Max-Planck-Gesellschaft , GV-BauabteilungMünchenTED
MPI für Biogeochemie, Jena - Erweiterung Institutsgebäude - Projektsteuerung
Gegenstand dieses VgV-Vergabeverfahrens sind die erforderlichen Leistungen der „Projektsteuerung“ gem. § 2 Heft Nr. 09 AHO, 6. Auflage. Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind die Projektstufen 1 - 5 gem. Heft Nr. 09 AHO zzgl. Besonderer Leistungen. Eine differenzierte Leistungsbeschreibung ist der Anlage 04 zu entnehmen. Es ist eine ...
Projektsteuerung Bau
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Gegenstand dieses VgV-Vergabeverfahrens sind die erforderlichen Leistungen der „Projektsteuerung“ gem. § 2 Heft Nr. 09 AHO, 6. Auflage. Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind die Projektstufen 1 - 5 gem. Heft Nr. 09 AHO zzgl. Besonderer Leistungen. Eine differenzierte Leistungsbeschreibung ist der Anlage 04 zu entnehmen. Es ist ei...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung
- Veröffentlicht:
- 01. Juni 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Projektsteuerung Bau
Ausschreibungsbeschreibung
Gegenstand dieses VgV-Vergabeverfahrens sind die erforderlichen Leistungen der „Projektsteuerung“ gem. § 2 Heft Nr. 09 AHO, 6. Auflage. Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind die Projektstufen 1 - 5 gem. Heft Nr. 09 AHO zzgl. Besonderer Leistungen. Eine differenzierte Leistungsbeschreibung ist der Anlage 04 zu entnehmen. Es ist eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen vorgesehen. Mit dem gesuchten Auftragnehmer wird zunächst verbindlich ein Vertrag über die Projektstufen 1 - 2 (Stufe 1) geschlossen. Laufzeit: ca. 71 Monate Aufgrund Zeichenanzahlbegrenzung, siehe Projektbeschreibung unter Ziffer 5.1.6 der EU-Bekanntmachung und in den Anlagen. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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Trockenbauarbeiten: - Neue Trockenbauwände - Neue Trockenbaudecken Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen. Mit der Ausführung ist zu beginnen innerhalb von 12 Werktagen nach Zugang der Aufforderung durch den AG die Aufforderung wird Ihnen vorauss. bis zum 17.05.2026 zugehen. Die Leistung ist zu vollenden (abnahmereif fertig zu stellen): innerhalb von 353 Werktagen nach vorstehend angegebener Frist (5 Arbeitstagen/ Woche) - Max-Planck-Gesellschaft Abt.IIIMünchen
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Das Anfang 2003 fertiggestellte Institutsgebäude gliedert sich in drei Gebäudeteile, A, B und C, die durch eine geschoßübergreifende Eingangshalle und weitere unterirdische Bauteile (z.T. Belichtung über einen Innenhof) verbunden sind. Der Raumbedarfsplan für den Erweiterungsbau umfasst im Wesentlichen Standardflächen für Labor- und Büronutzung sowie Sonderflächen für das Gewächshaus mit Technikum. Auf Grund der veränderten wissenschaftlichen Arbeitsweise ist der Einbau von Gewächshaus - Kabinen und Technikum-Kabinen innerhalb eines zusammenhängenden großen Gewächshauses erforderlich. Hierdurch kann eine energetisch optimierte Klimastabilität in den einzelnen Kabinen erreicht werden (‚Haus-in-Haus-Prinzip‘). Als Standort für den Erweiterungsbau bleibt, auch auf Grund der Grundstücksituation mit Hanglage, nur die Fläche des vorhandenen Gewächshauses. Dieses muss auf Grund der neuen wissenschaftlichen Anforderungen abgerissen und durch einen Gewächshaus/Technikum-Neubau im Zusammenhang mit dem Erweiterungsbau ersetzt werden. Dadurch resultieren Umbauarbeiten auch am und im Bestandsgebäude, in der technischen Infrastruktur und den Ver- und Entsorgungsleitungen im Erdreich. Provisorische Maßnahmen sichern den Institutsbetrieb während der Bauphase. Aktuell ist keine Interimsunterbringung notwendig und anvisiert. Der Leistungsumfang betrifft hauptsächlich folgende Baumaß-nahmen am MPI für Biochemie in Jena: - Abbruch altes Gewächshaus, - Erweiterungsbau eines Institutsgebäudes mit Büro-, Sonder- und Laborflächen - Neubau eines Gewächshauses - daraus resultierende Umbauarbeiten am/im Bestandsgebäude sowie in der technischen Infrastruktur und bei den Ver- und Entsorgungsleitungen im Erdreich Die voraussichtlichen Bauwerkskosten der Maßnahme EBIO 001 betragen 7,5 Mio. € (netto) KG 300+400, die Gesamtbaukosten (KG 200-700, ohne KG 611 u. KG 612) auf 12,5 Mio. € (netto). Der Erweiterungsbau für die Büro- und Laborflächen wird sich auf die Ebenen OG 1, EG, U-1 und evtl. U- 2 erstrecken. Analog zu den Bestandsgebäude soll der Erweiterungsbau als Zweibund mit einer verbreiterten Mittelzone zur Erschließung ausgebildet wer-den. Auf Grund der statischen Abfangmaßnahmen zum Bestand (rück-verankerte Bohrpfahlwand), entsteht ggfs. auf der Ebene U-2 ein halbes Geschoß. Hier könnten weitere Technikräume und eine weitere Anlieferungszone (auf Grund der Hanglage) untergebracht werden. Die Verbindung zum Bestand erfolgt über einen Verbindungssteg im OG 1. Das zwingende Erfordernis dafür ergibt sich aus der Vorgabe der Wissenschaft, dass der Erweiterungsbau zusammen mit den Bestandsgebäuden ein Forschungsinstitut ergibt, als eine funktionale Einheit mit kurzen Wegen und witterungsunabhängiger Verbindung zwischen den verschiedenen Forschungseinheiten. Weiterhin ist die Verbindung zu den Bestandsgebäuden auf der Ebene U-1 umsetzbar. Der Raumbedarfsplan für den Erweiterungsbau umfasst im Wesentlichen Standardflächen für Labor- und Büronutzung. Die Flächen belaufen sich ca. auf 590 m² NUF 1-6. Die zusätzlich erforderlichen Stellplätze (12 Stück) werden in den Außenanlagen verortet, eine Tiefgarage ist nicht möglich. Weitere Details sind der Anlage 01 zu entnehmen. Gegenstand dieses VgV-Vergabeverfahrens sind die erforderlichen Leistungen der „Fachplanung Tragwerksplanung“ gem. § 51 in Verbindung mit Anlage 14 der HOAI 2021 in den LPH 1 bis 6, zzgl. Besonderer Leistungen. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen. - Max-Planck-Gesellschaft Abt.IIIMünchen
MPI für Terrestrische Mikrobiologie Marburg; Umbau BT B; Wärmeversorgung
Installation von Wärmeverteilungssystemen und Wärmeverbrauchsanlagen. Inklusive Dichtheitskontrollen, Wärmedämmung nach GEG und Inbetriebnahme der installierten Anlagen. Mit der Ausführung ist zu beginnen innerhalb von 12 Werktagen nach Zugang der Aufforderung durch den AG (§5Abs. 2 Satz 2 VOB/B); die Aufforderung wird Ihnen vorauss. bis zum 15.06.2026 zugehen. Die Leistung ist zu vollenden (abnahmereif fertig zu stellen): innerhalb von 608 Werktagen nach vorstehend angegebener Frist. (5 Arbeitstagen/ Woche) Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen. - Max-Planck-Gesellschaft Abt.IIIMünchen
MPI für Evolutionsbiologie, Erweiterung Institut; Estricharbeiten (Sanierung)
Inhalt der gemäß Leistungsverzeichnis aufgeführten Leistungen ist die Erbringung von Estricharbeiten im Bestandsgebäude 1. 1. BAUSTELLENEINRICHTUNG 1. 2. VORBEREITENDE ARBEITEN 1. 3. ESTRICHARBEITEN 1. 4. EINBAUTEILE, ZULAGEN UND SONSTIGES 1. 5. STUNDENLOHNARBEITEN Ausführungsfristen: Mit der Ausführung ist zu beginnen innerhalb von 12 Werktagen nach Zugang der Aufforderung durch den AG (§5Abs. 2 Satz 2 VOB/B). Die Aufforderung wird Ihnen vorauss. bis zum 18.05.2026 zugehen. Die Leistung ist zu vollenden (abnahmereif fertig zu stellen) innerhalb von 30 Werktagen nach vorstehend angegebener Frist für den Ausführungsbeginn (6 Arbeitstagen/ Woche). Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen. Bitte beachten Sie dazu auch Ziffer 10.4 ff der Weiteren Besonderen Vertragsbedingungen (WBVB) der MPG. - Max-Planck-Gesellschaft , GV-BauabteilungMünchenFrist: 21. Aug.
MPI für Biogeochemie, Jena - Erweiterung Institutsgebäude: HKLS
Das Anfang 2003 fertiggestellte Institutsgebäude gliedert sich in drei Gebäudeteile, A, B und C, die durch eine geschossübergreifende Eingangshalle und weitere unterirdische Bauteile (z.T. Belichtung über einen Innenhof) verbunden sind. Der Raumbedarfs-plan für den Erweiterungsbau umfasst im Wesentlichen Standardflächen für Labor- und Büronutzung sowie Sonderflächen für das Gewächshaus mit Technikum. Auf Grund der veränderten wissenschaftlichen Arbeitsweise ist der Einbau von Gewächshaus - Kabinen und Technikum-Kabinen innerhalb eines zusammenhängenden großen Gewächshauses erforderlich. Hierdurch kann eine energetisch optimierte Klimastabilität in den einzelnen Kabinen erreicht werden (‚Haus-in-Haus-Prinzip‘). Als Standort für den Erweiterungsbau bleibt, auch auf Grund der Grundstücksituation mit Hanglage, nur die Fläche des vorhandenen Gewächshauses. Dieses muss auf Grund der neuen wissenschaftlichen Anforderungen abgerissen und durch einen Gewächshaus/Technikum-Neubau im Zusammenhang mit dem Erweiterungsbau ersetzt werden. Dadurch resultieren Umbauarbeiten auch am und im Bestandsgebäude, in der technischen Infrastruktur und den Ver- und Entsorgungsleitungen im Erdreich. Provisorische Maßnahmen sichern den Institutsbetrieb während der Bauphase. Aktuell ist keine Interimsunterbringung notwendig und anvisiert. Der Leistungsumfang betrifft hauptsächlich folgende Baumaß-nahmen am MPI für Biochemie in Jena: - Abbruch altes Gewächshaus, - Erweiterungsbau eines Institutsgebäudes mit Büro-, Sonder- und Laborflächen - Neubau eines Gewächshauses - daraus resultierende Umbauarbeiten am/im Bestandsgebäude sowie in der technischen Infrastruktur und bei den Ver- und Entsorgungsleitungen im Erdreich Die voraussichtlichen Bauwerkskosten der Maßnahme EBIO 001 betragen 7,5 Mio. € (netto) KG 300+400, die Gesamtbaukosten (KG 200-700, ohne KG 611 u. KG 612) auf 12,5 Mio. € (netto). Der Erweiterungsbau für die Büro- und Laborflächen wird sich auf die Ebenen OG 1, EG, U-1 und evtl. U- 2 erstrecken. Analog zu den Bestandsgebäude soll der Erweiterungsbau als Zweibund mit einer verbreiterten Mittelzone zur Erschließung ausgebildet wer-den. Auf Grund der statischen Abfangmaßnahmen zum Bestand (rück-verankerte Bohrpfahlwand), entsteht ggfs. auf der Ebene U-2 ein halbes Geschoß. Hier könnten weitere Technikräume und eine weitere Anlieferungszone (auf Grund der Hanglage) untergebracht werden. Die Verbindung zum Bestand erfolgt über einen Verbindungssteg im OG 1. Das zwingende Erfordernis dafür ergibt sich aus der Vorgabe der Wissenschaft, dass der Erweiterungsbau zusammen mit den Bestandsgebäuden ein Forschungsinstitut ergibt, als eine funktionale Einheit mit kurzen Wegen und witterungsunabhängiger Verbindung zwischen den verschiedenen Forschungseinheiten. Weiterhin ist die Verbindung zu den Bestandsgebäuden auf der Ebene U-1 umsetzbar. Der Raumbedarfsplan für den Erweiterungsbau umfasst im Wesentlichen Standardflächen für Labor- und Büronutzung. Die Flächen belaufen sich ca. auf 590 m² NUF 1-6. Die zusätzlich erforderlichen Stellplätze (12 Stück) werden in den Außenanlagen verortet, eine Tiefgarage ist nicht möglich. Weitere Details sind der Anlage 01 zu entnehmen. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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