SRH Kliniken Landkreis Sigmaringen GmbHSigmaringenTED
Klinikum Sigmaringen: 2. Bauabschnitt (Sanierung), TWP
Sanierung des Bestandsgebäudes (1976-1979 errichtet) einschließlich vollständiger Sanierung nach Raum- und Funktionsbuch und Angleichung der Technik an den Erweiterungsbau (Neubau). Modernisierung der Technischen Ausrüstung, insbesondere Umstellung BOS-Funk auf digital. Inhalte noch abhängig von Fördermittelgeber.
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Inhalt auf einen Blick
Sanierung des Bestandsgebäudes (1976-1979 errichtet) einschließlich vollständiger Sanierung nach Raum- und Funktionsbuch und Angleichung der Technik an den Erweiterungsbau (Neubau). Modernisierung der Technischen Ausrüstung, insbesondere Umstellung BOS-Funk auf digital. Inhalte noch abhängig von Fördermittelgeber.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- SRH Kliniken Landkreis Sigmaringen GmbH
- Veröffentlicht:
- 28. Mai 2026
- Frist:
- 30. Juni 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Sanierung des Bestandsgebäudes (1976-1979 errichtet) einschließlich vollständiger Sanierung nach Raum- und Funktionsbuch und Angleichung der Technik an den Erweiterungsbau (Neubau). Modernisierung der Technischen Ausrüstung, insbesondere Umstellung BOS-Funk auf digital. Inhalte noch abhängig von Fördermittelgeber.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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TNW TWP Stadtwerke Waldkirchen Sanierung des Karoli-Badeparks Waldkirchen
Die Stadtwerke Waldkirchen, ein Eigenbetrieb der Stadt Waldkirchen, beabsichtigen die umfassende Sanierung des Karoli Badeparks am Standort VdK-Heim-Straße 3 in 94065 Waldkirchen. Der Karoli Badepark stellt eine bedeutende Freizeit-, Sport- und Gesundheitseinrichtung der Region dar und wird sowohl von der Bevölkerung als auch von Schulen, Vereinen und Gästen intensiv genutzt. Ziel der Maßnahme ist die langfristige Sicherung eines wirtschaftlichen, energieeffizienten und zukunftsfähigen Badebetriebes. Das Gesamtprojekt gliedert sich in zwei voneinander unabhängige Fördermaßnahmen. Der erste Projektabschnitt umfasst die technische und energetische Sanierung des Hallenbades und wird im Rahmen des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. Der zweite Projektabschnitt beinhaltet die Modernisierung des Hallenbadbereiches mit Maßnahmen zur Steigerung der Attraktivität und Aufenthaltsqualität und wird über die Richtlinie zur Förderung von öffentlichen touristischen Infrastruktureinrichtungen (RÖFE) gefördert. Die beiden Fördermaßnahmen sind über den gesamten Projektverlauf finanziell und bei der Abrechnung eindeutig voneinander zu trennen. Sämtliche Planungs-, Vergabe-, Bau- und Abrechnungsleistungen sind den jeweiligen Förderbereichen eindeutig zuzuordnen und entsprechend zu dokumentieren. Dies gilt insbesondere für Leistungen einzelner Auftragnehmer, sofern diese Arbeiten für beide Fördermaßnahmen erbringen. Eine förderrechtlich nachvollziehbare Kosten- und Leistungszuordnung ist während der gesamten Projektlaufzeit sicherzustellen. Der Schwerpunkt der Gesamtmaßnahme liegt auf der technischen und energetischen Erneuerung des Hallenbades. Ziel ist keine vollständige Neuerrichtung des Badeparks, sondern die nachhaltige Modernisierung der technischen Infrastruktur unter weitestgehender Einbindung der bestehenden Gebäudestrukturen. Das im Jahr 2006 errichtete Mediterraneum bleibt grundsätzlich bestehen und wird an die erneuerte technische Infrastruktur angepasst. Das Restaurant sowie die Umkleidebereiche sollen möglichst unverändert erhalten bleiben und lediglich insoweit angepasst werden, wie dies aus technischen, funktionalen oder baurechtlichen Gründen erforderlich wird. Die Maßnahme umfasst umfangreiche Eingriffe in die technische Gebäudeausrüstung einschließlich der Wasseraufbereitung, Wärmeversorgung, Lüftungs- und Klimatechnik, Elektrotechnik, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik sowie der Gebäudeautomation. Im Mittelpunkt stehen die Erhöhung der Energieeffizienz, die Verbesserung der Betriebssicherheit sowie die langfristige Sicherstellung eines wirtschaftlichen Anlagenbetriebes. Besondere Bedeutung kommt der Erneuerung des Blockheizkraftwerks (BHKW) zu. Dieses ist Bestandteil des steuerlichen Querverbundes zwischen dem Karoli Badepark, der Eishalle sowie der Sparte Strom der Stadtwerke Waldkirchen. Der steuerliche Querverbund ist vor, während und nach der Durchführung der Gesamtmaßnahme uneingeschränkt zu erhalten. Sämtliche Planungs- und Ausführungsentscheidungen sind so zu treffen, dass die Voraussetzungen für den Fortbestand des steuerlichen Querverbundes jederzeit gewährleistet bleiben. Ein wesentliches Projektziel ist die möglichst frühzeitige Wiederaufnahme des Badebetriebes. Daher ist bereits in der Planungsphase ein Bauablauf zu entwickeln, der eine abschnittsweise Inbetriebnahme ermöglicht. Insbesondere sollen das Mediterraneum sowie die technisch an das Hallenbad angebundenen Außenbecken des Freibades nach Abschluss der hierfür erforderlichen Arbeiten möglichst frühzeitig wieder genutzt werden können, auch wenn weitere Bauabschnitte der Gesamtmaßnahme noch andauern. Aufgrund der EFRE-Förderung bestehen besondere Anforderungen an Terminsteuerung, Dokumentation und Nachweisführung. Die Maßnahmen des ersten Förderabschnittes sind entsprechend den Vorgaben des Fördermittelgebers vollständig umzusetzen und spätestens im Jahr 2029 schlusszurechnen. Die Einhaltung sämtlicher förderrechtlicher Anforderungen stellt eine wesentliche Rahmenbedingung des Gesamtprojektes dar. Beauftragt werden Leistungen der Fachplanung Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI in den Leistungsphasen 1 bis 6 sowie Besondere Leistungen in Lph. 8. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Im Auftragsfall werden zunächst die Leistungsphasen 1 bis 2 beauftragt. Über die Beauftragung weiterer Leistungsphasen entscheidet der Auftraggeber entsprechend dem Projektfortschritt (stufenweise Beauftragung). Als Besondere Leistungen werden vergeben: - Ingenieurtechnische Kontrolle - Stadtwerke WaldkirchenWaldkirchenFrist: 11. Aug.
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2026-1004882_Flughafen München_Generalplanung Tankdienstgebäude (Neukonzeption/Sanierung/Brandschutz)
Gegenstand der Beschaffung sind Generalplanerleistungen für die umfassende Sanierung, funktionale Neuordnung und technische Modernisierung des bestehenden Tankdienstgebäudes 142.02 am Flughafen München. Die zu vergebenden Leistungen umfassen die ganzheitliche Planung des Bestandsgebäudes einschließlich sämtlicher zur funktionalen, technischen und genehmigungsfähigen Umsetzung der Maßnahme erforderlichen Planungs-, Koordinations- und Integrationsleistungen. Die Generalplanerleistungen umfassen insbesondere die Objektplanung Gebäude und Innenräume, die Fachplanung der Technischen Ausrüstung, die Tragwerksplanung sowie die übergeordnete fachliche Koordination und Integration sämtlicher Planungsbeteiligten einschließlich aller erforderlichen Abstimmungen mit dem Auftraggeber, den Nutzern sowie den fachlich Beteiligten Dritten. Die Planungsaufgabe umfasst die Bearbeitung des bestehenden Tankdienstgebäudes einschließlich der durch die Maßnahme betroffenen baulichen Anlagen, technischen Anlagen und angrenzenden Außenbereiche, soweit diese für die funktionale, technische und genehmigungsrechtliche Umsetzung der Maßnahme erforderlich sind. Dies umfasst insbesondere die bauliche Neuordnung und Umstrukturierung des Bestands, die technische Erneuerung und Anpassung der gebäudetechnischen Anlagen, die funktionale Reorganisation der Nutzungsbereiche sowie die Integration aller zur Sicherstellung eines dauerhaft funktionsfähigen und genehmigungsfähigen Betriebs erforderlichen Maßnahmen. Die Planungsleistungen umfassen insbesondere Leistungen der Objektplanung gemäß §§ 33 ff. HOAI, der Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß §§ 53 ff. HOAI sowie der Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI. Die Leistungen sind als Generalplanerleistungen mit integraler Gesamtverantwortung für Planung, Koordination und Schnittstellenmanagement zu erbringen. Die Planung hat sämtliche zur Zielerreichung erforderlichen baulichen, technischen und funktionalen Maßnahmen vollständig zu erfassen, fachlich zu koordinieren und in eine funktionsfähige, wirtschaftliche und genehmigungsfähige Gesamtplanung zu überführen. Dies umfasst insbesondere auch die Koordination sämtlicher fachlicher Schnittstellen innerhalb des Planungsumgriffs sowie zu angrenzenden, nicht unmittelbar beplanten Anlagen und Infrastrukturen. Soweit technische, funktionale oder infrastrukturelle Anbindungen an außerhalb des unmittelbaren Planungsumgriffs liegende Anlagen erforderlich sind, sind diese durch den Auftragnehmer im erforderlichen Umfang planerisch zu berücksichtigen, fachlich zu koordinieren und mit den zuständigen Stellen des Auftraggebers abzustimmen. Die Planung außerhalb des unmittelbaren Planungsumgriffs ist nicht Gegenstand der Beauftragung; geschuldet ist jedoch die vollständige Planung und Koordination aller hierfür erforderlichen Schnittstellen. Die Leistungen sind unter besonderen Anforderungen des Bauens im Bestand, des laufenden 24-Stunden-Betriebs, erhöhter Sicherheitsanforderungen im Flughafenbetrieb sowie unter Berücksichtigung betrieblicher Interims-, Verlagerungs- und Bauphasenmaßnahmen zu erbringen. Der Auftragnehmer hat die Planung auf Grundlage der bereitgestellten Unterlagen eigenverantwortlich zu überprüfen, zu ergänzen und fortzuschreiben. Unvollständige, fehlerhafte oder fehlende Bestandsunterlagen entbinden den Auftragnehmer nicht von der Verpflichtung, die für eine vollständige Planung erforderlichen Grundlagen eigenständig zu ermitteln. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Ein Anspruch auf Beauftragung weiterer Leistungsstufen besteht nicht. - Stadtwerke WaldkirchenWaldkirchenFrist: 11. Aug.
TNW TWP Stadtwerke Waldkirchen Sanierung des Karoli-Badeparks Waldkirchen
Die Stadtwerke Waldkirchen, ein Eigenbetrieb der Stadt Waldkirchen, beabsichtigen die umfassende Sanierung des Karoli Badeparks am Standort VdK-Heim-Straße 3 in 94065 Waldkirchen. Der Karoli Badepark stellt eine bedeutende Freizeit-, Sport- und Gesundheitseinrichtung der Region dar und wird sowohl von der Bevölkerung als auch von Schulen, Vereinen und Gästen intensiv genutzt. Ziel der Maßnahme ist die langfristige Sicherung eines wirtschaftlichen, energieeffizienten und zukunftsfähigen Badebetriebes. Das Gesamtprojekt gliedert sich in zwei voneinander unabhängige Fördermaßnahmen. Der erste Projektabschnitt umfasst die technische und energetische Sanierung des Hallenbades und wird im Rahmen des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. Der zweite Projektabschnitt beinhaltet die Modernisierung des Hallenbadbereiches mit Maßnahmen zur Steigerung der Attraktivität und Aufenthaltsqualität und wird über die Richtlinie zur Förderung von öffentlichen touristischen Infrastruktureinrichtungen (RÖFE) gefördert. Die beiden Fördermaßnahmen sind über den gesamten Projektverlauf finanziell und bei der Abrechnung eindeutig voneinander zu trennen. Sämtliche Planungs-, Vergabe-, Bau- und Abrechnungsleistungen sind den jeweiligen Förderbereichen eindeutig zuzuordnen und entsprechend zu dokumentieren. Dies gilt insbesondere für Leistungen einzelner Auftragnehmer, sofern diese Arbeiten für beide Fördermaßnahmen erbringen. Eine förderrechtlich nachvollziehbare Kosten- und Leistungszuordnung ist während der gesamten Projektlaufzeit sicherzustellen. Der Schwerpunkt der Gesamtmaßnahme liegt auf der technischen und energetischen Erneuerung des Hallenbades. Ziel ist keine vollständige Neuerrichtung des Badeparks, sondern die nachhaltige Modernisierung der technischen Infrastruktur unter weitestgehender Einbindung der bestehenden Gebäudestrukturen. Das im Jahr 2006 errichtete Mediterraneum bleibt grundsätzlich bestehen und wird an die erneuerte technische Infrastruktur angepasst. Das Restaurant sowie die Umkleidebereiche sollen möglichst unverändert erhalten bleiben und lediglich insoweit angepasst werden, wie dies aus technischen, funktionalen oder baurechtlichen Gründen erforderlich wird. Die Maßnahme umfasst umfangreiche Eingriffe in die technische Gebäudeausrüstung einschließlich der Wasseraufbereitung, Wärmeversorgung, Lüftungs- und Klimatechnik, Elektrotechnik, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik sowie der Gebäudeautomation. Im Mittelpunkt stehen die Erhöhung der Energieeffizienz, die Verbesserung der Betriebssicherheit sowie die langfristige Sicherstellung eines wirtschaftlichen Anlagenbetriebes. Besondere Bedeutung kommt der Erneuerung des Blockheizkraftwerks (BHKW) zu. Dieses ist Bestandteil des steuerlichen Querverbundes zwischen dem Karoli Badepark, der Eishalle sowie der Sparte Strom der Stadtwerke Waldkirchen. Der steuerliche Querverbund ist vor, während und nach der Durchführung der Gesamtmaßnahme uneingeschränkt zu erhalten. Sämtliche Planungs- und Ausführungsentscheidungen sind so zu treffen, dass die Voraussetzungen für den Fortbestand des steuerlichen Querverbundes jederzeit gewährleistet bleiben. Ein wesentliches Projektziel ist die möglichst frühzeitige Wiederaufnahme des Badebetriebes. Daher ist bereits in der Planungsphase ein Bauablauf zu entwickeln, der eine abschnittsweise Inbetriebnahme ermöglicht. Insbesondere sollen das Mediterraneum sowie die technisch an das Hallenbad angebundenen Außenbecken des Freibades nach Abschluss der hierfür erforderlichen Arbeiten möglichst frühzeitig wieder genutzt werden können, auch wenn weitere Bauabschnitte der Gesamtmaßnahme noch andauern. Aufgrund der EFRE-Förderung bestehen besondere Anforderungen an Terminsteuerung, Dokumentation und Nachweisführung. Die Maßnahmen des ersten Förderabschnittes sind entsprechend den Vorgaben des Fördermittelgebers vollständig umzusetzen und spätestens im Jahr 2029 schlusszurechnen. Die Einhaltung sämtlicher förderrechtlicher Anforderungen stellt eine wesentliche Rahmenbedingung des Gesamtprojektes dar. Beauftragt werden Leistungen der Fachplanung Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI in den Leistungsphasen 1 bis 6 sowie Besondere Leistungen in Lph. 8. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Im Auftragsfall werden zunächst die Leistungsphasen 1 bis 2 beauftragt. Über die Beauftragung weiterer Leistungsphasen entscheidet der Auftraggeber entsprechend dem Projektfortschritt (stufenweise Beauftragung). Als Besondere Leistungen werden vergeben: - Ingenieurtechnische Kontrolle - Landwirtschaftskammer Niedersachsen/ LiegenschaftenOldenburgFrist: 15. Juli
WEH1 Sanierung Wärmeerzeugung Sanitär-, Heizungs-, Elektrotechnik
Gegenstand der Baumaßnahme: Ist die Sanierung und Neustrukturierung der technischen Gebäudeausrüstung auf dem Gelände der Landwirtschaftskammer Niedersachsen am Standort Wehnen, Hermann-Ehlers-Straße 15 in 26160 Bad Zwischenahn. Im Fokus steht hierbei insbesondere die vollständige Erneuerung der Wärmeversorgung sowie die Modernisierung und Anpassung der elektrotechnischen Infrastruktur. Die bestehende Wärmeversorgung wird zurückgebaut und durch ein zukunftsfähiges, energieeffizientes System ersetzt. Die Wärmeerzeugung erfolgt künftig über eine Luft/Wasser-Wärmepumpenkaskade mit insgesamt sechs Einheiten und einer Gesamtleistung von rund 180 kW. Ergänzend werden Pufferspeicher installiert sowie Anpassungen an den Heizflächen vorgenommen, einschließlich teilweise erforderlicher Erneuerungen und Ergänzungen von Heizkörpern zur Sicherstellung der Wärmeversorgung. Die Heizungsanlage wird als Zweirohrsystem ausgeführt und gemäß geltenden Normen hydraulisch abgeglichen sowie vollständig dokumentiert. Parallel dazu erfolgt die Umstellung der Warmwasserbereitung auf dezentrale Durchlauferhitzerlösungen in verschiedenen Gebäudebereichen. Die Trinkwasserinstallation wird unter Berücksichtigung der einschlägigen Normen und Regelwerke angepasst und erweitert. Ergänzende Maßnahmen umfassen unter anderem die Erneuerung von Entwässerungskomponenten sowie die Anpassung bestehender Anlagen an den aktuellen Stand der Technik. Ein weiterer wesentlicher Bestandteil der Maßnahme ist die elektrotechnische Neuordnung der Liegenschaft. Hierzu wird ein neuer Mittelspannungstransformator errichtet, von dem aus die Versorgung über eine neu zu installierende Liegenschaftshauptverteilung erfolgt. Die vorhandenen Verteilstrukturen werden entsprechend angepasst oder erneuert. Zusätzlich werden die elektrotechnischen Anlagen an die neuen Anforderungen der Wärmepumpen, Durchlauferhitzer und weiterer Verbraucher angepasst. Auf dem Dach des Verwaltungsgebäudes wird eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von ca. 80 bis 85 kWp installiert. Die Anlage wird in die bestehende Energieinfrastruktur integriert und berücksichtigt zukünftige Erweiterungen, insbesondere im Hinblick auf Ladeinfrastruktur für Elektromobilität. Die Maßnahme umfasst darüber hinaus notwendige Anpassungen im Bereich Blitzschutz, Erdung, Brandschutz sowie Kennzeichnung und Dokumentation sämtlicher technischer Anlagen. Rückbauarbeiten bestehender Anlagen, insbesondere der alten Gasversorgung und elektrischer Verteiler, sind Bestandteil der Ausschreibung. Die Ausführung erfolgt unter Berücksichtigung der einschlägigen gesetzlichen Vorgaben, technischen Regeln und Normen sowie unter Einhaltung der Anforderungen an Betriebssicherheit, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit. - BayernGrund Grundstücksbeschaffungs- und -erschließungs-GmbH
Tragwerksplanung für den Neubau und Sanierung des Kombibads Crana Mare Kronach
Bayerngrund beabsichtigt den Neubau des Erlebnisbades Crana Mare in Kronach und die Sanierung der Außenbecken im Freibadbereich, hier insbesondere das geflieste Sportbecken (50 Meter) mit Sprungturm. Mit erfolgtem Neubau des Hallenbadbereichs, soll das derzeitige Hallenbad zurück gebaut und die Flächen der Außenbereichsgestaltung zugeführt werden. Während der Bauphase soll eine Nutzung des bisherigen Erlebnisbades weiterhin gewährleistet sein. Projektanschrift ist die Gottfried-Neukam-Straße 25, in 96317 Kronach. Das Erlebnisbad hat folgende Bereiche: 1. Hallenbad 2. Freibad mit Kinderbecken, Freizeitbecken, Sportbecken, Sprungturm und Rutschenanlage 3. Liegewiese mit Sportbereich 4. Parkplatzflächen Die Neubaumaßnahmen im Hallenbadbereich umfassen: a) Neubau Hallenbad mit Gastroflächen (inkl. Technischer Ausrüstung) b) Umverlegung des Haupteingangs c) Erweiterung um ein Lehrschwimmbecken, ggf. mit Hubboden d) Erweiterung um einen Saunabereich e) Mögliche Integration des Bestandsgebäudes Die Sanierungs- Umbaumaßnahmen im Freibadbereich umfassen: a) Neugestaltung Freizeitbecken b) Neugestaltung Liegewiesen c) Sanierung des Sportbeckens und Sprungturm d) Anschluss an die neue Anlagentechnik Das bisherige Erlebnisbad wurde von 1968-1970 errichtet und 1992-1994 im Rahmen einer Modernisierung um Erweiterungsbauten ergänzt. Der genaue Umfang der Sanierung und Neukonzeptionierung mit dem Neubau ist aus der Projektaufgabe heraus, angelehnt an die bereits durchgeführten Voruntersuchungen, zu entwickeln. Der Hallenneubau bedingt auch eine neue technische Ausrüstung der Schwimmbadtechnik, unter Berücksichtigung wirtschaftlicher, ökologischer und nachhaltiger Aspekte, sowie im Hinblick auf einen ressourcenschonenden Betrieb. Auch die Sicherstellung eines barrierefreien Zugangs ist zu gewährleisten. Bei der Sanierung und Neubau sind die staatlichen Vorgaben, u.a. aus Förderprogrammen einzuhalten. Der Auftraggeber beabsichtigt öffentliche Fördermittel zu beantragen. Die Planung ist u.a. daraufhin auszurichten. Die Leistungen der Tragwerksplanung sind auf die vorgenannten Aspekte auszurichten. Lösungen und Konzeptionierungen sind aus der Aufgabe heraus zu entwickeln. - REVG Rhein-Erft-Verkehrsgesellschaft mbHKerpenFrist: 17. Juni
Generalplanungsleistungen für die Sanierung des Leibniz-Gymnasiums in Dormagen
Die Stadt Dormagen beabsichtigt das im Baujahr 1972 errichtete und gemeinsam von der Realschule und dem Leibniz-Gymnasium genutzte Schulgebäude am Schulzentrum Hackenbroich umfassend und baulich zu sanieren. Die Realschule erhält derzeit einen Neubau, in welchem sie zum Beginn des Schuljahres 2026/27 den Betrieb aufnehmen wird und das Bestandsgebäude leer zieht. Das Schulgebäude wird nach der Sanierung ausschließlich vom Leibniz-Gymnasium genutzt werden, welches jedoch nicht die derzeit bestehenden Flächen in vollem Umfang benötigt. Es wird daher, abhängig vom Planungskonzept, von einem Teilrückbau des aktuellen Gebäudebestands ausgegangen. Das Bestandsgebäude weist umfangreiche und erhebliche Defizite, insbesondere bei der Gebäudehülle, den Wärmeversorgungsanlagen, den elektrischen Anlagen, der Gebäudeautomation und dem Brandschutz sowie eine baualterstypische Schadstoffbelastung auf. Im Zuge der baulichen, technischen und energetischen Sanierungs- und Ertüchtigungsmaßnahmen ist eine Änderung des aktuellen Lernraumkonzepts von einer Flurschule zu einer Clusterschule, unter Berücksichtigung der baulichen Potentiale und mit dem Ziel keiner Eingriffe in die Tragstruktur, umzusetzen. Während der Sanierungsmaßnahmen stehen dem Leibniz-Gymnasium in der Stadt Dormagen keine Ausweichflächen zur Verfügung. Für die Dauer der Bauzeit wird demnach ein Interim mit reduziertem Bedarfsprogramm erforderlich. Für die Durchführung der Maßnahme sollen Fördermittel aus dem Programm "Energetische Sanierung kommunaler Gebäude im Rheinischen Revier“, Förderstrang 2 akquiriert werden. Für die förderfähigen Bestandteile der Maßnahme werden daher eine bauliche Fertigstellung bis zum 31.12.2029 und die Abrechnung mit dem Fördermittelgeber bis 31.03.2030 erforderlich. Für die bauliche Durchführung ist die Beauftragung eines Generalunternehmers auf Basis einer funktionalen Leistungsbeschreibung beabsichtigt. Die vorliegende Ausschreibung beinhaltet die Vergabe von Generalplanungsleistungen für die zuvor beschriebenen Maßnahmen sowie einen Interimsbau. Konkret vom Leistungsumfang umfasst sind Leistungen der: • Objektplanung Gebäude und Innenräume nach § 34 ff. HOAI (LPH 1-4, LPH 5-9 in Teilen für die angestrebte GU-Beauftragung), • Tragwerksplanung nach § 51 HOAI (LPH 1-4, LPH 5-6 in Teilen für die angestrebte GU-Beauftragung ), • technischen Gebäudeausstattung nach § 55 HOAI, alle Anlagengruppen (LPH 1-4, LPH 5-9 in Teilen für die angestrebte GU-Beauftragung), • Fachplanung Bauphysik nach Anlage 1 zu § 3 Abs. 1 HOAI, Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bau- und Raumakustik (LPH 1-4, LPH 5-6 in Teilen für die angestrebte GU-Beauftragung), • Fachplanung Brandschutz nach AHO Heft 17 (LPH 1-4, 5-6 in Teilen für die angestrebte GU-Beauftragung), • Fachplanung Schadstoffe nach AHO Heft 43 sowie • Fachplanung DGNB-Auditor nach AHO Heft 33 für eine angestrebte Zertifizierung nach DGNB silber. Der Vertragstext sowie die Leistungsbilder werden den ausgewählten Bietern mit der Aufforderung zur Abgabe eines Erstangebots zur Verfügung gestellt.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 30. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist SRH Kliniken Landkreis Sigmaringen GmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.