Jobcenter Lippe - Anstalt des öffentlichen RechtsDetmoldTED
Maßnahme "Berufsausbildung BaE Dual"
Ziel ist die Unterstützung von Auszubildenden mit Lernbeeinträchtigung oder sozialer Benachteiligung. Durch eine außerbetriebliche Einrichtung soll die Aufnahme, Fortsetzung und der erfolgreiche Abschluss ihrer Berufsausbildung ermöglicht werden. Der Auftragnehmer nutzt alle Maßnahmen, die den Übergang in eine betriebliche Ausbildung förd...
Berufliche Qualifizierung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Jobcenter Lippe - Anstalt des öffentlichen Rechts
- Veröffentlicht:
- 08. Juni 2026
- Frist:
- 13. Juli 2026
- Thema:
- Berufliche Qualifizierung
Ausschreibungsbeschreibung
Ziel ist die Unterstützung von Auszubildenden mit Lernbeeinträchtigung oder sozialer Benachteiligung. Durch eine außerbetriebliche Einrichtung soll die Aufnahme, Fortsetzung und der erfolgreiche Abschluss ihrer Berufsausbildung ermöglicht werden. Der Auftragnehmer nutzt alle Maßnahmen, die den Übergang in eine betriebliche Ausbildung fördern. Die Maßnahme "Berufsausbildung BaE Dual" kombiniert Elemente des Kombi‑Modells und des kooperativen Modells.
Weiterführende Details
Mit dem kostenlosen Zugang stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
30 Tage kostenlos · keine Kreditkarte · jederzeit kündbar
Alle Vergabedetails
Auftraggeber, Lose, Beteiligte, Orte, Unterlagen und Verfahrensdaten sind bereits erfasst. Öffnen Sie einen Bereich, um die vollständigen Angaben im Workspace zu sehen.
7 Datenbereiche verfügbar
30 Tage kostenlos · keine Kreditkarte · jederzeit kündbar
Unterlagen
Freischalten50 Angaben erfasstUnterlagen · Dokumentenpaket
Auftraggeber
Freischalten3 Angaben erfasstAuftraggeber · Anschrift · Kontakt
Lose
Freischalten1 Angabe erfasstLose LOT-0001
Verfahrensdaten
Freischalten6 Angaben erfasstBekanntmachungsnummer · Verfahrensreferenz · Referenz des Auftraggebers · Verfahrensart · +2 weitere
Ausführungsorte
Freischalten2 Angaben erfasstAusführungsorte
Bieter und Auftragnehmer
Freischalten3 Angaben erfasstBieter und Auftragnehmer · Anschrift · Kontakt
Veröffentlichungsstelle
Freischalten6 Angaben erfasstVeröffentlichungsstelle · Anschrift · Kontakt
Ähnliche Bekanntmachungen
7Maßnahme "BaE kooperativ"
Jobcenter BurgenlandkreisZeitzLeistungsgegenstand der Maßnahme "BaE - kooperatives Modell" ist die Durchführung von Berufsausbildungen in außerbetrieblichen Einrichtungen (BaE) nach § 16 Zweites Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) i. V. m. § 76 Drittes Buch Sozialgesetzbuch (SGB III) und §§ 4 ff. Berufsbildungsgesetz (BBiG) / §§ 25 ff. Gesetz zur Ordnung des Handwerks (Handwerksordnung) - allgemeine Berufsausbildung einschließlich Stufenausbildung. Die Leistung zielt darauf ab, Auszubildende, die aufgrund einer Lernbeeinträchtigung oder sozialer Benachteiligung besonderer Hilfen bedürfen, durch Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung die Aufnahme, Forsetzung sowie den erfolgreichen Abschluss einer Ausbildung zu ermöglichen. Dabei hat der Auftragnehmer alle Möglichkeiten wahrzunehmen und auszuschöpfen, die den Übergang des Auszubildenden in eine betriebliche Ausbildung fördern.Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen 2026 - Kooperativ - Eingliederungsmaßnahme
Kreis Minden-LübbeckeMindenFrist: 22. JuniLeistungsgegenstand ist die Durchführung von Berufsausbildungen in außerbetrieblichen Einrichtungen (BaE) nach § 16 Abs. 1 SGB II i. V. m. § 76 SGB III und §§ 4, 5 Abs. 2ff. Berufsbildungsgesetz (BBiG)/ §§ 25, 26 Abs. 2ff. Handwerksordnung (HwO) - allgemeine Berufsausbildung. Zielsetzung der außerbetrieblichen Berufsausbildung (BaE) nach §§ 76 ff SGB III ist es, Auszubildenden, die aufgrund einer Lernbeeinträchtigung oder sozialen Benachteiligung besonderer Hilfen bedürfen, durch Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung die Aufnahme, Fortsetzung sowie den erfolgreichen Abschluss einer Berufsausbildung zu ermöglichen. Es sind alle Möglichkeiten wahrzunehmen, um den Übergang der Auszubildenden auf einen betrieblichen Ausbildungsplatz zu fördern. Bei der BaE im kooperativen Modell erfolgen die fachpraktische Ausbildung und die fachpraktische Unterweisung in den betrieblichen Ausbildungsphasen ausschließlich im Kooperationsbetrieb und wird fachtheoretisch durch den Auftragnehmer begleitet und unterstützt. Der Auftragnehmer überwacht die Ausbildung im Kooperationsbetrieb, sucht die Auszubildenden zur Sicherung des Ausbildungserfolges regelmäßig auf und bietet dabei auch den Betrieben Unterstützungsleistungen an. Darüber hinaus koordiniert der Auftragnehmer die Ausbildung mit allen beteiligten Stellen - insbesondere auch mit der Berufsschule - und unterstützt diese in ihrer Aufgabenwahrnehmung durch fachtheoretische Unterweisung sowie sozialpädagogische Begleitung der Teilnehmenden. Bieter müssen Erfahrung in der Durchführung derartiger Leistungen in den letzten 3 Jahren nachweisen können. Eine gültige Trägerzertifizierung für den ausgeschreibenen Bildungsbereich nach AZAV gem. § 178 SGB III ist notwendig.Arbeitsmarktdienstleistung: Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen (BaE kooperativ)
Kreis Recklinghausen, Der LandratRecklinghausenLeistungsgegenstand ist die Durchführung von Berufsausbildungen in außerbetrieblichen Einrichtungen (BaE) nach § 16 Abs. 1 SGB II i.V.m. § 76 SGB III und §§ 4, 5 Abs. 2 ff Berufsbildungsgesetz (BBiG)/§§ 25, 26 Abs. 2 ff Handwerksordnung (HwO) - allgemeine Berufsausbildung einschließlich Stufenausbildung - und §§ 64 ff BBiG/§§ 42 Buchst. k-m HwO. BaE nach § 76 SGB III zielen darauf ab, Auszubildenden, die aufgrund einer Lernbeeinträchtigung oder sozialer Benachteiligungen besonderer Hilfen bedürfen, durch Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung die Aufnahme, Fortsetzung sowie den erfolgreichen Abschluss einer Berufsausbildung zu ermöglichen. Es sind alle Möglichkeiten wahrzunehmen, um den Übergang der Teilnehmenden auf einen betrieblichen Ausbildungsplatz zu fördern. Im kooperativen Modell werden die Ausbildungsinhalte unter Einbeziehung von Kooperationsbetrieben vermittelt, welche die Eignung nach §§ 27 ff BBiG/§§ 21 ff HwO besitzen. Die beauftragte Organisation ist neben der Gewinnung der Kooperationsbetriebe für die möglichst frühzeitige Vermittlung in betriebliche Ausbildung - vorzugsweise in den Kooperationsbetrieb-, sowie für die Koordinierung der Ausbildung mit allen beteiligten Stellen - insbesondere auch mit der Berufsschule - verantwortlich und unterstützt diese in ihrer Aufgabenwahrnehmung insbesondere durch fachtheoretische Unterweisung sowie sozialpädagogische Begleitung. Die fachpraktische Unterweisung in den betrieblichen Ausbildungsphasen wird aus-schließlich durch den Kooperationsbetrieb durchgeführt. Die beauftragte Organisation sowie die Kooperationsbetriebe haben die aktuell gültigen Ausbildungsordnungen/Ausbildungsregelungen der einzelnen Berufsausbildungen anzuwenden. Teilnehmende sind unabhängig von der erreichten Schulbildung Jugendliche und junge Erwachsene ohne berufliche Erstausbildung, die die allgemeine Schulpflicht erfüllt haben. Zum förderungsfähigen Personenkreis gehören Lernbeeinträchtigte und sozial benachteiligte Jugendliche, die wegen der in ihrer Person liegenden Gründe auch mit ausbildungsfördernden Leistungen nicht in eine Ausbildungsstelle in einem Betrieb vermittelt werden können und deswegen auf eine außerbetriebliche Einrichtung angewiesen sind. Auszubildende, deren betriebliches oder außerbetriebliches Berufsausbildungsverhältnis vorzeitig gelöst worden ist und deren Eingliederung in betriebliche Berufsausbildung auch mit ausbildungsfördernden Leistungen aussichtslos ist, können ihre Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung fortsetzen, wenn zu erwarten ist, dass die Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen werden kann. Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.Berufsausbildung in außerbetrieblicher Einrichtung (kooperatives Modell) gem. § 16 SGB II i. V. m. § 76 SGB III
Stadt Hamm, Kommunales Jobcenter HammHammFrist: 15. JuliBeschaffung von 30 Plätzen für Berufsausbildungen in außerbetrieblichen Einrichtungen (kooperatives Modell) für Jugendliche und junge Erwachsene mit Lernbeeinträchtigungen, sonderpädagogischem Förderbedarf oder multiplen Problemlagen. Ziel ist der Erwerb von Berufsabschlüssen mit intensiver fachlicher und sozialpädagogischer Begleitung.Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen 2026 - integrativ - Eingliederungsmaßnahme
Kreis Minden-LübbeckeMindenFrist: 22. JuniDurchführung von Berufsausbildungen in außerbetrieblichen Einrichtungen (BaE) nach § 16 Abs. 1 SGB II i. V. m. § 76 SGB III für lernbeeinträchtigte oder sozial benachteiligte Auszubildende. Integratives Modell: fachpraktische und -theoretische Unterweisung beim Auftragnehmer, ergänzt durch betriebliche Phasen. Ziel ist die Aufnahme, Fortsetzung und erfolgreicher Abschluss einer Berufsausbildung sowie Förderung des Übergangs in betriebliche Ausbildung. Bieter benötigen Erfahrung in den letzten 3 Jahren und AZAV-Zertifizierung.Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen - kooperatives Modell (BaE koop)" - Ausbildungsjahr 2026/2027 Geschäftsstellenbereich Schwedt/Angermünde
Landkreis Uckermark, RechtsamtPrenzlauAufnahme, Fortsetzung bzw. Beendigung einer Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen (kooperatives Modell) für junge Menschen mit besonderen Hilfebedarfen, u.a. Sprachdefizite oder soziale Eingewöhnungsschwierigkeiten. Die Ausbildung führt zu einem staatlich anerkannten Berufsabschluss nach BBiG/HwO. Gefördert wird der Übergang in eine betriebliche Ausbildung. Der Auftragnehmer gewinnt und koordiniert Kooperationsunternehmen, übernimmt fachtheoretische Wissensvermittlung und sozialpädagogische Begleitung; die fachpraktische Vermittlung erfolgt durch die Kooperationsunternehmen. Ausbildungsjahr 2026/2027, Geschäftsstellenbereich Schwedt/Angermünde.Berufsausbildung in außerbetrieblicher Einrichtung (integratives Modell) gem. § 16 SGB II i. V. m. § 76 SGB III
Stadt Hamm, Kommunales Jobcenter HammHammFrist: 15. JuliDas Kommunale Jobcenter Hamm AöR stellt 5 Plätze für Berufsausbildungen in außerbetrieblicher Einrichtung im integrativen Modell nach § 76 SGB III bereit. Zielgruppe sind Jugendliche und junge Erwachsene mit Lernbeeinträchtigungen, sonderpädagogischem Förderbedarf und/oder multiplen Problemlagen, denen eine duale Ausbildung bislang nicht gelang. Die Plätze ermöglichen Berufsabschlüsse mit intensiver fachlicher und sozialpädagogischer Begleitung.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 13. Juli 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Jobcenter Lippe - Anstalt des öffentlichen Rechts.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.