Freisinger Stadtwerke Versorgungs-GmbHFreising
Neubau eines Busbetriebshofes
Name und Anschrift des Bieters (Firmenname lt. Handelsregister)
Straßenbau, Betonarbeiten, Elektroinstallation, Spezialtiefbau, Industriebau
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Freisinger Stadtwerke Versorgungs-GmbH
- Veröffentlicht:
- 16. Juni 2026
- Frist:
- 20. Juli 2026
- Thema:
- Straßenbau
- Bauobjekt:
- Werkstatt- / Betriebshofgebäude
Bauobjekt-Klassifikation
- Werkstatt- / BetriebshofgebäudeHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
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Auftraggeber
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Ausführungsorte
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NEW AG für NEW Niederrhein Energie und Wasser GmbHMönchengladbachDie NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH plant den Neubau des Busbetriebshofes am Standort der ehemaligen Niederrhein-Kaserne in Mönchengladbach. Die NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH und die NEW mobil und aktiv Viersen GmbH haben im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie der NEW-Gruppe beschlossen, die gesamte Busflotte (231 Busse in Mönchengladbach und 27 Busse in Viersen) perspektivisch bis zum Jahr 2030 komplett auf alternative Antriebe umzustellen. Die jetzige Strategie sieht vor, die Umstellung auf Elektroantriebe voranzutreiben. Der erhöhte Platzbedarf für die Ladeinfrastruktur und für die geänderte Betriebsabläufe ist auf den bestehenden Betriebshöfen sowohl in Mönchengladbach (Rheinstraße) als auch in Viersen (Rektoratsstraße) nicht abbildbar. Deshalb hat die NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH beschlossen, an der Kaldenkirchener Straße in Mönchengladbach auf dem Gelände der ehemaligen Niederrhein-Kaserne einen neuen inter-kommunalen emissionsfreien Busbetriebshof für die gesamte Elektrobusflotte beider Verkehrsbetriebe zu errichten. Neben den 260 Stellplätzen mit Ladeinfrastruktur sollen auch eine Werkstatt für die Busse und die PKW- und LKW-Flotte der NEW-Gruppe, sowie ein Verwaltungsgebäude (inkl. Sozialräume) mit Parkhaus entstehen. Die Stromversorgung des Areals soll über eine Übergabestation auf dem Areal erfolgen. Durch die Vereinigung der beiden Verkehrsbetriebe ergeben sich viele Synergien, unter anderem in einer gemeinsamen Nutzung von Werkstattinfrastrukturen, Büro und Sozialflächen oder dem flexiblen Einsatz der Busflotte. Das Grundstück liegt an einer der Hauptein- und -ausfallstraßen nach Mönchengladbach. Damit bekommt das exponiert liegende Verwaltungsgebäude voraussichtlich eine besondere Bedeutung, als Landmarke und "Tor zur Stadt", als Ausdruck der Sichtbarmachung der Nachhaltigkeit und der Energie- und Mobilitätswende. Durch die architektonische und ökologische Gestaltung sowie die Fokussierung auf zukunftsorientierte Mobilitätstechnologien soll der neue Betriebshof ein klares Zeichen setzen und die Attraktivität der Region als Vorreiterin nachhaltiger Stadtentwicklung und Mobilität stärken. Das Bauleitverfahren für den vorhabenbezogenen Bebauungsplan ist bereits gestartet, mit dem Ziel, dass am 27.10.2027 der Aufstellungsbeschluss gefasst wird. Damit fließt die Planung parallel in das Bauleitverfahren mit ein und wird mit den Genehmigungsbehörden abgestimmt, so dass mit der Beschlussfassung des Aufstellungsbeschlusses auch der Bauantrag genehmigt werden kann. Aktuell laufen zudem verschiedene Gutachtenuntersuchungen. Das Bauvorhaben wird in zwei wesentlichen Bauabschnitten umgesetzt werden: - BA I - 2028-02/2029: Carports für 92 Busse inkl. Ladeinfrastruktur - BA II - 2029-2030: Werkstatt, Verwaltungsgebäude sowie restliche Carports usw. Für den neuen Busbetriebshof wird eine Förderung über den Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) angestrebt, um die neue Ladeinfrastruktur zu finanzieren. Im zweiten Bauabschnitt sollen bereits geförderte und verbaute Ladeinfrastrukturen von den alten Betriebsstätten auf das Areal der ehemaligen Niederrhein-Kaserne umgezogen werden. Aktuell läuft auch noch eine vielversprechende Bewerbung für zusätzliche Fördermittel aus dem Programm "Mobilstationen der Zukunft im Rheinischen Revier". Für den Neubau wird nach dem aktuellen Stand von geschätzten Kosten in Höhe von ca. 213 Mio. EUR (netto) für die KG 200 - 700 nach DIN 276 ausgegangen. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind die Grundleistungen für die Projektsteuerung, Projektstufen 1 bis 5, Handlungsbereiche A bis E sowie bestimmte besondere Leistungen gemäß AHO-Heft Nr. 9 / 2020 und AHO-Heft Nr. 19 / 2018. Die erforderlichen Planungsleistungen für den Neubau werden aktuell ebenfalls europaweit ausgeschrieben. Hier wird ein Generalplaner gesucht. Im weiteren Verlauf ist vorgesehen, die Bauleistungen gebündelt im Rahmen einer Generalunternehmervergabe (GU-Vergabe) zu vergeben.Neubau eines Busbetriebshofes in Mönchengladbach
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Deshalb hat die NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH beschlossen, an der Kaldenkirchener Straße in Mönchengladbach auf dem Gelände der ehemaligen Niederrhein-Kaserne einen neuen interkommunalen emissionsfreien Busbetriebshof für die gesamte Elektrobusflotte beider Verkehrsbetriebe zu errichten. Neben den 260 Stellplätzen mit Ladeinfrastruktur sollen auch eine Werkstatt für die Busse und die PKW- und LKW-Flotte der NEW-Gruppe, sowie ein Verwaltungsgebäude (inkl. Sozialräume) mit Parkhaus entstehen. Die Stromversorgung des Areals soll über eine Übergabestation auf dem Areal erfolgen. Durch die Vereinigung der beiden Verkehrsbetriebe ergeben sich viele Synergien, unter anderem in einer gemeinsamen Nutzung von Werkstattinfrastrukturen, Büro- und Sozialflächen oder dem flexiblen Einsatz der Busflotte. Das Grundstück liegt an einer der Hauptein- und -ausfallstraßen nach Mönchengladbach. Damit bekommt das exponiert liegende Verwaltungsgebäude voraussichtlich eine besondere Bedeutung, als Landmarke und „Tor zur Stadt“, als Ausdruck der Sichtbarmachung der Nachhaltigkeit und der Energie- und Mobilitäts-wende. Durch die architektonische und ökologische Gestaltung sowie die Fokussierung auf zukunftsorientierte Mobilitätstechnologien soll der neue Betriebshof ein klares Zeichen setzen und die Attraktivität der Region als Vorreiterin nachhaltiger Stadtentwicklung und Mobilität stärken. Bei der Planung soll die zukünf Die NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH plant den Neubau des Busbetriebshofes am Standort der ehemaligen Niederrhein-Kaserne in Mönchengladbach. Die NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH und die NEW mobil und aktiv Viersen GmbH haben im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie der NEW-Gruppe beschlossen, die gesamte Busflotte (231 Busse in Mönchengladbach und 27 Busse in Viersen) perspektivisch bis zum Jahr 2030 komplett auf alternative Antriebe umzustellen. Die jetzige Strategie sieht vor, die Umstellung auf Elektroantriebe voranzutreiben. Der erhöhte Platzbedarf für die Ladeinfrastruktur und für die geänderte Betriebsabläufe ist auf den bestehenden Betriebshöfen sowohl in Mönchengladbach (Rheinstraße) als auch in Viersen (Rektoratsstraße) nicht abbildbar. Deshalb hat die NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH beschlossen, an der Kaldenkirchener Straße in Mönchengladbach auf dem Gelände der ehemaligen Niederrhein-Kaserne einen neuen interkommunalen emissionsfreien Busbetriebshof für die gesamte Elektrobusflotte beider Verkehrsbetriebe zu errichten. Neben den 260 Stellplätzen mit Ladeinfrastruktur sollen auch eine Werkstatt für die Busse und die PKW- und LKW-Flotte der NEW-Gruppe, sowie ein Verwaltungsgebäude (inkl. Sozialräume) mit Parkhaus entstehen. Die Stromversorgung des Areals soll über eine Übergabestation auf dem Areal erfolgen. Durch die Vereinigung der beiden Verkehrsbetriebe ergeben sich viele Synergien, unter anderem in einer gemeinsamen Nutzung von Werkstattinfrastrukturen, Büro- und Sozialflächen oder dem flexiblen Einsatz der Busflotte. Das Grundstück liegt an einer der Hauptein- und -ausfallstraßen nach Mönchengladbach. Damit bekommt das exponiert liegende Verwaltungsgebäude voraussichtlich eine besondere Bedeutung, als Landmarke und „Tor zur Stadt“, als Ausdruck der Sichtbarmachung der Nachhaltigkeit und der Energie- und Mobilitäts-wende. Durch die architektonische und ökologische Gestaltung sowie die Fokussierung auf zukunftsorientierte Mobilitätstechnologien soll der neue Betriebshof ein klares Zeichen setzen und die Attraktivität der Region als Vorreiterin nachhaltiger Stadtentwicklung und Mobilität stärken. Bei der Planung soll die zukünftig erforderliche Ausstattung mit Sensorik zur Erprobung von autonomem Verkehr und dergleichen mitbedacht werden und eine Innovationsfläche als Experimentierraum für neue Entwicklungen im Mobilitätssektor bereitgestellt werden. Die westliche Hälfte soll ausschließlich von Bussen befahren werden. Das Bauleitverfahren für den vorhabenbezogenen Bebauungsplan ist bereits gestartet, mit dem Ziel, dass am 27.10.2027 der Aufstellungsbeschluss gefasst wird. Damit fließt die Planung parallel in das Bauleitverfahren mit ein und wird mit den Genehmigungsbehörden abgestimmt, so dass mit der Beschlussfassung des Aufstellungsbeschlusses auch der Bauantrag genehmigt werden kann. Das Projekt „NEW e-motion hub“ befindet sich derzeit in einer fortgeschrittenen Planungsphase. Die Leistungen der Generalplanung und der Projektsteuerung wurden bereits vergeben. Aktuell steht die Leistungsphase 2 (Vorplanung) kurz vor dem Abschluss; der Übergang in die anschließenden Planungsphasen erfolgt planmäßig. Das Bauvorhaben wird in zwei wesentlichen Bauabschnitten umgesetzt. Die geplanten Bauabschnitte sind dem beigefügten Zeitplan zu entnehmen.tig erforderliche Ausstattung mit Sensorik zur Erprobung von autonomem Verkehr und dergleichen mitbedacht werden und eine Innovationsfläche als Experimentierraum für neue Entwicklungen im Mobilitätssektor bereitgestellt werden. Die westliche Hälfte soll ausschließlich von Bussen befahren werden.Neubau eines Busbetriebshofs in Mönchengladbach - SiGeKo
NEW AG in Auftrag der NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbHFrist: 22. JuliLeistungen der Sicherheits- und Gesundheitskoordination nach AHO Heft 15 und RAB 30Fachübergreifende Planungsleistungen für den Neubau bzw. die grundlegende Umstrukturierung eines Busbetriebshofs für die Stadtwerke Heilbronn GmbH
Stadtwerke Heilbronn GmbHHeilbronnGegenstand der Ausschreibung ist die Erbringung von fachübergreifenden Planungsleistungen zur Erstellung einer Funktionalen Leistungsbeschreibung (im Folgenden FLB genannt) für den Neubau des Busbetriebshofes der Stadtwerke Heilbronn. Der Busbetriebshof (BBH) dient dem Betrieb eines modernen kommunalen Verkehrsunternehmens und umfasst insbesondere Fahrzeugabstellanlagen, Werkstätten, Waschhallen, Betriebs- und Verwaltungsgebäude, Sozial- und Aufenthaltsbereiche, technische Betriebsgebäude, Ladeinfrastruktur für Elektrobusse, Energieversorgungsanlagen, Freianlagen, Verkehrsflächen sowie sämtliche hierfür erforderlichen technischen und betrieblichen Einrichtungen. Die vertragsgegenständliche Planung des Auftragnehmers hat zu berücksichtigen, dass das Gesamtobjekt in wirtschaftlichen Bauabschnitten sukzessive realisiert und in Betrieb genommen wird. Ziel der Planungsleistungen ist die Erstellung einer Funktionalen Leistungsbeschreibung als Grundlage für eine spätere Vergabe an einen Totalunternehmer. Totalunternehmer im Sinne dieser Leistungsbeschreibung meint den noch zu beauftragenden Auftragnehmer für die vollständige noch erforderliche Planung und den Bau des vertragsgegenständlichen Busbetriebshofes auf Grundlage der vertragsgegenständlich zu erstellenden FLB. Basis der FLB bildet eine wirtschaftliche, funktionale, nachhaltige und genehmigungsfähige Vorplanung, die durch den Auftragnehmer zu erstellen ist. Die Beauftragung umfasst die FLB mit den HOAI-Leistungsphasen Grundlagenermittlung (Lph. 1) und Vorplanung (Lph. 2) der nachfolgend beschriebenen Leistungsbildern, zur Schaffung einer vollständigen Planungs-, Kosten-, Termin- und Qualitätsgrundlage. Darüber hinaus sind alle Grundlagen für die Förderanträge zur Förderung nach dem LGVFG zu erarbeiten und bei der Abstimmung mit dem Fördermittelgeber mitzuwirken. Der Auftragnehmer übernimmt die Gesamtkoordination sämtlicher Fachplanungen, unabhängig davon, ob sie im eigenen Leistungsumfang enthalten sind oder nicht
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 20. Juli 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Freisinger Stadtwerke Versorgungs-GmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.