Gesundheit Nord gGmbHBremen
Managed Service für Büro und Verbrauchsartikel
Beschreibung: Der Auftraggeber vergibt im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb ge-mäß VgV einen Dienstleistungsauftrag zur Einführung und zum Betrieb eines ganzheitlichen Mana-ged-Service-Modells für Büro- und Verbrauchsmaterialien (C-Artikel). Der Auftrag wird als Dienstleis-tungsauftrag mit produktbezogenen Leistu...
Bürobedarf
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Gesundheit Nord gGmbH
- Veröffentlicht:
- 06. August 2026
- Frist:
- 06. September 2026
- Thema:
- Bürobedarf
Ausschreibungsbeschreibung
Beschreibung: Der Auftraggeber vergibt im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb ge-mäß VgV einen Dienstleistungsauftrag zur Einführung und zum Betrieb eines ganzheitlichen Mana-ged-Service-Modells für Büro- und Verbrauchsmaterialien (C-Artikel). Der Auftrag wird als Dienstleis-tungsauftrag mit produktbezogenen Leistungsanteilen vergeben.
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Mit dem kostenlosen Zugang stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
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Ausführungsorte
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Landeskrankenhaus AöRAndernachFrist: 07. Aug.Das Landeskrankenhaus (Anstalt des öffentlichen Rechts) ist der größte Krankenhausträger im psychiatrisch-psychotherapeutischen und neurologischen Bereich in Rheinland-Pfalz. Mit seiner langjährigen, intensiven Erfahrung in allen Facetten der Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Neurologie sowie in weiteren Bereichen des Gesundheits- und Sozialwesens bietet das Landeskrankenhaus in allen seinen Einrichtungen eine qualitativ hochwertige und wirtschaftlich ausgewogene Versorgung an. Der Auftraggeber beabsichtigt die Beschaffung von Bereitstellung, Betrieb sowie Wartung und Support von Multifunktionsgeräten einschließlich begleitender Managed Print Services für seine Einrichtungen in Rheinland-Pfalz. Die Leistung umfasst insbesondere: - Bereitstellung von Multifunktionsgeräten im Rahmen eines Miet- bzw. Nutzungsmodells - Integration in die bestehende IT-Umgebung - Wartung und Instandhaltung - Versorgung mit Verbrauchsmaterialien - Integration in bestehende Druckmanagement- und Authentifizierungsprozesse - Bereitstellung von Service-, Monitoring- und Reporting-Leistungen Ziel ist die Einführung einer standardisierten, wirtschaftlichen und zukunftssicheren Druck- und Dokumenteninfrastruktur. Der Auftraggeber verfolgt insbesondere: - einen stabilen und störungsarmen Betrieb - eine Reduzierung des administrativen Aufwands - die Unterstützung klinischer und administrativer Prozesse - Kostentransparenz und Steuerbarkeit - nachhaltige Ressourcennutzung. Im Übrigen siehe Vergabeunterlagen, insbesondere Leistungsbeschreibung und Anlagen.Neubau 3-Feld-Sporthalle Horb - Tragwerksplanung
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Thüringer Landesamt für Landwirtschaft und Ländlichen RaumJenaFrist: 27. Aug.Auftragsbekanntmachung gemäß Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) Bezeichnung des Auftrags: Lieferung, Installation, Inbetriebnahme und Wartung von Multifunktionssystemen einschließlich Druckmanagement-Software Art des Auftrags: Liefer- und Dienstleistungsauftrag Kurze Beschreibung des Auftragsgegenstandes: Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Bereitstellung und der Betrieb von Multifunktionssystemen (MFP) zur zentralen und dezentralen Dokumentenverarbeitung einschließlich der erforderlichen Systemkomponenten, Softwarelösungen und Dienstleistungen im Rahmen eines Miet-und Wartungsvertages. Der Auftrag umfasst insbesondere: • die Lieferung und Aufstellung von Multifunktionssystemen einer Leistungsklasse, • die fachgerechte Installation und Konfiguration der Systeme an den vorgesehenen Einsatzorten, • die Integration in die bestehende IT- und Netzwerkumgebung des Auftraggebers, • die Inbetriebnahme einschließlich Funktionsprüfung und Übergabe, • die Bereitstellung, Einrichtung und Betreuung einer Druckmanagement-Software einschließlich erforderlicher Lizenzen, • die Einbindung von Funktionen wie Benutzer- und Kostenstellenverwaltung, Authentifizierung, Follow-Me-Printing, Druckfreigabe sowie Auswertungs- und Reportingmöglichkeiten, • die Durchführung von Wartungs-, Service- und Supportleistungen während der Vertragslaufzeit, • die Lieferung von Verbrauchsmaterialien sowie die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft der Systeme. Ziel ist die Bereitstellung einer leistungsfähigen, wirtschaftlichen und sicheren Druck- und Dokumentenmanagementlösung, die eine effiziente Nutzung der Ressourcen ermöglicht und den Anforderungen des Auftraggebers hinsichtlich Verfügbarkeit, Datenschutz und IT-Sicherheit entspricht. Leistungszeitraum / Vertragslaufzeit: Die Vertragslaufzeit beträgt 63 Monate ab 1. Dezember 2026. Ort der Leistungserbringung: Dienststellen des Auftraggebers gemäß Leistungsbeschreibung, Anlage Standortliste. Hauptleistungen: • Lieferung und Bereitstellung von Multifunktionssystemen • Installation, Konfiguration und Inbetriebnahme • Integration der Druckmanagement-Software • Schulung und Einweisung der Nutzenden • Wartung, Störungsbeseitigung und technischer Support • Sicherstellung der Verfügbarkeit und Funktionsfähigkeit der Systeme Vergabeverfahren: Offenes Verfahren gemäß § 15 VgV. Zuschlagskriterien: Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot gemäß den in den Vergabeunterlagen festgelegten Zuschlagskriterien erteilt. Die Bewertung erfolgt unter Berücksichtigung von Preis und qualitativen sowie technischen Kriterien. Besondere Anforderungen: Die angebotenen Leistungen müssen den geltenden gesetzlichen Anforderungen sowie den Anforderungen des Auftraggebers hinsichtlich Datenschutz, Informationssicherheit, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit entsprechen.Vergabe von Leistungen für die Tragwerksplanung nach HOAI 2021, Teil 4, Abschnitt 1, Leistungsphasen 1-6 + BL, gemäß § 49 ff. HOAI
Stadtverwaltung Balingen Amt für Hochbau-und GebäudewirtschaftBalingenIm Rahmen des VgV-Verfahrens soll ein Büro für die Tragwerksplanung des Umbaus und der Erweiterung der Längenfeldschule in Balingen ermittelt werden. Beschreibung: 1. Verfahrensablauf Das Vergabeverfahren gliedert sich in 3 Stufen. a) Teilnahmewettbewerb: In einem vorgeschalteten Bewerbungsverfahren bekunden Unternehmen ihr Interesse an einer Teilnahme an dem Verfahren und erbringen u.a. die geforderten Referenzen. Die Ausschluss-, Auswahl und Eignungskriterien sind über den beigefügten Teilnahmeantrag zu erbringen. Alle erforderlichen / geforderten Nachweise und Eigenerklärungen sind der Bewerbung beizufügen. Kann ein Bewerber nur eine/n einzige/n Erklärung/Nachweis der Ausschlusskriterien nicht erbringen, wird er vom Verfahren ausgeschlossen. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Aufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Bei einer Bewerbergemeinschaft müssen alle Teilnehmenden die Ausschlusskriterien separat erfüllen. Die Abgabe eines gemeinsamen Teilnahmeantrags ist jedoch ausreichend. Gem. § 51 VgV wird die Anzahl der Bewerber für die zweite Phase begrenzt. Hierzu wird eine Rangfolge anhand der objektiv und nichtdiskriminierenden Eignungskriterien des Teilnahmeantrags in Form von erreichten Punkten gebildet. Nach Prüfung der eingereichten Unterlagen werden die max. 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zur Angebotsphase eingeladen. Bei punktgleichen Bewerbungen entscheidet gemäß § 75 Abs. 6 VgV das Los. b) Erstangebot- und Bearbeitungsphase: Die max. 5 geeigneten Bewerber erhalten entsprechende Unterlagen. Auf dieser Basis soll ein Honorarangebot sowie eine Präsentation für die Bietergespräche erstellt werden. c) Bietergespräch: Im Bietergespräch stellen die Bewerber ihr Büro sowie am Verfahren beteiligte Personen (Büroinhaber, Projektleiter) persönlich vor und geben Auskunft über ihre Arbeitsweise. Im Bietergespräch werden Referenzen vorgestellt. Der Zuschlag erfolgt auf das Angebot, welches unter Berücksichtigung der Zuschlagskriterien insgesamt den höchsten Punktwert erreicht. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag gemäß § 17 (11) VgV auf das Erstangebot zu erteilen. Die Sprache in der die Gespräche geführt werden und in der der Auftrag ausgeführt werden muss, ist Deutsch. 2. Beauftragung Die Beauftragung erfolgt in Abhängigkeit von der Projektgenehmigung durch den Gemeinderat der Stadt Balingen. Der Auftragnehmer ist verpflichtet die Leistungen bis einschließlich Leistungsphase 6 nach HOAI zu übernehmen, wenn das Vorhaben zur Realisierung kommt. Das detaillierte Leistungsbild ist dem beigefügten Vertrag zu entnehmen. Es ist eine stufenweise Beauftragung geplant. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsphasen besteht nicht.Neubau Betreuungsgebäude für Ganztagesschule in Balingen Frommern - Technische Ausrüstung
Stadtverwaltung Balingen Amt für Hochbau-und GebäudewirtschaftBalingenIm Rahmen des VgV-Verfahrens soll ein Büro für die Planung der Technischen Gebäudeausrüstung, Anlagengruppe 1, 2, 3 und 8 für den Neubau eines Betreuungsgebäudes für den Schulverbund Balingen Frommern ermittelt werden. Beschreibung: 1. Verfahrensablauf Das Vergabeverfahren gliedert sich in 3 Stufen. a) Teilnahmewettbewerb: In einem vorgeschalteten Bewerbungsverfahren bekunden Unternehmen ihr Interesse an einer Teilnahme an dem Verfahren und erbringen u.a. die geforderten Referenzen. Die Ausschluss-, Auswahl und Eignungskriterien sind über den beigefügten Teilnahmeantrag zu erbringen. Alle erforderlichen / geforderten Nachweise und Eigenerklärungen sind der Bewerbung beizufügen. Kann ein Bewerber nur eine/n einzige/n Erklärung/Nachweis der Ausschlusskriterien nicht erbringen, wird er vom Verfahren ausgeschlossen. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Aufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Bei einer Bewerbergemeinschaft müssen alle Teilnehmenden die Ausschlusskriterien separat erfüllen. Die Abgabe eines gemeinsamen Teilnahmeantrags ist jedoch ausreichend. Gem. § 51 VgV wird die Anzahl der Bewerber für die zweite Phase begrenzt. Hierzu wird eine Rangfolge anhand der objektiv und nichtdiskriminierenden Eignungskriterien des Teilnahmeantrags in Form von erreichten Punkten gebildet. Nach Prüfung der eingereichten Unterlagen werden die max. 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zur Angebotsphase eingeladen. Bei punktgleichen Bewerbungen entscheidet gemäß § 75 Abs. 6 VgV das Los. b) Erstangebot- und Bearbeitungsphase: Die max. 5 geeigneten Bewerber erhalten entsprechende Unterlagen. Auf dieser Basis soll ein Honorarangebot sowie eine Präsentation für die Bietergespräche erstellt werden. c) Bietergespräch: Im Bietergespräch stellen die Bewerber ihr Büro sowie am Verfahren beteiligte Personen (Büroinhaber, Projektleiter) persönlich vor und geben Auskunft über ihre Arbeitsweise. Im Bietergespräch werden Referenzen vorgestellt. Der Zuschlag erfolgt auf das Angebot, welches unter Berücksichtigung der Zuschlagskriterien insgesamt den höchsten Punktwert erreicht. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag gemäß § 17 (11) VgV auf das Erstangebot zu erteilen. Die Sprache in der die Gespräche geführt werden und in der der Auftrag ausgeführt werden muss, ist Deutsch. 2. Beauftragung Die Beauftragung erfolgt in Abhängigkeit von der Projektgenehmigung durch den Gemeinderat der Stadt Balingen. Der Auftragnehmer ist verpflichtet die Leistungen bis einschließlich Leistungsphase 9 nach HOAI zu übernehmen, wenn das Vorhaben zur Realisierung kommt. Das detaillierte Leistungsbild ist dem beigefügten Vertrag zu entnehmen. Es ist eine stufenweise Beauftragung geplant. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsphasen besteht nicht.Vergabe Textile Vollversorgung
Kreisklinikum Siegen GmbHSiegenDie Leistung wird im Wege des Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb vergeben, da der Auftrag konzeptionelle oder innovative Lösungen umfasst (vgl. § 14 Abs. 3 Nr. 2 VgV) und der Auftrag darüber hinaus aufgrund konkreter Umstände, die mit der Art, der Komplexität oder dem rechtlichen oder finanziellen Rahmen oder den damit einhergehenden Risiken zusammenhängen, nicht ohne vorherige Verhandlungen vergeben werden kann (vgl. § 14 Abs. 3 Nr. 3 VgV). Eine Aufteilung in Lose unterbleibt aufgrund technischer und wirtschaftlicher Gründe. Der Auftrag umfasst die bedarfsgerechte, an der in den Vergabeunterlagen konkret bezeichneten Anlieferstelle des Auftraggebers anzuliefernde textile Vollversorgung mit Mietstationswäsche sowie Mietbereichs- und Mietberufsbekleidung sowie die Textilpflege und den Transport geringer Mengen auftraggebereigener Wäsche und sonstiger Textilien nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen. Der Auftragnehmer wird unverzüglich nach Zuschlagserteilung mit den Vorbereitungen zur vertragsgerechten Umsetzung der Leistungen beginnen. Dazu gehören auch die Schulung und Beratung der Auftraggeber vor und bei Leistungsübernahme. Der Auftragnehmer hat die reibungslose Aufnahme der Dienstleistung an den Standorten der Auftraggebers zu gewährleisten. Ziel ist eine reibungslose Umstellung der Textilversorgung bei den Auftraggebern, bei der die Patientenversorgung nicht beeinträchtigt wird und die patientennahen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Auftraggeber nur geringstmöglich in ihren Arbeitsabläufen gestört werden. Der Auftragnehmer soll 16 Wochen nach Zuschlagserteilung, frühestens aber ab dem 1. April 2027, mit der externen Textilversorgung für die Kliniken und Funktionsbereiche der Auftraggeber beginnen. Wesentliche Leistungspflicht ist die Textilversorgung (Gestellung von Mietwäsche, Abholung, Aufbereitung, ggf. Reparatur, Kommissionierung und Lieferung) der Auftraggeber einschließlich aller Betriebsteile und verbundenen Einrichtungen. Der Auftragnehmer hat ab Versorgungsbeginn hochwertige, verwendungsbereite (d.h. eingewaschene) Textilien einzusetzen. Die Lieferung der Stations- und Bereichswäsche hat überwiegend auf Basis von Bestellungen durch die Versorgungsassistenz und mittels Standard- oder Normliefermengen zu erfolgen. Die Ausstattung mit Berufsbekleidung erfolgt für den ärztlichen Dienst, den Pflege- und Funktionsdienst überwiegend mit größenbezogener Berufskleidung (Poolkleidung). Für Mitarbeiter der Forschung ist die spezielle Kleidung auch personenbezogen zur Verfügung zu stellen. Der Auftragnehmer hat ein Kleiderausgabesystem für die größenbezogene Berufskleidung für die entsprechenden Dienstarten in mehreren Klinikstandorten zu stellen, welches die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Nutzer) mit Berufskleidung bedient. Das geschätzte Auftragsvolumen beträgt ohne MwSt. EUR 4.595.000. Die einschlägigen Schätzmengen werden im "Preisblatt_MZG" gem. Vordruck Anlage B.6 zu Teil B aufgeführt. Die im "Preisblatt_MZG" gem. Vordruck Anlage B.6 zu Teil B ausgewiesenen Mengenangaben basieren auf der statistischen Auswertung der Auftraggeber, die für den Zeitraum der Leistungserbringung repräsentativ sind, aber lediglich als Anhaltspunkt für die tatsächlich anfallenden Mengen dient. Es ist in jedem Fall der komplette Bedarf zu decken. Aus der Angabe des geschätzten Gesamtwerts von zzgl. MwSt. EUR 4.595.000 sowie des im "Preisblatt_MZG" gem. Vordruck Anlage B.6 zu Teil B geschätzten Leistungsumfangs pro Jahr kann keine Verpflichtung der Auftraggeber zur Beauftragung eines bestimmten Leistungsumfangs oder Mindestumfang der Dienstleistungen abgeleitet werden. Der Auftragnehmer kann aus dem Nichtabruf des geschätzten Gesamtwerts und des geschätzten Leistungsumfangs pro Jahr keine Ansprüche auf Schadensersatz oder sonstige Ansprüche ableiten. Die Auftraggeber sind insbesondere berechtigt, im erforderlichen und in einem den Rahmenvereinbarungspartnern zumutbaren Umfang und innerhalb ihrer Leistungsfähigkeit das geschätzte Auftragsvolumen der Rahmenvereinbarung gemäß EU-Bekanntmachung um maximal 15% des ursprünglich geschätzten Auftragsvolumens jeweils positionsspezifisch zu erhöhen, wenn a) dies zur fachgerechten Erbringung der von der Rahmenvereinbarung erfassten Leistungen im Geltungsbereich und während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung erforderlich ist oder b) für die Leistungserbringung relevante rechtliche oder regulatorische Vorgaben, einschließlich Feststellungen oder Anordnungen der die Auftraggeber beaufsichtigenden Stellen, eine Änderung des Bedarfs der Auftraggeber nach sich ziehen oder c) grundlegende betriebliche Entscheidungen der Auftraggeber über Erweiterungen der Klinikabschnitte zu einem erhöhten Patientenaufkommen und damit zu einer Anpassung des Beschaffungsbedarfs führen. Wegen der weiteren Einzelheiten wird auf die Vergabeunterlagen, dort insbesondere auf die Leistungsbeschreibung (Teil B) und die Vertragsunterlagen (Teil C) verwiesen.Vorinformation - Batteriegroßspeicher Stadtwerke Speyer GmbH
Stadtwerke Speyer GmbHSpeyerFrist: 05. Aug.Detaillierte Beschreibung - Beschaffung eines Batteriegroßspeicher Die Stadtwerke Speyer ist ein kommunales Energieversorgungsunternehmen, das auf nachhaltige Projekte setzt. Im Rahmen der Energiewende soll innovative, sichere und umweltverträgliche Speichertechnologie eingesetzt werden. Hierzu wird eine gesonderte Projektgesellschaft gegründet werden, die voraussichtlich das nachstehend beschriebene Vergabeverfahren durchführen wird. Die Vorinformation: Gegenstand dieser Vorinformation ist die schlüsselfertige Lieferung, Errichtung und Inbetriebnahme eines stationären Batteriespeichersystems. Die Durchführung eines Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb ausschließlich mit CAPAC Energy GmbH ist vorliegend nach §14 Abs. 4 Nr. 2 lit. b VGV zulässig. Der Entscheidung über die Wahl des Vergabeverfahrens ist eine sorgfältige Prüfung der Sach- und Rechtslage, sowie eine europaweite Markterkundung vorausgegangen. Nachstehende technische Anforderungen werden durch den Auftraggeber als zwingend angesehen. Die definierten Anforderungen sind durch nachvollziehbare objektive und auftragsbezogene Gründe gerechtfertigt. Der Batteriespeicher Eos Indensity Core der CAPAC Energy GmbH ist aus den nachfolgend näher aufgeführten technischen Gründen als einziges System in der Lage, den Beschaffungsbedarf des Auftraggebers zu decken. Ein Wettbewerb besteht nach Kenntnis des Auftraggebers insoweit nicht, dass es kein weiteres System auf dem Markt gibt, welches die nachstehenden Voraussetzungen kumulativ erfüllt. Anforderungen an den Speicher - Allgemein: Zur Erfüllung der erhöhten Anforderungen an Betriebssicherheit, Umweltverträglichkeit und Langlebigkeit wird eine Speichertechnologie gefordert, die folgende Eigenschaften erfüllt: • Verwendung einer wässrigen Elektrolytlösung, Zink-Bromid-Technologie • Nicht brennbares und nicht explosionsfähiges Speichermedium • Keine Gefahr von thermischem Durchgehen (Thermal Runaway) • Einsatz von nicht flüchtigen, schwer entflammbaren oder nicht entflammbaren Materialien • Verzicht auf kritische bzw. seltene Rohstoffe mit hohem ökologischen oder sozialen Risiko • Hohe Zyklenstabilität ohne signifikante Alterung durch Ladezustände oder Temperaturbereiche Der Batteriespeicher soll für den stationären Dauerbetrieb ausgelegt sein. Es soll kein klassisches Lithium-Ionen-Batteriesystem gebaut werden. Anforderungen an den Speicher - Technisch, Sicherheit und Betrieb: • Nennleistung: 5 MW • Speicherkapazität: 20 MWh • Auslegungsdauer: ≥ 4 Stunden Volllastbetrieb • Mindestlebensdauer: ≥ 20 Jahre • Kapazitätsverlust: ≤ 5 % über einen Zeitraum von 20–25 Jahren • Keine relevante zyklusabhängige Alterung im vorgesehenen Betriebsfenster • Volle Leistungsfähigkeit unabhängig vom Ladezustand (keine SoC-bedingten Einschränkungen) • Unempfindlichkeit gegenüber vollständigen Lade- und Entladezyklen • Kein Kapazitätsverlust bei Tiefentladung oder Vollladung • Geringe Anforderungen an Klimatisierung / Kühlung (keine Klimatisierung notwendig) • Hohe Verfügbarkeit und minimale Wartungsintensität • keine Pumpen notwendig • Betrieb ohne aktive Brandschutzsysteme innerhalb der Batteriemodule erforderlich • Keine Freisetzung toxischer Gase bei Fehlfunktion oder mechanischer Beschädigung • Einstufung als nicht brandlastrelevantes System (bzw. signifikant reduzierte Brandlast) • Geeignet für den Einsatz in sensiblen urbanen Bereichen • Vollständig recyclebare oder umweltverträgliche Hauptkomponenten • Minimierte Anforderungen an externe Lösch- und Sicherheitsinfrastruktur weitere Eckpunkte: • Lieferung von vormontierten, modularen Batterieeinheiten • Aufstellung in wetterfesten, nicht begehbaren Außengehäusen • Hohe Flächeneffizienz durch stapelbare Bauweise • Erweiterbarkeit durch modulare Skalierung Lieferung- und Leistungsumfang: Auftragnehmer übernimmt sämtliche Leistungen bis zur betriebsfertigen Übergabe und einschließlich dieser Punkte • Batteriesystem inklusive aller Module • Leistungselektronik (Wechselrichter) • DC- und AC-Verteilung • Transformatorstation • Energiemanagementsystem (EMS) und Batterie-Management-System (BMS) • Steuerungs- und Kommunikationstechnik (inkl. Schnittstellenintegration) • Lieferung inkl. Transport, Zölle und Importabwicklung • Tiefbauarbeiten und Fundamentierung • Aufstellung und Installation • Netzanschluss und Abstimmung mit Netzbetreiber • Inbetriebnahme und Funktionstests • Vollständige technische Dokumentation • Genehmigungs- und Anzeigeverfahren Dokumentation und Nachweise: Bieter haben die Erfüllung insbesondere folgender Punkte nachvollziehbar darzustellen: • Sicherheitskonzept (inkl. Nachweis Nichtbrennbarkeit) • Lebensdauer- und Degradationsmodell • Umweltbilanz (inkl. Rohstoffeinsatz und Recyclingfähigkeit) • Referenzprojekte vergleichbarer Größenordnung • Technische Datenblätter sämtlicher Hauptkomponenten Angesichts der spezifischen (technischen) Anforderungen, stellt die Beschaffung des Batteriespeichers Eos Indensity Core des Unternehmens CAPAC Energy GmbH eine wirtschaftlich sinnvolle und technisch notwendige Lösung dar. Aus den vorstehenden Gründen ist daher beabsichtigt, hinsichtlich des in Rede stehenden Auftrags zur Lieferung des Batteriespeichers Eos Indensity Core ein Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb nur mit CAPAC Energy GmbH durchzuführen. Eine weitere Auftragsbekanntmachung wird hinsichtlich der vorstehenden beschriebenen Beschaffung nicht erfolgen. Weitere Unternehmen, welche an der Auftragsdurchführung interessiert sind und die vorgehend beschriebenen Leistungen erbringen können, sind aufgefordert ihr Interesse zu bekunden. Bitte wenden Sie sich hierzu formlos bis zum 22.07.2026 , 12:00 Uhr an folgende E-Mail-Adresse: [email protected]. Eine Aufforderung zur Angebotsabgabe an CAPAC Energy GmbH wird nicht früher als 14 Tage nach Absendung der hiesigen Bekanntmachung erfolgen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 06. September 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Gesundheit Nord gGmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.