Stadt Castrop-RauxelCastrop-RauxelTED
Neubau & Betrieb der Feuer- und Rettungswache Castrop-Rauxel
Die Stadt Castrop-Rauxel beabsichtigt den Neubau einer Feuer- und Rettungswache inkl. eines Standorts für einen Löschzug der freiwilligen Feuerwehr am Standort Klöcknerstraße/B 235 auf einem ehemaligen Kraftwerk-Grundstück an der Habinghorster Straße , Ecke Klöcknerstraße im Rahmen einer Öffentlich-Privaten Partnerschaft (ÖPP). Das Grunds...
Nichtwohnungsbau
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Castrop-Rauxel
- Veröffentlicht:
- 03. August 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Nichtwohnungsbau
- Bauobjekt:
- Feuerwehr- / Rettungswache
Bauobjekt-Klassifikation
- Feuerwehr- / RettungswacheHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Vollständige Beschreibung anzeigenBeschreibung einklappen
Die Stadt Castrop-Rauxel beabsichtigt den Neubau einer Feuer- und Rettungswache inkl. eines Standorts für einen Löschzug der freiwilligen Feuerwehr am Standort Klöcknerstraße/B 235 auf einem ehemaligen Kraftwerk-Grundstück an der Habinghorster Straße , Ecke Klöcknerstraße im Rahmen einer Öffentlich-Privaten Partnerschaft (ÖPP). Das Grundstück ist unbebaut. Die Eignung des Grundstücks für eine Feuer- und Rettungswache wurde in einem Standortgutachten bestätigt. Perspektivisch soll auf dem Gesamtareal neben der entstehenden Feuer- und Rettungswache künftig auch ein Sportplatz sowie ein Bringhof (Recyclinghof für Wertstoffe) errichtet werden. Gegenstand dieses Vergabeverfahren ist ausschließlich die Planung und Errichtung der Feuer- und Rettungswache. Das für die bauliche Realisierung vorgesehene Grundstück steht im Eigentum der städtischen Gesellschaft EUV Stadtbetrieb Castrop-Rauxel (AöR). Zwischen der EUV Stadtbetrieb Castrop-Rauxel AöR und der Stadt wird ein Nutzungsvertrag zur Nutzung des Grundstücks geschlossen werden, sodass die Stadt nutzungsberechtigt ist und auch Eigentümerin des errichteten Gebäudes wird. Die Stadt Castrop-Rauxel hat einen Beschaffungsvariantenvergleich zwischen der konventionellen Realisierung und einer Öffentlich-Privaten-Partnerschaft (ÖPP) durchführen lassen. Der Beschaffungsvariantenvergleich kommt zu dem Ergebnis der wirtschaftlichen Vorteilhaftigkeit der ÖPP-Variante (Eigenfinanzierung) gegenüber der konventionellen Beschaffung durch die Stadt Castrop-Rauxel. Der Rat der Stadt Castrop-Rauxel hat auf Grundlage des Beschaffungsvariantenvergleichs in seiner Sitzung am 24. Februar 2022 und am 27. April 2023 die Realisierung des Neubaus der Feuer- und Rettungswache als "Paketvergabe über den Lebenszyklus" (Planung, Bau, Betrieb) beschlossen. Beabsichtigt ist die Gesamtvergabe der Planungs- und Bauleistungen, der Bauzwischenfinanzierungsleistungen bis zur Abnahme sowie von Gebäudebetriebsleistungen für einen Zeitraum von 25 Jahren nach rech
Weiterführende Details
Mit dem kostenlosen Zugang stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
30 Tage kostenlos · keine Kreditkarte · jederzeit kündbar
Alle Vergabedetails
Auftraggeber, Lose, Beteiligte, Orte, Unterlagen und Verfahrensdaten sind bereits erfasst. Öffnen Sie einen Bereich, um die vollständigen Angaben im Workspace zu sehen.
7 Datenbereiche verfügbar
30 Tage kostenlos · keine Kreditkarte · jederzeit kündbar
Unterlagen
Freischalten50 Angaben erfasstUnterlagen · Dokumentenpaket
Auftraggeber
Freischalten3 Angaben erfasstAuftraggeber · Anschrift · Kontakt
Lose
Freischalten1 Angabe erfasstLose LOT-0001
Verfahrensdaten
Freischalten6 Angaben erfasstBekanntmachungsnummer · Verfahrensreferenz · Referenz des Auftraggebers · Verfahrensart · +2 weitere
Ausführungsorte
Freischalten3 Angaben erfasstAusführungsorte
Bieter und Auftragnehmer
Freischalten3 Angaben erfasstBieter und Auftragnehmer · Anschrift · Kontakt
Veröffentlichungsstelle
Freischalten6 Angaben erfasstVeröffentlichungsstelle · Anschrift · Kontakt
Ähnliche Bekanntmachungen
9Neubau & Betrieb der Feuer- und Rettungswache Castrop-Rauxel
Stadt Castrop-RauxelCastrop-RauxelDie Stadt Castrop-Rauxel beabsichtigt den Neubau einer Feuer- und Rettungswache inkl. eines Standorts für einen Löschzug der freiwilligen Feuerwehr am Standort Klöcknerstraße/B 235 auf einem ehemaligen Kraftwerk-Grundstück an der Habinghorster Straße , Ecke Klöcknerstraße im Rahmen einer Öffentlich-Privaten Partnerschaft (ÖPP). Das Grundstück ist unbebaut. Die Eignung des Grundstücks für eine Feuer- und Rettungswache wurde in einem Standortgutachten bestätigt. Perspektivisch soll auf dem Gesamtareal neben der entstehenden Feuer- und Rettungswache künftig auch ein Sportplatz sowie ein Bringhof (Recyclinghof für Wertstoffe) errichtet werden. Gegenstand dieses Vergabeverfahren ist ausschließlich die Planung und Errichtung der Feuer- und Rettungswache. Das für die bauliche Realisierung vorgesehene Grundstück steht im Eigentum der städtischen Gesellschaft EUV Stadtbetrieb Castrop-Rauxel (AöR). Zwischen der EUV Stadtbetrieb Castrop-Rauxel AöR und der Stadt wird ein Nutzungsvertrag zur Nutzung des Grundstücks geschlossen werden, sodass die Stadt nutzungsberechtigt ist und auch Eigentümerin des errichteten Gebäudes wird. Die Stadt Castrop-Rauxel hat einen Beschaffungsvariantenvergleich zwischen der konventionellen Realisierung und einer Öffentlich-Privaten-Partnerschaft (ÖPP) durchführen lassen. Der Beschaffungsvariantenvergleich kommt zu dem Ergebnis der wirtschaftlichen Vorteilhaftigkeit der ÖPP-Variante (Eigenfinanzierung) gegenüber der konventionellen Beschaffung durch die Stadt Castrop-Rauxel. Der Rat der Stadt Castrop-Rauxel hat auf Grundlage des Beschaffungsvariantenvergleichs in seiner Sitzung am 24. Februar 2022 und am 27. April 2023 die Realisierung des Neubaus der Feuer- und Rettungswache als "Paketvergabe über den Lebenszyklus" (Planung, Bau, Betrieb) beschlossen. Beabsichtigt ist die Gesamtvergabe der Planungs- und Bauleistungen, der Bauzwischenfinanzierungsleistungen bis zur Abnahme sowie von Gebäudebetriebsleistungen für einen Zeitraum von 25 Jahren nach rechtsgeschäftlicher Abnahme des Gesamtobjektes des Neubaus der Feuer- und Rettungswache. Der Neubau wird vom späteren Auftragnehmer schlüsselfertig erstellt. Die vom späteren Auftragnehmer zu erbringenden Leistungen umfassen dabei insbesondere - die vollständige Planung (Objektplanung Gebäude, TGA-Planung, Tragwerksplanung, Freianlagenplanung usw.) für den Neubau der Feuer- und Rettungswache Castrop-Rauxel inkl. aller Funktionsbereiche - Vorbereiten und Herrichten des Grundstücks - die Planung und Errichtung der Baustelleneinrichtung - den Neubau der Feuer- und Rettungswache, bestehend aus folgenden Nutzungsbereichen: - 1000 - Verwaltung und Leitung Feuerwehr - 2000 - Lagezentrum - 3000 - Feuerwache - 4000 - Rettungswache - 5000 Instandhaltung/Logistik/Atemschutzstrecke - 6000 - Energieversorgung Haustechnik - 7000 - Feuerwehrgerätehaus Löschzug 3 - Habinghorst - 8000 - Außenanlagen/Freiflächen/befestigte Flächen - die Erschließung und der Anschluss an die Versorgungsleitungen zu allen notwendigen Medien - Bauzwischenfinanzierung der Planungs- und Bauleistungen - Gebäudebetriebsleistungen Die Gebäudebetriebsleistungen sollen für einen Zeitraum von 25 Jahren an einen Auftragnehmer übertragen werden. Die Auftraggeberin geht bei der Neuerrichtung der Feuer- und Rettungswache von einer Nutzungsfläche (NUF) von 9.970 m² aus. Der Neubau soll hinsichtlich des Energiestandards den Anforderungen des Effizienzgebäudes 40 gemäß dem Fördermittelprogramm "Klimafreundliches Bauen - Neubau - Nichtwohngebäude (KFN)" entsprechen. Die Auftraggeberin beabsichtigt, eine Nachhaltigkeitszertifizierung (QNG Plus) für das errichtete Gebäude. Es soll eine KfW-Förderung beantragt werden. Bauplanungsrechtlich wird ein Bebauungsplan (B-Plan) für das entsprechende Plangebiet aufgestellt. Nach aktueller Zeitplanung wird von einem Inkrafttreten des B-Plans im 1. Quartal 2026 ausgegangen.Neubau & Betrieb der Feuer- und Rettungswache Castrop-Rauxel
Stadt Castrop-RauxelCastrop-RauxelDie Stadt Castrop-Rauxel beabsichtigt den Neubau einer Feuer- und Rettungswache inkl. eines Standorts für einen Löschzug der freiwilligen Feuerwehr am Standort Klöcknerstraße/B 235 auf einem ehemaligen Kraftwerk-Grundstück an der Habinghorster Straße , Ecke Klöcknerstraße im Rahmen einer Öffentlich-Privaten Partnerschaft (ÖPP). Das Grundstück ist unbebaut. Die Eignung des Grundstücks für eine Feuer- und Rettungswache wurde in einem Standortgutachten bestätigt. Perspektivisch soll auf dem Gesamtareal neben der entstehenden Feuer- und Rettungswache künftig auch ein Sportplatz sowie ein Bringhof (Recyclinghof für Wertstoffe) errichtet werden. Gegenstand dieses Vergabeverfahren ist ausschließlich die Planung und Errichtung der Feuer- und Rettungswache. Das für die bauliche Realisierung vorgesehene Grundstück steht im Eigentum der städtischen Gesellschaft EUV Stadtbetrieb Castrop-Rauxel (AöR). Zwischen der EUV Stadtbetrieb Castrop-Rauxel AöR und der Stadt wird ein Nutzungsvertrag zur Nutzung des Grundstücks geschlossen werden, sodass die Stadt nutzungsberechtigt ist und auch Eigentümerin des errichteten Gebäudes wird. Die Stadt Castrop-Rauxel hat einen Beschaffungsvariantenvergleich zwischen der konventionellen Realisierung und einer Öffentlich-Privaten-Partnerschaft (ÖPP) durchführen lassen. Der Beschaffungsvariantenvergleich kommt zu dem Ergebnis der wirtschaftlichen Vorteilhaftigkeit der ÖPP-Variante (Eigenfinanzierung) gegenüber der konventionellen Beschaffung durch die Stadt Castrop-Rauxel. Der Rat der Stadt Castrop-Rauxel hat auf Grundlage des Beschaffungsvariantenvergleichs in seiner Sitzung am 24. Februar 2022 und am 27. April 2023 die Realisierung des Neubaus der Feuer- und Rettungswache als "Paketvergabe über den Lebenszyklus" (Planung, Bau, Betrieb) beschlossen. Beabsichtigt ist die Gesamtvergabe der Planungs- und Bauleistungen, der Bauzwischenfinanzierungsleistungen bis zur Abnahme sowie von Gebäudebetriebsleistungen für einen Zeitraum von 25 Jahren nach rechtsgeschäftlicher Abnahme des Gesamtobjektes des Neubaus der Feuer- und Rettungswache. Der Neubau wird vom späteren Auftragnehmer schlüsselfertig erstellt. Die vom späteren Auftragnehmer zu erbringenden Leistungen umfassen dabei insbesondere - die vollständige Planung (Objektplanung Gebäude, TGA-Planung, Tragwerksplanung, Freianlagenplanung usw.) für den Neubau der Feuer- und Rettungswache Castrop-Rauxel inkl. aller Funktionsbereiche - Vorbereiten und Herrichten des Grundstücks - die Planung und Errichtung der Baustelleneinrichtung - den Neubau der Feuer- und Rettungswache, bestehend aus folgenden Nutzungsbereichen: - 1000 - Verwaltung und Leitung Feuerwehr - 2000 - Lagezentrum - 3000 - Feuerwache - 4000 - Rettungswache - 5000 Instandhaltung/Logistik/Atemschutzstrecke - 6000 - Energieversorgung Haustechnik - 7000 - Feuerwehrgerätehaus Löschzug 3 - Habinghorst - 8000 - Außenanlagen/Freiflächen/befestigte Flächen - die Erschließung und der Anschluss an die Versorgungsleitungen zu allen notwendigen Medien - Bauzwischenfinanzierung der Planungs- und Bauleistungen - Gebäudebetriebsleistungen Die Gebäudebetriebsleistungen sollen für einen Zeitraum von 25 Jahren an einen Auftragnehmer übertragen werden. Die Auftraggeberin geht bei der Neuerrichtung der Feuer- und Rettungswache von einer Nutzungsfläche (NUF) von 9.970 m² aus. Der Neubau soll hinsichtlich des Energiestandards den Anforderungen des Effizienzgebäudes 40 gemäß dem Fördermittelprogramm "Klimafreundliches Bauen - Neubau - Nichtwohngebäude (KFN)" entsprechen. Die Auftraggeberin beabsichtigt, eine Nachhaltigkeitszertifizierung (QNG Plus) für das errichtete Gebäude. Es soll eine KfW-Förderung beantragt werden. Bauplanungsrechtlich wird ein Bebauungsplan (B-Plan) für das entsprechende Plangebiet aufgestellt. Nach aktueller Zeitplanung wird von einem Inkrafttreten des B-Plans im 1. Quartal 2026 ausgegangen.Neubau Feuer- und Rettungswache Vergabeverfahren Generalplanungsleistungen
Stadt WülfrathWülfrathFrist: 31. Aug.Die Stadt Wülfrath beabsichtigt den Neubau einer Feuer- und Rettungswache (FRW) auf Teilflächen des ehemaligen Bahnhofsareals in Wülfrath. Gegenstand des Vorhabens ist der Neubau der Feuer- und Rettungswache inklusive zugehöriger Freianlagen und unterirdischer Entwässerungsbauwerke sowie der Anbindungen für Verkehr, Wasserversorgung, Abwasserentsorgung und sonstiger Versorgung an die öffentliche Erschließung. Mit diesem Vergabeverfahren werden die Generalplanungsleistungen zur Umsetzung des Projektes vergeben. Die zu vergebenden Leistungen umfassen insbesondere Generalplanungsleistungen übergreifend, insbesondere die zentrale Koordination sämtlicher Architekten- und Fachplanerleistungen sowie ein qualifiziertes Schnittstellenmanagement, Objektplanung Gebäude und Innenräume einschließlich feuerwehrspezifischer Räume, Freianlagenplanung, Planung der Ingenieurbauwerke, Planung der Verkehrsanlagen, Tragwerksplanung, Planung der Technischen Ausrüstung einschließlich feuerwehrspezifischer Räume, Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik und Raumakustik für ausgewählte Räume, Energieberatung und Leistungen im Zusammenhang mit Fördermitteln, Brandschutzplanung, Planung der Barrierefreiheit, übergreifende Leistungen für die Inbetriebnahme von Objekten sowie übergreifende Leistungen zum Building Information Modeling (BIM). Neben den Grundleistungen sind auch umfangreiche Besondere und Zusatzleistungen zu erbringen. Die einzelnen Leistungsbilder und der konkrete Leistungsumfang ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung, dem Preisangebot und dem als Entwurf beigefügten Generalplanervertrag. Der Auftragnehmer soll den Neubau der Feuer- und Rettungswache in allen beschriebenen Leistungsbildern und Leistungsphasen bis einschließlich erforderlicher Planungsunterlagen für eine Generalunternehmervergabe der LPH 5 HOAI 2021 durchplanen und eine funktionale Leistungsbeschreibung für die Vergabe an einen Generalunternehmer (GU) vorbereiten.Neubau der Feuer- und Rettungswache 4
Landeshauptstadt Hannover - Fachbereich GebäudemanagementHannoverFrist: 04. Sept.Neubau der Feuer- und Rettungswache 4, inklusive der Ortsfeuerwehren Bornum und Ricklingen sowie eines Katastrophenschutz-Kompetenzzentrums am Standort der FRW 4 in Hannover-Bornum. Beauftragt werden soll die qualitätssichernde Projektsteuerung für Technische Ausrüstung und Dokumentation sowie die Erstellung der Verdingungsunterlagen und Funktionalen Leistungsbeschreibung. Der Auftragnehmer wirkt maßgeblich an der Erarbeitung und Zusammenstellung der Vergabeunterlagen nach derzeit gültigen Vergaberecht mit und führt die einzelnen Komponenten zusammen. Dazu erarbeitet er unter Berücksichtigung der Vorgaben der Auftraggeber die Funktionale Leistungsbeschreibung (FLB) und führt diese mit allen notwendigen Formblättern/Anlagen für die Angebotsabgabe zusammen. Der Leistungsumfang der qualitätssichernden Projektsteuerung beinhaltet die Prüfung und Kontrolle auf Übereinstimmung der ausgeschriebenen Leistungen mit der Planung, der anschließenden Realisierung und der Mängelverfolgung für die Technische Ausrüstung. Voraussetzung ist die selbständige Einarbeitung in die Vertragsunterlagen. Ziel ist es, ein qualitativ einwandfreies und den Anforderungen voll entsprechendes Bauwerk zu schaffen. Eine enge Absprache zwischen den Projektbeteiligten der LHH und der qualitätssichernden Projektsteuerung unterschiedlicher Fachdisziplinen ist dafür erforderlich. Eine intensive Kontrolle von Planung und Bauausführung sichert die Realisierung der Baumaßnahme unter Berücksichtigung der ausgeschriebenen und beauftragten Qualitäten sowie der Einhaltung des Bauplanungs- und Bauordnungsrechts. Die Leistung für die qualitätssichernde Projektsteuerung wird wie folgt vergeben: Qualitätssichernde Projektsteuerung für Technische Ausrüstung angelehnt an §§53 und ff. HOAI. Gewerkegruppe 1: - Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, - Wärmeversorgungsanlagen, - Lufttechnische Anlagen, - Nutzungsspezifische und Verfahrenstechnische Anlagen, - Gebäudeautomation und Automation von Ingenieurbauwerken, - Technische Anlagen in Außenanlagen, Gewerkegruppe 2: - Starkstromanlagen, - Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen, Gewerkegruppe 3: - Förderanlagen, Zur Vermeidung von Interessenskonflikten ist die Vergabe der qualitätssichernden Projektsteuerung an einen am gleichnamigen ÖPP-Projekt beteiligten Auftragnehmer ausgeschlossen. 2. Leistungsumfang der qualitätssichernden Projektsteuerung und FLB-Erstellung Die Aufgaben der Projektleitung werden vollumfänglich von dem Auftraggeber übernommen. Qualitätssichernde Projektsteuerung für Fachplanung, angelehnt an §§ 53 ff. HOAI. 2.1 Erstellung Funktionale Leistungsbeschreibung und Mitwirkung bei der Vergabe 2.1.1 Analyse der Grundlagen und umfassende Einarbeitung in die übergebenen Projektunterlagen. Überführung aller bereits vorhandenen Ergebnisse und Erkenntnisse aller Projektbeteiligten in die FLB. 2.1.2 Ergänzung und Vervollständigung der Vergabeunterlagen und strukturierte Zusammenführung dieser Unterlagen. Klärung offener Punkte. 2.1.3 Erstellung einer ergebnisorientierten FLB unter Berücksichtigung aller Vorgaben des Auftraggebers. Die FLB soll den Bietern alle notwendigen Informationen für eine optimale Angebotserstellung und Leistungserbringung geben. 2.1.4 Teilnahme an Bietergesprächen und Vertragsverhandlungen. Klärung von Bieteranfragen in der Angebotsphase. 2.1.5 Prüfung der eingehenden Angebote. 2.2 Qualitätskontrolle und Dokumentation vor Abnahme 2.2.1 Überprüfen der vom ÖPP-Partner ausgearbeiteten Baugenehmigungsplanung (vor Antrag-stellung) auf Übereinstimmung mit der Vertragsleistung (ÖPP-Bausoll und der daraus resultierende Vertrag). 2.2.2 Überprüfen und Fortschreiben der vom ÖPP-Partner ausgearbeiteten Ausführungs-pläne, ggf. BIM-Modell; auf Übereinstimmung mit der Vertragsleistung (ÖPP-Bausoll und der daraus resultierende Vertrag). 2.2.3 Mitwirken bei der Prüfung von Nachträgen des ÖPP-Partners. 2.2.4 Mitwirken bei der Prüfung der mit dem ÖPP-Partner vertraglich festgelegten Termine der Bauausführung einschl. Ausführungsvorbereitung bis zur Übergabe an die Nutzer, ggf. Vorbereitung der erforderlichen Rügeverfahren gem. VOB. 2.2.5 Qualitätskontrolle der Ausführung vor Ort und Prüfung auf Übereinstimmung mit der öffentlich-rechtlichen Genehmigung und dem Vertrag mit dem ÖPP-Partner (in Abhängigkeit vom Bauablauf, im Normalfall mind. 1mal wöchentlich) inkl. Fotodokumentation und Mängelbericht. 2.2.6 Berichtswesen: Erstellung von Monatsberichten. 2.2.7 Regelmäßige Teilnahme an den Projektbesprechungen (wöchentlich) inkl. Vor- und Nachbereitung. 2.2.8 Mitwirken und Steuern der Bemusterungsplanung 2.2.9 Mitwirken bei der Organisation von Vorbegehungen zur Vorbereitung der Abnahme der Bauleistung. 2.2.10 Mitwirken bei den Abnahmen. einschließlich der Mängelverfolgung und Kontrolle der Mängelbeseitigung. 2.2.11 Mitwirken bei der Feststellung, Verfolgung und Beseitigung von Mängeln sowie Rüge-verfahren gem. VOB. 2.2.12 Überprüfen der vertraglich mit dem ÖPP-Partner vereinbarten Leistung zur Dokumentation, (Abforderung vom ÖPP-Partner, Prüfung auf Vollständigkeit ggf. Nachforderung und Übergabe an den AN) 2.3 Qualitätskontrolle und Objektbetreuung nach Abnahme 2.3.1 Fachliche Bewertung der innerhalb der Gewährleistungsfristen festgestellten Mängel, bis zum Ablauf von 5 Jahren seit Abnahme der Leistung, einschl. notwendiger Begehungen sowie Nachverfolgung und Vorbereitung ggf. erforderlicher Rügeverfahren 2.3.2 Prüfung der mit dem ÖPP-Partner vertraglich vereinbarten Wartungsfristen und deren Doku-mentation während der Verjährungsfristen. 2.3.3 Objektbegehungen zur Mängelfeststellung vor Ablauf der Verjährungsfristen für Mängel-ansprüche gegenüber dem ÖPP-Partner inkl. Fotodokumentation und Mängelbericht sowie Überwachen der Mängelbeseitigung.Neubau Feuer- und Rettungswache Vergabeverfahren Generalplanungsleistungen
Stadt WülfrathWülfrathFrist: 31. Aug.Die Stadt Wülfrath beabsichtigt den Neubau einer Feuer- und Rettungswache (FRW) auf Teilflächen des ehemaligen Bahnhofsareals in Wülfrath. Gegenstand des Vorhabens ist der Neubau der Feuer- und Rettungswache inklusive zugehöriger Freianlagen und unterirdischer Entwässerungsbauwerke sowie der Anbindungen für Verkehr, Wasserversorgung, Abwasserentsorgung und sonstiger Versorgung an die öffentliche Erschließung. Mit diesem Vergabeverfahren werden die Generalplanungsleistungen zur Umsetzung des Projektes vergeben. Die zu vergebenden Leistungen umfassen insbesondere Generalplanungsleistungen übergreifend, insbesondere die zentrale Koordination sämtlicher Architekten- und Fachplanerleistungen sowie ein qualifiziertes Schnittstellenmanagement, Objektplanung Gebäude und Innenräume einschließlich feuerwehrspezifischer Räume, Freianlagenplanung, Planung der Ingenieurbauwerke, Planung der Verkehrsanlagen, Tragwerksplanung, Planung der Technischen Ausrüstung einschließlich feuerwehrspezifischer Räume, Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik und Raumakustik für ausgewählte Räume, Energieberatung und Leistungen im Zusammenhang mit Fördermitteln, Brandschutzplanung, Planung der Barrierefreiheit, übergreifende Leistungen für die Inbetriebnahme von Objekten sowie übergreifende Leistungen zum Building Information Modeling (BIM). Neben den Grundleistungen sind auch umfangreiche Besondere und Zusatzleistungen zu erbringen. Die einzelnen Leistungsbilder und der konkrete Leistungsumfang ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung, dem Preisangebot und dem als Entwurf beigefügten Generalplanervertrag. Der Auftragnehmer soll den Neubau der Feuer- und Rettungswache in allen beschriebenen Leistungsbildern und Leistungsphasen bis einschließlich erforderlicher Planungsunterlagen für eine Generalunternehmervergabe der LPH 5 HOAI 2021 durchplanen und eine funktionale Leistungsbeschreibung für die Vergabe an einen Generalunternehmer (GU) vorbereiten. Die Beauftragung erfolgt stufenweise in maximal vier Beauftragungsstufen. Mit Zuschlagserteilung wird Beauftragungsstufe 1 beauftragt, die insbesondere Leistungsphasen 1 bis 3 in Anlehnung an HOAI umfasst. Das Honorar wird nach den vertraglichen Regelungen und für die von der HOAI erfassten Grundleistungen ergänzend in Anlehnung an die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) in der Fassung 2021 sowie nach den angebotenen Honorarparametern, Zu - und/oder Abschlägen vereinbart. Ferner sind Stundensätze für gegebenenfalls weiter erforderliche Leistungen anzubieten. Die Parteien vereinbaren zunächst auf Basis der für da Vergabeverfahren geschätzten Kosten einen vorläufigen Kostenrahmen in Höhe von EUR 25.364.038,76 netto für die Kostengruppen 300 bis 500 gem. DIN 276:2018-12 (Stand Dezember 2018). Es ist beabsichtigt, Fördermittel aus dem KfW-Programm 499-klimafreundliches Nichtwohngebäude- zu erhalten. Es soll die Förderstufe Klimafreundliches Nichtwohngebäude (KFNWG) EG 40 mit QNG erreicht werden. Die notwendige Zuarbeit (Energieeffizienzexperte, Antragstellung, Baubegleitung, Abschlussdokumentation etc.) ist Bestandteil der Generalplanerleistung.Neubau Feuer- und Rettungswache Vergabeverfahren Generalplanungsleistungen
Stadt WülfrathWülfrathDie Stadt Wülfrath beabsichtigt den Neubau einer Feuer- und Rettungswache (FRW) auf Teilflächen des ehemaligen Bahnhofsareals in Wülfrath. Gegenstand des Vorhabens ist der Neubau der Feuer- und Rettungswache inklusive zugehöriger Freianlagen und unterirdischer Entwässerungsbauwerke sowie der Anbindungen für Verkehr, Wasserversorgung, Abwasserentsorgung und sonstiger Versorgung an die öffentliche Erschließung. Mit diesem Vergabeverfahren werden die Generalplanungsleistungen zur Umsetzung des Projektes vergeben. Die zu vergebenden Leistungen umfassen insbesondere Generalplanungsleistungen übergreifend, insbesondere die zentrale Koordination sämtlicher Architekten- und Fachplanerleistungen sowie ein qualifiziertes Schnittstellenmanagement, Objektplanung Gebäude und Innenräume einschließlich feuerwehrspezifischer Räume, Freianlagenplanung, Planung der Ingenieurbauwerke, Planung der Verkehrsanlagen, Tragwerksplanung, Planung der Technischen Ausrüstung einschließlich feuerwehrspezifischer Räume, Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik und Raumakustik für ausgewählte Räume, Energieberatung und Leistungen im Zusammenhang mit Fördermitteln, Brandschutzplanung, Planung der Barrierefreiheit, übergreifende Leistungen für die Inbetriebnahme von Objekten sowie übergreifende Leistungen zum Building Information Modeling (BIM). Neben den Grundleistungen sind auch umfangreiche Besondere und Zusatzleistungen zu erbringen. Die einzelnen Leistungsbilder und der konkrete Leistungsumfang ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung, dem Preisangebot und dem als Entwurf beigefügten Generalplanervertrag. Der Auftragnehmer soll den Neubau der Feuer- und Rettungswache in allen beschriebenen Leistungsbildern und Leistungsphasen bis einschließlich erforderlicher Planungsunterlagen für eine Generalunternehmervergabe der LPH 5 HOAI 2021 durchplanen und eine funktionale Leistungsbeschreibung für die Vergabe an einen Generalunternehmer (GU) vorbereiten. Die Beauftragung erfolgt stufenweise in maximal vier Beauftragungsstufen. Mit Zuschlagserteilung wird Beauftragungsstufe 1 beauftragt, die insbesondere Leistungsphasen 1 bis 3 in Anlehnung an HOAI umfasst. Das Honorar wird nach den vertraglichen Regelungen und für die von der HOAI erfassten Grundleistungen ergänzend in Anlehnung an die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) in der Fassung 2021 sowie nach den angebotenen Honorarparametern, Zu - und/oder Abschlägen vereinbart. Ferner sind Stundensätze für gegebenenfalls weiter erforderliche Leistungen anzubieten. Die Parteien vereinbaren zunächst auf Basis der für da Vergabeverfahren geschätzten Kosten einen vorläufigen Kostenrahmen in Höhe von EUR 25.364.038,76 netto für die Kostengruppen 300 bis 500 gem. DIN 276:2018-12 (Stand Dezember 2018). Es ist beabsichtigt, Fördermittel aus dem KfW-Programm 499-klimafreundliches Nichtwohngebäude- zu erhalten. Es soll die Förderstufe Klimafreundliches Nichtwohngebäude (KFNWG) EG 40 mit QNG erreicht werden. Die notwendige Zuarbeit (Energieeffizienzexperte, Antragstellung, Baubegleitung, Abschlussdokumentation etc.) ist Bestandteil der Generalplanerleistung.Wirtschaftlich-technische Beratungsleistungen für das ÖPP-Projekt Neubau der Feuer- und Rettungswache Meerbusch
Stadt Meerbusch - Service ImmobilienMeerbuschDie Stadt Meerbusch, kreisangehörige Kommune im Rhein-Kreis Neuss, NRW, rund 58.000 Einwohnerinnen und Einwohner, plant den Neubau einer gemeinsamen Feuer- und Rettungswache an der Moerser Str. Die Stadt Meerbusch verfügt aktuell über eine mit hauptamtlichen Kräften besetzte Wache für den Brandschutz und Rettungsdienst von zurzeit 30 Mitarbeitenden, davon 24 im Einsatzdienst und 6 in den Sachgebieten. Im Einsatzfall wird der Brandschutz durch rund 15 freiwillige Kräfte verstärkt, die aus dem Löschzug Osterath stammen. Der Rettungsdienst verfügt zurzeit über 7 Mitarbeitende im Regeldienst. Die neue Wache soll über insgesamt 25 Stellplätze für Einsatzfahrzeuge verfügen. 20 für den Einsatzdienst und 5 für den Rettungsdienst. Hinzu kommt jeweils eine Waschhalle bzw. Desinfektionshalle sowie eine Werkstatt für die Einsatzfahrzeuge. Es werden Räume für die Einsatzabwicklung, Ausbildung, Aufenthalt und Verwaltung sowie Werkstätten, Lager und Haustechnik benötigt. Für die Beschäftigten sollen mind. 62 Stellplätze sowie umfangreiche Funktionsflächen in den Außenanlagen zur Verfügung stehen. Ziel der Stadt Meerbusch ist die Planung, der Bau, die Finanzierung, die Bewirtschaftung und den Betrieb eines geeigneten Gebäudekomplexes im Sinne der Grundsätze der Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit, unter maßgeblicher Beachtung der Lebenszykluskosten und/oder der ökologischen Nachhaltigkeit auf einem Baugrundstück in städtischem Eigentum an der Moerser Str. in Meerbusch-Büderich im ÖPP-Inhabermodell zu vergeben.Verfahren Generalplanung Neubau Feuer- und Rettungswache Wülfrath
Kreis Mettmann- Die Landrätin, Amt 10MettmannDie Auftraggeberin hat als für einen Neubau einer Feuer- und Rettungswache eine Machbarkeitsstudie für ein ehemaliges Bahnhofsareal in Wülfrath erstellen lassen, die die Realisierung eines Gebäudes mit ca. 7.700 m2 BGF auf den vorgenannten Grundstücken einschließlich an die Neubauten angrenzenden Freianlagen mit insgesamt ca.6.800 m2 zum Ziel hatte. Die Auftraggeberin legt besonderen Wert auf eine möglichst wirtschaftliche und nachhaltige Planung, Konstruktion und Bauausführung. Diese soll ressourcenschonend und unter Berücksichtigung der aktuellen Umweltstandards ausgeführt werden. Daher ist derzeit vorgesehen, das Gebäude in Fertigteilbauweise, bevorzugt als Holzhybridkonstruktion zu realisieren. Die Machbarkeitsstudie ist dahingehend zu optimieren. Ebenfalls zu optimieren sind die Fahrzeughallen für untergeordnete Nutzungen wie Abrollcontainer etc. Hier soll im Rahmen der weiteren Planung ein Ausführung als Carports weiterverfolgt werden. Ebenfalls soll untersucht werden, ob das Kellergeschoss entfallen kann. Die vorhandene Machbarkeitsstudie ist zunächst durch den Generalplaner in allen Planungsbereichen zu prüfen, bei Bedarf und gemäß den oben genannten Aspekten anzupassen, zu ergänzen und in Gänze der Auftraggeberin erneut zur Freigabe vorzulegen. Insbesondere die noch ausstehende brandschutztechnische Genehmigungsfähigkeit ist behördlich vorabzustimmen und in ihren Auswirkungen in den Vorentwurf einzuarbeiten. Etwaige darüber hinaus noch offene Punkte sind mit der Auftraggeberin als weitere Grundlage für die Erstellung der LPH 3 HOAI 2021/AHO final abzustimmen. Sodann ist die LPH 3 HOAI 2021 einschließlich aller Fachplanerleistungen zu erbringen und der Auftraggeberin zur Freigabe vorzulegen. Die Kostenberechnung nach DIN 276: 2018 ist dabei in der 3. Ebene bauteilweise nach den verschiedenen Aufbauarten aufzugliedern. In den nachfolgenden Leistungsphasen ist eine durchgängige Kostenfortschreibung gemäß DIN276:2018 zu gewährleisten. Die bauteilbezogenen Kosten müssen zu jedem Zeitpunkt ebenfalls nach Vergabeeinheiten aufgeschlüsselt werden. Die Leistungsphasen 4 - 9 HOAI 2021 werden zunächst nur optional, in noch näher auszugestaltenden Stufen, abgerufen. Ferner ist geplant, die Bauleistungen jeweils auf Grundlage einer funktionalen Leistungsbeschreibung mit ergänzenden Leitdetails als s.g. Ausschreibungsplanung an einen Generalunternehmer zu vergeben. Die Erstellung der LPH 5 HOAI 2021/AHO erfolgt durch den Generalunternehmer. Dem Generalplaner kommt die Prüfung dieser Planung auf Übereinstimmung mit dem Vertragssoll zu. Insbesondere folgende Leistungen sind voraussichtlich - nach derzeitigem Stand - im Nachgang zur vorhandenen Machbarkeitsstudie zu erbringen: - Objektplanung - Leistungsbild gem. §34 HOAI 2021 Gebäude und Innenräume o LP 1-3, (optional 4 - 9) o Die Leistungsphasen 3-5 gem. §34 HOAI 2021 sind mit BIM zu bearbeiten (inklusiv, keine besondere Leistung) o Farb- und Materialkonzept / Leitsystem o Planung des fest eingebauten Mobiliars und losen Mobiliars der Werkstätten, Küchen, Desinfektionsstationen und weiteren feuerwehrspezifischen Räumen o Mitwirken bei Probeläufen und Inbetriebnahme mit Ausführenden und Betreiber - Technische Ausrüstung - Leistungsbild gem. HOAI 2021 §55 o LP 1-3 (optional 4 - 9) o Haustechnik/Elektro/Aufzug o Küchentechnik o Anlagengruppen 1-8 o Die Leistungsphasen 3-5 gem. §34 HOAI 2021 sind mit BIM zu bearbeiten (inklusiv, keine besondere Leistung) o Mitwirken bei Probeläufen und Inbetriebnahme mit Ausführenden und Betreiber o Fachraumplanung Küchen, Werkstätten, Desinfektionsstationen, sonstige feuerwehrspezifische Räume - Tragwerksplanung - Leistungsbild gem. § 51 HOAI 2021 o LP 1-3 (optional 4 - 6) einschließlich Mitwirkung bei der Beurteilung von Sondervorschlägen Holz/Holzhybrid sowie der Überwachung der Ausführung dieser Leistungen o Die Leistungsphasen 3-5 gem. §34 HOAI 2021 sind mit BIM zu bearbeiten (inklusiv, keine besondere Leistung) - Freianlagen - Leistungsbild gem. §39 HOAI 2021 o LP 1-3 (optional 4 - 9) - Ingenieurbauwerke Leistungsbild gem. §43 HOAI 2021 o LP 1-3 (optional 4 - 9) im Sinne von Entwässerungskanalarbeiten auf eigenem Grundstück sowie im öffentlichen Raum bis zum Einleitpunkt in die öffentliche Kanalisation einschließlich erforderlicher Rückhalte- und/oder Versickerungsvorrichtungen, im Weiteren für etwaige erforderliche Anbindungen an Bestandsanlagen / - Anschlüsse - Wärmeschutz gem. HOAI 2021 - Schallschutz / Bauakustik - Raumakustik - Brandschutzberatung und -planung gem. AHO, Heft 17, Stand Juni 2015 - Planung Barrierefreiheit gem. AHO, Heft 40 vom Februar 2021 - Inbetriebnahmemanagement Die Koordination und Integration aller Leistungen (Gesamtprojektleitung) ist vom Objektplaner zu erbringen. Der Generalplaner soll mit einem Pauschalfesthonorar vergütet werden.Verfahren Generalplanung Neubau Feuer- und Rettungswache Wülfrath
Kreis Mettmann- Der Landrat, Amt 10MettmannFrist: 14. JuliDie Auftraggeberin hat als für einen Neubau einer Feuer- und Rettungswache eine Machbarkeitsstudie für ein ehemaliges Bahnhofsareal in Wülfrath erstellen lassen, die die Realisierung eines Gebäudes mit ca. 7.700 m2 BGF auf den vorgenannten Grundstücken einschließlich an die Neubauten angrenzenden Freianlagen mit insgesamt ca.6.800 m2 zum Ziel hatte. Die Auftraggeberin legt besonderen Wert auf eine möglichst wirtschaftliche und nachhaltige Planung, Konstruktion und Bauausführung. Diese soll ressourcenschonend und unter Berücksichtigung der aktuellen Umweltstandards ausgeführt werden. Daher ist derzeit vorgesehen, das Gebäude in Fertigteilbauweise, bevorzugt als Holzhybridkonstruktion zu realisieren. Die Machbarkeitsstudie ist dahingehend zu optimieren. Ebenfalls zu optimieren sind die Fahrzeughallen für untergeordnete Nutzungen wie Abrollcontainer etc. Hier soll im Rahmen der weiteren Planung ein Ausführung als Carports weiterverfolgt werden. Ebenfalls soll untersucht werden, ob das Kellergeschoss entfallen kann. Die vorhandene Machbarkeitsstudie ist zunächst durch den Generalplaner in allen Planungsbereichen zu prüfen, bei Bedarf und gemäß den oben genannten Aspekten anzupassen, zu ergänzen und in Gänze der Auftraggeberin erneut zur Freigabe vorzulegen. Insbesondere die noch ausstehende brandschutztechnische Genehmigungsfähigkeit ist behördlich vorabzustimmen und in ihren Auswirkungen in den Vorentwurf einzuarbeiten. Etwaige darüber hinaus noch offene Punkte sind mit der Auftraggeberin als weitere Grundlage für die Erstellung der LPH 3 HOAI 2021/AHO final abzustimmen. Sodann ist die LPH 3 HOAI 2021 einschließlich aller Fachplanerleistungen zu erbringen und der Auftraggeberin zur Freigabe vorzulegen. Die Kostenberechnung nach DIN 276: 2018 ist dabei in der 3. Ebene bauteilweise nach den verschiedenen Aufbauarten aufzugliedern. In den nachfolgenden Leistungsphasen ist eine durchgängige Kostenfortschreibung gemäß DIN276:2018 zu gewährleisten. Die bauteilbezogenen Kosten müssen zu jedem Zeitpunkt ebenfalls nach Vergabeeinheiten aufgeschlüsselt werden. Die Leistungsphasen 4 - 9 HOAI 2021 werden zunächst nur optional, in noch näher auszugestaltenden Stufen, abgerufen. Ferner ist geplant, die Bauleistungen jeweils auf Grundlage einer funktionalen Leistungsbeschreibung mit ergänzenden Leitdetails als s.g. Ausschreibungsplanung an einen Generalunternehmer zu vergeben. Die Erstellung der LPH 5 HOAI 2021/AHO erfolgt durch den Generalunternehmer. Dem Generalplaner kommt die Prüfung dieser Planung auf Übereinstimmung mit dem Vertragssoll zu. Insbesondere folgende Leistungen sind voraussichtlich - nach derzeitigem Stand - im Nachgang zur vorhandenen Machbarkeitsstudie zu erbringen: - Objektplanung - Leistungsbild gem. §34 HOAI 2021 Gebäude und Innenräume o LP 1-3, (optional 4 - 9) o Die Leistungsphasen 3-5 gem. §34 HOAI 2021 sind mit BIM zu bearbeiten (inklusiv, keine besondere Leistung) o Farb- und Materialkonzept / Leitsystem o Planung des fest eingebauten Mobiliars und losen Mobiliars der Werkstätten, Küchen, Desinfektionsstationen und weiteren feuerwehrspezifischen Räumen o Mitwirken bei Probeläufen und Inbetriebnahme mit Ausführenden und Betreiber - Technische Ausrüstung - Leistungsbild gem. HOAI 2021 §55 o LP 1-3 (optional 4 - 9) o Haustechnik/Elektro/Aufzug o Küchentechnik o Anlagengruppen 1-8 o Die Leistungsphasen 3-5 gem. §34 HOAI 2021 sind mit BIM zu bearbeiten (inklusiv, keine besondere Leistung) o Mitwirken bei Probeläufen und Inbetriebnahme mit Ausführenden und Betreiber o Fachraumplanung Küchen, Werkstätten, Desinfektionsstationen, sonstige feuerwehrspezifische Räume - Tragwerksplanung - Leistungsbild gem. § 51 HOAI 2021 o LP 1-3 (optional 4 - 6) einschließlich Mitwirkung bei der Beurteilung von Sondervorschlägen Holz/Holzhybrid sowie der Überwachung der Ausführung dieser Leistungen o Die Leistungsphasen 3-5 gem. §34 HOAI 2021 sind mit BIM zu bearbeiten (inklusiv, keine besondere Leistung) - Freianlagen - Leistungsbild gem. §39 HOAI 2021 o LP 1-3 (optional 4 - 9) - Ingenieurbauwerke Leistungsbild gem. §43 HOAI 2021 o LP 1-3 (optional 4 - 9) im Sinne von Entwässerungskanalarbeiten auf eigenem Grundstück sowie im öffentlichen Raum bis zum Einleitpunkt in die öffentliche Kanalisation einschließlich erforderlicher Rückhalte- und/oder Versickerungsvorrichtungen, im Weiteren für etwaige erforderliche Anbindungen an Bestandsanlagen / - Anschlüsse - Wärmeschutz gem. HOAI 2021 - Schallschutz / Bauakustik - Raumakustik - Brandschutzberatung und -planung gem. AHO, Heft 17, Stand Juni 2015 - Planung Barrierefreiheit gem. AHO, Heft 40 vom Februar 2021 - Inbetriebnahmemanagement Die Koordination und Integration aller Leistungen (Gesamtprojektleitung) ist vom Objektplaner zu erbringen. Der Generalplaner soll mit einem Pauschalfesthonorar vergütet werden.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Castrop-Rauxel.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.