GOS Gesellschaft für Ortsentwicklung und Stadterneuerung mbH als Treuhändischer Sanierungsträger der Stadt BarmstedtTED
Modernisierung und Instandsetzung ehemaliges Amtsgericht in Barmstedt - Objektplanung Gebäude und Innenräume
Planungsleistungen für Modernisierung und Instandsetzung des ehemaligen Amtsgerichts auf der Rantzauer Schlossinsel in Barmstedt. Zunächst Modernisierungs- und Instandsetzungsuntersuchung nach der Städtebauförderrichtlinie Schleswig-Holstein, anschließend weitere Planungsleistungen. Beauftragung erfolgt stufenweise.
Architektur
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- GOS Gesellschaft für Ortsentwicklung und Stadterneuerung mbH als Treuhändischer Sanierungsträger der Stadt Barmstedt
- Veröffentlicht:
- 06. Mai 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
Planungsleistungen für Modernisierung und Instandsetzung des ehemaligen Amtsgerichts auf der Rantzauer Schlossinsel in Barmstedt. Zunächst Modernisierungs- und Instandsetzungsuntersuchung nach der Städtebauförderrichtlinie Schleswig-Holstein, anschließend weitere Planungsleistungen. Beauftragung erfolgt stufenweise.
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GOS Gesellschaft für Ortentwicklung und Stadterneuerung mbH als treuhändersicher Sanierungsträger der Gemeinde Hanerau-HademarschenKielFrist: 19. JuniTragwerksplanung und Bauphysik für die Modernisierung und Instandsetzung des ehemaligen Herrenhauses in Barmstedt.Realisierungswettbewerb "An- und Umbau Weißes Haus zum neuen Schlosstheater" in Moers - Objektplanung Gebäude und Innenräume
Der Wettbewerb wird als einphasiger, nichtoffener Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Auswahlverfahren nach RPW 2013 und anschließendem Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb gemäß § 14 (4) Pkt. 8 VgV ausgeschrieben. Das Wettbewerbsverfahren ist anonym. Für den Wettbewerb gelten außerdem die entsprechenden Bestimmungen der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV), insbesondere §§ 69 ff., §§ 78 ff. VgV, sowie das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), da der zu Beginn des Wettbewerbs geltende EU-Schwellenwert für Liefer- und Dienstleistungsaufträge von 216.000 EUR netto überschritten wird. Die Wettbewerbssprache ist deutsch. Die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen sowie die Ingenieurkammer Bau NRW haben an der Vorbereitung des Wettbewerbs mitgewirkt und Kenntnis vom Inhalt der Auslobung und den Wettbewerbsbedingungen erhalten. Der Wettbewerb wird bis zum Versand der Auslobung bei der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen registriert. Die Ausloberin, die Preisgerichtsmitglieder, die Teilnehmenden, die Sachverständigen und Berater sowie die Vorprüfer erkennen durch die Teilnahme die Verfahrensbedingungen und -inhalte als verbindlich an. ___________________________________________________________________ Weitere Informationen können auch dem Bewerbermemorandum (siehe Vergabeunterlagen) entnommen werden. Hier finden sich auch alle nötigen Informationen zu z.B. Beurteilungskriterien des Preisgerichts, Terminen, Preisgericht und Wettbewerbssumme, sofern diese in dieser Bekanntmachung nicht dargestellt werden. ___________________________________________________________________ Der Wettbewerb richtet sich an Architekten oder Innenarchitekten (mit uneingeschränkter Bauvorlageberechtigung). Hinweis: Den Teilnehmenden wird dringend empfohlen, sich durch Fachplaner für Technische Ausrüstung bzw. Bauphysik beraten zu lassen. Die Beratungsleistung ist bei der Preisgeldberechnung berücksichtigt worden. ___________________________________________________________________ Im Anschluss an den Planungswettbewerb erfolgt die Vergabe der Planungsleistungen im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb nach § 14 Abs. 4 Pkt. 8 VgV. Die Ausloberin erklärt, soweit und sobald die dem Wettbewerb zugrunde liegende Aufgabe realisiert wird, im Anwendungsbereich der VgV zu verhandeln. ___________________________________________________________________ Teilnehmer am Verhandlungsverfahren ist zunächst der 1. Preisträger. Sollte mit dem 1. Preisträger keine Einigung erzielt werden, behält sich die Ausloberin Verhandlungen mit allen Preisträgern vor. Teilnehmer sind dann alle Preisträger, wie sie in der Verfassererklärung benannt wurden. Bei Bewerbergemeinschaften werden alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft beauftragt. ___________________________________________________________________ Im Rahmen des o.g. Verhandlungsverfahrens sollen die folgenden Leistungen vergeben werden: a) Objektplanung Gebäude und Innenräume nach § 34 HOAI (Honorarzone IV). Es werden mindestens die Planungsleistungen bis zum Abschluss der Leistungsphase 5 (Ausführungsplanung) vergeben, sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht. Die auslobende Stelle behält sich die Beauftragung der weiteren Leistungsphasen vor. Die Vergabe der Leistungen ist in Form eines Stufenvertrags vorgesehen (Stufe 1: Lph 1-3; Stufe 2: Lph 4-5; Stufe 3: Lph 6-8; Stufe 4: LP 9). Die Ausloberin wird zu den Verhandlungen gemäß § 80 Abs. 1 VgV die Vorlage weiterer zum Nachweis der Eignung zur Teilnahme an dem Verhandlungsverfahren und zur Ausführung des Planungsauftrags erforderlicher Unterlagen verlangen.ST 26015 Planungsleistungen für das Projekt „Energetische Sanierung und Modernisierung der Dreifeldsporthalle des BTI Neuss, Anton-Kux-Straße, 41460 Neuss, Los 1: Objektplanung Gebäude und Innenräume
Rhein-Kreis Neuss - Die Landrätin - ZentralesDer Rhein-Kreis-Neuss beabsichtigt die energetische Sanierung und Modernisierung der Dreifeldsporthalle des BTI Neuss. Zur Übernahme der erforderlichen Architektur- und Ingenieurleistungen sucht der Rhein-Kreis-Neuss geeignete Auftragnehmer. Die erforderlichen Leistungen werden in folgenden Lose getrennt voneinander ausgeschrieben: Los 1: Objektplanung Gebäude und Innenräume Los 2: Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung Los 3: Fachplanung Tragswerksplanung und Bauphysik Mit diesem Verfahren werden zunächst die Leistungen zum Los 1 ausgeschrieben: Los 1: Objektplanung Gebäude und Innenräume Die Hammfeld-Halle wurde Anfang der 1970er Jahre als Dreifeldhalle mit Nebenräumen errichtet und verfügt über eine Tribüne für 800 Personen, wodurch sie als Versammlungsstätte gilt. Das Gebäude befindet sich weitgehend im Originalzustand; insbesondere Fassade, Gebäudehülle und technische Ausstattung sind veraltet und energetisch ineffizient. Die Wegeführung ist unübersichtlich, ein klarer Haupteingang fehlt und barrierefreie Sanitäranlagen sind nicht vorhanden. Insgesamt besteht ein hoher Sanierungs- und Modernisierungsbedarf. Lediglich der Sportboden wurde 2023 erneuert. Die geplanten Maßnahmen umfassen die energetische Ertüchtigung der Gebäudehülle sowie die grundlegende Modernisierung und Neuorganisation der Sanitär- und Umkleidebereiche. Dabei sollen barrierefreie Anlagen für Sportler und Besucher geschaffen und die Leitungsführung zentralisiert werden. Zudem entstehen zentrale Besucher-Sanitäranlagen, ein neues Foyer mit Garderobe sowie ein großzügiger Mehrzweckraum mit Küche und höherer Raumdecke. Dieser erhält eine transparente Fassade und einen klar erkennbaren neuen Haupteingang. Darüber hinaus ist eine PV-Anlage und ein Gründach angedacht, sofern die Dachstatik dies zulässt und die Kosten für eine notwendige Dachverstärkung die vorgesehenen Kosten nicht überschreiten. Ein teilweiser Austausch der vorhandenen Fassadenelemente (Waschbetonplatten) gegen lichtdurchlässigeSanierung, Instandsetzung und Umnutzung bestehendes Lager in Koblenz - Leistungen der Generalplanung (Objektplanung Gebäude und Innenräume, Objektplanung Freianlagen, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung, Brandschutz und Bauphysik), Leistungsphasen 2-9
Energienetze Mittelrhein GmbH & Co. KGDie Energieversorgung Mittelrhein (EVM) ist das größte kommunale Energie- und Dienstleistungsunternehmen aus Rheinland-Pfalz. Das Einzugsgebiet reicht im nördlichen Rheinland-Pfalz vom Westerwald über den Hunsrück und die Eifel bis hin zur Landesgrenze Nordrhein-Westfalens. Rund 1.000 Mitarbeiter versorgen die Kunden mit Ökostrom, Erdgas, Wärme, Photovoltaik-Anlagen, Heizungen, Wärmepumpen, Trinkwasser, Telekom und kompetentem Service. Die EVM prüft derzeit die Umnutzung des ehemaligen (nicht unter Denkmalschutz stehenden) Maschinenhauses auf dem eigenen Firmengrundstück zu einem modernen Bürogebäude mit verschiedenen Bereichen: Multispace- und Gruppenbüros, kollaboratives Arbeiten, Veranstaltungsstätte mit Konferenz- und Besprechungsräumen, Foyer und Video-Produktion. Insgesamt können ca. 81 Standardarbeitsplätze und ca. 118 Arbeitsgelegenheiten im Maschinenhaus untergebracht werden. Das Bestandsgebäude befindet sich in der Gemarkung Koblenz, Flur 11, Flurstück 52/15. Die neuen Aufgabenbereiche werden im Erdgeschoss und im Obergeschoss, dass sich auf verschiedenen Höhen befindet, untergebracht. Im Untergeschoss werden einzelne Räume für Technik und die Unterfahrten der neuen Aufzüge genutzt; der nicht ausgebaute Dachraum wird nicht mit einbezogen. Das Objekt liegt nicht im Geltungsbereich eines Bebauungsplanes; das Gebäude ist nicht in der Denkmalliste des Landes Rheinland-Pfalz aufgeführt. Das Grundstück wird über die Schützenstraße und das Firmeneigene Grundstück erschlossen. Das Bestandsgebäude verfügt über eine Brutto-Grundflächen (BGF) von 2.704 m2. Die terminlichen Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Februar 2026, - Baubeginn: Mitte 2027, - Fertigstellung: Mitte 2028, - Nutzungsbeginn: Mitte 2028. Die Baukosten des Projektes (Kgr. 300+400) werden auf 7,2 Mio. € netto geschätzt. Für die Baumaßnahme sollen die Leistungsphasen 2-9 der Generalplanung vergeben werden, die folgende Leistungen umfassen: - Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. §§ 33 ff. HOAI, - Objektplanung Freianlagen gem. §§ 38 ff., - Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI, - Technische Ausrüstung gem. §§ 53 ff. HOAI, - Fachplanung Brandschutz gem. Heft Nr. 17 der Schriftenreihe des AHO, Stand Dez. 2022, - Fachplanung Bauphysik (hier: Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Schallschutz und Bauakustik sowie Raumakustik) gem. Anlage 1.2.3 bis 1.2.5 HOAI. Es ist eine stufenweisen Beauftragung wie folgt beabsichtigt: Zunächst werden in der Beauftragungsstufe 1 die Leistungsphasen 2 bis 4 (Vorplanung, Entwurfsplanung und Genehmigungsplanung) gemäß HOAI. Die Leistungsphasen 5 bis 9 werden in den weiteren Beauftragungsstufen 2 bis 4 abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Weitere Informationen zur geplanten Maßnahme sind den vorliegenden Informations-unterlagen, die den Ausschreibungsunterlagen als "Vergabeunterlage G - Plan- und Informationsunterlagen" beigefügt sind, zu entnehmen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist GOS Gesellschaft für Ortsentwicklung und Stadterneuerung mbH als Treuhändischer Sanierungsträger der Stadt Barmstedt.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.