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Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie - Neubau METACOM - TA (AG 4, 5, 6 und 8)
Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie (IPB) Halle (Saale) - "Teilauflösung Flächendefizit durch den Neubau METACOM incl. Veranstaltungsraum" - Planungsleitungen nach § 55 HOAI (AG 4, 5, 6 und 8 - Technische Anlagen)
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- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Markt Markt Indersdorf
- Veröffentlicht:
- 19. März 2026
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- Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie (IPB) Halle (Saale) - "Teilauflösung Flächendefizit durch den Neubau METACOM incl. Veranstaltungsraum" - Planungsleitungen nach § 55 HOAI (AG 4, 5, 6 und 8 - Technische Anlagen)
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THIELE³ ARCHITEKTEN UND INGENIEUREFachplanungsleistungen für die Technische Ausrüstung (HOAI §§ 53 ff.) für den Neubau des Feuerwehr-Rettungszentrums in Kämpfelbach (Ortsteil Bilfingen). Beauftragt werden die Leistungsphasen 1-3 und 5-9 gemäß § 55 HOAI für die Anlagengruppen 4, 5, 6 und 8. Grundlage ist die vorliegende Wettbewerbs- bzw. Vorentwurfsplanung für das Grundstück am südlichen Ortsausgang.Neubau Feuerwehrgerätehaus mit Bauhof in Wolfschlugen - Fachplanung Technische Ausrüstung §§ 53-56 HOAI Anlagegruppen 4, 5, 6 und 8 (Elektro)
Gemeinde WolfschlugenWolfschlugenPlanungsleistungen für Fachplanung Technische Ausrüstung – Elektro (HOAI Teil 4, Abschnitt 2) für Neubau Feuerwehrgerätehaus mit Bauhof am Standort Winkelwiesen. Anlagegruppen 4 (Starkstromanlagen), 5 (Fernmelde-/IT-Anlagen), 6 (Förderanlagen), 8 (Gebäudeautomation). Umfasst Leistungsphasen 1-9. Stufenweise Beauftragung für zwei Gebäudeabschnitte: Stufe 1 (LP 1-2), Stufe 2 (LP 3-4), Stufe 3 (LP 5-9). Erste Stufe für Feuerwehrgerätehaus und Bauhof. Entscheidung über Weiterplanung Bauhof nach Kostenschätzung Ende LP 2. Kein Anspruch auf Folgebeauftragung.Sanierung Labor- und Bürogebäude Robert-Hooke-Str. 5 am Standort DLR Bremen - Leistungen der Technischen Ausrüstung ELT, ALG 4, 5, 6 und 8, Leistungsphasen 2-3, 5-8 gemäß §§ 53 ff. HOAI
Deutsches Zentrum für Luft-und Raumfahrt e. V. | TI-ZVMBraunschweigDie Einrichtungen des DLR in Bremen sind derzeit auf 7 Gebäude im Technologiepark verteilt. Hiervon sind lediglich zwei im Eigentum des DLR. Somit ist weder eine einheitliche Zugangskontrolle, noch eine ausreichende Sicherheits-Überwachung möglich. Darüber hinaus fehlen seit einigen Jahren Laborkapazitäten und Lagerräume. Die Aufstellung von Containern im Außenbereich und die Anmietung von externen Räumen lösen das Problem nur unzulänglich. Das leerstehende Nachbargebäude unmittelbar neben dem DLR-Institutsgebäude, bietet sich als Lösung für die fehlenden Flächen an. Da der Vorbesitzer das Gebäude seit über 30 Jahren belegt hatte, sind alle Oberflächen und die technische Ausstattung zu erneuern. Die Brandschutzvorgaben werden baulich nicht mehr eingehalten. Hinzu kommen Anpassungsarbeiten für die Einrichtung von Laboren und Desk-Sharing-Arbeitsplätzen, sowie der barrierefreien Zugänglichkeit. Folgende Institute sind geplante Nutzer: 1. Institut für Raumfahrtsysteme - Abteilungen: Planetare Explorationssysteme, Planetare Infrastrukturen, Digital Clean Rooms 2. Institut für Satellitengeodäsie und Inertialsensorik – Abteilung: Relativistische Modellierung 3. Leitungsbereich LS Bremen / NF gem. DIN 277 = NUF 1-6 ca. 1.723m2; BGF ca. 2.602m2 / Planungsaufgabe: Das 1991 genehmigte, errichtete, sowie dreimal erweiterte dreigeschossige Gebäude Robert-Hooke-Str. 5 wurde in den letzten 30 Jahren vom „Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz“ genutzt. Das Gebäude wurde in Massivbauweise mit einer Ziegelfassade errichtet, wobei das 2.OG hinter dem Kopfbau zurückgesetzt und mit einer Fassade aus Zinkblech verkleidet wurde. Die Außenwände bestehen aus tragendem Mauerwerk, die Geschossdecken werden als horizontale Platten durch Stahlbeton-Innenstützen unterstützt. Tragende Innenwände sind nur im Bereich des Treppenhauses vorhanden. Der Sanitärkern besteht aus massiven, nichttragenden Wänden. Der weitere Innenausbau erfolgte im Trockenbau. Das Dach des 1. BA besteht aus einer flach geneigten, gedämmten Konstruktion mit einer Zinkblecheindeckung. Der Kopfbau besteht aus einem Flachdach. 1994 erste Erweiterung in Form einer Aufstockung des Bürobereichs. 2001 Ergänzung des Haupteingangs um eine offene, verglaste Eingangsüberdachung. 2008 Anbau einer eingeschossigen, ca. zehn Meter hohen Explorationshalle als Werkhalle im rückwärtigen Bereich des Grundstücks. Diese besteht aus einer Stahlkonstruktion mit Metallsandwichelementen und einem flach geneigten Dach. Alle Oberflächen im Innenbereich des Gebäudes sind aufgrund der langen Nutzungszeit zu erneuern und die technische Ausstattung auf den Stand der Technik zu ertüchtigen. Die Anforderungen des baulichen Brandschutzes werden nicht mehr erfüllt. Hinzu kommen Umbaumaßnahmen für die Einrichtung von Laboren und Desk-Sharing-Arbeitsplätzen, sowie der barrierefreien Zugänglichkeit und Nutzung. Für die Umsetzung der neuen Grundrisse sind Trockenbauwände zurückzubauen und zum Teil zu erneuern. Nachhaltigkeit / energetische Sanierung der Gebäudehülle: In seiner 599. Vorstandssitzung hat der Vorstand beschlossen, dass DLR-Gebäude bis 2035 klimaneutral betrieben werden sollen. Des Weiteren sind auch Gebäude, die saniert werden, gemäß des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen (BNB) mit dem Qualitätsstandard „Silber“ zu zertifizieren. Der Vorstand des DLR hatte jedoch den Kauf und die Sanierung des Gebäudes RHS5 in seiner 597. Vorstandssitzung beschlossen - also zwei Sitzungen zuvor. Das vorliegende PJK berücksichtigt daher keine energetische Sanierung nach GEG, da sich die Fassade und das Dach noch in einem sehr guten und nicht sanierungsbedürftigen Zustand befinden und demnach nicht verändert werden sollten. Daher sind die Kosten für eine energetische Ertüchtigung nicht im vorliegenden Kostenrahmen des PJK enthalten. Aufgrund der Entscheidung des Vorstands wird das Gebäude RHS5 nun auch energetisch saniert. Parallel zur Planungsphase der eigentlichen Renovierungs- und Sanierungsmaßnahmen, wird die sinnvolle energetische Ertüchtigung der Fassaden und das Dach, die Umsetzung einer PV-Anlage, sowie die Sanierung aller Haustechnik-Komponenten entsprechend den Erfordernissen, die aus der Anwendung des GEG und der BNB-Zertifizierung resultieren würden, geprüft. Für diese Prüfung wurde bereits ein Fachplaner beauftragt. Eine erste bauphysikalische Bewertung ist bereits erstellt worden. Wesentlich ist dabei jedoch, dass die Sanierung und Inbetriebnahme des Gebäudes RHS5 durch diese Maßnahmen nicht verzögert werden darf, da aufgrund bereits gekündigter Mietverträge anderer Liegenschaften die geplante Inbetriebnahme im Jahr 2029 erfolgen muss. / Entwurfsplanung: 08/2026-04/2027, Ausschreibung: ab Q1 2028, Ausführung: Q3 2028-Q4 2029 Start Gebäudebetrieb Q4 2029/ Abschluss Maßnahme Q1 2030 / Die Gesamtkosten gliedern sich in folgende Aufteilung: (Kostenrahmen netto) KG 300: 963.712 €; KG 400: 816.880 € (KG410: 42.750,00 € KG 420: 10.000 €, KG 430: 177.000 € KG 440: 224.800 €, KG 450: 250.000 €, KG 460: 50.000 €, KG 470: 13.000 €, KG 480: 30.000 €) KG 490: 19.330,00 €, KG 500: 99.870 €; KG 600: 8.000 € / Es ist beabsichtigt folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der TGA - ELT, ALG 4, 5, 6, 8; LPH 2-3, 5-8 gem §§ 53 ff. HOAI Zunächst werden in der Stufe 1 die LPH 2+3 gem. § 53 HOAI beauftragt. Die LPH 5-8 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.Neubau eines gemeindlichen Bauhofes mit Sozial- und Lagerräumen in Neuburg a.Inn - Planungsleistungen für technische Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 anteilig, 6 anteilig, 7 bei Bedarf anteilig und 8 anteilig gem. § 53 HOAI 2021
Gemeinde Neuburg am InnNeuburg a.InnDie Gemeinde Neuburg am Inn plant den Neubau eines gemeindlichen Bauhofes mit Sozial- und Lagerräumen auf einem Hanggrundstück von ca. 1,15 ha. Die Anlage soll ca. 2.000 m² BGF umfassen und innovative Planung mit PV-Anlage sowie möglicher Hackschnitzelheizung vorsehen. Gesucht werden Architekten für Leistungsphasen 1-9 gem. § 53 HOAI 2021, einschließlich technischer Ausrüstung und anteiliger Anlagengruppen 4, 5, 6, 7 und 8.Fachplanung ELT (Anlagengruppen 4, 5, 6, 8) für den Neubau des Feuerwehrgerätehauses Rielasingen, LPH 1-9
Gemeinde Rielasingen- WorblingenRielasingen- WorblingenFrist: 21. Apr.Die Gemeinde Rielasingen plant den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses (12 Stellplätze, Waschhalle, Übungsturm) für 130 Einsatzkräfte. Das Gebäude umfasst ca. 2.460 m² BGF und 13.150 m³ BRI. Ausgeschrieben sind Fachplanungsleistungen für die technische Ausrüstung (HOAI § 55, Anlagengruppen 4, 5, 6 und 8) als Gesamtbeauftragung (LPH 1-9, stufenweise). Das Projekt beinhaltet Räume für Einsatzabwicklung, Lager, Wartung, Ausbildung, Aufenthalt und Verwaltung. Förderanträge über Zfeu und KfW sind geplant.Projektkomplex Grimmen, Planung Lph 3+4, opt. Lph 5+6 für DB Netz AG und DB Station & Service AG
DB Netz AG (Bukr 16)Frankfurt MainProjektkomplex Grimmen, Planung Lph 3+4, opt. Lph 5+6 für DB Netz AG und DB Station & Service AGVergabe von Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung / Elektro (Anlagengruppen 4, 5 ,6 und 8) (§§ 53 ff HOAI)
Stadt Baden-BadenBaden-BadenFür die Erweiterung der Robert-Schuman-Schule (ca. 1.600 m² Funktionsfläche) werden Fachplanungsleistungen für die Technische Ausrüstung / Elektro (Anlagengruppen 4, 5, 6 und 8) benötigt. Nach Abschluss eines Realisierungswettbewerbs wurde das Architekturbüro SWS Architekten PartG mbB, Karlsruhe als Sieger ausgewählt und mit weiteren Planungsleistungen beauftragt.Neubau Kindertagesstätte Lindequartier, Wiesbaden; Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung ELT (ALG 4+5+6), LPH 1-3 und LPH 5-9
Landeshauptstadt Wiesbaden - HochbauamtFrist: 24. Apr.Neubau einer 7-gruppigen Kindertagesstätte im Neubaugebiet 'Am Lindequartier', Mainz-Kostheim. Das 2.208 m² große Grundstück umfasst Gemeinschafts-, Wirtschafts- und Verwaltungsflächen. EG: Eingang, Leitung, Elternzimmer, Küche, Hortbereich (3 Gruppen). OG: 4 Gruppenräume, Nebenräume, Ruhe-, Projekt- und Personalräume. Besonderheiten: Spielflure, Laubengang im OG mit Freitreppe zur Außenanlage. Fassade EG: warme Farbtöne/Naturmaterialien (Bruchstein/Holz); OG: Fassadengestaltung offen.
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- Der Auftraggeber ist Markt Markt Indersdorf.
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- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.