Dienststelle für zivile Sicherheit und MilitärSion
Multinorm-Schutzbekleidung für die Angehörigen der Walliser Feuerwehren
Rahmenvertrag über die Lieferung von maximal 3‘000 Multinorm-Schutzbekleidungen bestehend aus Hose, Jacke, Namensschild und allfälliger Veredlungen für die Angehörigen der Walliser Feuerwehren für einen Zeitraum von 5 Jahren ab Vergabe.
Schutzkleidung
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Inhalt auf einen Blick
Rahmenvertrag über die Lieferung von maximal 3‘000 Multinorm-Schutzbekleidungen bestehend aus Hose, Jacke, Namensschild und allfälliger Veredlungen für die Angehörigen der Walliser Feuerwehren für einen Zeitraum von 5 Jahren ab Vergabe.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Dienststelle für zivile Sicherheit und Militär
- Veröffentlicht:
- 28. Juli 2026
- Frist:
- 06. September 2026
- Thema:
- Schutzkleidung
Ausschreibungsbeschreibung
Rahmenvertrag über die Lieferung von maximal 3‘000 Multinorm-Schutzbekleidungen bestehend aus Hose, Jacke, Namensschild und allfälliger Veredlungen für die Angehörigen der Walliser Feuerwehren für einen Zeitraum von 5 Jahren ab Vergabe.
Weiterführende Details
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Dokumente und Anhänge
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Lieferung (Kauf) Kommandowagen Feuerwehr Zittau
Nationale Ausschreibung nach VOL/A Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: 034_ZIT_02-2026-0040 a) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Stadtverwaltung Zittau Markt 1 02763 Zittau Deutschland Telefonnummer: +49 3583 752-0 Telefaxnummer: +49 3583 752193 E-Mail-Adresse: [email protected] Internet-Adresse: https://zittau.de Zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Stadtverwaltung Zittau, Freiwillige Feuerwehr Markt 1 02763 Zittau Deutschland Telefonnummer: +49 3583-752 401 Telefaxnummer: +49 3583-752 440 E-Mail-Adresse: [email protected] Internet-Adresse: https://zittau.de b) Art der Vergabe (§ 3 VOL/A): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung c) Angebote können abgegeben werden: schriftlich elektronisch in Textform Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: Name und Anschrift: Stadtverwaltung Zittau, Bauamt, Referat Vergabe und Abwasserangelegenheiten Sachsenstraße 14, Zimmer 204 (Vergabebüro) 02763 Zittau Deutschland Telefonnummer: +49 3583 752316 Telefaxnummer: +49 3583 752389 E-Mail-Adresse: [email protected] Internet-Adresse: www.zittau.de d) Art und Umfang sowie Ort der Leistung: : Lieferung (Kauf) eines PKW Pickup als Kommandofahrzeug für die Feuerwehr Zittau Menge und Umfang: Lieferung (Kauf) eines PKW Pickup als Kommandofahrzeug für die Feuerwehr Zittau mit Aufbau und einer feuerwehrtechnischen Beladung Ort der Leistung: Stadtverwaltung Zittau Freiwillige Feuerwehr Franz-Könitzer-Straße 9/11 02763 Zittau e) Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein Angebote sind möglich für: die Gesamtleistung f) Nebenangebote sind nicht zugelassen g) Liefer-/Ausführungsfrist: Beginn: 14.09.2026 Ende: 16.09.2027 h) Stelle zur Anforderung der Vergabeunterlagen: Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Anschrift der Stelle, bei der die Vergabeunterlagen eingesehen werden können: Anschrift: Stadtverwaltung Zittau Freiwillige Feuerwehr Franz-Könitzer-Straße 9/11 02763 Zittau i) Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 20.08.2026 14:00 Ablauf der Bindefrist: 11.09.2026 j) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: keine k) Wesentliche Zahlungsbedingungen: Gemäß § 17 VOL/B. Ab dem 01.01.2020 hat die Stadtverwaltung Zittau, mit Umstellung auf die E-Rechnung, einen zentralen Rechnungseingang eingeführt. Für eine reibungslose Rechnungsbearbeitung nutzen Sie bitte für alle Rechnungsdokumente folgende Rechnungsanschrift: Stadtverwaltung Zittau Zentraler Rechnungseingang Freiwillige Feuerwehr Markt 1 02763 Zittau Weiterhin bitten wir Sie um eine elektronische Übermittlung der Rechnungen an folgende E-Mail-Adresse: [email protected] l) Unterlagen zur Eignungsprüfung: Liste der vorzulegenden Unterlagen: Ausgefülltes und unterzeichnetes Leistungsverzeichnis ausgefüllte und unterzeichnete Eigenerklärung zur Eignung Verzeichnis Nachunternehmerleistungen Erklärung Bietergemeinschaft Referenzliste des Aufbauherstellers zu mindestens 3 erbrachten vergleichbaren Leistungen aus den letzten 5 Jahren ISO 9001 Zertifikat der Servicewerkstatt Garantiezusagen der Hersteller Servicestützpunktnachweis. n) Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Nein Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien: 1 Preis (60%), 2 Technischer Wert (30%), 3 Service/ Garantie (10%) Pkw/ Transporter,Feuerwehrfahrzeuge,Feuerwehrtechnik - Stadtverwaltung ZittauZittauFrist: 20. Aug.
Lieferung (Kauf) Faltbehälter Feuerwehr Zittau
Nationale Ausschreibung nach VOL/A Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: 034_ZIT_02-2026-0041 a) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Stadtverwaltung Zittau Markt 1 02763 Zittau Deutschland Telefonnummer: +49 3583 752-0 Telefaxnummer: +49 3583 752193 E-Mail-Adresse: [email protected] Internet-Adresse: https://zittau.de Zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Stadtverwaltung Zittau, Freiwillige Feuerwehr Markt 1 02763 Zittau Deutschland Telefonnummer: +49 3583-752 401 Telefaxnummer: +49 3583-752 440 E-Mail-Adresse: [email protected] Internet-Adresse: https://zittau.de b) Art der Vergabe (§ 3 VOL/A): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung c) Angebote können abgegeben werden: schriftlich elektronisch in Textform Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: Name und Anschrift: Stadtverwaltung Zittau, Bauamt, Referat Vergabe und Abwasserangelegenheiten Sachsenstraße 14, Zimmer 204 (Vergabebüro) 02763 Zittau Deutschland Telefonnummer: +49 3583 752316 Telefaxnummer: +49 3583 752389 E-Mail-Adresse: [email protected] Internet-Adresse: www.zittau.de d) Art und Umfang sowie Ort der Leistung: : Lieferung von 8 fabrikneuen, faltbaren Löschwasserbehältern in unterschiedlichen Größen zur Bereitstellung von Löschwasser bei der Waldbrandbekämpfung sowie dem Pendelverkehr bei Großeinsätzen Menge und Umfang: Die zu vergebene Gesamtleistung besteht aus der Lieferung von 8 fabrikneuen, faltbaren Löschwasserbehältern in unterschiedlichen Größen. Alle Behälter weisen dieselbe Bauart (gleiche Steck- und Faltsystematik) auf, haben aber unterschiedliche Außenmaße. Die Behälter dienen der Bereitstellung von Löschwasser bei der Waldbrandbekämpfung sowie dem Pendelverkehr bei Großeinsätzen. Ort der Leistung: Stadtverwaltung Zittau Freiwillige Feuerwehr Franz-Könitzer-Straße 9/11 02763 Zittau e) Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein Angebote sind möglich für: die Gesamtleistung f) Nebenangebote sind nicht zugelassen g) Liefer-/Ausführungsfrist: Beginn: 07.09.2026 Ende: 30.11.2026 h) Stelle zur Anforderung der Vergabeunterlagen: Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Anschrift der Stelle, bei der die Vergabeunterlagen eingesehen werden können: Anschrift: Stadtverwaltung Zittau Freiwillige Feuerwehr Franz-Könitzer-Straße 9/11 02763 Zittau i) Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 20.08.2026 14:30 Ablauf der Bindefrist: 04.09.2026 j) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: keine k) Wesentliche Zahlungsbedingungen: Gemäß § 17 VOL/B. Ab dem 01.01.2020 hat die Stadtverwaltung Zittau, mit Umstellung auf die E-Rechnung, einen zentralen Rechnungseingang eingeführt. Für eine reibungslose Rechnungsbearbeitung nutzen Sie bitte für alle Rechnungsdokumente folgende Rechnungsanschrift: Stadtverwaltung Zittau Zentraler Rechnungseingang Freiwillige Feuerwehr Markt 1 02763 Zittau Weiterhin bitten wir Sie um eine elektronische Übermittlung der Rechnungen an folgende E-Mail-Adresse: [email protected] l) Unterlagen zur Eignungsprüfung: Liste der vorzulegenden Unterlagen: Ausgefülltes und unterzeichnetes Leistungsverzeichnis ausgefüllte und unterzeichnete Eigenerklärung zur Eignung Referenzliste mindestens 3 erbrachten vergleichbaren Leistungen aus den letzten 5 Jahren technische Datenblätter (TDB) für jede Größe Herstellerzertifikate/ CE-Kennzeichnung Bedienungsanleitungen, Wartungsinformationen Prüf- und Abnahmeprotokolle (falls vorhanden) Garantiebedingungen. n) Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Nein Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien: 1 Preis (70%), 2 Technik/ Qualität (20%), 3 Sevice/ Garantie (10%) Kommunaltechnik,Feuerwehrtechnik,Behälter/ Gefäße (Aufbewahrung) - Stadtverwaltung ZittauZittauFrist: 20. Aug.
Lieferung (Kauf) Anhänger Feuerwehr Zittau
Nationale Ausschreibung nach VOL/A Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: 034_ZIT_02-2026-0042 a) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Stadtverwaltung Zittau Markt 1 02763 Zittau Deutschland Telefonnummer: +49 3583 752-0 Telefaxnummer: +49 3583 752193 E-Mail-Adresse: [email protected] Internet-Adresse: https://zittau.de Zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Stadtverwaltung Zittau, Freiwillige Feuerwehr Markt 1 02763 Zittau Deutschland Telefonnummer: +49 3583-752 401 Telefaxnummer: +49 3583-752 440 E-Mail-Adresse: [email protected] Internet-Adresse: https://zittau.de b) Art der Vergabe (§ 3 VOL/A): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung c) Angebote können abgegeben werden: schriftlich elektronisch in Textform Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: Name und Anschrift: Stadtverwaltung Zittau, Bauamt, Referat Vergabe und Abwasserangelegenheiten Sachsenstraße 14, Zimmer 204 (Vergabebüro) 02763 Zittau Deutschland Telefonnummer: +49 3583 752316 Telefaxnummer: +49 3583 752389 E-Mail-Adresse: [email protected] Internet-Adresse: www.zittau.de d) Art und Umfang sowie Ort der Leistung: : Lieferung (Kauf) von 2 PKW-Anhängern mit Tandemachse zum Transport von jeweils einem UTV inklusive Anhänger sowie von 2 PKW-Transportanhängern zum Anhängen an Fahrzeuge mit PKW-Anhängerkupplung und zum Transport von RTE-Robot + RC-Modulen Menge und Umfang: Die zu vergebene Gesamtleistung besteht aus der Lieferung von 2 PKW-Anhängern mit Tandemachse zum Transport von jeweils einem UTV inklusive Anhänger und 2 PKW-Transportanhängern zum Anhängen an Fahrzeuge mit PKW-Anhängerkupplung und zum Transport von RTE-Robot + RC-Modulen. Ort der Leistung: Stadtverwaltung Zittau Freiwillige Feuerwehr Franz-Könitzer-Straße 9/11 02763 Zittau e) Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein Angebote sind möglich für: die Gesamtleistung f) Nebenangebote sind nicht zugelassen g) Liefer-/Ausführungsfrist: Beginn: 07.09.2026 Ende: 30.11.2026 h) Stelle zur Anforderung der Vergabeunterlagen: Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Anschrift der Stelle, bei der die Vergabeunterlagen eingesehen werden können: Anschrift: Stadtverwaltung Zittau Freiwillige Feuerwehr Franz-Könitzer-Straße 9/11 02763 Zittau i) Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 20.08.2026 15:00 Ablauf der Bindefrist: 04.09.2026 j) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: keine k) Wesentliche Zahlungsbedingungen: Gemäß § 17 VOL/B. Ab dem 01.01.2020 hat die Stadtverwaltung Zittau, mit Umstellung auf die E-Rechnung, einen zentralen Rechnungseingang eingeführt. Für eine reibungslose Rechnungsbearbeitung nutzen Sie bitte für alle Rechnungsdokumente folgende Rechnungsanschrift: Stadtverwaltung Zittau Zentraler Rechnungseingang Freiwillige Feuerwehr Markt 1 02763 Zittau Weiterhin bitten wir Sie um eine elektronische Übermittlung der Rechnungen an folgende E-Mail-Adresse: [email protected] l) Unterlagen zur Eignungsprüfung: Liste der vorzulegenden Unterlagen: Ausgefülltes und unterzeichnetes Leistungsverzeichnis ausgefüllte und unterzeichnete Eigenerklärung zur Eignung Referenzliste zu mindestens 3 erbrachten vergleichbaren Leistungen aus den letzten 5 Jahren Technische Dokumentation; Fertigungs- und Prüfzertifikate (Materialnachweise, Schweißnachweise, Zulassungsunterlagen) Konformitätserklärung des Herstellers (CE- Konformität, ggf. EU DoC) Bedienungs- und Wartungsanleitungen, Sicherheitsdatenblätter Zulassungsunterlagen; Zulassungsbescheide bzw. COC/Zulassungsdokumente Anhängerzulassung nach StVZO technisches Produktblatt oder Datenblatt des Herstellers (dem Angebot zwingend beizufügen). n) Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Nein Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien: 1 Preis (70%), 2 Technischer Wert (20%), 3 Service/ Garantie (10%) Pkw/ Transporter,Anhänger - Fraport AGFrankfurt am Main
VE7301 BMA GFA
Die Fraport AG beabsichtigt das Terminal 2 (T2) in den kommenden Jahren grundlegend technisch zu sanieren. Das Terminal soll im Rahmen der technischen Sanierung in einem neuen Lebenszyklus gebracht werden. Ziel der Sanierung ist die Eliminierung aller Risiken des technischen Betriebs und die vollständige Erfüllung bauordnungsrechtlicher, brandschutztechnischer sowie arbeitsschutzrechtlicher Anforderungen einschließlich einer energetischen Optimierung auch in den folgenden Jahren nach der erneuten Nutzungsaufnahme. Mit der Sanierung des T2 soll auch eine funktionale Optimierung der Terminalanlage vorgenommen werden, um die Anlage in das Hub-System der Lufthansa Group und der Star Alliance integrieren zu können. Im Rahmen einer Voruntersuchung seitens IFM/ZIM wurden diverse Maßnahmen mit dem Schwerpunkt für die Sanierung des T2 identifiziert, um die Betriebssicherheit und den baugenehmigungsrechtlichen Betrieb einschließlich Brandschutz zu gewährleisten. Der Schwerpunkt der Bauleistungen liegt in der technischen Gebäudeausrüstung. Zur Sanierung wurden u. a. folgende Gewerke identifiziert: Wasser, Abwasser, Wärme/Kälte, RLT/Entrauchung, Allgemein- und Sicherheitsstromversorgung, BMA und ELA, Fahranlagen, Sprinklerung und sonstige Feuerlöschanlagen, GA, sonstige Gewerke. Es ist vorgesehen ab dem Jahr 2027 mit der Ausführung von einzelnen Vorabmaßnahmen zu beginnen. Die Hauptmaßnahmen der Sanierungs- und Umbauarbeiten sollen voraussichtlich im Zeitraum von Anfang 2030 bis Ende 2033 durchgeführt werden. Für diesen Zeitraum soll das T2 temporär für den Passagierbetrieb operativ außer Nutzung genommen werden. Einzelne Teilleistungen sollen nachlaufend, bis 2034 erbracht werden. Im Sinne des Bauordnungsrechts verbleibt das T2 in Betrieb. Andere Funktionen bleiben auch während der Baumaßnahmen in Nutzung (z. B. die Station des Passagiertransportsystems (PTS) T2 als Umsteigestation, Gepäckhandlingsflächen und Anlagen der Gepäckförderanlage, Bereiche für die Flugzeugabfertigung mit Einsatzleitungen, Parkierungsanlagen T2). Gegenstand dieser Ausschreibung sind Leistungen zum VE7301 BMA mit unter anderem nachfolgenden Leistungsbereichen: Gegenstand der Ausschreibung ist die Errichtung und Erneuerung von insgesamt vier Brandmeldeanlagen im Bereich der Gepäckförderanlage am Flughafen Frankfurt Terminal 2. Die Bereiche der vier Anlagen erstrecken sich über vier Ebenen (E01-U2) und überwachen eine Gesamtfläche von ca. 60.000 m². Für jede der vier Brandmeldeanlagen ist ein separates Feuerwehr-Erstinformationssystem (FEIS) vorzusehen. Eine Vernetzung der vier Brandmeldeanlagen untereinander erfolgt nicht. Für die Übergabe an die Gebäudeautomation (GA) ist zusätzlich je Anlage ein separater Schrank mit Kopplern zu errichten, welche an die jeweiligen Hauptbrandmeldeanlage anzubinden ist. Dazu sind weitere Ansteuerungen wie die Abschaltung der Aufzüge oder der Gepäckförderanlage im Brandfall vorzusehen. Die überwachten Flächen erhalten ebenfalls DIN-Ton Signalgeber über die Brandmeldeanlage mit externen Stromversorgungen. Im Zuge der Maßnahme sind innerhalb der Bestandsflächen sämtliche vorhandenen Rauchmelder im laufenden Betrieb der bestehenden Brandmeldeanlage auszutauschen. Die Verkabelung wird nicht übernommen. Besondere Anforderungen ergeben sich hierbei aus dem durchgehenden Betrieb der Gepäckförderanlage. Teile der Arbeiten müssen daher außerhalb der regulären Betriebszeiten, insbesondere in Nachtarbeit, durchgeführt werden. Bei relevanten Gewerken: „Lieferung und betriebsfähige Montage der Neuanlagen, einschließlich Inbetriebnahme. Ingebrauchnahmeleistungen vor rechtsgeschäftlicher Abnahme. Gegebenenfalls ist eine Wartungsleistung von ca. 5 Jahren mit auszuführen.“ bei relevanten Gewerken (Lieferung, Montage und nachlaufende Leistungen I&W): Leistungsbeginn: III. Quartal 2027 Beginn Montage/Ausführung: IV. Quartal 2027 Leistungsende (inkl. Inbetriebnahme und Abnahme): III. Quartal 2029 - Stadtverwaltung Naumburg (Saale)Naumburg (Saale)Frist: 18. Aug.
Beschaffung eines TSF-W für die Feuerwehr Naumburg (Saale) OT Meyhen
Nationale Ausschreibung nach UVgO Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: I.30-34/26. 1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Stadtverwaltung Naumburg (Saale) Markt 1 06618 Naumburg (Saale) Deutschland Telefonnummer: +49 34452730 Telefaxnummer: E-Mail-Adresse: [email protected] Internet-Adresse: https://www.naumburg.de Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben 2. Verfahrensart (§ 8 UVgO): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung 3. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform elektronisch mit fortgeschrittener Signatur elektronisch mit qualifizierter Signatur Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) 4. Zugriff auf Vergabeunterlagen: Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3 UVgO): Entfällt (siehe 9.). 5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung: : Tragkraftspritzenfahrzeug TSF-W 4 x 4 Allrad Menge und Umfang: ein Tragkraftspritzenfahrzeug TSF-W 4 x 4 Allrad DIN EN 1846-2 und DIN 14530 Teil 17 bestehend aus Doppelkabinen-Fahrgestell mit zulässigem Gesamtgewicht von maximal 7500 kg und Aufbau TSF-W, geeignet für Allrad (Ausführung nach DIN EN 1846-2) Ort der Leistung: Abholung ab Herstellerwerk 6. Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein 7. Nebenangebote sind nicht zugelassen 8. Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn der Ausführungsfrist: Ende der Ausführungsfrist: 31.07.2028 Bemerkung zur Ausführungsfrist: 9. Elektronische Adresse, unter der die Teilnahmewettbewerbsunterlagen/Vergabeunterlagen abgerufen werden können: unter (URL:): https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19f6f9d0dd3-48d30b6fc237fc6f 10. Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 18.08.2026 10:00 Ablauf der Bindefrist: 23.10.2026 11. Höhe der etwa geforderten Sicherheitsleistungen: : 12. Wesentliche Zahlungsbedingungen: : siehe Vergabeunterlagen 13. Ggf. mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen zur Eignungsprüfung des Bewerbers: : Auflistung und kurze Beschreibung: Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung A) Vorlage mit dem Angebot: Erklärung zu bestehenden Eintragungen im Handelsregister, in die Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer (Formblatt Eigenerklärung zur Eignung). B) Vorlage auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten Frist: Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie-und Handelskammer (soweit zutreffend). Alternativ zu vorstehenden Forderungen (insofern diese durch die AVPQ-Eintragung abgedeckt werden) Abgabe der gültigen Eintragungsbescheinigung in das AVPQ (Amtliches Verzeichnis Präqualifizierter Unternehmen) oder mittels einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE). Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit A) Vorlage mit dem Angebot: 1. Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung: Erklärung, dass eine entsprechende Versicherung vorhanden ist, bzw. im Auftragsfall abgeschlossen wird und diese während der gesamten Vertragslaufzeit aufrechterhalten wird (Formblatt Eigenerklärung zur Eignung). Vorlage der Versicherungsnachweise zum Vertragsbeginn. 2. Erklärung zu Insolvenzverfahren und Liquidation (Formblatt Eigenerklärung zur Eignung). 3. Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit des Bewerbers in Frage stellt (Formblatt Eigenerklärung zur Eignung). 4. Erklärung zur ordnungsgemäßen Erfüllung der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung (Formblatt Eigenerklärung zur Eignung). 5. Erklärung zur Mitgliedschaft bei der zuständigen Berufsgenossenschaft (Formblatt Eigenerklärung zur Eignung). 6. Erklärung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Formblatt Eigenerklärung zur Eignung). 7. Angaben zu Arbeitskräften (Formblatt Eigenerklärung zur Eignung). B) Vorlage auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten Frist: (a) Rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (sofern zutreffend). (b) Unbedenklichkeitserklärung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (c) Unbedenklichkeitserklärung Krankenkasse (d) Unbedenklichkeitserklärung Berufsgenossenschaft Alternativ zu vorstehenden Forderungen (insofern diese durch die AVPQ-Eintragung abgedeckt werden) Abgabe der gültigen Eintragungsbescheinigung in das AVPQ (Amtliches Verzeichnis Präqualifizierter Unternehmen) (Saale) oder mittels einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE). Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen oder sich bei der Erfüllung eines Auftrags im Hinblick auf die erforderliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen, so hat er die Erklärungen (1. Bis 4.) und die Unterlagen (a) bis (b) auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle auch für diese Unternehmen vorzulegen. technische und berufliche Leistungsfähigkeit A) Vorlage mit dem Angebot: 1. drei Referenzen aus den letzten drei Jahren mit mindestens folgenden Angaben: Ansprechpartner, Art der ausgeführten Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum 2. Muster, Beschreibungen der zu liefernden Güter oder Bescheinigungen, die von als zuständig anerkannten Instituten oder amtlichen Stellen für Qualitätskontrolle ausgestellt wurden, mit denen bestätigt wird, dass die durch entsprechende Bezugnahme genau bezeichneten Güter bestimmten technischen Anforderungen oder Normen entsprechen B) Vorlage auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten Frist: 1. Erklärung zum Nachunternehmereinsatz (soweit relevant) III. Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Vorlage der Eigenerklärung im Rahmen der Russland-Sanktionen (bei Oberschwellenvergaben) Erklärung bei Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (soweit relevant) Eigenerklärung zu Tariftreue, Mindeststundenentgelt und Entgeltgleichheit Erklärung zum Nachunternehmereinsatz (soweit relevant). Bei Einbeziehung von Partnern und Nachunternehmern ist Art und Umfang des jeweiligen Leistungsanteils darzustellen. Die einzubeziehenden Unternehmen haben mit der Angebotsabgabe, neben der zwingend einzureichenden Verpflichtungserklärung, in gleichem Umfang die geforderten Erklärungen, Referenzen und Nachweise einzureichen, soweit sie passen. 14. Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Ja 15. Sonstiges: Feuerwehrfahrzeuge,Lkw-Basis/ Lkw-Fahrgestell,Feuerwehrtechnik - Stadt Offenbach am MainOffenbach am Main
Objektplanung Anne-Frank-Schule
In der Anne-Frank-Schule werden derzeit 316 Schüler*innen auf einer Bruttogeschossfläche von etwa 5.818 m² BGF unterrichtet. Davon nehmen 97 Schüler*innen am Ganztagsangebot der Schule teil. Prognosen zufolge wird die Schülerzahl auf maximal 452 ansteigen. Gleichzeitig soll der Anteil der Ganztagsschüler*innen durch den Rechtsanspruch auf ganztägige Bildung und Betreuung bis zum Schuljahr 2029/30 auf etwa 80% steigen. Die hierfür benötigten Räumlichkeiten sind im Bestand nicht in ausreichendem Umfang vorhanden und müssen im Zuge der Baumaßnahme geschaffen werden. Der Auftraggeber setzt voraus, dass der Aufwand für die Anwendung der CAD-Richtlinie der Stadt Offenbach im angebotenen Honorar enthalten ist. Es wird ein Planserver (Planfred) zur Verfügung gestellt. Es ergeben sich insgesamt zwei Planungsbereiche, die jeweils separat mit Terminen und Kosten zu verfolgen sind: A) Gesamtkonzeption für den Schulstandort mit Erweiterung und ggf. Sanierung entsprechend vorläufigem Raumprogramm B) Temporäre Containeranlage zur Auslagerung des Schulbetriebs während der Baumaßnahme A Gesamtkonzeption für den Schulstandort Neben der notwendigen baulichen Erweiterung zur Ergänzung der Räumlichkeiten für den Ganztagsbetrieb sind im Rahmen der Planung eine Neukonzeption der bestehenden Räume und der Sanierungsbedarf an den Bestandsgebäuden festzustellen. Hierbei ist insbesondere an sicherheitsrelevante Maßnahmen zu denken, bspw. das Tragwerk und den Brandschutz betreffend. Darüber hinaus sind energetische Sanierungen sowie Sanierungen der Innenräume und Haustechnik zu betrachten. Im Rahmen einer GVS wurden brandschutztechnische Mängel festgestellt, die im Rahmen des Gesamtkonzepts in der Planung zu berücksichtigen und zu beseitigen sind. So verfügt z. B. das Gebäude A aktuell nicht über einen zweiten baulichen Rettungsweg. Neben der räumlichen Qualität sind auch ein funktionierender sommerlicher Wärmeschutz sowie die Erfüllung des erforderlichen Schallschutzes bzw. der Raumakustik zu berücksichtigen. Die im Rahmen des NORAH-Programms bereits erneuerten Fenster sollen weitestgehend erhalten werden. Darüber hinaus soll das Gesamtgebäude künftig möglichst weitestgehend barrierefrei zugänglich und mit den nötigen Sanitäranlagen ausgestattet sein. Ein wichtiger Aspekt der Planung ist die Schaffung von möglichst großer, ansprechender und gut nutzbarer Schulhoffläche. Außerdem ist besonderes Augenmerk auf den Erhalt des schützenswerten Baumbestands zu legen. Gem. Stellplatzsatzung bzw. HBO erforderliche Ein- und Abstellplätze sind im Rahmen eines Stellplatznachweises im späteren Planungsverlauf zu ermitteln. Die Möglichkeit der Herstellung auf dem Grundstück ist zu prüfen. Untersuchung in zwei Alternativen: Ziel der Vorplanung ist es, verschiedene Planungsalternativen zu entwickeln, die den spezifischen Anforderungen des Auftraggebers entsprechen. Alternative 1: Es sind die im Raumprogramm benannten Flächenbedarfe zu erfüllen. Gefordert ist eine, auf den finanziellen und baulichen Aufwand bezogen, sparsame Lösung. Darüber hinaus müssen in jedem Falle die sicherheitsrelevanten Mängel im Bestand behoben werden, wie z. B. notwendige Brandschutzertüchtigungen. Alternative 2: Zusätzlich zu dem vorgenannten Flächenbedarf sind die im Bestand vorhandenen Potentiale bestmöglich zu nutzen und weiterzuentwickeln, im Sinne eines zukunftsfähigen und wirtschaftlichen Gesamtkonzepts. weitere Details siehe funktionale Leistungsbeschreibung. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Leistungsstufen sind: Leistungsstufe I: Vorentwurf Leistungsphase 1: Grundlagenermittlung Leistungsphase 2: Vorentwurfsplanung Leistungsstufe II: Entwurf Leistungsphase 3: Entwurfsplanung Leistungsphase 5: Ausführungsplanung (50%) Leistungsphase 6: Vorbereitung der Vergabe (50%) Leistungsstufe III: Ausführung: Leistungsphase 4: Genehmigungsplanung/Erstellen Bauanträge Leistungsphase 5: Ausführungsplanung (Rest 50%) Leistungsphase 6: Vorbereitung der Vergabe (Rest 50%) Leistungsphase 7: Mitwirkung bei der Vergabe Leistungsstufe IV: Objektüberwachung: Leistungsphase 8: Objektüberwachung Leistungsstufe V: Objektbetreuung Leistungsphase 9: Objektbetreuung Ab Stufe III wird die mittelbar im städtischen Eigentum stehende Offenbacher Pro-jektentwicklungsgesellschaft mbH (nachfolgend "OPG" genannt) im Namen und im Auftrag der Stadt Offenbach beauftragt (u.a. zur Durchführung von Vergabeverfahren und Beauftragung sämtlicher nach Projektbeschluss noch erforderlicher Planungs-, und Beratungsleistungen sowie aller der Bauausführung zuzurechnenden Leistungen). Die OPG ist eine 100%ige Unternehmenstochter der SOH GmbH, die direkt selbst zu 100 % im Eigentum der Stadt Offenbach am Main ist. Die Stadt Offenbach am Main hat mit der OPG einen Rahmenvertrag über die Betreuung von Baumaßnahmen in und an öffentlich genutzten Gebäuden der Stadt abgeschlossen. Der Auftragnehmer ist auf Dauer von 3 Jahren zur Annahme der Beauftragung mit weiteren Auftragsstufen auf der Grundlage dieses Vertrages verpflichtet, sobald der Auftraggeber dies schriftlich verlangt. Die Frist beginnt mit der Abnahme der jeweils letzten Auftragsstufe. Einen Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Auftragsstufen hat der Auftragnehmer nur, wenn dies gesondert vereinbart ist Mit dem Angebot (noch nicht mit dem Teilnahmeantrag) ist u.a. folgendes einzureichen: - ein kurzer Stegreifentwurf mit Lösungsansätzen für die Planungsaufgabe (Zuschlagskriterium 2.3) Hierfür wird ein Honorar i.H.v. 1.500,- € brutto vergütet - Stadt Offenbach am MainOffenbach am MainFrist: 10. Juli
Objektplanung Anne-Frank-Schule
In der Anne-Frank-Schule werden derzeit 316 Schüler*innen auf einer Bruttogeschossfläche von etwa 5.818 m² BGF unterrichtet. Davon nehmen 97 Schüler*innen am Ganztagsangebot der Schule teil. Prognosen zufolge wird die Schülerzahl auf maximal 452 ansteigen. Gleichzeitig soll der Anteil der Ganztagsschüler*innen durch den Rechtsanspruch auf ganztägige Bildung und Betreuung bis zum Schuljahr 2029/30 auf etwa 80% steigen. Die hierfür benötigten Räumlichkeiten sind im Bestand nicht in ausreichendem Umfang vorhanden und müssen im Zuge der Baumaßnahme geschaffen werden. Der Auftraggeber setzt voraus, dass der Aufwand für die Anwendung der CAD-Richtlinie der Stadt Offenbach im angebotenen Honorar enthalten ist. Es wird ein Planserver (Planfred) zur Verfügung gestellt. Es ergeben sich insgesamt zwei Planungsbereiche, die jeweils separat mit Terminen und Kosten zu verfolgen sind: A) Gesamtkonzeption für den Schulstandort mit Erweiterung und ggf. Sanierung entsprechend vorläufigem Raumprogramm B) Temporäre Containeranlage zur Auslagerung des Schulbetriebs während der Baumaßnahme A Gesamtkonzeption für den Schulstandort Neben der notwendigen baulichen Erweiterung zur Ergänzung der Räumlichkeiten für den Ganztagsbetrieb sind im Rahmen der Planung eine Neukonzeption der bestehenden Räume und der Sanierungsbedarf an den Bestandsgebäuden festzustellen. Hierbei ist insbesondere an sicherheitsrelevante Maßnahmen zu denken, bspw. das Tragwerk und den Brandschutz betreffend. Darüber hinaus sind energetische Sanierungen sowie Sanierungen der Innenräume und Haustechnik zu betrachten. Im Rahmen einer GVS wurden brandschutztechnische Mängel festgestellt, die im Rahmen des Gesamtkonzepts in der Planung zu berücksichtigen und zu beseitigen sind. So verfügt z. B. das Gebäude A aktuell nicht über einen zweiten baulichen Rettungsweg. Neben der räumlichen Qualität sind auch ein funktionierender sommerlicher Wärmeschutz sowie die Erfüllung des erforderlichen Schallschutzes bzw. der Raumakustik zu berücksichtigen. Die im Rahmen des NORAH-Programms bereits erneuerten Fenster sollen weitestgehend erhalten werden. Darüber hinaus soll das Gesamtgebäude künftig möglichst weitestgehend barrierefrei zugänglich und mit den nötigen Sanitäranlagen ausgestattet sein. Ein wichtiger Aspekt der Planung ist die Schaffung von möglichst großer, ansprechender und gut nutzbarer Schulhoffläche. Außerdem ist besonderes Augenmerk auf den Erhalt des schützenswerten Baumbestands zu legen. Gem. Stellplatzsatzung bzw. HBO erforderliche Ein- und Abstellplätze sind im Rahmen eines Stellplatznachweises im späteren Planungsverlauf zu ermitteln. Die Möglichkeit der Herstellung auf dem Grundstück ist zu prüfen. Untersuchung in zwei Alternativen: Ziel der Vorplanung ist es, verschiedene Planungsalternativen zu entwickeln, die den spezifischen Anforderungen des Auftraggebers entsprechen. Alternative 1: Es sind die im Raumprogramm benannten Flächenbedarfe zu erfüllen. Gefordert ist eine, auf den finanziellen und baulichen Aufwand bezogen, sparsame Lösung. Darüber hinaus müssen in jedem Falle die sicherheitsrelevanten Mängel im Bestand behoben werden, wie z. B. notwendige Brandschutzertüchtigungen. Alternative 2: Zusätzlich zu dem vorgenannten Flächenbedarf sind die im Bestand vorhandenen Potentiale bestmöglich zu nutzen und weiterzuentwickeln, im Sinne eines zukunftsfähigen und wirtschaftlichen Gesamtkonzepts. weitere Details siehe funktionale Leistungsbeschreibung. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Leistungsstufen sind: Leistungsstufe I: Vorentwurf Leistungsphase 1: Grundlagenermittlung Leistungsphase 2: Vorentwurfsplanung Leistungsstufe II: Entwurf Leistungsphase 3: Entwurfsplanung Leistungsphase 5: Ausführungsplanung (50%) Leistungsphase 6: Vorbereitung der Vergabe (50%) Leistungsstufe III: Ausführung: Leistungsphase 4: Genehmigungsplanung/Erstellen Bauanträge Leistungsphase 5: Ausführungsplanung (Rest 50%) Leistungsphase 6: Vorbereitung der Vergabe (Rest 50%) Leistungsphase 7: Mitwirkung bei der Vergabe Leistungsstufe IV: Objektüberwachung: Leistungsphase 8: Objektüberwachung Leistungsstufe V: Objektbetreuung Leistungsphase 9: Objektbetreuung Ab Stufe III wird die mittelbar im städtischen Eigentum stehende Offenbacher Pro-jektentwicklungsgesellschaft mbH (nachfolgend "OPG" genannt) im Namen und im Auftrag der Stadt Offenbach beauftragt (u.a. zur Durchführung von Vergabeverfahren und Beauftragung sämtlicher nach Projektbeschluss noch erforderlicher Planungs-, und Beratungsleistungen sowie aller der Bauausführung zuzurechnenden Leistungen). Die OPG ist eine 100%ige Unternehmenstochter der SOH GmbH, die direkt selbst zu 100 % im Eigentum der Stadt Offenbach am Main ist. Die Stadt Offenbach am Main hat mit der OPG einen Rahmenvertrag über die Betreuung von Baumaßnahmen in und an öffentlich genutzten Gebäuden der Stadt abgeschlossen. Der Auftragnehmer ist auf Dauer von 3 Jahren zur Annahme der Beauftragung mit weiteren Auftragsstufen auf der Grundlage dieses Vertrages verpflichtet, sobald der Auftraggeber dies schriftlich verlangt. Die Frist beginnt mit der Abnahme der jeweils letzten Auftragsstufe. Einen Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Auftragsstufen hat der Auftragnehmer nur, wenn dies gesondert vereinbart ist Mit dem Angebot (noch nicht mit dem Teilnahmeantrag) ist u.a. folgendes einzureichen: - ein kurzer Stegreifentwurf mit Lösungsansätzen für die Planungsaufgabe (Zuschlagskriterium 2.3) Hierfür wird ein Honorar i.H.v. 1.500,- € brutto vergütet - Stadt Offenbach am MainOffenbach am MainFrist: 10. Juli
Objektplanung Anne-Frank-Schule
In der Anne-Frank-Schule werden derzeit 316 Schüler*innen auf einer Bruttogeschossfläche von etwa 5.818 m² BGF unterrichtet. Davon nehmen 97 Schüler*innen am Ganztagsangebot der Schule teil. Prognosen zufolge wird die Schülerzahl auf maximal 452 ansteigen. Gleichzeitig soll der Anteil der Ganztagsschüler*innen durch den Rechtsanspruch auf ganztägige Bildung und Betreuung bis zum Schuljahr 2029/30 auf etwa 80% steigen. Die hierfür benötigten Räumlichkeiten sind im Bestand nicht in ausreichendem Umfang vorhanden und müssen im Zuge der Baumaßnahme geschaffen werden. Der Auftraggeber setzt voraus, dass der Aufwand für die Anwendung der CAD-Richtlinie der Stadt Offenbach im angebotenen Honorar enthalten ist. Es wird ein Planserver (Planfred) zur Verfügung gestellt. Es ergeben sich insgesamt zwei Planungsbereiche, die jeweils separat mit Terminen und Kosten zu verfolgen sind: A) Gesamtkonzeption für den Schulstandort mit Erweiterung und ggf. Sanierung entsprechend vorläufigem Raumprogramm B) Temporäre Containeranlage zur Auslagerung des Schulbetriebs während der Baumaßnahme A Gesamtkonzeption für den Schulstandort Neben der notwendigen baulichen Erweiterung zur Ergänzung der Räumlichkeiten für den Ganztagsbetrieb sind im Rahmen der Planung eine Neukonzeption der bestehenden Räume und der Sanierungsbedarf an den Bestandsgebäuden festzustellen. Hierbei ist insbesondere an sicherheitsrelevante Maßnahmen zu denken, bspw. das Tragwerk und den Brandschutz betreffend. Darüber hinaus sind energetische Sanierungen sowie Sanierungen der Innenräume und Haustechnik zu betrachten. Im Rahmen einer GVS wurden brandschutztechnische Mängel festgestellt, die im Rahmen des Gesamtkonzepts in der Planung zu berücksichtigen und zu beseitigen sind. So verfügt z. B. das Gebäude A aktuell nicht über einen zweiten baulichen Rettungsweg. Neben der räumlichen Qualität sind auch ein funktionierender sommerlicher Wärmeschutz sowie die Erfüllung des erforderlichen Schallschutzes bzw. der Raumakustik zu berücksichtigen. Die im Rahmen des NORAH-Programms bereits erneuerten Fenster sollen weitestgehend erhalten werden. Darüber hinaus soll das Gesamtgebäude künftig möglichst weitestgehend barrierefrei zugänglich und mit den nötigen Sanitäranlagen ausgestattet sein. Ein wichtiger Aspekt der Planung ist die Schaffung von möglichst großer, ansprechender und gut nutzbarer Schulhoffläche. Außerdem ist besonderes Augenmerk auf den Erhalt des schützenswerten Baumbestands zu legen. Gem. Stellplatzsatzung bzw. HBO erforderliche Ein- und Abstellplätze sind im Rahmen eines Stellplatznachweises im späteren Planungsverlauf zu ermitteln. Die Möglichkeit der Herstellung auf dem Grundstück ist zu prüfen. Untersuchung in zwei Alternativen: Ziel der Vorplanung ist es, verschiedene Planungsalternativen zu entwickeln, die den spezifischen Anforderungen des Auftraggebers entsprechen. Alternative 1: Es sind die im Raumprogramm benannten Flächenbedarfe zu erfüllen. Gefordert ist eine, auf den finanziellen und baulichen Aufwand bezogen, sparsame Lösung. Darüber hinaus müssen in jedem Falle die sicherheitsrelevanten Mängel im Bestand behoben werden, wie z. B. notwendige Brandschutzertüchtigungen. Alternative 2: Zusätzlich zu dem vorgenannten Flächenbedarf sind die im Bestand vorhandenen Potentiale bestmöglich zu nutzen und weiterzuentwickeln, im Sinne eines zukunftsfähigen und wirtschaftlichen Gesamtkonzepts. weitere Details siehe funktionale Leistungsbeschreibung. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Leistungsstufen sind: Leistungsstufe I: Vorentwurf Leistungsphase 1: Grundlagenermittlung Leistungsphase 2: Vorentwurfsplanung Leistungsstufe II: Entwurf Leistungsphase 3: Entwurfsplanung Leistungsphase 5: Ausführungsplanung (50%) Leistungsphase 6: Vorbereitung der Vergabe (50%) Leistungsstufe III: Ausführung: Leistungsphase 4: Genehmigungsplanung/Erstellen Bauanträge Leistungsphase 5: Ausführungsplanung (Rest 50%) Leistungsphase 6: Vorbereitung der Vergabe (Rest 50%) Leistungsphase 7: Mitwirkung bei der Vergabe Leistungsstufe IV: Objektüberwachung: Leistungsphase 8: Objektüberwachung Leistungsstufe V: Objektbetreuung Leistungsphase 9: Objektbetreuung Ab Stufe III wird die mittelbar im städtischen Eigentum stehende Offenbacher Pro-jektentwicklungsgesellschaft mbH (nachfolgend "OPG" genannt) im Namen und im Auftrag der Stadt Offenbach beauftragt (u.a. zur Durchführung von Vergabeverfahren und Beauftragung sämtlicher nach Projektbeschluss noch erforderlicher Planungs-, und Beratungsleistungen sowie aller der Bauausführung zuzurechnenden Leistungen). Die OPG ist eine 100%ige Unternehmenstochter der SOH GmbH, die direkt selbst zu 100 % im Eigentum der Stadt Offenbach am Main ist. Die Stadt Offenbach am Main hat mit der OPG einen Rahmenvertrag über die Betreuung von Baumaßnahmen in und an öffentlich genutzten Gebäuden der Stadt abgeschlossen. Der Auftragnehmer ist auf Dauer von 3 Jahren zur Annahme der Beauftragung mit weiteren Auftragsstufen auf der Grundlage dieses Vertrages verpflichtet, sobald der Auftraggeber dies schriftlich verlangt. Die Frist beginnt mit der Abnahme der jeweils letzten Auftragsstufe. Einen Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Auftragsstufen hat der Auftragnehmer nur, wenn dies gesondert vereinbart ist Mit dem Angebot (noch nicht mit dem Teilnahmeantrag) ist u.a. folgendes einzureichen: - ein kurzer Stegreifentwurf mit Lösungsansätzen für die Planungsaufgabe (Zuschlagskriterium 2.3) Hierfür wird ein Honorar i.H.v. 1.500,- € brutto vergütet
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 06. September 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Dienststelle für zivile Sicherheit und Militär.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.