Kommunales Vergabezentrum Kreis Groß-Gerau für den Kreis Groß-GerauTED
Neubau Erweiterungsgebäude Albert-Schweitzer-Schule Mörfelden in Modulbauweise
Errichtung eines zweigeschossigen Erweiterungsgebäudes in Modulbauweise an der Albert-Schweitzer-Schule in Mörfelden. Das Gebäude umfasst Lerncluster sowie eine Mensa/Aula. Die Maßnahme wird durch das NORAH-Lärmschutzprogramm gefördert. Die Bauleistung erfolgt durch einen Generalunternehmer bei laufendem Schulbetrieb, um die Bauzeit zu mi...
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Inhalt auf einen Blick
Errichtung eines zweigeschossigen Erweiterungsgebäudes in Modulbauweise an der Albert-Schweitzer-Schule in Mörfelden. Das Gebäude umfasst Lerncluster sowie eine Mensa/Aula. Die Maßnahme wird durch das NORAH-Lärmschutzprogramm gefördert. Die Bauleistung erfolgt durch einen Generalunternehmer bei laufendem Schulbetrieb, um die Bauzeit zu...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Kommunales Vergabezentrum Kreis Groß-Gerau für den Kreis Groß-Gerau
- Veröffentlicht:
- 25. März 2026
- Frist:
- 28. April 2026
- Bauobjekt:
- Schule
Bauobjekt-Klassifikation
- SchuleHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Errichtung eines zweigeschossigen Erweiterungsgebäudes in Modulbauweise an der Albert-Schweitzer-Schule in Mörfelden. Das Gebäude umfasst Lerncluster sowie eine Mensa/Aula. Die Maßnahme wird durch das NORAH-Lärmschutzprogramm gefördert. Die Bauleistung erfolgt durch einen Generalunternehmer bei laufendem Schulbetrieb, um die Bauzeit zu minimieren.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
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Errichtung eines zweigeschossigen Erweiterungsgebäudes (Lerncluster, Mensa/Aula) in Modulbauweise an der Albert-Schweitzer-Schule in Mörfelden. Die Bauleistung soll im laufenden Betrieb durch einen Generalunternehmer erfolgen, um die Bauzeit zu minimieren. Das Projekt wird durch Fördermittel des NORAH-Lärmschutzprogramms unterstützt. Kreis Groß-Gerau
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GU-Vergabe für die schlüsselfertige Errichtung eines 2-geschossigen Erweiterungsbaus in Hybridbauweise für die Hermann-Gmeiner-Schule Bergheim. Der Neubau umfasst eine Mensa mit Küche. Enthalten sind Planungsleistungen ab LPH 5 HOAI sowie die betriebsfertige Realisierung. Der laufende Schulbetrieb darf während der Bauzeit nicht beeinträchtigt werden. Einzelheiten zur Ausführung sind der funktionalen Leistungsbeschreibung zu entnehmen. - Stadt Heidelberg
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Planungsleistungen für Gebäude und Freianlagen in Heidelberg Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb - Vergabe Nr. HD_65_2026_001 Umbau und Erweiterung Mensa Albert-Schweitzer-Schule und Stauffenbergschule Die Albert-Schweitzer-Schule (ASS) und die Stauffenbergschule (SBS) bilden einen Schulcampus mit gemeinsamem Schulhof, zwei Sporthallen und künftig einer zeitgemäßen Mensalösung. Die Albert-Schweitzer-Schule ist eine zweizügige Stadtteilgrundschule mit ca. 240 Schüler*innen mit einem modular buchbaren kommunalen Betreuungsangebot. Die Stauffenbergschule ist ein Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum mit dem Förderschwerpunkt Sprache mit ca. 150 Schüler*innen. Beide Schulen befinden sich auf einem gemeinsamen Flurstück im Heidelberger Stadtteil Pfaffengrund. Beim geplanten Bauvorhaben handelt es sich um eine Umnutzung der ehemaligen freiwilligen Feuerwehr und der Lehrküche der Albert-Schweitzer-Schule zu einer Mensa mit Aufwärmküche. Die Mensa wird dabei mit zwei getrennten Speiseräumen für die Schulen konzipiert, die von einer gemeinsamen Aufwärmküche mit Lager und Personalbereich bedient werden. Die Aufwärmküche soll zu einer Cook & Chill - Küche aufgerüstet werden können. Zusätzlich gibt es einen gemeinsamen Sanitärbereich und ein gemeinsames Foyer als Verteiler und Schleuse mit Handwaschbecken. Die Speiseräume sollen nicht mit reiner Kantinenbestuhlung versehen werden, sondern eine höhere Aufenthaltsqualität als "Schülerrestaurant" (ASS) bzw. als "Familien-Esszimmer" (SBS) bieten. Der Entwurf der Speiseräume (Planungsleistung Innenraum LPH 3) wird als besondere Leistung vergütet. Aufgrund der bestehenden Deckenhöhen wurde festgelegt, dass die Technik sichtbar unter der Decke verlegt wird. Die Lüftung erfolgt durch Textilschläuche. Die nötige Technik ist im Untergeschoss unter dem Küchenbereich geplant. Der ungedämmte Bestandsbau der ehemaligen Fahrzeughalle wird energetisch saniert. Der Umbau mit Erweiterung umfasst ca. 676m² BGF (Regelfall). Grundlage der zu beauftragenden Leistungen ist der Entwurf aus Leistungsphase 3 des Hochbauamtes. Die weiteren Fachplaner sind bereits beauftragt und haben die LPH 3 weitestgehend abgeschlossen. Der Bauantrag wird in den nächsten Wochen gestellt. Entsprechend der formulierten Ziele der Stadt Heidelberg zur nachhaltigen und klimafreundlichen Stadtentwicklung ist die Konstruktion der Anbauten als Holz-/Holzhybridbau geplant. Einbauten wie Türen und Fenster sollen soweit möglich aus den ausgebauten Elementen ausgeführt werden. Zirkuläres Bauen soll Anwendung finden. Ausgeschrieben sind die Grundleistungen für die Gebäudeplanung gemäß HOAI §34 Anlage 10 Nummer 10.1 mit den Leistungsphasen 5-9, Einstufung in Honorarzonen III. (Einige Grundleistungen entfallen - dies ist im Preisblatt kenntlich gemacht). LPH 1-4 wurde durch das Hochbauamt selbst bearbeitet. Die DWG-Dateien werden in 2D zur Verfügung gestellt. Der Kostenrahmen für das Projekt beläuft sich auf ca. 2,7 Mio. EUR brutto (KG 300+400). Mit den Planungsleistungen ist spätestens im Oktober 2026 zu beginnen. Das erste Ausschreibungspaket (Abbruch, Rohbau, Holzbau) muss im März 2027 versendet werden. - SBH | Schulbau HamburgFrist: 18. März
Langbargheide 40 - Rohbau
Errichtung eines 3-geschossigen Zubaus (Gebäude 09) an der Schule Langbargheide 40 sowie Sanierung des bestehenden Gebäudes 07 (Klassenkreuz). Der Zubau östlich von Gebäude 07 umfasst Rohbauarbeiten: Baustromanschluss, Baustelleneinrichtung, Sanitärcontainer, Abbruch-, Mauer- und Betonarbeiten, Platten- und Bitumenbelag, Bauwerksabdichtungsarbeiten, Estrich/Dämmung, Tausch Türen, Dämmung Kellerdecken. Zeitgleich Umstellung auf Fernwärme. Sanierungsziel ist energetische Optimierung von Gebäude 07. Maßnahme erfolgt im laufenden Schulbetrieb. - LVR-Dezernat Gebäude- und Liegenschaftsmanagement, Umwelt, Energie, Bauen für Menschen GmbHKöln
453/ Frieda-Kahlo-Schule Neubau, Tragwerksplanung
Der Landschaftsverband Rheinland beabsichtigt die Tragwerkplanungsleistungen für einen Ersatzbau für die 2,5-zügige Frida-Kahlo-Förderschule mit dem Förderschwerpunkt körpermotorische Entwicklung (KME) für ca. 280 Schüler*innen am Standort Sankt Augustin zu vergeben. Projektdaten Nutzfläche ca. 7.500 m² Bruttogeschossfläche ca. 12.750 m² Bruttorauminhalt ca. 53.858 m³ Kostenschätzung KG 300 netto: € 28.900.060,- Kostenschätzung KG 400 netto: € 10.375.945,- Das bestehende Schulgebäude am Standort Arnold-Janssen-Str. 25a wurde aufgrund der kontinuierlich steigenden Schülerzahlen mehrfach baulich erweitert, seit 2002 wird ein zusätzlicher Interim-Standort in Bonn-Vilich betrieben. Unter Zukauf des westlich anschließenden Grundstücks soll in voraussichtlich zwei Bauabschnitten ein Neubau errichtet werden. Planungsrechtlich gilt für das Grundstück voraussichtlich § 34 BauGB. Ziel des Projekts ist, einen Neubau in Holzbauweise mit ca 7.500m² Nutzfläche für die gesamte Schulgemeinschaft von derzeit 280 Schüler*innen am Standort Sankt Augustin zu errichten. Das Raumprogramm umfasst 28 Klassen- und Gruppenräume, Fachunterrichtsräume, Küche, Mensa, Therapieräume, eine Zweifeld-Sporthalle, Therapieschwimmbad, Verwaltung, Nebenräume, Technikräume nach Erfordernissen. Mit der Planung des Neubaus wird im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens ein Architekturbüro beauftragt. Die Beauftragung erfolgt im Sommer 2025. Ein Konzept liegt bereits vor: Dabei handelt es sich handelt um ein überwiegend eingeschossiges, maximal zweigeschossiges Gebäude in Holzbauweise, zusätzlich werden einzelne Bereiche unterkellert. Das Tragwerk ist als ein regelmäßig und modular aufgebautes System in Holzbauweise konzipiert. Für das Schulgebäude wurde ein Regelrastermaß von 1,25 m gewählt. Die Decken bestehen im Wesentlichen aus einachsig gespannten Brettsperrholzelementen. Die gesamte Konstruktion der erdberührenden Bauteile Bodenplatte/Sockel sowie die Horizontalaussteifung ist in Beton geplant. Eine Zweifeld-Sporthalle und eine optionale Brücke als Verbindung der Baukörper über die bestehende Zufahrtsstraße sind ebenfalls Teil der Planungsaufgabe. Zur Neubaumaßnahme wird ein Barrierefreikonzept und eine Fachplanung für Nachhaltigkeit beauftragt. Die sich daraus ergebenden Maßnahmen für das Tragwerk sind bei der Planung und Umsetzung des Tragwerks mit umzusetzen. Die Umsetzung des Projekts muss im laufenden Betrieb in mehreren Bauabschnitten erfolgen. Eine Auslagerung der Schüler*innen in einem zusätzlichen Interim ist nicht möglich. Die Zufahrt- und Parksituation des Schülerspezialverkehrs ist während der gesamten Bauzeit sicherzustellen, ebenso die Zufahrtsmöglichkeit zur Heinrich-Hanselmann-Schule. Leistungsumfang Der Auftrag umfasst freiberufliche Planungsleistungen. Folgende Leistungen sollen vergeben werden: Tragwerksplanung Leistungsphasen 1 - 6 gem. HOAI § 49 i. V. m. Anlage 14, siehe Vertragsentwurf in der Anlage) Die geforderten Leistungen orientieren sich an den Leistungsbildern der HOAI. Der Auftraggeber behält sich für beide Bauabschnitte jeweils eine stufenweise Beauftragung vor. Zunächst werden nur die Leistungsphasen 1 und 2 vergeben, eine Weiterbeauftragung nach Abschluss der Leistungsphase 3 ist darüber hinaus von den Beschlüssen der politischen Gremien abhängig. Bearbeitungszeitraum des gesamten Projekts beträgt ca. 3 Jahre. - Wetteraukreis
Architektenleistungen - Objektplanung f.d. Energetische Fassadensanierung U-Trakt, Henry-Benrath-Schule
Architekten-/Planungsleistungen für folgendes Bauvorhaben: Energetische Teilsanierung (Außenhülle) des U-Trakts der Henry-Benrath-Schule in Friedberg Am Seebach 8 61169 Friedberg Die Henry-Benrath-Schule ist eine kooperative Gesamtschule des Wetteraukreises mit den Schwerpunkten Musik und Berufsorientierung. Die Ganztagsschule umfasst die Jahrgangsstufen 5 bis 10. Mit einer Schülerzahl von rund 1000 Lernenden und 100 Lehrkräften bietet die Schule eine umfassende Bildungsangebot. Die Schulinfrastruktur besteht aus mehreren Gebäuden- dem Hauptgebäude, dem U-Trakt (Medienzentrum) und dem Hausmeisterhaus- sowie einer Sporthalle. Bei der Maßnahme handelt es sich um die Energetische Teilsanierung des U-Trakt der Henry-Benrath-Schule, der einen eingeschossigen Mittelteil, zwei zweigeschossige Längsseitenteile und einen eingeschossigen Querseitenteil besitzt. Das Gebäude hat eine Grundfläche von ca. 1545 m². Vor einigen Jahren erfolgte eine Notabdichtung an der Stirn- und Längsseite des vorderen Seitenflügels. Seitdem hängt an beiden Fassadenseiten eine Schutzfolie, die vor Schäden durch lockere Fliesenteile schützen soll. Projektziel: Ziel des Projekts ist eine energetische Sanierung von unter anderem Fassade, Fenster und Dach des U-Trakts. Ausgeschlossen ist aber der mittlere Teil (Mediathek). Es geht nur um die 2 Längsseitenriegel und den Querseitenriegel. Es wird ausschließlich die Außenhülle bearbeitet und nicht den Innenraum. Die Fenster und Oberlichter sollen voraussichtlich ausgetauscht werden. Der Dachaufbau soll wahrscheinlich komplett erneuert und die innenliegende Entwässerung nach außen verlegt werden. Die Fassadenverkleidung (Riemchen) sollen zurückgebaut werden und ein wahrscheinlich WDVS zur Dämmung an den Fassadenseiten angebracht werden. In den Toiletten sollen Kleinlüftungsgeräte an den Wänden angebracht werden. Um die Grundlagen für eine energetische Sanierung, einschließlich Kosten, zu ermitteln, wurde das Gebäude untersucht. Hierfür wurde ein Energieberater beauftragt, der das Gebäude im Hinblick auf wirtschaftliche Bauteilsanierungen (Dach, Fassade, Fenster) geprüft und ein Konzept erstellt hat. Außerdem wurde geprüft, in wie weit das Projekt vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) unter 'Bundesförderung für effiziente Gebäude'' gefördert werden könnte. Den Bericht und die notwendigen Unterlagen stellen wir zur Verfügung. Der Energieberater hat den Antrag für eine Förderung digital bei der BAFA beantragt. Der Antrag wurde bewilligt und bis spätestens 01.04.2028 muss der Verwendungsnachweis zugestellt werden. Zur Erreichung der Projektziele ist eine umfangreiche Präsenz des Planungsbüros insbesondere im weiteren Verlauf in der Bauleitung vor Ort unumgänglich. Die übrigen Gebäude am Schulstandort werden im Rahmen dieser Maßnahme nicht weiter betrachtet und bleiben unberücksichtigt. Bauweise: Das Bauwerk wurde in Stahlbetonskelettbauweise erstellt. Die Dacheindeckung der Flachdächer besteht aus mehrlagigen Bitumenbahnen und partiell aus darüber liegenden Fertigbeton Wegplatten. In den Treppenhäusern befindet sich jeweils 1 Oberlicht. Auf dem Querseitenteil befindet sich ein Oberlichtband. Wandfläche von den zwei zweigeschossigen Längsseitenteile und dem eingeschossigen Querseitenteil: ca. 745 m². Geschätzte Baukosten KG 300 netto: 750.000,00 € Die genaue Planung kann eventuell in den Leistungsphasen nach HOAI ein höheres oder auch geringeres Auftragsvolumen zur Folge haben, was in Abstimmung mit dem Auftraggeber eine entsprechende Auftragsanpassung und einen erhöhten oder verminderten Aufwand zur Folge hätte. Mit der Abgabe seines Angebotes und der weiteren Unterlagen akzeptiert der Auftragnehmer diese Vorgehensweise und verpflichtet sich in jedem Fall auf den Mehraufwand eingerichtet zu sein. Die Materialien sind in einem guten Standard (keine gehobene Ausführung) zu planen, um unnötige Kosten zu vermeiden. Die Baustandards des Wetteraukreises sind zu beachten. Schulbetrieb: Die gesamte Maßnahme wird während des laufenden Schulbetriebs durchgeführt. Es muss jederzeit Rücksicht auf Personen der Schulgemeinde und schulorganisatorische Belange genommen werden.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 28. April 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Kommunales Vergabezentrum Kreis Groß-Gerau für den Kreis Groß-Gerau.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.