Stadt LeipzigLeipzig
Lieferung von Desinfektionstabletten zur Trinkwasseraufbereitung
Übernahme der erforderlichen wirtschaftlichen und technischen (personellen und sachlichen) Mittel durch den Bieter zur Erfüllung des Auftrags.
Chemikalien
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Inhalt auf einen Blick
Übernahme der erforderlichen wirtschaftlichen und technischen (personellen und sachlichen) Mittel durch den Bieter zur Erfüllung des Auftrags.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Leipzig
- Veröffentlicht:
- 10. Juli 2026
- Frist:
- 31. Juli 2026
- Thema:
- Chemikalien
Ausschreibungsbeschreibung
Übernahme der erforderlichen wirtschaftlichen und technischen (personellen und sachlichen) Mittel durch den Bieter zur Erfüllung des Auftrags.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
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- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
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Dokumente und Anhänge
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quantitativ gleichwertig sein. Die Erfüllung der Mindestanforderungen bzw. die Gleichwertigkeit sind mit der Angebotsabgabe nachzuweisen. Der Bieter hat die in Nebenangeboten enthaltenen Leistungen eindeutig und erschöpfend zu beschreiben; die Gliederung des Leistungsverzeichnisses ist, soweit möglich, beizubehalten. Nebenangebote müssen alle Leistungen umfassen, die zu einer einwandfreien Ausführung der Leistung erforderlich sind. - Die Autobahn GmbH des Bundes - NL NordostHohen Neuendorf OT StolpeFrist: 14. Aug.
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Angabe, dass keine schweren Verfehlungen hinsichtlich der Zuverlässigkeit vorliegen Hinweise gemäß § 8 TVergG LSA Der Auftraggeber behält sich vor, alle im Verfahren verpflichtend vorzulegenden Erklärungen und Nachweise nicht nur vom Bestbieter, sondern auch von den nachrangigen Bietern abzufordern, um Verzögerungen im Vergabeverfahren zu vermeiden. Die geforderten Erklärungen und Nachweise sind elektronisch, innerhalb einer nach Kalendertagen bestimmten Frist, über die Vergabeplattform zu übermitteln. Die nicht fristgerechte Einreichung der geforderten Erklärungen und Nachweise führt gemäß § 8 Abs. 4 TVergG LSA dazu, dass das Angebot von der Wertung ausgeschlossen werden kann. Die Frist zur Einreichung der nachgeforderten Erklärungen und Nachweise muss gemäß § 8 Abs. 3 Satz 1 TVergG LSA mindestens drei Kalendertage betragen und darf zehn Kalendertage nicht überschreiten. Hinweise zum Nachweis der Eignung Die rechtlichen, wirtschaftlichen, finanziellen und technischen Angaben des Bieters können im Rahmen eines Präqualifikationsverzeichnis oder anhand einer Eigenerklärungen oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) abgegeben werden. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis anzugeben oder es sind die gefor-derten Erklärungen und Bescheinigungen gemäß Vergabeunterlagen/Bekanntmachung auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen Ihres Herkunftslandes vorzulegen. Hinweis gemäß § 14 TVergG LSA Nachunternehmen sind gemäß § 14 Abs. 1 TVergG LSA bei Angebotsabgabe schriftlich zu benennen. Gemäß § 14 Abs. 2 TVergG LSA werden Öffentliche Aufträge nur an Bieter vergeben, die schriftlich oder elektronisch erklären, dass eine Beauftragung von Nachunternehmern oder Verleihern nur erfolgt, wenn diese ihren Arbeitnehmern mindestens die Arbeitsbedingungen gewähren, die der Bieter selbs - Vergabestelle: Abwasserzweckverband Sude-SchaaleWittenburg
Rahmenvertrag Klärschlammentsorgung
Gegenstand des Auftrags ist die Übernahme, das Befördern, die gegebenenfalls erforderliche Zwischenlagerung sowie die ordnungsgemäße und rechtskonforme Verwertung bzw. Entsorgung von stabilisiertem Klärschlamm aus der Abwasserbehandlung der Kläranlage Zarrentin. Die Vertragslaufzeit beträgt zunächst zwei Jahre vom 01.01.2027 bis zum 31.12.2028. Der Vertrag kann im gegenseitigen Einvernehmen der Vertragsparteien zweimal um jeweils ein weiteres Jahr verlängert werden, sodass die maximale Vertragslaufzeit vier Jahre beträgt. Die Leistung umfasst insbesondere die Gestellung von Wechselsattelmulden, die Übernahme des Klärschlamms an der Kläranlage, den Transport zu zugelassenen Verwertungs- oder Entsorgungsanlagen sowie die Erfüllung aller erforderlichen Nachweis- und Dokumentationspflichten nach den jeweils geltenden abfallrechtlichen Bestimmungen. Die Verwertung bzw. Entsorgung ist während der gesamten Vertragslaufzeit unter Einhaltung der einschlägigen gesetzlichen, technischen und umweltrechtlichen Anforderungen sicherzustellen. Die voraussichtliche Jahresmenge beträgt ca. 2.500 t stabilisierten Klärschlamms mit einem Feststoffgehalt von üblicherweise 18 % ± 2 %. - Vergabestelle: Abwasserzweckverband Sude-SchaaleWittenburgFrist: 21. Juli
Rahmenvertrag Klärschlammentsorgung
Gegenstand des Auftrags ist die Übernahme, das Befördern, die gegebenenfalls erforderliche Zwischenlagerung sowie die ordnungsgemäße und rechtskonforme Verwertung bzw. Entsorgung von stabilisiertem Klärschlamm aus der Abwasserbehandlung der Kläranlage Zarrentin. Die Vertragslaufzeit beträgt zunächst zwei Jahre vom 01.01.2027 bis zum 31.12.2028. Der Vertrag kann im gegenseitigen Einvernehmen der Vertragsparteien zweimal um jeweils ein weiteres Jahr verlängert werden, sodass die maximale Vertragslaufzeit vier Jahre beträgt. Die Leistung umfasst insbesondere die Gestellung von Wechselsattelmulden, die Übernahme des Klärschlamms an der Kläranlage, den Transport zu zugelassenen Verwertungs- oder Entsorgungsanlagen sowie die Erfüllung aller erforderlichen Nachweis- und Dokumentationspflichten nach den jeweils geltenden abfallrechtlichen Bestimmungen. Die Verwertung bzw. Entsorgung ist während der gesamten Vertragslaufzeit unter Einhaltung der einschlägigen gesetzlichen, technischen und umweltrechtlichen Anforderungen sicherzustellen. Die voraussichtliche Jahresmenge beträgt ca. 2.500 t stabilisierten Klärschlamms mit einem Feststoffgehalt von üblicherweise 18 % ± 2 %. - Max-Planck-Gesellschaft , GV-BauabteilungMünchen
Bauaußenstelle HKLS Region Berlin West 2
Die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. (MPG) ist eine aus überwiegend öffentlichen Mitteln geförderte und gemeinnützige Forschungsorganisation. Sie unterhält und betreibt deutschlandweit gegenwärtig 84 Institute und sonstige Forschungseinrichtungen unterschiedlicher Größe, Struktur und Aufgabenstellung, die sich vorwiegend der Grundlagenforschung in den Natur- und Geisteswissenschaften widmen. Der Gegenstand des Vergabeverfahrens umfasst die als sogenannte „Technische Außenstelle” zu erbringenden Ingenieurleistungen aus dem Bereich der HKLS-Technik im Rahmen der laufenden Bauunterhaltung, Instandhaltung und Instandsetzung der technischen Gebäudeausrüstung und Anlagen nach Maßgabe des mit diesem Teilnahmeantrag bereit gestellten Vertragsentwurfs. Die Vertragsleistungen orientieren sich dabei an §§ 53 – 56 HOAI. Die Technische Außenstelle unterstützt die Max-Planck-Gesellschaft bei der Bauunterhaltung ihrer Gebäude. Die Bauunterhaltung erfolgt nach den Richtlinien der Max-Planck-Gesellschaft für die Bauunterhaltung. Außerdem beabsichtigt Auftraggeber während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung auch Planungsleistungen für Baumaßnahmen an den Auftragnehmer zu vergeben. Die Leistungen werden in der Regel bei laufendem Betrieb durchgeführt. Bei der Leistungserbringung sind nicht nur die speziellen Anforderungen der hochinstallierten Gebäude und die entsprechenden technischen Anlagen, sondern auch die in der Forschung und Wissenschaft üblichen Arbeitsabläufe zu berücksichtigen. Insoweit legt die Max-Planck-Gesellschaft bei diesem Vergabeverfahren nicht nur Wert darauf, dass die Bewerber profunde Kenntnisse im Bereich Wissenschaft und Forschung nachweisen können, sondern ebenso über Erfahrungen bei der Durchführung von Instandhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen während des laufenden Betriebs verfügen. Die zu erbringenden Leistungen müssen mindestens den allgemein anerkannten Regeln der Technik entsprechen und allen erforderlichen Ansprüchen der Wirtschaftlichkeit, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit genügen. Die Bewerber erklären mit Abgabe des Teilnahmeantrages, dass sie in der Lage sind, die Leistungen innerhalb des angegebenen Zeitraums zu erbringen und insbesondere, dass sie über die hierfür notwendigen fachlichen, personellen, sachlichen und zeitlichen Mittel verfügen. Die besonderen Anforderungen an die Leistungserbringung können es erforderlich machen, häufig/kurzfristig auf Anforderung des Auftraggebers zu Abstimmungsgesprächen vor Ort zur Verfügung zu stehen. Dieses Los umfasst folgende MPIs: MOGE (molekulare Genetik) Die Bewerber erklären mit der Abgabe eines Teilnahmeantrages, dass sie in der Lage sind, die Leistungen innerhalb des Zeitraumes, wie unten genannt, zu erbringen, und dass sie über die hierfür notwendigen fachlichen, personellen und sachlichen Mittel verfügen. Die Vergütung erfolgt durch ein pauschalisiertes Honorar. Vertragsbeginn: 01.01.2027 Die Auflistung der zugehörigen Schätz- und Höchsthonoraren kann der Anlage 01 der Vergabeunterlagen entnommen werden. - Max-Planck-Gesellschaft , GV-BauabteilungMünchenFrist: 30. Juli
Bauaußenstelle HKLS Region Berlin West 2
Die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. (MPG) ist eine aus überwiegend öffentlichen Mitteln geförderte und gemeinnützige Forschungsorganisation. Sie unterhält und betreibt deutschlandweit gegenwärtig 84 Institute und sonstige Forschungseinrichtungen unterschiedlicher Größe, Struktur und Aufgabenstellung, die sich vorwiegend der Grundlagenforschung in den Natur- und Geisteswissenschaften widmen. Der Gegenstand des Vergabeverfahrens umfasst die als sogenannte „Technische Außenstelle” zu erbringenden Ingenieurleistungen aus dem Bereich der HKLS-Technik im Rahmen der laufenden Bauunterhaltung, Instandhaltung und Instandsetzung der technischen Gebäudeausrüstung und Anlagen nach Maßgabe des mit diesem Teilnahmeantrag bereit gestellten Vertragsentwurfs. Die Vertragsleistungen orientieren sich dabei an §§ 53 – 56 HOAI. Die Technische Außenstelle unterstützt die Max-Planck-Gesellschaft bei der Bauunterhaltung ihrer Gebäude. Die Bauunterhaltung erfolgt nach den Richtlinien der Max-Planck-Gesellschaft für die Bauunterhaltung. Außerdem beabsichtigt Auftraggeber während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung auch Planungsleistungen für Baumaßnahmen an den Auftragnehmer zu vergeben. Die Leistungen werden in der Regel bei laufendem Betrieb durchgeführt. Bei der Leistungserbringung sind nicht nur die speziellen Anforderungen der hochinstallierten Gebäude und die entsprechenden technischen Anlagen, sondern auch die in der Forschung und Wissenschaft üblichen Arbeitsabläufe zu berücksichtigen. Insoweit legt die Max-Planck-Gesellschaft bei diesem Vergabeverfahren nicht nur Wert darauf, dass die Bewerber profunde Kenntnisse im Bereich Wissenschaft und Forschung nachweisen können, sondern ebenso über Erfahrungen bei der Durchführung von Instandhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen während des laufenden Betriebs verfügen. Die zu erbringenden Leistungen müssen mindestens den allgemein anerkannten Regeln der Technik entsprechen und allen erforderlichen Ansprüchen der Wirtschaftlichkeit, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit genügen. Die Bewerber erklären mit Abgabe des Teilnahmeantrages, dass sie in der Lage sind, die Leistungen innerhalb des angegebenen Zeitraums zu erbringen und insbesondere, dass sie über die hierfür notwendigen fachlichen, personellen, sachlichen und zeitlichen Mittel verfügen. Die besonderen Anforderungen an die Leistungserbringung können es erforderlich machen, häufig/kurzfristig auf Anforderung des Auftraggebers zu Abstimmungsgesprächen vor Ort zur Verfügung zu stehen. Dieses Los umfasst folgende MPIs: MOGE (molekulare Genetik) Die Bewerber erklären mit der Abgabe eines Teilnahmeantrages, dass sie in der Lage sind, die Leistungen innerhalb des Zeitraumes, wie unten genannt, zu erbringen, und dass sie über die hierfür notwendigen fachlichen, personellen und sachlichen Mittel verfügen. Die Vergütung erfolgt durch ein pauschalisiertes Honorar. Vertragsbeginn: 01.01.2027 Die Auflistung der zugehörigen Schätz- und Höchsthonoraren kann der Anlage 01 der Vergabeunterlagen entnommen werden. - Land Baden-Württemberg vertreten durch das Ministerium der Justiz und für Migration Baden-WürttembergStuttgartFrist: 20. Juli
Bereitstellung einer Krisenhotline und einem Online-Beratungsportal ("AID OnLine") zur Betreuung von Betroffenen eines Ereignisfalles für das Ministerium der Justiz und für Migration Baden-Württemberg
Bereitstellung einer Krisenhotline und des Online‑Beratungsportals „AID OnLine“ zur professionellen Betreuung von Betroffenen und Angehörigen von Terroranschlägen, Amokläufen und Großschadensereignissen in Baden‑Württemberg. Leistung umfasst personelle, räumliche und technische Mittel während der Vertragslaufzeit sowie deren Einsatz bei Einzelaufträgen des Auftraggebers. - Autobahnen- und Schnellstraßen-Finanzierungs-Aktiengesellschaft vertreten durch die ASFINAG Maut Service GmbHWien
A00 BU Schrankenanlagen Region Mitte - ÖBA & PLBauKg
Kurze Beschreibung des Auftrages: ÖBA & PLBauKg Kurze Beschreibung der zusätzlichen oder geänderten Leistungen: MKF 1 Verzögerter Baubeginn und Bauzeitverlängerung aufgrund zusätzlicher Standorte Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus technischen und wirtschaftlichen Gründen nicht möglich, da die gegenständliche Vertragsänderung in einem engen wirtschaftlichen bzw. technischen Zusammenhang mit dem ursprünglichen Auftrag steht (erforderliche Leistung für Leistungsziel). Dieser würde für den Auftraggeber zudem zu erheblichen Schwierigkeiten in der Auftragsabwicklung, wie z.B. zusätzliche Schnittstellen, Projektverzögerungen, aber auch zu beachtlichen Mehrkosten aufgrund von Doppelbearbeitungen, Einarbeitungen, etwaigen zeitlichen Verzögerungen usw. führen. - Autobahnen- und Schnellstraßen-Finanzierungs-Aktiengesellschaft vertreten durch die ASFINAG Maut Service GmbHWien
A9 Pyhrn Autobahn, BHB HMS Bosruck+Gleinalm - Bauleistung Hauptmautstellen Bosruck+Gleinalm
Kurze Beschreibung des Auftrages: Bauleistung Hauptmautstellen Bosruck+Gleinalm Kurze Beschreibung der zusätzlichen oder geänderten Leistungen: MKF 57 MKF 57 - Leistungs- und Mengenänderung konstruktiver Stahlbau Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus technischen und wirtschaftlichen Gründen nicht möglich, da die gegenständliche Vertragsänderung in einem engen wirtschaftlichen bzw. technischen Zusammenhang mit dem ursprünglichen Auftrag steht (erforderliche Leistung für Leistungsziel). Dieser würde für den Auftraggeber zudem zu erheblichen Schwierigkeiten in der Auftragsabwicklung, wie z.B. zusätzliche Schnittstellen, Projektverzögerungen, aber auch zu beachtlichen Mehrkosten aufgrund von Doppelbearbeitungen, Einarbeitungen, etwaigen zeitlichen Verzögerungen usw. führen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 31. Juli 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Leipzig.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.