Magistrat der Stadt Wien - Magistratsabteilung 34Wien
Natursteinarbeiten, Schule 1220, Oberdorfstraße 2
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Naturstein
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Magistrat der Stadt Wien - Magistratsabteilung 34
- Veröffentlicht:
- 30. August 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Naturstein
- Bauobjekt:
- Schule
Bauobjekt-Klassifikation
- SchuleHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
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Hansestadt HerfordHerfordFrist: 30. Dez.Markterkundung zum Ersatzneubau der Geschwister-Scholl-Schule mit 2- fach Sporthalle Der Immobilien- und Abwasser-Betrieb (IAB) Herford beabsichtigt die Realisierung eines modernen, nachhaltigen Ersatzneubaus der Geschwister-Scholl-Realschule einschließlich einer 2-fach Sporthalle an einem zentrumsnahen Standort im räumlichen Umfeld des bestehenden Schulstandortes. Die Schule befindet sich aktuell im südöstlichen Bereich des Planungsbezirkes Zentrum. Die Bedeutung der Schule strahlt in die benachbarten Sozialräume aus. Daher wird ein geeignetes Baugrundstück für einen neuen Standort innerhalb dieses Quartiers in einem Umkreis von 2 bis 3 km vom bisherigen Standort der Geschwister-Scholl-Schule (Wiesestraße 33a, 32052 Herford) gesucht. Im Rahmen dieser europaweiten, unverbindlichen Markterkundung werden Interessenbekundungen für die Bereitstellung eines geeigneten Baugrundstücks oder alternativ für die Bereitstellung eines Baugrundstücks einschließlich der Planung, schlüsselfertigen Errichtung und Vermietung des Schulgebäudes mit 2-fach Sporthalle im Rahmen eines Mietkaufmodells mit Eigentumsübergang nach zehn Jahren ("Investorenmodell") eingeholt. Grundlage des Vorhabens ist das Raumprogramm für eine dreizügige Realschule mit einer Bruttogrundfläche von ca. 10.242 m². Bestandteil des Raumprogramms ist zudem eine Mensaküche, die neben der Geschwister-Scholl-Realschule auch weitere Schulstandorte in Herford mit Mittagessen versorgen soll. Für den angebotenen Standort ist die grundsätzliche Realisierbarkeit des Raumprogramms einschließlich der 2-fach Sporthalle, der erforderlichen Außenanlagen, Bewegungs- und Aufenthaltsflächen sowie der notwendigen Stellplätze nachzuweisen. Ziel der Auftraggeberin ist die Entwicklung eines architektonisch hochwertigen, funktionalen und nachhaltigen Bildungsstandortes mit hoher Aufenthalts- und Nutzungsqualität für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte sowie weitere Nutzergruppen. Der Neubau soll sich hinsichtlich Maßstäblichkeit, Gestaltung und Freiraumkonzeption harmonisch in das städtebauliche Umfeld einfügen und gleichzeitig einen wirtschaftlichen, ressourcenschonenden und langfristig nachhaltigen Betrieb gewährleisten. Hierfür sind robuste, langlebige und wartungsarme Konstruktionen sowie emissionsarme und gesundheitlich unbedenkliche Baustoffe einzusetzen. Darüber hinaus sind ressourcenschonende Bauweisen unter Berücksichtigung von Lebenszyklus-, Rückbau- und Recyclingaspekten vorzusehen. Die Inbetriebnahme des neuen Schulstandortes ist nach derzeitigem Planungsstand frühestens zum Juli 2030 vorgesehen. Sämtliche Planungs- und Bauleistungen sind nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie unter Einhaltung der geltenden gesetzlichen Bestimmungen, technischen Baubestimmungen, Normen und Richtlinien auszuführen. Darüber hinaus sind die Anforderungen des Schulbaukonzeptes der Stadt Herford sowie die Qualitätsanforderungen der öffentlichen Auftraggeberin zu berücksichtigen. Diese Bekanntmachung stellt ausdrücklich keinen Aufruf zum Wettbewerb und keine Einleitung eines Vergabeverfahrens dar. Aus dieser Bekanntmachung können keine Ansprüche auf eine spätere Auftragserteilung abgeleitet werden. Die Bekanntmachung dient der Marktsondierung. Es werden derzeit keine weiteren Unterlagen bereitgestellt. Die Hansestadt Herford bittet darum, dass Wirtschaftsteilnehmer bis zum 30.09.2026 ihr allgemeines Interesse formlos per E-Mail an die E-Mail-Adresse [email protected] mitteilen. Bitte machen Sie Angaben zum Grundstück (Lage und Größe, Eigentumsverhältnisse, Nachweis der Realisierbarkeit) und ob die Bereitschaft zum Verkauf an die Stadt besteht oder alternativ das oben beschriebene Investorenmodell Ihrerseits bevorzugt wird. Der potenzielle Vertragspartner beim Investorenmodell muss nicht Grundstückseigentümer sein; eine Bereitstellung des Grundstücks durch Dritte im Rahmen eines Dreieckgeschäfts oder vergleichbarer vertraglicher Gestaltungen wäre ebenfalls zulässig.Neubau Geschwister-Scholl-Schule mit einer 2-fach Sporthalle - Bereitstellung eines Grundstücks und/oder Investorenmodell
Hansestadt Herford, Immobilien- und Abwasser-Betrieb der Hansestadt Herford-Sparte Immobilien-HerfordFrist: 23. Sept.Markterkundung zum Ersatzneubau der Geschwister-Scholl-Schule mit 2-fach Sporthalle Der Immobilien- und Abwasser-Betrieb (IAB) Herford beabsichtigt die Realisierung eines modernen, nachhaltigen Ersatzneubaus der Geschwister-Scholl-Realschule einschließlich einer 2-fach Sporthalle an einem zentrumsnahen Standort im räumlichen Umfeld des bestehenden Schulstandortes. Die Schule befindet sich aktuell im südöstlichen Bereich des Planungsbezirkes Zentrum. Die Bedeutung der Schule strahlt in die benachbarten Sozialräume aus. Daher wird ein geeignetes Baugrundstück für einen neuen Standort innerhalb dieses Quartiers in einem Umkreis von 2 bis 3 km vom bisherigen Standort der Geschwister-Scholl-Schule (Wiesestraße 33a, 32052 Herford) gesucht. Im Rahmen dieser europaweiten, unverbindlichen Markterkundung werden Interessenbekundungen für die Bereitstellung eines geeigneten Baugrundstücks oder alternativ für die Bereitstellung eines Baugrundstücks einschließlich der Planung, schlüsselfertigen Errichtung und Vermietung des Schulgebäudes mit 2-fach Sporthalle im Rahmen eines Mietkaufmodells mit Eigentumsübergang nach zehn Jahren (Investorenmodell) eingeholt. Grundlage des Vorhabens ist das Raumprogramm für eine dreizügige Realschule mit einer Bruttogrundfläche von ca. 10.242 m². Bestandteil des Raumprogramms ist zudem eine Mensaküche, die neben der Geschwister-Scholl-Realschule auch weitere Schulstandorte in Herford mit Mittagessen versorgen soll. Für den angebotenen Standort ist die grundsätzliche Realisierbarkeit des Raumprogramms einschließlich der 2-fach Sporthalle, der erforderlichen Außenanlagen, Bewegungs- und Aufenthaltsflächen sowie der notwendigen Stellplätze nachzuweisen. Ziel der Auftraggeberin ist die Entwicklung eines architektonisch hochwertigen, funktionalen und nachhaltigen Bildungsstandortes mit hoher Aufenthalts- und Nutzungsqualität für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte sowie weitere Nutzergruppen. Der Neubau soll sich hinsichtlich Maßstäblichkeit, Gestaltung und Freiraumkonzeption harmonisch in das städtebauliche Umfeld einfügen und gleichzeitig einen wirtschaftlichen, ressourcenschonenden und langfristig nachhaltigen Betrieb gewährleisten. Hierfür sind robuste, langlebige und wartungsarme Konstruktionen sowie emissionsarme und gesundheitlich unbedenkliche Baustoffe einzusetzen. Darüber hinaus sind ressourcenschonende Bauweisen unter Berücksichtigung von Lebenszyklus-, Rückbau- und Recyclingaspekten vorzusehen. Die Inbetriebnahme des neuen Schulstandortes ist nach derzeitigem Planungsstand frühestens zum Juli 2030 vorgesehen. Sämtliche Planungs- und Bauleistungen sind nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie unter Einhaltung der geltenden gesetzlichen Bestimmungen, technischen Baubestimmungen, Normen und Richtlinien auszuführen. Darüber hinaus sind die Anforderungen des Schulbaukonzeptes der Stadt Herford sowie die Qualitätsanforderungen der öffentlichen Auftraggeberin zu berücksichtigen. Diese Bekanntmachung stellt ausdrücklich keinen Aufruf zum Wettbewerb und keine Einleitung eines Vergabeverfahrens dar. Aus dieser Bekanntmachung können keine Ansprüche auf eine spätere Auftragserteilung abgeleitet werden. Die Bekanntmachung dient der Marktsondierung. Es werden derzeit keine weiteren Unterlagen bereitgestellt. Die Hansestadt Herford bittet darum, dass Wirtschaftsteilnehmer bis zum 30.09.2026 ihr allgemeines Interesse formlos per E-Mail an die E-Mail-Adresse [email protected] mitteilen. Bitte machen Sie Angaben zum Grundstück (Lage und Größe, Eigentumsverhältnisse, Nachweis der Realisierbarkeit) und ob die Bereitschaft zum Verkauf an die Stadt besteht oder alternativ das oben beschriebene Investorenmodell Ihrerseits bevorzugt wird. Der potenzielle Vertragspartner beim Investorenmodell muss nicht Grundstückseigentümer sein; eine Bereitstellung des Grundstücks durch Dritte im Rahmen eines Dreieckgeschäfts oder vergleichbarer vertraglicher Gestaltungen wäre ebenfalls zulässig. Hinsichtlich der Beantwortung von Interessentenfragen wird auf die Nr. 2.1.4. der Vorinformation verwiesen.Neubau Geschwister-Scholl-Schule mit einer 2-fach Sporthalle - Bereitstellung eines Grundstücks und/oder Investorenmodell (mit Antworten Bewerberfragen aus vorheriger Vorinformation)
Immobilien- und Abwasserbetrieb der Hansestadt Herford, Sparte ImmobilienHerfordFrist: 20. Sept.Markterkundung zum Ersatzneubau der Geschwister-Scholl-Schule mit 2-fach Sporthalle Der Immobilien- und Abwasser-Betrieb (IAB) Herford beabsichtigt die Realisierung eines modernen, nachhaltigen Ersatzneubaus der Geschwister-Scholl-Realschule einschließlich einer 2-fach Sporthalle an einem zentrumsnahen Standort im räumlichen Umfeld des bestehenden Schulstandortes. Die Schule befindet sich aktuell im südöstlichen Bereich des Planungsbezirkes Zentrum. Die Bedeutung der Schule strahlt in die benachbarten Sozialräume aus. Daher wird ein geeignetes Baugrundstück für einen neuen Standort innerhalb dieses Quartiers in einem Umkreis von 2 bis 3 km vom bisherigen Standort der Geschwister-Scholl-Schule (Wiesestraße 33a, 32052 Herford) gesucht. Im Rahmen dieser europaweiten, unverbindlichen Markterkundung werden Interessenbekundungen für die Bereitstellung eines geeigneten Baugrundstücks oder alternativ für die Bereitstellung eines Baugrundstücks einschließlich der Planung, schlüsselfertigen Errichtung und Vermietung des Schulgebäudes mit 2-fach Sporthalle im Rahmen eines Mietkaufmodells mit Eigentumsübergang nach zehn Jahren ("Investorenmodell") eingeholt. Grundlage des Vorhabens ist das Raumprogramm für eine dreizügige Realschule mit einer Bruttogrundfläche von ca. 10.242 m². Bestandteil des Raumprogramms ist zudem eine Mensaküche, die neben der Geschwister-Scholl-Realschule auch weitere Schulstandorte in Herford mit Mittagessen versorgen soll. Für den angebotenen Standort ist die grundsätzliche Realisierbarkeit des Raumprogramms einschließlich der 2-fach Sporthalle, der erforderlichen Außenanlagen, Bewegungs- und Aufenthaltsflächen sowie der notwendigen Stellplätze nachzuweisen. Ziel der Auftraggeberin ist die Entwicklung eines architektonisch hochwertigen, funktionalen und nachhaltigen Bildungsstandortes mit hoher Aufenthalts- und Nutzungsqualität für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte sowie weitere Nutzergruppen. Der Neubau soll sich hinsichtlich Maßstäblichkeit, Gestaltung und Freiraumkonzeption harmonisch in das städtebauliche Umfeld einfügen und gleichzeitig einen wirtschaftlichen, ressourcenschonenden und langfristig nachhaltigen Betrieb gewährleisten. Hierfür sind robuste, langlebige und wartungsarme Konstruktionen sowie emissionsarme und gesundheitlich unbedenkliche Baustoffe einzusetzen. Darüber hinaus sind ressourcenschonende Bauweisen unter Berücksichtigung von Lebenszyklus-, Rückbau- und Recyclingaspekten vorzusehen. Die Inbetriebnahme des neuen Schulstandortes ist nach derzeitigem Planungsstand frühestens zum Juli 2030 vorgesehen. Sämtliche Planungs- und Bauleistungen sind nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie unter Einhaltung der geltenden gesetzlichen Bestimmungen, technischen Baubestimmungen, Normen und Richtlinien auszuführen. Darüber hinaus sind die Anforderungen des Schulbaukonzeptes der Stadt Herford sowie die Qualitätsanforderungen der öffentlichen Auftraggeberin zu berücksichtigen. Diese Bekanntmachung stellt ausdrücklich keinen Aufruf zum Wettbewerb und keine Einleitung eines Vergabeverfahrens dar. Aus dieser Bekanntmachung können keine Ansprüche auf eine spätere Auftragserteilung abgeleitet werden. Die Bekanntmachung dient der Marktsondierung. Es werden derzeit keine weiteren Unterlagen bereitgestellt. Die Hansestadt Herford bittet darum, dass Wirtschaftsteilnehmer bis zum 30.09.2026 ihr allgemeines Interesse formlos per E-Mail an die E-Mail-Adresse [email protected] mitteilen. Bitte machen Sie Angaben zum Grundstück (Lage und Größe, Eigentumsverhältnisse, Nachweis der Realisierbarkeit) und ob die Bereitschaft zum Verkauf an die Stadt besteht oder alternativ das oben beschriebene Investorenmodell Ihrerseits bevorzugt wird. Der potenzielle Vertragspartner beim Investorenmodell muss nicht Grundstückseigentümer sein; eine Bereitstellung des Grundstücks durch Dritte im Rahmen eines Dreieckgeschäfts oder vergleichbarer vertraglicher Gestaltungen wäre ebenfalls zulässigBAU - VOB - LV21 Lüftung BA 2+3 - Schule PES
BBS Bau- und Betriebsservice GmbHMannheimFrist: 07. Okt.RLT-Anlagen “Nord-West“, “Süd-West“, “Nord-Ost“ und “Süd-Ost“ für “Klassen-, WC-Räume und Turnhallen“ Für die Be- und Entlüftung der Klassen-, Differenzierungs-, Verwaltungs-, Material-, Hausmeister- und WC-Räume sowie der Turnhallen und Umkleide- mit Sanitärräumen ist eine zentrale Lüftungsanlage mit einer Wärmerückgewinnung (Kreuzstromwärmetauscher), Luftmengen von 9.100 m³/h bis 10.500 m³/h, jedoch ohne Regelung des Herstellers, vorgesehen. Die Aufstellung erfolgt in den Technikzentralen im Dachboden. Aufgrund der beengten Zugangssituationen werden die RLT-Anlagen in geteilter Ausführung geliefert und vor Ort, in Zusammenarbeit des Herstellers (Richtmeister), zusammengebaut und auf Funktion überprüft. Die RLT-Anlagen werden mit einem Kühlregister für den Betrieb mit Kältemittel ausgestattet. Die Außeneinheiten der RLT-Anlagen “Nord-West“ und “Nord-Ost“ werden im 2.Untergeschoss des Gebäudes aufgestellt. Die Außeneinheiten der RLT- Anlagen “Süd-West“ und “Süd-Ost“ sind jeweils in den außerhalb des Gebäudes liegenden Lichthöfen angeordnet. Alle Räume werden, während der Unterrichtszeit, mechanisch be- und entlüftet. In den Klassenräumen wird die Zu- und Abluft im Bereich der Flurwände an der Decke eingebracht bzw. abgesaugt. Die Luftverteilung wird über Diffusionsgitter, entsprechend für Kanaleinbau, gewährleistet. Die WC-Räume werden über Tellerventile be- und entlüftet. Aufgrund der unterschiedlichen Nutzung der Turnhallen (Sportunterricht und Nachtauskühlung) und somit einer Vervierfachung des Volumenstroms erfolgt die Einbringung der Zuluft über Diffusionsgitter mit temperaturabhängiger gesteuerter Luftstrahllenkung. Die Absaugung erfolgt über eingebaute Abluftgitter in den Giebelwänden der Turnhallen. Die Zulufttemperatur liegt 2 K über der vorgesehenen Raumtemperatur. Zur Einhaltung des sommerlichen Wärmeschutzes ist für den Bereich der Turnhallen im Dachgeschoss / Dachboden eine Nachtauskühlung erforderlich. Diese erfolgt über die jeweilige RLT-Anlage. An heißen Sommertagen wird während der Nacht die warme Raumluft mechanisch über die Abluft abgeführt und gleichzeitig mit kühlerer Außenluft belüftet. Seitens der Bauphysik wird hierfür ein 3,74-facher Luftwechsel gefordert, was einer Luftmenge von 8.565 m³/h entspricht. Die RLT-Anlagen werden volumenstromabhängig geregelt. Jeder Raum erhält in der Zu- und Abluft jeweils einen motorisch betriebenen Volumenstromregler mit nachgeschaltetem Schalldämpfer. Dabei gibt der ungünstigste Volumenstromregler die Ventilatorleistung vor. Die Volumenstrom-regler werden über die Modbus-Schnittstelle auf die Regelung aufgeschaltet. Sie werden über die GLT von der Bauherrschaft geregelt bzw. überwacht. Die erforderlichen Volumenströme werden in den Klassen- und Differenzierungsräumen nach der Anzahl der gleichzeitig anwesenden Personen, in den WC-Räumen nach der Anzahl der sanitären Objekte und in den Verwaltungs-, Material-, Hausmeisterräumen nach der Luftwechselzahl, ausgelegt. Die Klassen- und Differenzierungsräume werden zusätzlich in Abhängigkeit der CO²-Konzentration betrieben. Das komplette Luftkanalnetz wird nach den Bedürfnissen aus Luftkanälen und -formteilen in rechteckiger Ausführung, sowie aus Wickelfalzrohren, jeweils aus verz. Stahlblech, errichtet. Die Ansaugung der Außenluft erfolgt über eingebaute Wetterschutzgitter im Schrägdach. Die Fortluft wird über Lamellenhauben über Dach geführt. Die Außen- und Fortluftkanäle werden mit einer Dämmung aus synthetischem Kautschuk (Vinylkautschuk) versehen. Die Zu- und Abluftkanäle erhalten eine Wärmedämmung aus alukaschierten Mineralfaserplatten oder -matten. Zum Schutz vor mechanischen Beschädigungen werden alle gedämmten Kanäle in den Lüftungszentralen bis zu einer Höhe von 2,0 m über OKFFB sowie im 2.Untergeschoss (Kriechkeller) zusätzlich mit einer Blechummantelung versehen. Beim Durchtritt durch Brandwände oder -decken, in der entsprechenden F-Qualität, sind motorisch betriebene Brandschutzklappen mit Endlagenschalter vorgesehen. Die Brandschutzklappen werden über die Modbus-Schnittstelle auf die Regelung aufgeschaltet. Sie werden über die GLT von der Bauherrschaft geregelt bzw. überwacht. Die Montage erfolgt nach den Vorgaben der Allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassungen. RLT-Anlage "Küche und Mensa" Für die Be- und Entlüftung der Küche und Mensa im Erdgeschoss ist eine zentrale Lüftungsanlage mit einer Wärmerückgewinnung (Kreuzstromwärmetauscher), Luftmenge 13.720 m³/h, geeignet für fetthaltige Abluft, jedoch ohne Regelung des Herstellers, vorgesehen. Die Aufstellung erfolgt in der Technikzentrale im Untergeschoss. Aufgrund der beengten Zugangssituationen wird die RLT-Anlage in geteilter Ausführung geliefert und vor Ort, in Zusammenarbeit des Herstellers (Richtmeister), zusammengebaut und auf Funktion überprüft. Die RLT-Anlage wird mit einem Kühlregister für den Betrieb mit Kältemittel ausgestattet. Die Außeneinheit wird im 2.Untergeschoss des Gebäudes aufgestellt. Die Küche und Mensa werden, während der Betriebs- und Unterrichtszeit, mechanisch be- und entlüftet. Im Bereich der Küche wird die Zuluft über Quellluftauslässe an der Decke eingebracht und die Abluft über Hauben über den Gerätegruppen abgesaugt. Aufgrund der unterschiedlichen Nutzung der Mensa (Mensa- und Veranstaltungsbetrieb) und somit einer Verdoppelung des Volumenstroms im Veranstaltungsbetrieb erfolgt die Einbringung der Zuluft in der Mensa 1 über in den Vorwänden eingebaute Quellluftdurchlässe. Die Absaugung erfolgt über eingebaute Abluftgitter im Bereich der Empore. Im Bereich der Mensa 2 und Mensa 3 wird die Zuluft über Deckenluftdurchlässe eingebracht und die Abluft über ein Abluftgitter abgesaugt. Die Zulufttemperatur liegt 2 K über der vorgesehenen Raumtemperatur. Die RLT-Anlage wird volumenstromabhängig geregelt. Die Küche und Mensa erhalten in der Zuluft jeweils einen motorisch betriebenen Volumenstromregler mit nachgeschaltetem Scha
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Magistrat der Stadt Wien - Magistratsabteilung 34.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.