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Neubau der Rettungswache Lüdinghausen - Metallbauarbeiten - Fenster und Türen
Der Kreis Coesfeld beabsichtigt den Neubau der Rettungs- und Feuerwache Lüdinghausen an der Selmerstr. L835 Höhe Freigrafenweg. Der Neubau besteht aus einem vierzügigen Gebäudeteil mit einer zusätzlichen Waschhalle für die Rettungswache, sowie einem weiteren vierzügigen Gebäudeteil für die Freiwillige Feuerwehr und den Katastrophenschutz ...
Stahlbau, Fassade & Putz, Fenster & Türen, Verglasung, Elektroinstallation
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Inhalt auf einen Blick
Der Kreis Coesfeld beabsichtigt den Neubau der Rettungs- und Feuerwache Lüdinghausen an der Selmerstr. L835 Höhe Freigrafenweg. Der Neubau besteht aus einem vierzügigen Gebäudeteil mit einer zusätzlichen Waschhalle für die Rettungswache, sowie einem weiteren vierzügigen Gebäudeteil für die Freiwillige Feuerwehr und den Katastrophenschu...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Kreis Coesfeld
- Veröffentlicht:
- 09. Juli 2026
- Frist:
- 11. August 2026
- Thema:
- Stahlbau
- Bauobjekt:
- Feuerwehr- / Rettungswache
Bauobjekt-Klassifikation
- Feuerwehr- / RettungswacheHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Der Kreis Coesfeld beabsichtigt den Neubau der Rettungs- und Feuerwache Lüdinghausen an der Selmerstr. L835 Höhe Freigrafenweg. Der Neubau besteht aus einem vierzügigen Gebäudeteil mit einer zusätzlichen Waschhalle für die Rettungswache, sowie einem weiteren vierzügigen Gebäudeteil für die Freiwillige Feuerwehr und den Katastrophenschutz Lüdinghausen. Im Erdgeschoss im Bereich der Freiwilligen Feuerwehr befinden sich zudem Sanitärräume, Umkleiden, Lagerflächen und ein Besprechungsraum. Der Gebäudeteil der Feuerwehr wird vollständig eingeschossig errichtet. Der Gebäudeteil der Rettungswache wird im rückwärtigen Bereich zweigeschossig ausgeführt. Im Erdgeschoss befinden sich Umkleiden, Sanitärbereiche sowie Lagerflächen. Im Obergeschoss der Rettungswache befinden sich neben den Arbeitsbereichen, wie Büros und ein Besprechungsraum, auch die Sozialbereiche der Mitarbeiter. Diese umfassen Ruheräume, Aufenthaltsräume, einen Speisebereich sowie eine Küche mit kleiner Lagerfläche. Zudem sind dort eine Dachterrasse und die Technikflächen für beide Gebäudeteile untergebracht. Eine Erweiterungsfläche für einen zusätzlichen Stellplatz im Bereich der Rettungswache ist bereits vorgesehen. Im Falle der Erweiterung wurden die Sozialbereiche um zwei weitere Ruheräume im Obergeschoss ergänzt. Die Erschließung erfolgt für die Mitarbeiter der Rettungswache zum Schichtbeginn sowie für die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr im Alarmfall über die rückwärtige Gebäudeseite durch zwei separate Eingänge. Die Bereiche der Rettungswache und der Feuerwehr sind vollständig voneinander getrennt und funktionieren unabhängig. Lediglich der Alarmhof wird von beiden Parteien gemeinsam genutzt. Die Erschließung des gesamten Grundstücks erfolgt über zwei Einfahrten von der Selmerstraße. Die Außenanlagen sind in zwei Bereiche unterteilt: Zum einen in einen separaten Alarmhof, der ausschließlich von Einsatzfahrzeugen der Rettungswache, der Freiwilligen Feuerwehr und des Katastrophenschutzes genutzt werden darf, und zum anderen in einen Parkplatzbereich für die Fahrzeuge der Angestellten der Rettungswache sowie für Alarmparkplätze der Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr. Der Neubau besteht aus einer Massivkonstruktion aus Kalksandstein und Stahlbetonbauteilen. Dazu gehören eine lastabtragende WU-Betonsohle, Streifenfundamente, Stahlbetondecken und - wände sowie Stahlbetonstützen und -träger. Ergänzend werden Mauerwerkswände eingesetzt. Die Fenster sind vorzugsweise als Kunststofffenster auszuführen. In einzelnen Bereichen war aufgrund der Abmessungen der Fensterelemente der Einbau von Kunststofffenstern nicht möglich, sodass dort alternativ Aluminiumfenster vorgesehen werden. Sämtliche Rettungswegtüren in Flurbereichen und Treppenhäusern sowie Notausgänge und Außentüren sind als Aluminium-Rohrrahmentüren auszuführen. Für die Montage der Fenster- und Türelemente ist ein Vorwandmontagesystem vorzusehen. In Teilbereichen kommen zusätzlich Laibungsbleche bzw. Metallfassadenelemente zur Ausführung. Sämtliche Rahmen sowie Verblechungen sind in Aluminium im Farbton RAL 7012 Basaltgrau auszuführen. Eine einheitliche und abgestimmte Optik aller Elemente ist sicherzustellen. Die Ausführung der Raffstoreelemente hat gemäß den Angaben des Wärmeschutznachweises zu erfolgen. Die Raffstoreelemente sind ebenfalls farblich an die Fenster- und Türelemente anzupassen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
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4- Kreis CoesfeldCoesfeldFrist: 11. Aug.
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Riedstadt -Feuerwehr und Rettungswache Mitte
Gegenstand der Maßnahme ist der Neubau eines Feuerwehrhauses für die Stadt Riedstadt am Standort K156/Kreuzung B44. Das Gebäude dient als gemeinsamer Standort für die Freiwillige Feuerwehr sowie den Rettungsdienst und vereint Einsatz-, Verwaltungs-, Ausbildungs- und Sozialbereiche in einem funktional gegliederten Neubau. Das Gebäudekonzept gliedert sich in eingeschossige Hallenbereiche sowie zweigeschossige Verwaltungs- und Sozialbereiche. Die Hallen sind als wirtschaftliche Hallenkonstruktionen vorgesehen. Im Bereich der Feuerwehr werden diese als Back-to-Back-Hallen mit einer Spannweite von ca. 26 m ausgebildet. Die zweigeschossigen Werkstatt-, Verwaltungs- und Sozialbereiche sind in konventioneller Massivbauweise geplant. Im Erdgeschoss befinden sich neben den Fahrzeughallen die zugehörigen Werkstatt-, Lager- und Technikbereiche sowie Wasch- und Rüsthalle. Ergänzt werden diese durch Alarm- und Umkleidebereiche mit Schwarz-Weiß-Trennung, Atemschutzwerkstatt, Kleiderkammer sowie Logistik- und Verwaltungsräume. Die Funktionsabläufe sind auf kurze Einsatzwege und eine klare Trennung zwischen Einsatz- und Aufenthaltsbereichen ausgelegt. Das Obergeschoss umfasst die Verwaltungs- und Führungsbereiche der Feuerwehr, eine Einsatzleitzentrale, Besprechungs- und Büroräume sowie Schulungs-, Aufenthalts- und Sozialräume. Darüber hinaus sind Küchen- und Aufenthaltsbereiche, Räume für die Jugendfeuerwehr und den Förderverein sowie Dachterrassen vorgesehen. Das Verwaltungs- und Sozialgebäude ist so zu konzipieren, dass eine spätere Aufstockung der Obergeschosse konstruktiv berücksichtigt werden kann. Die Außenanlagen umfassen getrennte Alarm- und Besucherzufahrten, Alarm- und Besucherstellplätze, Bewegungs- und Aufstellflächen für Einsatzfahrzeuge sowie Übungsflächen. Das Gesamtkonzept berücksichtigt darüber hinaus Erweiterungsflächen für zusätzliche Hallen- und Gebäudeteile, um eine langfristige Anpassung an zukünftige Anforderungen zu ermöglichen. Folgende besonderen Leistungen sind neben den Grundleistungen in den einzelnen Leistungsphasen gemäß § 51 iVm. Anl.14 HOAI zu erbringen: - LPH 3: Nachweise der Erdbebensicherung - LPH 8 Teilnahme an Baubesprechungen - LPH 8: Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen - LPH 8: Kontrolle der Betonherstellung und -verarbeitung auf der Baustelle in besonderen Fällen sowie Auswertung der Güteprüfung Optional ist noch folgende besondere Leistung zu erbringen: - Nachweise zum konstruktiven Brandschutz (Heißbemessung) - optional - Stufenweise Beauftragung: Aktuell gilt es Baurecht zu schaffen, d.h. ein vorhabenbezogener Bebauungsplan muss vorab zur Satzungsreife gebracht werden. Eine Bearbeitung soll direkt nach Beauftragung starten. Eine stufenweise Beauftragung (Stufe 1: LPH 1-3) ist erforderlich. Zusätzlich wird es innerhalb der Stufe 1 eine Unterbrechung der Bearbeitung bis zum Satzungsbeschluss geben. Nähere Erläuterungen zu der stufenweisen Beauftragung befinden sich in dem Dokument 'Bedingungen'. Die weitere Planung ist in enger Abstimmung mit dem bereits beauftragten Objektplaner Gebäude und Freianlagen auszuführen. - Kommunales Vergabezentrum Kreis Groß-Gerau für die Gemeinde BüttelbornGroß-Gerau
Riedstadt -Feuerwehr und Rettungswache Mitte
Gegenstand der Maßnahme ist der Neubau eines Feuerwehrhauses für die Stadt Riedstadt am Standort K156/Kreuzung B44. Das Gebäude dient als gemeinsamer Standort für die Freiwillige Feuerwehr sowie den Rettungsdienst und vereint Einsatz-, Verwaltungs-, Ausbildungs- und Sozialbereiche in einem funktional gegliederten Neubau. Das Gebäudekonzept gliedert sich in eingeschossige Hallenbereiche sowie zweigeschossige Verwaltungs- und Sozialbereiche. Die Hallen sind als wirtschaftliche Hallenkonstruktionen vorgesehen. Im Bereich der Feuerwehr werden diese als Back-to-Back-Hallen mit einer Spannweite von ca. 26 m ausgebildet. Die zweigeschossigen Werkstatt-, Verwaltungs- und Sozialbereiche sind in konventioneller Massivbauweise geplant. Im Erdgeschoss befinden sich neben den Fahrzeughallen die zugehörigen Werkstatt-, Lager- und Technikbereiche sowie Wasch- und Rüsthalle. Ergänzt werden diese durch Alarm- und Umkleidebereiche mit Schwarz-Weiß-Trennung, Atemschutzwerkstatt, Kleiderkammer sowie Logistik- und Verwaltungsräume. Die Funktionsabläufe sind auf kurze Einsatzwege und eine klare Trennung zwischen Einsatz- und Aufenthaltsbereichen ausgelegt. Das Obergeschoss umfasst die Verwaltungs- und Führungsbereiche der Feuerwehr, eine Einsatzleitzentrale, Besprechungs- und Büroräume sowie Schulungs-, Aufenthalts- und Sozialräume. Darüber hinaus sind Küchen- und Aufenthaltsbereiche, Räume für die Jugendfeuerwehr und den Förderverein sowie Dachterrassen vorgesehen. Das Verwaltungs- und Sozialgebäude ist so zu konzipieren, dass eine spätere Aufstockung der Obergeschosse konstruktiv berücksichtigt werden kann. Die Außenanlagen umfassen getrennte Alarm- und Besucherzufahrten, Alarm- und Besucherstellplätze, Bewegungs- und Aufstellflächen für Einsatzfahrzeuge sowie Übungsflächen. Das Gesamtkonzept berücksichtigt darüber hinaus Erweiterungsflächen für zusätzliche Hallen- und Gebäudeteile, um eine langfristige Anpassung an zukünftige Anforderungen zu ermöglichen. Folgende besonderen Leistungen sind neben den Grundleistungen in den einzelnen Leistungsphasen gemäß § 51 iVm. Anl.14 HOAI zu erbringen: - LPH 3: Nachweise der Erdbebensicherung - LPH 8 Teilnahme an Baubesprechungen - LPH 8: Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen - LPH 8: Kontrolle der Betonherstellung und -verarbeitung auf der Baustelle in besonderen Fällen sowie Auswertung der Güteprüfung Optional ist noch folgende besondere Leistung zu erbringen: - Nachweise zum konstruktiven Brandschutz (Heißbemessung) - optional - Stufenweise Beauftragung: Aktuell gilt es Baurecht zu schaffen, d.h. ein vorhabenbezogener Bebauungsplan muss vorab zur Satzungsreife gebracht werden. Eine Bearbeitung soll direkt nach Beauftragung starten. Eine stufenweise Beauftragung (Stufe 1: LPH 1-3) ist erforderlich. Zusätzlich wird es innerhalb der Stufe 1 eine Unterbrechung der Bearbeitung bis zum Satzungsbeschluss geben. Nähere Erläuterungen zu der stufenweisen Beauftragung befinden sich in dem Dokument 'Bedingungen'. Die weitere Planung ist in enger Abstimmung mit dem bereits beauftragten Objektplaner Gebäude und Freianlagen auszuführen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 11. August 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Kreis Coesfeld.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.