Universitätsklinikum Aachen AöRAachenTED
MARKTERKUNDUNG gemäß § 28 VgV - Bereitstellung einer offenen und herstellerneutralen Plattform zur standardisierten Integration, Verwaltung und Ausführung KI-gestützter Analyseverfahren
Die zu beschaffenden Leistungen müssen insbesondere die folgenden fachlichen und technischen Anforderungen erfüllen. - Die Plattform muss die standardisierte Integration, Verwaltung und Ausführung KI-gestützter Analyseverfahren unterschiedlicher Hersteller innerhalb einer gemeinsamen Forschungsumgebung ermöglichen. - Die Plattform muss de...
Softwareentwicklung, KI & Data Science, Systemintegration
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Universitätsklinikum Aachen AöR
- Veröffentlicht:
- 02. August 2026
- Frist:
- 02. September 2026
- Thema:
- Softwareentwicklung
Ausschreibungsbeschreibung
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Die zu beschaffenden Leistungen müssen insbesondere die folgenden fachlichen und technischen Anforderungen erfüllen. - Die Plattform muss die standardisierte Integration, Verwaltung und Ausführung KI-gestützter Analyseverfahren unterschiedlicher Hersteller innerhalb einer gemeinsamen Forschungsumgebung ermöglichen. - Die Plattform muss den vollständigen Lebenszyklus KI-basierter Anwendungen, einschließlich Integration, Validierung, Bereitstellung, Versionierung, Ausführung, Aktualisierung und Außerbetriebnahme, unterstützen. - Die Plattform muss die standardisierte Einbindung neuer KI-Anwendungen ermöglichen, ohne dass grundlegende Anpassungen der bestehenden Plattformarchitektur oder angebundener Primärsysteme erforderlich werden. - Die Plattform muss die einheitliche Bereitstellung und Nutzung KI-gestützter Analyseverfahren innerhalb standortübergreifender Forschungsverbünde unterstützen. - Die Plattform muss die Verwaltung wissenschaftlicher Kohorten sowie deren Verknüpfung mit digitalen Whole-Slide-Images und weiteren Forschungsdaten ermöglichen. - Die Plattform muss offene und standardisierte Schnittstellen zur Anbindung von Pathologieinformationssystemen, Bildmanagementsystemen und Forschungsdatenplattformen bereitstellen. - Die Plattform muss proprietäre Whole-Slide-Image-Formate unterschiedlicher Scannerhersteller verarbeiten und in standardisierte Analyseprozesse integrieren können. - Die Plattform muss Verfahren zur Anonymisierung und Pseudonymisierung digitaler Whole-Slide-Images einschließlich DICOM-basierter Bildformate unterstützen. - Die Plattform muss containerbasierte Bereitstellungs- und Ausführungskonzepte für den skalierbaren Betrieb KI-basierter Anwendungen innerhalb verteilter Forschungsumgebungen unterstützen. - Die Plattform muss auf offenen, dokumentierten und wiederverwendbaren Softwarekomponenten basieren sowie deren Erweiterbarkeit gewährleisten. - Die Plattform muss den interoperablen Betrieb KI-basierter Anwendungen innerhalb bestehender und zukünftiger Forschungsinfrastrukturen ermöglichen. - Die Plattform muss eine herstellerneutrale Integration unterschiedlicher KI-Anwendungen sowie deren standardisierte Orchestrierung innerhalb einer gemeinsamen Infrastruktur unterstützen. - Die bereitgestellten Komponenten müssen langfristig wartbar, dokumentiert und nachhaltig weiterentwickelbar sein. - Die Plattform muss die kontinuierliche Integration neuer KI-Anwendungen, Scannertechnologien, Bildformate und technischer Weiterentwicklungen ermöglichen, ohne dass grundlegende Änderungen der Systemarchitektur erforderlich werden. - Die Plattform muss auf etablierten offenen Standards aufbauen und deren zukünftige Weiterentwicklung unterstützen.
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5MARKTERKUNDUNG gemäß § 28 VgV - Entwicklung, Bereitstellung und Weiterentwicklung interoperabler Softwarekomponenten und standardisierter Datenaustausch
Universitätsklinikum Aachen AöRAachenDie zu beschaffenden Leistungen müssen insbesondere die folgenden fachlichen und technischen Anforderungen erfüllen: - Die Interoperabilitätskomponenten müssen den standardisierten Austausch medizinischer Bilddaten auf Basis des international etablierten DICOM-Standards ermöglichen. - Die Interoperabilitätskomponenten müssen die Verarbeitung digitaler Whole-Slide-Images einschließlich DICOM Whole Slide Imaging (WSI) unterstützen. - Die Interoperabilitätskomponenten müssen strukturierte medizinische Informationen unter Verwendung standardisierter HL7-FHIR-basierter Informationsmodelle (sog. Ressourcen) austauschen können. - Die Interoperabilitätskomponenten müssen etablierte Integrationsprofile für den interoperablen Datenaustausch zwischen Pathologie-, Radiologie- und weiteren klinischen Informationssystemen unterstützen. - Die Interoperabilitätskomponenten müssen den interoperablen Austausch medizinischer Bild-, Befund- und Metadaten zwischen unterschiedlichen Herstellersystemen gewährleisten. - Die Komponenten müssen auf einer international etablierten, plattformübergreifend nutzbaren Open-Source-Implementierung des DICOM-Standards aufbauen und deren langfristige Pflege und Weiterentwicklung ermöglichen. - Die Komponenten müssen proprietäre Whole-Slide-Image Formate unterschiedlicher Scannerhersteller in standardisierte DICOM-konforme Austauschformate überführen können. - Die Komponenten müssen standardisierte HL7-FHIR-Schnittstellen für den Austausch strukturierter medizinischer Informationen bereitstellen. - Die Komponenten müssen offene, dokumentierte und wiederverwendbare Softwarebibliotheken für den interoperablen Austausch medizinischer Bild- und Gesundheitsdaten bereitstellen. - Die Komponenten müssen die Entwicklung und Weiterentwicklung international etablierter Interoperabilitätsstandards sowie zugehöriger Integrationsprofile während der Projektlaufzeit berücksichtigen. - Die Komponenten müssen Verfahren zur sicheren Verarbeitung, Übertragung und SpeicheMARKTERKUNDUNG gemäß § 28 VgV - Techn. Integration bestehender Forschungsplattformen und interoperable Vernetzung radiologischer und pathologischer Datenräume
Universitätsklinikum Aachen AöRAachenFrist: 02. Sept.Die zu beschaffenden Leistungen müssen insbesondere die folgenden fachlichen und technischen Anforderungen erfüllen: - Die Integrationslösung muss die interoperable Vernetzung bestehender radiologischer und pathologischer Forschungsplattformen ermöglichen. - Die Integrationslösung muss die Zusammenführung radiologischer Bilddaten, digitaler Whole-Slide-Images sowie strukturierter medizinischer Metadaten innerhalb gemeinsamer Forschungsumgebungen unterstützen. - Die Integrationslösung muss bestehende Forschungsplattformen unter Nutzung standardisierter Schnittstellen miteinander verbinden, ohne deren bestehende Systemarchitektur grundlegend zu verändern. - Die Integrationslösung muss die gemeinsame Nutzung bestehender Komponenten innerhalb standortübergreifender Forschungsverbünde ermöglichen. - Die Integrationslösung muss die Erweiterung bestehender Forschungsplattformen durch zusätzliche Module und Dienste unterstützen. - Die Integrationslösung muss standardisierte DICOM- und HL7-FHIR-basierte Schnittstellen zur interoperablen Kommunikation zwischen bestehenden Plattformen bereitstellen. - Die Integrationslösung muss die standardisierte Verknüpfung radiologischer Bilddaten mit Whole-Slide-Images sowie strukturierten Forschungsdaten ermöglichen. - Die Integrationslösung muss offene und dokumentierte Softwarekomponenten bereitstellen, die eine nachhaltige Erweiterung bestehender Forschungsplattformen unterstützen. - Die Integrationslösung muss bestehende Forschungsdateninfrastrukturen sowie etablierte Open-Source-Komponenten interoperabel einbinden können. - Die Integrationslösung muss standardisierte Verfahren zur Synchronisation strukturierter Metadaten zwischen unterschiedlichen Plattformen unterstützen. - Die Integrationslösung muss eine langfristige Weiterentwicklung bestehender Forschungsplattformen ermöglichen, ohne deren bestehende Funktionalität einzuschränken. - Die bereitgestellten Komponenten müssen langfristig wartbar, dokumentiert und nachhaltig weiterentwickelbar sein. - Die Integrationslösung muss auf etablierten offenen Standards basieren und deren zukünftige Weiterentwicklung unterstützen. - Die Integrationslösung muss die kontinuierliche Integration weiterer Forschungsplattformen, Datenräume und Softwarekomponenten innerhalb der bundesweiten Forschungsinfrastruktur ermöglichen. - Die bereitgestellten Komponenten müssen eine nachhaltige technische Vernetzung bestehender Forschungsinfrastrukturen unterstützen und deren interoperablen Ausbau ermöglichen. - Die Integrationslösung muss standardisierte Interoperabilitätsschnittstellen bereitstellen, die die Anwendung und Einbindung von KI-Modulen auf pathologischen Bilddaten sowie zugehörigen medizinischen Metadaten ermöglichen.ZWE National Track and Trace System
UNDPJordanFrist: 17. Sept.Introduction[Contracting of a company to implement in Zimbabwe Country Offie the National Medicines Track and Trace System]. [GP4382001 ZWE National Track and Trace System] Interested suppliers must submit their offer directly in the system as instructed in the solicitation document, following the instructions in the available user guide. n case you have never registered before, you can register a profile using the registration link shared via the procurement notice and following the instructions in the guides available in UNDP website: https://www.undp.org/procurement/business/resources-for-bidders. Do not create a new profile if you already have one. Use the forgotten password feature in case you do not remember the password or the username from previous registration. Pre-bid conference planned with the below details:Time: 14:00 CET timeDate: 9th September 2026 Companies shall/can participate at the pre-bid conference through Teams conference. Interested companies should send confirmations for participation to the contact emails from this negotiation. Search for the specific tender using search filters and subscribe to the tender in order to get notifications in case of amendments of the tender document. If you need support with the online system, you can contact the contact details of this tender as indicated in the solicitation document. Sincerely,UNDP / GHSC HPTBereitstellung, Betrieb, Konzeption und Vermarktung einer webbasierten Plattform zur Unterstützung des Betriebliche Gesundheitsmanagements (BGM) für die AOK-Nordost
AOK - Die Gesundheitskasse in HessenGroß-GerauFrist: 04. Aug.Bereitstellung, Betrieb, Konzeption und Vermarktung einer webbasierten Plattform zur Unterstützung des Betriebliche Gesundheitsmanagements (BGM) der Auftraggeberin inkl. eines Marktplatzes für Gesundheitsangebote/-benefits, Integrationsmöglichkeit von firmeninternen Angeboten und Bereitstellung von Gesundheitsinformationen/-content. Nutzende der Plattform und dessen Leistungen sind die ca. 4.400 Beschäftigten der Auftraggeberin. Anforderungen an den Marktplatz für Gesundheitsangebote und - benefits: Der Auftragnehmer stellt innerhalb der Plattform einen Marktplatz für Gesundheitsangebote, -kurse, -produkte und -benefits bereit. Der Marktplatz dient dazu, den Beschäftigten der Auftraggeberin eine zentrale Buchungsplattform für gesundheitsbezogene Leistungen zur Verfügung zu stellen. Die angebotenen Leistungen können durch den Auftragnehmer selbst und/oder durch qualitätsgeprüfte Drittanbieter erbracht werden. Angebotsporfolio: Der Auftragnehmer muss auf der Plattform ein breit gefächertes Portfolio an regionalen und digitalen Gesundheitskursen/, -angeboten und -produkten bereitstellen. Dabei ist sicherzustellen, dass alle nachfolgenden Angebotsarten vertreten sind und keine einseitige Schwerpunktsetzung auf einzelne Angebotsarten erfolgt. Die nachfolgend aufgeführten Angebotsarten müssen regelmäßig und in angemessenem Umfang im Gesamtportfolio enthalten sein: - Präventionsangebote/-kurse nach §§ 20 und 20b des Fünftes Buch Sozialgesetzbuch (SGB V) - nicht nach §§ 20 und 20b SGB V zertifizierte Sport- und Gesundheitsangebote/-kurse - gesundheitsbezogene Produkte. Das Angebotsportfolio muss neben klassischen Präventions- und Gesundheitskursen mindestens folgende Kategorien von "nicht klassischen" Gesundheitsangeboten umfassen: - Massagen - Mitgliedschaften in Fitnessstudios - Online-Fitnessangebote - Gesundheitsreisen - Trainingszubehör (z. B. Faszienrollen, Balance-Boards oder vergleichbare Trainingsgeräte) - ergonomische Büroausstattung (z. B. Bürostühle, Schreibtische oder elektrisch höhenverstellbare Schreibtischgestelle) Regionale Gesundheitsangebote: Der Auftragnehmer muss sicherstellen, dass während der Vertragslaufzeit mindestens 1.400 regionale Gesundheitsangebote buchbar sind. Diese Mindestmenge ist spätestens innerhalb von sechs Monaten nach Vertragsbeginn vollständig zu erreichen. Zur Sicherstellung eines kontinuierlichen Aufbaus des Portfolios ist folgende Mindeststaffel verbindlich einzuhalten: - ab Vertragsbeginn: mindestens 500 regionale Gesundheitsangebote - bis zum vollendeten 2. Monat: mindestens 800 regionale Gesundheitsangebote - bis zum vollendeten 4. Monat: mindestens 1.000 regionale Gesundheitsangebote - bis zum vollendeten 5. Monat: mindestens 1.200 regionale Gesundheitsangebote - bis zum vollendeten 6. Monat: mindestens 1.400 regionale Gesundheitsangebote Nach Ablauf des sechsten Monats ist die vollständige Mindestmenge dauerhaft sicherzustellen. Die Angebote müssen sowohl nach §§ 20 und 20b SGB V zertifizierte als auch nicht zertifizierte Gesundheitsangebote umfassen. Die Angebote müssen in folgenden Regionen verfügbar sein: - mindestens 800 Angebote im Land Berlin - mindestens 400 Angebote im Land Brandenburg - mindestens 200 Angebote im Land Mecklenburg-Vorpommern Die regionale Verteilung ist anteilig während der gesamten Vertragslaufzeit entsprechend zu berücksichtigen. Der Auftragnehmer stellt sicher, dass die über die Plattform bereitgestellten regionalen Gesundheitsangebote räumlich angemessen über die Bundesländer Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern verteilt sind. Digitale Gesundheitsangebote und -produkte: Der Auftragnehmer muss zusätzlich sicherstellen, dass während der gesamten Vertragslaufzeit zu jedem Zeitpunkt mindestens 1.000 digitale Gesundheitsangebote bzw. -produkte über die Plattform buchbar sind. Diese Mindestmenge ist spätestens innerhalb von sechs Monaten nach Vertragsbeginn vollständig zu erreichen. Zur Sicherstellung eines kontinuierlichen Aufbaus des Portfolios ist folgende Mindeststaffel verbindlich einzuhalten: - ab Vertragsbeginn: mindestens 300 regionale Gesundheitsangebote - bis zum vollendeten 2. Monat: mindestens 500 digitale Gesundheitsangebote/-produkte - bis zum vollendeten 4. Monat: mindestens 750 digitale Gesundheitsangebote/-produkte - bis zum vollendeten 5. Monat: mindestens 900 digitale Gesundheitsangebote/-produkte - bis zum vollendeten 6. Monat: mindestens 1.000 digitale Gesundheitsangebote/-produkte Nach Ablauf des sechsten Monats ist die vollständige Mindestmenge dauerhaft sicherzustellen. Zu den Angeboten zählen insbesondere: - digitale Gesundheitskurse und Fitnessangebote - digitale Präventionsprogramme - Gesundheits-Apps Trainings- und Gesundheitsprodukte Die digitalen Angebote müssen sowohl nach §§ 20 und 20b SGB V zertifizierte als auch nicht zertifizierte Angebote umfassen. Des Weiteren umfasst die Leistung u. a.: - Weiterentwicklung der Plattform - Nutzerbefragung und Evaluation inkl. Bericht - Key-Account-Management - Telefonischer und digitaler Support - Qualitätssicherung der Angebote - Erweiterung des Anbieterportfolios - Entwickeln, initiieren, anbieten, durchführen und die Qualitätssicherung von Gesundheitschallenges - Organisation von Inhouse-Gesundheitsangeboten - Budget- und Guthabenverwaltung sowie Finanzierung kostenpflichtiger Angebote - Zahlungsabwicklung - Umfangreiches Angebot an Gesundheitsinformationen und redaktionellen Inhalten bereitstellen (200 Inhalte ab Vertragsbeginn bis 1.500 nach dem 6 Monat). - Erstellung wöchentlicher Newsletter - Unterstützende Kommunikation zu Plattform - Evaluation (Nutzerstatistiken etc.) - Bei Bedarf ein Angebot zur mentalen GesundheitBeauftragung der Bereitstellung einer E-Health-Plattform für das PEDNET-LC
TUM Klinikum Rechts der IsarMünchenGegenstand des Auftrags ist die Bereitstellung, Einführung, der Betrieb und die Aufrechterhaltung einer cloudbasierten telemedizinischen Plattform für PEDNET-LC. Die Plattform soll als im Markt etablierte, produktverfügbare und möglichst standardnahe Gesamtlösung bereitgestellt werden. Ziel ist eine integrierte Lösung, die die Anforderungen der Leistungsbeschreibung möglichst weitgehend im Standardfunktionsumfang erfüllt und nur in dem erforderlichen Umfang kundenspezifische Anpassungen oder Drittsystemanbindungen vorsieht. Die Plattform soll insbesondere als strukturierte Anfrage- und Screeningmaske für Patientinnen und Patienten sowie niedergelassene Ärztinnen und Ärzte dienen und zugleich als digitale Patientenakte genutzt werden können. Sie soll es den beteiligten Einrichtungen ermöglichen, Patientendaten gemeinsam zu erfassen, einzusehen und zu nutzen, Patientenströme zu steuern, Fallkonferenzen durchzuführen und die Kommunikation mit Patientinnen und Patienten einschließlich Videosprechstunden zu unterstützen. Der Auftrag umfasst insbesondere folgende Leistungsziele: Vorscreening von Patientenanfragen durch Leistungserbringer zur Stratifizierung der weiteren Versorgungswege, insbesondere im Sinne einer Einbestellung oder Absage mit Weiterempfehlung; Vernetzung der beteiligten Zentren, Kliniken und interdisziplinären Teams über eine sichere, standardisierte und klinisch bewährte cloudbasierte telemedizinische Patientenakte; rechtskonforme Kommunikation, insbesondere unter Beachtung der Anforderungen an Datenschutz und Berufsrecht, zwischen medizinischem Personal sowie zwischen medizinischem Personal und Patientinnen und Patienten; Austausch textförmlicher patientenbezogener Daten zwischen den an der Versorgung beteiligten Leistungserbringern; Unterstützung von Fallkonferenzen und weiteren telemedizinischen Versorgungsabläufen; Anbindung an klinische Datenerfassungssysteme der Einrichtungen, insbesondere über geeignete Schnittstellen zu Systemen wie ORBIS oder Meona; Export patientenbezogener Daten zu Forschungszwecken nach erfolgter Studieneinwilligung in das Datenintegrationssystem, unter anderem der Bitcare GmbH; Bereitstellung einer produktiv repräsentativen Testumgebung einschließlich geeigneter Testdaten für Abnahmetests, Schulungen und Schnittstellentests. Der Projektzeitraum erstreckt sich bis zum 31. Dezember 2028. Vorgesehen ist eine Option auf Verlängerung des Nutzungszeitraums sowie auf Skalierung auf weitere Standorte. Der Auftragnehmer hat für die Einführung der Plattform einen Projektplan vorzulegen, der insbesondere den Go-Live der Plattform mit allen Muss-Kriterien zum 1. November 2026 sowie das Ende der Hypercare-Phase und die Überführung in den Regelbetrieb zum 31. Dezember 2026 verbindlich berücksichtigt. Weitere Einzelheiten können der Leistungsbeschreibung entnommen werden.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 02. September 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Universitätsklinikum Aachen AöR.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.