Bundesamt für Strassen ASTRA - Filiale WinterthurWinterthur
Instandsetzung und Ausbau Hirzelstrecke (N14/72) – Projektverfasser Bau Erhaltungskonzept light
Beschaffung von Planungsleistungen (Projektverfasser Bau) für die Phase EK light der Nationalstrasse N14/72 (Hirzelstrecke, ca. 9 km zwischen Wädenswil und Sihlbrugg). Ziel ist die Entwicklung und Abstimmung von Instandsetzungs- und Ausbaumassnahmen (Naturgefahrenschutz, Trassee, Kunstbauten, Fuss- und Veloverkehr). Die Leistungen umfasse...
Stadtplanung, Tiefbauplanung, Landschaftsarchitektur, Wasserwirtschaft, Verkehrsplanung
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Bundesamt für Strassen ASTRA - Filiale Winterthur
- Veröffentlicht:
- 29. März 2026
- Frist:
- 10. Mai 2026
- Thema:
- Stadtplanung
Ausschreibungsbeschreibung
Beschaffung von Planungsleistungen (Projektverfasser Bau) für die Phase EK light der Nationalstrasse N14/72 (Hirzelstrecke, ca. 9 km zwischen Wädenswil und Sihlbrugg). Ziel ist die Entwicklung und Abstimmung von Instandsetzungs- und Ausbaumassnahmen (Naturgefahrenschutz, Trassee, Kunstbauten, Fuss- und Veloverkehr). Die Leistungen umfassen die Variantenbeurteilung unter Berücksichtigung einer Etappierung sowie die Dokumentation der Bestvariante.
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Office fédéral des routes OFROU, Division Infrastructure routière Ouest, filiale Estavayer-le-LacEstavayer-le-LacFrist: 01. JuniInstandhaltung, Ausbau und Sicherheitsverbesserung der Nationalstrasse N20 zwischen km 11.400 und 27.200 (Abschnitt La Chaux-de-Fonds – Neuchâtel). Der Auftrag umfasst Leistungen des Projekturhebers (APR) und der lokalen Bauleitung (DLT) im Bereich Betriebliche und Sicherheitstechnische Ausrüstungen (BSA) für die Phasen Interventionsprojekt (MP) bis zur Inbetriebnahme (Phase 53).Leitungskoordination RWB+ADC
DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbHErsatzneubau der Rudolf-Wissell-Brücke (RWB) und der Westendbrücke (WEB) sowie Umbau des Autobahndreiecks Charlottenburg (A 100). Die Maßnahme umfasst Ingenieurbauwerke, Rampenanpassungen, Entwässerung, Lärmschutz und Leitungsumverlegungen unter laufendem Verkehr. Gegenstand ist die Leitungskoordinierung zur Abstimmung aller Leitungsträger (Versorgung, Entsorgung, TK, Bahn) zur Sicherstellung der Baufreiheit in drei Hauptbauphasen (RWB Ost, ADC, RWB West) und Konfliktminimierung.Planung iKWK-Anlage Waldsiedlung in Dessau-Roßlau
Dessauer Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft GmbH - DVV - StadtwerkePlanungsleistungen für eine iKWK-Anlage (KWKG §8b): Erdgas-BHKW (ca. 2.000 kWel/2.300 kWth), Luft-Wasser-Wärmepumpe (ca. 600 kWth), 150 m3 Wärmespeicher, 10 kWp PV-Anlage. Inklusive verfahrenstechnischer, elektrotechnischer (Trafostation, Schaltanlagen) und MSR-Integration. Bautechnische Leistungen umfassen Tief- und Hochbau der Energiezentrale, Erschließung, Außenanlagen sowie die Anbindung an das Fernwärmenetz mittels erdverlegter KMR-Rohrleitungen.Errichtung der 2. Geothermischen Dublette Waldkraiburg - Objektplanung Ingenieurbauwerke, Leistungsphasen 3-9 gemäß Leistungsbild
Vorplanung der 2. Dublette – Geothermie Waldkraiburg. Die Stadtwerke Waldkraiburg sind zuständig für die Versorgung ihrer Kunden mit Fernwärme durch die Geothermale Energie – Geothermie Waldkraiburg. Nach Erstellung der „möglichen Netzentwicklung mit Darstellung des benötigten Energiebedarfs zur Versorgung von Waldkraiburg mit Industrie“, soll in den kommenden zwei Jahren (2025/2026) ein weiteres Heizwerk mit vorerst einer Kesselanlage (geplant 15 MW Gas und Öl) als modulierender Spitzenlastkessel gebaut werden. Im weiteren Ausbau des Heizwerks wird noch eine weitere Kesselanlage mit 15 MW und auch eine zweite geothermale Dublette benötigt. Nachdem die Kosten für Gas oder Öl für die Spitzenlastkessel enorm gestiegen sind und vor der jetzt verstärkten Nachfrage bei der Fernwärmeversorgung, wurden die Vorplanungen für eine weitere Geothermale Dublette begonnen. Aus Erfahrung bei der letzten Bohrung wird vsl. wegen behördlicher Vorgaben eine lange Planungszeit bis zur Ausführung erwartet. Es wird die Errichtung einer zweiten eigenständigen Dublette mit dem bevorzugten Standort am Technikzentrum/Bauhof, Geretsrieder Str. 34 der Stadtwerke Waldkraiburg geplant. Angestrebt wird eine Zirkulationsrate von 145 l/s – ca. 35 MW-Wärmeleistung. Voraussichtlich wird auch eine Vergrößerung des Bewilligungsfeldes erforderlich. Abhängig ist dies vom Ergebnis der geologisch-technischen Vorplanung der zweiten Dublette und bei einer Lage der Landungspunkte der beiden Bohrungen außerhalb des bestehenden Bewilligungsfeldes. Nach Anfrage beim StMWi Bayern und nach Einholung von Informationen bzgl. der notwendigen Erweiterung des Bewilligungsfeldes „Energie Waldkraiburg“, wird das für die weitere Vorplanung nötig sein. Zur Durchführung der geologisch-technischen Vorplanung der Dublette sind geologische und geophysikalische Untersuchungen notwendig. Das Ergebnis wird in einem geologisch-tektonisch-hydrogeologischen Arbeitsmodell zusammengefasst. Damit können die geologischen Bohrziele bestimmt und darauf basierend die Bohrungen geplant werden. Neben der Bohrzielfindung für die geothermische Nutzung der neuen Dublette sehen diese Untersuchungen auch die bestmögliche modellhafte Abbildung der geologisch-tektonischen Verhältnisse zur bestehenden Dublette vor. Dies hat zum Ziel, dass mögliche Überschneidungen der Dubletten, mit Hilfe des einerseits angepasstem und andererseits aufgebautem thermisch-hydraulischen Modells, frühzeitig erkannt und bestimmt werden können. Im Rahmen der Erweiterung der Geothermie Waldkraiburg, werden vorgesehene Planungsschritte zur Realisierung der zweiten Dublette benötigt. Das beauftragte Ingenieurbüro wird bis ins 2. Quartal 2025, folgende Arbeiten erledigt haben: 1. Vorhebung, Datensichtung Seismik und Zusammenschau der Daten 2. Datenbearbeitung Seismik (Re-Processing) 3. Interpretation der re-processten Seismiklinien 4. Neuaufnahme von seismischen Linien (optional) 5. Geologisch-tektonisches Untergrundmodell 6. Festlegung der Targets, Bohrpfadplanung und Kostenschätzung 7. Thermisch-hydraulisches Modell Die Vorplanung der zweiten Dublette wird in mehreren Projektschritten erfolgen: 1. Projektfreigabe und -genehmigung – 2022 – erfolgt. 2. Beauftragung Ingenieurleistung – Vorplanung 2. Dublette – 2023 – erfolgt. 3. Beginn mit den Vorplanungen – Ingenieurbüro 2023 – erfolgt. 4. Ergebnisbericht und Fertigstellung der Vorplanungen 2. Quartal 20252025-11-lebach-gewerbegebiet-auf-haepelt-ba-3-4-ingbauwerke
Das Kontingent der Gewerbeflächen im Bereich der Stadt Lebach ist aktuell nahezu ausgeschöpft. Im bestehenden Gewerbegebiet "Gewerbepark Auf Häpelt 1. und 2. BA" sind zurzeit keine weiteren Flächen zur Ansiedlung von Gewerbebetrieben verfügbar. Darüber hinaus gibt es bereits Anfragen für eine Neuansiedlung von Gewerbebetrieben in der Stadt Lebach. Entsprechend plant die Stadt Lebach die Entwicklung weiterer Gewerbeflächen auf die bereits geplanten Bauabschnitte "Auf Häpelt 3. und 4. BA" die in der Flächennutzungsplanung vorausschauend entwickelten Flächen im Bereich des Bebauungsplan "Auf Häpelt " im nordwestlichen Stadtgebiet von Lebach. Die Erschließung dieser neuen Gewerbeflächen ist ein vorrangiges Anliegen der Stadt Lebach. Dabei soll in erster Linie die Abwanderung ortsansässiger Betriebe verhindert und die Attraktivität der Gemeinde als Gewerbestandort gestärkt werden. Das verkehrsgünstig an der Bundesstraße B 268 und der Landstraße L 336 gelegene Gebiet schließt sich nördlich an das bereits bebaute Gewerbegebiet Häpelt 1. und 2.BA an und umfasst eine Fläche von ca. 7,20 ha. Das Planungsgebiet befindet sich im nordwestlichen Bereich der Stadt Lebach. Es grenzt südlich an das bestehende Gewerbegebiet "Auf Häpelt 1. und 2.BA" an. Die geringste Entfernung der geplanten Gewerbeflächen zur Bebauung der Stadt Lebach in der Mottener Straße beträgt ca. 150 m; zum nördlich des Planbereichs gelegenen Caritas Krankenhaus Lebach beträgt die Entfernung ca. 300 m. Der Planbereich ist über die Bundesstraße B 268 und die Landstraße L 336 bereits an das überörtliche Verkehrsnetz angeschlossen. Der gesamte Planbereich ist in südöstliche Richtung geneigt. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Grundleistungen Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI, und zwar: - Wasserversorgung "Stadtwerke Lebach", anrechenbare Kosten lt. Hu-Bau 93.000 EUR netto; Leistungsumfang: Lph 5-9, örtliche Bauüberwachung + Bauvermessung - Entwässerung "Ver- und Entsorgungsverband Lebach", anrechenbare Kosten 735.000 EUR netto; Leistungsumfang: Lph 5-9, örtliche Bauüberwachung + Bauvermessung - Verkehrsanlage "Stadt Lebach", anrechenbare Kosten lt. Hu-Bau 835.000 EUR netto; Leistungsumfang: Lph 5-9, örtliche Bauüberwachung + Bauvermessung - Erdbau-Terrassierung/ Begrünung "Stadt Lebach", anrechenbare Kosten lt. Hu-Bau 2.300.000 EUR netto; Leistungsumfang: Lph 5-9, örtliche Bauüberwachung + BauvermessungBeauftragung einer Dienstleistung zur Erstellung von Handlungsempfehlungen für die Neuausrichtung des Wassermengenmanagements im Landkreis Lüchow-Dannenberg
Landkreis Lüchow-DannenbergIm Rahmen des regionalen Wasserversorgungskonzeptes des Landkreises Lüchow-Dannenberg soll das Wassermengenmanagement neu aufgestellt werden. Dieses Projekt soll im Rahmen der Erstellung des Wasserversorgungskonzeptes eingebunden werden. Für diese Maßnahme ist eine integrierte/ gekoppelte Modellierung der Fließgewässer und des Grundwassers im Projektgebiet erforderlich. Für die Neuausrichtung des Wassermengenmanagements sollen mit Hilfe einer Modellierung von Szenarien Handlungsempfehlungen entwickelt werden.Radroute 1-07 - Steinschlagschutzmaßnahmen für den Abschnitt 1 Planung mit der Option Bauleitung und Sicherheitskoordinierung in der Ausführungsphase
Bezirksgemeinschaft Salten-SchlernBolzanoFrist: 13. Apr.Radroute 1-07 - Steinschlagschutzmaßnahmen für den Abschnitt 1: Planung mit der Option Bauleitung und Sicherheitskoordinierung in der AusführungsphaseVgV FKB, BuKa Trink/Löschwasserversorgung
Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Zentrale VergabeIn der Burgwaldkaserne soll die Trink- und Löschwasserversorgung erneuert werden. Das Wasserversorgungsnetz, bestehend aus Trink-und Löschwasser, hat seine technische Lebensdauer überschritten. Es ist beabsichtigt, das Trinkwasserleitungsnetz von dem Löschwasser zu trennen. Die Löschwasserversorgung kann über neu zu errichtende Zisternen mit einem Speichervolumen von je 200 m³ erfolgen. Des Weiteren sollen die nicht mehr benötigten Hydranten zurückgebaut werden. Das Trinkwassernetz soll in seiner Gesamtheit auf den aktuellen Bedarf angepasst und die Gebäudeanschlüsse erneuert werden. An das derzeitige Trinkwassernetz sind, auf einer Länge von rund 4,0 km ca. 35 Gebäude angeschlossen. Die Rohrleitungen haben eine Nennweite von DN 50-150. Die Liegenschaft wird ständig militärisch genutzt. Beim Betreten und Befahren militärischer Liegenschaften sind die Zugangsbestimmumgen einzuhalten. Es dürfen bei der Planung und Durchführung der Baumaßnahme keine Beschäftigten eingesetzt werden, die eine Staatsangehörigkeit eines Staates haben, der auf der Staatenliste steht. Grundlage bildet für die Ingenieurleistungen die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI 2013) nach Teil 3, Abschnitt 3 - Ingenieurbauwerke: Anwendungsbereich 1 - Bauwerke und Anlagen zur Wasserversorgung gemäß § 41 HOAI Hierbei sind die Leistungen gemäß § 43 in Verbindung mit Anlage 12 für die Leistungphasen 2 bis 9 sowie Besondere Leistungen und die örtliche Bauüberwachung zu erbringen. Im Rahmen der zu erbringenden Leistungsphasen ist zunächst die ES-Bau zu erstellen. Die Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen erfolgt Stufenweise. Das Bauvolumen beläuft sich auf ca. 5.500.000,- Euro. Es ist vorgesehen, die Bauleistung in Bauabschnitten durchzuführen.Straßenplanung und integrierte Verkehrskonzepte (IVK) zur Neuaufteilung des Verkehrsraums
Hamburger Hochbahn AGHamburgFrist: 29. Dez.Planungsleistungen für Straßenbauprojekte im Umfeld von HOCHBAHN-Bauwerken. Fokus auf integrierte Verkehrskonzepte (IVK) zur Neuaufteilung des Verkehrsraums, Förderung von Mobilitätsangeboten, Baumpflanzungen, Regenwasserbewirtschaftung und Aufenthaltsqualität. Für Bereiche außerhalb der IVKs erfolgt eine Wiederherstellung unter Berücksichtigung aktueller Klimaanpassungs- und Mobilitätsstandards. Anwendung der ReStra, RSA, ZTV-SA, ASR 5-2 und StVO.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 10. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Bundesamt für Strassen ASTRA - Filiale Winterthur.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.