Amt 60 SG 60.1 StadtentwicklungBrandenburg an der Havel
Klimaanpassungsstrategie Brandenburg an der Havel
Das Vorhaben hat zum Ziel, ein veröffentlichungsfähiges Konzept zur nachhaltigen Klimaanpassung und für Natürlichen Klimaschutz sowie der Stärkung der Biodiversität zu erstellen. Das Konzept dient später als Entscheidungsgrundlage und Planungshilfe für zukünftige Anpassungsaktivitäten in Brandenburg an der Havel und ist auch ein Informati...
Stadtplanung, Umweltgutachten, Landschaftsarchitektur
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Amt 60 SG 60.1 Stadtentwicklung
- Veröffentlicht:
- 12. Juli 2026
- Frist:
- 17. August 2026
- Thema:
- Stadtplanung
Ausschreibungsbeschreibung
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Das Vorhaben hat zum Ziel, ein veröffentlichungsfähiges Konzept zur nachhaltigen Klimaanpassung und für Natürlichen Klimaschutz sowie der Stärkung der Biodiversität zu erstellen. Das Konzept dient später als Entscheidungsgrundlage und Planungshilfe für zukünftige Anpassungsaktivitäten in Brandenburg an der Havel und ist auch ein Informationsinstrument für die lokalen Akteure und Akteurinnen. Es soll die Anpassung an die Folgen des Klimawandels als Querschnittsaufgabe und integriert in Brandenburg an der Havel verankern und die Bürgerinnen und Bürger sowie weitere relevante Akteursgruppen frühzeitig einbinden. Die Inhalte des Konzepts gehen konkret auf die lokalen Besonderheiten ein und legen dabei einen Fokus auf naturbasierte Lösungen.
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Stadt Brandenburg an der HavelBrandenburg an der HavelDie Stadt Brandenburg an der Havel, vertreten durch den Eigenbetrieb Zentrales Gebäude- und Liegenschaftsmanagement (GLM), plant einen Erweiterungsbau der Havelschule für die Hort- und Schulnutzung in Brandenburg an der Havel. Die Havelschule wurde 1937/38 als Ortsteilschule für die Walzwerksiedlung am westlichen Stadtrand von Brandenburg an der Havel erbaut. Die Siedlung entstand ab Beginn der 30er Jahre des 20. Jhd. zugehörig zum ansässigen Stahlwerk an der Magdeburger Landstraße. Die Schule wurde als Backsteinbau von Stadtbaurat Karl Erbs erbaut, der auch für die Planung größerer Teile der Siedlung verantwortlich war. Die Siedlung erstreckt sich größtenteils südlich der Magdeburger Landstraße, das Stahlwerk liegt vis-a-vis im nördlichen Bereich. Der Gebäudekomplex wurde 2008/2009 zu einem Schulstandort für Schüler mit körperlicher und geistiger Behinderung um- und ausgebaut. Städtebaulich und architektonisch bildet das denkmalgeschützte Schulensemble eine Einheit mit seiner Umgebung. Am Süd-Giebel des langgestreckten Hauptbaukörpers soll ein Erweiterungsbau entstehen. Der neue dreigeschossige Anbau für den Hort wird zukünftig an der Ecke Frankenstraße/Hessenweg mit direkter Verbindung zur Havelschule entstehen. Die Erschließung teilt sich der Neubau in Teilen mit der Havelschule: ein notwendiges Treppenhaus ist im Bestand vorhanden. Zwischen der Havelschule und dem neuen Anbau wird ein Gelenk als Erschließungstrakt vorgesehen. Hier befindet sich ein neues Treppenhaus sowie ein Aufzug für die barrierefreie Erschließung. Die Schule wird über den Haupteingang am Vorplatz an der Magdeburger Landstraße erschlossen. Der Haupteingang für den Erweiterungsbau ist der bestehende Nebeneingang des Bestandsbaukörpers an der Frankenstraße. Der Vorplatz wird regulär für das Bringen und Abholen der Kinder mit Kleinbussen genutzt, des Weiteren bestehen hier einige Parkplätze sowie Fahrradstellplätze für Lehrer und Personal. Spiel- und Aufenthaltsflächen für die Kinder von SchulePlanungsleistungen der Technischen Ausrüstung (Elektro) für den Erweiterungsbau an der Havelschule in Brandenburg an der Havel (Kopie)
Stadt Brandenburg an der HavelBrandenburg an der HavelFrist: 20. JuliDie Stadt Brandenburg an der Havel plant einen Erweiterungsbau für die Havelschule, einem denkmalgeschützten Schulgebäude. Der neue, dreigeschossige Anbau soll an der Ecke Frankenstraße/Hessenweg entstehen und über ein Gelenk als Erschließungstrakt mit der bestehenden Schule verbunden werden. Der Erweiterungsbau ist für Hort- und Schulnutzung vorgesehen und soll barrierefrei erschlossen werden. Planungsleistungen für die technische Ausrüstung (Elektro) sind erforderlich.Architektenleistungen für die Modernisierung und Instandsetzung des Objektes Willi-Sänger-Straße 32-38, 14770 in Brandenburg an der Havel
wobra Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Brandenburg an der Havel mbHBrandenburg an der HavelFrist: 21. Aug.Die wobra Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Brandenburg an der Havel mbH beabsichtigt die umfassende energetische und funktionale Sanierung des mehrgeschossigen Wohngebäudes Willi-Sänger-Straße 32-38. Bei dem Bestandsgebäude handelt es sich um ein Wohngebäude in industrieller Bauweise aus der Entstehungszeit der 1960er Jahre in 0,8-MP-Bauart. Das Gebäude weist nach den vorliegenden Unterlagen einen erheblichen Modernisierungs- und Instandsetzungsbedarf auf. Die Maßnahme betrifft insbesondere Gebäudehülle, Dach, Fassade, Fenster, Außentüren, Balkone, Eingangsbereiche, Treppenhäuser, Kellerbereiche, Innenbereiche sowie Schnittstellen zu den haustechnischen Anlagen. Das Gebäude Willi-Sänger-Straße 32-38 verfügt nach den vorliegenden Planungsangaben über vier Wohngeschosse einschließlich Erdgeschoss sowie ein Kellergeschoss. Es besitzt eine Länge von etwa 75 m, eine Tiefe von rund 9,80 m und eine Traufhöhe von circa 9,60 m über Gelände. Die Regelgeschosshöhe beträgt etwa 2,80 m. Die vertikale Erschließung erfolgt über zentral angeordnete Treppenaufgänge. Pro Etage sind je Aufgang drei Wohneinheiten angeordnet. Insgesamt befinden sich 48 Wohnungen im Gebäude. Sämtliche Wohnungen verfügen über Balkone, die im Zuge der Maßnahme zu berücksichtigen sind. Der Wohnungsbestand besteht derzeit ausschließlich aus Zwei-Raum-Wohnungen mit vergleichbaren Grundrissstrukturen. Die Wohnflächen liegen im Wesentlichen bei rund 50 m² für die Wohnungen in der Gebäudeeinheit. Im Rahmen der Planung sind nur solche Grundrissanpassungen vorgesehen, die funktionale Verbesserungen, die Genehmigungsfähigkeit oder die Umsetzung notwendiger technischer und brandschutzrechtlicher Anforderungen unterstützen. Grundlegende Veränderungen der bestehenden Wohnungsstruktur sind derzeit nicht vorgesehen, die wirtschaftliche Grundstruktur des Gebäudes soll erhalten bleiben. Die Sanierung wird voraussichtlich zumindest teilweise im bewohnten Zustand durchgeführt. Daraus ergeben sich besondere Anforderungen an Bauablaufplanung, Schutz bewohnter Bereiche, Zugänglichkeit, Sicherheit, Kommunikation mit der Mieterschaft und abschnittsweise Umsetzung. Die Finanzierung der Baumaßnahme soll mit Fördermitteln der ILB des Landes Brandenburg im Rahmen der sozialen Wohnraumförderung erfolgen. Die derzeitige Wohnfläche von 2.428 m² soll unter Berücksichtigung der Mietwohnungsbauförderungsrichtlinie 100 % geförderten Wohnraum abdecken. Grundlage bildet das ILB-Förderprogramm für die generationsgerechte und barrierefreie Anpassung von Mietwohngebäuden durch Modernisierung und Instandsetzung und des Mietwohnungsneubaus vom 12.02.2026. Die Grundrisse verbleiben im Bestand, sollen aber nach Möglichkeit barrierearm hergestellt werden. Im Bereich des geförderten Wohnraums gelten die Wohnungsgrößen der aktuell zu Grunde gelegten Förderrichtlinie. Der Gebrauchswert soll sich maßgeblich erhöhen. Das Gebäude soll nach Abschluss der Sanierungsmaßnahmen breite Schichten der Bevölkerung mit Wohnungen versorgen. Die Baukosten (KGR 300-400) dürfen 1.744,35 EUR netto je m² Wohnfläche gemäß WoFIV nicht überschreiten. Gewünschter Planungsbeginn 05.10.2026 Fertigstellung Vorplanung 27.10.2026 Fertigstellung Entwurfs-/Genehmigungsplanung 08.01.2027 Einreichung Bauantrag 18.01.2027 Geplanter Baubeginn 01.04.2027 Geplante Fertigstellung 31.07.2027Architektenleistungen fü die Modernisierung und Instandsetzung des Objektes Willi-Sänger-Straße 32-38, 14770 in Brandenburg an der Havel
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- Der Auftraggeber ist Amt 60 SG 60.1 Stadtentwicklung.
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