Norges miljø- og biovitenskapelige universitetÅsTED
Milk robot for the cow's barn.
Das Zentrum für Nutztierforschung der Norwegischen Universität für Biowissenschaften schreibt den Austausch eines DeLaval-Melkroboters (Baujahr 2015) aus. Der neue Melkroboter muss technisch vollständig in die bestehende Infrastruktur und die operative Logik integriert werden, in der bereits ein 2023 installierter DeLaval VMS V310 sowie e...
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Inhalt auf einen Blick
Das Zentrum für Nutztierforschung der Norwegischen Universität für Biowissenschaften schreibt den Austausch eines DeLaval-Melkroboters (Baujahr 2015) aus. Der neue Melkroboter muss technisch vollständig in die bestehende Infrastruktur und die operative Logik integriert werden, in der bereits ein 2023 installierter DeLaval VMS V310 sowi...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Norges miljø- og biovitenskapelige universitet
- Veröffentlicht:
- 26. März 2026
- Frist:
- 27. April 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Das Zentrum für Nutztierforschung der Norwegischen Universität für Biowissenschaften schreibt den Austausch eines DeLaval-Melkroboters (Baujahr 2015) aus. Der neue Melkroboter muss technisch vollständig in die bestehende Infrastruktur und die operative Logik integriert werden, in der bereits ein 2023 installierter DeLaval VMS V310 sowie ein weiteres System betrieben werden. Ziel ist die nahtlose Einbindung in das bestehende Systemumfeld.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
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Kamerasystem zur Direktelektronendetektion für ein Transmissionselektronenmikroskop
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Beschaffung eines neurochirurgischen Operationsmikroskops mit Head Mounted Display (HMD)
1. Ausgangssituation und Versorgungsauftrag Das Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum GmbH ist als Krankenhaus der Maximalversorgung mit der Behandlung hochkomplexer Krankheitsbilder betraut. Zur Erfüllung dieses Versorgungsauftrags ist eine über das übliche Maß hinausgehende apparative Ausstattung erforderlich, um schwer erkrankte Patientinnen und Patienten zeitnah und auf höchstem medizinischem Niveau behandeln zu können. Die Neurochirurgische Klinik als universitäre Einrichtung der Ruhr-Universität Bochum deckt das gesamte Spektrum neurochirurgischer Erkrankungen ab. Hierzu gehören insbesondere: - die vaskuläre Neurochirurgie im Rahmen des Neurovaskulären Zentrums, - die Tumorchirurgie im Rahmen des Neuroonkologischen Zentrums, - die interdisziplinäre Behandlung von Schädelbasisprozessen im neu gegründeten Schädelbasiszentrum, - sowie die komplexe Wirbelsäulenchirurgie Der universitäre Versorgungs- und Lehrauftrag erfordert eine gerätetechnische hochentwickelte Infrastruktur, die sowohl klinischen als auch wissenschaftlichen Anforderungen gerecht wird. 2. Notwendigkeit der Neubeschaffung Neben der perioperativen Versorgung schwerkranker Patienten ist ein hochmodernes Operationsmikroskop äußerst wichtig für eine universitäre Neurochirurgie, welches für die moderne Tumorchirurgie in der Lage sein muss, verschiedene Fluoreszenzfarbstoffe im Tumorgewebe aktivieren und für den Operateur sichtbar machen zu können und dadurch das Operationsergebnis zu verbessern. Im Rahmen der Schädelbasischirurgie ist eine Kontrolle des Resektionsausmaßes beispielsweise von Akustikusneurinomen mit Hilfe eines an das Mikroskop angebundenen Endoksopes von Vorteil, gleiches gilt für die Hypophysenchirurgie und die Ventrikulozisternotomie. In der aktuellen Bestandssituation steht lediglich ein Operationsmikroskop zur Verfügung, das fluoreszenzgestützte Verfahren unterstützt. Dieses System ist irreparabel defekt. Dadurch können bestimmte fluoreszenzgestützte Tumoroperationen derzeit nicht durchgeführt werden. In Einzelfällen müssen Notfallpatienten abgewiesen oder verlegt werden, was sowohl medizinische als auch wirtschaftliche Nachteile für das Klinikum zur Folge hat. Die Neubeschaffung eines modernen Operationsmikroskops ist daher zwingend erforderlich, um: - den Versorgungsauftrag als Maximalversorger weiterhin erfüllen zu können, - fluoreszenzgestützte Tumor- und Gefäßeingriffe durchzuführen, - Notfallversorgung sicherzustellen, - die universitäre Lehre zu gewährleisten Das neu zu beschaffende System muss die Fluoreszenzmodule FL400, FL560 und FL800 unterstützen. 3. Medizinisch-technische Anforderungen 3.1 Fluoreszenzgestützte Tumorchirurgie Das System muss folgende Eigenschaften erfüllen: - Echtzeit-3D-Darstellung fluoreszierender Substanzen mit Anregungspeak zwischen 380 nm und 430 nm - Modus zur verbesserten Visualisierung des anatomischen Hintergrundes bei blauem Anregungslicht (z. B. Anatomy View) - Modus mit verstärktem Fluoreszenzkontrast (z. B. Highlighted Fluorescence View) 3.2 Gefäßdarstellung (Nahinfrarot) - Echtzeit-3D-Darstellung fluoreszierender Substanzen mit Anregungspeak im nahinfraroten Bereich - Modus zur verbesserten anatomischen Hintergrundvisualisierung unter Nahinfrarot-Anregung 4 Besonderheit: Integriertes Head Mounted Display (HMD) Das zu beschaffende System verfügt über eine zugelassene Technologie zur stereoskopischen Live-Darstellung des Videobildes in einem Head Mounted Display (HMD) während der Operation. Besondere Merkmale: - Einblendung zusätzlicher relevanter Daten in Echtzeit (z. B. Brainlab Navigation, Inomed Nervenstimulation) - Darstellung sämtlicher Fluoreszenzmodi im HMD - Integration externer Bildquellen (z. B. flexible Endoskope verschiedener Hersteller) - Kein Blickwechsel zu externen Monitoren erforderlich Hierdurch wird das intraoperative Risiko reduziert, da der Operateur seinen Blick nicht vom Situs abwenden muss. Das HMD ermöglicht: - ergonomisches Arbeiten in aufrechter Haltung - Reduktion von Nacken- und Arm-Belastung bei langen Eingriffen - erhöhte Konzentrationsfähigkeit - erweiterte Positionierungsmöglichkeiten der Mikroskopoptik Darüber hinaus können zwei weitere Operateure parallel über das System aktiv am Eingriff teilnehmen. Dieses ist ein wichtiger und positiver Aspekt für die Ausbildung der Studierenden und Assistenzärzte. Das gesamte OP-Team verfolgt die Operation über separate Monitore. Nach Marktanalyse ist das MyVeo-Headset der Firma Leica weltweit das einzige für operative Eingriffe zugelassene Head Mounted Display mit stereoskopischer Live-Darstellung und vollständiger Integration von Navigations- und Fluoreszenzdaten. 5 Integration in bestehende Infrastruktur Das System muss vollständig in die bestehende IT-Landschaft integrierbar sein: - Speicherung von Bild- und Videodaten im PACS - Integration der vorhandenen Navigationssysteme (Brainlab Kick und Curve, Inomed) - Anbindung flexibler Endoskope gängiger Hersteller mit Darstellung im HMD. 6. Mechanische und ergonomische Anforderungen - Stativreichweite (Stativachse zu Objektivachse) mindestens 1.925 mm - Nutzung mit Okularen und/oder HMD ohne Beeinträchtigung des OP-Feldes - Hauptbeobachter, seitlicher Beobachter und gegenüberliegender Mitbetrachter - Unabhängige Feinfokussierung des Mitbetrachters - Bedienbarkeit der Feinfokussierung im steril abgedeckten Zustand - Verwendung zugelassener steriler Einmalbezüge auch anderer Hersteller 7 Monitor- und Visualierungskonzept Die Möglichkeit, auch Bezüge alternativer Hersteller zu verwenden, gewährleistet einen wirtschaftlicheren Betrieb im Vergleich zu Systemen, die ausschließlich proprietäre Verbrauchsmaterialien zulassen. Zusätzlich ist eine mechanische Redundanz (manuelle Fokussierung über Drehrad) erforderlich, um bei technischem Ausfall die Funktionsfähigkeit sicherzustellen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Die Angebotsfrist endet am 27. April 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Norges miljø- og biovitenskapelige universitet.
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- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.