KOPIE: Focus ON! 2026 - Maßnahme zur ganzheitlichen Betreuung nach 16k SGB II: - nach Rückversetzung
Zur Zielgruppe gehören junge Menschen unter 25 Jahren, die aufgrund diverser Problemlagen Schwierigkeiten haben, eine Ausbildung oder eine Beschäftigung aufzunehmen und zum Aufbau und zur Entwicklung ihrer Ausbildungs- bzw. Beschäftigungsfähigkeit eine ganzheitliche Betreuung benö-tigen. Das Ziel der Maßnahme ist, die Ausbildungs- und Bes...
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Inhalt auf einen Blick
Zur Zielgruppe gehören junge Menschen unter 25 Jahren, die aufgrund diverser Problemlagen Schwierigkeiten haben, eine Ausbildung oder eine Beschäftigung aufzunehmen und zum Aufbau und zur Entwicklung ihrer Ausbildungs- bzw. Beschäftigungsfähigkeit eine ganzheitliche Betreuung benö-tigen. Das Ziel der Maßnahme ist, die Ausbildungs- und ...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Öffentlicher Auftraggeber
- Veröffentlicht:
- 06. April 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Zur Zielgruppe gehören junge Menschen unter 25 Jahren, die aufgrund diverser Problemlagen Schwierigkeiten haben, eine Ausbildung oder eine Beschäftigung aufzunehmen und zum Aufbau und zur Entwicklung ihrer Ausbildungs- bzw. Beschäftigungsfähigkeit eine ganzheitliche Betreuung benö-tigen. Das Ziel der Maßnahme ist, die Ausbildungs- und Beschäftigungsfähigkeit für junge Menschen unter 25 Jahren zu entwickeln. Hierbei sollen alltägliche und berufliche Handlungskompetenzen identifiziert, stabilisiert und ausgebaut werden. Die Maßnahme wird kreisweit für einen Zeitraum von 12 Monaten ausgeschrieben. Eine Aufteilung in Lose erfolgt nicht. Es sind zwei Optionszeitraume mit jeweils 12 Monaten vorgesehen. Eine gültige Trägerzertifizierung gem. § 178 SGB III muss vorliegen. Die Betreuung im Kreisgebiet soll flächendeckend sichergestellt werden. Die Betreuung erfolgt auf-suchend.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- Bekanntmachung
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Horizont - Joboffensive für Menschen mit Migrationsvorgeschichte gem. § 16 Abs. 1 SGB II in Verbindung mit § 45 Abs. 1, Satz 1 Nr. 1 und Nr. 5 SGB III
Grundlage für die Beschaffungsabsicht ist der Beschaffungsantrag der Fachstellenleiterin für Markt und Integration des Jobcenters der Stadt Münster. Das Angebot "Horizont - Joboffensive für Menschen mit Migrationsvorgeschichte" richtet sich sowohl an arbeitsmarktnahe zugewanderte erwerbsfähige Leistungsberechtigte als auch an arbeitsmarktfernere zugewanderte erwerbsfähige Leistungsberechtigte aus dem Rechtskreis SGB II, die intensive Unterstützung und Begleitung im Integrationsprozess in den Arbeitsmarkt benötigen. Viele Zugewanderte haben Schwierigkeiten, erfolgreich in eine Ausbildung oder Arbeit einzumünden. Hier kommen zu den oftmals auftretenden und bekannten Beeinträchtigungen u.a. eine fehlende Schul- und Sozialisationsbiographie in Deutschland und das Fehlen berufspraktischer Vorerfahrungen hinzu. Auch sind bestimmte Grundlagen der Allgemeinbildung, der kulturellen Gegebenheiten und zum "Leben in Deutschland" nicht verinnerlicht. Zudem haben Zugewanderte häufig psychische und/oder physische (kriegsbedingte) gesundheitliche Einschränkungen. Auch fällt das Erlernen einer Fremdsprache/der deutschen Sprache schwer. Insbesondere ist das Erreichen eines Sprach-Niveaus schwierig, das den Anforderungen des Arbeitsalltags in Deutschland entspricht. Des Weiteren ist die Vereinbarkeit von Care-Aufgaben und Berufstätigkeit bei potentiellen Teilnehmenden, oftmals bei weiblichen Zugewanderten, ein zentraler Aspekt in Bezug auf ihre Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt, die durch geeignete Maßnahmen im Angebot "Horizont - Joboffensive für Menschen mit Migrationsvorgeschichte" unterstützt werden soll. Die Lebenssituation der Zielgruppe ist vielfach prekär. Sie benötigt Gelegenheiten und Impulse, um ihre Arbeitsfähigkeit und Beschäftigungsfähigkeit wiederherstellen können. Aufgrund der zuvor genannten Problemlagen ist ein erhöhter Unterstützungsbedarf gegeben. Den individuellen besonderen Förderbedarfen und der (berufsbezogenen) Sprachförderung ist Rechnung zu tragen. Kernziel des Angebotes ist es, Menschen mit Migrationsvorgeschichte in den Arbeitsmarkt zu integrieren und Soziale Teilhabe durch Beschäftigung zu ermöglichen. Der Fokus des Angebotes soll auf der Vermittlung in ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis liegen. Dies soll durch eine intensive (sozial-)pädagogische/psychosoziale Betreuung, durch den Einsatz von Sprach- und Kulturmittler*innen für ein besseres Verständnis der Lebens- und Arbeitsbedingungen, durch die Heranführung an die Erfordernisse des deutschen Arbeitsmarkts und durch die Qualifizierung und Vermittlung berufsbezogener Sprachkompetenzen erreicht werden.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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