Kreisverwaltung Trier-SaarburgTrierTED
Neubau einer Freisportanlage an der Integrierten Gesamtschule (IGS) Hermeskeil, Objektplanung Freianlagen gemäß Teil 3 Abschnitt 2 HOAI
Planung einer multifunktionalen Freisportanlage für Schul-, Vereins- und Freizeitsport an der IGS Hermeskeil. Umfang: Leichtathletikanlage Kampfbahn Typ C (modifiziert) nach DIN 18035 mit Kunstrasen-Fußballfeld, 400m-Bahn (4/6 Kreisbogenbahnen), Sprint-, Hürden-, Sprung- und Wurfanlagen (Hoch-, Stab-, Weit-/Dreisprung, Kugel, Diskus/Hamme...
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Kreisverwaltung Trier-Saarburg
- Veröffentlicht:
- 31. Mai 2026
- Frist:
- 29. Juni 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Planung einer multifunktionalen Freisportanlage für Schul-, Vereins- und Freizeitsport an der IGS Hermeskeil. Umfang: Leichtathletikanlage Kampfbahn Typ C (modifiziert) nach DIN 18035 mit Kunstrasen-Fußballfeld, 400m-Bahn (4/6 Kreisbogenbahnen), Sprint-, Hürden-, Sprung- und Wurfanlagen (Hoch-, Stab-, Weit-/Dreisprung, Kugel, Diskus/Hammer, Speer), Pumptrack (jederzeit zugänglich), Kleinspielfeld, Calisthenics, Zuschauertribüne, Aufenthalts- und Erschließungsflächen, Grünflächen, Nebenanlagen (Entwässerung, Beleuchtung, Einzäunung). Grundstück ca. 37.200 qm.
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Lose
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Kreisverwaltung Trier-SaarburgTrierLeistungsbeschreibung und Projektziele: Auf dem an die Integrierte Gesamtschule (IGS ) Hermeskeil angrenzenden Grundstück soll eine Freisportanlage für Schul- /Vereins- und Freizeitsport geplant werden. Die Freisportanlage wird daher als multifunktionale Sportanlage für schulische und außerschulische Nutzungen konzipiert. Das Gelände soll komplett eingezäunt und nachts abgeschlossen sein, um möglichen Vandalismus vorzubeugen. Der Planungsumfang umfasst insbesondere die Planung einer leichtathletischen Anlage Kampfbahn Typ C (modifiziert) nach DIN 18035. Folgende Anlagen sind gewünscht: Leichtathlethische Anlagen: 1 Fußballgroßspielfeld als Kunstrasenplatz, 4 (optional 6) Kreisbogenbahnen (400 m) mit Kunststoffbelag, 6 Einzelbahnen für die geraden Sprint- und Hürdenstrecken, 1 Hochsprunganlage (Sprungkissenstandort variabel), 1 Stabhochsprunganlage, 1 Weit- und Dreisprunganlage, 1 Kugelstoßanlage, 1 Kombinierte Diskus-, Hammerwurfanlage, 1 Speerwurfanlage Multifunktionale Sport- und Freizeitanlagen: 1 Pumptrack (außerhalb der Zaunanlage, soll jederzeit zugänglich sein), 1 Kleinspielfeld, 1 Calisthenics /Fitnessgeräte, 1 Zuschauertribüne, Sitzgelegenheiten evtl. in der Böschung des Grundstücks Darüber hinaus sind Aufenthalts- und Erschließungsflächen, Grün- und Pflanzflächen sowie die erforderlichen Nebenanlagen Bestandteil der Planung. Die Konzeption der Freisportanlage soll in der ersten Planungsphase überprüft und abgestimmt werden. Weiterhin umfasst die Planung die Integration der erforderlichen technischen und funktionalen Einrichtungen wie Entwässerung, Beleuchtung, Ausstattungselemente sowie die freiraumplanerische Gestaltung der Gesamtanlage. Das zu beplanende Grundstück umfasst eine Fläche von ca. 37.200 qm (Flurstücke 43, 44, 45, 46, 47, 48, 53 und 54; Flur 79, Gemarkung Hermeskeil). Die Zusammenlegung der Grundstücke sowie der Vorgang zur Übertragung aller Grundstücke in den Besitz des Landkreises Trier-Saarburg wurde bereits auf den Weg gebracht. Ein BebauBekanntmachung vergebener Auftrag - Sanierung Landschaftspark Schloss Oberstein in Idar-Oberstein, Objektplanung Freianlagen gem. Teil 3 Objektplanung Abschnitt 2 HOAI
Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium der Finanzen, vertreten durch die Zentrale des LBB, vertreten durch die LBB-Niederlassung Idar-Oberstein, vertreten durch die NiederlassungsleitungIdar-ObersteinDer Landschaftspark zwischen Schloss Oberstein und der Felsenkirche soll auf Grundlage des von der Landschaftsarchitektin Junker-Milke erstellten Parkpflegewerkes, wieder in seinen ursprünglichen Zustand der 1860er Jahre überführt werden. Der Großherzog von Oldenburg lies im 19. Jhd. den umgebenden Bereich des Neuen und Alten Schlosses (Ruine Bosselstein) im Stil eines englischen Landschaftsgartens anlegen. Im Laufe der Jahre entfremdete sich der Park zunehmend von diesem Ideal und natürliche Sukzession breitete sich aus. Auch auf Grund der Verkehrssicherheit ist eine Sanierung zwingend erforderlich. Zum einen bestehen mehrere Gefahrenstellen durch Steinschlaggefährdung, zum anderen weisen die vorhandene Wege enorme Schäden im Belag und den flankierenden Trockenmauern auf. Des Weiteren ist die Absturzsicherung in vielen Bereichen nicht mehr gewährleistet oder überhaupt nicht vorhanden. Das Projekt umfasst daher unter anderem die Wiederherstellung der Sichtachsen durch die Fällung des unerwünschten Baumbestands (dies wird durch den Forst durchgeführt), die Sanierung der Wege und Trockenmauern, die Talseitige Sicherung / Einfassung mit Gabionen, die Säuberung und Bepflanzung der vorhandenen und erforderlichen Betonmauern, den Austausch der Betonblockstufen durch Basaltlavastufen und die Herstellung neuer Geländer. Die HU-Bau wurde bereits durch einen Landschaftsplaner erstellt. Der zu vergebende Vertrag umfasst daher die Ausführungsplanung in 3 Bauabschnitten und die Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe und die spätere Objektüberwachung und -betreuung. Die Vergabe und anschließende Ausführung erfolgt erst nach Fertigstellung der der kompletten Ausführungsplanung.Neubau einer Freisportanlage an der Integrierten Gesamtschule (IGS) Hermeskeil
Neubau einer Freisportanlage an der IGS Hermeskeil. Auftrag umfasst die komplette Objektplanung für Freianlagen nach Teil 3 Abschnitt 2 HOAI, inklusive aller Leistungsphasen LPH 1‑9, zur sachgerechten und vollständigen Ausführung.Objektplanung Freianlagen gem. Teil 3, Abschnitt 2 HOAI 2021
Staatliches Bau- und Liegenschaftsamt GreifswaldGreifswaldNeubau Institut für Geographie und Geologie und Seminar- und Medienzentrum (SMZ) für die Universität Greifswald; 2-teiliger Gebäudekomplex mit hohem Anspruch an Funktionalität, Wirtschaftlichkeit, Gestaltung, Energieeffizienz, Nachhaltigkeit; Flächen der Freianlagen ca. 1.600 m²; Standort: Felix-Hausdorff-Str., Campus B.-Beitz-Platz, nordöstlicher Bereich, zwischen Bibliothek und RZ; Objektplanung Gebäude, Leistungsstufe 1 (LPH 2-4), optional Leistungsstufen 2-5 (LPH 5-9); Spezif. Leistungspflichten und weitere besond. Lst. gem. beigefügten Vergabeunterlagen; GBK: 91.656.000 brutto (KG 300 ca. 41.874.000 , KG 400 ca. 28.539.000 , KG 500 ca. 3.509.000 ); Planungsanforderungen: mittel HZ III; Realisierung in EFRE-Förderperiode 2021 2027 angestrebt, Fertigstellung bis 12/2029 erforderlich; Anwendung BNB Zertifizierung mit BNB-Silber-Standard (mindestens 65% Erfüllungsgrad) ist abzusichernUmgestaltung Gökerstraße in Wilhelmshaven - Planungsleistungen Objektplanung Verkehrsanlagen LPH 2, 3, 5, 6, 8 (HOAI Teil 3, Abschnitt 4) Objektplanung Freianlagen LPH 2, 3, 5, 6, 8 (HOAI Teil 3, Abschnitt 2) Fachplanung Technische Ausrüstung LPH 2, 3, 5, 6, 8 (HOAI Teil 4, Abschnitt 2)
Stadt Wilhelmshaven, FB 30 Rechtsamt, Zentrale VergabestelleWilhelmshavenDie Stadt Wilhelmshaven beabsichtigt die Gökerstraße zwischen Schellingstraße und Bismarckstraße von der jetzigen 4-Spurigkeit auf eine 2-Spurigkeit umzugestalten. Neben den Verkehrsanlagen sind weitere Bestandteile dieser Vergabe die Objektplanung – Freianlagen, welche insbesondere die Einbindung von Grünanlagen zur Steigerung der Aufenthaltsqualität beinhalten sowie die Fachplanung der Technischen Ausrüstung - Straßenbeleuchtung. Des Weiteren sollen die Erkenntnisse aus den E-Klima 2022 (Empfehlungen zur Anwendung und Weiterentwicklung von FGSV-Veröffentlichungen im Bereich Verkehr zur Erreichung von Klimaschutzzielen) in der Planung weitestgehend mitberücksichtigt werden. Zudem steht eine Verkehrsuntersuchung aus dem Jahr 2015 zur Verfügung, welche kritisch in Bezug auf die Qualitätsstufen der einzelnen Knotenpunkte überprüft sowie hinsichtlich der Verkehrsbelastungen entsprechend aktualisiert werden muss, da sie die Grundlage der Planung darstellt. Weiterhin kommt es, durch die Reduzierung der 4-Spurigkeit auf eine 2-Spurigkeit, für den ÖPNV (hier konkret die städtischen Buslinien) zu einer Verschlechterung der Taktung. Um dem entgegenzuwirken, müssen die Lichtsignalanlagen im Untersuchungsgebiet mit einer Bevorrechtigung für den ÖPNV ausgestattet werden. In diesem Zuge soll eine Verkehrssimulation erfolgen, bei der die Bevorrechtigung des ÖPNVs zur Minimierung der Verlustzeiten sowie die zu aktualisierenden Verkehrsbelastungen mit betrachtet werden. Anhand der Ergebnisse sollen die Qualitätsstufen für die entsprechenden Knotenpunkte dargestellt und wenn nötig, Alternativlösungen gegeben werden.Objektplanung bei Freianlagen gemäß § 39 HOAI für Neubau Straßenmeisterei Landshut
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- Der Auftraggeber ist Kreisverwaltung Trier-Saarburg.
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