kbo-Isar-Amper-Klinikum gGmbHHaarTED
kbo-Isar-Amper Klinikum – Erneuerung Zutrittskontrolle – TGA-Planung ELT (ALG 5) – LPH 1-9
Die kbo-Isar-Amper-Klinikum gGmbH plant an den Standorten Haar, Klinikum Schwabing (Haus 7) und Fürstenfeldbruck die Erneuerung der kontaktlosen Zutrittskontrolle. Ziel ist die Ablösung der bestehenden Kaba EXOS 9300 (Legic Prime) durch eine moderne Lösung mit MIFARE DESFire EV2, die vorhandene VersoCliq-Schlüssel weiter nutzt und beide S...
Elektroplanung
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- kbo-Isar-Amper-Klinikum gGmbH
- Veröffentlicht:
- 01. Juni 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Elektroplanung
Ausschreibungsbeschreibung
Die kbo-Isar-Amper-Klinikum gGmbH plant an den Standorten Haar, Klinikum Schwabing (Haus 7) und Fürstenfeldbruck die Erneuerung der kontaktlosen Zutrittskontrolle. Ziel ist die Ablösung der bestehenden Kaba EXOS 9300 (Legic Prime) durch eine moderne Lösung mit MIFARE DESFire EV2, die vorhandene VersoCliq-Schlüssel weiter nutzt und beide Systeme unter einer gemeinsamen Softwarebasis vereint. Das neue System muss alte Legic-Prime-Leser unterstützen, um einen sanften Übergang mit über 4.000 bestehenden Transpondern zu ermöglichen. Anrechenbare Kosten: 400.000 € netto.
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4kbo-Isar-Amper-Klinikum – Haus 33 – Lüftungsanlage Labor – TGA-Planung HLS (ALG 3) – LPH 1-9
kbo-Isar-Amper-Klinikum gGmbHHaarDas kbo-Isar-Amper-Klinikum gemeinnützige GmbH betreibt am Standort Haar in der Ringstraße 33 ein eigenes Labor, das für eine Vielzahl diagnostischer und analytischer Aufgaben eingesetzt wird. Die dort installierte Lüftungsanlage mit integrierter Kältetechnik und zugehöriger Regelungstechnik stammt aus früheren Betriebsjahren und entspricht nicht mehr dem aktuellen technischen Stand. Insbesondere die vorhandene Regelungstechnik weist wiederkehrende Störungen und Ausfälle auf, was sowohl die Betriebssicherheit als auch die Verlässlichkeit der Laborprozesse beeinträchtigt. Zudem kann die bestehende Anlagentechnik heutigen energetischen, hygienischen und betrieblichen Anforderungen nur noch unzureichend gerecht werden. Um den dauerhaft sicheren und effizienten Betrieb des Labors zu gewährleisten, ist daher eine umfassende Erneuerung der gesamten Lüftungsanlage einschließlich Kälte- und Regelungstechnik notwendig. Die Umsetzung des Projekts sieht vor, die neue Lüftungsanlage in einem derzeit ungenutzten Raum im Kellergeschoss des Gebäudes aufzubauen. Diese Parallelinstallation ermöglicht es, den laufenden Laborbetrieb weitestgehend ohne Beeinträchtigung aufrechtzuerhalten und die benötigten Anlagenkomponenten sorgfältig zu installieren, zu testen und inbetriebzunehmen, bevor die Altanlage außer Betrieb genommen wird. Da das Labor kontinuierlich genutzt wird und bestimmte Bereiche hohen hygienischen und technischen Anforderungen unterliegen, müssen sämtliche Bau- und Installationsmaßnahmen so geplant und koordiniert werden, dass sie den laufenden Betrieb möglichst wenig stören. Einzelne Räume oder Arbeitsbereiche des Labors können lediglich nach vorheriger Absprache mit den Nutzern für kurze Zeit geräumt werden, sodass Arbeiten dort nur in eng definierten Zeitfenstern stattfinden können. Dies erfordert eine präzise Abstimmung zwischen den ausführenden Gewerken, der Projektsteuerung und dem Laborpersonal. Während der Projektumsetzung ist besonders darauf zu achten, dass alle Maßnahmen den geltenden arbeits-, sicherheits- und hygienerechtlichen Vorschriften entsprechen. Dazu zählen unter anderem der Schutz sensibler Laborbereiche vor Staub und Kontamination, die Aufrechterhaltung einer ausreichenden Luftqualität während der Umbauphasen und die Minimierung von Geräusch- und Erschütterungsbelastungen. Nach der Installation wird die neue Lüftungsanlage im Rahmen eines mehrstufigen Inbetriebnahmeprozesses getestet und feinjustiert, um eine optimale Funktion und Integration in die bestehende Gebäudetechnik zu gewährleisten. Erst nach erfolgreicher Funktionsprüfung erfolgt die schrittweise Umschaltung vom alten auf das neue System. Anschließend kann die Altanlage sachgerecht demontiert oder außer Betrieb genommen werden. Das Projekt verfolgt das übergeordnete Ziel, den Laborbereich des Klinikums langfristig mit einer modernen, energieeffizienten und ausfallsicheren Lüftungs- und Kältetechnik auszustatten. Neben einer verbesserten Betriebssicherheit werden dadurch auch der Energieverbrauch gesenkt, die Betriebskosten langfristig optimiert und die Voraussetzungen für zukünftige technische Anforderungen geschaffen. Damit trägt die Maßnahme wesentlich zur Qualitätssicherung der laborinternen Prozesse sowie zur allgemeinen Modernisierung der technischen Infrastruktur des Klinikums bei. Für die Maßnahme wird von anrechenbaren Kosten in Höhe von 450.000 € netto ausgegangen.Wohnquartier Nord Hugo-Köcke-Weg Westerland/Sylt - Leistungen der Planung der Technischen Ausrüstung ELT, ALG 4-6, Lph. 2-3, 5-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI
Gemeinde SyltSylt OT WesterlandBei dem Projekt handelt es sich um ein bestehendes Wohnquartier in Westerland auf Sylt, dass im Rahmen einer Überplanung erweitert und verdichtet werden soll. Durch ein städtebauliches Gutachterverfahren wurde die städtebauliche Figur des künftigen Wohnquartiers bereits geplant. Auf dem 37.726 qm großen Grundstück werden ca. 280 Wohneinheiten in überwiegend mehrgeschossigen Mehrfamilienhäusern realisiert. Ein Architekturbüro ist mit der architektonischen Entwurfsplanung der Gebäude beauftragt. Zusammen mit den Architekten werden 4 – 5 Gebäudetypen entwickelt, die wiederum aus Gebäudemodulen bestehen, um auf diese Weise den erforderlichen Wohnungsmix zu erfüllen, als auch viele Wiederholungsfälle zu realisieren. Durch die geplante Modulbauweise sollen mittels Standardisierung, die Grundrisse optimiert und die Planung minimiert werden. Diese Vorgehensweise führt zu einer Verringerung der Baukosten. Nach heutigem Planungsstand ist davon auszugehen, dass Im 1. Bauabschnitt (BA) alle Gebäudemodule, die im Wohnquartier errichtet werden sollen, geplant werden. Aus diesem Grunde fallen die Leistungsphasen 1-7 für die Tragwerksplanung (TWP) und die technischen Ausrüstungen ELT und HLS nur für den 1. BA an. Die Gebäude sind als massive, nichtunterkellerte, mehrgeschossige Mehrfamilienhäuser mit Satteldach geplant. Die Wärmeversorgung wird durch eine Heizzentrale mit Nahwärmenetz sichergestellt. Mittels Hausübergabestationen wird die Wärme in die Gebäude geführt und erwärmt diese über Flächenheizung (Fußbodenheizung). Die Trinkwarmwasserbereitung ist dezentral durch Elektro-Durchlauferhitzer geplant. Der notwendige Luftwechsel soll durch eine zentrale Abluftanlage ohne Wärmerückgewinnung sichergestellt werden. Die erforderliche Zuluft soll dabei über Fensterrahmenlüfter geführt werden. Es ist beabsichtigt, folgende Leistungen auszuschreiben und (stufen-/Bauabschnittsweise) zu beauftragen: Leistungen der Planung der Technischen Ausrüstung ELT, ALG 4-6, Lph. 1-3, 5-9 gemäß §§ 53 ff. -1. BA, mit Optionen bis 5. BA (LP 8-9 ): Zunächst wird in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1-2 gemäß § 55 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3+5-9 werden stufen- und Bauabschnittsweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Die Kosten des Projektes (KG 300-400) werden derzeit auf ca. 8,4 Mio. € netto geschätzt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn Planung ca. Ende 2. Quartal 2026.Fachplanung Technische Ausrüstung TGA-ELT, LPh 1-9
Landeshauptstadt München vertreten durch MRG Münchner Raumentwicklungsgesellschaft mbHMünchenDie ausgeschriebene Maßnahme betrifft den Neubau einer Grundschule im 5. BA Wohnen in der Messestadt Riem. Der Planungsumgriff erstreckt sich auf das im Vorentwurf des Bebauungsplans mit Grünordnung Nr. 1728n dargestellte Grundstück für den Schulneubau südlich des Rappenwegs und nördlich der Bahnlinie. Die Gesamtfläche des Planungsgebietes beläuft sich auf etwa 21.750 m². Es handelt sich um eine sechszügige Grundschule in Holz- oder Holzhybridbauweise einschließlich Dreifach-Sporthalle, Freisportanlagen und Außenbereichen. Gegenstand des vergebenen Auftrags ist die Fachplanung Technische Ausrüstung TGA-ELT, LPh 1-9. Nähere Angaben siehe Ziffer 5.1.Ersatzneubau OGTS Parkschule Stadtbergen, Technische Ausrüstung ALG 4, 5 und 6 (ELT), gem. §§ 53 ff. HOAI 2021, LPH 1-3 und 5-9, stufenweise Beauftragung
Stadt StadtbergenStadtbergenGegenstand des Auftrags sind Leistungen der Technische Ausrüstung ALG 4, 5 und 6 (ELT), gem. §§ 53 . HOAI 2021, LPH 1 bis 3 und 5-9, bei stufenweiser Beauftragung. Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt. - - - Die Stadt Stadtbergen plant einen Ersatzneubau für den Pavillon 7 der Parkschule Stadtbergen (Sonnenstraße 7, 86391 Stadtbergen) zu errichten. Es soll eine neue Offene Ganztagesschule (OGTS) für bis zu ca. 160 Kinder entstehen. Hierfür werden ca. 1.141 m² NUF bzw. ca. 1.826 m² BGF vorgesehen. Zu Beginn muss das Bestandsgebäude, bestehend aus 3 Gruppenräumen, Verbindungsfluren, Garderoben und Sanitäranlagen, abgebrochen werden. Das Bestandsgebäude ist mindestens 35 Jahre alt und wurde als gedämmte Holzständerbauweise mit Teilunterkellerung konstruiert. Am Bestandsgebäude wurde ein vierter Gruppenraum angebaut, welcher in Containerbauweise, bestehend aus 3 Containern, errichtet wurde. Diese Container müssen vor Beginn der Neubaumaßnahme umgelagert werden. Die Betreuung der derzeit 110 Kinder findet während der Baumaßnahme optional in der Schule bzw. in den Containern statt. Es müssen voraussichtlich weitere Containerbauten für die übergangsweise Betreuung der Kinder errichtet werden. - - - Der Neubau soll nachfolgende Räume umfassen: 4 Gruppenräume, 4 Hausaufgabenräume, 2 Mehrzweckräume, 1 Mensa + Spülküche, 1 Leitungsbüro, 1 Personlaraum, 1 Sportraum sowie Nebenräume (Reinigung, Lager, Sanitäranlagen Schüler und Betreuer). Alle nicht im Raumprogramm erwähnten Flächen (z. B. Flure, Technikräume, etc.) müssen in einer wirtschaftlichen Größe geplant werden. Der AG bevorzugt eine Lösung mit einem mindestens zweigeschossigen Gebäude, welches langlebig, umweltfreundlich und ressourcenschonend zu errichten ist. Die Barrierefreiheit ist u. a. durch den Einbau eines Aufzuges zu realisieren. Es wird ein hoher Energiestandard angestrebt. Die Maßnahme soll kosteneffizient, wirtschaftlich und nachhaltig ausgeführt werden. Das Gebäude soll wartungsarm sein und die Lebenszykluskosten sind mit zu berücksichtigen. Das Dach sollte für eine Dachbegrünung und Photovoltaik-Anlage geeignet sein. Laut Stellplatzsatzung sind mindestens 6 PKW-Stellplätze notwendig (je 30 Kinder ein Stellplatz) sowie 20 Fahrradstellplätze (5 Stellplätze je Gruppe). - - - Bei diesem Projekt werden Förderungen gem. der Richtlinie zur Förderung von Investitionen zum Ausbau ganztägiger Bildungs- und Betreuungsangebote für Kinder im Grundschulalter, Stand 23.08.2023, beantragt. - - - Die Technische Ausrüstung ALG 4, 5 und 6 (ELT) beinhaltet u. a. folgende besondere Leistungen:- in LPH 1: ggf. Mitwirkung bei der Vorbereitung, Ausschreibung sowie Begleitung der Abbrucharbeiten - - -- in LPH 1: Containerbauten für Übergangsnutzung: Mitwirken beim Versetzen dreier bestehender Containerbauten mit einer Fläche von insgesamt 54m² sowie einer Erweiterung um zusätzliche Containerbauten, einschließlich Sanitärcontainer, mit einer Fläche von ca. 200 m² - - -- in LPH 2: ggf. Mitwirken bei einer vertieften, qualifizierten Kostenschätzung - - -- in LPH 2-3: ggf. Erstellen und Fortschreiben des technischen Teils ALG 4, 5 und 6 eines Raumbuches - - -- in LPH 3: ggf. Mitwirken beim Aufstellen und Fortschreiben einer vertieften Kostenberechnung - - -- in LPH 3-8: ggf. Zuarbeit für die Erstellung des Verwendungsnachweises - - - in LPH 9: ggf. Überwachen der Mängelbeseitigung
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist kbo-Isar-Amper-Klinikum gGmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.