Bildungsministerium Rheinland-PfalzMainz
LEMAS 2026
Die beiden Programme "Lesen macht stark (LMS)" und "Mathe macht stark (MMS)" zeichnen sich dadurch aus, dass sie ab der zweiten Schulwoche des 1. Schuljahres die Lernstände der Schülerinnen und Schüler systematisch bis Ende der Klassenstufe 4 erfassen. Lesen und Mathe macht stark haben das Ziel, durch eine prozessbegleitende diagnostische...
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Die beiden Programme "Lesen macht stark (LMS)" und "Mathe macht stark (MMS)" zeichnen sich dadurch aus, dass sie ab der zweiten Schulwoche des 1. Schuljahres die Lernstände der Schülerinnen und Schüler systematisch bis Ende der Klassenstufe 4 erfassen. Lesen und Mathe macht stark haben das Ziel, durch eine prozessbegleitende diagnostis...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Bildungsministerium Rheinland-Pfalz
- Veröffentlicht:
- 24. Juli 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Bücher & Publikationen
Ausschreibungsbeschreibung
Die beiden Programme "Lesen macht stark (LMS)" und "Mathe macht stark (MMS)" zeichnen sich dadurch aus, dass sie ab der zweiten Schulwoche des 1. Schuljahres die Lernstände der Schülerinnen und Schüler systematisch bis Ende der Klassenstufe 4 erfassen. Lesen und Mathe macht stark haben das Ziel, durch eine prozessbegleitende diagnostische Förderung die Anzahl von Kindern zu reduzieren, die Schwierigkeiten im Lesen, Schreiben und Rechnen entwickeln könnten. Auf Basis der Diagnoseergebnisse erhalten Lehrkräfte Hinweise auf konkrete und evidenzbasierte Fördermaßnahmen, mit denen Basiskompetenzen in den Fächern Deutsch und Mathematik systematisch gefördert werden können. Beide Programme sind wissenschaftlich fundiert und bieten Lehrkräften eine durchgängige, lehrwerksunabhängige und lernprozessorientierte Diagnosemöglichkeit von Klassenstufe 1 bis Klassenstufe 4. Sie tragen daher dazu bei, die Unterrichtqualität in den Fächern Deutsch und Mathematik zu verbessern. Lehrkräfte können die Kompetenzentwicklung in den Bereichen Deutsch (Leseflüssigkeit, Leseverständnis verstehendes Zuhören, Schreibflüssigkeit, Richtig schreiben) und Mathematik (Arithmetik) ihrer Schülerinnen und Schüler über vier Schuljahre dokumentieren und diese Ergebnisse für regelmäßige Feedbackgespräche mit Kind und Eltern nutzen. Das Ministerium für Bildung weitete im Schuljahr 2023/24 beide Programme auf alle Grundschulen aus. Ab dem Schuljahr 2024/2025 wurde die Arbeit mit den Diagnose- und Förderprogrammen "Lesen macht stark" und "Mathe macht stark" für alle Grundschulen in Rheinland-Pfalz verbindlich. Daher beabsichtigt das Bildungsministerium Rheinland-Pfalz auch in diesem Jahr die Beschaffung entsprechender Materialien.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
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9- Bildungsministerium Rheinland-PfalzMainz
LEMAS 2026
Die beiden Programme "Lesen macht stark (LMS)" und "Mathe macht stark (MMS)" zeichnen sich dadurch aus, dass sie ab der zweiten Schulwoche des 1. Schuljahres die Lernstände der Schülerinnen und Schüler systematisch bis Ende der Klassenstufe 4 erfassen. Lesen und Mathe macht stark haben das Ziel, durch eine prozessbegleitende diagnostische Förderung die Anzahl von Kindern zu reduzieren, die Schwierigkeiten im Lesen, Schreiben und Rechnen entwickeln könnten. Auf Basis der Diagnoseergebnisse erhalten Lehrkräfte Hinweise auf konkrete und evidenzbasierte Fördermaßnahmen, mit denen Basiskompetenzen in den Fächern Deutsch und Mathematik systematisch gefördert werden können. Beide Programme sind wissenschaftlich fundiert und bieten Lehrkräften eine durchgängige, lehrwerksunabhängige und lernprozessorientierte Diagnosemöglichkeit von Klassenstufe 1 bis Klassenstufe 4. Sie tragen daher dazu bei, die Unterrichtqualität in den Fächern Deutsch und Mathematik zu verbessern. Lehrkräfte können die Kompetenzentwicklung in den Bereichen Deutsch (Leseflüssigkeit, Leseverständnis verstehendes Zuhören, Schreibflüssigkeit, Richtig schreiben) und Mathematik (Arithmetik) ihrer Schülerinnen und Schüler über vier Schuljahre dokumentieren und diese Ergebnisse für regelmäßige Feedbackgespräche mit Kind und Eltern nutzen. Das Ministerium für Bildung weitete im Schuljahr 2023/24 beide Programme auf alle Grundschulen aus. Ab dem Schuljahr 2024/2025 wurde die Arbeit mit den Diagnose- und Förderprogrammen "Lesen macht stark" und "Mathe macht stark" für alle Grundschulen in Rheinland-Pfalz verbindlich. Daher beabsichtigt das Bildungsministerium Rheinland-Pfalz auch in diesem Jahr die Beschaffung entsprechender Materialien. - Bildungsministerium Rheinland-PfalzMainz
LEMAS 2026
Die beiden Programme "Lesen macht stark (LMS)" und "Mathe macht stark (MMS)" zeichnen sich dadurch aus, dass sie ab der zweiten Schulwoche des 1. Schuljahres die Lernstände der Schülerinnen und Schüler systematisch bis Ende der Klassenstufe 4 erfassen. Lesen und Mathe macht stark haben das Ziel, durch eine prozessbegleitende diagnostische Förderung die Anzahl von Kindern zu reduzieren, die Schwierigkeiten im Lesen, Schreiben und Rechnen entwickeln könnten. Auf Basis der Diagnoseergebnisse erhalten Lehrkräfte Hinweise auf konkrete und evidenzbasierte Fördermaßnahmen, mit denen Basiskompetenzen in den Fächern Deutsch und Mathematik systematisch gefördert werden können. Beide Programme sind wissenschaftlich fundiert und bieten Lehrkräften eine durchgängige, lehrwerksunabhängige und lernprozessorientierte Diagnosemöglichkeit von Klassenstufe 1 bis Klassenstufe 4. Sie tragen daher dazu bei, die Unterrichtqualität in den Fächern Deutsch und Mathematik zu verbessern. Lehrkräfte können die Kompetenzentwicklung in den Bereichen Deutsch (Leseflüssigkeit, Leseverständnis verstehendes Zuhören, Schreibflüssigkeit, Richtig schreiben) und Mathematik (Arithmetik) ihrer Schülerinnen und Schüler über vier Schuljahre dokumentieren und diese Ergebnisse für regelmäßige Feedbackgespräche mit Kind und Eltern nutzen. Das Ministerium für Bildung weitete im Schuljahr 2023/24 beide Programme auf alle Grundschulen aus. Ab dem Schuljahr 2024/2025 wurde die Arbeit mit den Diagnose- und Förderprogrammen "Lesen macht stark" und "Mathe macht stark" für alle Grundschulen in Rheinland-Pfalz verbindlich. Daher beabsichtigt das Bildungsministerium Rheinland-Pfalz auch in diesem Jahr die Beschaffung entsprechender Materialien. - Bildungsministerium Rheinland-PfalzMainz
LEMAS 2026
Die beiden Programme "Lesen macht stark (LMS)" und "Mathe macht stark (MMS)" zeichnen sich dadurch aus, dass sie ab der zweiten Schulwoche des 1. Schuljahres die Lernstände der Schülerinnen und Schüler systematisch bis Ende der Klassenstufe 4 erfassen. Lesen und Mathe macht stark haben das Ziel, durch eine prozessbegleitende diagnostische Förderung die Anzahl von Kindern zu reduzieren, die Schwierigkeiten im Lesen, Schreiben und Rechnen entwickeln könnten. Auf Basis der Diagnoseergebnisse erhalten Lehrkräfte Hinweise auf konkrete und evidenzbasierte Fördermaßnahmen, mit denen Basiskompetenzen in den Fächern Deutsch und Mathematik systematisch gefördert werden können. Beide Programme sind wissenschaftlich fundiert und bieten Lehrkräften eine durchgängige, lehrwerksunabhängige und lernprozessorientierte Diagnosemöglichkeit von Klassenstufe 1 bis Klassenstufe 4. Sie tragen daher dazu bei, die Unterrichtqualität in den Fächern Deutsch und Mathematik zu verbessern. Lehrkräfte können die Kompetenzentwicklung in den Bereichen Deutsch (Leseflüssigkeit, Leseverständnis verstehendes Zuhören, Schreibflüssigkeit, Richtig schreiben) und Mathematik (Arithmetik) ihrer Schülerinnen und Schüler über vier Schuljahre dokumentieren und diese Ergebnisse für regelmäßige Feedbackgespräche mit Kind und Eltern nutzen. Das Ministerium für Bildung weitete im Schuljahr 2023/24 beide Programme auf alle Grundschulen aus. Ab dem Schuljahr 2024/2025 wurde die Arbeit mit den Diagnose- und Förderprogrammen "Lesen macht stark" und "Mathe macht stark" für alle Grundschulen in Rheinland-Pfalz verbindlich. Daher beabsichtigt das Bildungsministerium Rheinland-Pfalz auch in diesem Jahr die Beschaffung entsprechender Materialien. - Bildungsministerium Rheinland-PfalzMainz
Förderprogramme Lesen macht stark (LMS) und Mathe macht stark (MMS) für Deutsch und Mathematik
Die Programme 'Lesen macht stark' und 'Mathe macht stark' erfassen ab der 2. Schulwoche des 1. Schuljahres bis Ende Klasse 4 die Lernstände in Deutsch und Mathematik. Sie bieten evidenzbasierte Fördermaßnahmen zur Reduzierung von Schwierigkeiten im Lesen, Schreiben und Rechnen. Seit 2024/25 sind sie für alle Grundschulen in Rheinland-Pfalz verbindlich. Das Bildungsministerium beabsichtigt die Beschaffung der Materialien für 2026. Umbau des Schulhofes der Grundschule St. Johann
Umbau des Schulhofes der Grundschule St. Johann in der Stadt Konz Die Grundschule St. Johann wurde zur Teilnahme an dem „Startchancen-Programm“ des Bundes und der Bundesländer ausgewählt. Mit diesem Programm soll die Leistungsfähigkeit des Bildungssystems in Deutschland nachhaltig verbessert werden, die Bildungs- und Chancengerechtigkeit soll erhöht werden und der starke Zusammenhang zwischen soziale Herkunft und Bildungserfolg soll weiter aufgebrochen werden. Um dieses Programm richtig zu adressieren, wurden in Rheinland-Pfalz 200 Schulen, unter anderem die Grundschule St. Johann, ausgewählt, die einen hohen Anteil an sozioökonomisch benachteiligten Schülerinnen und Schülern aufweisen. Das Startchancen-Programm hat eine Laufzeit von 10 Jahren (2024 bis 2034) und stützt sich auf drei Säulen: ➢ Säule I: Investitionsprogramm für bauliche Maßnahmen, 70 % Finanzierung, Gesamtmittel für St. Johann ➢ Säule II: Chancenbudget für bedarfsgerechte Lösungen zur Schul- und Unterrichtsentwicklung, Vollfinanzierung, 15.960,00 € pro Schuljahr ➢ Säule III: Personal zur Stärkung multiprofessioneller Teams, Vollfinanzierung, 78.360,00 € pro Schuljahr. Um mit der Umsetzung des Startchancen-Programms beginnen zu können, wurde eine Kooperationsvereinbarung zwischen dem Land Rheinland-Pfalz als Bildungsträger und der Stadt Konz als Schulträger abgeschlossen. Es ist beabsichtigt im Rahmen der Säule I, den zur Grundschule angehörigen Schulhof neu zu gestalten. Es handelt sich um eine Fläche von ca. 3.700 m², einschließlich der Nebenflächen. Die genauen Vorgaben zur Umgestaltung sollen im Rahmen der Planungsphase in Zusammenarbeit mit der Schulleitung, dem Schulträger und den städtischen Gremien erfolgen und soll den Richtlinien des Förderprogrammes entsprechen.- Stadt KonzKonzFrist: 03. Aug.
Umbau des Schulhofes der Grundschule St. Johann
Umbau des Schulhofes der Grundschule St. Johann in der Stadt Konz Die Grundschule St. Johann wurde zur Teilnahme an dem „Startchancen-Programm“ des Bundes und der Bundesländer ausgewählt. Mit diesem Programm soll die Leistungsfähigkeit des Bildungssystems in Deutschland nachhaltig verbessert werden, die Bildungs- und Chancengerechtigkeit soll erhöht werden und der starke Zusammenhang zwischen soziale Herkunft und Bildungserfolg soll weiter aufgebrochen werden. Um dieses Programm richtig zu adressieren, wurden in Rheinland-Pfalz 200 Schulen, unter anderem die Grundschule St. Johann, ausgewählt, die einen hohen Anteil an sozioökonomisch benachteiligten Schülerinnen und Schülern aufweisen. Das Startchancen-Programm hat eine Laufzeit von 10 Jahren (2024 bis 2034) und stützt sich auf drei Säulen: Säule I: Investitionsprogramm für bauliche Maßnahmen, 70 % Finanzierung, Gesamtmittel für St. Johann Säule II: Chancenbudget für bedarfsgerechte Lösungen zur Schul- und Unterrichtsentwicklung, Vollfinanzierung, 15.960,00 € pro Schuljahr Säule III: Personal zur Stärkung multiprofessioneller Teams, Vollfinanzierung, 78.360,00 € pro Schuljahr. Um mit der Umsetzung des Startchancen-Programms beginnen zu können, wurde eine Kooperationsvereinbarung zwischen dem Land Rheinland-Pfalz als Bildungsträger und der Stadt Konz als Schulträger abgeschlossen. Es ist beabsichtigt im Rahmen der Säule I, den zur Grundschule angehörigen Schulhof neu zu gestalten. Es handelt sich um eine Fläche von ca. 3.700 m², einschließlich der Nebenflächen. Die genauen Vorgaben zur Umgestaltung sollen im Rahmen der Planungsphase in Zusammenarbeit mit der Schulleitung, dem Schulträger und den städtischen Gremien erfolgen und soll den Richtlinien des Förderprogrammes entsprechen. - Land Hessen, vertreten durch das Hessische Competence Center -Zentrale Beschaffung-Wiesbaden
Vermittlung von IT-Kompetenzen und Steigerung intrinsischer Motivation für digitale Themen
Im Rahmen der Strategie "Digitale Schule Hessen" ist ein Projekt einzurichten, das Schülerinnen und Schülern einen praxisnahen Zugang zu informatischen Inhalten ermöglicht. Ziel ist es, die intrinsische Motivation der Schülerinnen und Schüler im Umgang mit digitalen Technologien zu stärken und Hemmschwellen beim Erlernen digitaler Prozesse abzubauen. Ein zentrales Ziel ist die gezielte Förderung von MINT-Kompetenzen, insbesondere bei Mädchen und bislang unterrepräsentierten Gruppen, um eine gleichberechtigte Teilhabe an der digitalen Gesellschaft zu sichern. Dabei soll eine systematische Verknüpfung zwischen informatischer Grundbildung und der Berufsorientierung in IT-Berufen hergestellt werden, um den Schülerinnen und Schülern frühzeitig attraktive Karrierewege aufzuzeigen. Darüber hinaus soll das Projekt dazu beitragen, die im ehem. Schulversuch "Digitale Welt" vermittelten Inhalte im Bereich des Ganztags zu vertiefen und insbesondere für die Jahrgangsstufe 7 weiterzuentwickeln. Dies erfolgt im Kontext der im Koalitionsvertrag der 21. Legislaturperiode formulierten Zielsetzung, eine Fortführung des Fachs "Digitale Welt" in Jahrgangsstufe 7 konzeptionell zu entwickeln und im Rahmen eines Pilotvorhabens umzusetzen. Das Angebot richtet sich an Schulen in Hessen und soll so ausgestaltet werden, dass es eine sukzessive Ausweitung auf weitere Schulen und Jahrgänge ermöglicht. Dieses Angebot richtet sich daher primär an Schülerinnen und Schüler, die sich bislang wenig oder gar nicht mit dem Thema befasst haben, sowie sekundär an deren Lehrkräfte. Insgesamt soll mit dem Projekt die Entwicklung der Digitalisierung an den Einzelschulen vorangetrieben werden. Das Projekt ist als mehrjähriges Vorhaben bis zum Ende des Schuljahres 2030/ 2031 angelegt und umfasst eine schrittweise Ausweitung der Projekttage auf einen Großteil der Schulen prioritär der Sekundarstufe I in Hessen. Für die Umsetzung ist eine entsprechende Budgetplanung vorzusehen, die die sukzessive Skalierung des Angebots berücksichtigt. Hierbei sollen schrittweise alle hessischen Schulen die Möglichkeit erhalten an den Projekttagen teilzunehmen. - Land Hessen, vertreten durch das Hessische Competence Center -Zentrale Beschaffung-Wiesbaden
Vermittlung von IT-Kompetenzen und Steigerung intrinsischer Motivation für digitale Themen
Im Rahmen der Strategie "Digitale Schule Hessen" ist ein Projekt einzurichten, das Schülerinnen und Schülern einen praxisnahen Zugang zu informatischen Inhalten ermöglicht. Ziel ist es, die intrinsische Motivation der Schülerinnen und Schüler im Umgang mit digitalen Technologien zu stärken und Hemmschwellen beim Erlernen digitaler Prozesse abzubauen. Ein zentrales Ziel ist die gezielte Förderung von MINT-Kompetenzen, insbesondere bei Mädchen und bislang unterrepräsentierten Gruppen, um eine gleichberechtigte Teilhabe an der digitalen Gesellschaft zu sichern. Dabei soll eine systematische Verknüpfung zwischen informatischer Grundbildung und der Berufsorientierung in IT-Berufen hergestellt werden, um den Schülerinnen und Schülern frühzeitig attraktive Karrierewege aufzuzeigen. Darüber hinaus soll das Projekt dazu beitragen, die im ehem. Schulversuch "Digitale Welt" vermittelten Inhalte im Bereich des Ganztags zu vertiefen und insbesondere für die Jahrgangsstufe 7 weiterzuentwickeln. Dies erfolgt im Kontext der im Koalitionsvertrag der 21. Legislaturperiode formulierten Zielsetzung, eine Fortführung des Fachs "Digitale Welt" in Jahrgangsstufe 7 konzeptionell zu entwickeln und im Rahmen eines Pilotvorhabens umzusetzen. Das Angebot richtet sich an Schulen in Hessen und soll so ausgestaltet werden, dass es eine sukzessive Ausweitung auf weitere Schulen und Jahrgänge ermöglicht. Dieses Angebot richtet sich daher primär an Schülerinnen und Schüler, die sich bislang wenig oder gar nicht mit dem Thema befasst haben, sowie sekundär an deren Lehrkräfte. Insgesamt soll mit dem Projekt die Entwicklung der Digitalisierung an den Einzelschulen vorangetrieben werden. Das Projekt ist als mehrjähriges Vorhaben bis zum Ende des Schuljahres 2030/ 2031 angelegt und umfasst eine schrittweise Ausweitung der Projekttage auf einen Großteil der Schulen prioritär der Sekundarstufe I in Hessen. Für die Umsetzung ist eine entsprechende Budgetplanung vorzusehen, die die sukzessive Skalierung des Angebots berücksichtigt. Hierbei sollen schrittweise alle hessischen Schulen die Möglichkeit erhalten an den Projekttagen teilzunehmen. - Hessisches Competence CenterWiesbaden
Vermittlung von IT-Kompetenzen und Steigerung intrinsischer Motivation für digitale Themen
Im Rahmen der Strategie "Digitale Schule Hessen" ist ein Projekt einzurichten, das Schülerinnen und Schülern einen praxisnahen Zugang zu informatischen Inhalten ermöglicht. Ziel ist es, die intrinsische Motivation der Schülerinnen und Schüler im Umgang mit digitalen Technologien zu stärken und Hemmschwellen beim Erlernen digitaler Prozesse abzubauen. Ein zentrales Ziel ist die gezielte Förderung von MINT-Kompetenzen, insbesondere bei Mädchen und bislang unterrepräsentierten Gruppen, um eine gleichberechtigte Teilhabe an der digitalen Gesellschaft zu sichern. Dabei soll eine systematische Verknüpfung zwischen informatischer Grundbildung und der Berufsorientierung in IT-Berufen hergestellt werden, um den Schülerinnen und Schülern frühzeitig attraktive Karrierewege aufzuzeigen. Darüber hinaus soll das Projekt dazu beitragen, die im Angebot "Digitale Welt" vermittelten Inhalte im Bereich des Ganztags zu vertiefen und insbesondere für die Jahrgangsstufe 7 weiterzuentwickeln. Dies erfolgt im Kontext der im Koalitionsvertrag der 21. Legislaturperiode formulierten Zielsetzung, eine Fortführung des Fachs "Digitale Welt" in Jahrgangsstufe 7 konzeptionell zu entwickeln und im Rahmen eines Pilotvorhabens umzusetzen. Das Angebot richtet sich an Schulen in Hessen und soll so ausgestaltet werden, dass es eine sukzessive Ausweitung auf weitere Schulen und Jahrgänge ermöglicht. Dieses Angebot richtet sich daher primär an Schülerinnen und Schüler, die sich bislang wenig oder gar nicht mit dem Thema befasst haben, sowie sekundär an deren Lehrkräfte. Insgesamt soll mit dem Projekt die Entwicklung der Digitalisierung an den Einzelschulen vorangetrieben werden. Das Projekt ist als mehrjähriges Vorhaben bis zum Ende des Schuljahres 2030/ 2031 angelegt und umfasst eine schrittweise Ausweitung der Projekttage auf einen Großteil der Schulen prioritär der Sekundarstufe I in Hessen. Für die Umsetzung ist eine entsprechende Budgetplanung vorzusehen, die die sukzessive Skalierung des Angebots berücksichtigt. Hierbei sollen schrittweise alle hessischen Schulen die Möglichkeit erhalten an den Projekttagen teilzunehmen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Bildungsministerium Rheinland-Pfalz.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.