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Kita Prentzelstr. 6, 58095 Hagen Schreinerarbeiten
Die ehemalige Polizeiwache Hagen wird zu einer städtischen Kindertagesstätte und den Verwaltungsräumen des Bereiches "Jugend und Soziales" umgebaut. Das Gebäude wird dazu kernsaniert und erhält ein neues Dach. Es entsteht ein neues Dachgeschoss mit Büros und eine Techniketage für die Rückkühler des benachbarten Museums. Über einen seitlic...
Tischlerarbeiten
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Inhalt auf einen Blick
Die ehemalige Polizeiwache Hagen wird zu einer städtischen Kindertagesstätte und den Verwaltungsräumen des Bereiches "Jugend und Soziales" umgebaut. Das Gebäude wird dazu kernsaniert und erhält ein neues Dach. Es entsteht ein neues Dachgeschoss mit Büros und eine Techniketage für die Rückkühler des benachbarten Museums. Über einen seit...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Hagen
- Veröffentlicht:
- 15. Juni 2026
- Frist:
- 14. Juli 2026
- Thema:
- Tischlerarbeiten
- Bauobjekt:
- Kindergarten / Kita
Bauobjekt-Klassifikation
- Kindergarten / KitaHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Die ehemalige Polizeiwache Hagen wird zu einer städtischen Kindertagesstätte und den Verwaltungsräumen des Bereiches "Jugend und Soziales" umgebaut. Das Gebäude wird dazu kernsaniert und erhält ein neues Dach. Es entsteht ein neues Dachgeschoss mit Büros und eine Techniketage für die Rückkühler des benachbarten Museums. Über einen seitlichen Anbau an das Gebäude entstehen ein barrierefreier Zugang und damit ein weiteres notwendiges Fluchttreppenhaus.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
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8- Stadt Hagen
Kita Prentzelstr. 6, 58095 Hagen Trockenbauarbeiten
Umbau der ehemaligen Polizeiwache Hagen zur Kita und zu Verwaltungsräumen für den Bereich Jugend und Soziales. Die Maßnahme umfasst eine Kernsanierung, die Errichtung eines neuen Dachgeschosses mit Büros, eine Techniketage für Rückkühler sowie einen seitlichen Anbau für einen barrierefreien Zugang und ein Fluchttreppenhaus. Gegenstand der Ausschreibung sind die Trockenbauarbeiten im Rahmen dieses Bauvorhabens. - Stadt Lahr
Vergabe von Planungsleistungen für den Umbau einer Schule zur KiTa für die Fachplanung Tragwerksplanung (§§49-52 HOAI)
Die Alte Schule Reichenbach soll im Zuge ihrer Umnutzung zu einer Kindertagesstätte umfassend saniert und für die neue Nutzung umgestaltet werden. Dazu erfolgt eine bauliche Trennung vom angrenzenden Alten Rathaus. Während die Alte Schule künftig ausschließlich als Kita genutzt wird, bleibt das Alte Rathaus weiterhin in Nutzung durch den Jugendclub und Vereine. Die Maßnahmen im Gebäude des Alten Rathauses sind nicht Bestandteil dieses Vergabeverfahrens. Das Bestandsgebäude liegt im Stadtteil Lahr-Reichenbach. Auf demselben Grundstück befinden sich zudem die Neue Schule, die Turnhalle sowie die Ortsverwaltung. Vorgesehen sind fünf Gruppen, davon drei Ü3- und zwei U3-Gruppen im Erd- und Obergeschoss. Zudem besteht die Option, im Dachgeschoss bei steigendem Bedarf eine sechste Gruppe einzurichten. Das Bestandsgebäude weist deutliche Abnutzungserscheinungen und eine veraltete technische Ausstattung auf. Durch die geplante Umnutzung mit Kernsanierung wird das ortsbildprägende Gebäude einer neuen Nutzung zugeführt und in seiner Substanz gesichert. Im Zuge der Maßnahme werden die Raumstrukturen an die Anforderungen moderner Kindertagesstätten angepasst. Entstehen sollen Gruppen- und Schlafräume, ein Bewegungsraum, eine Küche mit Bistro sowie Verwaltungs- und Nebenräume. Diese Raumstruktur schafft ein kindgerechtes und funktionales Umfeld, das Sicherheit, pädagogische Qualität und Alltagstauglichkeit miteinander verbindet. Ein neuer Anbau mit Haupttreppe und Aufzug stellt die barrierefreie Erschließung des Gebäudes sicher und gewährleistet zugleich den zweiten Rettungsweg. Damit werden die Anforderungen an Sicherheit und Barrierefreiheit erfüllt und die Erschließungsstruktur sinnvoll ergänzt. Der Einbau neuer Fenster, die brandschutzgerechte Ertüchtigung der bestehenden Bauteile und die Erneuerung der technischen Gebäudeausstattung (Elektro, Heizung, Sanitär, Lüftung) sichern die langfristige Nutzbarkeit und den Werterhalt des Gebäudes. Mit der Umnutzung der Alten Schule Reichenbach entsteht ein modernes und zukunftsfähiges Betreuungsangebot für Kinder im Stadtteil. Die Maßnahme deckt den bestehenden und künftigen Bedarf an Betreuungsplätzen, stärkt die soziale Infrastruktur vor Ort und erhöht die Attraktivität des Stadtteils insgesamt. Um diesen Umbau durchführen zu können, werden Planungsleistungen für die Tragwerksplanung ausgeschrieben. - Stadt LahrLahr
Vergabe von Planungsleistungen für den Umbau einer Schule zur KiTa für die Fachplanung Tragwerksplanung (§§49-52 HOAI)
Die Alte Schule Reichenbach soll im Zuge ihrer Umnutzung zu einer Kindertagesstätte umfassend saniert und für die neue Nutzung umgestaltet werden. Dazu erfolgt eine bauliche Trennung vom angrenzenden Alten Rathaus. Während die Alte Schule künftig ausschließlich als Kita genutzt wird, bleibt das Alte Rathaus weiterhin in Nutzung durch den Jugendclub und Vereine. Die Maßnahmen im Gebäude des Alten Rathauses sind nicht Bestandteil dieses Vergabeverfahrens. Das Bestandsgebäude liegt im Stadtteil Lahr-Reichenbach. Auf demselben Grundstück befinden sich zudem die Neue Schule, die Turnhalle sowie die Ortsverwaltung. Vorgesehen sind fünf Gruppen, davon drei Ü3- und zwei U3-Gruppen im Erd- und Obergeschoss. Zudem besteht die Option, im Dachgeschoss bei steigendem Bedarf eine sechste Gruppe einzurichten. Das Bestandsgebäude weist deutliche Abnutzungserscheinungen und eine veraltete technische Ausstattung auf. Durch die geplante Umnutzung mit Kernsanierung wird das ortsbildprägende Gebäude einer neuen Nutzung zugeführt und in seiner Substanz gesichert. Im Zuge der Maßnahme werden die Raumstrukturen an die Anforderungen moderner Kindertagesstätten angepasst. Entstehen sollen Gruppen- und Schlafräume, ein Bewegungsraum, eine Küche mit Bistro sowie Verwaltungs- und Nebenräume. Diese Raumstruktur schafft ein kindgerechtes und funktionales Umfeld, das Sicherheit, pädagogische Qualität und Alltagstauglichkeit miteinander verbindet. Ein neuer Anbau mit Haupttreppe und Aufzug stellt die barrierefreie Erschließung des Gebäudes sicher und gewährleistet zugleich den zweiten Rettungsweg. Damit werden die Anforderungen an Sicherheit und Barrierefreiheit erfüllt und die Erschließungsstruktur sinnvoll ergänzt. Der Einbau neuer Fenster, die brandschutzgerechte Ertüchtigung der bestehenden Bauteile und die Erneuerung der technischen Gebäudeausstattung (Elektro, Heizung, Sanitär, Lüftung) sichern die langfristige Nutzbarkeit und den Werterhalt des Gebäudes. Mit der Umnutzung der Alten Schule Reichenbach entsteht ein modernes und zukunftsfähiges Betreuungsangebot für Kinder im Stadtteil. Die Maßnahme deckt den bestehenden und künftigen Bedarf an Betreuungsplätzen, stärkt die soziale Infrastruktur vor Ort und erhöht die Attraktivität des Stadtteils insgesamt. Um diesen Umbau durchführen zu können, werden Planungsleistungen für die Tragwerksplanung ausgeschrieben. - Stadt Lahr
Vergabe von Planungsleistungen für den Umbau einer Schule zur KiTa Fachplanung Bereich Freianlagen (§§38-40 HOAI)
Die Alte Schule Reichenbach soll im Zuge ihrer Umnutzung zu einer Kindertagesstätte umfassend saniert und für die neue Nutzung umgestaltet werden. Dazu erfolgt eine bauliche Trennung vom angrenzenden Alten Rathaus. Während die Alte Schule künftig ausschließlich als Kita genutzt wird, bleibt das Alte Rathaus weiterhin in Nutzung durch den Jugendclub und Vereine. Die Maßnahmen im Gebäude des Alten Rathauses sind nicht Bestandteil dieses Vergabeverfahrens. Das Bestandsgebäude liegt im Stadtteil Lahr-Reichenbach. Auf demselben Grundstück befinden sich zudem die Neue Schule, die Turnhalle sowie die Ortsverwaltung. Vorgesehen sind fünf Gruppen, davon drei Ü3- und zwei U3-Gruppen im Erd- und Obergeschoss. Zudem besteht die Option, im Dachgeschoss bei steigendem Bedarf eine sechste Gruppe einzurichten. Das Bestandsgebäude weist deutliche Abnutzungserscheinungen und eine veraltete technische Ausstattung auf. Durch die geplante Umnutzung mit Kernsanierung wird das ortsbildprägende Gebäude einer neuen Nutzung zugeführt und in seiner Substanz gesichert. Im Zuge der Maßnahme werden die Raumstrukturen an die Anforderungen moderner Kindertagesstätten angepasst. Entstehen sollen Gruppen- und Schlafräume, ein Bewegungsraum, eine Küche mit Bistro sowie Verwaltungs- und Nebenräume. Diese Raumstruktur schafft ein kindgerechtes und funktionales Umfeld, das Sicherheit, pädagogische Qualität und Alltagstauglichkeit miteinander verbindet. Ein neuer Anbau mit Haupttreppe und Aufzug stellt die barrierefreie Erschließung des Gebäudes sicher und gewährleistet zugleich den zweiten Rettungsweg. Damit werden die Anforderungen an Sicherheit und Barrierefreiheit erfüllt und die Erschließungsstruktur sinnvoll ergänzt. Der Einbau neuer Fenster, die brandschutzgerechte Ertüchtigung der bestehenden Bauteile und die Erneuerung der technischen Gebäudeausstattung (Elektro, Heizung, Sanitär, Lüftung) sichern die langfristige Nutzbarkeit und den Werterhalt des Gebäudes. Mit der Umnutzung der Alten Schule Reichenbach entsteht ein modernes und zukunftsfähiges Betreuungsangebot für Kinder im Stadtteil. Die Maßnahme deckt den bestehenden und künftigen Bedarf an Betreuungsplätzen, stärkt die soziale Infrastruktur vor Ort und erhöht die Attraktivität des Stadtteils insgesamt. Um diesen Umbau durchführen zu können, werden Planungsleistungen für die Freianlagenplanung ausgeschrieben. - Stadt LahrLahr
Vergabe von Planungsleistungen für den Umbau einer Schule zur KiTa Fachplanung Bereich Freianlagen (§§38-40 HOAI)
Die Alte Schule Reichenbach soll im Zuge ihrer Umnutzung zu einer Kindertagesstätte umfassend saniert und für die neue Nutzung umgestaltet werden. Dazu erfolgt eine bauliche Trennung vom angrenzenden Alten Rathaus. Während die Alte Schule künftig ausschließlich als Kita genutzt wird, bleibt das Alte Rathaus weiterhin in Nutzung durch den Jugendclub und Vereine. Die Maßnahmen im Gebäude des Alten Rathauses sind nicht Bestandteil dieses Vergabeverfahrens. Das Bestandsgebäude liegt im Stadtteil Lahr-Reichenbach. Auf demselben Grundstück befinden sich zudem die Neue Schule, die Turnhalle sowie die Ortsverwaltung. Vorgesehen sind fünf Gruppen, davon drei Ü3- und zwei U3-Gruppen im Erd- und Obergeschoss. Zudem besteht die Option, im Dachgeschoss bei steigendem Bedarf eine sechste Gruppe einzurichten. Das Bestandsgebäude weist deutliche Abnutzungserscheinungen und eine veraltete technische Ausstattung auf. Durch die geplante Umnutzung mit Kernsanierung wird das ortsbildprägende Gebäude einer neuen Nutzung zugeführt und in seiner Substanz gesichert. Im Zuge der Maßnahme werden die Raumstrukturen an die Anforderungen moderner Kindertagesstätten angepasst. Entstehen sollen Gruppen- und Schlafräume, ein Bewegungsraum, eine Küche mit Bistro sowie Verwaltungs- und Nebenräume. Diese Raumstruktur schafft ein kindgerechtes und funktionales Umfeld, das Sicherheit, pädagogische Qualität und Alltagstauglichkeit miteinander verbindet. Ein neuer Anbau mit Haupttreppe und Aufzug stellt die barrierefreie Erschließung des Gebäudes sicher und gewährleistet zugleich den zweiten Rettungsweg. Damit werden die Anforderungen an Sicherheit und Barrierefreiheit erfüllt und die Erschließungsstruktur sinnvoll ergänzt. Der Einbau neuer Fenster, die brandschutzgerechte Ertüchtigung der bestehenden Bauteile und die Erneuerung der technischen Gebäudeausstattung (Elektro, Heizung, Sanitär, Lüftung) sichern die langfristige Nutzbarkeit und den Werterhalt des Gebäudes. Mit der Umnutzung der Alten Schule Reichenbach entsteht ein modernes und zukunftsfähiges Betreuungsangebot für Kinder im Stadtteil. Die Maßnahme deckt den bestehenden und künftigen Bedarf an Betreuungsplätzen, stärkt die soziale Infrastruktur vor Ort und erhöht die Attraktivität des Stadtteils insgesamt. Um diesen Umbau durchführen zu können, werden Planungsleistungen für die Freianlagenplanung ausgeschrieben. - HB Gemeinde BrunnthalBrunnthal
Baumeister- und Erdarbeiten
Projektbeschreibung: Für die Gemeinde Brunnthal ist die Erweiterung der Grundschule geplant. Die Grundschule besteht aus mehreren Gebäuden, die in mehreren Bauabschnitten errichtet wurde. Da sich die Schule im Dorfbereich auf einem engen Grundstück befindet, wird versucht, so wenig zusätzliche Fläche wie möglich zu bebauen, was wiederum zu reduzierten Außenflächen führt. Zudem sind die statischen Gegebenheiten der Bestandsbauten zu berücksichtigen. Das Projekt teilt sich in zwei Bauabschnitte. Gliederung baulicher Maßnahmen: Bauteil Norden: Die nördliche Bebauung im Bereich des Haupteingangs der Schule. Zwischenbau: Der Knotenpunkt der Bestandsgebäude, erfolgt durch Rückbau und Neubau. Bauteil Innenhof: Seitlicher Anbau im Bereich des Innenhofs. Bauteil Süden – Gebäude „C“: Umbauarbeiten im Bestandsgebäude. Erläuterung Bauteil Norden: Untergeschoss: Im Neubau entstehen ein Heizraum und ein Pelletbunker in Stahlbetonbauweise. Im Bestand werden Fenster aus brandschutztechnischen Gründen ausgemauert, der Töpferofenraum angepasst und der bestehende Heizraum zurückgebaut, um einen barrierefreien Zugang zu schaffen. Dafür sind neue Brandschutzwände, Türen und ein neuer Bodenaufbau erforderlich. Zudem wird die Lüftung im Flur ergänzt, weshalb die abgehängte Decke erneuert werden muss. Erdgeschoss: Im Neubau entstehen neue Flächen für Sekretariat sowie Direktor- und Konrektorbüro. Tragende Wände werden überwiegend in Massivholzbauweise erstellt, ergänzt durch Stahlbeton und Trockenbau. Fenster und Türen werden als Holz-Alu- bzw. hochgedämmte Metallkonstruktionen ausgeführt. Im Bestand werden Klassenräume durch Trockenbauwände ergänzt, neue Sanitär- und Nebenräume geschaffen sowie Flur, Lüftung und Treppengeländer erneuert. Die Fassade erhält eine hinterlüftete Holzfassade mit mineralischer Dämmung. Obergeschoss: Im Neubau entstehen zwei Klassenräume in Massivholzbauweise mit Holzkastendecken und integrierter Akustik. Im Bestand wird die Belichtung eines Klassenzimmers nach Westen verlegt. Dafür werden bestehende Fenster geschlossen und neue Fenster eingebaut. Zusätzlich entstehen neue Türöffnungen mit Schallschutztüren zur Sicherstellung des zweiten Rettungswegs. Auch hier wird die Fassade gedämmt und mit Holz verkleidet. Dachgeschoss: Ein bestehendes Giebelfenster wird aufgrund eines neuen Abgaskamins geschlossen. Erläuterung Bauteil Zwischenbau: Abbruch und Neubau: Der bestehende Zwischenbau wird vollständig abgebrochen und neu errichtet. Zwischen Turnhalle und Gebäude „A“ entstehen neue Fundamente, Stahlbetonstützen und Decken. Der ehemalige Innenhof wird zu einem Atrium umgestaltet und erweitert die Aufenthaltsflächen. Erd- und Obergeschoss: Durch den Rückbau bestehender Wände entfallen bisherige Direktions- und Garderobenflächen. Stattdessen werden neue Sanitär- und Garderobenbereiche mit Trockenbauwänden, neuen Türen und Oberlichtern geschaffen. Erläuterung Bauteil Innenhof Untergeschoss: Ein unterirdischer Verbindungsbau aus Stahlbeton ermöglicht den barrierefreien Zugang zwischen den Gebäuden A und C. Zusätzlich wird ein Aufzugsschacht angebaut und bestehende Wände erhalten neue Brandschutztüren. Erd- und Obergeschoss: Der südliche Verbindungsgang wird abgebrochen und in Holzbauweise neu errichtet. Im Neubau entstehen Räume für Musik, Mittagsbetreuung, Gruppen und Garderoben in Massivholzbauweise mit Holzkastendecken und integrierter Akustik. Fenster und Türen werden als Holz-Alu-Konstruktionen ausgeführt. Dachgeschoss: Durch ein neues Satteldach kann die Dachfläche gedämmt werden. Der Aufzugsschacht wird bis in den Dachraum geführt. Giebelwände entstehen in Massivholzbauweise, Brandwand und Aufzugskopf in Stahlbeton. Eine Brandschutzwand trennt den Treppenhausbereich. Erläuterung Bauteil Süden – Gebäude „C“ Untergeschoss: Zur brandschutztechnischen Trennung werden neue Trockenbauwände mit Brandschutztüren errichtet. Der bestehende Einbringschacht wird geschlossen und neue Durchbrüche erhalten Brandschutztüren. Erdgeschoss: Für notwendige Brandabschnitte werden Teile der Decken geöffnet und anschließend wieder geschlossen. Fenster- und Türöffnungen zum Innenhof werden teilweise ausgemauert und neue Öffnungen hergestellt. Zusätzlich entsteht ein neues Lehrer-WC. Obergeschoss: Neue Garderobenflächen werden geschaffen und durch eine zusätzliche Schallschutztür ergänzt. Eine neue Stahltreppe verbindet Ober- und Dachgeschoss. Aufgrund der Dachverlängerung werden bestehende RWA-Fenster zurückgebaut und neue Öffnungen in die Dachfläche integriert. Lage und Erschließung: Allgemein: Über Haupteingangsseitig (Nord) entlang der Kirchstockacher Straße über die Schulstraße. Die Grundstücksgrenze reicht von der Kirchstockacher Straße bis an alle anliegenden Flurstücke. Die Schule muss in weiten Teilen weiterhin voll funktionsfähig sein. Es sind entsprechende Vorsichtsmaßnahmen vorzusehen und einzuplanen! Bauabschnitt 1: (Innenhof - südlicher Teil) Zufahrt erfolgt über die Haupteingangsseitig (Nord) an der Schulstraße. Eine Zufahrt der Baufahrzeuge ist entlang der Grundstücksgrenze (West) vorgesehen und ermöglicht während der Bauphase die Nutzung. Stellflächen für Baucontainer, Fahrzeuge und Kran sind im Innenhof vorgesehen. Ein entsprechender Bauzaun wird vorgesehen. Die Kranabstellplätze sind mit ca. 6x6m vorgesehen. Bauabschnitt 2: (Innenhof - nördlicher Teil) Zufahrt erfolgt über die Haupteingangsseitig (Nord) an der Schulstraße. Die Zufahrt der Baufahrzeuge ist entlang der Grundstücksgrenze (Nord) vorgesehen und ermöglicht während der Bauphase die Nutzung. Stellflächen für Baucontainer, Fahrzeuge und bis zu zwei Kränen sind auf dem nördlich gegenüberliegenden Parkflächen eingeplant. Ein entsprechender Umbau des Bauzaunes wird vorgesehen. Die Kranabstellplätze sind mit ca. 6x6m vorgesehen. - HB Gemeinde BrunnthalBrunnthalFrist: 14. Juli
Erweiterung Grundschule Brunnthal
Projektbeschreibung: Für die Gemeinde Brunnthal ist die Erweiterung der Grundschule geplant. Die Grundschule besteht aus mehreren Gebäuden, die in mehreren Bauabschnitten errichtet wurde. Da sich die Schule im Dorfbereich auf einem engen Grundstück befindet, wird versucht, so wenig zusätzliche Fläche wie möglich zu bebauen, was wiederum zu reduzierten Außenflächen führt. Zudem sind die statischen Gegebenheiten der Bestandsbauten zu berücksichtigen. Das Projekt teilt sich in zwei Bauabschnitte. Gliederung baulicher Maßnahmen: Bauteil Norden: Die nördliche Bebauung im Bereich des Haupteingangs der Schule. Zwischenbau: Der Knotenpunkt der Bestandsgebäude, erfolgt durch Rückbau und Neubau. Bauteil Innenhof: Seitlicher Anbau im Bereich des Innenhofs. Bauteil Süden – Gebäude „C“: Umbauarbeiten im Bestandsgebäude. Erläuterung Bauteil Norden: Untergeschoss: Im Neubau entstehen ein Heizraum und ein Pelletbunker in Stahlbetonbauweise. Im Bestand werden Fenster aus brandschutztechnischen Gründen ausgemauert, der Töpferofenraum angepasst und der bestehende Heizraum zurückgebaut, um einen barrierefreien Zugang zu schaffen. Dafür sind neue Brandschutzwände, Türen und ein neuer Bodenaufbau erforderlich. Zudem wird die Lüftung im Flur ergänzt, weshalb die abgehängte Decke erneuert werden muss. Erdgeschoss: Im Neubau entstehen neue Flächen für Sekretariat sowie Direktor- und Konrektorbüro. Tragende Wände werden überwiegend in Massivholzbauweise erstellt, ergänzt durch Stahlbeton und Trockenbau. Fenster und Türen werden als Holz-Alu- bzw. hochgedämmte Metallkonstruktionen ausgeführt. Im Bestand werden Klassenräume durch Trockenbauwände ergänzt, neue Sanitär- und Nebenräume geschaffen sowie Flur, Lüftung und Treppengeländer erneuert. Die Fassade erhält eine hinterlüftete Holzfassade mit mineralischer Dämmung. Obergeschoss: Im Neubau entstehen zwei Klassenräume in Massivholzbauweise mit Holzkastendecken und integrierter Akustik. Im Bestand wird die Belichtung eines Klassenzimmers nach Westen verlegt. Dafür werden bestehende Fenster geschlossen und neue Fenster eingebaut. Zusätzlich entstehen neue Türöffnungen mit Schallschutztüren zur Sicherstellung des zweiten Rettungswegs. Auch hier wird die Fassade gedämmt und mit Holz verkleidet. Dachgeschoss: Ein bestehendes Giebelfenster wird aufgrund eines neuen Abgaskamins geschlossen. Erläuterung Bauteil Zwischenbau: Abbruch und Neubau: Der bestehende Zwischenbau wird vollständig abgebrochen und neu errichtet. Zwischen Turnhalle und Gebäude „A“ entstehen neue Fundamente, Stahlbetonstützen und Decken. Der ehemalige Innenhof wird zu einem Atrium umgestaltet und erweitert die Aufenthaltsflächen. Erd- und Obergeschoss: Durch den Rückbau bestehender Wände entfallen bisherige Direktions- und Garderobenflächen. Stattdessen werden neue Sanitär- und Garderobenbereiche mit Trockenbauwänden, neuen Türen und Oberlichtern geschaffen. Erläuterung Bauteil Innenhof Untergeschoss: Ein unterirdischer Verbindungsbau aus Stahlbeton ermöglicht den barrierefreien Zugang zwischen den Gebäuden A und C. Zusätzlich wird ein Aufzugsschacht angebaut und bestehende Wände erhalten neue Brandschutztüren. Erd- und Obergeschoss:Der südliche Verbindungsgang wird abgebrochen und in Holzbauweise neu errichtet. Im Neubau entstehen Räume für Musik, Mittagsbetreuung, Gruppen und Garderoben in Massivholzbauweise mit Holzkastendecken und integrierter Akustik. Fenster und Türen werden als Holz-AluKonstruktionen ausgeführt. Dachgeschoss: Durch ein neues Satteldach kann die Dachfläche gedämmt werden. Der Aufzugsschacht wird bis in den Dachraum geführt. Giebelwände entstehen in Massivholzbauweise, Brandwand und Aufzugskopf in Stahlbeton. Eine Brandschutzwand trennt den Treppenhausbereich. Erläuterung Bauteil Süden – Gebäude „C“ Untergeschoss: Zur brandschutztechnischen Trennung werden neue Trockenbauwände mit Brandschutztüren errichtet. Der bestehende Einbringschacht wird geschlossen und neue Durchbrüche erhalten Brandschutztüren. Erdgeschoss: Für notwendige Brandabschnitte werden Teile der Decken geöffnet und anschließend wieder geschlossen. Fenster- und Türöffnungen zum Innenhof werden teilweise ausgemauert und neue Öffnungen hergestellt. Zusätzlich entsteht ein neues Lehrer-WC. Obergeschoss: Neue Garderobenflächen werden geschaffen und durch eine zusätzliche Schallschutztür ergänzt. Eine neue Stahltreppe verbindet Ober- und Dachgeschoss. Aufgrund der Dachverlängerung werden bestehende RWA-Fenster zurückgebaut und neue Öffnungen in die Dachfläche integriert. Lage und Erschließung: Allgemein: Über Haupteingangsseitig (Nord) entlang der Kirchstockacher Straße über die Schulstraße. Die Grundstücksgrenze reicht von der Kirchstockacher Straße bis an alle anliegenden Flurstücke. Die Schule muss in weiten Teilen weiterhin voll funktionsfähig sein. Es sind entsprechende Vorsichtsmaßnahmen vorzusehen und einzuplanen! Bauabschnitt 1: (Innenhof - südlicher Teil) Zufahrt erfolgt über die Haupteingangsseitig (Nord) an der Schulstraße. Eine Zufahrt der Baufahrzeuge ist entlang der Grundstücksgrenze (West) vorgesehen und ermöglicht während der Bauphase die Nutzung. Stellflächen für Baucontainer, Fahrzeuge und Kran sind im Innenhof vorgesehen. Ein entsprechender Bauzaun wird vorgesehen. Die Kranabstellplätze sind mit ca. 6x6m vorgesehen. Bauabschnitt 2: (Innenhof - nördlicher Teil) Zufahrt erfolgt über die Haupteingangsseitig (Nord) an der Schulstraße. Die Zufahrt der Baufahrzeuge ist entlang der Grundstücksgrenze (Nord) vorgesehen und ermöglicht während der Bauphase die Nutzung. Stellflächen für Baucontainer, Fahrzeuge und bis zu zwei Kränen sind auf dem nördlich gegenüberliegenden Parkflächen eingeplant. Ein entsprechender Umbau des Bauzaunes wird vorgesehen. Die Kranabstellplätze sind mit ca. 6x6m vorgesehen. - HB Gemeinde BrunnthalBrunnthalFrist: 14. Juli
Zimmererarbeiten - Fassadenbau
Projektbeschreibung: Für die Gemeinde Brunnthal ist die Erweiterung der Grundschule geplant. Die Grundschule besteht aus mehreren Gebäuden, die in mehreren Bauabschnitten errichtet wurde. Da sich die Schule im Dorfbereich auf einem engen Grundstück befindet, wird versucht, so wenig zusätzliche Fläche wie möglich zu bebauen, was wiederum zu reduzierten Außenflächen führt. Zudem sind die statischen Gegebenheiten der Bestandsbauten zu berücksichtigen. Das Projekt teilt sich in zwei Bauabschnitte. Gliederung baulicher Maßnahmen: Bauteil Norden: Die nördliche Bebauung im Bereich des Haupteingangs der Schule. Zwischenbau: Der Knotenpunkt der Bestandsgebäude, erfolgt durch Rückbau und Neubau. Bauteil Innenhof: Seitlicher Anbau im Bereich des Innenhofs. Bauteil Süden – Gebäude „C“: Umbauarbeiten im Bestandsgebäude. Erläuterung Bauteil Norden: Untergeschoss: Im Neubau entstehen ein Heizraum und ein Pelletbunker in Stahlbetonbauweise. Im Bestand werden Fenster aus brandschutztechnischen Gründen ausgemauert, der Töpferofenraum angepasst und der bestehende Heizraum zurückgebaut, um einen barrierefreien Zugang zu schaffen. Dafür sind neue Brandschutzwände, Türen und ein neuer Bodenaufbau erforderlich. Zudem wird die Lüftung im Flur ergänzt, weshalb die abgehängte Decke erneuert werden muss. Erdgeschoss: Im Neubau entstehen neue Flächen für Sekretariat sowie Direktor- und Konrektorbüro. Tragende Wände werden überwiegend in Massivholzbauweise erstellt, ergänzt durch Stahlbeton und Trockenbau. Fenster und Türen werden als Holz-Alu- bzw. hochgedämmte Metallkonstruktionen ausgeführt. Im Bestand werden Klassenräume durch Trockenbauwände ergänzt, neue Sanitär- und Nebenräume geschaffen sowie Flur, Lüftung und Treppengeländer erneuert. Die Fassade erhält eine hinterlüftete Holzfassade mit mineralischer Dämmung. Obergeschoss: Im Neubau entstehen zwei Klassenräume in Massivholzbauweise mit Holzkastendecken und integrierter Akustik. Im Bestand wird die Belichtung eines Klassenzimmers nach Westen verlegt. Dafür werden bestehende Fenster geschlossen und neue Fenster eingebaut. Zusätzlich entstehen neue Türöffnungen mit Schallschutztüren zur Sicherstellung des zweiten Rettungswegs. Auch hier wird die Fassade gedämmt und mit Holz verkleidet. Dachgeschoss: Ein bestehendes Giebelfenster wird aufgrund eines neuen Abgaskamins geschlossen. Erläuterung Bauteil Zwischenbau: Abbruch und Neubau: Der bestehende Zwischenbau wird vollständig abgebrochen und neu errichtet. Zwischen Turnhalle und Gebäude „A“ entstehen neue Fundamente, Stahlbetonstützen und Decken. Der ehemalige Innenhof wird zu einem Atrium umgestaltet und erweitert die Aufenthaltsflächen. Erd- und Obergeschoss: Durch den Rückbau bestehender Wände entfallen bisherige Direktions- und Garderobenflächen. Stattdessen werden neue Sanitär- und Garderobenbereiche mit Trockenbauwänden, neuen Türen und Oberlichtern geschaffen. Erläuterung Bauteil Innenhof Untergeschoss: Ein unterirdischer Verbindungsbau aus Stahlbeton ermöglicht den barrierefreien Zugang zwischen den Gebäuden A und C. Zusätzlich wird ein Aufzugsschacht angebaut und bestehende Wände erhalten neue Brandschutztüren. Erd- und Obergeschoss:Der südliche Verbindungsgang wird abgebrochen und in Holzbauweise neu errichtet. Im Neubau entstehen Räume für Musik, Mittagsbetreuung, Gruppen und Garderoben in Massivholzbauweise mit Holzkastendecken und integrierter Akustik. Fenster und Türen werden als Holz-AluKonstruktionen ausgeführt. Dachgeschoss: Durch ein neues Satteldach kann die Dachfläche gedämmt werden. Der Aufzugsschacht wird bis in den Dachraum geführt. Giebelwände entstehen in Massivholzbauweise, Brandwand und Aufzugskopf in Stahlbeton. Eine Brandschutzwand trennt den Treppenhausbereich. Erläuterung Bauteil Süden – Gebäude „C“ Untergeschoss: Zur brandschutztechnischen Trennung werden neue Trockenbauwände mit Brandschutztüren errichtet. Der bestehende Einbringschacht wird geschlossen und neue Durchbrüche erhalten Brandschutztüren. Erdgeschoss: Für notwendige Brandabschnitte werden Teile der Decken geöffnet und anschließend wieder geschlossen. Fenster- und Türöffnungen zum Innenhof werden teilweise ausgemauert und neue Öffnungen hergestellt. Zusätzlich entsteht ein neues Lehrer-WC. Obergeschoss: Neue Garderobenflächen werden geschaffen und durch eine zusätzliche Schallschutztür ergänzt. Eine neue Stahltreppe verbindet Ober- und Dachgeschoss. Aufgrund der Dachverlängerung werden bestehende RWA-Fenster zurückgebaut und neue Öffnungen in die Dachfläche integriert. Lage und Erschließung: Allgemein: Über Haupteingangsseitig (Nord) entlang der Kirchstockacher Straße über die Schulstraße. Die Grundstücksgrenze reicht von der Kirchstockacher Straße bis an alle anliegenden Flurstücke. Die Schule muss in weiten Teilen weiterhin voll funktionsfähig sein. Es sind entsprechende Vorsichtsmaßnahmen vorzusehen und einzuplanen! Bauabschnitt 1: (Innenhof - südlicher Teil) Zufahrt erfolgt über die Haupteingangsseitig (Nord) an der Schulstraße. Eine Zufahrt der Baufahrzeuge ist entlang der Grundstücksgrenze (West) vorgesehen und ermöglicht während der Bauphase die Nutzung. Stellflächen für Baucontainer, Fahrzeuge und Kran sind im Innenhof vorgesehen. Ein entsprechender Bauzaun wird vorgesehen. Die Kranabstellplätze sind mit ca. 6x6m vorgesehen. Bauabschnitt 2: (Innenhof - nördlicher Teil) Zufahrt erfolgt über die Haupteingangsseitig (Nord) an der Schulstraße. Die Zufahrt der Baufahrzeuge ist entlang der Grundstücksgrenze (Nord) vorgesehen und ermöglicht während der Bauphase die Nutzung. Stellflächen für Baucontainer, Fahrzeuge und bis zu zwei Kränen sind auf dem nördlich gegenüberliegenden Parkflächen eingeplant. Ein entsprechender Umbau des Bauzaunes wird vorgesehen. Die Kranabstellplätze sind mit ca. 6x6m vorgesehen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Die Angebotsfrist endet am 14. Juli 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Hagen.
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- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.