Grün und GrugaEssen
KSP Großwesterkamp - Landschaftsbauarbeiten
Landschaftsbauarbeiten für die Erneuerung und Aufwertung des Spielplatzes Großwesterkamp an der Backwinkelstraße in Essen. Fläche ca. 1.500 m². Ziel ist eine Aufwertung durch kleinere bauliche Maßnahmen und neue Spielausstattung unter Erhalt des natürlichen Charakters. Ausführung ab 03.08.2026 bis 18.12.2026. Baustelle auf dem Eckgrundstü...
Gartenbau
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Inhalt auf einen Blick
Landschaftsbauarbeiten für die Erneuerung und Aufwertung des Spielplatzes Großwesterkamp an der Backwinkelstraße in Essen. Fläche ca. 1.500 m². Ziel ist eine Aufwertung durch kleinere bauliche Maßnahmen und neue Spielausstattung unter Erhalt des natürlichen Charakters. Ausführung ab 03.08.2026 bis 18.12.2026. Baustelle auf dem Eckgrund...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Grün und Gruga
- Veröffentlicht:
- 08. Juni 2026
- Frist:
- 30. Juni 2026
- Thema:
- Gartenbau
- Bauobjekt:
- Spielplatz
Bauobjekt-Klassifikation
- SpielplatzHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Landschaftsbauarbeiten für die Erneuerung und Aufwertung des Spielplatzes Großwesterkamp an der Backwinkelstraße in Essen. Fläche ca. 1.500 m². Ziel ist eine Aufwertung durch kleinere bauliche Maßnahmen und neue Spielausstattung unter Erhalt des natürlichen Charakters. Ausführung ab 03.08.2026 bis 18.12.2026. Baustelle auf dem Eckgrundstück Backwinkelstraße/Im Looscheid.
Weiterführende Details
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- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
2 Dateien erfasst- VVB 121 - Bekanntmachung Oeffentliche Ausschreibung.pdf
- Vergabeunterlagen_CXS0YYZYT2P7PE2Z.zip
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Art der Leistung Verkehrswegebauarbeiten, Erdarbeiten, Landschaftsbauarbeiten Umfang der Leistung Der Spielplatz umfasst ca. 2.600 m2. Zurzeit besteht der Spielplatz hauptsächlich aus einer großen Sandfläche, in der einzelne Spielgeräte verstreut stehen. An den Kernbereich des Spielplatzes schließen sich einige Bestandsbäume an. Ziel der Planung ist es, ein attraktives und abwechslungsreiches Spiel-, Sport- und Aufenthaltsangebot für verschiedene Generationen zu schaffen. Die Arbeiten umfassen - Abräumarbeiten - Sandfläche aufnehmen und abfahren 370 m3 - Bodenbewegung und Abfuhr 380 m3 - Pflasterbelag inkl. Tragschichten herstellen 350 m2 - Asphaltfläche herstellen 400 m2 - Sand- und Fallschutzflächen herstellen 165 m3 - EPDM-Fläche herstellen 65 m2 - Lieferung & Einbau von Ausstattungsgegenständen und Spielgeräten - Vegetationsarbeiten - Fertigstellungs- und Entwicklungspflege - Stadt Frankfurt am Main, StraßenverkehrsamtFrankfurt am MainFrist: 19. Aug.
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Stadt Staßfurt - Sanierung Friedhofsmauer Hohenerxleben - Mauer- und Sanierungsarbeiten
1. Allgemeine Beschreibung der Maßnahme Die Stadt Staßfurt beabsichtigt die Vergabe der Sanierungsarbeiten an der bestehenden Friedhofsmauer im Ortsteil Hohenerxleben. Die vorhandene Friedhofsmauer weist eine Länge von ca. 230 lfm und eine durchschnittliche Höhe von ca. 1,50 m auf. Die zu bearbeitende Mauerfläche beträgt somit ca. 345 m². Gegenstand der Ausschreibung ist die fachgerechte Sanierung der vorhandenen Mauer einschließlich sämtlicher erforderlicher Nebenarbeiten zur Wiederherstellung der Standsicherheit, Gebrauchstauglichkeit und eines ordnungsgemäßen Erscheinungsbildes. 2. Leistungssumfang umfasst insbesondere folgende Arbeiten: - Baustelleneinrichtung sowie erforderliche Absicherungsmaßnahmen - Reinigung der bestehenden Mauerflächen, ca. 345 m² - Entfernen schadhafter Fugen sowie loser und nicht tragfähiger Mörtelbereiche, ca. 345 m² - Fachgerechte Erneuerung der Mauerwerksfugen (Neu-Verfugung), ca. 345 m² - Ausbesserung beschädigter bzw. verwitterter Mauersteine, ca. 60 Stück (Mengenansatz nach örtlicher Prüfung und tatsächlichem Bedarf) - Sanierung vorhandener Risse sowie Durchführung kleinerer Mauerwerksreparaturen, ca. 50 lfm - Erneuerung bzw. Ausbesserung der vorhandenen Mauerabdeckung, ca. 230 lfm - Fachgerechter Abtransport und Entsorgung anfallender Baustoffreste und Bauschutt, pauschal - Abschließende Reinigung der Baustelle nach Fertigstellung der Arbeiten, pauschal 3. Gesamtleistung Die Gesamtleistung umfasst die vollständige Sanierung der Friedhofsmauer im Ortsteil Hohenerxleben mit einer Länge von ca. 230 lfm, einer Höhe von ca. 1,50 m und einer Gesamtbearbeitungsfläche von ca. 345 m² einschließlich aller erforderlichen Vor-, Neben- und Abschlussarbeiten. Die Ausführung hat fachgerecht unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten sowie der einschlägigen technischen Regelwerke zu erfolgen. - Salzstadt StaßfurtStaßfurtFrist: 03. Aug.
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1. Allgemeine Beschreibung der Maßnahme Die Stadt Staßfurt beabsichtigt die Vergabe der Sanierungsarbeiten an der bestehenden Friedhofsmauer im Ortsteil Hohenerxleben. Die vorhandene Friedhofsmauer weist eine Länge von ca. 230 lfm und eine durchschnittliche Höhe von ca. 1,50 m auf. Die zu bearbeitende Mauerfläche beträgt somit ca. 345 m². Gegenstand der Ausschreibung ist die fachgerechte Sanierung der vorhandenen Mauer einschließlich sämtlicher erforderlicher Nebenarbeiten zur Wiederherstellung der Standsicherheit, Gebrauchstauglichkeit und eines ordnungsgemäßen Erscheinungsbildes. 2. Leistungsumfang Der Leistungsumfang umfasst insbesondere folgende Arbeiten: - Baustelleneinrichtung sowie erforderliche Absicherungsmaßnahmen - Reinigung der bestehenden Mauerflächen, ca. 345 m² - Entfernen schadhafter Fugen sowie loser und nicht tragfähiger Mörtelbereiche, ca. 345 m² - Fachgerechte Erneuerung der Mauerwerksfugen (Neu-Verfugung), ca. 345 m² - Ausbesserung beschädigter bzw. verwitterter Mauersteine, ca. 60 Stück (Mengenansatz nach örtlicher Prüfung und tatsächlichem Bedarf) - Sanierung vorhandener Risse sowie Durchführung kleinerer Mauerwerksreparaturen, ca. 50 lfm - Erneuerung bzw. Ausbesserung der vorhandenen Mauerabdeckung, ca. 230 lfm - Fachgerechter Abtransport und Entsorgung anfallender Baustoffreste und Bauschutt, pauschal - Abschließende Reinigung der Baustelle nach Fertigstellung der Arbeiten, pauschal 3. Gesamtleistung Die Gesamtleistung umfasst die vollständige Sanierung der Friedhofsmauer im Ortsteil Hohenerxleben mit einer Länge von ca. 230 lfm, einer Höhe von ca. 1,50 m und einer Gesamtbearbeitungsfläche von ca. 345 m² einschließlich aller erforderlichen Vor-, Neben- und Abschlussarbeiten. Die Ausführung hat fachgerecht unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten sowie der einschlägigen technischen Regelwerke zu erfolgen. - Stadt Nürnberg, Projektbaudienststelle KulturgroßbauprojekteNürnberg
Kongresshalle Nürnberg - Wärmedämmputz Fenster/ Türen (Grundsätzliche Nutzbarmachung und Substanzerhalt)
Leistungen: -Innenputzarbeiten als mehrlagigen Dämmputzaufbau best. aus Haftbrücke, Putzträger, Dämmputz, Armierungslage und Oberputz im Bereich der neu eingebauten Fenster- und Türelemente, Ausführung vorwiegend in Kleinflächen und als Leibungsputz -Ausführungsmengen: ca. 1500 m2 Wandfläche, ca. 340 Stck Kleinflächen, ca. 3.730 m Leibungsputz Die Baustelle befindet sich im sogenannten Torso, bestehend aus Rundbau und Langbau, der Kongresshalle am Dutzendteich in Nürnberg. Die Arbeiten finden in Abschnitten an der Straßenfassade im E0 bis E2, sowie in den Geschossen SG bis E3 an der Hoffassade statt. // Die Stadt Nürnberg beabsichtigt die Durchführung von Maßnahmen zur grundsätzlichen Nutzbarmachung und Substanzsicherung der Kongresshalle auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände in Nürnberg. Der Torso der unvollendeten und aktuell nicht nutzbaren Kongresshalle wurde in den Jahren 1935 bis 1939 (Einstellung der Baumaßnahme) errichtet und ist eine der größten baulichen Hinterlassenschaften der NS-Diktatur. Nach der erfolgten Schadstoffsanierung (nicht Gegenstand dieses Verfahrens) sollen Maßnahmen umgesetzt werden, die den späteren Ausbau ermöglichen sollen. Ziel des Teilprojekts der grundsätzlichen Nutzbarmachung und Substanzsicherung ist die Ertüchtigung des Rohbaus und die Herstellung einer dichten Gebäudehülle. - Stadt Essen- ImmobilienwirtschaftEssenFrist: 31. Juli
Rathaus Kray, Kamblickweg 27, 45307 Essen, Sanierung Ratssaal, Elektro- Sicherheitstechnik
Art der Leistung Elektro- Sicherheitstechnik Umfang der Leistung Die Immobilienwirtschaft der Stadt Essen beabsichtigt im Jahr 2026 die Sanierung des Ratssaals im historischen Rathaus-Kray, Kamblickweg 27 in Essen. Gegenstand dieses Leistungsverzeichnisses sind die hierfür erforderlichen Elektroarbeiten. Der bestehende Ratssaal, der zugleich als Trausaal genutzt wird, befindet sich im ersten Obergeschoss eines denkmalgeschützten Gebäudes. Im Zuge der Maßnahme werden die Beleuchtungsstromkreise neu strukturiert und die Beleuchtungssteuerung an die geänderten Anforderungen angepasst. Eine besondere Herausforderung stellt die Doppelnutzung des Raumes dar: Die Sitzordnung wird einmal monatlich für die Nutzung als Ratssaal entsprechend umgestellt. Die vorhandene Unterverteilung wird messtechnisch überprüft. Darüber hinaus werden Fehlerstrom- Schutzeinrichtungen (RCD) sowie neue Leitungsschutzschalter installiert, um die elektrische Sicherheit der Anlage zu erhöhen. Ziel der Maßnahme ist ein nachhaltiger Anlagenbetrieb im Sinne der Bauunterhaltung sowie die Gewährleistung einer hohen Versorgungssicherheit für die Nutzerinnen und Nutzer. Die Geschosshöhen in den betroffenen Räumen liegen zwischen 2,80m und 6,5m. Höhe der Abhangdecke im Trausaal ca. 5m Höhe der Abhangdecke im Nebenraum ca. 2,80m Ein Rollgerüst für Montagearbeiten bis ca. 5,50m wird von der Stadt Essen für die Bauzeit vor Ort vorgehalten. Das Rollgerüst steht allen Gewerken zur Verfügung. Die Elektroarbeiten umfassen insbesondere: - Demontage und fachgerechte Entsorgung des bestehenden Lichtbandsystems - Demontage vorhandener Elektroleitungen - Herstellung neuer Kabeltrassen und Leitungswege - Verlegung neuer Elektroleitungen - Anpassung der UV an die Beleuchtungssteuerung - Montage und Anschluss der Beleuchtungsanlagen - Parametrierung und Programmierung der Beleuchtungssteuerung - Durchführung von Messungen an Anlagenteilen sowie Inbetriebnahme - Abnahme Die Ausführung der Arbeiten hat in enger Abstimmung mit der Immobilienwirtschaft der Stadt Essen zu erfolgen. Die Leistungen sind so zu planen und durchzuführen, dass Beeinträchtigungen für die Nutzerinnen und Nutzer auf ein Minimum reduziert werden. Der Ratssaal ist für die Dauer der Umbaumaßnahme im Zeitraum vom 01.10. bis 31.12. gesperrt. Es ist zwingend erforderlich, dass sämtliche Arbeiten bis zum 31.12. abgeschlossen sind, sodass der Saal ab Beginn des Folgejahres in technisch einwandfreiem Zustand übergeben werden kann. Die ersten Trauungen sind ab Jahreswechsel schon fest eingeplant. Die direkte Anfahrt für PKW und LKW ist gewährleistet. - Dienststelle NaturgefahrenBrigFrist: 31. Aug.
3. Rhonekorrektion - Prioritäre Massnahme von Visp, Los 6b Baltschiederbach - Baumeisterarbeiten
Umsetzung der wasserbaulichen Massnahmen des Los 6b "Baltschiederbach" und die Ergänzung des Los 6a der Prioritären Massnahme von Visp: Ab der Kantonsstrassenbrücke wird das Gerinne aus der Betonschale befreit und im Schnitt auf ca. 12 m aufgeweitet. Die rechtsufrig verlaufende Ufermauer (Teil von Bachschale) wird beibehalten und muss gegen Kolk geschützt werden. Der vorgesetzte Uferverbau L = ca. 100 m mit Blocksatz z.T. im Hinterbeton drückt den Baltschiederbach weg von der Ufermauer zur linkseitigen Aufweitung. Die Blöcke im Hinterbeton im Bereich des Übergangs sollen die Strömung von der Wand weglenken und sind rau auszubilden. (Blöcke ragen mit vers. Längen aus der vorgegebenen Böschung). Teile der betonierten Sohle sowie die linke Ufermauer und der dahinterliegende Damm werden zurückgebaut und der Baltschiederbach linksufrig aufgeweitet. Das Material für den neuen Damm wird aus dem vorhandenen Material des bestehenden Dammes sowie der Mündungsaufweitung gewonnen. Ein Teil muss von extern zugeführt werden. Im unteren Bereich der Böschung wird das Ufer mit einem Blocksatz/ Blockwurf gesichert. Darüber wird die Ufersicherung mit Schroppen und Ingenieurbiologie gewährleistet. Wasserseitig wird der Kerndamm durch den Einbau eines Wühltierschutzes zusätzlich geschützt. Oberhalb des Blockwurfs/Blocksatz werden Erosionsschutzmatten angebracht. Der Fussweg linksufrig wird entlang des Dammes mit einer natürlichen Oberflächenschicht innerhalb des Gewässerraums erstellt. Im oberen Teil ändert sich die Sohlenlage des Gerinnes gegenüber dem heutigen Zustand kaum, jedoch wird die Betonschale durch eine natürliche Sohle ersetzt. Für den Wechsel von der befestigten Sohle unterhalb der Kantonsstrassenbrücke auf eine natürliche Sohle wird in der Übergangszone ein Raubettgerinne und ein bis 3 m tiefer Kolkbereich / Rampenfuss mit Blöcken ausgebildet. Im Anschluss folgt eine aufgelöste Blockrampe auf einer Länge von ca. 60 m, gefolgt von einer fischgängigen geschlossenen Blockrampe mit Niederwasserrinne. Linksufrig wird wo nötig die Bachschale zurückgebaut und die Ufersicherung ergänzt resp. an das Terrain angepasst neu aufgebaut. Teile der Bachschale können beibehalten und in den neuen Uferverbau integriert werden. Rechtsufrig wird ausserhalb des heutigen Bachverlaufs ein neuer Damm aufgebaut (inkl. Wühltierschutz luft- und wasserseitig sowie Dammfussfilter). Der Damm wird bachabwärts zusätzlich mit einem Überprofil vor Durchwurzelung geschützt. Analog zum oberen Abschnitt wird für den neuen Damm das vorhandene Material des bestehenden Dammes sowie der Mündungsaufweitung verwendet. Im unteren Teil wird das Ufer mit einem Blocksatz / Blockwurf gesichert. Darüber wird die Ufersicherung mit Ingenieurbiologie gewährleistet. Oberhalb des Blockwurfs / Blocksatzes werden Erosionsschutzmatten eingebaut. Auf der der Dammkrone werden ein Rad- und Fussweg mit einer natürlichen Oberflächenschicht erstellt. Im untersten Teil wird das Gerinne von 12 m auf ca. 45 m aufgeweitet und das Gefälle von ca. 1 % auf 2 % erhöht. Die Sohle wird mit einer unstrukturierten Blockrampe und einem Raubettgerinne gesichert. Zusätzlich werden zur ökologischen Aufwertung Rauheitselemente auf der Sohle entlang der Ufer integriert. Für die Aufweitung wird der Damm mit der Dammstrasse sowie die beiden Durchlässe (Laldnerkanal und Baltschiederbach) zurückgebaut. Die Ergänzungen Los 6a beinhalten die Fertigstellungsarbeiten im Bereich der Baltschiederbachmündung an der Rhone als auch die Neugestaltung der Mündung des Laldnerkanals. - Bundesrepublik Deutschland vertreten durch Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöRKiel
Jürgen-Schumann-Kaserne, Geb. 28, Umsetzung Brandschutzkonzept -Fachplanung Tragwerksplanung
Das Gebäude 28 soll eine umfassende bauliche Sanierung und Umstrukturierung im laufenden Betrieb erhalten. Ziel der Maßnahme ist die funktionale, gestalterische und brandschutztechnische Erneuerung bei gleichzeitiger Berücksichtigung des Denkmalschutzes. Das Gebäude 28 ist 1994 als Lehrsaalgebäude mit den Abmessungen L/B/H= ca. 130,0 m / ca. 30,0 m / ca. 10,0 m im First errichtet worden. Die Gründung erfolgte als Pfahlgründung mit Balkenrost. Das Gebäude ist nicht unterkellert. Es verfügt über ein Erdgeschoss und ein Obergeschoss. Die Außenhülle des Gebäu-des stellt ein Flugzeug dar, untergliedert in 2 „Tragflächen“ und einen Gebäudekern als „Flugzeugrumpf“. In den Gebäudeteilen der „Tragflächen“ sind im Erdgeschoss und Obergeschoss die Lehrsäle untergebracht, im Gebäudekern sind die Funktionsbereiche zu finden. Der Gebäudekern ist von den Lehrsaalbereichen („Tragflächen“) durch 2 Gebäudefugen getrennt. Die Aussteifung des Gebäudes wird durch Stahlbeton- und Mauerwerkswänden sowie Stahlbeton-Deckenscheiben gewährleistet. Geprüfte Statische Bestandsunterlagen zum Gebäude liegen vor. Im Zuge der Umsetzung des Brandschutzkonzeptes sollen die WC-Bereiche und eine neue Lüftungsanlage eingebaut werden. Hierzu sind eine Vielzahl von größeren Durchbrüchen in der Tragkonstruktion/aussteifenden Wandscheiben sowie in den Stb.-Decken erforderlich. Für den Umbau der WC-Bereiche sollen die tragenden Innenwände versetzt werden. Anrechenbare Kosten der Kostengruppe 300 ca. 2.084.986 €, der Kostengruppe 400 ca. 8.728.143 €. Baubeginn 01.06.2027. Vgl. auch die Vergabe- und Vertragsunterlagen. - Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von BerlinBerlinFrist: 24. Juli
VE L-2 Landschaftsbauarbeiten, Außenanlagen
VE L-2 Landschaftsbauarbeiten, Außenanlagen Kurze Beschreibung: Bei der vorliegenden Baumaßnahme handelt es sich um die Sanierung des historischen Schulgebäudes und dem geplanten Erweiterungsbau auf dem Schulgrundstück Adolfstraße 25 in Berlin-Kaulsdorf wird eine Neuordnung bzw. Neugestaltung sämtlicher Grundstücksfreiflächen erforderlich. : Die ausgeschriebene Leistung umfasst folgende Maßnahmen: Landschaftsbauarbeiten einschließlich der Erstellung von Werk- und Montageplanung, Statische Nachweise, Dokumentationsunterlagen und Terminplanung, Grundstückszufahrt/Einzäunung: Rückbau südliche Zufahrt, Zaun 31,6 lfm, Zaun auf Klinkermauer 12,7 lfm, Staketenzaun 37,7 lfm, Rabattengeländer 55 lfm, Tor, B 6,5 m 1 Stk, Tor, B 3,0 m 1 Stk Wiedereinbau, versetzt: Tor, B ca. 1, 5 m, 1 Stk Schulhofgestaltung/Kinderspiel: EPDM- Hüpfkugeln für südliche EPDM-Fläche ø 500mm 2 Stk, ø 345 mm 3 Stk Trampoline in nördlicher EPDM-Fläche ø 1,8 m, Sprungfläche 1,3 m, 2 Stück Zweifach-Basketballkorb 1 Stk zwei Tischtennisplatten, Überarbeitung der Standartplatte, Rundplatte = neu ø 240 cm 1 Stk große Hockerbank L 178 x B 160 cm 1 Stk große Liegebank L 185 x H 77 x B 160 cm 1 Stk Sitzobjekte mit Tisch, 6-Sitzer 1 Stk, 5-Sitzer 1 Stk, 4-Sitzer 2 Stk Tribünenbänke 6 Stk Wiedereinbau, versetzt: Drehscheibe, ø ca. 2 m, 1 Stk Schwebeband, L ca. 5 m 1 Stk Reckstangen, 1 Stk Kletterobjekt mit Rutsche, 1 Stk Schulhofgestaltung/Ausstattung: Fahrradbügel L 75 cm, 30 Stk Lastenradbügel L 100 cm, 2 Stk Zapfstellen, 2 Stk Sichtschutz Mülltonnen Abfallbehälter 50 L, 4 Stk Restmüllbehälter 1100 L, 3 Stk Papiermüllbehälter 1100 L, 2 Stk Verpackungsmüllbehälter 1100 L, 2 Stk Briefkasten, Gegensprechanlage 1 Stk Freiluftregal, 1 Stk Belagsmaterialien: Öko-Betonsteinpflaster, begehbar, 712 qm Oko-Betonsteinpflaster, begehbar, teilgebundene Bauweise, 90 qm Oko-Betonsteinpflaster, schwerlastbefahrbar, 469 qm TTE-Ersatztragschicht im Wurzelbereich Betonplatte 40x40 cm, 95 qm Betonpflaster 20x20 cm, befahrbar 47 qm Rasenfugenpflaster 20x20 cm begehbar, 123 qm Ersatztragschicht im Wurzelbereich, 150 qm EPDM-Fallschutzbelag: Farben sandgelb 27 qm, gelb 47 qm, orange 87 qm Traufstreifen, Kies, 25 qm Sand, Fallschutz, 160 qm Gebrauchsrasen, 272 qm Abtrittrost, 15 qm Beleuchtung: Mastleuchte, 10 Stk Bepflanzung: Bäume, 14 Stk Sträucher, 88 Stk Bodendecke, 456 qm Hecke, 80 lfm, 96 qm Entwässerung: Leibungsrinne B 100 mm, 6,5 lfm Entwässerungsrinne B 100 mm, 18,5 lfm Entwässerungsrinne B 100 mm, befahrbar, 6,8 lfm Regenwasserablauf, 7 Stk - Markt Kühbach
Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß §53 ff. HOAI 2021, Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 der Leistungsphasen 3-9 für das Anwesen "Zum Schmausn" - Umbau Stadel
Der Markt Kühbach plant die Generalsanierung und Umnutzung des historischen Stadels auf dem Gelände „Zum Schmausn“ in 86556 Kühbach am Marktplatz 6. Das Anwesen ist aufgrund der Lage im historischen Ortskern und seiner städtebaulichen Qualitäten ortsbildprägend. Der ehem. Schweinestall im Erdgeschoss mit preußischen Kappendecken und gusseisernen Säulen soll öffentlich genutzt werden. Im Weiteren sollen auf zwei Ebenen Flächen für Arztpraxen entstehen. Die BGF des Stadels beträgt in Summe ca. 810 m².Der Umbau soll in Verbindung mit der anstehenden Straßen- und Platzgestaltung am Marktplatz einen deutlichen Impuls zur Belebung der Ortsmitte bewirken.Inhaltliche Ziele sind die bauliche wie organisatorische Neustrukturierung des historischen Stadels, der Erhalt des historischen Charakters des Gebäudes, die Planung und Unterbringung moderner Arzt- und Therapiepraxen in enger Abstimmung mit den zukünftigen Nutzern, die Planung und Unterbringung einer öffentlichen Nutzung, die Schadstoffsanierung der bestehenden Bausubstanz, die statische, technische und energetische Sanierung der Hüllfläche des Bestandes und die Brandschutzertüchtigung.Zur Klärung der Aufgabenstellung wurde bis Oktober 2025 eine Konzeptstudie erstellt. Gegenwärtig werden von einem Planungsteam die Leistungsphasen 1 und 2 nach HOAI bearbeitet. Der Abschluss ist für Juli 2026 geplant. Der Kostenrahmen beträgt für die KG 300+400 nach DIN 276 rund 2.540.000 € brutto. Ziel der weiteren Planung und Ausführung ist es, diesen Kostenrahmen nicht zu überschreiten.Zur Umsetzung des Vorhabens ist die Förderung durch das Förderprogramm „Innen statt Außen“ des Freistaats Bayern zur Beseitigung von innerörtlichen Leerständen beantragt. Der Start der Planung soll Ende September 2026 erfolgen. Terminziel ist die Aufnahme der Nutzung bis Ende August 2029.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 30. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Grün und Gruga.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.