Landesbetrieb Straßenbau NRW - Regionalniederlassung Niederrhein
L468n OU Kevelaer Winnekendonk, Baugrundgutachten II
Erstellung eines Baugrundgutachtens für das Projekt L468n Ortsumgehung Kevelaer Winnekendonk (Phase II).
Baugrundgutachten
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Inhalt auf einen Blick
Erstellung eines Baugrundgutachtens für das Projekt L468n Ortsumgehung Kevelaer Winnekendonk (Phase II).
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Landesbetrieb Straßenbau NRW - Regionalniederlassung Niederrhein
- Veröffentlicht:
- 18. März 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Baugrundgutachten
Ausschreibungsbeschreibung
Erstellung eines Baugrundgutachtens für das Projekt L468n Ortsumgehung Kevelaer Winnekendonk (Phase II).
Weiterführende Details
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Dokumente und Anhänge
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N00.99 MP-170041 - BSA UeLs UT II - APR+DLT BSA - ID 11398
Das ASTRA sucht für das Projekt UeLS (IT-Managementsystem) im Rahmen des Programms SA-CH in der Territorialen Einheit II (Kantone Waadt, Freiburg und optional Genf) Unterstützung. Gegenstand ist die Erbringung von Dienstleistungen als BAMO (Bauherrenunterstützung), APR (Projektverfasser) und DLT (örtliche Bauleitung) für die Phasen SIA 32 bis 53. Die Leistungen betreffen in Betrieb befindliche Verkehrsinfrastrukturen mit hoher Verfügbarkeit. - Bundesministerium für Verkehr
Evaluierung der Maßnahmen des BMVs im Rahmen des „Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie II 2016-2026“ - Abschließende Erfolgskontrolle
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die abschließende Erfolgskontrolle (Evaluation) der Maßnah-men des BMVs, die im Rahmen des Regierungsprogramms Nationales Innovationsprogramms Was-serstoff- und Brennstoffzellentechnologie Phase II über die beiden oben genannten Förderrichtlinien in den Jahren 2017-2026 umgesetzt wurden. Die Ergebnisse der Evaluation müssen dem BMV eine umfassende Einschätzung des Programmer-folgs ermöglichen. Zudem müssen konkrete Förderbedarfe im Bereich der Wasserstoff- und Brenn-stoffzellentechnologie für ein mögliches Folgeprogramm identifiziert werden. Der Erfolg finanzwirksamer Maßnahmen wie in diesem Förderprogramm vorliegend ist zu kontrollieren. Dabei sind deren Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit zu prüfen. Gemäß § 7 Absatz 2 BHO sind für alle finanzwirksamen Maßnahmen angemessene Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen durchzuführen. Die Bundesverwaltung muss die Wirtschaftlichkeit bei der Planung neuer Maßnahmen, während ihrer Durchführung sowie nach deren Abschluss (abschließende Erfolgskontrolle) untersuchen. Die hier ausgeschriebenen Leis-tungen beziehen sich auf diese abschließende Erfolgskontrolle (Abschlussevaluation) für die Maßnahmen des BMV im Gesamtprogramm NIP II von 2016-2026. In der abschließenden Erfolgskontrolle sind nach VV Nummer 2.2 zu § 7 BHO folgende Punkte zu analysieren und darzustellen: 1. Zielerreichungskontrolle des Förderprogramms und der Förderrichtlinien, mit einer qualitati-ven und quantitativen Analyse der Förderziele im Hinblick auf die Zielerreichung 2. Wirkungskontrolle mit einer Bewertung der Wirkung der vorangegangenen Förderung 3. Wirtschaftlichkeitskontrolle: Vollzugswirtschaftlichkeits- und Maßnahmenwirtschaftlichkeitskontrolle Die Leistung teilt sich in 3 Arbeitspakete auf und wird in einem Los ausgeschrieben: AP1: Erstellung des Evaluierungskonzepts AP2: Zielerreichungs-, Wirkungs- und Wirtschaftlichkeitskontrolle AP3: Erstellung des Evaluationsberichts - Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen
Digitale Rekonstruktion und Formierung Kölner Fragmente (DRUF-KF)
Digitale Rekonstruktion und Formierung Kölner Fragmente (DRUF-KF) DRUF-KF Leistungsbeschreibung Die im Rahmen des DRUF-KF-Projektes anzubietenden Arbeiten sollen dazu dienen, die DRKF- und SUFKF-Technologien auf einer einheitlichen Systemplattform im Archivneubau am Eifelwall zu betreiben und einen kombinierten Wirkbetrieb für die digitale Rekonstruktion sowie die digitale Formierung der Kölner Archivalien zu ermöglichen. Auf dem Weg dahin sind weitere System- und Automatisierungskomponenten zu entwickeln, die die bereits bestehenden Benutzeroberflächen- und Multi-User-Komponenten funktional erweitern und hinsichtlich ihrer Handhabung vereinheitlichen. Auch die Digitalisierungsprozesse samt Scannerhardware und Scansoftware müssen an den kombinierten digitalen Rekonstruktions- und Formierungs-Wirkbetrieb angepasst werden. In einem weiteren Aufgabenkomplex soll der Einsatz von KI-Verfahren zur automatisierten inhaltlichen Auswertung von Dokumenten implementiert und zur Nutzerreife ausgebaut werden (z.B. durch OCR, Layout- und Seitenanalyse auf LLM-Basis). Als Tool zur digitalen Formierung soll hier eine Sortierung von Rekonstruktionen über Einzelblätter bis hin zu Akten ermöglicht werden. Zusätzlich sind Richtung IT-Umgebung weitere Entwicklungs- und Optimierungsaufgaben zu definieren und für den späteren Mengen- und Produktivbetrieb umzusetzen. Die Arbeiten sollen über 5 Jahre, aufgeteilt in 2 Projektphasen, Phase I - Integration und Prozesse -, Phase II - Interaktion und Systemintelligenz - abgeschlossen werden, damit in einer auf 3 Jahre ausgelegten 3. Projektphase der integrierte Wirk- und Mengenbetrieb der Formierung aufgenommen und optional durch die Auftragnehmerin technisch begleitet und optimiert werden kann. Die projektierte Laufzeit umfasst somit ein voraussichtliches Zeitfenster von April 2026 bis April 2034. Im einzureichenden Angebot ist darzustellen, wie die einzelnen Aufgabenstellungen, auch zeitlich, abgearbeitet und gelöst werden sollen. Die Auftragnehmerin arbeitet nach dem agilen Projektmanagement und lehnt sich hier an Scrum als agile Methodik an. Die Auftragnehmerin definiert dazu einen abgegrenzten Zielraum, der dreimonatige Sprints, Sprint Planings, Sprint Reviews als auch kontinuierliche Lernschleifen durch gemeinsame Retrospektiven beinhaltet. Für jeden Sprint existieren feste Pauschalen und definierte Review-Termine für die Abnahme und Abrechnung. Eine Übersicht zu den Projektphasen und den Entwicklungszielen ist Bestandteil des einzureichenden Angebotes. Die jeweiligen Arbeitsergebnisse in Form von User-Stories und einem umfassenden BackLog sind zu dokumentieren und von der Auftraggeberin abzunehmen. Zur Unterstützung der Auftragnehmerin steht zur Projektlaufzeit ein Mitarbeiter des Historischen Archivs der Stadt Köln mit Rheinischem Bildarchiv (HAStK-RBA) als Projektleiter Köln zur Verfügung. Aufgabe des HAStK-RBA-Projektleiters ist es, die für die Durchführung des Projekts benötigten Informationen bereitzustellen und entsprechende Kontakte zu Fachleuten des Auftraggebers zu vermitteln. Für operationale Fragestellungen und Unterstützung ist die lokale DRKF-Administratorin des HAStK-RBA eng einzubinden. Die Forderung der Leistungsbeschreibung und die im Angebot darzustellenden Lösungsvorschläge einer zielführenden Vorgehensweise werden in einem EVB-IT-Systemvertrag festgeschrieben. Hierbei wird der 2017 geschlossene EVB-IT-Systemvertrag über die "Erstellung eines Gesamtsystems zur Digitalen Rekonstruktion Kölner Fragmente" als bewährte Vorlage herangezogen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Der Auftraggeber ist Landesbetrieb Straßenbau NRW - Regionalniederlassung Niederrhein.
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