Stadt HeiligenhafenHeiligenhafen, Holstein
Landschaftsbauarbeiten Stadtpark
Die Stadt Heiligenhafen beabsichtigt den im Sanierungsgebiet "Innenstadt" gelegenen Stadtpark im Rahmen der Städtebauförderung umzugestalten und aufzuwerten, um die Aufenthaltsqualität langfristig zu verbessern. Ziel der im Leistungsverzeichnis dargestellten Arbeiten ist der Landschaftsbau. Landschaftsbauarbeiten Stadtpark
Gartenbau
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Heiligenhafen
- Veröffentlicht:
- 15. Juli 2026
- Frist:
- 13. August 2026
- Thema:
- Gartenbau
- Bauobjekt:
- Park / Grünanlage
Bauobjekt-Klassifikation
- Park / GrünanlageHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Die Stadt Heiligenhafen beabsichtigt den im Sanierungsgebiet "Innenstadt" gelegenen Stadtpark im Rahmen der Städtebauförderung umzugestalten und aufzuwerten, um die Aufenthaltsqualität langfristig zu verbessern. Ziel der im Leistungsverzeichnis dargestellten Arbeiten ist der Landschaftsbau. Landschaftsbauarbeiten Stadtpark
Weiterführende Details
Mit dem kostenlosen Zugang stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
30 Tage kostenlos · keine Kreditkarte · jederzeit kündbar
Alle Vergabedetails
Auftraggeber, Lose, Beteiligte, Orte, Unterlagen und Verfahrensdaten sind bereits erfasst. Öffnen Sie einen Bereich, um die vollständigen Angaben im Workspace zu sehen.
5 Datenbereiche verfügbar
30 Tage kostenlos · keine Kreditkarte · jederzeit kündbar
Unterlagen
Freischalten2 Angaben erfasstUnterlagen
Auftraggeber
Freischalten3 Angaben erfasstAuftraggeber · Anschrift · Kontakt
Lose
Freischalten1 Angabe erfasstLose LOT-0000
Verfahrensdaten
Freischalten3 Angaben erfasstBekanntmachungsnummer · Verfahrensart · Auftragsart
Ausführungsorte
Freischalten2 Angaben erfasstAusführungsorte
Ähnliche Bekanntmachungen
10Generalplanungsleistungen zur Sanierung und Modernisierung der Mehrfamilienhaus Grabowstr. 38,40 & Blumenwerder Str. 04, 16225 Eberswalde, Deutschland
WHG Wohnungsbau- und Hausverwaltungs GmbHEberswaldeFrist: 20. Aug.Die WHG Wohnungsbau- und Hausverwaltungs- GmbH beabsichtigt, das Quartier Grabowstr. 38,40 & Blumenwerder Str. 04 zu sanieren und zu modernisieren. Mit den geplanten Maßnahmen soll der Gebrauchs- und Wohnwert der Gebäude nachhaltig verbessert und gleichzeitig die Energieeffizienz des Gebäudebestandes deutlich erhöht werden. Ziel der Maßnahme ist es, die bestehenden Wohnungen langfristig marktgerecht zu entwickeln und den Wohnkomfort für die Mieter deutlich zu verbessern. Ein Schwerpunkt der Maßnahme liegt auf der energetischen Sanierung der Gebäudehülle sowie der Erneuerung der technischen Gebäudeausrüstung. Weiterhin ist vorgesehen, die Außenanlagen des Grundstückes neu zu ordnen und aufzuwerten, um eine höhere Aufenthaltsqualität für die Bewohner zu erreichen. Im Rahmen der Planung ist ein nachhaltiges Wärme- und Energieversorgungskonzept zu entwickeln. Ziel ist eine möglichst effiziente und langfristig wirtschaftliche Energieversorgung unter Berücksichtigung der gesetzlichen Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG). Die Maßnahme ist so zu planen, dass die Bauausführung im teilbewohnten Zustand erfolgen kann.Generalplanungsleistungen zur Sanierung und Modernisierung der Mehrfamilienhaus Grabowstr. 38,40 & Blumenwerder Str. 04, 16225 Eberswalde, Deutschland
WHG Wohnungsbau- und Hausverwaltungs-GmbHEberswaldeFrist: 20. Aug.Die WHG Wohnungsbau- und Hausverwaltungs- GmbH beabsichtigt, das Quartier Grabowstr. 38,40 & Blumenwerder Str. 04 zu sanieren und zu modernisieren. Mit den geplanten Maßnahmen soll der Gebrauchs- und Wohnwert der Gebäude nachhaltig verbessert und gleichzeitig die Energieeffizienz des Gebäudebestandes deutlich erhöht werden. Ziel der Maßnahme ist es, die bestehenden Wohnungen langfristig marktgerecht zu entwickeln und den Wohnkomfort für die Mieter deutlich zu verbessern. Ein Schwerpunkt der Maßnahme liegt auf der energetischen Sanierung der Gebäudehülle sowie der Erneuerung der technischen Gebäudeausrüstung. Weiterhin ist vorgesehen, die Außenanlagen des Grundstückes neu zu ordnen und aufzuwerten, um eine höhere Aufenthaltsqualität für die Bewohner zu erreichen. Im Rahmen der Planung ist ein nachhaltiges Wärme- und Energieversorgungskonzept zu entwickeln. Ziel ist eine möglichst effiziente und langfristig wirtschaftliche Energieversorgung unter Berücksichtigung der gesetzlichen Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG). Die Maßnahme ist so zu planen, dass die Bauausführung im teilbewohnten Zustand erfolgen kann.Umbau Fußgängerzone und Parkanlage in Bönen
Stadt Bergkamen, Zentrale VergabestelleBergkamenFrist: 10. Sept.Art der Leistung Die Gemeinde Bönen im Kreis Unna plant zur Stärkung ihres Ortsteilkernes im Rahmen des Städtebauförderprogramms / Lebendige Zentren aus Landes- und Bundesmitteln die Modernisierung ihrer im Ortszentrum gelegenen Fußgängerzone in der Bahnhofstraße sowie der südwestlich direkt anschließenden Parkanlage. Ziel ist die Entwicklung eines attraktiven und identitätsstiftenden Stadtzentrums für Wohnen, Arbeiten, Wirtschaft und Kultur. Im Vordergrund stehen die Steigerung der Aufenthaltsqualität für unterschiedliche Nutzer und die Schaffung von unterschiedlichen Funktionsbereichen.In Entsprechung der Vorgaben zur Verwendung von Städtebaufördermitteln sind auch Maßnahmen im Sinne des Klimaschutzes bzw. der Klimafolgenanpassung einzuplanen und umzusetzen. Umfang der Leistung Hierzu gehören die beiden Maßnahmen: · Neugestaltung der Fußgängerzone · Verbesserung der Aufenthaltsqualität für alle Generationen in der Parkanlage Der Leistungsumfang im Detail ist zwingend dem Leistungsverzeichnis zu entnehmen.Wettbewerb Neue Mitte Ober-Roden (Rödermark)
Stadt Rödermark Ober-RodenRödermarkFrist: 18. JuniBeschreibung: Die Stadt Rödermark lobt im Rahmen des Programms "Wachstum und nachhaltige Erneuerung" einen freiraumplanerischen Wettbewerb aus. Ende 2017 wurde die Stadt Rödermark in die Städtebauförderung aufgenommen, in deren Rahmen Mittel für Projekte der Stadtentwicklung zur Verfügung gestellt werden. Im Rahmen des Förderprogramms "Wachstum und nachhaltige Erneuerung" (ehemals: "Stadtumbau in Hessen") strebt die Stadt die spürbare Attraktivierung und Verbesserung der Lebensqualität des Ortskerns Ober-Roden an. Das 2018 erarbeitete ISEK benennt die Entwicklungsziele und umfasst einen Katalog an Maßnahmen zur Entwicklung des Fördergebiets. Diese werden sukzessive durch die Stadtverwaltung vorbereitet und umgesetzt. Das avisierte Wettbewerbsgebiet "Neue Mitte Ober-Roden" befindet sich unmittelbar südlich des historischen Ortskerns (fränkischer Rundling). Im Wettbewerbsgebiet bündeln sich zum einen öffentliche Liegenschaften und Gemeinbedarfseinrichtungen, zum anderen stehen dort mit der ehemaligen Feuerwehr, dem sog. Jägerhaus und dem geplanten Parkplatz entlang der Dieburger Straße 29 und 31 verschiedene Transformationsprozesse an. Bezüglich dieser Transformationsliegenschaften wurde 2022 der städtebauliche Masterplan "Funktionale Mitte" beschlossen, der die Basis für die anstehenden investiven Maßnahmen bildet. Die Entwicklung bzw. bauliche Veränderung des Gebäudebestands wurde in die Wege geleitet. Im nun folgenden Schritt soll die Umgestaltung der Freiflächen zwischen Rathaus und Kulturhalle in einem wettbewerblichen Verfahren umgesetzt werden. Ziel der Stadt Rödermark ist es, in der Neuen Mitte öffentliche Nutzungen im engen räumlichen Zusammenhang zu bündeln, diese zukunftsfähig auszurichten sowie attraktive, belebte öffentliche Räume mit Aufenthaltsqualitäten zu schaffen. Dabei soll der öffentliche Raum als Bindeglied zwischen den einzelnen öffentlichen Einrichtungen und stadtbildprägenden Liegenschaften wirken. Hierzu sind die Freiflächen in der Neuen Mitte umzugestalten und zu profilieren. Entscheidend ist die Schaffung von Aufenthaltsqualitäten sowie eine nachhaltige und klimaangepasste Gestaltung. Der von der Stadt Rödermark ausgelobte freiraumplanerische Realisierungswettbewerb soll Antworten auf die aktuellen Fragestellungen geben, wie der öffentliche Freiraum der Neuen Mitte nach Sanierung/Neubau/ Rückbau der Transformationsliegenschaften gestaltet werden soll. Ziel ist die bauabschnittsweise Neugestaltung der Freiflächen unmittelbar nach Fertigstellung der Hochbauten ab 2027/2028.Wettbewerb Neue Mitte Ober-Roden (Rödermark)
Stadt Rödermark Ober-RodenRödermarkDie Stadt Rödermark lobt im Rahmen des Programms "Wachstum und nachhaltige Erneuerung" einen freiraumplanerischen Wettbewerb aus. Ende 2017 wurde die Stadt Rödermark in die Städtebauförderung aufgenommen, in deren Rahmen Mittel für Projekte der Stadtentwicklung zur Verfügung gestellt werden. Im Rahmen des Förderprogramms "Wachstum und nachhaltige Erneuerung" (ehemals: "Stadtumbau in Hessen") strebt die Stadt die spürbare Attraktivierung und Verbesserung der Lebensqualität des Ortskerns Ober-Roden an. Das 2018 erarbeitete ISEK benennt die Entwicklungsziele und umfasst einen Katalog an Maßnahmen zur Entwicklung des Fördergebiets. Diese werden sukzessive durch die Stadtverwaltung vorbereitet und umgesetzt. Das avisierte Wettbewerbsgebiet "Neue Mitte Ober-Roden" befindet sich unmittelbar südlich des historischen Ortskerns (fränkischer Rundling). Im Wettbewerbsgebiet bündeln sich zum einen öffentliche Liegenschaften und Gemeinbedarfseinrichtungen, zum anderen stehen dort mit der ehemaligen Feuerwehr, dem sog. Jägerhaus und dem geplanten Parkplatz entlang der Dieburger Straße 29 und 31 verschiedene Transformationsprozesse an. Bezüglich dieser Transformationsliegenschaften wurde 2022 der städtebauliche Masterplan "Funktionale Mitte" beschlossen, der die Basis für die anstehenden investiven Maßnahmen bildet. Die Entwicklung bzw. bauliche Veränderung des Gebäudebestands wurde in die Wege geleitet. Im nun folgenden Schritt soll die Umgestaltung der Freiflächen zwischen Rathaus und Kulturhalle in einem wettbewerblichen Verfahren umgesetzt werden. Ziel der Stadt Rödermark ist es, in der Neuen Mitte öffentliche Nutzungen im engen räumlichen Zusammenhang zu bündeln, diese zukunftsfähig auszurichten sowie attraktive, belebte öffentliche Räume mit Aufenthaltsqualitäten zu schaffen. Dabei soll der öffentliche Raum als Bindeglied zwischen den einzelnen öffentlichen Einrichtungen und stadtbildprägenden Liegenschaften wirken. Hierzu sind die Freiflächen in der Neuen Mitte umzugestalten und zu profilieren. Entscheidend ist die Schaffung von Aufenthaltsqualitäten sowie eine nachhaltige und klimaangepasste Gestaltung. Der von der Stadt Rödermark ausgelobte freiraumplanerische Realisierungswettbewerb soll Antworten auf die aktuellen Fragestellungen geben, wie der öffentliche Freiraum der Neuen Mitte nach Sanierung/Neubau/ Rückbau der Transformationsliegenschaften gestaltet werden soll. Ziel ist die bauabschnittsweise Neugestaltung der Freiflächen unmittelbar nach Fertigstellung der Hochbauten ab 2027/2028.Neugestaltung des Bahnhofsumfelds in Grevenbroich (Stufe 1) | Verhandlungsverfahren m. Teilnahmewettbewerb nach der VgV zur Vergabe von Generalplanerleistungen für mehrere Leistungsbilder nach d. HOAI
Stadt GrevenbroichGrevenbroichDie Stadt Grevenbroich beabsichtigt, das teilweise im kommunalen Besitz, teilweise im Besitz der Deutschen Bahn AG befindliche Bahnhofsumfeld grundlegend neu zu gestalten, um die verkehrliche Verknüpfung sowie die städtebauliche und Aufenthaltsqualität nachhaltig zu verbessern. Grundlage der Umgestaltung ist die "Rahmenplanung für das Bahnhofsumfeld in Grevenbroich", die im Rahmen des Landesprogramms "Schöner Ankommen in NRW" durch die Stadt Grevenbroich und die BahnflächenEntwicklungsGesellschaft NRW mbH (BEG) beauftragt und schließlich am 03.07.2025 im Rat der Stadt Grevenbroich bestätigt wurde. Die Rahmenplanung formuliert die strategischen Ziele für die zukünftige Entwicklung des Bahnhofsareals als attraktives, funktional durchdachtes und identitätsstiftendes Eingangs-tor zur Stadt und beinhaltet Aussagen zu den folgenden Planungsschwerpunkten: - Umgestaltung des östlich der Bahntrasse bzw. auf der Innenstadtseite gelegenen Bahnhofsvorplatzes einschließlich seiner Randbereiche; dabei: Berücksichtigung prägender Elemente (vor allem: angrenzende Bebauung und markanter Baum im Bereich der heutigen Bushaltestellen) - Einbeziehung der Von-Goldammer-Straße als verkehrsberuhigter Bestandteil des (erweiterten) Bahnhofsvorplatzes - Neustrukturierung des Busbahnhofs zu einem modernen, leistungsfähigen und flexiblen Busknotenpunkt mit angrenzender Vorfahrt für Taxi und ggf. alternative öffentliche Mobilitätsangebote (z.B. Shuttle-On-Demand) - Berücksichtigung des Rad- und Fußverkehrs Optimierung des Bike+Ride-Angebots hinsichtlich Quantität und Qualität (Ersatz der bestehenden Radstation auf der Ostseite, Erweiterung des Angebots auf der Westseite bei weitgehendem Erhalt des Bestands) - Berücksichtigung des Park+Ride-Angebots und Umgang mit dem zweigeschossigen Parkdeck auf der Bahnhofsostseite. Der Auftrag umfasst Generalplanerleistungen zu mehreren Leistungsbildern nach der HOAI. Alle Planungsleistungen werden jeweils nur für die Leistungsphasen 1 - 4 ausgeschrieben.GBN Wohnungsunternehmen GmbH Nienburg/Weser - Planungswettbewerb Lange Straße 31/33
GBN Wohnungsunternehmen GmbH Nienburg/WeserNienburg/WeserFrist: 08. Sept.Die GBN Wohnungsunternehmen GmbH - nachfolgend GBN - beabsichtigt in Kooperation mit der Stadt Nienburg/Weser - nachfolgend Stadt -, ein zentral gelegenes Bestandsgebäude in prominenter Innenstadtlage grundlegend neu zu ordnen und langfristig zukunftsfähig zu entwickeln. Das Gebäude Lange Straße 31/33 befindet sich in einem städtebaulich sensiblen und zugleich identitätsprägenden Umfeld mit hoher öffentlicher Wahrnehmung und großer Bedeutung für das tägliche Leben der Stadtgesellschaft. Seine Lage im durch den Baustil der Weserrenaissance geprägten urbanen Gefüge verleiht ihm eine besondere Verantwortung für die räumliche, funktionale und soziale Qualität der Innenstadt und prägt somit auch ein Stück weit den Marktplatz. Vor dem Hintergrund sich wandelnder Nutzungsanforderungen, veränderter gesellschaftlicher Bedürfnisse sowie aktueller Herausforderungen im Bereich Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Ressourcenschonung soll das Gebäude einer umfassenden Transformation unterzogen werden. Ziel ist es, aus einem in die Jahre gekommenen Bestandsbau in Großtafelbauweise einen offenen, lebendigen und zukunftsorientierten Ort zu entwickeln, der öffentliche und private Nutzungen in qualitätsvoller Weise miteinander verbindet. Kern der Neuausrichtung ist die Einrichtung einer Stadtbibliothek im Erdgeschoss als öffentlich zugänglicher, niedrigschwelliger Bildungs- und Begegnungsort im Sinne eines "Dritten Ortes". Ergänzend dazu sollen in den oberen Geschossen Wohnnutzungen entstehen, die das innerstädtische Wohnen stärken und zur Belebung der Innenstadt beitragen. Durch diese vertikale Nutzungsmischung soll ein Gebäude entstehen, das sowohl tagsüber als auch abends, werktags wie am Wochenende aktiv ist und damit zur dauerhaften Stabilisierung und Vitalisierung des Stadtkerns beiträgt.Umbau und Erweiterung des Westpfalz-Klinikums am Standort Kirchheimbolanden - Los 40 - Tief-, Verkehrs- und Landschaftsbauarbeiten
Westpfalz-Klinikum GmbHFrist: 24. JuniLos 40 - Tief-, Verkehrs- und Landschaftsbauarbeiten Im Rahmen der Erweiterung des Westpfalzklinikums Kirchheimbolanden werden umfangreiche Straßen- und Landschaftsbauarbeiten durchgeführt. Das Leistungsverzeichnis umfasst im Wesentlichen die Arbeiten an folgenden Bereichen (Hauptmassen in Klammern): Zufahrtstraße mit Wendekreis und Kurzparkzone: • Fahrbahn mit Asphaltbelag (350 m2), • Gehwege und Kurzparkzone mit Pflasterbelag (850 m2), • Entwässerungsrinnen und Einläufe • Ausstattungsgegenstände, wie z. B. Verkehrsschilder, Absperrpoller Kanalbauarbeiten: • Erdarbeiten, • Wasserhaltung, • Rohre und Schächte, • Qualitätssicherung, Dichtheitsprüfungen Außenanlagen Eingangsbereich: • Wegebelag aus Betonpflaster mit Leitsystem für Sehbehinderte • Sauberlaufzone vor dem Haupteingang • Baumpflanzung mit Metallbaumscheibe und Vegetationssubstrat • Ausstattungsgegenstände, wie Bänke, Abfalleimer, Fahrradanlehnbügel, Beleuchtung • Elektroarbeiten Feuerwehrumfahrt und -aufstellflächen: • Fahrflächen aus Betonpflaster (60 m2), • FW-Aufstellflächen mit Schotterrasen (220 m2), • Markierung mit Pollern, Sandsteinfindlingen und Hinweisschildern, • Ausstattungsgegenstände, wie z. B. Bänke, Abfalleimer, Beleuchtung Generationengarten: • Kreisfläche und Zugangsbereiche aus meliertem Betonpflaster (35 m2) , • 2- reihige Einfassung des Pflasterkreises aus Natursteinpflaster Basalt (40 m), (Kunstwerk aus Sandstein im Zentrum des Kreises vorhanden), • Aufenthaltsflächen mit wassergebundenem Wegebelag (250 m2), Einfassung mit Stahlkante (250 m), • Die im Plan dargestellten Fitnessgeräte sind nicht Gegenstand der Ausschreibung. • Übungsweg mit Beton-Blockstufen (13 m) und Geländer, • Pergola aus Stahl (1 St) mit Betonfertigteil- Sitzblöcken (8 St), • Kinderspielbereich mit Spielgerät (1 St) und Fallschutzbelag aus Sand (40 m2), • Ausstattungsgegenstände, wie Bänke, Abfalleimer, Fahnenmasten, Beleuchtung, • Wasserzapfstelle, Vegetationsflächen: • Baum (8 St)- und Strauchpflanzungen (100 m2), • Vegetationsflächen mit Stauden und Gräsern (300 m2), • Rasen-/ Wiesenflächen (1.000 m2), • Fertigstellungspflege außerdem Erdarbeiten zum Umsetzen des vorhandenen Oberbodenlagers.Umgestaltung Fußgängerzone Ermschwerder Straße, Witzenhausen Tiefbauarbeiten/Oberflächen und Straßenbau
Stadt WitzenhausenStadt Witzenhausen Am Markt 1 37213 Witzenhausen DeutschlandFrist: 08. JuliIm Rahmen des Förderprogramms "Wachstum und nachhaltige Erneuerung" beabsichtigt die Stadt Witzenhausen und die Stadtwerke / WWVE Witzenhausen die Neugestaltung der Ermschwerder Straße (Teilabschnitt) in der historischen Altstadt. Der rund 900 m² große Straßenabschnitt ist teils schwer reparaturbedürftig und gestalterisch in die Jahre gekommen. Die Oberflächen sollen in Anlehnung an den neugestalteten Marktplatz einen neuen barrierefreien Belag erhalten und zudem die Möblierung verbessert werden. Bei den Tiefbauarbeiten müssen u.a. Kanalanschlüsse, Wasserleitungen/Wasserhausanschlüsse und Stromkabel erneuert werden. Die Arbeiten werden gemäß denkmalschutzrechtlicher Genehmigung von einer archäologischen Fachfirma begleitet. Die Gesamtmaßnahme gliedert sich wie folgt in 3 Kapitel: Kapitel 1 / Gemeinsame Leistungen | Stadtwerke Witzenhausen und Stadt Witzenhausen Kapitel 2 / Tiefbauarbeiten | Stadtwerke/WWVE Witzenhausen Kapitel 3 / Oberflächen/Straßenbau | Stadt Witzenhausen Das Leistungsverzeichnis umfasst im Wesentlichen die Gewerke: DIN 18299 Allgemeine Regelungen für Bauarbeiten jeder Art DIN 18300 Erdarbeiten DIN 18305 Wasserhaltungsarbeiten DIN 18306 Entwässerungskanalarbeiten DIN 18307 Druckrohrleitungen außerhalb von Gebäuden DIN 18320 Landschaftsbauarbeiten DIN 18317 Verkehrswegebauarbeiten Oberbauschichten aus Asphalt DIN 18318 Verkehrswegebauarbeiten Pflasterdecken und Plattenbeläge, Einfassungen DIN 18331 Betonarbeiten DIN 18459 Abbruch und RückbauarbeitenBUGA 2029 Oberes Mittelrheintal, Standort Lahnstein, Teilbereich: Hafen Oberlahnstein/Hanggarten - Planungsleistungen für Ingenieurbauwerke und Leistungen der Tragwerksplanung
Stadt LahnsteinLahnsteinA. Zu der Maßnahme: Die Stadt Lahnstein ist Teil der Bundesgartenschau 2029 im Oberen Mittelrheintal, einem der bedeutendsten Kulturlandschaftsräume Deutschlands. Ziel der BUGA ist es, nachhaltige Impulse für Stadtentwicklung, Tourismus, Freiraumqualität und ökologische Aufwertung zu setzen. Am Standort Lahnstein kommt dabei insbesondere der Aufwertung der Rheinuferbereiche sowie der besseren Vernetzung von Stadt, Landschaft und Wasser eine zentrale Bedeutung zu. Im Zuge dessen beabsichtigt die Stadt Lahnstein die gestalterische und funktionale Entwicklung des Hafenbereichs in Oberlahnstein zu einem hochwertigen, öffentlich zugänglichen Freiraum. Ein besonderer Fokus liegt auf der Schaffung attraktiver Aufenthaltsqualitäten sowie der barrierearmen Anbindung an die bestehende Rheinpromenade und angrenzende Stadträume. Kernbestandteil der Maßnahme ist die Herstellung eines sogenannten "Hanggartens" am Hafenbecken. Dieser soll als terrassierte, landschaftsarchitektonisch gestaltete Grünanlage ausgebildet werden und den vorhandenen Höhenversprung aufnehmen. Vorgesehen sind unter anderem gestufte Sitz- und Aufenthaltsbereiche mit direktem Bezug zum Wasser, begrünte Böschungsstrukturen sowie ein differenziertes Wegekonzept mit barrierefreier Erschließung. Ergänzend sind Maßnahmen zur Ufergestaltung vorgesehen, darunter Sitzstufen am Wasser, Aufenthaltsflächen ("Platz am Wasser") sowie die Ausbildung eines "Grünen Balkons" mit entsprechenden Blickbeziehungen. Die Planung berücksichtigt dabei sowohl gestalterische als auch funktionale Anforderungen wie Erschließung, Verkehrssicherheit und Nutzungsvielfalt. Aufgrund der topographischen Situation sowie der erforderlichen baulichen Eingriffe - insbesondere im Bereich der Böschungsabfangungen (z. B. mittels Stützwänden oder vergleichbaren Konstruktionen), der Ausbildung von Terrassierungen, Wegeführungen und barrierefreien Verbindungen - ist neben der Objektplanung Freianlagen auch die Planung von Ingenieurbauwerken gemäß § 43 HOAI sowie eine Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI für die statisch relevanten Bauteile erforderlich. Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind: - Leistungsbild Ingenieurbauwerke gemäß §43 HOAI, für die konstruktiven Bauwerke und Anlagen innerhalb des Projektgebiets, insbesondere Stützbauwerke, konstruktive Uferbefestigungen sowie ggf. weitere ingenieurtechnische Bauwerke, - Leistungsbild Tragwerksplanung gemäß §51 HOAI für sämtliche statisch relevanten Bauteile der Ingenieurbauwerke sowie für weitere konstruktive Elemente, soweit diese eine statische Berechnung und Bemessung erfordern. Für die Gesamtmaßnahme der BUGA 2029 am Standort Lahnstein ist bereits ein Generalplaner für die Freianlagen beauftragt. Eine enge und kontinuierliche Abstimmung mit diesem Generalplaner ist zwingend erforderlich. Die zu vergebenden Leistungen sind in die übergeordnete Planung einzubinden und sowohl gestalterisch als auch funktional auf das Gesamtkonzept der BUGA abzustimmen. Die Planung ist unter Berücksichtigung der besonderen Lage im Rheinvorland sowie der Anforderungen an Hochwasserschutz, Nachhaltigkeit und Dauerhaftigkeit durchzuführen. Darüber hinaus sind die zeitlichen Rahmenbedingungen im Hinblick auf die BUGA 2029 zwingend einzuhalten. Ziel der Maßnahme ist die Schaffung eines identitätsstiftenden, qualitätsvollen Freiraums, der sowohl den Anforderungen der BUGA als auch einer langfristigen Nutzung durch die Bevölkerung gerecht wird. B: Optionale Leistung: Molendurchstich (BA 4.1 - Mole): Optional ist die Herstellung eines Molendurchstichs zur Verbesserung der funktionalen und barrierearmen Anbindung zwischen Hafenbereich, Rheinpromenade und Molenhöhenweg vorgesehen. Ziel der Maßnahme ist die Öffnung des derzeit räumlich und funktional eingeschränkten Übergangsbereichs am Ende des Hafenbeckens sowie die Aufwertung der stadtseitigen Eingangssituation zur Mole. Durch den Durchstich wird eine direkte, sichere und barrierefreie Verbindung geschaffen und der bislang schwer zugängliche Bereich nachhaltig aufgewertet. Die Maßnahme umfasst insbesondere: - den baulichen Durchbruch des bestehenden Molenwalls (ca. 5,00 m Breite), - die konstruktive Sicherung der angrenzenden Bauwerke, - die Herstellung einer barrierearmen Wegeführung einschließlich Unterführung bzw. abgesenkter Wegeverbindung, - die Ausbildung einer Überführung (Steg) zur Anbindung des Molenhöhenweges, - sowie die gestalterische und funktionale Integration in die bestehenden Freianlagen. Durch die Maßnahme wird der bislang abgeschlossene Raum geöffnet und mit Rheinpromenade, Hafenbereich und Stadt vernetzt. Es entsteht ein attraktiver, gut erreichbarer Freiraum mit hoher Aufenthaltsqualität. Die Leistungen sind im Rahmen der Ingenieurbauwerke sowie der Tragwerksplanung zu berücksichtigen. Aufgrund der Eingriffe in bestehende Strukturen sind erhöhte Anforderungen an die statisch-konstruktive Ausbildung sowie die Abstimmung mit dem Bestand zu erwarten. Die Ausführung erfolgt ausschließlich bei gesonderter Beauftragung.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 13. August 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Heiligenhafen.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.