Stadt Nürnberg - Planungs- und Baureferat
Kongresshalle Nürnberg Sanierung SW-Leitungen (Grundsätzliche Nutzbarmachung und Substanzerhalt)
Sanierung von SW-Leitungen in der Kongresshalle Nürnberg zur grundsätzlichen Nutzbarmachung und Substanzerhalt.
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Inhalt auf einen Blick
Sanierung von SW-Leitungen in der Kongresshalle Nürnberg zur grundsätzlichen Nutzbarmachung und Substanzerhalt.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Nürnberg - Planungs- und Baureferat
- Veröffentlicht:
- 31. März 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Bauobjekt:
- Kultur- / Veranstaltungsgebäude
Bauobjekt-Klassifikation
- Kultur- / VeranstaltungsgebäudeHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Sanierung von SW-Leitungen in der Kongresshalle Nürnberg zur grundsätzlichen Nutzbarmachung und Substanzerhalt.
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ca. 470m³ (nur Abbruch) - Stahlbeton (Stürze und Decken), ca. 63m³ (nur Abbruch) - Estrich- und Mörtelflächen, ca. 5m³ (nur Abbruch) - Stahlträger und Stahlbauteile, ca. 3.400 kg - Holzfenster, ca. 25 Stück - Stahl-Glas-Verglasungen, ca. 6 Stück - Betonierte Verglasungen, ca. 16 Stück - Rolltor, ca. 1 Stück - Putzflächen, ca. 500m² - Bituminöse Abdichtungen, ca. 102m² - Abtransport und Entsorgung Abbruchmaterialien RC-2, DK0, DK1, DK2., ca. 1.080t Die Arbeiten erfolgen in allen Geschossen überwiegend an Hof- und Straßenfassade der Kongresshalle 02 Rohbauarbeiten - Herstellen von Stahlbetonstürzen ca. 1,13m³ - Nachträgliche Bewehrungsanschlüsse, ca. 2 Stück Die Arbeiten erfolgen in allen Geschossen überwiegend an Hof- und Straßenfassade der Kongresshalle 03 Rohbauarbeiten – Mauerwerksarbeiten 45262522-6 (Mauerwerksarbeiten) - Ausmauerungen mit Handschlagziegeln ca. 25m² - Ausbesserungen bauzeitlichen Bestandsmauerwerks mit Handschlagziegeln ca. 2.500 Stück Ziegel - Glattstrich auf Mauerwerk ca. 1.150m - Kernbohrungen Bestandsmauerwerk und deren Verfüllung bis Durchmesser 40cm, ca. 160 Stück // Die Stadt Nürnberg beabsichtigt die Durchführung von Maßnahmen zur grundsätzlichen Nutzbarmachung und Substanzsicherung der Kongresshalle auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände in Nürnberg. Der Torso der unvollendeten und aktuell nicht nutzbaren Kongresshalle wurde in den Jahren 1935 bis 1939 (Einstellung der Baumaßnahme) errichtet und ist eine der größten baulichen Hinterlassenschaften der NS-Diktatur. Nach der erfolgten Schadstoffsanierung (nicht Gegenstand dieses Verfahrens) sollen Maßnahmen umgesetzt werden, die den späteren Ausbau ermöglichen sollen. Ziel des Teilprojekts der grundsätzlichen Nutzbarmachung und Substanzsicherung ist die Ertüchtigung des Rohbaus und die Herstellung einer dichten Gebäudehülle. - Stadt Nürnberg, Projektbaudienststelle Kulturgroßbauprojekte
Kongresshalle Nürnberg - Sicherheits- und Schutzleistungen (Grundsätzliche Nutzbarmachung und Substanzerhalt)
Die Stadt Nürnberg schreibt Sicherheits- und Schutzleistungen für die Kongresshalle Nürnberg aus. Die Leistungen umfassen Videoüberwachung und Sicherheitsdienst im Rahmen des Umbaus der Kongresshalle für kulturelle Nutzungen, einschließlich einer Spielstätte des Staatstheaters Nürnberg, Ateliers, Lager- und Archivräume sowie eines Ergänzungsbaus im Innenhof.
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- Der Auftraggeber ist Stadt Nürnberg - Planungs- und Baureferat.
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