Stadt Heilbronn Rechtsamt - Zentrales Vergabemanagement -HeilbronnTED
Kita Lotte Lemke
Die Kita wird als zweigeschossige Holzkonstruktion mit Flachdach auf einer Bodenplatte aus Beton erstellt. Die Grundrissabmessung beträgt ca. 20x35 m. Oberhalb der Bodenplatte steht das Holztragwerk, teilweise auf Stahlbetonsockeln. Das Dach und die Decke sind so-wohl als Brettsperrholzdecke als auch vorgefertigte Deckenelemente aus BSH-B...
Betonarbeiten, Holzbau, Dacharbeiten, Fenster & Türen, Nichtwohnungsbau
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Heilbronn Rechtsamt - Zentrales Vergabemanagement -
- Veröffentlicht:
- 30. Juli 2026
- Frist:
- 03. September 2026
- Thema:
- Betonarbeiten
- Bauobjekt:
- Kindergarten / Kita
Bauobjekt-Klassifikation
- Kindergarten / KitaHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
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Die Kita wird als zweigeschossige Holzkonstruktion mit Flachdach auf einer Bodenplatte aus Beton erstellt. Die Grundrissabmessung beträgt ca. 20x35 m. Oberhalb der Bodenplatte steht das Holztragwerk, teilweise auf Stahlbetonsockeln. Das Dach und die Decke sind so-wohl als Brettsperrholzdecke als auch vorgefertigte Deckenelemente aus BSH-Balken geplant, welche auf Wänden und Unterzügen aufliegen. Die Lasten des Daches, sowie die Decke, werden über die Wände und die Stützen-Unterzug Konstruktion in die Gründung geleitet. Die tragenden Außenwände werden als Holzrahmenwände bzw. die tragenden Innenwände als Brettsperrholzwände geplant. Die Aussteifung erfolgt über die Dach- bzw. Deckenscheiben und den Innenwänden aus Brettsperrholz. Alle Massivbauteile sind konventionelle Stahlbetonkonstruktionen. Lediglich die Aufzugsunterfahrt wird in einer WU-Konstruktion geplant. Die äußeren Fassaden gliedern sich in zwei unterschiedliche Oberflächen: alle direkt bewitterten Fassaden sind als sägerauhe grün lasierte Bretterschalung in Lärche vorgesehen. Sämtliche Bereiche, die baulich überdeckt sind, werden als flächige Holz-Dreischichtplatte mit einer hellen grünen Lasur versehen. Die Fenster in diesen witterungsgeschützten Zonen sind als Holzfenster in einer beigefarbigen Lasur vorgesehen. Alle übrigen direkt bewitterten Bereiche sind mit Holz-Alufenster geplant. HÖHENANGABEN: Bezugshöhe: +/- 0.00 = +165,160m ü.N.N NEUBAU: - EG: OK FFB: - /+ 0.000m = +165,160m ü.N.N - OG: OK FFB: + 3.540m = +168,700m ü.N.N - DG: OK Attika: + 7.520m = +172,680m ü.N.N
Weiterführende Details
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Auftraggeber
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Lose
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Bieter und Auftragnehmer
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Stadt TrebbinTrebbinFrist: 01. JuliFür den Neubau eines Hortgebäudes steht das Baugrundstück mit ca. 4.650m² Fläche zur Verfügung. Das Baufeld befindet sich in der Nähe des Denkmalplatzes zwischen der Bahnhofstraße und der Goethestraße in 14959 Trebbin. Der Trebbiner Sportkomplex und die Sporthalle bilden nordwestlich die Baufeldbegrenzung, nach allen anderen Himmelsrichtungen schließen sich Gärten und Einfamilienhäuser an. Der Hort soll neben den Gruppen- und Nebenräumen für die Schüler zusätzlich auch ein Kinderrestaurant mit Kinder- und Ausgabeküche, einen großen Sport- und Bewegungsraum (auch für externe Nutzung) und Personalräume für ca. 22 MitarbeiterInnen beherbergen. In den Außenflächen sollen u.a. ein befahrbarer Rundweg, eine Freifläche für Fußball und Kletteranlagen entstehen. Der Neubau ist als 2-geschossiges Gebäude konzipiert. Die ca. 2.575 m² BGF, welche sich aus dem benötigten Raumprogramm ergeben, erzeugen eine überbaute Fläche von ca. 1.300m². Dem Leitgedanken folgend, dass das Bauvolumen aufgelöst werden soll und damit eine Brücke zwischen Sportkomplex und Wohnhäusern geschlagen wird, gliederteine Brücke zwischen Sportkomplex und Wohnhäusern geschlagen wird, gliedert sich der neue Hort in 3 Gebäudeflügel. Die Flügel sind versetzt zueinander angeordnet. Es entsteht der Eindruck mehrerer kleiner "Häuser", die locker auf dem Grundstück verteilt sind. Die versetzt angeordneten Gebäudeteile ermöglichen eine ideale Raumbelichtung und Orientierung nach allen Himmelsrichtungen. Das statische Grundgerüst ist ein System aus tragenden Stützen, massiven Decken und aussteifenden Wänden. Die Gebäudehülle bzw. Außenwand ist selbsttragend und erfüllt keine tragende Funktion. Nur Stützen oder kurze Wandscheiben in der Außenwand leiten die Deckenlasten in die Fundamente weiter. Die Gründung erfolgt als Bodenplatte mit teilweiser Brunnenringgründung. Tragende Wände und Stützen werden massiv aus Stahlbeton oder Mauerwerk hergestellt. Die Balkone und Außentreppen sind ebenfalls als Massivbau geplant. Die nichttragenden Innenwände sind u. a. Leichtbauwände oder gläsern. Der Hort erhält ein geneigtes Dach mit einem Pfettendachstuhl aus Holz, allseitig gewalmt und mit einer Stehfalzdeckung eingedeckt. Im Firstpunkt befindet sich jeweils ein großes Oberlicht, welches für hervorragende Lichtverhältnisse in den Fluren der Gruppenräume sorgt. Der Vorteil des geneigten Daches ist die geringe Traufhöhe. Der Brandschutz wird durch ein klares Brandschutzkonzept gewährleistet. Das Gebäude wird in mehrere Nutzungseinheiten unterteilt. Der erste und zweite Rettungsweg wird baulich über Außentreppen und eine zentrale Innentreppe sichergestellt Im Erdgeschoß befinden sich alle Verwaltungs- und Mitarbeiterbereiche in Flügel 1. Weiterhin gibt es hier einen Sport- und Bewegungsraum nebst erfordl. Nebenräumen, der auch extern genutzt werden kann (z.B. Sport-oder Kulturveranstaltungen am Abend). Der Elt.-Hausanschluß- und Serverraum befindet sich hier ebenfalls. In Flügel 2 EG sind das Kinderrestaurant incl. einer Kinderküche und allen Nebenräume platziert. Auch Lager-, Hausmeister-, und Hausanschlußräume befinden sich hier und haben Fenster zur ausreichenden Belüftung. Eine Zufahrtsmöglichkeit über den Nöhringswinkel ist gewährleistet. In Flügel 3 EG befinden sich Gruppenräume und die erf. Sanitärbereiche. Die zentrale Haupttreppe führt nach oben in das 1. Obergeschoß.Im Obergeschoß befinden sich hauptsächlich Gruppen- und Themenräume mit den dazugehörigen Nebenräumen und ein Großteil der Schülerspinde. Jeder Gebäudeflügel wird in der Mitte durch ein großes Oberlicht optimal mit Tageslicht versorgt. Das gesamte Gebäude ist barrierefrei, zw. EG und OG gibt es einen Aufzug. Die Fassade ist als hinterlüftete Keramikfassade konzipiert. Der Grundfarbton ist beige. Zwischen den Fenstern und auf Akzentflächen wird ein grüner Farbton verwendet. Die Fenster- und Glasflächen sind ebenfalls grün gerahmt. Ein Dachüberstand von ca. 60 cm schützt die Fassade. Grundstücksgröße: 4.650 m2 Länge, ca.: 62,10 m Breite, ca.: 37,10 m OK Traufe, ca.: 6,57 m lichte Raumhöhe EG: 3,00 m lichte Raumhöhe OG: 2,50 - 4,00 m OK FFB EG (+-0.00 m: 37,40 m ü. DHHN20167 Geschosszahl: 2 Bruttogrundfläche: 2.575 m2Rohbauarbeiten
Landkreis Ammerland - Eigenbetrieb ImmobilienbetreuungWesterstedeProjekt: Das Projekt Klinikneubau "Gesundheitsquartier Ammerland" umfasst einen in mehrere Baukörper gegliederter Baukomplex entlang der Langen Straße von insgesamt ca. 256m Länge und ca. 64m Tiefe mit bis zu 6 Vollgeschossen. Eine Unterkellerung ist nicht vorgesehen. Das Ensemble ist modular aufgebaut basierend auf einem 8m-Grundraster aus Einheiten von ca. 32m Breite und 48 m Tiefe mit einer vorgelagerten Zone für Pflegezimmer, Arkaden, Filterbereiche von ca. 8 m Tiefe auf der Ostseite (Lange Straße) und einer vorgelagerten Magistrale auf der Westseite, die auch die Anschlüsse an den Bestand sichert, mit Erschließungsflächen, Treppen- und Aufzugskernen, Anschlussbauwerken und Sonderflächen. Rohbauarbeiten Die Rohbauarbeiten umfassen: Gründung/Bodenplatte - Vorbereitung Gründungspolster, insbesondere Herstellen Feinplanum, Bodenaustausch, Nachverdichtung und Herstellung Gründungspolster der Bodenplatte. - Flachgründung als tragende Stahlbetonplatte mit integrierten Grundleitungen. - In Teilbereichen Einzelfundamente und Punktfundamente, teilweise in Brunnenringbauweise. Abdichtungsarbeiten - Abdichtung Gründungsbereich als sog. schwarze Wanne. - Eindichtung Anschlussbereiche Grundleitungen, Leitungsdurchführungen Bodenplatte. Stahlbeton-Skelettbau - Sockelbereiche und Hauptzonen Obergeschosse in Stahlbeton-Skelettbauweise mit einem Grundraster von 8x8m. Grundstruktur aus Rechteck-Stützen und Flachdecken in Stahlbeton, Installations- und Erschließungskerne in Stahlbeton als aussteifende Elemente. - Teilbereiche mit tragenden Wandscheiben in Schottenbauweise sowie als wandartige Träger ausgeführt. - Nichttragende Wände in Stahlbeton als innenliegende Trennwände und als Unterkonstruktion der Fassade. Sichtbeton - Ausführung Stahlbeton-Konstruktionen gemäß Vorgaben teilweise in Sichtbetonqualitäten SB 1-3. Holz-Hybrid-Decken - Decken der Pflegezimmer und Diensträume über 3. und 4. Obergeschoss in Holz-Hybrid-Bauweise mit Brettschichtholzbindern auf StB-Konsolen und einer kraftschlüssig damit verbundenen Stahlbetonschicht. Holzdächer - Dächer Technikzentralen Modul 2 und 4 6. OG und Liegendkrankenvorfahrt EG Modul 1 als tragende Holzkonstruktion mit Brettschichtholzbindern auf StB-Konsolen, darüber Brett-Sperrholzdecke. Stahl-Verbundkonstruktion - Stahl-Beton-Verbundkonstruktion über mehrere Ebenen im Anschluss an ein Bestandsgebäude. Kernbohrungen/Mauerwerksarbeiten - Kernbohrungen und in geringem Maße Mauerwerksarbeiten im Bereich der Schachtöffnungen Stahlbau/Einbauteile/Schachtgerüste - Stahlbauarbeiten und temporäre Schachtgerüste für Installationsarbeiten. - Einbauteile und Vorhaltungen u.a. für späteren Aufbau Hubschrauberlandeplatz. Anschluss Bestand - Teilabbrüche und Herstellen von Anschlüssen an ein Bestandsgebäude über mehrere Ebenen.Erweiterung DIZ - Stadtallendorf - Lehmbauarbeiten
Magistrat der Stadt StadtallendorfStadtallendorfDokumentations- und Informationszentrum Stadtallendorf (DIZ) Das 1994 gegründete DIZ ist die erste und älteste Gedenkstätte zur Zwangsarbeit. Es erinnert an die Ausbeutung von rund 20.000 Zwangsarbeiter*innen aus 29 Nationen in den NS-Sprengstoffwerken der bei Allendorf, den damals größten Europas. Dokumentiert wird auch der Umgang mit dem NS-Erbe nach 1945 und der Wandel von Diktatur zu Demokratie im ländlichen Raum. Seit Juli 2022 ist das DIZ ein Nationales Projekt des Städtebaus, was die Erweiterung durch Bundesmittel ermöglicht. Aufbaugebäude Das DIZ befindet sich im Anbau des denkmalgeschützten Aufbaugebäudes, dem früheren Verwaltungsgebäude der DAG. Es ist das einzige öffentlich zugängliche Gebäude des ehemaligen Werksgeländes aus der NS-Zeit. Das DIZ nutzt Räume im Erd- und Untergeschoss der Remise sowie zwei Räume im Erdgeschoss des Hauptgebäudes. Weitere Teile des Gebäudes, u. a. das Obergeschoss, nutzt die Polizeistation. Entwurf Erweiterungsbau Der Erweiterungsbau ist ein dreigeschossiger Kubus (15 × 15 m), der im Westen über eine verglaste Fuge mit dem Bestand verbunden ist. Diese Fuge beinhaltet den neuen Haupteingang, das Foyer und die zentrale Erschließung. Der Kubus gliedert sich in drei Zonen: - Erste Zone mit Haupttreppe, Aufzug und Technik im UG, im OG ein Aufenthaltsraum mit Teeküche. - Mittlere Zone mit stützenfreiem Wechselausstellungsraum im EG, Seminarraum, Besprechung und Bibliothek im OG, Archivflächen im UG. - Dritte Zone mit durchgehender Fluchttreppe. Der Bau wird im UG und EG an den Bestand angebunden. Maßnahmen am Bestand / Denkmalschutz Es sind nur minimale Eingriffe geplant: Umbau der Sanitärbereiche, Türanpassungen, zwei Öffnungen in der westlichen Fassade zur Verbindung mit dem Neubau, Sicherheitsfenster im Bereich der Polizeiwache. Tragwerk Der Bau erfolgt in Hybridbauweise mit Stahlbeton, Holz und Stampflehm. Erdberührte Bauteile sowie tragende Innenwände, Treppen und Decken bis EG sind aus Stahlbeton. Oberirdische Außenwände werden aus Stampflehm vor Ort gefertigt. Decken über EG und Dach bestehen aus Holzrippenkonstruktionen, ebenso der Verbindungsbau mit Holzstützen und Rippendecke. Alle Oberflächen bleiben weitgehend sichtbar: Sichtbeton, Stampflehm und Holz. Nur zwei Wände und der Boden erhalten Verkleidungen. Außenanlagen Der Aufbauplatz wird parallel zum Neubau neugestaltet: barrierefrei erschlossen, mit Bäumen, Grünflächen und Aufenthaltszonen. Die Umgestaltung läuft zeitgleich mit dem Bau. Angaben zur Baustelle Grundstück Das Baugrundstück (Flurstück 706/176) liegt zentral in Stadtallendorf am Aufbauplatz 4, direkt am Bahnhof. Es grenzt unmittelbar an das denkmalgeschützte Aufbaugebäude. Der stark frequentierte Busbahnhof liegt direkt an der Baustelle und ist bei Zu- und Abfahrten zu berücksichtigen. Anfahrt + Zufahrt Die Anfahrt erfolgt von Norden über die B 454 und Waldstraße mit zwei Kreisverkehren oder von Süden über die A 49 und Niederkleiner Straße zum Aufbauplatz. Dort befinden sich Baustellenzufahrt und -einrichtungsfläche. In Stoßzeiten ist mit hohem Verkehrsaufkommen zu rechnen; besondere Rücksicht gilt Fußgängerinnen und Radfahrerinnen. Parkierung Die Fläche dient vorrangig als gemeinsames Lager sowie Be- und Entladezone für alle Gewerke. Parken ist dort nicht möglich. Alle Flächen sind mit der Bauleitung abzustimmen. Öffentliche, teils kostenpflichtige Parkplätze befinden sich im Umfeld. Art und Lage der baulichen Anlagen, z. B. auch Anzahl und Höhe der Geschosse Der Neubau wird in Gebäudeklasse 3 eingeordnet. Er erstreckt sich über 3 Geschosse. Das UG liegt ca. 2,50 unter der späteren GOK, das EG liegt als Hochparterre ca. 50 m über der GOK. Die Oberkante der Attika liegt ca. 8,50 über GOK. Für den Verkehr freizuhaltende Flächen Flächen außerhalb der Baustelleneinrichtungsfläche dürfen nicht blockiert werden. Insbesondere die Flucht- und Rettungswege, sowie Feuerwehrzufahrten und Aufstellflächen sind ständig freizuhalten. Lage, Art, Anschlusswert und Bedingungen für das Überlassen von Anschlüssen für Wasser, Energie und Abwasser Baustrom ist auf dem Baufeld vorhanden. Bauabwasser ist im Bereich der Container vorhanden. Lage und Ausmaß der dem AN für die Ausführung seiner Leistungen zur Benutzung oder Mitbenutzung überlassenen Flächen und Räume. Das Öffnen und Schließen des Bauzauns erfolgt werktags bauseits. Sanitärcontainer werden gestellt und können unentgeltlich genutzt werden. Alle weiteren Container (z. B. Bauleitung, Lager) sind vom jeweiligen AN mitzubringen, stapel- und koppelbar auszuführen und nur an den vorgesehenen Flächen laut Baustelleneinrichtungsplan aufzustellen. Die genaue Position ist mit der Bauleitung abzustimmen. Eine zusätzliche Baustellen-Toilette ist im Baufeld vorgesehen. Baubeschreibung Entwurfsgedanke für das Tragwerk des Anbaus ist es, flexibel bespielbare, stützenfreie Räume ohne funktionale Einschränkungen zu schaffen, in Kombination mit einer nachhaltigen und zugleich wirtschaftlichen Bauweise. Der Anbau wird folglich in einer Hybrid-Bauweise aus Stahlbeton, massiven, lastabtragenden Stampflehmwänden und dazwischen spannenden Holzbalkendecken errichtet. Hinsichtlich der gestellten Anforderungen an die Robustheit und Dauerhaftigkeit erfolgt die Ausbildung der ins Erdreich eingegrabenen Untergeschossebene in Stahlbetonbauweise als Dämmbeton. Aufgesetzt auf diese Stahlbetonkonstruktion sind lastabtragende Stampflehmwände, die sich durch eine hervorragende Kombination statischer, bauphysikalischer und baubiologischer Eigenschaften auszeichnen und zudem die notwendige Feuerwiderstandsdauer gewährleisten. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die Leistungen bzgl. Lehmbau: - ca. 155 m³ tragende Stampflehmwand 1-schalig, 2-geschossig, Höhe bis ca. 4 m - ca. 80 m³ tragende Stampflehmwand 2-schalig, 2-geschossig, Höhe bis ca. 4 m - ca. 20 m³ Schaumglasschotter als Dämmung in 2-schaliger Wand inkl. der zur Erstellung erforderlichen Gerüste
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 03. September 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Heilbronn Rechtsamt - Zentrales Vergabemanagement -.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.