KEG Kreisentwicklungsgesellschaft Saalekreis mbHMerseburgTED
KEG-Planung und Erschließung CPL III
Im Zuge des Strukturwandels soll neben dem Chemiepark in Leuna ein neues ca. 200 ha großes Industriegebiet für die chemische Industrie auf einer Fläche westlich des bestehenden Geländes entstehen. Für den neuen Chemiepark wurde ein Plangebiet südlich der Stadt Merseburg im Dreieck zwischen der Autobahn A 38, der Bundestraße B 91 und der L...
Tiefbauplanung, Projektsteuerung Bau
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- KEG Kreisentwicklungsgesellschaft Saalekreis mbH
- Veröffentlicht:
- 27. August 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Tiefbauplanung
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Im Zuge des Strukturwandels soll neben dem Chemiepark in Leuna ein neues ca. 200 ha großes Industriegebiet für die chemische Industrie auf einer Fläche westlich des bestehenden Geländes entstehen. Für den neuen Chemiepark wurde ein Plangebiet südlich der Stadt Merseburg im Dreieck zwischen der Autobahn A 38, der Bundestraße B 91 und der L 178n als besonders geeignet identifiziert. Demnach bietet das Areal insbesondere durch seine optimale Verkehrsanbindung, des guten Erschließungszustands bezüglich der Medien der Ver- und Entsorgung sowie der unmittelbaren Nachbarschaft zum Chemiepark beste Voraussetzungen für die Entwicklung einer industriell nutzbaren Fläche. Die Lage des Areals direkt neben dem bestehenden Chemiepark könnte durch die Nutzung von Synergieeffekten die infrastrukturelle Anbindung des neuen Gebietes erleichtern. Dazu gehört die Erweiterung der Medien, der Stoffverbünde aber auch der Verkehrsinfrastruktur. Die Investition umfasst die Schaffung von unterschiedlich großen Ansiedlungsflächen. Die Flächen sollen künftig für die chemische Industrie, insbesondere die biochemische Industrie, als Ansiedlungsoption zur Verfügung stehen. Durch die Erweiterung des Chemieparks sollen zukunftssichere und hochinnovative Arbeitsplätze geschaffen werden. Dieses Vorhaben wird maßgeblich zur langfristigen Sicherung und zum Ausbau der industriellen Basis im südlichen Sachsen-Anhalt beitragen und gleichzeitig die Diversifizierung der regionalen Wirtschaftsstruktur fördern. Aufgrund seines Beitrags zur Stärkung der chemischen Industrie sowie der Verknüpfungen mit anderen Strukturwandelprojekten gilt das Projekt als eines der zentralen Leuchtturmprojekte im Rahmen des Strukturwandels. Vorgesehen ist die Fertigstellung des Industriegebietes bis zum Jahr 2033. Das Vorhaben wird durch die Kreisentwicklungsgesellschaft Saalekreis GmbH (KEG), eine hundertprozentige Tochtergesellschaft des Landkreises Saalekreises, als Projektträger umgesetzt. Die Gesellschaft ist Fördermittelem
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