Stadt Wermelskirchen - Zentrale Vergabestelle -WermelskirchenTED
Los 3: Technische Ausrüstung
Die Stadt Wermelskirchen beabsichtigt die Leistungen für die Planung der technischen Gebäudeausrüstung am Standort der Grundschule KGS in Wermelskirchen zu vergeben. Ziel ist es, dass in dem Mensaneubau Plätze für 80 Kinder zur gleichzeitigen Nutzung geschaffen werden. Alle Maßnahmen müssen bis zum 31. Dezember 2027 abgeschlossen sein, da...
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Wermelskirchen - Zentrale Vergabestelle -
- Veröffentlicht:
- 02. September 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Die Stadt Wermelskirchen beabsichtigt die Leistungen für die Planung der technischen Gebäudeausrüstung am Standort der Grundschule KGS in Wermelskirchen zu vergeben. Ziel ist es, dass in dem Mensaneubau Plätze für 80 Kinder zur gleichzeitigen Nutzung geschaffen werden. Alle Maßnahmen müssen bis zum 31. Dezember 2027 abgeschlossen sein, damit der Anspruch auf Fördermittel bestehen bleibt. Darüber hinaus werden aufgrund topographischer Verhältnisse L-Steine von ca. 2 Metern Höhe benötigt, sowie Absturzsicherungen gem. Richtlinien.
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Auftraggeber
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Lose
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Ausführungsorte
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Bieter und Auftragnehmer
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Veröffentlichungsstelle
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Stadt Wermelskirchen - Zentrale Vergabestelle -WermelskirchenDie Stadt Wermelskirchen beabsichtigt die Leistungen für die Planung der technischen Gebäudeausrüstung am Standort der Grundschule KGS in Wermelskirchen zu vergeben. Ziel ist es, dass in dem Mensaneubau Plätze für 80 Kinder zur gleichzeitigen Nutzung geschaffen werden. Alle Maßnahmen müssen bis zum 31. Dezember 2027 abgeschlossen sein, damit der Anspruch auf Fördermittel bestehen bleibt. Darüber hinaus werden aufgrund topographischer Verhältnisse L-Steine von ca. 2 Metern Höhe benötigt, sowie Absturzsicherungen gem. Richtlinien.Los Nr. 3: technische Ausrüstung - EEA
DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)Frankfurt MainZu planende Baumaßnahme(n) 6 BÜs Bodensee Strecke 4000: BÜ Allensbach III km 402,539 Strecke 4000 --> IBN Jahr 2033 BÜ Allensbach IV km 402,740 Strecke 4000 --> IBN Jahr 2033 BÜ Allensbach V km 403,001 Strecke 4000 --> IBN Jahr 2033 BÜ Hegne km 405,594 Strecke 4000 --> IBN Jahr 2031 BÜ Reichenau II km 409,147 Strecke 4000 --> IBN Jahr 2031 BÜ Reichenau III km 410,150 Strecke 4000 --> IBN Jahr 2031 Herstellung einer neuen Stromversorgung für alle BÜ.Los 2: Planung Technische Ausrüstung
Gemeinde FreiamtFreiamtZu erbringen sind die Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß Anlage 15.1 zu § 55 Absatz 3, § 56 Absatz 3 HOAI 2021 für folgende Anlagengruppen: Anlagengruppe 1: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen; Anlagengruppe 2: Wärmeversorgungsanlagen; Anlagengruppe 3: Lufttechnische Anlagen und Kälteanlagen; Anlagengruppe 4: Starkstromanlagen; Anlagengruppe 5: Fernmelde- und informationstechnische Anlagen und Anlagengruppe 8: Gebäudeautomation. Zudem sind Besondere Leistungen in der Leistungsphase 5 zu erbringen. Da die Realisierung des Projekts mit verschiedenen Faktoren in Zusammenhang steht, ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Mit Zuschlagserteilung wird zunächst die Stufe 1 (Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 4, etwaige Besondere Leistungen) beauftragt. Sofern die umsetzungsbedingten Faktoren, insbesondere die beantragten Fördermittel in ausreichendem Umfang bewilligt werden, ist anschließend die Beauftragung der Stufe 2 (Grundleistungen der Leistungsphasen 5 bis 9 sowie Besondere Leistungen in der Leistungsphase 5 und etwaige weitere Besondere Leistungen) beabsichtigt. Ein Anspruch auf Beauftragung der zweiten Stufe besteht jedoch nicht. Seitens des mit der Objektplanung Gebäude beauftragten Architekturbüros ist die Mitwirkung bei der vertieften Kostenschätzung und Kostenberechnung gefordert. Daher ergibt sich eine Verschiebung von jeweils einem Leistungspunkt aus den Leistungsphasen 3 und 6 zu den Leistungsphasen 2 und 3. Besondere Leistungen: Leistungsphase 5 „Ausführungsplanung“: Leerrohrplanung mit besonderem Aufwand (zum Beispiel bei Sichtbeton oder Fertigteilen); hier: in Beton- und Holzbau. Diese Besondere Leistung in Leistungsphase 5 betrifft die ausgeschriebenen Anlagengruppen 4, 5 und 8.Erwin-Strittmatter-Gymnasium Spremberg, Planungsleistungen für den Neubau eines Chemiekabinetts - Los 2 Technische Ausrüstung
Landkreis Spree-NeißeForst (Lausitz)Frist: 24. Sept.Erwin-Strittmatter-Gymnasium Spremberg, Planungsleistungen für den Neubau eines Chemiekabinetts - Los 2 Technische Ausrüstung Am Standort Spremberg in der Mittelstraße 1, befindet sich das Erwin-Strittmatter-Gymnasium des Landkreises Spree-Neiße. Diese Einrichtung wird gegenwärtig von ca. 566 Schüler der Jahrgangsstufen 5-12 sowie 41 Lehrkräften genutzt. Um den qualitativ hohen Standard der Schule in Bezug auf Sicherheit und Funktionalität zu gewährleisten, ist es notwendig zeitnah die avisierten auszuführenden Aufgaben abzuarbeiten. Aufgrund der üblichen Nutzungszeiträume sollen, wenn möglich, die Zeiträume genutzt werden in denen kein Schulbetrieb stattfindet. Im Altbau des Gymnasiums, welches unter Denkmalschutz steht, sollen neue Räumlichkeiten für den Fachunterricht "Chemie" geschaffen werden, da der jetzige Bereich, insbesondere der zugehörige Vorbereitungsraum kapazitätsmäßig an seine Grenzen stößt und Fluchtwege nicht ausreichend sind. Zudem ist die Ausstattung generell veraltet. Es erfolgt eine Neuordnung innerhalb bestehender Unterrichtsräume im 1.OGStadt Edenkoben - Neubau KiTa Edenkoben, Los 3: Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung HLS
Verbandsgemeinde EdenkobenEdenkobenFrist: 25. Sept.Die Stadt Edenkoben plant den Neubau einer viergruppigen Kindertagesstätte. Der Neubau soll auf einem Grundstück von 2.711 m² vorzugsweise ebenerdig erfolgen, das direkt an der Rhodter Straße belegen ist. Ein Lageplan samt Luftbild ist Bestandteil der Vergabeunterlagen. Eine Herausforderung ist die Planung der Zuwegung, denn die Erschließung für Personal und Eltern, insbesondere die Parkplätze, soll auf dem nördlich gelegenen Flurstück 2390/27 erfolgen. Zwischen beiden liegt eine Berufsbildende Schule, über deren Gelände die fußläufige Erschließung erfolgen soll. Die Warenanlieferung ist über die Rhodter Straße vorgesehen, mit der Option von 1-3 zusätzlichen Stellplätzen an der südlichen Grundstücksgrenze. Die KiTa soll vorzugsweise ebenerdig errichtet werden; die Vorgaben des Landes Rheinland-Pfalz für die Planung von Kindertagesstätten sind zu beachten. Die Technische Gebäudeausrüstung soll den aktuellen Anforderungen entsprechen und zukunftsfähig sein. Eine Kostenschätzung Stand 27.10.2025 ist ebenfalls Bestandteil der Vergabeunterlagen. Die Kosten haben sich gegenüber dieser Schätzung um geschätzt 300.000,00 EUR wegen des Einbaus einer Frischkochküche erhöht, die ebenfalls zu planen ist. Die Küche soll für etwa 200 Essen ausgelegt sein, davon 100 Essen für den Neubau und 100 Essen für bereits bestehende Kitas. Die Kostenangaben verstehen sich vorläufig geschätzt und können sich im Verlauf der Maßnahme ändern.Planungsleistungen Technische Ausrüstung Elektro - Sanierung Gymnasium in Schramberg
Stadtwerke Schramberg Eigenbetrieb Abwasserbehandlung e.K.SchrambergGegenstand des Verfahrens sind Planungsleistungen Technische Ausrüstung Elektro nach HOAI 2021 Kurze Beschreibung der Ausgangslage: Die Große Kreisstadt Schramberg verfügt über ein stadteigenes Gymnasium mit Sporthalle und Mensa. Das Schulgebäude und die angrenzende städtische Sporthalle wurden in den Jahren 1970 bis 1972 errichtet. Dementsprechend weisen beide Gebäudebestandteile mittlerweile einen steigenden Sanierungs- und Modernisierungsaufwand auf. Mit dem Schulgebäude ist die in den Jahren 2006 und 2007 gebaute Mensa verbunden. 2025 wurde mit einem Maßnahmenplan beschlossen das Gymnasium im Ganzen general zu sanieren, die Turnhalle bleibt erstmals in ihrem bauzeitlichen Zustand. Bereits seit Anfang der 2000er Jahre werden Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen am Gymnasium vorgenommen. Diese erfolgten und erfolgen derzeit nicht auf Grundlage eines zu Beginn abgestimmten Maßnahmen- bzw. Sanierungsfahrplans, sondern wurden sukzessive beschlossen, geplant und durchgeführt. Im Rahmen einer Brandverhütungsschau im Jahr 2010 wurden brandschutztechnische Mängel identifiziert. Infolge dessen erstellte ein Ingenieurbüro ein objektbezogenes Brandschutzkonzept zur Ertüchtigung des Brandschutzes in drei Prioritätsstufen. Um vor Beginn der Bauarbeiten bzw. für den Eingriff in die Bausubstanz eine Übersicht über mögliche Schadstoffe zu erhalten, beauftragte die Stadt eine Schadstoffuntersuchung. Ursprünglich ging es in diesem Zusammenhang insbesondere um die KMF-Thematik, die sich beim Ausbau der abgehängten Decken abzeichnete. Nach Ausschreibung und Demontage der abgehängten Decken kamen Auffälligkeiten bei Sanitärinstallationen und weitere Schadstoffe zum Vorschein, die weitere Schadstoffprüfungen und -sanierungen (u.a. Sanierung Sanitär/Lüftung, Überarbeitung Flurwände) erfordern. Die erforderlichen Fachplanungsleistungen HLS und Elektro werden europaweit nach VgV ausgeschrieben. Es gibt bereits Teil-Vorplanungen, die in der zweiten Stufe den Bewerbern zugesandt werden. Im Ergebnis wurde auf Grundlage der Schadstoffuntersuchung festgestellt, dass die Fachräume (Chemie, Physik, Biologie) insgesamt zu sanieren sind. Die Schadstoffuntersuchungen zeigten auskunftsgemäß, dass in den Fachräumen keine Maßnahmen ohne vorherige Schadstoffsanierung sinnvollerweise erfolgen können. Dies betrifft alle Räume, in jedem Raum sind Schadstoffe anzutreffen, siehe hierzu Anlage "Präsentation Maßnahmenplan" zur Verfahrensbeschreibung. Es sind sehr hohe Summen im Bereich Schadstoff zu bearbeiten ca. 5-6 Mio. Euro, so dass die Planung hier einen Großteil der Arbeiten beanspruchen wird. Die Sanierungen sollen in den Sommerferien 2028 beginnen und blockweise erfolgen, die Maßnahmen werden mit den Nutzern im Bestand durchgeführt, lediglich zu Beginn sollen die Container für den Block A angemietet werden, damit hier die Nutzer unterkommen. Sobald dieser fertig gestellt ist, werden die Nutzer wieder in den Bau A ziehen und der Bau B beginnt. Es handelt sich um Blöcke von A bis D. 2025 wurde mit einem Maßnahmenplan beschlossen das Gymnasium im Ganzen general zu sanieren, die Turnhalle bleibt erstmals in ihrem bauzeitlichen Zustand. Für das Gesamtprojekt wurden Gesamtkosten von 37,2 Mio. EUR brutto bei einer Umsetzung über 4 Jahre veranschlagt. Termine - vorläufig Planungsbeginn sofort nach Beauftragung August 2026 Einreichung Förderantrag Oktober 2026 Entwurfsplanung bis Februar 2027 Einreichung Bauantrag bis April 2027 Baubeginn Juli 2028 (abhängig von Förderzusage) Fertigstellung Dezember 2032 Zusätzliche Bedingungen für die Auftragsausführung: - Es gelten das Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz). Die sich hieraus ergebenen Verpflichtungen, insbesondere auch beim Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen sind zu beachten. - Der Auftragnehmer verpflichtet sich, die aktuell geltenden EU-Sanktionen gegen Russland strikt einzuhalten. Weder der Auftragnehmer noch seine Unterauftragnehmer, Lieferanten oder sonstige an der Auftragsausführung beteiligte Dritte dürfen gegen die Sanktionen verstoßen. Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Nachweise als Beleg zur Einhaltung der EU-Sanktionen gegen Russland anzufordern. Im Falle eines Verstoßes gegen die Sanktionsbestimmungen behält sich der Auftraggeber das Recht vor, den Vertrag fristlos zu kündigen. Darüber hinaus können rechtliche Schritte eingeleitet werden, um etwaige Schäden, die durch den Verstoß entstanden sind, geltend zu machen. - Das mit Angebotsabgabe benannte und im Rahmen der qualitativen Zuschlagskriterien bewertete Projektteam wird vertraglich zur Auftragsausführung während der gesamten Projektdauer verpflichtet. Ein Austausch des Projektteams oder einzelner Teammitglieder ist nur bei Vorliegen wichtiger Gründe durch Personal mit gleichwertiger Qualifikation und nur mit Zustimmung des Auftraggebers möglich. Der Auftraggeber hat in begründeten Fällen jederzeit das Recht, den Austausch der vom Auftragnehmer eingesetzten Mitarbeiter zu verlangen.Tunnel Wiener Platz Los 3 Ausrüstung BÜ100
Landeshauptstadt Dresden, GB Bildung, Jugend und Sport, Amt für SchulenDresdenFrist: 01. Sept.Nationale Ausschreibung nach VOB/A Öffentliche Ausschreibung a) Name, Anschrift, Telefon-, Telefaxnummer sowie Emailadresse des Auftraggebers (Vergabestelle): Name und Anschrift: Landeshauptstadt Dresden, Straßen- und Tiefbauamt Postfach 120020 01001 Dresden Deutschland Telefonnummer: Faxnummer: E-Mail: [email protected] b) Gewähltes Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung, Vergabenummer: 2026-66-00028 c) ggf. Auftragsvergabe auf elektronischem Wege und Verfahren der Ver- und Entschlüsselung: Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform d) Art des Auftrages: Art: Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung: 01069 Dresden f) Art und : : 2026-66-00028 B0228 Tunnel Wiener Platz in Dresden - Haupttunnel und Nordumfahrung Los 3 Ausrüstung Bahnübergang BÜ100 : 1 St Schaltschrank; 1 St Steuergerät; 1 St Funkansteuerung ÖPNV; 1 St VABtrack-Implementierung; 6 St Signalgeber; 4 St Normalmast; 2 St Mastauskragung; 650 m Kreuzungsverkabelung; 120 m Anschlusskabel Spannungsversorgung g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrages, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden: Zweck der baulichen Anlage: Zweck des Auftrags: h) Falls der Auftrag in mehrere Lose aufgeteilt ist, Art und Umfang der einzelnen Lose und Möglichkeit, Angebote für ein, mehrere oder alle Lose einzureichen: Vergabe nach Losen: Nein i) Zeitpunkt, bis zu dem die Bauleistungen beendet werden sollen oder Dauer des Bauleistungsauftrags; sofern möglich Zeitpunkt, zu dem die Bauleistungen begonnen werden sollen: Monate: Kalendertage: Beginn: 09.11.2026 Ende: 23.12.2026 j) gegebenenfalls Angaben nach § 8 Abs. 2 Nr. 3 VOB/A zur Nichtzulassung von Nebenangeboten: Nebenangebote sind: nicht zugelassen k) gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote: Mehrere Hauptangebote sind: zugelassen l) Name und Anschrift, Telefon- und Faxnummer, Email-Adresse der Stelle, bei der die Vergabeunterlagen und zusätzliche Unterlagen angefordert und eingesehen werden können; bei Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung auf einem Internetportal die Angabe einer Internetadresse, unter der die Vergabeunterlagen unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt abgerufen werden können; § 11 Absatz 7 VOB/A bleibt unberührt: Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt. unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19f37042e24-62daadf70df03a67 m) -entfällt- o) Frist für den Eingang der Angebote und die Bindefrist: Ende der Angebotsfrist: 01.09.2026 15:00 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 14.10.2026 p) Anschrift, an die die Angebote zu richten sind, gegebenenfalls auch Anschrift, an die Angebote elektronisch zu übermitteln sind: Adresse für elektronische Angebote (URL): https://www.evergabe.de Anschrift für schriftliche Angebote: -ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen: Deutsch r) Die Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden, und gegebenenfalls deren Gewichtung: Siehe Vergabeunterlagen s) Datum, Uhrzeit und Ort des Eröffnungstermins sowie Angabe, welche Personen bei der Eröffnung der Angebote anwesend sein dürfen: am: 01.09.2026 um: 15:00 Uhr Ort: entfällt, da ausschließlich elektronische Angebotsabgabe zugelassen Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: Beauftragte des Auftraggebers t) Gegebenenfalls geforderte Sicherheiten: siehe Vergabeunterlagen u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind: Abschlagszahlungen und Schlusszahlungen nach VOB/B v) Gegebenenfalls Rechtsform, die die Bietergemeinschaft nach der Auftragsvergabe haben muss: Gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter w) Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters: : I. Der Bieter ist entweder präqualifiziert und im Präqualifizierungsverzeichnis des Vereins für die Präqualifizierung von Bauunternehmen eingetragen oder hat zum Nachweis seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit mit Angebotsangabe eine Eigenerklärung zur Eignung mit folgenden Angaben einzureichen: 1. Angabe zu zwingenden bzw. optionalen Ausschlussgründen Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation 2. Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung Registereintragungen Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft 3. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Angabe Jahresumsatz und Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages 4. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Angabe mind. 3 geeigneter Referenzen über die Ausführung von Bauleistungen (Bezeichnung der Leistung, des Auftragswertes, des Ausführungszeitraums und des Auftraggebers) in den letzten 5 Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind Angabe, dass die für die Ausführung erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen Angabe, welche Teile des Auftrags an Unterauftrag-/Nachunternehmer vergeben werden sollen II. Kommt das Angebot in die engere Wahl, sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten Frist durch den Bieter folgende Nachweise vorzulegen: Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG Gewerbeanmeldung, Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer je eine Referenzbescheinigung für die genannten Referenzen über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis in Anlehnung an den Vordruck Referenzbescheinigung Angaben zur Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen und gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal III. Die Vergabestelle behält sich vor, die o. g. Angaben und Nachweise der Nachunternehmer abzufordern. Bei ausländischen Bietern werden gleichwertige Qualifikationsnachweise verlangt. x) Name und Anschrift der Stelle, an die sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen Vergabebestimmungen wenden kann: Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): (nach vorheriger Rüge beim Auftraggeber via Bietercockpit auf https://www.evergabe.de) Landesdirektion Sachsen, Referat 39 (E-Mail: [email protected]) 09105 Chemnitz (Besucheranschrift: Stauffenbe - Telefax: Diese elektronische Bekanntmachung auf https://www.evergabe.de ist die einzige amtliche Veröffentlichung. Eventuelle nachträgliche Informationen erfolgen ausschließlich über die Plattform evergabe.de. Signalanlagen/ Verkehrsampeln,Ausrüstung (Bahnstrecken)
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Wermelskirchen - Zentrale Vergabestelle -.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.