IFAM
Lehrgangsdurchführung in Bremen
Auftraggeber: IFAM Verfahren: Zuschlagsbekanntmachung Vergabeordnung: UVgO Aktenzeichen: PR1230037 Ort: 28359 Bremen
Berufliche Qualifizierung
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- IFAM
- Veröffentlicht:
- 03. Juni 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Berufliche Qualifizierung
Ausschreibungsbeschreibung
Auftraggeber: IFAM Verfahren: Zuschlagsbekanntmachung Vergabeordnung: UVgO Aktenzeichen: PR1230037 Ort: 28359 Bremen
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Auftraggeber
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Ausführungsorte
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Flecken Langwedel c/o Landkreis Verden - Zentrale VergabestelleVerdenRadschnellweg zwischen Bremen-Achim-Verden, Abschnitt 2. Auftraggeber: Stadt Achim.Der Bremische Deichverband am rechten Weserufer (AG) plant die Sanierung der Rohrleitung am Siel Ruschgraben/Wasserhorst in Bremen-Blockland mittels Schlauchlining-Verfahren.
Bremischer Deichverband am rechten WeseruferFrist: 10. JuniDer Bremische Deichverband plant die Sanierung der Rohrleitung am Siel Ruschgraben/Wasserhorst in Bremen-Blockland mittels Schlauchlining-Verfahren. Die Leistungen umfassen die Sanierung einer Rohrleitung mit einer Länge von etwa 500 Metern. Der Standort befindet sich in Bremen-Blockland. Die Arbeiten sollen innerhalb von 6 Monaten ab Vertragsbeginn abgeschlossen werden. Die Losgröße beträgt 1. Die technischen Details sind im Leistungsverzeichnis und Baubeschreibung zu finden.Neubau der Grundschule Farge-Rekum in der Freien Hansestadt Bremen
Sondervermögen für Immobilien und Technik (SVIT)BremenFrist: 19. Aug.Die Freie Hansestadt Bremen plant im Stadtteil Farge den Neubau einer dreizügigen Grundschule mit Außenanlagen. Aktuell ist die Grundschule in zwei Dependancen im nördlichen Teil von Bremen untergebracht. Sie verteilt sich auf zwei Schulgelände jeweils in Farge und Rekum, die sich ca. 2 km voneinander entfernt befinden. Vorgesehen ist der Ausbau der Grundschule zu einer gebundenen Ganztagsschule und die Beschulung im inklusiven Förderbereich Wahrnehmung und Entwicklung (W+E). Aufgrund der beengten Platzverhältnisse im Schulgebäude in Farge ist eine bauliche Erweiterung nicht möglich, während das Gebäude in Rekum einen erheblichen Sanierungsbedarf aufweist. Daher wurde im Rahmen einer Vorkonzeption und städtebaulichen Machbarkeitsstudie durch ein externes Planungsbüro die zur Verfügung stehende Fläche auf der Liegenschaft der Sportanlage Farge betrachtet und bewertet. Gemäß der Machbarkeitsstudie wurde festgestellt, dass sich das Grundstück für einen entsprechenden Neubau eignet und die entsprechend erforderlichen Flächen auf der zur Verfügung stehenden Grundstücksfläche untergebracht werden können. Auf der zur Verfügung stehenden Grundstücksfläche befinden sich derzeit ein Sportplatz (Rotgrantplatz), ein Bestandsgebäude (altes Rathaus), eine Baumallee und ein Parkplatz. Außerhalb der Leistungsgrenze für die Errichtung des Neubaus der Grundschule befinden sich eine Vereinssporthalle, eine Feuerwache und die beiden in einer Vorabmaßnahme errichteten Kunstrasenplätze. Als vorbereitende Maßnahmen werden vom Auftraggeber die Planung und die Durchführung des Gebäudeabbruchs des alten Rathauses durchgeführt. Die Fertigstellung und Abnahme des Neubaus der Grundschule soll bis spätestens 1. Quartal 2030 erfolgen. Die Inbetriebnahme und Nutzungsaufnahme erfolgt dann nach den Osterferien 2030. Die zu bebauende Grundstücksfläche liegt im unbebauten Innenbereich gemäß § 34 BauGB. Für die planungsrechtliche Zulässigkeit des Neubaus ist es daher erforderlich, dass sich das Vorhaben nach Art und Maß der baulichen Nutzung, der Bauweise und der Grundstücksfläche, die überbaut werden soll, in die Eigenart der näheren Umgebung einfügt und die Erschließung gesichert ist. Der Auftraggeber beabsichtigt die Gesamtvergabe der Planungs-, Bau- und Bauzwischen- und Langzeitfinanzierungsleistungen sowie Leistungen des technischen Gebäudemanagements für den Neubau der Grundschule Farge-Rekum im Rahmen eines ÖPP-Projektes an einen Auftragnehmer, der den Neubau schlüsselfertig erstellt. Die vom Auftragnehmer zu erbringenden Leistungen umfassen dabei insbesondere: * die vollständige Planung (Objektplanung Gebäude, TGA-Planung, Statik, Freianlagenplanung etc.) inkl. aller Funktionsbereiche * die Planung und Errichtung der Baustelleneinrichtung * Herrichten der Grundstücksfläche inkl. Beseitigung des Rotplatzes und etwaiger belasteter Bodenmaterialien * die schlüsselfertige und funktionsfähige Errichtung * die Erstellung der zugehörigen Außenanlagen und Freiflächen * die Erschließung und den Anschluss an die Versorgungsleitung zu allen notwendigen Medien * Bauzwischenfinanzierung der Planungs- und Bauleistungen bis zur Abnahme * die Langzeitfinanzierung der Planungs- und Bauleistungen nach Abnahme (Forfaitierung mit Einredeverzicht) für einen Zeitraum von 6 Jahren nach Abnahme * die betriebsbezogenen Leistungen des technischen Gebäudemanagements für einen Zeitraum von 25 Jahren nach Abnahme der Planungs- und Bauleistungen Der Auftraggeber geht von einer Bruttogrundfläche (BGF) von ca. 4.700 m² aus.Rahmenverträge Bauaußenstellen ELT der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V., Liegenschaft Bremen (MPI: MBIO)
Max-Planck-Gesellschaft , GV-BauabteilungMünchenDie Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. (MPG) ist eine aus überwiegend öffentlichen Mitteln geförderte und gemeinnützige Forschungsorganisation. Sie unterhält und betreibt deutschlandweit gegenwärtig 84 Institute und sonstige Forschungseinrichtungen unterschiedlicher Größe, Struktur und Aufgabenstellung, die sich vorwiegend der Grundlagenforschung in den Natur- und Geisteswissenschaften widmen. Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind Ingenieurleistungen aus dem Bereich ELT-Technik für technische Außenstellen der Generalverwaltung der Max-Planck-Gesellschaft. Der Vertrag wird als Rahmenvereinbarung gem. § 21 VgV geschlossen. Der Gegenstand des Vergabeverfahrens umfasst die als sogenannte „Technische Außenstelle“ zu erbringenden Ingenieurleistungen aus dem Bereich der ELT-Technik im Rahmen der laufenden Bauunterhaltung, Instandhaltung und Instandsetzung der technischen Gebäudeausrüstung und Anlagen nach Maßgabe des bereit gestellten Vertragsentwurfs. Die Vertragsleistungen orientieren sich dabei an den §§ 53 – 56 HOAI. Die Technische Außenstelle unterstützt die Max-Planck-Gesellschaft bei der Bauunterhaltung ihrer Gebäude. Die Bauunterhaltung erfolgt nach den Richtlinien der Max-Planck-Gesellschaft für die Bauunterhaltung. Außerdem beabsichtigt Auftraggeber während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung auch Planungsleistungen für Baumaßnahmen an den Auftragnehmer zu vergeben. Die Leistungen werden in der Regel bei laufendem Betrieb durchgeführt. Bei der Leistungserbringung sind nicht nur die speziellen Anforderungen der hochinstallierten Gebäude und die entsprechenden technischen Anlagen, sondern auch die in der Forschung und Wissenschaft üblichen Arbeitsabläufe zu berücksichtigen. Insoweit legt die Max-Planck-Gesellschaft bei diesem Vergabeverfahren nicht nur Wert darauf, dass die Bewerber profunde Kenntnisse im Bereich Wissenschaft und Forschung nachweisen können, sondern ebenso über Erfahrungen bei der Durchführung von Instandhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen während des laufenden Betriebs verfügen. Die zu erbringenden Leistungen müssen mindestens den allgemein anerkannten Regeln der Technik entsprechen und allen erforderlichen Ansprüchen der Wirtschaftlichkeit, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit genügen. Die Bewerber erklären mit Abgabe des Teilnahmeantrages, dass sie in der Lage sind, die Leistungen innerhalb des angegebenen Zeitraums zu erbringen und insbesondere, dass sie über die hierfür notwendigen fachlichen, personellen, sachlichen und zeitlichen Mittel verfügen. Die besonderen Anforderungen an die Leistungserbringung können es erforderlich machen, häufig/kurzfristig auf Anforderung des Auftraggebers zu Abstimmungsgesprächen vor Ort bzw. in München zur Verfügung zu stehen. Dieses Los umfasst folgende MPIs: MBIO (Max-Planck-Institut für marine Mikrobiologie) Die Bewerber erklären mit der Abgabe eines Teilnahmeantrages, dass sie in der Lage sind, die Leistungen innerhalb des Zeitraumes, wie unten genannt, zu erbringen, und dass sie über die hierfür notwendigen fachlichen, personellen und sachlichen Mittel verfügen. Die Vergütung erfolgt durch ein pauschalisiertes Honorar. Vertragsbeginn: 01.01.2027 Die Auflistung der zugehörigen Schätz- und Höchsthonoraren kann der Anlage 01 der Vergabeunterlagen entnommen werden.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist IFAM.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.