Deutsches Krebsforschungszentrum HeidelbergHeidelberg
Metallbau Umbau Fassade Neuer Eingang (Innenhof Sanierung) Stahlbauarbeiten (Rampen usw.)
Stahlbauarbeiten für den Umbau der Fassade und den Neubau eines Eingangs im Innenhof, einschließlich der Errichtung von Rampen und weiterer Stahlkonstruktionen.
Stahlbau
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Inhalt auf einen Blick
Stahlbauarbeiten für den Umbau der Fassade und den Neubau eines Eingangs im Innenhof, einschließlich der Errichtung von Rampen und weiterer Stahlkonstruktionen.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg
- Veröffentlicht:
- 03. Mai 2026
- Frist:
- 04. Juni 2026
- Thema:
- Stahlbau
- Bauobjekt:
- Hochschul- / Universitätsgebäude
Bauobjekt-Klassifikation
- Hochschul- / UniversitätsgebäudeHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Stahlbauarbeiten für den Umbau der Fassade und den Neubau eines Eingangs im Innenhof, einschließlich der Errichtung von Rampen und weiterer Stahlkonstruktionen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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1. Allgemeine Informationen: Titel: Transparenzbekanntmachung: Energetische Sanierung Fassade der VBH-Arena in 02977 Hoyerswerda; Los 05.02 Stahlbauarbeiten - Überdachung Eingangsbereich; Die Bekanntmachung erfolgt wegen bestehender Binnenmarktrelevanz: nein 2. Auftraggeber: Name des Auftraggebers: Sportclub Hoyerswerda e.V.; Straße, Hausnummer: Liselotte-Herrmann-Straße 11; PLZ: 02977; Ort: Hoyerswerda; Land: Deutschland; Telefon: +49 3571406679; E-Mail: [email protected] 3. Vergabeverfahren: Voraussichtliche Vergabeart/Rechtsrahmen: Beschränkte Ausschreibung ohne Teilnahmewettbewerb - VOB/A 4. Auftragsgegenstand: Angaben zum Auftragsgegenstand: Energetische Sanierung Fassade der VBH Arena in 02977 Hoyerswerda; Los 05.02 Stahlbauarbeiten – Überdachung Eingangsbereich 5. Ausführungsort: Offizielle Bezeichnung: VBH-Arena; Straße, Hausnummer: Liselotte-Herrmann-Straße 11; PLZ: 02977; Ort: Hoyerswerda; Land: Deutschland 6. Art und : CPV-Code: 45223210-1 Bauarbeiten für Stahlkonstruktionen; Art und voraussichtlicher : Bauauftrag GROBMENGEN: Werkstattplanung Stahlkonstruktion; ca. 5,15 t Stahlkonstruktion HEB 160, HQ 160, HQ 200; 24 St. Ankerbolzen M 12; ca. 12 m Kastenrinne aus Edelstahl; Genehmigungen und Nachweise Überkopfverglasung; ca. 55 m² Überkopfverglasung 12,76 mm 7. Ausführungszeitraum: Voraussichtlicher Zeitraum der Ausführung: 30. KW bis 45. KW 2026 8. Zusätzliche Angaben: Teilnehmerkreis: Der Teilnehmerkreis steht bereits fest. Eine Bewerbung ist nicht mehr möglich.; Datum, bis zu dessen Ablauf die Bekanntmachung sichtbar bleiben soll: 10.02.2027 9. Dokumente: - Klempner,Metallbau/ Stahlbau (konstruktiv),Fassadenbekleidung (außer Folierung),Ausführungsplanung (Hochbau) - Knappschaft Kliniken Universitätsklinikum Bochum GmbHFrist: 15. Juni
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Die Knappschaft Kliniken Universitätsklinikum Bochum GmbH beabsichtigt das bestehende Bettenhochhaus aus dem Baujahr 1971 vollständig zu sanieren. Die avisierte Sanierung umfasst insgesamt drei Einzelmaßnahmen: --Die Sanierung der im Bettenhaus vorhandenen Stationen. --Die Sanierung der Fassaden. --Die Errichtung eines Hubschrauberlandeplatzes nach §6 LuftVG´Luftverkehrsgesetz) auf dem Dach des Bettenhochhauses. Für die Errichtung des Hubschrauberlandeplatzes ist es erforderlich die Aufzugs- überfahrt und den Treppenhauskopf (das 15. OG oberhalb der Dachdecke) in Achse A-C14-8 um drei weitere Etagen in Massivbauweise aufzustocken. Höhe Dachdecke 14. OG : 54,66 m ü.OKG = 174,42 NHN Höhe Überfahrt 15. OG : 58,63 m ü.OKG = 178,39 NHN Höhe Aufstockungen 18. OG : 69,10 m ü.OKG = 188,86 NHN Die Stahlbauarbeiten umfassen mehrere Einzelmaßnahmen mit einem Volumen von Stahlmengen, verzinkt/beschichtet : ca. 70.000 kg Fassadenverkleidung Sandwichelementen F90 : ca. 700 m2 Einzelmaßnahmen: Erstellen einer Stahlkonstruktionen als Unterkonstruktion für eine Fertigfassade im 3.-17. Obergeschoß mithilfe des bauseitigen Kranes. Erstellen einer Stahlkonstruktionen als Unterkonstruktion für einen Heliport auf der Dachfläche 15.OG. Erstellen einer Technikeinhausung einschl. Verkleidung mit Sandwichpaneelen F90 unter dem Heliport auif der Dachfläche des 15. OG. sowie mehrerer Treppenläufe und Leitern sowie 2 3-stöckiger Treppenanlagen. Als Vorabmaßnahme erfolgt das Setzen von Konsolstücken für die Fassadenunterkonstruktion. Hier erfolgt die Montage von bauseitigen Hängegerüsten mit Unterstützung des bauseitigen Kranes. Die Montage der Fassadenunterkonstruktion erfolgt mit dem bauseitigen Kran. Bei den folgenden Maßnahmen kann der Baukran für den Materialantransport verwendet werden. Sonstige Hebezeuge etc. die auf der Dachfläche verwendet werden sind in die Baustelleneinrichtungskosten einzurechnen. Sämtliche entstehenden Kosten aus den Regelungen der Leitbeschreibung sind in die Einheitspreise einzurechnen. Dies gilt für alle Titel 01 Fassadensanierung bis Titel 03 Technikzentralen. - Stadt WeikersheimWeikersheimFrist: 09. Juli
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Neu- und Umbau Pflegezentrum mit Alterswohnungen Seematt, Seemattzopfweg 2, 6403 Küssnacht am Rigi, Ausschreibung Bauingenieurleistungen
Das Pflegezentrum Seematt soll ‒ in Kombination mit Alterswohnungen ‒ für eine Zeitperiode der kommenden dreissig Jahre neu- und umgebaut werden. Zu diesem Zweck wurde im Jahr 2022 eine Baukommission konstituiert, welche seither den gesamten Planungs- und Umsetzungsprozess begleitet hat und auch in Zukunft begleiten wird. Mit der erfolgten Machbarkeitsanalyse wurden sowohl die Pflege, die Hotellerie und die Gastronomie wie auch der technische Dienst miteinbezogen, um insbesondere mit Bezug auf die Arbeitsabläufe eine optimale Lösung zu generieren.Es ist dem Vorstand und der Geschäftsführung des Pflegezentrums Seematt ein wichtiges Anliegen, dass die Bewohnenden während des Um- und Neubaus unter würdigen Umständen in den nicht von der Bautätigkeit betroffenen Bauten weiterleben können und dass dementsprechend auch das Personal weiterbeschäftigt werden kann. Es wird explizit erwartet, dass alle am Bau beteiligten Planer und Unternehmer diesen Umständen Rechnung tragen und die Emissionen auf die bewohnten Gebäude entsprechend tief halten. Weiter befindet sich das Pflegezentrum Seematt in einem dichtbesiedelten Gebiet, durch welches die Zufahrtstrasse mit einem Schulweg führt. Es sind deshalb alle notwendigen Massnahmen zu treffen und durchzusetzen, die für einen entsprechend Rücksicht nehmenden und respektvollen Umgang mit der Nachbarschaft sowie für die Sicherheit aller Betroffenen, insbesondere auch der Schulkinder, notwendig sind.Das Erscheinungsbild der neuen Anlage wurde unter Prüfung verschiedener Lösungsvarianten sowie nach Rücksprache mit der unmittelbaren Nachbarschaft erstellt und in Visualisierungen festgehalten. Die Bauherrschaft möchte jedoch das Projekt im Rahmen der Vorprojekt- und Bauprojektphase gemeinsam mit den Planern weiter optimieren, sei es durch Anpassungen im Raumkonzept, in einer zweckmässigen Verbindung für Personal und Technik zwischen den verschiedenen Häusern oder auch mit Bezug auf das Bauverfahren (z.B. Hybridbauweise). Die verschiedenen Baukörper sollen in einem nachhaltigen Standard ausgeführt und am Fernwärmenetz angeschlossen werden. Auf dem Dach der Gebäude werden PV-Anlagen installiert. Seitens des zukünftigen Nutzers wird gewünscht, dass mittels einer sorgfältigen Planung die Betriebsphase mit Bezug auf den Betrieb und die Wartungseffizienz, einschliesslich der daraus resultierenden Kosten, optimal durchdacht und umgesetzt wird.Die Ausführung erfolgt in drei Bauphasen, in welchen der jeweils entsprechend betroffene Bauabschnitt komplett der Nutzung durch das Pflegezentrum entzogen wird. Die erste Bauetappe umfasst den Neubau der Häuser Mythen, Stoos und Seeboden mit der darunterliegenden zweistöckigen Tiefgarage und dem Verbindungstunnel ins Haus Pilatus. Die zweite Bauphase beinhaltet den Umbau des Hauses Pilatus und die dritte Bauetappe umfasst den Umbau des Hauses Rigi.Während des Neubaus der ersten Etappe werden die Häuser Pilatus und Rigi mit einem wettersicheren Durchgangsprovisorium auf der Nordostseite der Parzelle verbunden. An dieser Verbindung wird für die ersten beiden Bauphasen ein Verwaltungs- und Küchenprovisorium angeschlossen. In der zweiten Bauetappe bleibt das Haus Pilatus für den Umbau komplett leer. Der in der dritten Bauphase geplante Umbau des Hauses Rigi erfolgt von der Südostseite des Areals her.Im August 2023 wurde auf Basis der Machbarkeitsanalyse eine Grobkostenschätzung erstellt: Für die Realisierung der Häuser Mythen, Stoos und Seeboden, mit der zweistöckigen Tiefgarage und dem Erschliessungstunnel ins Haus Pilatus, wird mit Kosten von CHF 21.8 Mio., für den Umbau des Hauses Pilatus mit Kosten von CHF 18.2 Mio. und für den Umbau des Hauses Rigi mit Kosten von CHF 7.2 Mio. gerechnet. Dies ergibt eine totale Bausumme von rund CHF 47.2 Mio., inkl. 8.1% Mehrwertsteuer (MwSt).Die Folgeplanung wird auf der Basis der erfolgten Machbarkeitsanalyse unter Einbezug von weiterem Optimierungspotential fortgesetzt. Das Leistungsbild umf - Artemed Kliniken Freiburg (AKF) gGmbH79104
Planungsleistung Technische Ausrüstung - AnlG 4, 5 (ELT - Elektrotechnik) - Lph 3, 5-8, sowie Besondere Leistung für den Umbau mit Sanierung des Funktionstraktes des St. Josefskrankenhaus, Freiburg.
Umbau mit Sanierung des Funktionstraktes zu einer zentralen Notaufnahme im UG, einer Abteilung für Diagnostik und Ambulanz im EG, sowie Technik hierfür im KG und 2. OG, des St. Josefskrankenhaus in Freiburg. ======= Gegenstand des Auftrages sind Leistungen der Fachplanung Technischen Ausrüstung der Anlagengruppen 4 und 5 gemäß §§ 53 ff. HOAI 2021. AnlG 4: Starkstromanlagen AnlG 5: Fernmelde- und informationstechnische Anlagen Die besonderen Leistungen beinhalten: - Lph 6-7: Verfahrensbetreuung öffentliche Ausschreibung ======== Projekteckdaten: Das St. Josefskrankenhaus Freiburg betreibt über die Grund-, Regel- und Notfallversorgung mit 282 Planbetten, sowie darüber hinaus unter anderem Zentren für Innere Medizin, Viszeral- und Gefäßchirurgie, Orthopädische- und Unfallchirurgie, interdisziplinäre Altersmedizin und Neurologie, Gynäkologie und Geburtshilfe sowie Kinder- und Jugendmedizin. Bauaufgabe: - UG 2: Im 2. UG werden nicht mehr benötigte bzw. abgängige Komponenten der Gebäudetechnik rückgebaut: z.B. Lüftungsanlagen. Maßnahmen: Rückbau/ Umbau der TGA, Ertüchtigung Brandschutz, Tragwerk (keine Eingriffe mit Ausnahme kleinerer Durchbrüche zur Leitungsdurchführung), - UG 1: Im 1. UG werden weite Teile bis auf die tragende Substanz entkernt. Unberührt bleiben Aufzüge und Treppenräume. Die Fläche bietet Platz für eine zentrale Notaufnahme mit einem Eingang für nicht gehfähige Patienten an der Liegendkrankenvorfahrt, einem Eingang für gehfähige Patienten im Gebäude und einem Eingang für infektiöse Patienten an der Abfahrt zum Notarztturm. Maßnahmen: Umbau von Untersuchung- und Diagnostikräumen, Einbau zentrale Notaufnahme mit neun Kernräumen (incl. Schockraum, Triage, Eingriffsraum und septischem Behandlungsraum), Einbau CT Untersuchungsraum, Einbau Beobachtungsraum mit acht Betten, Erneuerung TGA, Brandschutzertüchtigung Bestand (Aufteilung der Gesamtfläche in Rauchabschnitte und Nutzungseinheiten, Ertüchtigung Wände zu benachbarten Nutzungseinheiten, Schotten von Durchbrüchen), Tragwerk (Türdurchbruch Fassade an Liegendkrankenvorfahrt, Prüfen und ggf. Abfangen Lasterhöhungen, kleinere Durchbrüche zur Leitungsdurchführung) - EG: Im EG werden weite Teile bis auf die tragende Substanz entkernt. Unberührt bleiben Aufzüge und Treppenräume. Die Fläche bietet Platz für eine funktionsdiagnostische Untersuchungsabteilung, eine Kardiologie als OP- Abteilung, eine Endoskopische Untersuchungsabteilung, eine Abteilung für Chirurgische- und Anästhesie- Sprechzimmer, jeweils mit zeitgemäßem Raumprogramm und ausreichenden Flächen. Maßnahmen: Umbau derzeit ungenutzter Räume der alten OPAbteilung/ Intensivstation, der derzeitigen Notaufnahme und Chirurgischen Ambulanz/ Chefarztambulanzen, Einbau eines zentralen Empfangs mit Wartebereichen zur Steuerung der Patienten, des Personals und der Untersuchungen, Einbau einer Funktionsdiagnostik mit 7 Kernräumen für die Abteilungen, Einbau einer Kardiologie als OP, Abteilung für Untersuchung und Eingriffe, Einbau einer Endoskopieabteilung mit 3 Kernräumen, Einbau eines Beobachtungs- und Aufwachbereichs für Kardiologie und Endoskopie mit 7 Plätzen, Umbau der Ambulanzräume mit 7 Kernräumen (Arzt- /Untersuchungszimmer) für Chirurgie und Anästhesie, Öffnen der Fassade und Anbau einer außenliegenden Fluchttreppe (notwendige Treppe / 2. Rettungsweg), Umbau der TGA, Aufteilung der Fläche in Brandabschnitte, Rauchabschnitte und Nutzungseinheiten , Brandschutzertüchtigung Bestand, Tragwerk (Türdurchbruch Fassade, Entfernen bestehender Mauerwerkswände, Einbau Türöffnungen, Prüfen und ggf. Abfangen Lasterhöhungen, kleinere Durchbrüche zur Leitungsdurchführung) - OG 1: Im 1. Obergeschoss werden drei gemauerte Schächte für Lüftungskanäle geöffnet und nach Rückbau alter sowie Einbau neuer Lüftungskanäle wieder geschlossen. Maßnahmen: Öffnen und Schließen der Schächte, Umbau der TGA innerhalb der Schächte, Öffnen und Schließen abgehängter Decken im nahen Umfeld der Schächte, Brandschutzertüchtigung Bestand. - OG 2: Im 2. Obergeschoss wird die alte Lüftungszentrale (südwestlicher Raum) entkernt. Die Technik wird incl. der Dachaufbauten rückgebaut. Hier entsteht eine neue zeitgemäße Lüftungsanlage für die Betriebsstellen im Funktionstrakt und Hedwigshaus. Auf der Dachterrasse werden ein zusätzliches Lüftungsgerät und der Rückkühler für die Kälteanlage aufgestellt. Maßnahmen: Rückbau der bestehenden alten Lüftungszentrale (umfassende Wände und Treppenraum bleiben bestehen), Einbau neuer zentraler Betriebstechnik im Innen- und Außenbereich, Tragwerk: Prüfen und ggf. Abfangen Lasterhöhungen, kleinere Durchbrüche zur Leitungsdurchführung. ======== - baurechtliche Situation: Baugenehmigung liegt bereits vor; - Baujahr Bestandsgebäude: Altbau 1886 (Erweiterung 1912/13 u. Wiederaufbau 1951 (nach Zerstörung 1944)), Anbau Funktionstrakt 1978, Anbau Hedwighaus 1987; - Bauweise Altbau: Mauerwerk, Stahl-/Betondecken; Bauweise Funktionstrakt u. Hedwighaus: Stahlbetonskelettbau; - Förderbestimmungen: Ja; - Bildung Bauabschnitte: Ja, Baumaßnahme in BA 0 - 5; - laufender Betrieb: Ja; - Geschossigkeit: UG1, UG2, EG, OG1, OG2; - Zu ertüchtigende NF: 2055,88 m²; - BGF: 5631,88 m²; - Energetischer Standard: Mindestanforderungen nach GEG; - Bauherrenstandards: Projekthandbuch als Muster-Standard; -Zielekataloge: gem. Förderantrag. ======== Schätzkosten KGR 400: ca. 4,00 Mio (brutto) ======== Termine: Sept 2026 -> vsl. Auftragsbeginn; April 2027 -> geplanter Baubeginn; März 2030 -> geplante Fertigstellung
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 04. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.