Stadt RhedeRhedeTED
Neubau der Overbergschule mit Sporthalle und Außenanlagen in Rhede
Die ca. 19.000 Einwohner zählende Stadt Rhede liegt im Bundesland Nordrhein-Westfalen an der Niederländischen Grenze, im Regierungsbezirk Münster, Kreis Borken und hat 5 Stadtteile, Büngern, Krechting, Krommert, Rhede und Vardingholt. Die Stadt Rhede beabsichtigt den Neubau der Grundschule Overberg mit Sporthalle und Außenanlagen (Overber...
Leitungsbau, Pflasterarbeiten, Sportanlagenbau, Baustelleneinrichtung, Nichtwohnungsbau
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Rhede
- Veröffentlicht:
- 30. Juli 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Leitungsbau
- Bauobjekt:
- Schule
Bauobjekt-Klassifikation
- SchuleHauptobjekt
- Sporthalle / Turnhalle
Ausschreibungsbeschreibung
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Die ca. 19.000 Einwohner zählende Stadt Rhede liegt im Bundesland Nordrhein-Westfalen an der Niederländischen Grenze, im Regierungsbezirk Münster, Kreis Borken und hat 5 Stadtteile, Büngern, Krechting, Krommert, Rhede und Vardingholt. Die Stadt Rhede beabsichtigt den Neubau der Grundschule Overberg mit Sporthalle und Außenanlagen (Overbergschule) im Bereich des Birkenwegs an der Gronauer Straße. Die Overbergschule ist aktuell auf 2 Schulstandorte aufgeteilt. Der Hauptstandort mit insgesamt 9 Klassen befindet sich in der Burloer Straße in Rhede, der Nebenstandort mit 4 Klassen ist an der Rodder Stegge in Vardingholt-Spoler verortet. Aktuell besuchen ca. 300 Schülerinnen und Schüler die Overbergschule. Das im Eigentum der Stadt Rhede stehende Grundstück für den Neubau umfasst eine Fläche von 13.921 m². Zusätzlich ist auf einer angrenzenden Fläche von 1.578 m² ein Parkplatz zu errichten. Die Neubaumaßnahme umfasst neben einer vierzügigen Grundschule für ca. 400 Schülerinnen und Schüler einen Sporthallenneubau, die Erstellung der Außenanlagen sowie die Herstellung der Parkplatzfläche. Für die Grundschule ist eine Nutzungsfläche (NUF) von ca. 3.678 m² und für die Sporthalle eine NUF von ca. 1.359 m² (insgesamt: 5.037 m²) vorzusehen. Das Grundstück für den Neubau liegt im Geltungsbereich des Bebauungsplans Rhede-BN 11. Die vom späteren Auftragnehmer zu erbringenden Leistungen umfassen: - die vollständige Planung (Objektplanung Gebäude, TGA-Planung, Tragwerksplanung, Freianlagenplanung usw.) für den Neubau der Grundschule und der Sporthalle, der Außenanlagen sowie der Parkplatzfläche, - die Baustelleneinrichtung, - die Herstellung der Medienver- und -entsorgungsleitungen auf dem Grundstück, - die schlüsselfertige Erstellung des Neubaus der Grundschule, der Sporthalle, der Außenanlagen und der Parkplatzflächen, - die Bauzwischenfinanzierung der Planungs- und Bauleistungen bis zur rechtsgeschäftlichen Abnahme mit Abschlagszahlungen, - das technische Gebäudemanagement (techni
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- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
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Bieter und Auftragnehmer
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Stadt RhedeRhedeFrist: 07. Sept.1. Ausgangslage Die Stadt Rhede plant den Neubau eines Feuerwehrhauses für die Freiwillige Feuerwehr Rhede, Löschzug Süd. Anlass für das Projekt ist der langfristige Sicherstellungsauftrag des abwehrenden Brandschutzes sowie der technische und funktionale Anpassungsbedarf an aktuelle gesetzliche, normative und organisatorische Anforderungen. Das bestehende Feuerwehrhaus erfüllt die heutigen Anforderungen insbesondere in Bezug auf Flächenverfügbarkeit, Arbeitssicherheit, funktionale Abläufe sowie die konsequente Schwarz-Weiß-Trennung nicht mehr. Zudem bestehen Einschränkungen hinsichtlich Erweiterungsfähigkeit und Zukunftssicherheit. Zur Klärung der grundsätzlichen Realisierbarkeit wurde durch die kplan(R)AG eine Machbarkeitsstudie (Stand 20.12.2023) erstellt. Diese bildet die Grundlage für die weitere Projektentwicklung und für die vorliegende Projektbeschreibung. Der Neubau soll auf dem im Eigentum der Stadt Rhede befindlichen Grundstück Gemarkung Rhede, Flur 114, Flurstück 74 realisiert werden. 2. Planungsgegenstand Gegenstand des Projektes ist die Neuerrichtung eines normgerechten, funktionalen und zukunftsfähigen Feuerwehrhauses für den Löschzug Süd. Grundlage der Planung ist das in der Machbarkeitsstudie definierte Raum- und Flächenprogramm mit einer reinen Nutzfläche von ca. 1.200 m² und einer Bruttogrundfläche von ca. 1.620 m² (EG ca. 1.230 m², OG ca. 390 m²). Das Gebäude gliedert sich im Wesentlichen in folgende Funktionsbereiche: - Fahrzeughalle mit 7 Stellplätzen für Einsatzfahrzeuge und einer Waschhalle - Räume zur Einsatzabwicklung mit konsequenter Schwarz-Weiß-Trennung - Umkleide- und Sanitärbereiche für Einsatzkräfte und Jugendfeuerwehr - Schulungs-, Ausbildungs- und Aufenthaltsräume - Verwaltungsräume - Werkstätten, Lager- und Technikräume Ergänzend sind umfangreiche Außenanlagen herzustellen, insbesondere: - Alarmhof und Alarmausfahrt - Übungs- und Betriebshof - Alarm- und Besucherparkplätze - Funktionsflächen für Entsorgung, Dekontamination und Technik Das Grundstück weist eine Gesamtfläche von ca. 9.200 m² auf. Für das Feuerwehrhaus werden gemäß Machbarkeitsstudie ca. 6.000 m² benötigt; verbleibende Flächen können anderweitig genutzt werden. 3. Projektziele Mit dem Neubau werden folgende Ziele verfolgt: - Sicherstellung einer leistungsfähigen Gefahrenabwehr für den südlichen Stadtbereich - Umsetzung aller relevanten DIN-Normen, Unfallverhütungsvorschriften und arbeitsrechtlichen Anforderungen - Optimierung der funktionalen Abläufe zur Minimierung der Ausrückzeiten - Schaffung sicherer und gesunder Arbeitsbedingungen für die Einsatzkräfte - Berücksichtigung von Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Klimaschutz - Zukunftsfähige und erweiterungsfähige Gebäudestruktur 4. Umfang der Generalplanerleistungen Gegenstand der Vergabe sind Generalplanungsleistungen mit folgenden Leistungsbildern: - Objektplanung Gebäude, LPH 1-9 - Technische Gebäudeausrüstung, LPH 1-9 (Anlagengruppen 1-6) - Tragwerksplanung, LPH 1-6 - Bauphysik (Wärme-, Schall- und Raumakustik), LPH 1-7 - Freianlagenplanung, LPH 1-9Generalplanungsleistungen Neubau Feuerwehrhaus Rhede Süd
Stadt RhedeRhedeFrist: 07. Sept.1. Ausgangslage Die Stadt Rhede plant den Neubau eines Feuerwehrhauses für die Freiwillige Feuerwehr Rhede, Löschzug Süd. Anlass für das Projekt ist der langfristige Sicherstellungsauftrag des abwehrenden Brandschutzes sowie der technische und funktionale Anpassungsbedarf an aktuelle gesetzliche, normative und organisatorische Anforderungen. Das bestehende Feuerwehrhaus erfüllt die heutigen Anforderungen insbesondere in Bezug auf Flächenverfügbarkeit, Arbeitssicherheit, funktionale Abläufe sowie die konsequente Schwarz-Weiß-Trennung nicht mehr. Zudem bestehen Einschränkungen hinsichtlich Erweiterungsfähigkeit und Zukunftssicherheit. Zur Klärung der grundsätzlichen Realisierbarkeit wurde durch die kplan(R)AG eine Machbarkeitsstudie (Stand 20.12.2023) erstellt. Diese bildet die Grundlage für die weitere Projektentwicklung und für die vorliegende Projektbeschreibung. Der Neubau soll auf dem im Eigentum der Stadt Rhede befindlichen Grundstück Gemarkung Rhede, Flur 114, Flurstück 74 realisiert werden. 2. Planungsgegenstand Gegenstand des Projektes ist die Neuerrichtung eines normgerechten, funktionalen und zukunftsfähigen Feuerwehrhauses für den Löschzug Süd. Grundlage der Planung ist das in der Machbarkeitsstudie definierte Raum- und Flächenprogramm mit einer reinen Nutzfläche von ca. 1.200 m² und einer Bruttogrundfläche von ca. 1.620 m² (EG ca. 1.230 m², OG ca. 390 m²). Das Gebäude gliedert sich im Wesentlichen in folgende Funktionsbereiche: - Fahrzeughalle mit 7 Stellplätzen für Einsatzfahrzeuge und einer Waschhalle - Räume zur Einsatzabwicklung mit konsequenter Schwarz-Weiß-Trennung - Umkleide- und Sanitärbereiche für Einsatzkräfte und Jugendfeuerwehr - Schulungs-, Ausbildungs- und Aufenthaltsräume - Verwaltungsräume - Werkstätten, Lager- und Technikräume Ergänzend sind umfangreiche Außenanlagen herzustellen, insbesondere: - Alarmhof und Alarmausfahrt - Übungs- und Betriebshof - Alarm- und Besucherparkplätze - Funktionsflächen für Entsorgung, Dekontamination und Technik Das Grundstück weist eine Gesamtfläche von ca. 9.200 m² auf. Für das Feuerwehrhaus werden gemäß Machbarkeitsstudie ca. 6.000 m² benötigt; verbleibende Flächen können anderweitig genutzt werden. 3. Projektziele Mit dem Neubau werden folgende Ziele verfolgt: - Sicherstellung einer leistungsfähigen Gefahrenabwehr für den südlichen Stadtbereich - Umsetzung aller relevanten DIN-Normen, Unfallverhütungsvorschriften und arbeitsrechtlichen Anforderungen - Optimierung der funktionalen Abläufe zur Minimierung der Ausrückzeiten - Schaffung sicherer und gesunder Arbeitsbedingungen für die Einsatzkräfte - Berücksichtigung von Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Klimaschutz - Zukunftsfähige und erweiterungsfähige Gebäudestruktur 4. Umfang der Generalplanerleistungen Gegenstand der Vergabe sind Generalplanungsleistungen mit folgenden Leistungsbildern: - Objektplanung Gebäude, LPH 1-9 - Technische Gebäudeausrüstung, LPH 1-9 (Anlagengruppen 1-6) - Tragwerksplanung, LPH 1-6 - Bauphysik (Wärme-, Schall- und Raumakustik), LPH 1-7 - Freianlagenplanung, LPH 1-9Generalplanungsleistungen Neubau Feuerwehrhaus Rhede Süd
Stadt RhedeRhede1. Ausgangslage Die Stadt Rhede plant den Neubau eines Feuerwehrhauses für die Freiwillige Feuerwehr Rhede, Löschzug Süd. Anlass für das Projekt ist der langfristige Sicherstellungsauftrag des abwehrenden Brandschutzes sowie der technische und funktionale Anpassungsbedarf an aktuelle gesetzliche, normative und organisatorische Anforderungen. Das bestehende Feuerwehrhaus erfüllt die heutigen Anforderungen insbesondere in Bezug auf Flächenverfügbarkeit, Arbeitssicherheit, funktionale Abläufe sowie die konsequente Schwarz-Weiß-Trennung nicht mehr. Zudem bestehen Einschränkungen hinsichtlich Erweiterungsfähigkeit und Zukunftssicherheit. Zur Klärung der grundsätzlichen Realisierbarkeit wurde durch die kplan(R)AG eine Machbarkeitsstudie (Stand 20.12.2023) erstellt. Diese bildet die Grundlage für die weitere Projektentwicklung und für die vorliegende Projektbeschreibung. Der Neubau soll auf dem im Eigentum der Stadt Rhede befindlichen Grundstück Gemarkung Rhede, Flur 114, Flurstück 74 realisiert werden. 2. Planungsgegenstand Gegenstand des Projektes ist die Neuerrichtung eines normgerechten, funktionalen und zukunftsfähigen Feuerwehrhauses für den Löschzug Süd. Grundlage der Planung ist das in der Machbarkeitsstudie definierte Raum- und Flächenprogramm mit einer reinen Nutzfläche von ca. 1.200 m² und einer Bruttogrundfläche von ca. 1.620 m² (EG ca. 1.230 m², OG ca. 390 m²). Das Gebäude gliedert sich im Wesentlichen in folgende Funktionsbereiche: - Fahrzeughalle mit 7 Stellplätzen für Einsatzfahrzeuge und einer Waschhalle - Räume zur Einsatzabwicklung mit konsequenter Schwarz-Weiß-Trennung - Umkleide- und Sanitärbereiche für Einsatzkräfte und Jugendfeuerwehr - Schulungs-, Ausbildungs- und Aufenthaltsräume - Verwaltungsräume - Werkstätten, Lager- und Technikräume Ergänzend sind umfangreiche Außenanlagen herzustellen, insbesondere: - Alarmhof und Alarmausfahrt - Übungs- und Betriebshof - Alarm- und Besucherparkplätze - Funktionsflächen für Entsorgung, Dekontamination und Technik Das Grundstück weist eine Gesamtfläche von ca. 9.200 m² auf. Für das Feuerwehrhaus werden gemäß Machbarkeitsstudie ca. 6.000 m² benötigt; verbleibende Flächen können anderweitig genutzt werden. 3. Projektziele Mit dem Neubau werden folgende Ziele verfolgt: - Sicherstellung einer leistungsfähigen Gefahrenabwehr für den südlichen Stadtbereich - Umsetzung aller relevanten DIN-Normen, Unfallverhütungsvorschriften und arbeitsrechtlichen Anforderungen - Optimierung der funktionalen Abläufe zur Minimierung der Ausrückzeiten - Schaffung sicherer und gesunder Arbeitsbedingungen für die Einsatzkräfte - Berücksichtigung von Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Klimaschutz - Zukunftsfähige und erweiterungsfähige Gebäudestruktur 4. Umfang der Generalplanerleistungen Gegenstand der Vergabe sind Generalplanungsleistungen mit folgenden Leistungsbildern: - Objektplanung Gebäude, LPH 1-9 - Technische Gebäudeausrüstung, LPH 1-9 (Anlagengruppen 1-6) - Tragwerksplanung, LPH 1-6 - Bauphysik (Wärme-, Schall- und Raumakustik), LPH 1-7 - Freianlagenplanung, LPH 1-9Objektplanung Neubau Erweiterungsbau C, Fraunhofer IISB
Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. - Einkauf B12 - Vergabestelle BauMünchen"Bauplanungsleistung - Objaktplanung: Für die strategische und wirtschaftliche Weiterentwicklung des Fraunhofer IISB, der LZE-Initiative und der am LZE beteiligten Fraunhofer-Institute ist ein gemeinsames Gebäude vorgesehen. Die aktuelle Planung sieht vor das vorhandene Grundstück des IISB für den Erweiterungsbau C zu nutzen. Bei dem Neubau handelt es sich um eine Arbeitsstätte für ca. 98 Mitarbeitende. Insgesamt wird eine Nutzungsfläche NUF 1 - 6 von ca. 1.976 m² benötigt. Ein Bestandteil des Raumprogramms ist die Schaffung von 74 Büroarbeitsplätzen mit einer Fläche von ca. 800 m² und ca. 745 m² für eine Versuchshalle, Quellenräume und elektrotechnische Arbeitsräume. Eine Zertifizierung nach BNB ist gefordert. Die Fraunhofer-Gesellschaft als Zuwendungsempfänger von öffentlichen Mitteln legt großen Wert auf die Realisierung eines innovativen, nachhaltigen und ressourcenschonenden, aber gleichzeitig wirtschaftl. Gebäude-, Energie-, und Betriebskonzepts."Neubau des Campus Bockmühle durch einen Totalübernehmer oder einen Totalunternehmer auf Grundlage einer Funktionalen Leistungsbeschreibung (FLB)
Stadt Essen, vertreten durch die GVE Grundstücksverwaltung Stadt Essen GmbHEssenFrist: 03. Aug.Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind Planungs- und Bauleistungen für das Neubauvorhaben unter dem Titel "Neubau Campus Bockmühle". Die aktuellen Gebäude und Außenanlagen auf dem weitläufigen Gelände der Gesamtschule Bockmühle sind stark sanierungsbedürftig und entsprechen nicht mehr den heutigen Anforderungen an Nutzung und technische Gebäudeausrüstung. Die Immobilienwirtschaft der Stadt Essen plant daher die Neugestaltung des bestehenden Schulgeländes der Gesamtschule Bockmühle an der Ohmstraße 32 in Essen-Altendorf durch einen Neubau einer sechszügigen Gesamtschule und den Neubau einer Schulsporthalle. Durch den Neubau soll der Schulstandort nicht nur zu einem attraktiven und zeitgemäßen Bildungsstandort weiterentwickelt werden, sondern auch vielfältige Bezüge zum Stadtteil und den dort vorhandenen sozialen Einrichtungen ermöglichen. An die Neuentwicklung des Schulgeländes werden daher hohe Erwartungen geknüpft. Dies betrifft die räumlich-funktionalen und architektonischen Qualitäten sowie die Wirtschaftlichkeit der einzelnen Nutzungsbausteine, insbesondere aber auch die Einbindung des Campus in das städtebauliche und sozialräumliche Gefüge des Stadtteils sowie die langfristige Entwicklungsfähigkeit des Gesamtareals. Der Campus Bockmühle soll in Gestalt von zwei schlüsselfertigen Funktionseinheiten für die Gesamtschule (ca. 15.097 m² Nutzfläche gemäß DIN 277 ("NUF")) und die Mehrfachsporthalle (ca. 4.472 m² Nutzfläche gemäß DIN 277 ("NUF")), den dazugehörigen Infrastrukturmaßnahmen sowie den zugeordneten Außenanlagen realisiert werden. Dafür steht das Gelände der Gesamtschule Bockmühle zur Verfügung, das Platz für ein ca. 74.300 m² umfassendes Baufeld bietet. Das Gesamtprojekt gliedert sich in folgende Teilprojekte auf, welche Leistungsumfang des AN sind: - Neubau Gesamtschule Sekundarstufe 1 (SEK I) - Neubau Gesamtschule Sekundarstufe 2 (SEK II) - 5-Fach Sporthalle - zu den Schulgebäuden gehörende Außenanlagen Im Gebäude der Sekundarstufe I sind neben den künftigen Unterrichts- und Fachräumen im Erdgeschoss Räume für die Stadtteilbibliothek vorgesehen. Im Gebäude der Sekundarstufe II sollen neben den Klassen- und weiteren naturwissenschaftlichen Fachräumen ein Forum mit Mensa sowie im südlichen Bereich der Stadtteil- und Seniorentreff und der Jugend-Check-in entstehen. Die Sporthalle mit ihren insgesamt fünf Halleneinheiten wird neben dem Schulsport künftig auch von Vereinen genutzt, insbesondere für den Rollstuhlsport. Entsprechend ist ein umfassender, barrierefreier Zugang der Sporthalle sicherzustellen.Neubau Sporthalle Zur Ahrensdorfer Heide in Ludwigsfelde - Los 11 - Metallbau/-Schlosserarbeiten
Stadt LudwigsfeldeLudwigsfeldeFrist: 11. Aug.Neubau Sporthalle Zur Ahrensdorfer Heide Hinweis: Die Ausschreibung erfolgt im Namen der Stadt Ludwigsfelde, Rathausstraße 3, 14974 Ludwigsfelde. Die MH Projektentwicklungsgesellschaft mbH fungiert als Vergabestelle. Die Stadt Ludwigsfelde, vertreten durch der MH Projektentwicklungsgesellschaft mbH, plant den Neubau einer Sporthalle mit Freianlagenflächen an Standort zur Ahrensdorfer Heide 11 in 14974 Ludwigsfelde. Das Grundstück wird im Norden und Nordwesten von der Straße Zur Ahrensdorfer Heide begrenzt. Das gegenüberliegende Grundstück ist noch unbebaut. Es handelt sich um eine Wohnbaufläche gem. B-Plan. Im Osten schließen ein Grünstreifen und ein kleinteiliges Einfamilienhauswohngebiet um den Notteweg und die Weserstraße an. Die südlichste Ecke des Grundstücks ist durch Wald geprägt, der in sich in dieser Richtung auch weiterführend anschließt. Südwestlich des Grundstücks schließen mit der Augustastraße Doppelhaushälften und Reihenhäuser an. Das Grundstück selbst ist unbebaut und überwiegend von Wiese bewachsen. Die geplante Grundstückszufahrt erfolgt von der Straße Zur Ahrensdorfer Heide. Die neue Sporthalle wird straßenbegleitend neben der neuen Schule an der Straße Zur Ahrensdorfer Heide platziert. Dem zentralen Eingangsbereich wird ein Vorplatz vorgelagert. Die zweigeschossige Sporthalle besteht aus einer Drei-Feld-Sporthalle, Nebenfunktionsflächen und einer Zuschauertribüne mit 114 Zuschauerplätze davon sind 2 Barrierefrei.Sportler und Besucher gelangen über einen gemeinsamen Haupteingang in das Foyer. Sie werden über das Treppenhaus 1 in das Obergeschoss geleitet. Dort befinden sich die Umkleide- und Waschräume. Die barrierefreie Erschließung erfolgt über den Aufzug. Im Brandfall können weitere Ausgänge sowie das Treppenhaus 2 genutzt werden. Das Gebäude ist nicht unterkellert. Die tragenden Bauteile werden als Stahlbetonkonstruktion erstellt. Das Sporthallendach besteht aus Holzbindern mit einer wärmegedämmten Stahltrapezblech Dachhaut. Die Gründung ist eine Stahlbetonbodenplatte mit Frostschürzen aus Betonstreifenfundamenten. Die Fassadenbekleidung besteht aus einem WDVS mit keramischem Fliesenbelag im Erdgeschoss und Putz im Obergeschoss. Die Fenster bestehen aus Kunststofffenster mit Aluabdeckung außen, Alu-Pfosten-Riegel-Fassaden und Bauprofilglasflächen. Die Dachabdichtung wird bituminös hergestellt und das Dach erhält ein Mindestgefälle von 2%. Gebäudekenndaten Anzahl der Vollgeschosse 2 Bruttorauminhalt 18.279,20 m³ Bruttogrundfläche 2054,80 m² Dachform Flachdach Höhe Attika über Gelände: 10 m Maximale Gebäudeabmessung: 50,40 m x 40,77 m Los 11 - Schlosserarbeiten - 1 St. Treppen-Brüstung, als Absturzsicherung liefern und montieren: 1.Treppenlauf: - L= ca. 4.0m in der Schräge, - H= 116,5cm, Treppenauge Zwischenpodest: - L= ca. 0.22m, - H= 116,5cm, 2.Treppenlauf: - L= ca. 3.87 in der Schräge, - H= 116,5cm, Treppen-Podest OG: - L= ca. 1.62m, - H= 110,0cm - ca. 40m Handlauf, Wand - 1. St Gitterost, Technikraum - 1 St. Dachaufstiegsleiter, 3-teilig - 44m Ganzglasgeländer mit Handlauf, komplett Ausführungszeitraum: Erstellung / Übergabe Werk-Montage-Planung: 14.12.2026 - 08.01.2027 Ausführung Baustelle: 08.02.2027 - 09.04.2027Neubau der Grundschule Farge-Rekum in der Freien Hansestadt Bremen
Sondervermögen für Immobilien und Technik (SVIT)BremenFrist: 19. Aug.Die Freie Hansestadt Bremen plant im Stadtteil Farge den Neubau einer dreizügigen Grundschule mit Außenanlagen. Aktuell ist die Grundschule in zwei Dependancen im nördlichen Teil von Bremen untergebracht. Sie verteilt sich auf zwei Schulgelände jeweils in Farge und Rekum, die sich ca. 2 km voneinander entfernt befinden. Vorgesehen ist der Ausbau der Grundschule zu einer gebundenen Ganztagsschule und die Beschulung im inklusiven Förderbereich Wahrnehmung und Entwicklung (W+E). Aufgrund der beengten Platzverhältnisse im Schulgebäude in Farge ist eine bauliche Erweiterung nicht möglich, während das Gebäude in Rekum einen erheblichen Sanierungsbedarf aufweist. Daher wurde im Rahmen einer Vorkonzeption und städtebaulichen Machbarkeitsstudie durch ein externes Planungsbüro die zur Verfügung stehende Fläche auf der Liegenschaft der Sportanlage Farge betrachtet und bewertet. Gemäß der Machbarkeitsstudie wurde festgestellt, dass sich das Grundstück für einen entsprechenden Neubau eignet und die entsprechend erforderlichen Flächen auf der zur Verfügung stehenden Grundstücksfläche untergebracht werden können. Auf der zur Verfügung stehenden Grundstücksfläche befinden sich derzeit ein Sportplatz (Rotgrantplatz), ein Bestandsgebäude (altes Rathaus), eine Baumallee und ein Parkplatz. Außerhalb der Leistungsgrenze für die Errichtung des Neubaus der Grundschule befinden sich eine Vereinssporthalle, eine Feuerwache und die beiden in einer Vorabmaßnahme errichteten Kunstrasenplätze. Als vorbereitende Maßnahmen werden vom Auftraggeber die Planung und die Durchführung des Gebäudeabbruchs des alten Rathauses durchgeführt. Die Fertigstellung und Abnahme des Neubaus der Grundschule soll bis spätestens 1. Quartal 2030 erfolgen. Die Inbetriebnahme und Nutzungsaufnahme erfolgt dann nach den Osterferien 2030. Die zu bebauende Grundstücksfläche liegt im unbebauten Innenbereich gemäß § 34 BauGB. Für die planungsrechtliche Zulässigkeit des Neubaus ist es daher erforderlich, dass sich das Vorhaben nach Art und Maß der baulichen Nutzung, der Bauweise und der Grundstücksfläche, die überbaut werden soll, in die Eigenart der näheren Umgebung einfügt und die Erschließung gesichert ist. Der Auftraggeber beabsichtigt die Gesamtvergabe der Planungs-, Bau- und Bauzwischen- und Langzeitfinanzierungsleistungen sowie Leistungen des technischen Gebäudemanagements für den Neubau der Grundschule Farge-Rekum im Rahmen eines ÖPP-Projektes an einen Auftragnehmer, der den Neubau schlüsselfertig erstellt. Die vom Auftragnehmer zu erbringenden Leistungen umfassen dabei insbesondere: * die vollständige Planung (Objektplanung Gebäude, TGA-Planung, Statik, Freianlagenplanung etc.) inkl. aller Funktionsbereiche * die Planung und Errichtung der Baustelleneinrichtung * Herrichten der Grundstücksfläche inkl. Beseitigung des Rotplatzes und etwaiger belasteter Bodenmaterialien * die schlüsselfertige und funktionsfähige Errichtung * die Erstellung der zugehörigen Außenanlagen und Freiflächen * die Erschließung und den Anschluss an die Versorgungsleitung zu allen notwendigen Medien * Bauzwischenfinanzierung der Planungs- und Bauleistungen bis zur Abnahme * die Langzeitfinanzierung der Planungs- und Bauleistungen nach Abnahme (Forfaitierung mit Einredeverzicht) für einen Zeitraum von 6 Jahren nach Abnahme * die betriebsbezogenen Leistungen des technischen Gebäudemanagements für einen Zeitraum von 25 Jahren nach Abnahme der Planungs- und Bauleistungen Der Auftraggeber geht von einer Bruttogrundfläche (BGF) von ca. 4.700 m² aus.Neubau & Betrieb der Feuer- und Rettungswache Castrop-Rauxel
Stadt Castrop-RauxelCastrop-RauxelDie Stadt Castrop-Rauxel beabsichtigt den Neubau einer Feuer- und Rettungswache inkl. eines Standorts für einen Löschzug der freiwilligen Feuerwehr am Standort Klöcknerstraße/B 235 auf einem ehemaligen Kraftwerk-Grundstück an der Habinghorster Straße , Ecke Klöcknerstraße im Rahmen einer Öffentlich-Privaten Partnerschaft (ÖPP). Das Grundstück ist unbebaut. Die Eignung des Grundstücks für eine Feuer- und Rettungswache wurde in einem Standortgutachten bestätigt. Perspektivisch soll auf dem Gesamtareal neben der entstehenden Feuer- und Rettungswache künftig auch ein Sportplatz sowie ein Bringhof (Recyclinghof für Wertstoffe) errichtet werden. Gegenstand dieses Vergabeverfahren ist ausschließlich die Planung und Errichtung der Feuer- und Rettungswache. Das für die bauliche Realisierung vorgesehene Grundstück steht im Eigentum der städtischen Gesellschaft EUV Stadtbetrieb Castrop-Rauxel (AöR). Zwischen der EUV Stadtbetrieb Castrop-Rauxel AöR und der Stadt wird ein Nutzungsvertrag zur Nutzung des Grundstücks geschlossen werden, sodass die Stadt nutzungsberechtigt ist und auch Eigentümerin des errichteten Gebäudes wird. Die Stadt Castrop-Rauxel hat einen Beschaffungsvariantenvergleich zwischen der konventionellen Realisierung und einer Öffentlich-Privaten-Partnerschaft (ÖPP) durchführen lassen. Der Beschaffungsvariantenvergleich kommt zu dem Ergebnis der wirtschaftlichen Vorteilhaftigkeit der ÖPP-Variante (Eigenfinanzierung) gegenüber der konventionellen Beschaffung durch die Stadt Castrop-Rauxel. Der Rat der Stadt Castrop-Rauxel hat auf Grundlage des Beschaffungsvariantenvergleichs in seiner Sitzung am 24. Februar 2022 und am 27. April 2023 die Realisierung des Neubaus der Feuer- und Rettungswache als "Paketvergabe über den Lebenszyklus" (Planung, Bau, Betrieb) beschlossen. Beabsichtigt ist die Gesamtvergabe der Planungs- und Bauleistungen, der Bauzwischenfinanzierungsleistungen bis zur Abnahme sowie von Gebäudebetriebsleistungen für einen Zeitraum von 25 Jahren nach rechtsgeschäftlicher Abnahme des Gesamtobjektes des Neubaus der Feuer- und Rettungswache. Der Neubau wird vom späteren Auftragnehmer schlüsselfertig erstellt. Die vom späteren Auftragnehmer zu erbringenden Leistungen umfassen dabei insbesondere - die vollständige Planung (Objektplanung Gebäude, TGA-Planung, Tragwerksplanung, Freianlagenplanung usw.) für den Neubau der Feuer- und Rettungswache Castrop-Rauxel inkl. aller Funktionsbereiche - Vorbereiten und Herrichten des Grundstücks - die Planung und Errichtung der Baustelleneinrichtung - den Neubau der Feuer- und Rettungswache, bestehend aus folgenden Nutzungsbereichen: - 1000 - Verwaltung und Leitung Feuerwehr - 2000 - Lagezentrum - 3000 - Feuerwache - 4000 - Rettungswache - 5000 Instandhaltung/Logistik/Atemschutzstrecke - 6000 - Energieversorgung Haustechnik - 7000 - Feuerwehrgerätehaus Löschzug 3 - Habinghorst - 8000 - Außenanlagen/Freiflächen/befestigte Flächen - die Erschließung und der Anschluss an die Versorgungsleitungen zu allen notwendigen Medien - Bauzwischenfinanzierung der Planungs- und Bauleistungen - Gebäudebetriebsleistungen Die Gebäudebetriebsleistungen sollen für einen Zeitraum von 25 Jahren an einen Auftragnehmer übertragen werden. Die Auftraggeberin geht bei der Neuerrichtung der Feuer- und Rettungswache von einer Nutzungsfläche (NUF) von 9.970 m² aus. Der Neubau soll hinsichtlich des Energiestandards den Anforderungen des Effizienzgebäudes 40 gemäß dem Fördermittelprogramm "Klimafreundliches Bauen - Neubau - Nichtwohngebäude (KFN)" entsprechen. Die Auftraggeberin beabsichtigt, eine Nachhaltigkeitszertifizierung (QNG Plus) für das errichtete Gebäude. Es soll eine KfW-Förderung beantragt werden. Bauplanungsrechtlich wird ein Bebauungsplan (B-Plan) für das entsprechende Plangebiet aufgestellt. Nach aktueller Zeitplanung wird von einem Inkrafttreten des B-Plans im 1. Quartal 2026 ausgegangen.Neubau & Betrieb der Feuer- und Rettungswache Castrop-Rauxel
Stadt Castrop-RauxelCastrop-RauxelDie Stadt Castrop-Rauxel beabsichtigt den Neubau einer Feuer- und Rettungswache inkl. eines Standorts für einen Löschzug der freiwilligen Feuerwehr am Standort Klöcknerstraße/B 235 auf einem ehemaligen Kraftwerk-Grundstück an der Habinghorster Straße , Ecke Klöcknerstraße im Rahmen einer Öffentlich-Privaten Partnerschaft (ÖPP). Das Grundstück ist unbebaut. Die Eignung des Grundstücks für eine Feuer- und Rettungswache wurde in einem Standortgutachten bestätigt. Perspektivisch soll auf dem Gesamtareal neben der entstehenden Feuer- und Rettungswache künftig auch ein Sportplatz sowie ein Bringhof (Recyclinghof für Wertstoffe) errichtet werden. Gegenstand dieses Vergabeverfahren ist ausschließlich die Planung und Errichtung der Feuer- und Rettungswache. Das für die bauliche Realisierung vorgesehene Grundstück steht im Eigentum der städtischen Gesellschaft EUV Stadtbetrieb Castrop-Rauxel (AöR). Zwischen der EUV Stadtbetrieb Castrop-Rauxel AöR und der Stadt wird ein Nutzungsvertrag zur Nutzung des Grundstücks geschlossen werden, sodass die Stadt nutzungsberechtigt ist und auch Eigentümerin des errichteten Gebäudes wird. Die Stadt Castrop-Rauxel hat einen Beschaffungsvariantenvergleich zwischen der konventionellen Realisierung und einer Öffentlich-Privaten-Partnerschaft (ÖPP) durchführen lassen. Der Beschaffungsvariantenvergleich kommt zu dem Ergebnis der wirtschaftlichen Vorteilhaftigkeit der ÖPP-Variante (Eigenfinanzierung) gegenüber der konventionellen Beschaffung durch die Stadt Castrop-Rauxel. Der Rat der Stadt Castrop-Rauxel hat auf Grundlage des Beschaffungsvariantenvergleichs in seiner Sitzung am 24. Februar 2022 und am 27. April 2023 die Realisierung des Neubaus der Feuer- und Rettungswache als "Paketvergabe über den Lebenszyklus" (Planung, Bau, Betrieb) beschlossen. Beabsichtigt ist die Gesamtvergabe der Planungs- und Bauleistungen, der Bauzwischenfinanzierungsleistungen bis zur Abnahme sowie von Gebäudebetriebsleistungen für einen Zeitraum von 25 Jahren nach rechtsgeschäftlicher Abnahme des Gesamtobjektes des Neubaus der Feuer- und Rettungswache. Der Neubau wird vom späteren Auftragnehmer schlüsselfertig erstellt. Die vom späteren Auftragnehmer zu erbringenden Leistungen umfassen dabei insbesondere - die vollständige Planung (Objektplanung Gebäude, TGA-Planung, Tragwerksplanung, Freianlagenplanung usw.) für den Neubau der Feuer- und Rettungswache Castrop-Rauxel inkl. aller Funktionsbereiche - Vorbereiten und Herrichten des Grundstücks - die Planung und Errichtung der Baustelleneinrichtung - den Neubau der Feuer- und Rettungswache, bestehend aus folgenden Nutzungsbereichen: - 1000 - Verwaltung und Leitung Feuerwehr - 2000 - Lagezentrum - 3000 - Feuerwache - 4000 - Rettungswache - 5000 Instandhaltung/Logistik/Atemschutzstrecke - 6000 - Energieversorgung Haustechnik - 7000 - Feuerwehrgerätehaus Löschzug 3 - Habinghorst - 8000 - Außenanlagen/Freiflächen/befestigte Flächen - die Erschließung und der Anschluss an die Versorgungsleitungen zu allen notwendigen Medien - Bauzwischenfinanzierung der Planungs- und Bauleistungen - Gebäudebetriebsleistungen Die Gebäudebetriebsleistungen sollen für einen Zeitraum von 25 Jahren an einen Auftragnehmer übertragen werden. Die Auftraggeberin geht bei der Neuerrichtung der Feuer- und Rettungswache von einer Nutzungsfläche (NUF) von 9.970 m² aus. Der Neubau soll hinsichtlich des Energiestandards den Anforderungen des Effizienzgebäudes 40 gemäß dem Fördermittelprogramm "Klimafreundliches Bauen - Neubau - Nichtwohngebäude (KFN)" entsprechen. Die Auftraggeberin beabsichtigt, eine Nachhaltigkeitszertifizierung (QNG Plus) für das errichtete Gebäude. Es soll eine KfW-Förderung beantragt werden. Bauplanungsrechtlich wird ein Bebauungsplan (B-Plan) für das entsprechende Plangebiet aufgestellt. Nach aktueller Zeitplanung wird von einem Inkrafttreten des B-Plans im 1. Quartal 2026 ausgegangen.
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