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Kryostat
Gegenstand der Beschaffung ist ein Kryostaten mit geschlossenem Kühlkreislauf aus. Der Kryostat mit geschlossenem Heliumkreislauf muss für eine möglichst lange Zeit ohne Unterbrechungen in Betrieb sein und dabei eine möglichst geringe Temperatur der Probe garantieren. Das System muss in den bestehenden Aufbau integrierbar sein und darf da...
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Inhalt auf einen Blick
Gegenstand der Beschaffung ist ein Kryostaten mit geschlossenem Kühlkreislauf aus. Der Kryostat mit geschlossenem Heliumkreislauf muss für eine möglichst lange Zeit ohne Unterbrechungen in Betrieb sein und dabei eine möglichst geringe Temperatur der Probe garantieren. Das System muss in den bestehenden Aufbau integrierbar sein und darf...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Universität Stuttgart
- Veröffentlicht:
- 27. Mai 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Gegenstand der Beschaffung ist ein Kryostaten mit geschlossenem Kühlkreislauf aus. Der Kryostat mit geschlossenem Heliumkreislauf muss für eine möglichst lange Zeit ohne Unterbrechungen in Betrieb sein und dabei eine möglichst geringe Temperatur der Probe garantieren. Das System muss in den bestehenden Aufbau integrierbar sein und darf daher die weiter unten genau spezifizierten Maße nicht überschreiten. Der Kryostat sowie ein zugehöriger luftgekühlter Kryostat müssen in einen gemeinsamen 19-Zoll-Rack montiert sein.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
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Gegenstand der Beschaffung ist ein Kryostaten mit geschlossenem Kühlkreislauf aus. Der Kryostat mit geschlossenem Heliumkreislauf muss für eine möglichst lange Zeit ohne Unterbrechungen in Betrieb sein und dabei eine möglichst geringe Temperatur der Probe garantieren. Das System muss in den bestehenden Aufbau integrierbar sein und darf daher die weiter unten genau spezifizierten Maße nicht überschreiten. Der Kryostat sowie ein zugehöriger luftgekühlter Kryostat müssen in einen gemeinsamen 19-Zoll-Rack montiert sein. - Universität StuttgartStuttgart
Kryostat
Ein Kryostat mit geschlossenem Heliumkühlkreislauf ist zu beschaffen. Er muss einen langen unterbrechungsfreien Betrieb und eine möglichst geringe Probentemperatur gewährleisten. Das System ist in einen bestehenden Aufbau integrierbar und darf bestimmte Maße nicht überschreiten. Der Kryostat samt luftgekühltem Kompressor muss in ein gemeinsames 19-Zoll-Rack montierbar sein. - Humboldt-Universität zu BerlinBerlin
Table-top dilution refrigerator system - Kryostat
Der Auftraggeber sah sich veranlasst, die Verfahrensart als Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb gemäß § 14 Abs. 4 Nr. 2 lit. b) und c) zu bestimmen. Gemäß § 14 Abs. 4 Nr. 2 VgV kann der Beschaffungsbedarf zum Zeitpunkt der Aufforderung zur Abgabe von Angeboten nur von einem bestimmten Unternehmen erbracht oder bereitgestellt werden. Diese Entwicklung ist darauf zurückzuführen, dass aus technischen Gründen kein Wettbewerb vorhanden ist. Ein weiterer Aspekt betrifft den Schutz von ausschließlichen Rechten, insbesondere von gewerblichen Schutzrechten. In diesem Fall wird der Zuschlag an ein einziges Unternehmen erteilt. Die Auftraggeberin vertritt die Auffassung, dass eine Auftragsvergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union rechtens ist. Im Folgenden erfolgt die Begründung des Sachverhalts. Die vorliegende Rechtsprechung (vgl. OLG Düsseldorf, Beschluss vom 22.05.2013 - VII-Verg 16/12, OLG Düsseldorf, Beschluss vom 01.08.2012 - VII - Verg 10/12, SatWaS/MoWaS u. Beschluss vom 27.06.2012 - VII-Verg 7/12, Fertigspritzen) zeigt, dass die vergaberechtlichen Grenzen der Bestimmungsfreiheit des öffentlichen Auftraggebers eingehalten werden, da (1) die Bestimmung durch den Auftragsgegenstand sachlich gerechtfertigt ist, (2) vom Auftraggeber dafür nachvollziehbare objektive und auftragsbezogene Gründe vorliegen und die Bestimmung folglich willkürfrei getroffen worden ist, (3) die Gründe tatsächlich vorhanden sind, (4) und die Bestimmung andere Wirtschaftsteilnehmer nicht diskriminiert. Im Rahmen einer durchgeführten Markterkundung wurde festgestellt, dass zum Zeitpunkt der vorgesehenen Beauftragung lediglich Qinu GmbH selbst mit dem Produkt des Kryostats einen geeigneten Leistungsumfang bieten kann, vgl. § 31 Abs. 6 VgV. Es konnten keine Alternativlösungen oder alternative Anbieter festgestellt werden, vgl. § 14 Abs. 6 VgV. Im Rahmen der vorangehenden Markterkundung wurden spezifische Alleinstellungsmerkmale festgestellt, die dazu führen, dass die zu beschaffende Leistung ausschließlich von der Qinu GmbH bezogen werden kann. Die technische Exklusivität in der spezifizierten Ausführung, die Notwendigkeit unmittelbarer Herstellerleistungen als auch die wirtschaftliche Vorteilhaftigkeit des Direktbezugs belegen, dass kein funktionierender Wettbewerb besteht und keine vernünftige Alternative oder Ersatzlösung im Sinne des § 14 Abs. 6 VgV zur Verfügung steht. ____Beschafft werden soll ein closed-cycle Dilution Refrigerator zur Realisierung eines Knotenpunkts eines Quantennetzwerks auf Basis von SnV-Zentren in einem diamantbasierten, photonisch integrierten Chip. Das System dient der experimentellen Umsetzung spin-photonischer Quantenverschränkung und ihrer Schnittstelle zu integrierten photonischen Bauelementen. Hierfür ist ein konfokaler Mikro-Photolumineszenz-Messplatz im mK-Bereich erforderlich, der sowohl Freistrahl- als auch faserbasierte Experimente erlaubt. Das System muss einen präzisen 3-Achsen-Vektormagneten im Bereich mehrerer hundert mT, mindestens 8 RF-Zugänge sowie 6 Faserzugänge integrieren und zugleich kurze optische Weglängen für einen hochstabilen konfokalen Zugang bieten. Die Notwendigkeit von Temperaturen deutlich unter 1 K ergibt sich unmittelbar aus den Materialeigenschaften der SnV-Zentren. Das aktuelle PRX-Paper von Karapatzakis et al. zeigt, dass SnV-Zentren vielversprechende Kandidaten für Quantennetzwerke sind, dass die große Grundzustandsaufspaltung Phononen oberhalb von 800 GHz bei Temperaturen um 1 K und darunter einfriert und dass die Autoren ihre Experimente in einem home-built dilution refrigerator bei 50 mK mit konfokalem Zugang durchführen. Dort werden kohärente Kontrolle, Hahn-Echo-Zeiten bis 430 us und mit dynamischer Entkopplung Kohärenzzeiten bis 10 ms berichtet. unterstreichen die Notwendigkeit eines mK-Systems mit geringer Heizung, hoher optischer Stabilität und integrierter magnetischer sowie mikrowellenbasierter Kontrolle. Im Grunde bezieht sich das Alleinstellungsmerkmal des Kryostaten der Fa. Qinu darauf, dass ein Mischungskryostat (Technologie für tiefe Temperaturen < 1 K) so kompakt realisiert wird, dass er direkt in einen optischen Tisch integriert werden kann. Für die Experimente der Arbeitsgruppe spielt dies eine zentrale Rolle, da die optischen Weglängen so kurz wie möglich gehalten werden müssen und darüber hinaus mechanische Stabilität sowie Präzision essenziell sind. Es wurden zwar andere Anbieter ausfindig gemacht, keiner davon erfüllt jedoch alle Anforderungen hinsichtlich der Kompaktheit und der Integration in einen optischen Tisch, des konfokalen optischen Zugangs mit Vektormagneten sowie der RF-, DC- und Faserzugänge. Zur Überprüfung der Marktverfügbarkeit und möglicher alternativer Anbieter wurde eine Markterkundung unter Einhaltung der hierfür erforderlichen Fristen durchgeführt. Ziel war es festzustellen, ob neben dem vorgesehenen Unternehmen weitere Unternehmen die ausgeschriebene Leistung anbieten und erbringen können. Im Ergebnis der Markterkundung hat ausschließlich die Qinu GmbH ihr Interesse an der Leistungserbringung bekundet. Weitere Unternehmen haben innerhalb der gesetzten Frist weder eine Interessenbekundung abgegeben noch ihre Leistungsfähigkeit oder Lieferbereitschaft angezeigt. [Fortsetzung unter Sonstiges] - Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V.BraunschweigFrist: 30. Juni
DLR Standort Braunschweig, Sanierung Geb. 106, Tischlerarbeiten Innentüren (26-0031_B)
Innentüren und Akustikverkleidung -Baustelleneinrichtung. - Riegelschaltkontakt und Magnetschalter-Set, 2 St. - Innentür, 1 flg. als Fluchttür, mit innenseitiger Akustikverkleidung, 1. Stk. - Innentür, 1 flg., mit Leibungsverkleidung, 1. Stk. - Innentür, 2 flg., mit Leibungsverkleidung, 1. Stk. - Türblätter KG, 1 flg., 4 Stk. - Türstopper Wand und Boden, 55 St. - Akustik-Wandverkleidung Saal, auf Holz-UK mit Mineralwolle, 60 m² - Türöffnung anlegen, 2 Stk. - Innenseitige Akustikverkleidung auf bauseitiger Metalltür, 1. Stk - Außenecken ausbilden, 6,50 m - Akustik-Wandverkleidung Foyer, auf Metall-UK mit Mineralwolle, 15 m² - Öffnung für Display anlegen, 1,70 x 1,00 m, 1 Stk. - Abschlüsse unten mit Winkelprofil, 22 m - Ausschnitt anlegen, bis 10x10 cm, 8 St. Ausführungszeitraum: voraussichtlich August 2026 - Oktober 2026 Im Rahmen der Entwurfsplanung wurden verschiedene Varianten untersucht, um die Anforderungen an Abmessungen, Oberflächen, Akustik und Brandschutz festzulegen. Für die Einhaltung der akustischen Anforderungen war ein produktspezifischer Nachweis des Schallabsorptionsgrades erforderlich, da die akustischen Eigenschaften maßgeblich vom jeweiligen Aufbau abhängen. Daher wurde mittels Simulation geprüft, ob die jeweiligen Produkte geeignet sind. Zusätzlich musste die Akustikverkleidung brandschutztechnische Anforderungen erfüllen und durfte aus konstruktiven Gründen eine bestimmte Gesamttiefe nicht überschreiten. Für sämtliche Holzoberflächen im Saal und Foyer wurde im Zuge der Bemusterung gemeinsam mit dem DLR europäische Eiche als Furnier abgestimmt. Entsprechend soll auch die Wandverkleidung dieses Furnier erhalten; gleichzeitig soll der Fugenanteil unter Einhaltung der akustischen Anforderungen möglichst gering ausfallen. Diese Anforderungen werden durch die Wandverkleidung „Topakustik – Classic 19/2 M 16/21.33/10“ der Firma Topakustik AG bestmöglich erfüllt. Daher wurde bereits im Rahmen der Ausführungsplanung dieses Produkt festgelegt, da die anschließende Detailplanung auf das gewählte System abgestimmt werden musste. Im Zuge der Planung wurde zudem geprüft, ob technisch vergleichbare Alternativprodukte verfügbar sind. Dabei zeigte sich, dass andere Systeme die projektspezifischen Anforderungen – insbesondere hinsichtlich Konstruktionstiefe, Brandschutz, Oberflächenwirkung sowie Integration in das abgestimmte architektonische Gesamtkonzept – nicht vollständig erfüllen oder erhebliche Anpassungen der bestehenden Planung erfordern würden. Eine Umstellung auf ein anderes Produkt würde zudem erneute technische Prüfungen einschließlich Simulationen sowie eine Überarbeitung der bereits abgeschlossenen Planung erforderlich machen und damit zusätzlichen Aufwand, Mehrkosten sowie Verzögerungen der weiteren Planungs-, Vergabe- und Ausführungsprozesse verursachen. Das Produkt „Topakustik – Classic 19/2 M 16/21.33/10“ der Firma Topakustik AG stellt daher die einzige derzeit bekannte Lösung dar, mit der die technischen, gestalterischen und wirtschaftlichen Anforderungen des Projekts vollständig erfüllt werden können. - Deutsche Bundesbank, Zentralbereich BeschaffungenFrankfurt am Main
Schüttcontainer
Es sind 550 Stück Schüttcontainer innerhalb eines Jahres zu liefern. Die erste Lieferung hat spätestens 12 Wochen nach Zuschlagserteilung zu erfolgen. Für die Produktion des Schüttcontainers sind die betreffenden technischen - von der AG zur Verfügung gestellten - Unterlagen bzw. Konstruktionspläne verbindlich. Diese sind genauestens zu beachten. Nachfolgend sind die Anforderungen an den Container zusammengefasst. Die in dieser Leistungsbeschreibung und in der Anlage 1./ "Schüttcontainer Skizze mit Wagen" angegebenen Außenmaße sind maßgeblich. Außenmaße über alles: Flächenmaß: 755 mm (Länge) x 575 mm (Breite) Höhe des Behälters: 670 mm Innenmaße: Der Boden des Containers läuft konisch auf die Auslassöffnung (s.u.) zu. Ein ähnlicher Container mit geringerer Höhe und ohne Auslassöffnung ist in der Anlage 2./ "Skizze M-Behälter" dargestellt. Brutto Einzelcontainer (max.): 710 kg Container-Eigengewicht (max.): 75 kg Der Schüttcontainer muss einer Stapellast von mindestens 2.800 kg bei vierfach Stapelung standhalten. D. h. auf dem untersten Container stehen drei weitere. Eine entsprechende Prüfbescheinigung der Statik ist mitzuliefern. Der Turm von übereinanderstehenden Containern muss geradestehen. Die maximale Abweichung der Oberkante des obersten Containers aus dem Lot darf 10 mm nicht übersteigen. Die Last der Container soll vom Containerboden und von den Auflagekanten (entlang der Längsseiten der Container) getragen werden, die auf dem Oberrahmen des darunter stehen-den Containers ruhen. Auflage, Kante und Bodenblech werden nach Erfordernis ggf. verstärkt. Die Container sind für Stapelung ohne Bodengestelle vorgesehen, d.h. der Containerboden ist so verstärkt auszubilden, dass er die Last eines Stapels tragen kann. Der Oberrahmen überragt um ca. 32 mm das Niveau des darin versenkt liegenden Deckels, so dass ein darauf gestapelter Container nach allen vier Seiten gegen Verschub gesichert ist. Die Last ruht dabei auf den Längsseiten, auf denen sich die Auflagekanten abstützen. Die Innenkanten des Oberrahmens und die Außenkanten des Containerbodens sind so abzuschrägen, dass sich auch bei minimalem Freiraum die Container einwandfrei positionieren lassen. Die Schrägung ist auf ca. zwei Drittel der Höhe (also ca. 20 aus 30 mm) zu beschränken, so dass sich im Mittelbereich Außen- und Innenflächen vertikal gegenüberstehen. Die Container müssen rundum (also auch in den nichttragenden Teilen) stark genug ausgeführt sein, um das Aufbrechen mit Handwerkszeug auszuschließen. Die Container dürfen sich weder unter der Stapellast verbiegen noch unter dem Druck des Inhalts ausbeulen. Als Toleranzgrenze wird 3 mm festgelegt. Bei Verwendung gesickter Bleche ist zu beachten, dass durch die Sicken die Fluchten der Außenseiten nicht überschritten werden dürfen. Die Schmalseiten des Containers sind unten um ca. 33 mm auf jeder Seite zurückgesetzt, so dass in ca. 100 mm Höhe vom Boden Griffkanten für Stapler-Gabeln entstehen. Eine Oberklappe (geteilte Ausführung, kein Lochblech), um die Hinterkante drehbar, soll an-nähernd die gesamte Fläche innerhalb des Oberrahmens zum Be- und Entladen des Containers freigeben, d.h. die Auflage für diese Oberklappe ist schmal zu halten. Klappe mit Griff-mulde oder einklappbarem Griff. In der Vorderseite (vorderen Längsseite) ist die Verriegelungsmechanik untergebracht. Der Verriegelungsmechanismus muss innen abgedeckt und nicht zugänglich sein. Abdeckung vernietet o.ä. (nicht verschraubt). Im unteren Bereich ist eine Auslassöffnung (240 mm x 130 mm) wie in der "Schüttcontainer-skizze mit Wagen" dargestellt, einzuarbeiten. Die Auslassöffnung muss von der Container-rück- und Vorderseite mittels Vierkantschlüssel (7 mm) zu öffnen und zu schließen sein. In geöffnetem Zustand muss die Öffnung in jeder Position offengehalten werden (z. B. mittels eines Magneten oder einer Feder). Maße nach Bauplan mit einsteckbarer Plexiglasscheibe (ca. 3 mm dick), die mitzuliefern ist. Bei verschlossenem Container dürfen die Plexiglasscheibe und die dahinterliegende Einsteckkarte nicht herausnehmbar sein. Der Deckel, die Auslassöffnung und das Kartenfach sind miteinander und mit dem Rahmen des Containers zu verriegeln. Im geschlossenen Zustand soll der Container durch zwei gemeinsam wirkende Vorhängeschlösser oder Plomben gesichert werden (Doppelverschluss). Nach Abnahme der Schlösser oder Plomben und Entriegelung mit Vierkantschlüssel (Schlüsselweite 7 mm) sind damit der Deckel und das Kartenfach freigegeben. Der Verschlussmechanismus muss leichtgängig sein. Der Verschluss muss auch von der Rückseite des Containers zu öffnen sein. Dieser Mechanismus ist vom Auftragnehmer zu konstruieren. Der Innenraum ist so zu gestalten, dass an keiner Stelle Münzen hinter oder zwischen Blechen eingeklemmt werden können bzw. dahinter verschwinden. Hierbei ist auch das hohe Eigengewicht der Münzen zu berücksichtigen, wodurch die Containerwände nach außen gedrückt werden und sich somit Spalte öffnen könnten. Alle Stoßflächen von Blechen sind so zu verschweißen, dass keine Münzen hinter den Blechen verschwinden. Der Boden ist konisch zu gestalten, sodass die Münzen automatisch durch die Auslassöffnung rutschen. Alle Kanten der Bleche sind so zu gestalten, dass keine Verletzungsgefahr beim Hineingreifen in den Container besteht. Alle Scharniere dürfen nicht verschraubt, sie müssen vernietet oder punktgeschweißt sein. Sämtliche Stahlteile, mit Ausnahme der funktionsbedingt blanken Flächen und der feuerverzinkten Teile, sind gegen Rost zu schützen Farbe RAL 9007 Zum Anschluss an den Münzlift ist der Container mit Öffnungen zu versehen, in die Arretierungshaken des Münzlifts greifen. Diese sind seitlich unten an der Ecke Richtung Auslassöffnung anzubringen (siehe Anlage 1.2 Anschluss Münzlift)
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Universität Stuttgart.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.