Regierungspräsidium TübingenTübingen
Mahdgutverwertung
Abfuhr und ordnungsgemäße Verwertung von grasig-krautig-schilfigem Mähgut aus Feuchtgebieten, bzw. Niedermooren Das Regierungspräsidium Tübingen - Referat 56 Naturschutz und Landschaftspflege - plant die Abfuhr und ordnungsgemäße Verwertung von grasig-krautig-schilfigem Mähgut aus Feuchtgebieten, bzw. Niedermooren. Bitte um Abgabe von Int...
Abfallsammlung, Bioabfall
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Regierungspräsidium Tübingen
- Veröffentlicht:
- 08. Juli 2026
- Frist:
- 08. August 2026
- Thema:
- Abfallsammlung
Ausschreibungsbeschreibung
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Abfuhr und ordnungsgemäße Verwertung von grasig-krautig-schilfigem Mähgut aus Feuchtgebieten, bzw. Niedermooren Das Regierungspräsidium Tübingen - Referat 56 Naturschutz und Landschaftspflege - plant die Abfuhr und ordnungsgemäße Verwertung von grasig-krautig-schilfigem Mähgut aus Feuchtgebieten, bzw. Niedermooren. Bitte um Abgabe von Interessensbekundungen zur Markterkundung. Kein formales Vergabeverfahren nachgelagert. Es handelt sich ausschließlich um Material aus Schutzgebieten und Biotopen. Die Zusammensetzung des Mähguts variiert je nach Ursprungsfläche. Bei diesen handelt es sich um Feucht- und Nasswiesen, Pfeifengras-Streuwiesen, Seggenriede und Schilfbestände. Teilweise stammt das Material aus Schnitten mittels Messerbalken, überwiegend aber aus Schnitten mittels Schlegelmäher. Die überwiegende Menge fällt zwischen September und November an, kleinere Mengen auch zwischen Mai und August. Das Mähgut wird an der nächstmöglichen Zuwegung (oft Gras- und Schotterwege in mäßigem Zustand) auf Häufen abgelegt und muss von diesen restlos und binnen 21 Tage nach Mahd aufgenommen und abtransportiert werden. Die betroffenen Gebiete liegen überwiegend im Landkreis Ravensburg, aber auch in den Kreisen Sigmaringen, Bodenseekreis, Biberach und Alb-Donau-Kreis. Die regelmäßigen Mähgutmengen liegen abhängig vom jeweiligen Gebiet zwischen 100 m³ und 2.000 m³ jährlich. Insgesamt ist je nach Witterung die Abfuhr und Verwertung von ca. 15.000 m³ in 40 bis 50 Gebieten erforderlich. Die Mahd der Flächen erfolgt durch Dritte und ist nicht Gegenstand der geforderten Leistung.
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Sattler Energie GmbH & Co KGSeligenstadtDer Auftraggeber beabsichtigt, einen Rahmenvertrag über die drohnengestützte Fallwildsuche, die Suche nach lebendigem Schwarzwild, die drohnengestützte Entnahme von auffälligem/krankem Schwarzwild, die ergänzende Fallwildsuche mit Kadaversuchgespannen sowie die Kadaverbergung mit Spezialgerät im Rahmen der Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) im Landkreis Offenbach in der Sperrzone II zu vergeben. Die Gesamtleistung soll durch einen Auftragnehmer erbracht werden. Die Leistungen sind weit überwiegend in der Sperrzone II des Landkreises Offenbach (nähere Einzelheiten zur Sperrzone II finden sich in der Leistungsbeschreibung) und unmittelbar nach Zuschlagserteilung zu erbringen. Für das vom Auftraggeber angestrebte Rückstufungsverfahren ist es erforderlich, dass bis August eine lückenlose Kadaversuche in der Sperrzone II nachgewiesen ist. Andernfalls kann der für die Rückstufung erforderliche Nachweis über die lückenlosen Kadaversuchen in der Sperrzone II nicht erbracht werden. Bei einer nicht erfolgreichen Rückstufung blieben die Sperrzonen im Landkreis Offenbach wie gehabt, was vermieden werden muss. Der Rahmenvertrag hat eine Laufzeit von fünf Monaten ab Zuschlagserteilung mit der Option der einmaligen Vertragsverlängerung durch den Auftraggeber um weitere drei Monate. Der Höchstwert des Rahmenvertrags beträgt 260.000 EUR (brutto) über die maximale Vertragslauf-zeit. Der geschätzte Auftragswert des Rahmenvertrages beträgt 240.000 EUR (brutto). Der Auftrag umfasst die folgenden Leistungsbestandteile: - Regelmäßige Suchen nach Kadavern und nach lebendigem Schwarzwild mittels Wärmebild-Drohnentechnik - Strategische Suche nach Kadavern und lebendigem Schwarzwild - Drohnengestützte Entnahme von Schwarzwild - Ergänzende Fallwildsuche mit Kadaversuchgespannen - Kadaverbergung mit Spezialgerät Die Beauftragung erfolgt im Wege von Einzelabrufen durch den Auftraggeber. Eine Verpflichtung des Auftraggebers zum Abruf einer bestimmten Menge besteht nicht. Im Übrigen siehe Vergabeunterlagen. Im Übrigen siehe Vergabeunterlagen, insbesondere Leistungsbeschreibung.BauR G-40182-2026 Kompostierungsleistungen
Kommunalreferat, Recht und Verwaltung, Zentrale Dienste, SubmissionsbüroMünchenFrist: 27. Aug.Auf den vier, vom Baureferat Abteilung Gartenbau der Stadt München, betriebenen Kompostplätzen sind die anfallenden Kompostierleistungen durchzuführen. Das anfallende Material wird getrennt nach Friedhofabfällen und übrigem organischen Material zwischengelagert. Zur Vermeidung von Geruchsbelästigungen von Anliegern achtet der Betreiber darauf, dass besonders für die Laubkompostierung Strukturmaterial wie Holz, Äste und holziger Siebüberlauf zur Verfügung steht.Abnahme von Siebüberlauf und Absieben von Frisch- und Fertigkompost
Stadt Fürth - Rf. V - Zentrale VergabestelleFürthFrist: 11. Aug.Abnahme von Siebüberlauf und Wurzelstock sowie Absieben von Frisch- und Fertigkompost am Kompostplatz Burgfarrnbach, Fürth. Umfang: Abnahme Siebüberlauf ca. 2.000 m³/Jahr; Wurzelstock ca. 100 m³/Jahr. Absieben Frischkompost auf 40mm (ohne Siebüberlauf: ca. 1.500 m²); Frischkompost auf 25mm (ohne Siebüberlauf: ca. 4.000 m²); Fertigkompost auf 15mm (ohne Siebüberlauf: ca. 1.500 m²).Kompostierungsleistungen,, Tischler- und Willibaldstraße
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Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 08. August 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Regierungspräsidium Tübingen.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.