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Mobiler Hochwasserschutz Hacklberg Stadt Passau
Polder Hacklberg (52.000 m²) zwischen Vilshofener Straße und B85 entlang Fürstenweg wird durch Projekt Hochwasserschutz Fürstenweg bis Donauabfluss 10.000 m³/s geschützt. Fehlendes mobiles Notfallsystem zur Freiboardabdeckung: westliche Einmündung Vilshofener Straße auf 299,74 m NN, östliche auf 299,64 m NN. System auf bestehendem Straßen...
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Inhalt auf einen Blick
Polder Hacklberg (52.000 m²) zwischen Vilshofener Straße und B85 entlang Fürstenweg wird durch Projekt Hochwasserschutz Fürstenweg bis Donauabfluss 10.000 m³/s geschützt. Fehlendes mobiles Notfallsystem zur Freiboardabdeckung: westliche Einmündung Vilshofener Straße auf 299,74 m NN, östliche auf 299,64 m NN. System auf bestehendem Stra...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Passau
- Veröffentlicht:
- 27. Mai 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Polder Hacklberg (52.000 m²) zwischen Vilshofener Straße und B85 entlang Fürstenweg wird durch Projekt Hochwasserschutz Fürstenweg bis Donauabfluss 10.000 m³/s geschützt. Fehlendes mobiles Notfallsystem zur Freiboardabdeckung: westliche Einmündung Vilshofener Straße auf 299,74 m NN, östliche auf 299,64 m NN. System auf bestehendem Straßendamm der B85.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
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- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
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6- EmschergenossenschaftEssenFrist: 04. Aug.
Kanalbaumaßnahmen in der Stadt Essen
Keplerstr. (N-19-0219) Das Planungsgebiet liegt in Essen-Holsterhausen zwischen der Keplerstraße 110 und der Straße Frett-holz bzw. der Straße Am Mühlenbach. Der nördliche Schacht 1823 auf der Keplerstraße liegt etwa 55m südlich der A40. Die Keplerstraße ist eine zweispurige Straße mit beidseitiger Bebauung im Innenstadtbereich. Bei der Straße Frettholz handelt es sich um eine sehr schmale Einbahnstraße. Am Mühlenbach ist eine Straße mit Wohnbebauung parallel zum Tal des Borbecker Mühlenbachs. Eine Machbarkeitsstudie bzw. Alternativenvergleich zu den nachfolgend beschriebenen Alternativen 1 und 2 ist aktuell in Bearbeitung und bis zur Beauftragung abgeschlossen. Alternative 1 DN2400 Keplerstr.: Der Mischwasserkanal soll auf einer Länge von 225 m bis zur Straße Frettholz. erneuert werden. Das Eiprofil 650/1300 aus Mauerwerk soll durch einen Kanal DN 2400 er-setzt werden. Die bisherige Trasse quert eine Anwohnerstraße, einen Sportplatz, einen mit Bäumen bewachsenen Grünstreifen neben einem Supermarktparkplatz und eine Einrichtung eines Stromversorgers mit Hochspannungswarnung in Tiefenlagen von 5 bis 11 m (s. Abbildung 1). Alternative 2 DN1200 Keplerstr.: Der Mischwasserkanal wird von der Keplerstraße bis zum Anschluss an den Sammler der Emschergenossenschaft im Bereich der Straße Am Mühlenbach 110 auf einer Länge von ca. 800 m in DN1200 erneuert. Zwischen den Straßen Frettholz und Am Mühlenbach verläuft derzeit ein Eiprofil DN 700 – DN 1000 in Tiefenlagen zwischen 3 und 12 m durch eine Kleingartenanlage und Grünflächen (s. Abbildung 2). Die Tiefenlage kann in Abhängigkeit der Anschlusshöhen im Süden verändert werden. Die Anschlusshaltungen im Nordosten und Südwesten sollen nach Rücksprache mit dem Auftraggeber sinnvoll geplant oberflächennah erneuert bzw. angeschlossen werden. Die Anschlusshaltung im Nordosten derzeit Mauerwerk DN 650/1300 ist über ca. 20m in DN 1200 zu planen. Hier ausgeschrieben und in Anlage 3 – Honorarkalkulation anzubieten ist die Alternative 2. Für den Fall, dass als Ergebnis der Machbarkeitsstudie die Alternative 1 umgesetzt werden soll, entfällt Alter-native 2 und Alternative 1 kommt zur Umsetzung und Abrechnung. Die Abrechnung erfolgt dann auf Basis der für die Alternative 1 in Leistungsphase 3 zu erstellenden Kostenberechnung. 1.1.2 Schönebecker Schlucht (N-20-0236) Das Maßnahmengebiet liegt in einer Parkanlage in Essen-Schönebeck und ist über die Heißener Straße zu erreichen. In der Anlage liegt über ca. 230 m ein Mischwasserkanal in DN 600 aus Beton oder Stahlbeton, wovon 215 m in DN 1000 und 15m in DN 1200 erneuert werden sollen. Derzeit liegt der Kanal in einer Tiefe zwischen 5,30 und 6,80 m, die Tiefe wird zur Aufrechthaltung der Hydraulik beibehalten. Auf der Trasse befinden sich auf voller Länge Bäume. Ein Lageplan der Maßnahme ist Anlage 1-2 zu entnehmen. Die auf der Trasse liegenden Bäume sind hier nicht dargestellt. 1.1.3 Tulpenweg (N-21-0079) Das Maßnahmengebiet liegt im Tulpenweg, der Nelkenstraße und der Einigkeitstraße in Essen-Bredeney. Es handelt sich im westlichen Teil bis zur Straße Rebenlaube um eine Sackgasse mit einseitiger Bebauung. Der weitere Bereich ist im Tulpenweg einseitig und in der Nelkenstraße und Einigkeitstr. beidseitig bebaut. Die Trasse im Tulpenweg liegt etwa 30m südlich der A 52. Es handelt sich um ein Trennsystem im Straßenbereich. Über die gesamte Länge von ca. 290 m ist nur der Regenwasserkanal zu erneuern, der im System nördlich bzw. östlich liegt. Im Bestand liegen dort Betonrohre (möglicherweise auch Stahlbeton) mit einem Durchmesser von DN 600 bis DN 900. Die Haltungen sollen in DN 600 bis DN 1200 erneuert werden. Derzeit liegt der Kanal in einer Tiefe zwischen 2,70 und 4,70 m, die Tiefe wird zur Aufrechthaltung der Hydraulik beibehalten. Ein Lageplan der Maßnahme ist Anlage 1-3 zu entnehmen. - Westholstein Wärme GmbHBrunsbüttel
Rohr- und Tiefbauarbeiten “SASOL Garage bis Bohrung
Die Westholstein Wärme GmbH plant in 25541 Brunsbüttel die Errichtung eines Fernwärmesystems zur Versorgung mehrerer Stadtgebiete westlich des Nord-Ostsee-Kanals. Ziel des Vorhabens ist der Aufbau einer zukunftssicheren und effizienten Wärmeinfrastruktur zur klimafreundlichen Energieversorgung. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Herstellung einer Rohrleitungstrasse zur technischen Anbindung der vorhandenen Fernwärmeleitung auf dem Sasol-Gelände und die Einbindung der sogenannte Sasol Garage in das Netz. Die Trasse verläuft überwiegend parallel zum Wall, entlang der Justus-von-Liebig-Straße, und quert diese einmal. Aufgrund der beengten Platzverhältnisse beträgt die maximal zur Verfügung stehende Breite, neben dem Wall, ca. 3 m. Während der Bauarbeiten sind bestehende Bäume vor Beschädigungen zu schützen, eine Entfernung ist nur nach vorheriger Freigabe zulässig. Als Medienrohr ist überwiegend eine Duo-DN150-Leitung vorgesehen. Im Anschluss an die Maßnahme ist der Radweg gemäß Bestand wiederherzustellen. Die Fertigstellung des Projekts ist für den 25.09.2026 vorgesehen. Rohrleitungsbau: Die Fernwärmehauptleitung wird in offener Bauweise im Erdreich verlegt. Als Leitungssystem kommt ein werkseitig vorgedämmtes Stahlrohr mit Kunststoffmantel (KMR) zur Anwendung. Als Leckwarnsystem soll hierfür das System von BRANDES genutzt werden. Die Leitung wird entsprechend den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie unter Berücksichtigung der gültigen Normen und Regelwerke (z.B. AGFW-Regelwerk) eingebaut. Tiefbau Die Tiefbauarbeiten umfassen den konventionellen Erdaushub zur Herstellung des Rohrgrabens, die Verfüllung mit geeignetem Material sowie die Wiederherstellung der Oberflächen im Bereich von Straßen, Gehwegen und privaten Zufahrten. Notwendige Sicherungsmaßnahmen und die Koordination mit anderen Versorgungsleitungen sind zu berücksichtigen. - Westholstein Wärme GmbHBrunsbüttel
Rohr- und Tiefbauarbeiten “SASOL Garage bis Bohrung
Die Westholstein Wärme GmbH plant in 25541 Brunsbüttel die Errichtung eines Fernwärmesystems zur Versorgung mehrerer Stadtgebiete westlich des Nord-Ostsee-Kanals. Ziel des Vorhabens ist der Aufbau einer zukunftssicheren und effizienten Wärmeinfrastruktur zur klimafreundlichen Energieversorgung. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Herstellung einer Rohrleitungstrasse zur technischen Anbindung der vorhandenen Fernwärmeleitung auf dem Sasol-Gelände und die Einbindung der sogenannte Sasol Garage in das Netz. Die Trasse verläuft überwiegend parallel zum Wall, entlang der Justus-von-Liebig-Straße, und quert diese einmal. Aufgrund der beengten Platzverhältnisse beträgt die maximal zur Verfügung stehende Breite, neben dem Wall, ca. 3 m. Während der Bauarbeiten sind bestehende Bäume vor Beschädigungen zu schützen, eine Entfernung ist nur nach vorheriger Freigabe zulässig. Als Medienrohr ist überwiegend eine Duo-DN150-Leitung vorgesehen. Im Anschluss an die Maßnahme ist der Radweg gemäß Bestand wiederherzustellen. Die Fertigstellung des Projekts ist für den 25.09.2026 vorgesehen. Rohrleitungsbau: Die Fernwärmehauptleitung wird in offener Bauweise im Erdreich verlegt. Als Leitungssystem kommt ein werkseitig vorgedämmtes Stahlrohr mit Kunststoffmantel (KMR) zur Anwendung. Als Leckwarnsystem soll hierfür das System von BRANDES genutzt werden. Die Leitung wird entsprechend den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie unter Berücksichtigung der gültigen Normen und Regelwerke (z.B. AGFW-Regelwerk) eingebaut. Tiefbau Die Tiefbauarbeiten umfassen den konventionellen Erdaushub zur Herstellung des Rohrgrabens, die Verfüllung mit geeignetem Material sowie die Wiederherstellung der Oberflächen im Bereich von Straßen, Gehwegen und privaten Zufahrten. Notwendige Sicherungsmaßnahmen und die Koordination mit anderen Versorgungsleitungen sind zu berücksichtigen. - Städtische Verkehrsbetriebe Zwickau GmbHZwickau
Grundinstandsetzung Knoten Neumarkt (GVFG07): Gleis-, Fahrleitungs-, Haltestellen-, Straßen-,Kabel-, Kanal- und Rohrleitungsbau
Der öffentliche Personennahverkehr der Stadt Zwickau wird von der Städtische Verkehrsbetriebe Zwickau GmbH (SVZ GmbH) realisiert und erfolgt mit zwei Straßenbahn- und dreizehn Omnibuslinien. Im Jahr 2026 plant die SVZ GmbH die Modernisierung und grundhafte Instandsetzung des Gleisknotenpunktes am Neumarkt. Im Zuge der Maßnahme werden die Gleisanlagen in der Leipziger Straße zwischen der Moritzstraße und dem Dr.-Friedrichs-Ring sowie in der Bosestraße zwischen Römerstraße und Max-Pechstein-Straße grundhaft erneuert sowie der bisher fehlende Gleisbogen zwischen der südlichen Leipziger Straße und der westlichen Bosestraße ergänzt. Die Planungsgrenzen befinden sich jeweils vor den Knotenpunkten. Die Gesamtbaulänge beträgt rund 1541 m Einfachgleis, inkl. 18 Weichen. Die Lieferung der Gleise sowie der Weichen sind kein Bestandteil dieser Ausschreibung und wird durch den AG beigestellt. Der Planungsbereich befindet sich im Zentrum der Stadt Zwickau. Die Gleistrasse ist als besonderer Bahnkörper geführt und wird zusätzlich von Bussen des ÖPNV befahren. In der Bosestraße und der nördlichen Leipziger Straße sind die Gleise mit Asphalt eingedeckt, in der südlichen Leipziger Straße besitzen die Gleise eine Betonpflastereindeckung mit bituminösem Fugenverguß. Auf den Gleistrassen Leipziger Straße und Bosestraße verkehren die Stadtbahnlinie 3 und 4 im 10- Minuten-Takt. Der Baubeginn ist in der Leipziger Straße bei Station rd. 0+000 südliche des KP Moritzstraße und in der Bosestraße bei Station rd. 0+030, östlich des KP Römerstraße. Das Bauende ist bei rd. 0+253 in der Leipziger Straße und bei 0+264 in der Bosestraße. Die Gleise sollen als Feste Fahrbahn, System Rheda City (FF-System), wieder errichtet werden. Die Gleislage bleibt unverändert. Für das FF-System sind Gleiseindeckungen unterschiedliche Eindeckungen vorgesehen. Die Haltestellenabschnitte erhalten eine Betoneindeckung, alle übrigen Bereiche eine Endeckung mit Asphalt. Es kommt ausschließlich das Rillenschienenprofil 60R2 (Ri60N) zum Einsatz. Auf der gesamten Baustrecke ist die Gleisdrainage zu erneuern. Die beiden Straßenbahnhaltestellenpaare in der Leipziger Straße und der Bosestraße werden barrierefrei ausgebaut und erhalten ein Blindenleitsystem. Dabei erhalten die Bahnsteige in der Leipziger Straße eine Nutzlänge von 60 m und in der Bosestraße von 70 m mit einer Einstiegshöhe von 23 cm. Auf allen vier Haltestellen werden großflächige Überdachungen errichtet. Für den Errichtung des fehlenden Gleisbogens werden neben Erweiterungs- und Anpassungsarbeiten, der Fahrleitungs- und Lichtsignalanlage, partiell Umverlegungs- und Schutzmaßnahme an Trassen für Trinkwasser, Stromversorgung, öffentliche Beleuchtung, Bahnstromversorgung und Weichensteuerung sowie Telekomunikation (Telekom, PYUR) notwendig. Weiterhin werden für das Errichten der Haltestellenüberdachungen Umverlegungsmaßnahmen von Trassen für Gas-und Stromversorgung sowie Bahnstrom und Telekomunikation (Telekom, PYUR) erforderlich Die bestehenden Schienen- und Gleisverbinder werden erneuert, die betreffenden Einbauten sind im Gleis neu herzustellen. Gleichzeitig planen die Wasserwerke Zwickau (WWZ) die Sanierung des Mischwasserkanals in der Leipziger Straße und die trassengleiche Ersatzneuverlegung der Trinkwasserleitung im nördlichen Teil der Leipziger Straße. Weiterhin beabsichtigt die Zwickauer Energieversorgung (ZEV), Sparte Fernwärme, eine neue Trasse in der nördlichen Leipziger Straße und der östlichen Bose zur Erschließung der dortigen Anlieger herstellen zu lassen. Die Sparte Gas beabsichtigte die Sanierung von rd. 125 m Gasleitung in der östlichen Bosestraße mittels Leitungseinzug. Für die Sparte Strom sind Schutzrohrquerungen unter Gleisen und Fahrbahnen herzustellen. Alle Materialien und Arbeiten zur Rohrleitungsverlegung für die Zwickauer Energieversorgung GmbH sind kein Bestandteil dieser Ausschreibung. Das Sachgebiet Stadtbeleuchtung der Stadt Zwickau lässt im Zuge der Maßnahme zwei Leuchtenköpfe auf kombinierten Fahrleitungsmasten erneuern. Art und en: 1. - Rückbau von rd. 845 m Rahmengleis zzgl. 14 Weichen und 12 Kreuzungen, - Abbruch von rd. 2595 m2 Betontragschicht mit Bewehrung, - Neubau von 925 m Einfachgleis zzgl. 18 Weichen und 16 Kreuzungen als Feste Fahrbahn, - Gleiseindeckung: rd. 850 m2 Betondecke, ca. 2720 m2 Asphaltbefestigung, - Aus- und Neubau 2 Haltestellen mit 4 Bahnstiegen, Fläche rd. 1420 m2, - 4 St. Bahnsteigüberdachung rd. 406 m2 Gesamtfläche, - Fahrleitungsumbau: 8 neue Maste, ca. 1590 m Fahrdrahtwechsel, - Gehwegbau: rd. 310 m2, - Umbau und Modernisierung LSA: 4 St. Fundament für Normalmaste, 3 St. Steuergerät, ca. 85 m Graben für Kabel- und Schutzrohrverlegung; Abwasser: - ca. 127 m Kanalsanierung Ei 850/1300 mittels Inliner, einschließlich 3 Schachtsanierungen, - Sanierung Stutzeneinbindung & Anschlussleitungen in offener Bauweise: 54 Stück, - ca. 19 m Kanalerneuerung DN 315 PP und 1 Schachtbauwerk, - Kanalrückbau & Verpressung von Kanälen; Trinkwasser: - ca. 104 m Erneuerung Bestand DN 200 GG in PE100 250x22,7 SDR11 PN16, - ca. 28 m Erneuerung Bestand DN 150 GGG in PE100 180x16,4 SDR11 PN16 mit Schutzrohr St Pe 323,9 x 6,6, - Trinkwasserprovisorien in verschiedenen Teilabschnitten, - 7 Hausanschlüsse umbinden / erneuern; Gas: - ca. 47 m Graben für Leitungsumverlegung DN 200, 9 St. Montagegruben; Strom: - ca. 220 m Graben für Kabel- und Schutzrohrverlegung; Fernwärme: - ca. 75 m Graben für KMR DN 65/160; Umbau öffentliche Beleuchtung: - 4 St. Leuchte, ca. 75m Graben für Kabel- und Schutzrohrverlegung - Ruhrbahn GmbHEssenFrist: 06. Juli
Gleis-, Straßen- und Tiefbauarbeiten auf der Haus-Berge-Straße Ost, Projekt Citybahn, VE 3.9
Die Stadt Essen verfügt heute über ein mehr als 50 km langes Straßenbahnnetz, das über rd. 19 km in Tunnellage und über gut 5 km auf besonderem Bahnkörper geführt wird. Der Tunnel um den Bereich Hauptbahnhof / Rathaus / Berliner Platz stößt bereits heute an seine Kapazitätsgrenze. Vor dem Hintergrund hoher Linienauslastungen und prognostizierter Fahrgastzuwächse soll durch den Bau der Citybahn als Bypass eine Entlastung des Tunnelsystems herbeigeführt werden. Die Maßnahme „Citybahn“ besteht aus den drei Planungsabschnitten, die als Bahnhofstangente (BHT), Berthold-Beitz-Boulevard 3. Bauabschnitt und Essen 51 bezeichnet werden. Der Planungsabschnitt Essen 51 beinhaltet diese Vergabeeinheit VE 3.9. Die Vergabeeinheit VE 3.9 erstreckt sich von der Einmündung Dinslakener Straße bis Bocholder Straße auf einer Neubaulänge von etwa 650 m. Im Zusammenhang mit dem Gleisneubau erfolgt die Umgestaltung des Straßenquerschnittes sowie der barrierefreie Neubau der Haltestelle Bergmühle und Umbau der Haltestelle Bocholder Straße. Im Rahmen der Vergabeeinheit VE 3.9 wird die östliche Fahrbahn mit Entwässerung, Nebenanlagen, grundhaft erneuert und zudem ein besonderer Bahnkörper in der Regel als Rasengleis und straßenbündiger Bahnkörper in Mittellage hergestellt. Die westliche Fahrbahn einschließlich der Nebenanlagen wurde vorab grundhaft erneuert. Zusätzlich werden im südlichen Anschlussbereich von der Dinslaker Straße bis zur Buschhauer Straße auf einer Länge von ca. 210 m die westliche Fahrbahn, sowie die Gleise saniert. Die Gleisanlagen erhalten drei verschiedene Aufbauten: • Gleis auf Betonmontageklötzen Typ B • System Travetto offen als Rasengleis und einmal geschlossen für eine Fußgängerquerung • Masse-Feder-System. Das flächige Masse-Feder-System wird zum Schutz der an der Gleistrasse befindlichen Wohngebäude unterhalb der Weichen und Kreuzung eingebaut. Es besteht aus einer Tragplatte, einer Elastomermatte und einer Masseplatte. Unter dem offenen Rasengleis wird ein Teilsickerrohr DN 200 in einer Kiespackung 8/16, eingepackt in einem Vlies, zur Entwässerung mitgeführt. Zudem werden Kabelschutzrohre unterschiedlicher Größen als Streckenverrohrung, Haltestellenverrohrung und für die Signaltechnik eingebaut. Straßenbau: Die Fahrbahnen erhalten in der Regel eine Deckschicht aus Splittmastixasphalt SMA 8S, die Nebenanlagen und Haltestellen werden barrierefrei hergestellt, bzw. umgebaut. Die Befestigungen werden im Bereich der Gehwege mit Gehwegplatten und taktilen Elementen, die Haltestellen mit Pflaster und taktilen Elementen nach dem Standard der Stadt Essen/ Ruhrbahn ausgebaut. Die neuen Radfahrstreifen werden über die Fahrbahn geführt und in großen Teilen rot eingefärbt. Einfassungen: Die Einfassungen werden je nach Lage und Funktion unterschiedlich ausgeführt. Die Grenzeinfassungen werden mit einem Tiefbord T8/20 cm auf 10 cm Unterbeton und 10 cm Rückenstütze C20/25, sowie einem in der Höhe variierenden L-Stein als Stützwand hergestellt. Die Gehwegeinfassungen werden mit einem Hochbord 15/30 cm auf 20 cm Unterbeton und 15 cm Rückenstütze aus C20/25 und einem Auftritt von 12,0 cm errichtet. Die Einfassungen der Gleisanlagen erfolgt in der Regel beim Rasengleis System Travetto mit einem Gleisbord als L-Profil h=65 cm auf 20 cm Unterbeton. Neben allen Fahrbahneinfassungen wird grundsätzlich eine Gussasphaltrinne h=3 cm, b= 30 cm eingebaut. Im Bereich der Bushaltestellen vor dem Busbordstein ist die Rinne 16 cm breit. Die Straßenbahnhaltestellen erhalten als Bahnsteigkante einen Kasseler Sonderbord SBK 20, die Bushaltestellen werden mit einem Buskapstein Typ Essen 03 auf 20 cm Unterbeton und 15 cm Rückenstütze aus C20/25 ausgestattet. Entwässerung: Die Straßenentwässerung in Form von Straßenabläufen als auch die Gleisentwässerung werden an den bestehenden Mischwasserkanal der Stadtwerke Essen bzw. an den Kanalneubau der Stadtwerke Essen angeschlossen. Die Gleisentwässerung besteht aus einem Teilsickerrohr DN 200 PVC-U wandverstärkt mit Revisionsschächten DN 400 PP. Es kommen Straßenabläufe 30/50 cm aus Beton mit Beton-Gussabdeckung zur Ausführung. In Überwegen werden Elcord-Aufsatz mit Scharnier, in Pultform, Klasse C 250, gem. EN 124/DIN 1229, 300x500 mm, Schlitzweite 16 mm, eingebaut. Trinkwasserleitung: Im Zuge der Maßnahme wird eine Trinkwasserleitung DN 1000 der Stadtwerke Essen (SWE) erneuert und in die Zollstraße umgelegt. Bepflanzung: In einer separaten Vergabeeinheit werden im Nachgang die zu pflanzenden Bäume ausgeschrieben. Im Rahmen dieser Vergabeeinheit VE 3.9 werden lediglich die Baumgruben mit Substrat und Belüftung ausgeschrieben und vorbereitet. LWL-Kabel: Die LWL-Kabel der Ruhrbahn GmbH sind zurzeit provisorisch an den Fahrleitungsmasten auf der Ostseite der Haus-Berge-Straße aufgehangen. Nach Fertigstellung der Leerrohrtrassen der Ruhrbahn werden die LWL-Kabel in die Leerrohre umgelegt. Anschließend können die Fahrleitungsmaste auf der Ostseite der Haus-Berge-Straße zurückgebaut werden. - Frist: 11. Mai
Generalunternehmerleistungen für den Erweiterungsbau des Leibniz-Montessori-Gymnasiums in Düsseldorf
Der Auftraggeber beabsichtigt, Generalunternehmerleistungen für den rweiterungsbau des Leibniz-Montessori-Gymnasiums an der Scharnhorststraße 8 in 40477 Düsseldorf zu vergeben. Östlich wird der bestehende Schulhof derzeit durch eine kleine Gymnastikhalle begrenzt. Diese ist - nur mit Duldung der Nachbarschaft - grenzständig errichtet worden und diese kann aufgrund der direkten Grenznähe (Grenzabstand, Abstandsflächen) nicht aufgestockt werden, so dass eine Erweiterung des Bestandes oberhalb der Gymnastikhalle nicht möglich ist. Vor diesem Hintergrund wird der Neubau im Bereich der Bestandsparkplätze verortet. Die Parkplätze werden an den Standort der dann abgängigen Bestandsgymnastikhalle verschoben. Durch diesen Flächentausch hat der Erweiterungsbau ausreichend Abstand zur angrenzenden Wohnbebauung und kann alle erforderlichen Flächen aufnehmen. Der Baukörper ist in einen Funktionskubus und eine dienende Schiene gegliedert. In der dienenden Schiene befinden sich Flure, Treppenhaus, Aufzug, Toiletten, Technikräume und Putzmittelräume. Im Untergeschoss befinden sich, unterhalb des späteren Parkplatzes, die Umkleideräume und der Geräteraum des Gymnastikraumes. Zudem sind hier die Technikräume verortet. Die NTW-Fachräume inkl. Sammlungsräume korrespondieren hinsichtlich Kubatur und Statik mit dem Gymnastikraum und bilden den Funktionskubus. Für den zweiten baulichen Rettungsweg wird eine Brückenkonstruktion zum Bestand an der Jülicher Straße errichtet, um hier den fehlenden zweiten Rettungsweg synergetisch herstellen zu können. Die kostenintensive Miettreppe am Bestand kann dann entfallen. Nachfolgend die BGF-Werte: Neubau BGF (R): ca. 1.855m² Neubau BGF (S): ca. 236 m² Summe Neubau BGF gesamt ca. 2.091m² Der Neubau wird in Massivbauweise errichtet. Der Funktionskubus aus Gymnastikraum und NTW-Fachräumen ist ohne Stützen im Innenbereich konzipiert, die Tragwerklogik des Gymnastikraumes wird konsequent auf alle Geschosse angewendet. Dadurch entsteht eine große Nutzungsflexibilität - etwaige, spätere Änderungen können ohne aufwendige Eingriffe in das Tragwerk umgesetzt werden. Dies ist durch die einhergehende Flexibilität und damit langfristige Nutzungsperspektive sehr nachhaltig. Die Fassade wird als Verblendfassade (Klinkerriemchen) geplant. Die Fassade erhält ein Relief, damit die Fassadenflächen strukturiert werden. Teilflächen sind zurückgesetzt, so dass durch den leichten Schattenwurf ein plastischer Eindruck entsteht. Die Entwässerung für das Regenwasser ist außenliegend geplant, das Wasser wird über eine Gefälledämmung zu den jeweiligen Ablaufpunkten geleitet. Die Fallrohre liegen in Aussparungen in der Fassade (hinterlegt mit einem dünnen, entsprechend leistungsfähigen Dämmstreifen). So sind diese geschützt, aber dennoch zugänglich, das Wasser wird aus dem Gebäude herausgehalten. Das Dach wird extensiv begrünt, weiterhin sind technische Aufbauten wie RLT-Gerät und PV-Anlage vorgesehen. Für die Fachräume und innenliegenden WC-s/Umkleiden ist eine mechanische Lüftung obligatorisch. Die Fassade ist hochwirksam gedämmt. Für den Erweiterungsbau ist eine DGNB-Zertifizierung in Gold angestrebt. Der Gymnastikraum steht auch außerschulischen Nutzungen (Sportvereinen) zur Verfügung. Der Auftrag wird an einen Generalunternehmer vergeben, der auch die Planung ab HOAI-Leistungsphase 5 übernimmt. Der Abriss von Bestandsgebäuden und die Herstellung der Außenanlagen sowie weitere Bestandssanierungsmaßnahmen erfolgen bauseits.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Der Auftraggeber ist Stadt Passau.
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