Wiener Gesundheitsverbund – Vorstandsressort Einkauf (GED EKF)WienTED
KDO ZNA - Medizinisches Mobiliar
Für die Sanierung und Neukonzeption der Zentralen Notaufnahme der Klinik Donaustadt (KDO) wird Medizinisches Mobiliar beschafft. Ausgestattet werden der Unfall-Akutbereich mit drei neuen Schockräumen und Überwachungsbereich, die Unfallambulanz und Notfallambulanz. Die Sanierung erfolgt in 3 zeitlich gestaffelten Bauphasen.
Medizintechnik, Hilfsmittel, Medizinische Spezialtechnik
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Für die Sanierung und Neukonzeption der Zentralen Notaufnahme der Klinik Donaustadt (KDO) wird Medizinisches Mobiliar beschafft. Ausgestattet werden der Unfall-Akutbereich mit drei neuen Schockräumen und Überwachungsbereich, die Unfallambulanz und Notfallambulanz. Die Sanierung erfolgt in 3 zeitlich gestaffelten Bauphasen.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Wiener Gesundheitsverbund – Vorstandsressort Einkauf (GED EKF)
- Veröffentlicht:
- 23. Juni 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Medizintechnik
Ausschreibungsbeschreibung
Für die Sanierung und Neukonzeption der Zentralen Notaufnahme der Klinik Donaustadt (KDO) wird Medizinisches Mobiliar beschafft. Ausgestattet werden der Unfall-Akutbereich mit drei neuen Schockräumen und Überwachungsbereich, die Unfallambulanz und Notfallambulanz. Die Sanierung erfolgt in 3 zeitlich gestaffelten Bauphasen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
Ähnliche Bekanntmachungen
7- Stadt Wien - Wiener GesundheitsverbundWien
KDO ZNA - Medizinisches Mobiliar
Anschaffung von medizinischem Mobiliar für die Sanierung der Zentralen Notaufnahme der Klinik Donaustadt. Ausstattung des Unfall-Akutbereichs (3 Schockräume, Überwachungsbereich), der Unfallambulanz und der Notfallambulanz. Die Sanierung erfolgt in 3 Bauphasen. - Wien
KDO ZNA - Medizinisches Mobiliar
Lieferung von medizinischem Mobiliar für die Zentrale Notaufnahme der Klinik Donaustadt. - Stadt Wien - Wiener GesundheitsverbundWien
MedGas-Zubehör für die Zentralen Notaufnahme der Klinik Donaustadt (KDO)
Im Rahmen der Sanierung und Neukonzeption der Zentralen Notaufnahme der Klinik Donaustadt (KDO) wird MedGas-Zubehör angeschafft. Die Leistung umfasst Lieferung und Montage der Gerätetrageschienen sowie Lieferung der Vakuum-Absaugeinheiten und O2-Flowmeter, gestaffelt in drei Bauphasen. - Wiener Gesundheitsverbund – Vorstandsressort Einkauf (GED EKF)Wien
Medgaszubehör für die Zentrale Notaufnahme, Klinik Donaustadt
Im Rahmen der Sanierung und Neukonzeption der Zentralen Notaufnahme der Klinik Donaustadt (Wien) wird MedGas-Zubehör beschafft: Lieferung und Montage von Gerätetrageschienen, Lieferung von Vakuum-Absaugeinheiten und O2-Flowmetern. Die Leistungen erfolgen in drei Bauphasen gestaffelt. - Wiener Gesundheitsverbund – Vorstandsressort Einkauf (GED EKF)
Medgaszubehör für die Zentrale Notaufnahme, Klinik Donaustadt
Im Rahmen der Sanierung und Neukonzeption der Zentralen Notaufnahme der Klinik Donaustadt (Wien) wird MedGas-Zubehör beschafft: Lieferung und Montage von Gerätetrageschienen, Lieferung von Vakuum-Absaugeinheiten und O2-Flowmetern. Die Leistungen erfolgen in drei Bauphasen gestaffelt. - Stadtklinik FrankenthalFrankenthalFrist: 08. Juni
Stadtklinik Frankenthal - Modernisierung & Umbau des Haupthauses (Teilbereiche / komplette Geschossebenen) BA 2 und 3, Medizintechnik
Die Stadtklinik Frankenthal ist ein Krankenhaus der Regelversorgung mit 310 Planbetten (Krankenhausplan des Landes Rheinland-Pfalz 2019 - 2025). Die Stadtklinik wurde Ende der 1970-er Jahre errichtet und in Teilbereichen modernisiert und umgebaut. Baulich ist das Gebäude in 8 Bauteile gegliedert, deren Trennung durch Doppelstützenreihen markiert ist. Die BGF des Haupthauses beträgt ca. 28.000 m² (27.995). Die Geschosse sind mehrfach gestaffelt (zurückgesetzt) errichtet. Das Gebäude besteht aus 2 Untergeschossen, das 2.UG erstreckt sich ausschließlich auf die Zentralen Heizung, Sanitär/Feuerlöschtechnik, medizinische Gase und Lüftung. Heiz- und Lüftungszentralen sind 2-stöckig, teils mit massiver Zwischendecke teils mit Gitterrostebene. Im 1.UG befinden sich Tiefgaragen mit zentraler Abluftanlage. In den Geschossen 1.OG bis 6.OG sind Diagnostik, Therapie und Pflegebereiche untergebracht. Im EG Verwaltung, Servicecenter Pharma-Medical, Ver- und Entsorgung und Haupteingang, im 1.OG die Notaufnahme. Die OP´s be-finden sich im 2.OG, eine Pflegestation ist ebenfalls untergebracht. In den Geschossen 3.OG bis 6.OG befinden sich die Pflegestationen mit den Patientenzimmern. Im 7.OG befindet sich die Abluftzentrale und Aufzugsmaschinenräume. In den Jahren 2002 bis 2018 fanden Umbaumaßnahmen in den Bereichen Zentralapotheke (EG), Notaufnahme (1.OG), Sterilgutversorgung (EG), OP´s (2.OG), Intensivstation (2.OG) und Aufwachraum (2.OG) statt. Die technische Sanierung des Rohrleitungs- und Kanalsystems aller Medien erfolgte eingeschränkt nur für die unmittelbare Versorgung der Sanierungsbereiche, Hauptverteilungen, Schächte wurden nicht saniert. Die Erneuerung der Erzeugeranlagen für Heizung (Kesselanlagen, BHKW), WWB, Lüftungszentralgeräte inkl. WRG, Feuerlöschtechnik (Trennung vom TKW-Netz) sowie medizinische Gase (Atemluftaufbereitungsanlage und Austausch der Sauerstoffanlage) ist abgeschlossen. Der Stand wurde im Rahmen der Leistungsphase 2 durch den bisher tätigen Fachplaner beurteilt. Nur zur Information: Der Neubau wurde am der Erzeugeranlagen für Heizung, WWB, Lüftungszentralgeräte inkl. WRG, Feuerlöschtechnik sowie medizinische Gase angeschlossen. Der aktuelle Stand muss jedoch im Rahmen der Leistungsphase 3 erneut überprüft werden. Die Klinik weist in vielerlei Hinsicht nicht zukunftsträchtige Strukturen auf. Durch die Erarbeitung eines Raum- und Funktionsprogrammes und einer anschließenden Zielplanung über das Gesamthaus sollten diesen entgegengewirkt werden. Die wichtigsten Zielstellungen umfassten: - Einbau von neuen Nasszellen in der gesamten Bestandspflege - Zusammenlegung von Bereichen mit gleicher Therapieform auf einer Ebene - Einrichtung einer geriatrischen Pflegestation inkl. Therapiebereiche gemeinsam mit der Stroke Unit auf einer Ebene - Umstrukturierung des Speisenversorgungskonzeptes und Erweiterung der Arzneimittelversorgung - Überprüfung von möglichen Strukturoptimierungen und Synergien über das Gesamthaus Die Maßnahme ist in mehrere Bauabschnitte gegliedert (mindestens zwei Bauabschnitte - nämlich Neubau, Anbau und Modernisierung/ Umbau Haupthaus - je nach der durch das Land Rheinlandpfalz zugestandenen Förderung ggf. auch weitere Bauabschnitte). Im 1. Bauabschnitt wurde der Neubau realisiert. Im zweiten bzw. weiteren Bau-abschnitt erfolgt die Modernisierung und der Umbau von kompletten Geschossebenen bzw. Teilbereichen in den Geschossen EG bis 2.OG auch in Bereichen teils erfolgter Sanierungen (Überschneidung). Die Verteilungen und Schächte werden ebenfalls saniert. Die Ausführung der Maßnahme findet unter Aufrechterhaltung des laufenden Betriebs statt. Die Planung von erforderlichen Interimsmaßnahmen gehört zum geschuldeten Auftragsumfang des Auftragnehmers. Die Modernisierung und der Umbau in sensiblen Funktionsstellen (OP, Intensiv 2.OG) erfordern aufwendigere Interimsmaßnahmen. In den vermieteten Bereichen (Nuklearmedizin, Radiologie 1.OG) sowie Prosektur (1.UG) erfolgen eingeschränkte Sanierungen. Der Umfang der Sanierungsarbeiten sind in den Planunterlagen dargestellt. Erzeugeranlagen im Anbau werden für Lüftung, Kälte, Sanitär sowie medizinische Gase als 2. und 3. Versorgungsquelle benötigt. Die Leistungen des gegenständlichen Verfahrens betreffen ausschließlich die Sanierung des Haupthauses. Weitere Informationen entnehmen Sie bitten den Anlagen (12_SKFT_MT_Erläuterungsbericht 1). - Stadtklinik FrankenthalFrankenthal
Stadtklinik Frankenthal - Modernisierung & Umbau des Haupthauses (Teilbereiche / komplette Geschossebenen) BA 2 und 3, Medizintechnik
Die Stadtklinik Frankenthal ist ein Krankenhaus der Regelversorgung mit 310 Planbetten (Krankenhausplan des Landes Rheinland-Pfalz 2019 - 2025). Die Stadtklinik wurde Ende der 1970-er Jahre errichtet und in Teilbereichen modernisiert und umgebaut. Baulich ist das Gebäude in 8 Bauteile gegliedert, deren Trennung durch Doppelstützenreihen markiert ist. Die BGF des Haupthauses beträgt ca. 28.000 m² (27.995). Die Geschosse sind mehrfach gestaffelt (zurückgesetzt) errichtet. Das Gebäude besteht aus 2 Untergeschossen, das 2.UG erstreckt sich ausschließlich auf die Zentralen Heizung, Sanitär/Feuerlöschtechnik, medizinische Gase und Lüftung. Heiz- und Lüftungszentralen sind 2-stöckig, teils mit massiver Zwischendecke teils mit Gitterrostebene. Im 1.UG befinden sich Tiefgaragen mit zentraler Abluftanlage. In den Geschossen 1.OG bis 6.OG sind Diagnostik, Therapie und Pflegebereiche untergebracht. Im EG Verwaltung, Servicecenter Pharma-Medical, Ver- und Entsorgung und Haupteingang, im 1.OG die Notaufnahme. Die OP´s be-finden sich im 2.OG, eine Pflegestation ist ebenfalls untergebracht. In den Geschossen 3.OG bis 6.OG befinden sich die Pflegestationen mit den Patientenzimmern. Im 7.OG befindet sich die Abluftzentrale und Aufzugsmaschinenräume. In den Jahren 2002 bis 2018 fanden Umbaumaßnahmen in den Bereichen Zentralapotheke (EG), Notaufnahme (1.OG), Sterilgutversorgung (EG), OP´s (2.OG), Intensivstation (2.OG) und Aufwachraum (2.OG) statt. Die technische Sanierung des Rohrleitungs- und Kanalsystems aller Medien erfolgte eingeschränkt nur für die unmittelbare Versorgung der Sanierungsbereiche, Hauptverteilungen, Schächte wurden nicht saniert. Die Erneuerung der Erzeugeranlagen für Heizung (Kesselanlagen, BHKW), WWB, Lüftungszentralgeräte inkl. WRG, Feuerlöschtechnik (Trennung vom TKW-Netz) sowie medizinische Gase (Atemluftaufbereitungsanlage und Austausch der Sauerstoffanlage) ist abgeschlossen. Der Stand wurde im Rahmen der Leistungsphase 2 durch den bisher tätigen Fachplaner beurteilt. Nur zur Information: Der Neubau wurde am der Erzeugeranlagen für Heizung, WWB, Lüftungszentralgeräte inkl. WRG, Feuerlöschtechnik sowie medizinische Gase angeschlossen. Der aktuelle Stand muss jedoch im Rahmen der Leistungsphase 3 erneut überprüft werden. Die Klinik weist in vielerlei Hinsicht nicht zukunftsträchtige Strukturen auf. Durch die Erarbeitung eines Raum- und Funktionsprogrammes und einer anschließenden Zielplanung über das Gesamthaus sollten diesen entgegengewirkt werden. Die wichtigsten Zielstellungen umfassten: - Einbau von neuen Nasszellen in der gesamten Bestandspflege - Zusammenlegung von Bereichen mit gleicher Therapieform auf einer Ebene - Einrichtung einer geriatrischen Pflegestation inkl. Therapiebereiche gemeinsam mit der Stroke Unit auf einer Ebene - Umstrukturierung des Speisenversorgungskonzeptes und Erweiterung der Arzneimittelversorgung - Überprüfung von möglichen Strukturoptimierungen und Synergien über das Gesamthaus Die Maßnahme ist in mehrere Bauabschnitte gegliedert (mindestens zwei Bauabschnitte - nämlich Neubau, Anbau und Modernisierung/ Umbau Haupthaus - je nach der durch das Land Rheinlandpfalz zugestandenen Förderung ggf. auch weitere Bauabschnitte). Im 1. Bauabschnitt wurde der Neubau realisiert. Im zweiten bzw. weiteren Bau-abschnitt erfolgt die Modernisierung und der Umbau von kompletten Geschossebenen bzw. Teilbereichen in den Geschossen EG bis 2.OG auch in Bereichen teils erfolgter Sanierungen (Überschneidung). Die Verteilungen und Schächte werden ebenfalls saniert. Die Ausführung der Maßnahme findet unter Aufrechterhaltung des laufenden Betriebs statt. Die Planung von erforderlichen Interimsmaßnahmen gehört zum geschuldeten Auftragsumfang des Auftragnehmers. Die Modernisierung und der Umbau in sensiblen Funktionsstellen (OP, Intensiv 2.OG) erfordern aufwendigere Interimsmaßnahmen. In den vermieteten Bereichen (Nuklearmedizin, Radiologie 1.OG) sowie Prosektur (1.UG) erfolgen eingeschränkte Sanierungen. Der Umfang der Sanierungsarbeiten sind in den Planunterlagen dargestellt. Erzeugeranlagen im Anbau werden für Lüftung, Kälte, Sanitär sowie medizinische Gase als 2. und 3. Versorgungsquelle benötigt. Die Leistungen des gegenständlichen Verfahrens betreffen ausschließlich die Sanierung des Haupthauses. Weitere Informationen entnehmen Sie bitten den Anlagen (12_SKFT_MT_Erläuterungsbericht 1).
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Wiener Gesundheitsverbund – Vorstandsressort Einkauf (GED EKF).
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.