Bau- und Liegenschaftbetrieb NRW BundesbauDüsseldorf
Materiallager Ochtrup - Gebäude 43, FASSADEN- UND BETONSANIERUNG
Fassaden- und Betonsanierung am Gebäude 43 des Materiallagers Ochtrup.
Fassade & Putz, Betonsanierung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Fassaden- und Betonsanierung am Gebäude 43 des Materiallagers Ochtrup.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Bau- und Liegenschaftbetrieb NRW Bundesbau
- Veröffentlicht:
- 02. Juli 2026
- Frist:
- 27. Juli 2026
- Thema:
- Fassade & Putz
- Bauobjekt:
- Logistikhalle / Lagerhalle
Bauobjekt-Klassifikation
- Logistikhalle / LagerhalleHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Fassaden- und Betonsanierung am Gebäude 43 des Materiallagers Ochtrup.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- VVB 121 - Bekanntmachung Oeffentliche Ausschreibung.pdf
Ähnliche Bekanntmachungen
9- Bau- und Liegenschaftbetrieb NRW BundesbauDüsseldorfFrist: 28. Juli
Materiallager Ochtrup - Gebäude 43, Fenster und Tor-, Türarbeiten
Fenster- und Tor-/Türarbeiten für das Materiallager Ochtrup, Gebäude 43. - Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW KölnKölnFrist: 28. Juli
Materiallager Ochtrup - Gebäude 43, Fenster und Tor-, Türarbeiten
Materiallager Ochtrup - Gebäude 43, Fenster und Tor-, Türarbeiten - Bau- und Liegenschaftbetrieb NRW BundesbauDüsseldorfFrist: 24. Juli
BLB NRW/MS/BB2/Materiallager Ochtrup/Gebäude 43/Abbruch- und Maurerarbeiten
Abbruch- und Maurerarbeiten im Gebäude 43 in Ochtrup, Materiallager. - Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW KölnKölnFrist: 24. Juli
BLB NRW/MS/BB2/Materiallager Ochtrup/Gebäude 43/Abbruch- und Maurerarbeiten
BLB NRW/MS/BB2/Materiallager Ochtrup/Gebäude 43/Abbruch- und Maurerarbeiten - Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW KölnKölnFrist: 27. Juli
BLB NRW/MS/BB2/Materiallager Ochtrup/Gebäude 43/Dachabdichtung- und Klempnerarbeiten
BLB NRW/MS/BB2/Materiallager Ochtrup/Gebäude 43/Dachabdichtung- und Klempnerarbeiten - Bau- und Liegenschaftbetrieb NRW BundesbauDüsseldorfFrist: 27. Juli
BLB NRW/MS/BB2/Materiallager Ochtrup/Gebäude 43/Dachabdichtung- und Klempnerarbeiten
Art der Leistung Dachabdichtungs- und Klempnerarbeiten Umfang der Leistung 1 St Baustelleneinrichtung 90 m Schutzzaun zur Sicherung der Baustelle 450 qm Stahlrohr-Systemgerüst als Arbeits- und Fanggerüst 140 m Demontage der vorhandenen Blitzschutzleitungen 500 qm Dachabdichtung / Dachaufbau aufnehmen und entsorgen 500 qm Bitumen-Voranstrich 500 qm ElastomerbitumenKaltselbstklebebahn verschweißen 36 m Dachrinne halbrund 5 teilig 400 als Vorhängerinne 36 m Rinneneinlaufblech 65 m Abdeckprofil mit Unterkonstuktion - Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW KölnKöln
BLB NRW AC/ Aachen/ RWTH HG Ahornstr Inst. Fassade Ost+We/ Betonsanierung/ 005-26-00141 L1
AC RWTH Sammelbau Informatik Hauptgebäude Ahornstraße, Instandsetzung Fassade Ost+West, Betonsanierung, Maurer- & Betonarbeiten - Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW KölnKöln
BLB NRW AC/ Aachen/ RWTH HG Ahornstr Inst. Fassade Ost+We/ Betonsanierung/ 005-26-00141 L1
AC RWTH Sammelbau Informatik Hauptgebäude Ahornstraße, Instandsetzung Fassade Ost+West, Betonsanierung, Maurer- & Betonarbeiten - Amt für Recht, Vergabe und VersicherungenKöln
Generalplanerleistungen, Energetische Sanierung Bürgerzentrum Deutz, Tempelstraße 41-43, 50679 Köln
Das Bauvorhaben "Ganzheitliche energetische Sanierung des Bürgerzentrums Deutz" ist ein Baustein auf dem Weg zur Klimaneutralität der Stadt Köln. Zugrunde liegt das Fördermittelprogramm "Energieeffiziente öffentliche Gebäude" vom Land NRW und der EU zur Unterstützung energetischer Sanierungen öffentlicher Gebäude. Objektbeschreibung und Lage: Das Jugend- und Bürgerzentrum befindet sich im Stadtteil Deutz, in der Tempelstraße 41-43, 50679 Köln. Einer Nebenstraße der Deutzer Freiheit. Das Bürgerzentrum verfügt über 7 Veranstaltungs- und Seminarräume für kulturelle Programme, Sport- und Bildungsangebote, die sich über zwei Etagen erstrecken, eine Großküche im 3. OG, eine Gastronomie im Erdgeschoss und einen Innenhof. Sanierungsmaßnahme: Die Bauaufgabe beinhaltet umfassende Sanierungsmaßnahmen an der Gebäudehülle und den technischen Anlagen. Geprüft werden soll, welche der bestehenden Bausubstanz erhalten bleibt oder wiederverwendet werden kann. Die Unterseite der Kellerdecke wird mit Flankendämmung innen und außen ergänzt. Brandschutztüren zum Treppenhaus sind zu erneuern. Die Außenwände zu Nachbargrundstücken werden teilweise innenseitig gedämmt. Bestehende Fenster- und Außentüranlagen werden gegen hochwärmedämmende Modelle getauscht. Um die Reduzierung des Hitzeeintrags zu erreichen, wird an allen relevanten Fensteranlagen ein außenliegender Sonnenschutz installiert. Zur Wiederherstellung der Innenräume im Zuge der Modernisierungsmaßnahmen innen werden Umfeldmaßnahmen notwendig. Die Optimierung des Saals und der Gastronomie hinsichtlich Raumakustik ist zu prüfen. Die Brandwand zum Nachbarn im großen Saal des 1. Obergeschoss gilt es schalltechnisch zu optimieren und das Verbesserungspotenzial nach DIN 4109 zu bewerten. Die Außenwände straßenseitig im Innenhof und in der Durchfahrt zum Innenhof werden von außen gedämmt. Der Außenwandaufbau ist bevorzugt sortenrein rückbaubar zu planen. Aufgrund der Komplexität der Kubatur werden Varianten abgefragt und es kommen gegebenenfalls zwei Varianten der Fassadenvarianten zur Ausführung. Die Maßnahmen werden im laufenden Betrieb ausgeführt, dies ist in allen Leistungsphasen mitzudenken und auf Einschränkungen hinzuweisen. Der Glasaufzug im Innenhof, schließt an das Treppenhaus an und ist als Teil der Gebäudehülle mit zu betrachten. Das Schrägdach erhält eine Dämmung gemäß Anforderungen der EFRE-Förderrichtlinie und eine PV-Anlage zum Eigenbedarf. Sollte die Statik des Daches nicht ausreichen, ist eine Ertüchtigung des Dachstuhls zu planen oder es ist ein alternativer Ort für eine PV-Anlage zu prüfen. Für die bestehende Dacheindeckung ist ein Konzept zur zukünftigen Wiederverwendung der Dachziegel vorzulegen. Das Flachdach wird gedämmt und extensiv begrünt. Eine weitere energieeffiziente Maßnahme ist die Ertüchtigung der technischen Anlagen. Die Erneuerung oder Optimierung der Wasseranlagen und Sanitärinstallationen zur Reduzierung von Energie- und Wasserverlusten ist vorgesehen. Eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung zur Versorgung der größeren Veranstaltungsräume ist zur Verringerung des Wärmeverlustes geplant. Zudem ist die Erneuerung veralteter elektrischer Anlagen zur Steigerung der Effizienz geplant. Dies betrifft die Optimierung der Beleuchtungsanlagen durch energieeffiziente Technik und Umstellung auf LED. Eine PV-Anlage zum Eigenverbrauch mit Überschusseinspeisung oder Speichermedium ist auszulegen und in die ELT-Planung zu integrieren. Zur Energieeinsparung sind bereits bei der Herstellung und beim Einbau der neuen Bauteile und Baumaterialien kurze Lieferwege, nachwachsende Rohstoffe und ein grundsätzlich effizienter Einsatz von Ressourcen angestrebt und bevorzugt einzusetzen. Unabhängig vom konkreten Bauteil beziehungsweise -produkt soll in dem Vorhaben nach Möglichkeit gemäß der abfallhierarchischen Prinzipien - Abfallvermeidung vor Wiederverwendung vor Wiederverwertung vor sonstiger stofflicher Verwertung - verfahren werden. Der Einsatz von nachwachsenden natürlichen Ressourcen, zum Beispiel in der Dämmung, ist ausdrücklich erwünscht. Eine Dokumentation der verbauten Materialien mit dem Ziel der künftigen Wiederverwendung et cetera ist gefordert. Beauftragung: Zur Umsetzung dieses förderfähigen Bauvorhabens ist es geplant eine Generalplanung mit der Objektplanung, Bauphysik, TGA Planung und Lebenszyklusbetrachtung mit zunächst den Leistungsphasen 1-3 nach HOAI zu beauftragen. Die Maßnahme betrifft die Anlagengruppen (AGR) 1-4 und 8. Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise, zunächst Leistungsphasen 1 bis 3. Optional ist die stufenweise Vergabe der Leistungsphasen 4-9 vorgesehen. Ein Recht auf Weiterbeauftragung besteht nicht. Die Bauherrschaft will die Planung und/oder Realisierung des Bauvorhabens mit einer BIM-Methodik umsetzen lassen. Der Auftragnehmer erhält als Planungsgrundlage eine Punktwolke aller Fassaden mit anschließenden Bauteilen, das heißt die Geschossdecken wie im Bestand sichtbar. Die Objekplanung bezüglich der Maßnahmen an der Gebäudehülle sind als BIM-Planung zu erstellen. Der Fachplanung ist es freigestellt. Der Leistungsumfang hinsichtlich BIM ergibt sich aus den Leistungsbeschreibungen und der vertragsgegenständlichen AIA des Auftraggebers. Der Auftragnehmer schuldet über sämtliche Maßnahmen und Auftragsstufen hinweg eine Leistung, welche die Anforderungen der AIA des Auftraggebers erfüllt. Die erforderliche Koordination und Anwendung der BIM-Methodik werden nicht gesondert vergütet. Über die gelieferte Punktwolke hinaus erforderlichen Maße sind vom Auftragnehmers unentgeltlich in eigener Verantwortung zu erbringen. Eine detaillierte Projektbeschreibung ist der Anlage 1 zu entnehmen. Diese Anlage ist wesentlicher Bestandteil der Auftragsbekanntmachung und ist zwingend zu beachten. Für den Teilnahmeantrag ist das Bewerbungsformular (Teilnahmeantrag Bürgerzentrum Deutz, Generalplanerleistungen (GP)) zu verwenden.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 27. Juli 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Bau- und Liegenschaftbetrieb NRW Bundesbau.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.