Land Schleswig-HolsteinKielTED
Losübergreifendes Projektmanagement
Dieser Vergabevermerk behandelt einen Nachtrag zum Vertrag „Geschwindigkeitserhöhung in Schleswig-Holstein Paket 2 Los 1“ (i. F. GESH2-L1). Das Projekt muss mit einer Vielzahl an unvorhergesehenen Herausforderungen in allen Losen umgehen. Diese Mehrarbeit muss nicht nur beim Auftraggeber (i. F. AG), sondern auch der Auftragnehmerin DB Eng...
Architektur, Tragwerksplanung, Tiefbauplanung, Baugrundgutachten, Projektsteuerung Bau
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Land Schleswig-Holstein
- Veröffentlicht:
- 19. Juli 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
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Dieser Vergabevermerk behandelt einen Nachtrag zum Vertrag „Geschwindigkeitserhöhung in Schleswig-Holstein Paket 2 Los 1“ (i. F. GESH2-L1). Das Projekt muss mit einer Vielzahl an unvorhergesehenen Herausforderungen in allen Losen umgehen. Diese Mehrarbeit muss nicht nur beim Auftraggeber (i. F. AG), sondern auch der Auftragnehmerin DB Engineering & Consulting GmbH (i. F. DB E&C) geleistet werden. Das Projekt begleitet die Planungsbeschleunigung seit Anfang 2021 und war bzgl. der Planungsin-halte das bis dahin umfangreichste Projekt, das die NAH.SH ausgeschrieben und an die DB Engineering & Consulting GmbH vergeben hatte. Gemessen an dem Planungsumfang war das im Hauptvertrag vereinbarte Honorar von 5.995.442,50 EUR vergleichsweise günstig. Die weitergehende Planung hat jedoch gezeigt, dass der damals vereinbarte Planungsumfang gravierende Lü-cken aufweist. Das hat folgende Gründe: 1. Bei Vertragsschluss lagen aufgrund der Komplexität und der dynamischen Weiterentwicklung der Regelwerke der DB InfraGO noch keine vollständigen Erkenntnisse über die später verbindlichen planerischen Anforderungen vor. 2. Zu Beginn des Projekts war mit dem Netz Kiel eine enge und kontinuierliche Abstimmung vorgesehen. Im später abgeschlossenen Planungsbegleitvertrag bestätigte die DB InfraGO jedoch lediglich einen deutlich geringeren Umfang an Unterstützung als sie ursprünglich in Aussicht gestellt hatte. Die oben aufgeführten Punkte sorgen nicht ausschließlich aber maßgeblich für den Nachtragsum-fang in diesem Projekt. Die entstandenen Nachträge befassen sich fast ausnahmslos mit der Planung von Fachgewerken (z.B. Nt 60: Konstruktiver Ingenieurbau 1043 Nt 63: VA: Bahnsteige 1043 und Nt 73: Geotechnik 1023/1110). Weiterhin umfasst der Hauptvertrag keine Generalplanerleistungen. Bedingt durch den Planungsumfang hat der AN auf Bitten des AG angefangen, sich eigenständig mit Stellen inner- und außerhalb des DB-Konzerns abzustimmen und ganz generell Generalplanerleistungen zu übernehmen. Eine Leistung, die so nicht AG-seitig hausintern hätte geleistet werden können. Da die Planungen bedingt durch Corona und den wachsenden Planungsumfang nicht wie geplant 2022 hatten abgeschlossen werden können, wurde sich darauf geeinigt, die dennoch anfallenden Projektmanagementleistungen des AN über Nachträge zu verrechnen. Es wurden bereits für folgende Jahre Projektmanagementnachträge gestellt und bewilligt. • Jahr 2023 (Vergabenummer 0400) • Jahr 2024 (Vergabenummer 0518) • Jahr 2025 (Vergabenummer 0616) • 1. Halbjahr 2026 (Vergabenummer 0051-79) Dieser Nachtrag behandelt das zweite Halbjahr 2026. Planungsarbeiten in folgenden Teilprojekten aus GESH2 stehen noch an: • Strecke 1043 Neumünster – Bad Oldesloe • Strecke 1023/1110 Ascheberg – Bad Schwartau • Strecke 1040 Büdelsdorf • Strecke 1210 Krempe • Strecke 1113 Bad Schwartau – Lübeck-Travemünde Es ist nun nicht davon auszugehen, dass die Arbeiten 2026 vollständig abgeschlossen werden.
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4Projektmanagement für Leistungen zur Umsetzung des Maßnahmenplans des Landesniedrigwasserkonzeptes 2.0
Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes BrandenburgPotsdamFrist: 04. Sept.Die Leistung setzt sich insbesondere aus folgenden Punkten zusammen: 1) Projektmanagement Das Projektmanagement, steuert und koordiniert aktiv die nachfolgend unter Punkt 2 und ggf. 3 genannten Leistungen über die gesamte Vertragslaufzeit. 2) Weiterführung Flussgebietsarbeit Durch eine intensive Kommunikation des Themas "Niedrigwasser" konnte eine breite Aufmerksamkeit und ein Problembewusstsein bei allen lokalen Akteuren erzeugt werden. Die Entscheidungsträger (Wasser-, Naturschutz- und tlw. Landwirtschaftsbehörden der Landkreise / kreisfreien Städte, LfU, einschließlich Großschutzgebiete), die das Wassermanagement operativ steuernden GUV und ggf. weitere Institutionen (Naturschutzverbände, Landschaftspflegeverbände, Natura2000-Teams, VLF, Kommunen, engagierte Einzelpersonen usw.) sind involviert und arbeiten unterschiedlich intensiv an der Thematik mit. 3) Erarbeitung flussgebietsbezogener Bewirtschaftungskonzepte Die sich in der Ideenphase befindlichen 16 Konzepte (Phase 1 und 2) sind gemeinsam mit den Trägern bis zur Antragsreife (Richtlinie LWH) zu entwickeln und die Antragstellung bei der ILB zu begleiten. Weitere mindestes 10 Konzepte sollen - eine erfolgreiche Antragstellung und Mittelverfügbarkeit vorausgesetzt - bei der Bearbeitung begleitet werden. Es bestehen bisher nicht weiterverfolgte weitere Ideen der Akteure zu potenziellen Bewirtschaftungs- bzw. Staukonzepten in allen Flussgebieten tlw. auch von Seiten des LfU für Gewässer 1. Ordnung. Aufgrund einer derzeit nicht genau bekannten Anzahl o.g. Ideen ist die Leistung für 10 Konzepte anzubieten. 4) Qualifizierung und Weiterentwicklung LWH-Vorhaben und Leuchttürmen Mit LWH-Vorhaben sind Vorhaben gemeint, die den Fördergegenständen der Richtlinien LWH (GAK und ELER) des MLEUV entsprechen und die von den Antragstellern zur Förderung aus Drittmitteln vorgesehen sind. Entwicklung von Projekten aus Initiierungsphase (50) bis zu antragsreifer Projektskizze. Entwicklung fortgeschrittene Projekte (100) bis zu antragsreifer Projektskizze . Begleitung abgeschlossener (20) Projekte Begleitung der laufenden Leuchtturmprojekte Initiiierung von neuen Leuchtturmprojekte (z.B. Dränagen) 5) Fachübergreifende Anforderungen Im Rahmen des Erstauftrages wurden bereits diverse fachübergreifende Treffen, Gespräche etc. initiiert und ausgewertet). Diese sog. fachübergreifenden Gespräche mit Akteuren z.B. der Landwirtschaft, des Naturschutzes, der Forst, der Flurneuordnung sowie der Landes- und Regionalplanung sollen federführend durch den Auftragnehmer weitergeführt und im Bereich Siedlungs- und Gewerbegebietsentwicklung / Bau- und Stadtplanung aufgegriffen werden. Vertieft werden soll der Themenbereich Schifffahrt und Wassertourismus hinsichtlich der Wasserbewirtschaftung und möglicher Handlungsspielräume und Entwicklungsperspektiven hin zur Klimaanpassung und zu einem verringerten Wasserdargebot. Im Zusammenhang mit dem Umbau eines Staubauwerkes wurde im Rahmen des Erstauftrages ein umfangreiches, modellgestütztes Werkzeug entwickelt, welches die Auswirkungen veränderter Stauhaltungen auf den Wasserrückhalt quantifiziert. Das Werkzeug erlaubt darüber hinaus eine grafische Darstellung der flächigen Auswirkungen veränderter Wasserstände oberhalb eines Staubauwerkes. Für das Werkzeug wurden vorhandene Modellansätze in die kommerzielle Rechensoftware MS Excel überführt. Ferner wurde eine Schnittstelle programmiert, die eine Darstellung der Ergebnisse in einem GIS-System erlaubt. Die Anwendung des sog. Excel-Tools (Anlage 5: Dokumentation) wurde sowohl durch das LfU als auch durch die NW-Koordinatoren für weitere Projekte in anderen Flussgebieten testweise durchgeführt. Es ist gewünscht, das Excel-Tool (oder ein vergleichbares Instrument) künftig als Werkzeug zur Folgenabschätzung und Visualisierung stärker systematisch einzubinden. 6) Verknüpfung mit dem Moorschutz Moorschutz und Wassermanagement sind inhaltlich eng verwoben, dementsprechend erfolgt MLEUV-intern eine enge organisatorisch-inhaltliche Abstimmung zur Thematik Moorschutz. Bei der Umsetzung des Landesniedrigwasserkonzeptes ist auch auf ein nachhaltiges Moorbodenmanagement zu setzen. Das Moorschutzprogramm Brandenburg bildet den Rahmen für alle Aktivitäten im Zusammenhang mit Mooren. Um eine Synchronisation der Ziele von Moorschutz und Niedrigwasservorsorge bei der Projektentwicklung vor Ort und insbesondere bei der Erarbeitung von Bewirtschaftungskonzepten zu gewährleisten, ist ein fachkundiger Ansprechpartner zu benennen. Dieser sammelt und koordiniert alle moorbezogenen Fragen, begleitet ggf. Ortstermine und steht als zentraler Ansprechpartner zur Verfügung. Die o.g. Flussgebietssteckbriefe sind in enger Zusammenarbeit mit dem LfU um ein Kapitel zum Moorschutz zu ergänzen. 7) Öffentlichkeitsarbeit Ziel des Leistungspunktes ist daher die Entwicklung einer zielgruppenorientierten Kommunikationsstrategie zur Unterstützung der Umsetzung des LNWK 2.0. Die Kommunikationsstrategie soll dazu beitragen, Verständnis, Akzeptanz und Mitwirkung zentraler Akteure bei Maßnahmen der Niedrigwasservorsorge und der -bewältigung zu stärken. Dabei sollen insbesondere Informationsbedarfe, Entscheidungsstrukturen und mögliche Hemmnisse in den relevanten Zielgruppen berücksichtigt werden. Auf Basis der strategischen Konzeption sollen geeignete Kommunikationsmaßnahmen entwickelt, priorisiert und in einem Umsetzungsplan dargestellt werden. Optionale Leistungen: 1) Verbindung wasserbaulicher Maßnahmen mit Agrar-, Umwelt- und Klimamaßnahmen (AUKM) 2) Durchführung ausgewählter Maßnahmen des im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit entwickelten Umsetzungsplanes aus Nr. 7) Im Detail siehe Vergabeunterlagen Teil B - Leistungsbeschreibung Nr. 2 und 3.Rahmenvereinbarung über verkehrswirtschaftliche Beratungsleistungen (inkl. Projektmanagement) im Rahmen der Beschaffung einer neuen Fahrzeuggeneration zum Einsatz im Schienenpersonennahverkehr (SPNV)
Bundesrepublik Deutschland vertreten durch das Bundesministerium der Verteidigung vertreten durch das Amt für Bauordnung und Hochbau (ABH) vertreten durch die Bundesbauabteilung Hamburg, Fachaufsicht führende Ebene vertreten durch die BundesbauabteilungHamburgFrist: 10. Aug.Die Freie und Hansestadt Hamburg (FHH), die Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen mbH (LNVG) und das Land Schleswig-Holstein (SH) haben Verkehrsleistungen der Personenbeförderung im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) im Netz der S-Bahn Hamburg von 2018-2033 in einem europaweiten Vergabeverfahren ausgeschrieben und vergeben. Dieses Netz liegt im Verantwortungsbereich der drei o.g. Aufgabenträger, deshalb ist zwischen FHH, LNVG und SH eine Ländervereinbarung mit Regelungen über die gemeinsame Zusammenarbeit geschlossen worden. Im Rahmen des Verkehrsvertrages zur Durchführung der o.g. Verkehre sind FHH (Federführung), die LNVG und SH Auftraggeber gegenüber dem Eisen-bahnverkehrsunternehmen (EVU) S-Bahn Hamburg GmbH (SBH) als Auftragnehmer. Zur unterbrechungsfreien Sicherstellung der Fahrzeugverfügbarkeit im laufenden Vertragszeit-raum und insbesondere auch darüber hinaus ist aufgrund der sehr langwierigen Vorlauf- bzw. Entwicklungszeiten einer neuen Fahrzeuggeneration zeitnah ein Fahrzeugbeschaffungsprozess durchzuführen. Die neu zu beschaffenden Fahrzeuge sollen mit Auslieferung und Abnahme in das Eigentum der FHH bzw. eines von der FHH benannten Dritten übergehen. Nach heutigem Zeitplan ist der Zuschlag an den Fahrzeughersteller für das Jahr 2029 geplant. Gegenstand der vorliegend ausgeschriebenen Rahmenvereinbarung (RV) ist die verkehrs-wirtschaftliche Begleitung des Fahrzeugbeschaffungsprozesses einschließlich des begleiten-den Projektmanagements. Die juristische Begleitung wurde bereits im ersten Halbjahr 2026 an eine externe Kanzlei vergeben. Eine Rahmenvereinbarung für den technischen Dienstleister zur Erstellung des Lastenhefts und der technischen Begleitung der Fahrzeugausschreibung wurde 2025 beauftragt, eine Rahmenvereinbarung zu Finanzierungsfragen der Fahrzeugbeschaffung wird noch aus-geschrieben werden. Es wird erwartet, dass der Auftragnehmer konstruktiv mit sämtlichen in- und externen Projekt-beteiligten (neben der LNVG und dem Land SH z.B. der hvv, der SBH und der DB InfraGO AG) zusammenarbeitet. Zum jetzigen Zeitpunkt ist die Entscheidung, ob neben der Fahrzeugherstellung auch die Instandhaltung für bis zu 30 Jahre in die Zuständigkeit des Fahrzeugherstellers übergehen wird, noch nicht getroffen worden. Die Ausgestaltung der Instandhaltung wird ein wichtiges Thema in der neuen Rahmenvereinbarung werden. Die FHH schätzt den Aufwand wie folgt: - Position 1: Beratungsleistungen inkl. Projektmanagement 10.300 Stunden - Position 2: Reisepauschale (pro Person und An-/Abreise) 80 Stück Diese Mengen stellen zugleich die verbindliche Höchstabnahmegrenze (bezogen auf die Gesamtlaufzeit der Rahmenvereinbarung). Die Rahmenvereinbarung beginnt mit Zuschlagserteilung und hat eine Laufzeit von 4 Jahren. Nach Ablauf dieser Vertragslaufzeit endet die Rahmenvereinbarung automatisch, ohne dass es einer Kündigung bedarf. Gleiches gilt, soweit die vorgesehene verbindliche Höchstabnahmegrenze vor dem Ablauf der Vertragslaufzeit erreicht wird.System Integration inkl. Programm- und Projektmanagement einer Enterprise Content Management-Lösung (ECM)
IGS Informatikgesellschaft für Sozialversicherungen GmbHSt. GallenFrist: 23. Sept.Mit der Durchführung einer Ausschreibung im offenen Verfahren im Staatsvertragsbereich beabsichtigt die IGS Informatikgesellschaft für Sozialversicherungen GmbH (IGS) als Auftraggeberin, externe Unterstützung für die Steuerung und Weiterentwicklung des Programms ECM zu beschaffen. Das Programm ECM verantwortet die Integration, Einführung und Weiterentwicklung des neu entwickelten Informationssystems OPUS, welches die bisher genutzte Lösung schrittweise ablöst. OPUS bildet als integrierte Informations- und Arbeitsplattform die Grundlage für die digitale und workflowbasierte Fallbearbeitung der angeschlossenen 16 Sozialversicherungsunternehmen. Die Einführung erfolgt gestaffelt im Rahmen eines mehrjährigen Transformationsprogramms bis Ende 2030. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Erbringung von Dienstleistungen in den Bereichen Programmmanagement, Projektleitung und Project Management Office (PMO). Die Leistungen umfassen insbesondere die Leitung, Konzeption, Planung, Steuerung, Koordination, Überwachung und den Abschluss von Programm- und Projektvorhaben sowie die Unterstützung bei der Weiterentwicklung, Migration, Einführung, Transformation und Überführung der Lösung in den operativen Betrieb. Die Leistungen werden in einem komplexen technischen und organisatorischen Umfeld erbracht. Dieses ist geprägt durch die parallele Steuerung von System Integration, Produktentwicklung, Rollout und organisatorischer Transformation sowie durch die Zusammenarbeit zahlreicher Stakeholder aus den beteiligten Durchführungsstellen, externen Lieferanten und der IGS. Je nach Bedarf können die Leistungen ergänzend Aufgaben in den Bereichen Business Analyse, Testmanagement und Qualitätssicherung umfassen. Mit der Ausschreibung wird eine Anbieterin gesucht, die die erforderlichen Leistungen eigenständig oder, soweit zulässig, unter Einbezug von Subunternehmen erbringen kann. Mit der Zuschlagsempfängerin wird ein Rahmenvertrag mit einer Laufzeit von vier Jahren abgeschlossenProjektsteuerungsleistungen Sanierung und Erweiterung Schulzentrum Stutensee, gem. AHO Heft 9 Projektmanagement in der Bau- und Immobilienwirtschaft, Stand Mai 2025, Stufen 1-5
Stadt StutenseeStutenseeFrist: 27. JuliProjektbeschreibung / Aufgabenstellung: Das Schulzentrum in Stutensee, befindet sich im Stadtteil Blankenloch, unter der Adresse Gymnasiumstraße 20, 76297 Stutensee. Es besteht aus dem Thomas-Mann-Gymnasium (TMG) und der Erich-Kästner-Realschule (EKRS). Zudem sind auf dem Gelände die Mensa sowie zwei Sporthallen angesiedelt, welche zudem in unmittelbarer Nähe zum Stutenseebad liegen. Baujahr schulische Bestandsgebäude Bauabschnitt I 1977 Bauabschnitt II 1979 Bauabschnitt III 1982 Bauabschnitt IV 1995 Mensa 2008 Die bestehenden Gebäude des Schulzentrums weisen bauliche sowie brandschutztechnische Defizite auf. Zudem ist das Raumprogramm nicht ausreichend, vor allem um auf die aktuellen Entwicklungen, wie G9 oder Ganztagsbetreuung (GT), reagieren zu können. Insgesamt soll das Projekt auf ca. 10 Jahre ausgelegt werden und ca. 50 Mio. € brutto (abzgl. Fördermittel, siehe Kostenaufstellung) kosten.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Land Schleswig-Holstein.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.