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Nationales Innovationstechnologiezentrum Wasserstoff (ITZ Süd) - Objektplanung
Der Auftraggeber beabsichtigt die Realisierung einer Forschungs-, Test- und Entwicklungsinfrastruktur für Wasserstoffanwendungen am Standort Pfeffenhausen. Das Vorhaben ist Teil des Nationalen Innovations- und Technologiezentrums Wasserstoff (ITZ) und dient dem Technologietransfer von Forschung in industrielle Anwendungen sowie der Bereit...
Architektur
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- HyTACC GmbH
- Veröffentlicht:
- 25. Mai 2026
- Frist:
- 22. Juni 2026
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
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Der Auftraggeber beabsichtigt die Realisierung einer Forschungs-, Test- und Entwicklungsinfrastruktur für Wasserstoffanwendungen am Standort Pfeffenhausen. Das Vorhaben ist Teil des Nationalen Innovations- und Technologiezentrums Wasserstoff (ITZ) und dient dem Technologietransfer von Forschung in industrielle Anwendungen sowie der Bereitstellung von Test-, Prüf- und Entwicklungsinfrastruktur für wirtschaftliche und nichtwirtschaftliche Nutzer. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die stufenweise Beauftragung von Planungsleistungen für die Objektplanung Gebäude und Innenräume für den Neubau einer Wasserstofftesthalle mit Nebengebäude, Außentestflächen und Außenanlagen (§§ 33 ff. HOAI iVm Anlage 10.1). Diese Ausschreibung beinhaltet auch untergeordnete Freianlagenplanungsleistungen (entsprechend § 39 HOAI i.V.m. Anlage 11 HOAI), die als Besondere Leistung geschuldet sind. Die Aufteilung der einzeln abrufbaren Leistungsstufen gliedern sich in Stufe 1= Leistungsphasen 1 bis 3, Stufe 2 = Leistungsphase 4, Stufe 3 = Leistungsphase 5, Stufe 4 = Leistungsphasen 6 bis 7, Stufe 5 = Leistungsphase 8 und Stufe 6 = Leistungsphase 9. Zunächst wird nur die Stufe 1 beauftragt, es besteht kein Anspruch auf die Beauftragung der Folgestufen.
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HyTACC GmbHGrasbrunnFrist: 09. JuliPlanungsleistungen für die technische Gebäudeausrüstung (TGA) für den Neubau einer Wasserstofftesthalle mit Nebengebäude, Außentestflächen und Außenanlagen am Standort Pfeffenhausen (ITZ Süd). Stufenweise Beauftragung nach HOAI: Stufe 1 (Lph 1-3) wird zunächst beauftragt, Folgestufen (Lph 4-9) optional. Kein Anspruch auf Gesamtbeauftragung.Generalsanierung Verbandsschule Dorfprozelten-StadtprozeltenObjektplanung Gebäude und Innenräume + Objektplanung Freianlagen
Schulverband Dorf- / Stadtprozelten über Verwaltungsgemeinschaft StadtprozeltenStadtprozeltenFrist: 28. JuliVerfahrensgegenstand ist die gemeinsame Beauftragung der Architektenleistungen für die Objektplanung Gebäude und Innenräume und für die Objektplanung Freianlagen. ● Es werden zwei getrennte Verträge geschlossen (die Vertragsmuster können den Vergabeunterlagen entnommen werden) | Die Vergabe erfolgt ausschließlich an einen Bewerber | Sofern die Planungsleistungen nicht von einem Büro komplett angeboten werden können, ist die Einbindung z.B. eines Nachunternehmers möglich | Im Falle einer Bewerbung und Angebotsabgabe von 2 Büros als Team wird darauf hingewiesen, dass die Bildung einer Bietergemeinschaft (gesamtschuldnerisch haftend) nicht zwingend erwartet wird. | Mit Angebotsabgabe in Stufe 2 sind die Auftragnehmer je Vertrag vom Bieter entsprechend zu benennen. ●●● Objektplanung Gebäude und Innenräume, LPH 3-9 nach HOAI 2021 Teil 3, Abschnitt 1 §§ 34 ff. ● stufenweise Beauftragung der Grundleistungen der Leistungsphasen 4 bis 9, ● vorerst nur Stufe 1+2 mit Restleistungen der LPH 1 – 3 und LPH 4, einschl. zugehörige Besondere Leistungen ● weitere Stufen gem. Vertragsmuster nach HAV-KOM Architektenvertrag – Gebäude und Innenräume ● Wesentliche Teile der Grundleistungen der LPH 1 bis 3 gem. § 34 HOAI wurden bereits erbracht. Die vorliegenden Planungsunterlagen erhalten die ausgewählten Teilnehmer mit Einladung in die 2. Stufe. ● Besondere Leistungen: Beratung des Auftraggebers sowie Mitwirkung beim Förderverfahren (nach FAG / Stufe 2) | Beratung des Auftraggebers sowie Mitwirkung und Zuarbeit bei der Erstellung des Verwendungsnachweises (nach FAG / Stufe 4). | Einarbeitungsaufwand (außer Wertung im VgV): Einarbeitung, Überprüfung und Bewertung der vorliegenden Entwurfsplanung einschließlich Kosten-berechnung sowie verantwortliche Übernahme der vorhandenen Unterlagen als Grundlage für die weitere Bearbeitung gemäß § 8 HOAI. | Übergangsmaßnahmen KG 200: Die Auslagerung der Klassen während der Bauphase soll vom Architekten geplant und betreut werden. Derzeit wird von ca. 1 Jahr Auslagerung ausgegangen – entsprechende Mietkosten wurden in der KG 200 berücksichtigt. Erbringung und Abrechnung als Teil der Gesamtmaßnahme oder als Besondere Leistung nach eigenem Ermessen ●●● Objektplanung Freianlagen, LPH 1-9 nach HOAI 2021, Teil 3, Abschnitt 2, §§ 38 ff. ● stufenweise Beauftragung der Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9, ● vorerst nur Stufe 1+2 mit LPH 1-4 einschl. zugehöriger Besonderer Leistungen ● weitere Stufen gem. Vertragsmuster nach HAV-KOM Architektenvertrag – Freianlagen ● Besondere Leistungen: Beratung des Auftraggebers sowie Mitwirkung beim Förderverfahren (nach FAG / Stufe 2) | Beratung des Auftraggebers sowie Mitwirkung und Zuarbeit bei der Erstellung des Verwendungsnachweises (nach FAG / Stufe 4). ●●● Die Zielfindungsphase nach BGB abgeschlossen. ● Die Bauausführung erfolgt in einem Zug bei laufendem Schulbetrieb. Der durchgehende Schulbetrieb muss während der gesamten Bauphase berücksichtigt werden und gewährleistet sein (Ausnahme: Bayr. Ferien). ● Die Beauftragung ist entsprechend der Bereitstellung der Finanz- und Fördermittel beabsichtigt. Ein Rechts-anspruch auf die Beauftragung, sowie die Beauftragung mit weiteren Stufen oder Besonderen Leistungen, besteht nicht. ● Die wesentlichen Informationen können den Vergabeunterlagen Stufe 1 entnommen werden. Alle vorhandenen Unterlagen werden den ausgewählten Bietern erst mit Einladung in Stufe 2 zur Verfügung gestellt. ● Hinweis: Mit Inkrafttreten der neuen Fassung der HOAI 2021 zum 01.01.2021 ist die Bindung an Mindest- und Höchstsätze aufgehoben. Die Honorartafeln der HOAI 2021 weisen Orientierungswerte aus. Das Honorar richtet sich nach der Vereinbarung, die die Vertragsparteien in Textform treffen. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass gemäß § 7 HOAI ein höheres oder niedrigeres Honorar als die in den Honorartafeln der HOAI festgelegten Orientierungswerte vereinbart werden kann. Sofern keine Vereinbarung getroffen wurde, gilt für die Grundleistungen der jeweilige Basishonorarsatz als vereinbart.Energetische Sanierung HDJ Tegelsbarg - Objektplanung
FHH Bezirksamt Wandsbek/ Interner Service - vertreten durch die Sprinkenhof GmbHHamburgFrist: 14. JuliDas eingeschossige Gebäude mit einer Bruttogrundfläche von circa 1.125 m² wurde im Jahr 1984 in massiver Bauweise im Hamburger Stadtteil Wandsbek errichtet. Im Verlauf der Jahre wurden verschiedene Modernisierungsmaßnahmen am und im Gebäude realisiert. Die letzten Maßnahmen, darunter die Erstellung eines neuen Brandschutzkonzeptes, die Installation einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, der Einbau einer neuen Akustikdecke einschließlich Rückbau der alten Abhangdecke sowie die Entsorgung der vorhandenen KMF-Wolle, der Einbau neuer LED-Leuchten, Bodenbelagsarbeiten, Malerarbeiten sowie die Erneuerung der Elektroleitungen inklusive Unterverteilung, wurden vor etwa zwei Jahren abgeschlossen. Im Rahmen der RISE-Gebietsentwicklung soll das Gebäude nun energetisch saniert werden. Für das Bestandsgebäude liegt ein Energieberatungsbericht des Büros EnHH GmbH vom 30. November 2023 vor. Gemäß dem Energieberatungsbericht werden folgende Maßnahmen empfohlen: - Dämmung der Kellerdecke inklusive Kriechkeller - Berechnung und Durchführung eines hydraulischen Abgleichs - Umrüstung der gesamten Beleuchtung auf LED - Dachsanierung einschließlich Installation einer Photovoltaikanlage - Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung für alle Bereiche - Austausch der Fenster - Umrüstung des Heizsystems auf eine Wärmepumpe - Austausch des Gasdurchlauferhitzers durch einen elektronischen Durchlauferhitzer (sofern der Gasanschluss zurückgebaut wird) Unter Berücksichtigung der bereits durchgeführten Maßnahmen sowie der geplanten Luft-wasserwärmepumpe ist eine Neubewertung des Energiekonzepts erforderlich. Diese Neubewertung soll in den kommenden Leistungsphasen gemeinsam mit den Planern und Energieberatern erfolgen. Ergänzend zur energetischen Sanierung soll der Eingangsbereich barrierefrei gestaltet werden, beispielsweise durch automatische Türöffner. Zudem ist eine Betrachtung des sommerlichen Wärmeschutzes hinsichtlich eines außenliegenden Sonnenschutzes für die betroffenen Räume notwendig. Neben dem Sonnenschutz soll im Außenbereich eine bodengebundene Fassadenbegrünung realisiert werden. Für die Gesamtmaßnahme sind folgende Punkte entsprechend zu berücksichtigen: - Zielerreichung des Effizienzhauses EG 70 bezüglich der primärenergetischen Anforderungen, mit einer Reduzierung des Primärenergiebedarfs um 85 % - Einsatz nachhaltiger Baumaterialien, möglichst unter Verwendung recycelter Baustoffe - Einsatz erneuerbarer Energien - Reduzierung der CO2-Emissionen um 51,7 Tonnen pro Jahr - Untersuchungen zu Klimaanpassungsmaßnahmen: mögliche Integration einer bodengebundenen Fassadenbegrünung, Entwicklung eines Verschattungskonzepts sowie eines außenliegenden Sonnenschutzes Ziel ist es, im Rahmen der RISE-Gebietsförderung eine wirtschaftlich optimierte und zugleich nachhaltige Gesamtlösung zu entwickeln, die die Vorgaben des Hamburger Klimaplans berücksichtigt. Die Maßnahmen sollen im laufenden Betrieb durchgeführt werden. Bereits ausgeführte Maß-nahmen (ebenfalls über RISE gefördert) dürfen während der Sanierungsarbeiten, insbesondere der Dachsanierung, möglichst nicht beeinträchtigt werden. Für beide Bereiche ist ein entsprechendes Konzept zu erarbeiten. Die Planungsleistungen der Objektplanung für das Projekt energetische Sanierung des HDJ Tegelsbarg werden stufenweise beauftragt. Die Beauftragung erfolgt dabei in 3 Stufen, wobei sich die einzelnen Leistungsphasen wie folgt auf die Stufen aufteilen: • Stufe 1: Leistungsphasen 2 – 3 (Vor- und Entwurfsplanung) • Stufe 2: Leistungsphasen 5 – 6 (Ausführungsplanung und Vorbereitung der Vergabe) • Stufe 3: Leistungsphasen 7 – 8 (Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung – Bauüberwachung und Dokumentation) Mit dem Zuschlag wird die Stufe 1 beauftragt. Die Beauftragung der weiteren Leistungsphasen erfolgt stufenweise und optional.Gemeinde Bad Essen / Neubau von drei Feuerwehrgerätehäusern - Los 1: Objektplanung Gebäude und Innenräume | Los 2: Tragwerksplanung | Los 3: Technische Ausrüstung (HLS/ELT)
Landkreis Osnabrück - Abt. 13.3 Zentrale Vergabestelle - im Auftrag der Gemeinde Bad EssenIm Rahmen der Neustrukturierung der freiwilligen Feuerwehr beabsichtigt die Gemeinde Bad Essen den Neubau von drei Feuerwehrgerätehäusern im Gemeindegebiet an den Standorten Rabber, Lintorf und Linne. Die Neubauten sollen ressourcensparend mehr oder weniger zeitgleich bzw. in möglichst geringen Abständen erfolgen. Für die drei Feuerwehrgerätehäuser wird ein guter, mittlerer Qualitätsstandard angestrebt, der sich an den aktuellen technischen, funktionalen und sicherheitsrelevanten Anforderungen orientiert. Dabei soll eine wirtschaftliche und praxisbewährte Ausführung umgesetzt werden, die den geltenden Normen und Richtlinien entspricht. Im Jahr 2026 soll unmittelbar nach Auftragsvergabe mit der Planung begonnen werden und die Ausführung im Jahr 2027 beginnen. Die Feuerwehrgerätehäuser sollen bis zum Jahr 2028 fertig gestellt sein. Für alle drei Feuerwehren benötigt die Gemeinde die zeitgleiche Erbringung der Planungsleistungen. Das Feuerwehrgerätehaus Rabber-Brockhausen soll auf einem gemeindeeigenen Grundstück errichtet werden. Die Fahrzeughalle soll 4 Einstellplätze für Einsatzfahrzeuge umfassen. Das Gebäude muss für rd. 50 Kameraden und rd. 10 Kameradinnen geplant und ausgerichtet werden. Im Unterschied hierzu sollen die Feuerwehrgerätehäuser an den Standorten Lintorf und Linne jeweils rd. 85 Kameraden und Kameradinnen sowie jeweils 5 Einstellplätze für Einsatzfahrzeuge umfassen. Die avisierten Grundstücke für diese beiden Feuerwehrgerätehäuser stehen noch nicht im Eigentum der Gemeinde. Derzeit befinden sich die Grundstückskaufverträge in der Abwicklung. Im Rahmen der Projektvorbereitung für den Neubau der drei Feuerwehrgerätehäuser wurde ein örtliches Büro mit der Durchführung einer Machbarkeitsstudie - beschränkt auf das geplante Feuerwehrgerätehaus Rabber-Brockhausen - beauftragt. Für die Standorte Linne und Lintorf gilt das in der Machbarkeitsstudie entwickelte Konzept einschließlich des abgestimmten Raumprogramms und der funktionalen Standards ebenfalls als Grundlage für die weitere Planung und Ausführung. Die erarbeiteten Unterlagen und Ergebnisse sowie abweichende Vorgaben für die größeren Standorte Lintorf und Linne sind den Vergabeunterlagen beigefügt. In der Planung sollen folgende Kriterien Berücksichtigung (Standort Rabber-Brockhausen, "Basiskonzept") finden: - Neubau eines Feuerwehrgerätehauses mit einer Fahrzeughalle (4 Einstellplätze) - Ein Sozialtrakt - Umkleiden für 50 Kameraden und 10 Kameradinnen - Stellplätze gem. der Bauordnung, mindestens jedoch für ca. 29 Einsatzkräfte - Resilientes, wartungsarmes Gebäude - Flexibilität in Bezug auf zukünftige Entwicklungen - Minimierte Investitions- und Unterhaltskosten - Minimale CO2-Emissionen in Bauphase und Betrieb - Optimierter Raumkomfort - Freie Wahl hinsichtlich der Konstruktionsbauweise und Dachausbildung - Barrierearmut - Der Freifläche zugeordnet: Geräteraum zur Pflege der Grünanlagen und für den Winterdienst; Standort für Müllbehältnisse Die Feuerwehrgerätehäuser sind entsprechend den aktuellen Anforderungen (z.B. GEG 2025, FUK Niedersachsen, DGUV, ASR, etc.) sowie unter Berücksichtigung zukünftiger Entwicklungen zu planen. Grundlage bildet das Raumprogramm, das alle für den Betrieb erforderlichen Funktions- und Nebenräume umfasst. Ergänzend zu dem Basiskonzept ergeben sich für die Standorte Linne und Lintorf weitere/abweichende Anforderungen. Diese sind den beigefügten Standortbeschreibungen zu entnehmen. Nach aktueller Kostenschätzung nach DIN 276 ist für das Feuerwehrgerätehaus Rabber-Brockhausen mit Kosten in Höhe von insgesamt ca. 3.298.269,80 EUR brutto (KG 300, 400 und 700) zu rechnen. Auf Grundlage der Kostenschätzung der Machbarkeitsstudie, unter Berücksichtigung der abweichenden Anforderungen aus den Standortbeschreibungen sind am Standort "Linne" mit Kosten in Höhe von insgesamt ca. 4.300.000 EUR brutto (KG 300, 400 und 700) und am Standort "Lintorf" mit 5.500.000 EUR brutto (KG 300, 400 und 700) zu rechnen. Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind die Planungsleistungen der * Objektplanung für Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 9 (Los 1), * Fachplanung der Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 6 (Los 2) sowie * Fachplanung der Technischen Ausrüstung (§§ 53 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 9 für: - Anlagengruppe 1 (Abwasser- und Wasseranlagen exkl. Gasanlagen) - Anlagengruppe 2 (Wärmeversorgungsanlagen) - Anlagengruppe 3 (Lufttechnische Anlagen) - Anlagengruppe 4 (Starkstromanlagen) - Anlagengruppe 5 (Fernmelde- und informationstechnische Anlagen) - Anlagengruppe 6 (Förderanlagen) - Anlagengruppe 7 (Nutzungsspezifische oder verfahrenstechnische Anlagen) - Anlagengruppe 8 (Gebäudeautomation) (Los 3) Besondere Leistungen: Leistungen zum Brandschutz gemäß AHO Schriftenreihe Nr. 17 (Stand 2022), Leistungsphasen 1 bis 4. Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung der Leistungen: Lose 1 und 3: 1. Stufe: Leistungsphasen 1 - 3 2. Stufe: Leistungsphasen 4 - 5 3. Stufe: Leistungsphasen 6 - 7 4. Stufe: Leistungsphasen 8 - 9 Los 2: 1. Stufe: Leistungsphasen 1 - 3 2. Stufe: Leistungsphasen 4 3. Stufe: Leistungsphasen 5 - 6 Der Auftraggeber beauftragt zunächst jeweils nur die Stufe 1 und behält sich vor, die weiteren Stufen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Es erfolgt somit eine Aufteilung der Planungsleistungen in drei Lose. Eine Angebotsabgabe ist auf nur ein Los wie auch auf mehrere/alle Lose zulässig.Objektplanung Dachsanierung
Landkreis Augsburg - VergabestelleAugsburgFrist: 02. JuliDer Landkreis Augsburg beabsichtigt die Sanierung der schadhaften Dachflächen des Schmuttertal Gymnasiums Diedorf bei laufendem Schulbetrieb. Die insgesamt 4 Gebäude wurden 2014/2015 errichtet. Bei den Dächern handelt es sich um flach geneigte Satteldächer (9,5 Grad), wobei die südseitigen Dachhälften zur Optimierung der PV-Anlage über den First hinaus als Pultdach verlängert sind. Alle Dächer sind hoch wärmegedämmt und mit einer EPDM-Abdichtungsbahn gedeckt. Zum Erreichen des Planungsziels Plusenergiegebäude sind auf den 4 südseitigen Dächern PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von ca. 439 kWp verbaut. Die Dachränder und die nördlichen Dachflächen sind als Gründach konzipiert. Alle Dächer zeigen teils starke Feuchteschäden im Dachaufbau auf, weswegen der gesamte Dachaufbau erneuert werden muss. Die Sanierungsmaßnahme umfasst im Wesentlichen den Rückbau des schadhaften Dachaufbaus bis zur Dampfsperre und Neuerstellung des Dachaufbaus. Ziel der Sanierung ist ein regelkonformer, DIN gerechter Dachaufbau, der alle bautechnischen Belange berücksichtigt. Angedacht ist eine Alternative in zweilagiger, bituminöser Abdichtung. Die Dächer der beiden dreigeschossigen Klassenhäuser haben eine Fläche von ca. 1.400 m² bzw. 1.200 m², das Dach der Aula umfasst ca. 1.650 m² und das der Sporthalle ca. 1.850 m². Alle weiteren Angaben sind der detaillierten Maßnahmenbeschreibung zu entnehmen. Die Dachsanierung mit der Lösung zahlreicher, komplexer Detailpunkte stellt hohe Erwartungen an die Bewerber. Ein vom Auftraggeber beauftragter Sachverständiger für Dächer und Spenglerarbeiten wird die Planung und Ausführung begleiten. Im Rahmen der Planung sind Leistungen der KGR 400 (Umplanung und Errichtung PV-Anlage) zu berücksichtigen. Der Auslober geht davon aus, dass die Errichtung einer neuen PV-Anlage mit effizienteren Modulen die wirtschaftlichere Wahl ist. Dies ist gegenüber der Variante mit Rückbau, Einlagerung und Remontage der inzwischen ca. 12 Jahre alten Module mit einer Vergleichsrechnung nachzweisen. Hierzu fordert der Auslober die Zusammenarbeit mit einem auf die Planung von PV-Anlagen spezialisierten Elektroplaner. Diese Planung wird als „besondere Leistung“ honoriert. Der erwartete Kostenrahmen für die Gesamtmaßnahme liegt bei 8.095.000 € (KGR 300 +400 inkl. MwSt.). Die vorläufigen anrechenbaren Kosten belaufen sich auf ca. 6.802.521 € netto, darin enthalten sind geschätzte Kosten für eine Erneuerung der PV-Anlage i.H. von ca. 500.000 € netto. Zeitlicher Ablauf: Mit der Planung der Maßnahme soll im Frühsommer 2026 begonnen werden. Geplant ist, die Maßnahme in 2 Bauabschnitten durchzuführen, in denen jeweils zwei Dächer/Jahr zu sanieren sind. Der 1.Bauabschnitt sollt im Frühjahr 2027 beginnen und bis zum Jahresende 2027 fertiggestellt werden. Baubeginn für den 2. Bauabschnitt ist im Frühjahr 2028 geplant, mit einer Fertigstellung zum Jahresende 2028, spätestens jedoch bis Juli 2029. Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen der Objektplanung Dachsanierung entsprechend HOAI Teil 3, Abschnitt 1, Leistungsphasen 5 – 9. Entsprechend HOAI Anlage 10 „Objektliste Gebäude“ wird die Objektplanung für die Dachsanierung in die Honorarzone III eingestuft. Der Auftrag umfasst mehrere im Wesentlichen gleiche Gebäude/Dächer, die in zeitlichen und örtlichen Zusammenhang unter gleichen baulichen Verhältnissen geplant und saniert werden. Gem. HOAI § 11 reduzieren sich somit die Prozentsätze für die Leistungsphasen 5 und 6 für die Dächer 2-4 um 50%. Der Leistungsumfang für die LPh 7-9 gem. HOAI § 34 sind nicht reduziert. Ein Umbauzuschlag oder mitzuverarbeitende Bausubstanz sind nicht vorgesehen, da der Dachaufbau erneuert wird und ausschließlich dieser zu bearbeiten ist. Die Beauftragung erfolgt nach § 34 HOAI stufenweise. Über eine jeweils weitere Beauftragung entscheidet der Auftraggeber im weiteren Verfahrensverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine Forderungen auf die Übertragung weiterer Leistungsstufen oder weiterer Leistungen abgeleitet werden. Der Planungsbeginn erfolgt unmittelbar nach der Auftragserteilung Ende August 2026.Planungsleistungen für Objektplanung als Vorplanung (Leistungsphase 0) Schwimmsporthalle Spandau-Süd Kombibad Spandau Süd Halle Gatower Str. 19 13595 Berlin
Berliner Bäder-Betriebe AöRsiehe VergabeunterlagenFrist: 22. JuliBei gleichwertigen Produkten muss der Bieter Hersteller und genaue Typenbezeichnung angeben, auch wenn das vorgegebene Fabrikat gewählt wird. Ausnahme: wenn im Angebotsschreiben erklärt wird, dass das in der Leistungsbeschreibung genannte Produkt geliefert wird. Fehlt die Angabe oder Erklärung, gilt das Angebot als unvollständig.Evaluierung der Maßnahmen des BMVs im Rahmen des „Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie II 2016-2026“ - Abschließende Erfolgskontrolle
Bundesministerium für VerkehrGegenstand dieser Ausschreibung ist die abschließende Erfolgskontrolle (Evaluation) der Maßnah-men des BMVs, die im Rahmen des Regierungsprogramms Nationales Innovationsprogramms Was-serstoff- und Brennstoffzellentechnologie Phase II über die beiden oben genannten Förderrichtlinien in den Jahren 2017-2026 umgesetzt wurden. Die Ergebnisse der Evaluation müssen dem BMV eine umfassende Einschätzung des Programmer-folgs ermöglichen. Zudem müssen konkrete Förderbedarfe im Bereich der Wasserstoff- und Brenn-stoffzellentechnologie für ein mögliches Folgeprogramm identifiziert werden. Der Erfolg finanzwirksamer Maßnahmen wie in diesem Förderprogramm vorliegend ist zu kontrollieren. Dabei sind deren Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit zu prüfen. Gemäß § 7 Absatz 2 BHO sind für alle finanzwirksamen Maßnahmen angemessene Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen durchzuführen. Die Bundesverwaltung muss die Wirtschaftlichkeit bei der Planung neuer Maßnahmen, während ihrer Durchführung sowie nach deren Abschluss (abschließende Erfolgskontrolle) untersuchen. Die hier ausgeschriebenen Leis-tungen beziehen sich auf diese abschließende Erfolgskontrolle (Abschlussevaluation) für die Maßnahmen des BMV im Gesamtprogramm NIP II von 2016-2026. In der abschließenden Erfolgskontrolle sind nach VV Nummer 2.2 zu § 7 BHO folgende Punkte zu analysieren und darzustellen: 1. Zielerreichungskontrolle des Förderprogramms und der Förderrichtlinien, mit einer qualitati-ven und quantitativen Analyse der Förderziele im Hinblick auf die Zielerreichung 2. Wirkungskontrolle mit einer Bewertung der Wirkung der vorangegangenen Förderung 3. Wirtschaftlichkeitskontrolle: Vollzugswirtschaftlichkeits- und Maßnahmenwirtschaftlichkeitskontrolle Die Leistung teilt sich in 3 Arbeitspakete auf und wird in einem Los ausgeschrieben: AP1: Erstellung des Evaluierungskonzepts AP2: Zielerreichungs-, Wirkungs- und Wirtschaftlichkeitskontrolle AP3: Erstellung des EvaluationsberichtsAsphaltschichten, Fahrbahnmarkierung und Planlinien an National- und Europastraßen in Nord-Rogaland und West-Norwegen Süd
Statens vegvesenMossThe contract includes milling of asphalt, laying asphalt, and subsequent establishment of FMO (reinforced road marking) and NPL (downed plan line) on national and European roads in North Rogaland and western Norway South. Areas include E39 Arsvågen ferry quay to Sandvikvåg ferry quay, E134 Haugesund Airport to Røldal (Liamyrane), E134 Husøyveien industrial area, and National road 13 from Carpenter ferry quay to Røldal junction E134 (Håra). Contract period: 7 months, April to October. Quantities and road stretches are in attached documents.B 27, AS Leinfelden-Echterdingen.- Süd - Leinfelden-Echterdingen.- Nord; Objektplanung Verkehrsanlagen Lph 1-4 gem. § 47 HOAI 2021, Objektplanung Ingenieurbauwerke Lph. 1-2 gem. § 43 HOAI 2021, Tragwe
DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbHObjektplanung Verkehrsanlagen Lph 1-4 nach §47 HOAI 2021, Objektplanung Ingenieurbauwerke Lph 1-2 nach §43 HOAI 2021, Tragwerksplanung Lph 1-2 nach §51 HOAI 2021 und Besondere Leistungen für die B 27, AS Leinfelden-Echterdingen-Süd bis -Nord.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 22. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist HyTACC GmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.