Klinikum Landkreis Tuttlingen gGmbHTuttlingenTED
Neubau Bettenhaus Allgemeinpflege und Geriatrie, ca. 6.000 m2 BGF
Bettenhaus Allgemeinpflege und Geriatrie, Insgesamt ca. 6.000 m2 BGF, Ebene +01 bis Ebene +04 mit 2-geschossiger Verbindungsbrücke zum Bestandsgebäude
Bodenbelag, Naturstein
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Inhalt auf einen Blick
Bettenhaus Allgemeinpflege und Geriatrie, Insgesamt ca. 6.000 m2 BGF, Ebene +01 bis Ebene +04 mit 2-geschossiger Verbindungsbrücke zum Bestandsgebäude
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Klinikum Landkreis Tuttlingen gGmbH
- Veröffentlicht:
- 04. Juni 2026
- Frist:
- 16. Juli 2026
- Thema:
- Bodenbelag
- Bauobjekt:
- Krankenhaus / Klinik
Bauobjekt-Klassifikation
- Krankenhaus / KlinikHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Bettenhaus Allgemeinpflege und Geriatrie, Insgesamt ca. 6.000 m2 BGF, Ebene +01 bis Ebene +04 mit 2-geschossiger Verbindungsbrücke zum Bestandsgebäude
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
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Neubau Grundschule Grebben/ Fertigteil-Fassade/Klinkerarbeiten
Baubeschreibung: Das Schulgrundstück befindet sich in heterogener städtebaulicher Lage. Ein markanter Gehölzbestand, vor allem an der südlichen Peripherie des Grundstückes, erweckt den Eindruck einer Schule im Park. Das Baufeld ist eingeschränkt durch die vorhandene und erhaltenswerte Busvorfahrt, sowie durch die Lage des bestehenden Schulgebäudes. Das Bestandsgebäude kann erst nach dem Umzug in das neue Schulgebäude abgerissen werden. Das zweiflügelige neue Schulgebäude platziert sich zwischen dem Bestandsgebäude, der Busvorfahrt und der Sporthalle. Durch die zwei versetzen Gebäudeflügel entstehen gefasste und räumlich definierte Bereiche für den Eingangsvorplatz und gartenseitig für den grünen Schulhof. Die Anordnung des Baukörpers sorgt für eine effektive Schallabschirmung des Schulbinnenbereiches zur Karl-Arnold-Straße und den nordöstlichen Gewerbegebieten. Der bemerkenswerte vorhandene Baumbestand wird durch die Neubaumaßnahme geschont und in die Ensemblegestaltung mit einbezogen. Eingangsbereich und der Ausgang zum Schulhof sind im Erdgeschoss eingerückt und somit überdacht. Materialwahl und Konstruktionsweise, Tragwerkskonzept Das 2-geschossige Gebäudetragwerk wird in Stahlbeton geplant. Die innenliegenden Flurwände werden in Sichtbeton hergestellt. Die vertikalen Lasten werden im Wesentlichen ohne Abfangkonstruktionen in die Gründungsbauteile eingeleitet. Sämtliche Treppenhäuser und Erschließungsschächte werden als gebäudeaussteifende Kerne in Massivbauweise geplant. Über die Deckenscheiben werden die Horizontallasten geschossweise in die Wandscheiben weitergeleitet. Der große Mensabereich kann ohne Unterzüge realisiert werden, die Geschossdecke wird über Rundstützen im EG und dem wandartigen Träger im OG abgefangen. Fassade Die Fassadenfläche besteht aus Ziegelverblendmauerwerk. Türen und Fenster sind überwiegend als Pfosten-Riegel-Konstruktionen geplant. Vor den Öffnungsflügeln sind Lochblechkassetten auf Abstand als Absturzsicherung vorgesehen. Die horizontalen Sichtbetonelemente kragen aus und betonen die Geschossigkeit der Baukörper. Der Sonnenschutz erfolgt über außenliegende Senkrechtmarkise aus textilem Polyestergewebe mit seitlicher, windfester Führung in Schienen. Bauabschnitte Die Umsetzung erfolgt in 2 Bauabschnitten. Der Neubau wird auf dem nördlichen Grundstücksteil erstellt. Während der Bauphase wird das südliche Grundstücksteil mit dem Bestandgebäude durch einen Bauzaun abgetrennt. Die Zugänge zur Bestandsschule und der Sporthalle sind frei zugänglich. Nach Fertigstellung des Neubaus erfolgt der Abriss des Bestandsgebäudes und die Ergänzung der südlichen Freiflächen. Kennzahlen BGF Bruttogeschossfläche: ca. 3.541m2 BRI Bruttorauminhalt: ca. 15.639m3 Fassadenelement 500/92 12,000 St Wärmedämmung hinterlüft.Fassade MW 0,035W/(mK) 2lagig D 180mm 488,000 m2 Abdichtung in/unter Wand D 40-60cm W4-E Elastomerbahn EPDM 466,000 m Hebezeug / Kran psch Kerndämmung Mineralwolle 2lagig 0,035W/(mK) D 180mm WZ 835,000 m2 Klinker-Verblendmauerwerk 835,000 m2 Fensterleibungen/ Elementanschlüsse 525,000 m Dübelanker Stahl niro eindübeln Schalenabst. 240mm 7.344,000 St Mauerwerksabfangung Einzelkonsolanker Stahl niro Laststufe 4kN 475,000 St Perimeterdämmung Sockel W4-E PS Hartschaum XPS 0,040W/(mK) D 180mm 73,000 m - Stadt HeinsbergHeinsbergFrist: 30. Juli
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BMAS - Baulogistik - VgV-30-2253-25
Der denkmalgeschützte Gebäudekomplex Taubenstr. 1/ Glinkastr. 11-13/ Mauerstr. 16-21 u. Mohrenstr. 63 (folgend Taubenstr. 1) in Berlin-Mitte soll für das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hergerichtet werden, dessen 1. Dienstsitz in unmittelbarer Nähe, der Wilhelmstr. 49, liegt. Die innerstädtische Liegenschaft besteht aus mehreren zwischen 1897-1916 fertiggestellten Einzelgebäuden (eingeteilt in die Gebäudeteile GT1 und GT2), die durch Um- u. Ausbauten zu einem Komplex zusammengewachsen sind. Diese weisen einen sehr heterogenen Sanierungsstand auf. Das planerische Gesamtkonzept umfasst - Unterbringung einer obersten Bundesbehörde - Ertüchtigung des Gebäudes gem. GEG/EEFB, - Straßenfassaden aus Naturstein, im Innenhof eine mit keramischen Riemchen versehende Fassade - in sich geschlossene, barrierefreie Erschließung - zwischen den Bestandsbauten neuer 2-geschossiger Verbinder im Hof (2./3.OG) - Neubau zweigeschossige Hofbebauung - Mauerstr. 18: Rückbau der Geschosse oberhalb 2.OG sowie Teilneubau 3.-6.OG - Hofneugestaltung durch Landschaftsplanung - im EG Mohrenstraße im denkmalgeschützten Steinsaal Anordnung eines öffentlich zugänglichen Cafés - Neuerrichtung einer Netzersatzanlage sowie PV-Anlagen auf dem Dach - Nachhaltigkeitszertifizierung BNB „Silber“ (BNB_BK 2017), - Anwendung v. BIM 3D - Auftraggeber/in, Nutzer/in: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA)/ Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) - Gebäudenutzung: (z.B. Bürogebäude, Museum) - Verwaltungsbau mit öffentlich zugänglichem Café - Art der Baumaßnahme: (z.B. Neubau/Sanierung) - Grundinstandsetzung, Umbau und in Teilen Abbruch und Neubau des Bestandsgebäudes - BGF/BRI: 18.193 m² / 71.608 m³ - Projektkosten (netto) für KG 200-600 gem. DIN 276: (ebenfalls die KG der auszuschreibenden Leistungsbereiche) 57,4 Mio. € (KG 390: 5,4 Mio. €) - Projektdauer: 1. Quartal 2026 - 2. Quartal 2031 - LPH 5 bis 04/2027 - LPH 8 bis ca. 01/2031 Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: Baulogistik- und Verkehrsplanung - Leistungsbild: Gefordert wird die Ausarbeitung eines ganzheitlichen, kostenminimierenden Konzeptes für die Baulogistik und Verkehrsplanung, Sicherstellung eines zuverlässigen und terminwahrenden (Gesamt-) Bauablauf unter Wahrung einer durchgehend störungsfreien Baustellenzufahrt aus dem umgebenen Straßennetz, möglichst emissionsarme Be- und Entladevorgänge, die Sauberkeit und Aufgeräumtheit des Baustellenbereiches sowie der dazugehörenden Zufahrten und ein strukturierter und störungsfreier Bauablauf. Grundvoraussetzung ist ein bauphasenübergreifendes, vorausschauendes Überdenken und Darstellen innerer als auch äußerer möglicher Einflüsse und Störungen auf den Bau- und Verkehrsablauf. Ein sicherer Umgang mit einschlägigen öffentl.-rechtl. Normen sowie eine langjährige Erfahrung im Umgang mit bau- und verkehrslogistischen Fragestellungen, vor allem in Drucksituationen, ist unerlässlich, um dem Auftraggeber bedachte und zielführende Entscheidungshilfen vorlegen zu können. Bei der Erstellung und Fortschreiben eines Baulogistikkonzeptes sind alle Randbedingungen, Einflussfaktoren, Schnittstellen und die Bereiche Verkehrslogistik, Flächenlogistik, Baustellensicherung, Abfalllogistik und Baumedien sowie deren Organisation und Betrieb zu berücksichtigen und mit Behörden sowie anderen an der Planung fachlich Beteiligten abzustimmen. Zum Leistungsumfang gehört das Erstellen und Fortführen eines Baulogistikhandbuchs für sämtliche Bauphasen sowie das Aufstellen und Bepreisen von Leistungsverzeichnissen inklusive der Leistungsbeschreibungen und das Prüfen und Werten eingehender Angebote und beauftragte Gewerke umfänglich zu betreuen und zu kontrollieren. - Beginn/Ende der Leistungserbringung 1. Quartal 2026 bis 2. Quartal 2031 - LPH 5 bis 04/2027 - LPH 8 bis ca. 01/2031 Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 16. Juli 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Klinikum Landkreis Tuttlingen gGmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.