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Bauleistungen für den Neubau des Kindergartens St. Bernhardus in Gailingen durch einen Generalunternehmer
Die röm.- kath. Kirchengemeinde Hegau plant in Kooperation mit der Gemeinde Gailingen die Errichtung eines neuen Kindergartens auf dem Grundstück des bestehenden Kindergartens St. Bernhardus. Das geplante zweigeschossige Gebäude sieht 5 Kindergartengruppen vor. Eine allgemeine Projekt- und Baubeschreibung liegt vor.
Nichtwohnungsbau
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Gemeinde Gailingen
- Veröffentlicht:
- 19. Juli 2026
- Frist:
- 13. August 2025
- Thema:
- Nichtwohnungsbau
- Bauobjekt:
- Kindergarten / Kita
Bauobjekt-Klassifikation
- Kindergarten / KitaHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Die röm.- kath. Kirchengemeinde Hegau plant in Kooperation mit der Gemeinde Gailingen die Errichtung eines neuen Kindergartens auf dem Grundstück des bestehenden Kindergartens St. Bernhardus. Das geplante zweigeschossige Gebäude sieht 5 Kindergartengruppen vor. Eine allgemeine Projekt- und Baubeschreibung liegt vor.
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Auftraggeber
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Lose
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Verfahrensdaten
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Ausführungsorte
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Veröffentlichungsstelle
Freischalten3 Angaben erfasstVeröffentlichungsstelle · Anschrift · Kontakt
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Stadt MarktsteftMarktsteftDie Stadt Marktsteft beabsichtigt den Ersatzneubau des Kindergartens mit 3 Kindergartengruppen und 3 Krippengruppen auf zwei Stockwerken auf den Grundstücken mit der Flurnummer 969/1, 962/11 und 962/12 nach dem Vorbild der Kindertageseinrichtung „Kita unterm Nussbaum“ in 97842 Karbach. Es wird daher empfohlen die Kindertageseinrichtung vor Abgabe des Teilnahmeantrags zu besichtigen.Im Rahmen der Bedarfsplanung für die Jahre 2023 bis 2026 wurde ein erhöhter Bedarf von Plätzen festgestellt, der im bestehenden Gebäude auf dem Grundstück Fl.Nr. 962/12 nicht mehr gedeckt werden kann. Aus diesem Grund hat man sich für die Errichtung eines neuen Gebäudes entschieden.Der neue Kindergarten soll für ca. 111 Kinder mit allen erforderlichen Räumen einschließlich Küche und Speiseraum, Mehrzweckraum und Ruheraum ausgelegt werden.Zur Reduzierung der Baukosten wie auch des Errichtungszeitraumes ist soll die Planung auf eine Bauart mit hohem Vorfertigungsgrad, bestenfalls in Modulbauweise ausgerichtet sein und letztendlich die Vergabe an einen Generalunternehmer ermöglichen.Aufgrund der damit bereits in der Planung einhergehenden Besonderheiten und der Notwenigkeit einer über das Normalmaß hinausgehende Abstimmung zwischen den einzelnen Planungsdisziplinen wie auch der Realisierbarkeit der Planungsbeiträge im Hinblick auf die angestrebte Modulbauweise werden die Leistungsbilder Objektplanung für Gebäude, Tragwerksplanung sowie Technische Gebäudeausrüstung zusammen vergeben. Die Vergabe der Leitungen des Leistungsbildes Außenanlagen erfolgt mit separatem Los.Freianlagenplanung für Ersatzneubau Kindergarten Marktsteft
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Gemeinde DurmersheimDurmersheimFrist: 07. Okt.Die Gemeinde Durmersheim beabsichtigt einen Kindergarten für insgesamt 7 Gruppen als Neubau zu errichten. Dies auf einer Grundfläche für das Gebäude mit ca. 1.025 m² sowie einem Außenbereich (Spielbereich) mit einer Fläche von ca. 1.775 m² auf dem Grundstück der Flst.-Nr. 3360. Ausschreibungsgegenstand ist die schlüsselfertige Errichtung und mangelfreie Übergabe des Gesamtgebäudes einschließlich der mit der Auftraggeberin abzustimmenden Außenanlagen, Verkehrsflächen und Parkplätzen. Erforderliche Planungsleistungen der Objektplanung sowie weiterer Fachplanungen (insbesondere die technische Ausrüstung) sind vom Auftragnehmer in vorheriger Abstimmung mit der Gemeinde zu erbringen. Die Grundlagenermittlung der Objektplanung der Leistungsphase 1 liegt der Gemeinde vor und ist Bestandteil der Vergabeunterlagen. Zur Grundlagenermittlung gehören die Raumvorgaben des KVJS sowie ein bereits erstelltes Raumkonzept. Diese sind bei der Auftragsausführung vom jeweiligen Auftragnehmer zwingend zu beachten und deren Wert- und Raumangaben einzuhalten. Das Gebäude soll in Holzbauweise im Modulbau errichtet werden. In energetischer Hinsicht sind die Vorgaben des GEG zu berücksichtigen. Als Wärmeerzeugungsquelle ist der Einbau und der Betrieb einer Wärmepumpe vorgesehen. Der Einsatz von fossilen Brennstoffen ist ausdrücklich nicht erwünscht, auch nicht zur Spitzenlastabdeckung. Das bisher genutzte Gebäude ist abgebrannt und muss daher vollständig neu geplant und errichtet werden. Die Baufläche liegt im qualifizierten Bebauungsplangebiet „Im Weidenhaag“ (Bebauungsplan Nr. 4). Dieser ist auf der Homepage der Gemeinde unter dem Link www.durmersheim.de/web/gewerbe_rechtskr_BPläne.html einsehbar. Ab Auftragserteilung beginnt der Leistungszeitraum. Die Übergabe der vertraglich vereinbarten Leistung ist 40-60 Wochen nach Erteilung der Baugenehmigung zu gewährleisten. Der GÜ hat einen detaillierten, prüffähigen Projekt- und Bauzeitenplan vorzulegen und bei Bauzeitverzögerung proaktiv mit demErsatzneubau und Sanierung Kindergarten Eschlkam - Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1-6 gemäß §§ 49 ff. HOAI
Caritasverband für die Diözese Eichstätt e. V.EichstättDer bestehende Kindergarten in Eschlkam befindet sich in einem insgesamt sanierungsbedürftigen Zustand. Das sogenannte Marienheim, ursprünglich ein ehemaliges Wirtshaus aus den 1930er Jahren, wurde über die Jahrzehnte mehrfach umgebaut, ist jedoch aufgrund seiner kleinteiligen Raumstruktur für eine weitere Nutzung als Kindergarten ungeeignet. Auch das Hauptgebäude des Kindergartens, das 1968 errichtet wurde, weist deutliche Renovierungsbedarfe auf. Der Eingangsbereich ist nur über eine Freitreppe zugänglich, wodurch ein barrierefreier Zugang derzeit nicht gegeben ist. Eine Erweiterung aus dem Jahr 1988, die ursprünglich als Gymnastik- und Schlafraum sowie für Lagerräume gedacht war, wird aktuell provisorisch als Gruppenraum genutzt, befindet sich jedoch ebenfalls in einem renovierungsbedürftigen Zustand. Das Nebengebäude ist baulich stark überaltert, weshalb ein Abbruch zur Bereinigung des Grundstücks angedacht ist. Das Grundstück selbst bietet nur sehr begrenzte Stellplatzmöglichkeiten (2–3 Parkplätze) und weist ein leicht erhöhtes Geländeniveau auf. Drei große, erhaltenswerte Bäume prägen den Gartenbereich. Das bestehende Raumangebot umfasst derzeit rund 690 m². Das angestrebte Raumprogramm sieht eine Fläche von 735 m² für vier Gruppen mit insgesamt 100 Betreuungsplätzen vor. Zur Vorbereitung des Projekts hat die Gemeinde Eschlkam eine Machbarkeitsstudie erstellen lassen, die als Grundlage für die weitere Planung dient. Geplant ist eine Umsetzung in drei Schritten: Zunächst wird der Altbau abgebrochen, um Platz für die neuen Bauflächen zu schaffen. Danach entsteht ein Neubau, der den aktuellen Anforderungen gerecht werden soll. Abschließend soll ein Teil des bestehenden Gebäudes saniert und in das Gesamtkonzept eingebunden werden. Wie genau die einzelnen Bauabschnitte gestaltet werden, soll im weiteren Planungsprozess entschieden werden. Dabei sollen sowohl funktionale und wirtschaftliche Aspekte als auch die Möglichkeit einer späteren Aufstockung berücksichtigt wVergabeverfahren Generalunternehmer Neubau Schulzentrum Vogelsang, Solingen
Klingenstadt Solingen Stadtdienst 23 - Gebäudemanagement vertreten durch den Oberbürgermeister Bonner Str. 100 42697 SolingenSolingenIm Stadtteil Solingen-Wald soll ein neues Schulzentrum für ein Gymnasium und eine Gesamtschule entstehen. Auf dem Grundstück des bisherigen, gleichnamigen Schulzentrums wird das bestehende Schulgebäude aus den 70er Jahren sukzessive abgerissen und durch einen modernen Neubau ersetzt. Die Gesamtmaßnahme ist in bis zu vier Bauabschnitte unterteilt, die jeweils separat betrachtet und einem eigenen Vergabeverfahren unterworfen werden. Der erste Bauabschnitt umfasst ausschließlich den Neubau des Lerngebäudes 8 für die Sekundarstufe II der beiden Schulen und stellt den Baubeginn des gesamten Projekts dar. Dieser Abschnitt ist Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Der Neubau des Lerngebäudes 8 wird in einer nachhaltigen Holz-Hybrid-Konstruktion errichtet und entspricht dem KfW 40-Standard für Energieeffizienz. Die tragende Struktur besteht aus Betonstützen und Holz-Beton-Verbund-Decken. Auf den Dächern sind raumlufttechnische Anlagen und eine maximale Belegung mit Photovoltaikanlagen vorgesehen. Die Außenfassaden werden als vorgehängte Holz-Konstruktion ausgeführt, und die Glasfassaden werden mit außenliegenden Sonnenschutzbehängungen versehen und zusätzlich durch auskragende Fluchtbalkone geschützt. Die Ausführung des ersten Bauabschnitts soll 2026 beginnen und bis 2028 abgeschlossen sein. Bis zur Fertigstellung des Neubaus bleibt das bestehende Schulgebäude weiterhin in Betrieb. Der Abriss des alten OGS-Gebäudes ist notwendig, um Platz für das neue Oberstufengebäude zu schaffen. Die bestehende Sporthalle bleibt im Bestand und wird weiterhin genutzt. Erst nach Inbetriebnahme des neuen Gebäudes kann mit dem Abriss des Bestandsgebäudes begonnen werden. Für die Ausbaugewerke ist ein mittlerer Standard gemäß den Schulbaurichtlinien und den Einrichtungs-Standards der Stadt Solingen geplant. Die Errichtung der Außenanlagen erfolgt parallel zu den Bauabschnitten und wird ebenfalls durch den beauftragten Generalunternehmer erbracht. Das gesamte Projekt (BA 1) umfasst eine Bruttogr
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 13. August 2025.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Gemeinde Gailingen.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.