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MARKTERKUNDUNG gemäß § 28 VgV - Forschungsdatenmanagement für die digitale Pathologie
Die zu beschaffenden Leistungen müssen insbesondere die folgenden fachlichen und technischen Anforderungen erfüllen: - Das Forschungsdatenmanagement muss die Umsetzung der FAIR-Prinzipien für medizinische Forschungsdaten innerhalb standortübergreifender Forschungsverbünde unterstützen. - Das Forschungsdatenmanagement muss die strukturiert...
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Universitätsklinikum Aachen AöR
- Veröffentlicht:
- 02. August 2026
- Frist:
- 02. September 2026
- Thema:
- Datenbanken
Ausschreibungsbeschreibung
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Die zu beschaffenden Leistungen müssen insbesondere die folgenden fachlichen und technischen Anforderungen erfüllen: - Das Forschungsdatenmanagement muss die Umsetzung der FAIR-Prinzipien für medizinische Forschungsdaten innerhalb standortübergreifender Forschungsverbünde unterstützen. - Das Forschungsdatenmanagement muss die strukturierte Beschreibung medizinischer Forschungsdaten durch standardisierte Metadatenmodelle ermöglichen. - Das Forschungsdatenmanagement muss die nachhaltige Auffindbarkeit, Zitierfähigkeit, Referenzierbarkeit und Nachnutzung wissenschaftlicher Forschungsdaten gewährleisten. - Das Forschungsdatenmanagement muss kontrollierte Vokabulare, Ontologien sowie persistente Identifikatoren zur standardisierten Beschreibung medizinischer Forschungsdaten unterstützen. - Das Forschungsdatenmanagement muss die Bereitstellung strukturierter Metadaten für nationale Forschungsdatenkataloge und Forschungsdatenservices ermöglichen. - Die Lösung muss standardisierte Verfahren zur Integration medizinischer Forschungsdaten in bestehende nationale Forschungsdateninfrastrukturen bereitstellen. - Die Lösung muss etablierte Forschungsdatenservices der Lebenswissenschaften sowie deren nachhaltige Einbindung unterstützen. - Fachliche, technische und organisatorische Integration in die NFDI und insbesondere in die Strukturen und Dienste von NFDI4Health ist erforderlich. - Die Lösung muss semantische Interoperabilität zwischen unterschiedlichen Forschungsdatenquellen und Forschungsdatenplattformen gewährleisten. - Die Lösung muss standardisierte Metadatenmodelle entwickeln und fortschreiben, die eine übergreifende Nutzung medizinischer Forschungsdaten unterstützen. - Die Lösung muss offene und dokumentierte Verfahren zur Beschreibung, Katalogisierung und Referenzierung wissenschaftlicher Forschungsdaten bereitstellen. - Die Lösung muss die Integration strukturierter Forschungsdaten in bestehende nationale Forschungsdatenökosysteme ermöglichen. - Das Forschungsdatenmanagement muss die langfristige Bereitstellung und nachhaltige Nachnutzung medizinischer Forschungsdaten innerhalb nationaler Forschungsdateninfrastrukturen unterstützen. - Die bereitgestellten Komponenten müssen kontinuierlich an Weiterentwicklungen nationaler Forschungsdateninfrastrukturen sowie etablierter Forschungsdatenservices angepasst werden können. - Die Lösung muss auf offenen Standards basieren und deren langfristige Weiterentwicklung unterstützen. - Die bereitgestellten Komponenten müssen langfristig wartbar, dokumentiert und nachhaltig weiterentwickelbar sein. - Das Forschungsdatenmanagement muss die Integration zusätzlicher Datenquellen, Metadatenstandards und Forschungsdatenservices ermöglichen, ohne grundlegende Änderungen der bestehenden Architektur erforderlich zu machen. - Die Lösung muss die nachhaltige Vernetzung medizinischer Forschungsdaten mit bestehenden nationalen Forschungsdatenökosystemen unterstützen.
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Universitätsklinikum Aachen AöRAachenFrist: 02. Sept.Die zu beschaffenden Leistungen müssen insbesondere die folgenden fachlichen und technischen Anforderungen erfüllen: - Die Interoperabilitätskomponenten müssen den standardisierten Austausch medizinischer Bilddaten auf Basis des international etablierten DICOM-Standards ermöglichen. - Die Interoperabilitätskomponenten müssen die Verarbeitung digitaler Whole-Slide-Images einschließlich DICOM Whole Slide Imaging (WSI) unterstützen. - Die Interoperabilitätskomponenten müssen strukturierte medizinische Informationen unter Verwendung standardisierter HL7-FHIR-basierter Informationsmodelle (sog. Ressourcen) austauschen können. - Die Interoperabilitätskomponenten müssen etablierte Integrationsprofile für den interoperablen Datenaustausch zwischen Pathologie-, Radiologie- und weiteren klinischen Informationssystemen unterstützen. - Die Interoperabilitätskomponenten müssen den interoperablen Austausch medizinischer Bild-, Befund- und Metadaten zwischen unterschiedlichen Herstellersystemen gewährleisten. - Die Komponenten müssen auf einer international etablierten, plattformübergreifend nutzbaren Open-Source-Implementierung des DICOM-Standards aufbauen und deren langfristige Pflege und Weiterentwicklung ermöglichen. - Die Komponenten müssen proprietäre Whole-Slide-Image Formate unterschiedlicher Scannerhersteller in standardisierte DICOM-konforme Austauschformate überführen können. - Die Komponenten müssen standardisierte HL7-FHIR-Schnittstellen für den Austausch strukturierter medizinischer Informationen bereitstellen. - Die Komponenten müssen offene, dokumentierte und wiederverwendbare Softwarebibliotheken für den interoperablen Austausch medizinischer Bild- und Gesundheitsdaten bereitstellen. - Die Komponenten müssen die Entwicklung und Weiterentwicklung international etablierter Interoperabilitätsstandards sowie zugehöriger Integrationsprofile während der Projektlaufzeit berücksichtigen. - Die Komponenten müssen Verfahren zur sicheren Verarbeitung, Übertragung und Speicherung medizinischer Bilddaten unter Berücksichtigung aktueller Anforderungen an Informations- und IT-Sicherheit unterstützen. - Die Interoperabilitätskomponenten müssen langfristig wartbar, dokumentiert und nachhaltig weiterentwickelbar sein. - Die Komponenten müssen die kontinuierliche Anpassung an neue Versionen international etablierter Standards sowie zukünftige technische Entwicklungen unterstützen. - Die Komponenten müssen die Integration zusätzlicher Primärsysteme ohne grundlegende Änderungen der bestehenden Architektur ermöglichen. - Die Komponenten müssen als wiederverwendbare technische Basis für bestehende und zukünftige Forschungsinfrastrukturen eingesetzt werden können. - Die Komponenten müssen auf offenen Standards basieren und deren langfristige Weiterentwicklung innerhalb nationaler und internationaler Interoperabilitätsinitiativen unterstützen.MARKTERKUNDUNG gemäß § 28 VgV - Bereitstellung einer offenen und herstellerneutralen Plattform zur standardisierten Integration, Verwaltung und Ausführung KI-gestützter Analyseverfahren
Universitätsklinikum Aachen AöRAachenFrist: 02. Sept.Die zu beschaffenden Leistungen müssen insbesondere die folgenden fachlichen und technischen Anforderungen erfüllen. - Die Plattform muss die standardisierte Integration, Verwaltung und Ausführung KI-gestützter Analyseverfahren unterschiedlicher Hersteller innerhalb einer gemeinsamen Forschungsumgebung ermöglichen. - Die Plattform muss den vollständigen Lebenszyklus KI-basierter Anwendungen, einschließlich Integration, Validierung, Bereitstellung, Versionierung, Ausführung, Aktualisierung und Außerbetriebnahme, unterstützen. - Die Plattform muss die standardisierte Einbindung neuer KI-Anwendungen ermöglichen, ohne dass grundlegende Anpassungen der bestehenden Plattformarchitektur oder angebundener Primärsysteme erforderlich werden. - Die Plattform muss die einheitliche Bereitstellung und Nutzung KI-gestützter Analyseverfahren innerhalb standortübergreifender Forschungsverbünde unterstützen. - Die Plattform muss die Verwaltung wissenschaftlicher Kohorten sowie deren Verknüpfung mit digitalen Whole-Slide-Images und weiteren Forschungsdaten ermöglichen. - Die Plattform muss offene und standardisierte Schnittstellen zur Anbindung von Pathologieinformationssystemen, Bildmanagementsystemen und Forschungsdatenplattformen bereitstellen. - Die Plattform muss proprietäre Whole-Slide-Image-Formate unterschiedlicher Scannerhersteller verarbeiten und in standardisierte Analyseprozesse integrieren können. - Die Plattform muss Verfahren zur Anonymisierung und Pseudonymisierung digitaler Whole-Slide-Images einschließlich DICOM-basierter Bildformate unterstützen. - Die Plattform muss containerbasierte Bereitstellungs- und Ausführungskonzepte für den skalierbaren Betrieb KI-basierter Anwendungen innerhalb verteilter Forschungsumgebungen unterstützen. - Die Plattform muss auf offenen, dokumentierten und wiederverwendbaren Softwarekomponenten basieren sowie deren Erweiterbarkeit gewährleisten. - Die Plattform muss den interoperablen Betrieb KI-basierter Anwendungen innerhalb bestehender und zukünftiger Forschungsinfrastrukturen ermöglichen. - Die Plattform muss eine herstellerneutrale Integration unterschiedlicher KI-Anwendungen sowie deren standardisierte Orchestrierung innerhalb einer gemeinsamen Infrastruktur unterstützen. - Die bereitgestellten Komponenten müssen langfristig wartbar, dokumentiert und nachhaltig weiterentwickelbar sein. - Die Plattform muss die kontinuierliche Integration neuer KI-Anwendungen, Scannertechnologien, Bildformate und technischer Weiterentwicklungen ermöglichen, ohne dass grundlegende Änderungen der Systemarchitektur erforderlich werden. - Die Plattform muss auf etablierten offenen Standards aufbauen und deren zukünftige Weiterentwicklung unterstützen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Die Angebotsfrist endet am 02. September 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Universitätsklinikum Aachen AöR.
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