Stadt Oldenburg (Oldb)Oldenburg
Jürgensche- und Francksen Villa, Sanierung Stadtvillen - Heizungs- und Sanitär- und Lüftungsinsta...
Sanierung der denkmalgeschützten Villen. Trinkwasserversorgung über ein Kaltwassernetz und dezentraler Warmwasserversorgung in den öffentlichen und barrierefreien WC´s. Die Wärmeversorgung erfolgt dezentral über statische Heizflächen in den Räumen der Villen.
Sanitär, Heizung & Klima
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Inhalt auf einen Blick
Sanierung der denkmalgeschützten Villen. Trinkwasserversorgung über ein Kaltwassernetz und dezentraler Warmwasserversorgung in den öffentlichen und barrierefreien WC´s. Die Wärmeversorgung erfolgt dezentral über statische Heizflächen in den Räumen der Villen.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Oldenburg (Oldb)
- Veröffentlicht:
- 26. Juli 2026
- Frist:
- 24. August 2026
- Thema:
- Sanitär
- Bauobjekt:
- Wohnhaus / Einfamilienhaus
Bauobjekt-Klassifikation
- Wohnhaus / EinfamilienhausHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Sanierung der denkmalgeschützten Villen. Trinkwasserversorgung über ein Kaltwassernetz und dezentraler Warmwasserversorgung in den öffentlichen und barrierefreien WC´s. Die Wärmeversorgung erfolgt dezentral über statische Heizflächen in den Räumen der Villen.
Weiterführende Details
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Dokumente und Anhänge
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VE Heizungs- und Sanitärinstallationen (KG 410 & KG 420), Herrichtung und brandschutztechnische Neugliederung der Bürogebäude, HOCHBAU-25, Verwaltungsbebäude, Junggesellenstraße 6-8, 44787 Bochum
Sanitär KG 410: Die Trinkwasser-, Regenwasser- und Abwasseranlagen werden im Zuge der Sanierung vollständig erneuert, wobei der bestehende Trinkwasserhausanschluss erhalten und um eine neue Hauswasserstation ergänzt wird. Die Warmwasserbereitung erfolgt dezentral über elektrische Durchlauferhitzer, zusätzlich wird zur Sicherstellung der Trinkwasserhygiene ein zentrales Wassermanagementsystem mit automatisierten Spülarmaturen installiert. Die Abwasser- und Regenwasserleitungen werden überwiegend in nichtbrennbaren Werkstoffen ausgeführt, Anschlussleitungen zu Sanitärobjekten in Kunststoff mit den erforderlichen brandschutztechnischen Abschottungen. Zur Entwässerung von Kondensat- und Spülabwässern wird eine fäkalienfreie Abwasserhebeanlage mit Druckentwässerungsleitungen vorgesehen. Der Leistungsumfang umfasst die komplette Installation aller Sanitäranschlüsse, Rohrleitungsanlagen, Wärmedämmungen, Kernbohrungen sowie sämtliche brandschutztechnischen und hygienischen Maßnahmen gemäß den geltenden Vorschriften. Heizung KG 420: Die Wärmeversorgung des Gebäudes erfolgt über den bestehenden Fernwärmeanschluss der Stadtwerke Bochum, wobei die Wärmeverteilung mit maximal 65 °C Vorlauftemperatur ausgeführt wird. Die zentrale Heizungsverteilung übernimmt über mehrere Hydraulikgruppen die Versorgung der Heizflächen und Lüftungsanlagen. Das Rohrleitungsnetz wird überwiegend in Edelstahl, die Verteilanlagen in schwarzem Stahlrohr ausgeführt und gemäß GEG gedämmt. Die Beheizung der Räume erfolgt über statische Heizflächen in horizontaler und vertikaler Ausführung. Zusätzlich werden drei raumlufttechnische Anlagen über separate Heizkreise mit Wärmeenergie zur Lufterwärmung versorgt. - Stadt BochumBochumFrist: 11. Aug.
VE Heizungs- und Sanitärinstallationen (KG 410 & KG 420), Herrichtung und brandschutztechnische Neugliederung der Bürogebäude, HOCHBAU-25, Verwaltungsbebäude, Junggesellenstraße 6-8, 44787 Bochum
Sanitär KG 410: Die Trinkwasser-, Regenwasser- und Abwasseranlagen werden im Zuge der Sanierung vollständig erneuert, wobei der bestehende Trinkwasserhausanschluss erhalten und um eine neue Hauswasserstation ergänzt wird. Die Warmwasserbereitung erfolgt dezentral über elektrische Durchlauferhitzer, zusätzlich wird zur Sicherstellung der Trinkwasserhygiene ein zentrales Wassermanagementsystem mit automatisierten Spülarmaturen installiert. Die Abwasser- und Regenwasserleitungen werden überwiegend in nichtbrennbaren Werkstoffen ausgeführt, Anschlussleitungen zu Sanitärobjekten in Kunststoff mit den erforderlichen brandschutztechnischen Abschottungen. Zur Entwässerung von Kondensat- und Spülabwässern wird eine fäkalienfreie Abwasserhebeanlage mit Druckentwässerungsleitungen vorgesehen. Der Leistungsumfang umfasst die komplette Installation aller Sanitäranschlüsse, Rohrleitungsanlagen, Wärmedämmungen, Kernbohrungen sowie sämtliche brandschutztechnischen und hygienischen Maßnahmen gemäß den geltenden Vorschriften. Heizung KG 420: Die Wärmeversorgung des Gebäudes erfolgt über den bestehenden Fernwärmeanschluss der Stadtwerke Bochum, wobei die Wärmeverteilung mit maximal 65 °C Vorlauftemperatur ausgeführt wird. Die zentrale Heizungsverteilung übernimmt über mehrere Hydraulikgruppen die Versorgung der Heizflächen und Lüftungsanlagen. Das Rohrleitungsnetz wird überwiegend in Edelstahl, die Verteilanlagen in schwarzem Stahlrohr ausgeführt und gemäß GEG gedämmt. Die Beheizung der Räume erfolgt über statische Heizflächen in horizontaler und vertikaler Ausführung. Zusätzlich werden drei raumlufttechnische Anlagen über separate Heizkreise mit Wärmeenergie zur Lufterwärmung versorgt. - Stadt BochumBochumFrist: 11. Aug.
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Sanitär KG 410: Die Trinkwasser-, Regenwasser- und Abwasseranlagen werden im Zuge der Sanierung vollständig erneuert, wobei der bestehende Trinkwasserhausanschluss erhalten und um eine neue Hauswasserstation ergänzt wird. Die Warmwasserbereitung erfolgt dezentral über elektrische Durchlauferhitzer, zusätzlich wird zur Sicherstellung der Trinkwasserhygiene ein zentrales Wassermanagementsystem mit automatisierten Spülarmaturen installiert. Die Abwasser- und Regenwasserleitungen werden überwiegend in nichtbrennbaren Werkstoffen ausgeführt, Anschlussleitungen zu Sanitärobjekten in Kunststoff mit den erforderlichen brandschutztechnischen Abschottungen. Zur Entwässerung von Kondensat- und Spülabwässern wird eine fäkalienfreie Abwasserhebeanlage mit Druckentwässerungsleitungen vorgesehen. Der Leistungsumfang umfasst die komplette Installation aller Sanitäranschlüsse, Rohrleitungsanlagen, Wärmedämmungen, Kernbohrungen sowie sämtliche brandschutztechnischen und hygienischen Maßnahmen gemäß den geltenden Vorschriften. Heizung KG 420: Die Wärmeversorgung des Gebäudes erfolgt über den bestehenden Fernwärmeanschluss der Stadtwerke Bochum, wobei die Wärmeverteilung mit maximal 65 °C Vorlauftemperatur ausgeführt wird. Die zentrale Heizungsverteilung übernimmt über mehrere Hydraulikgruppen die Versorgung der Heizflächen und Lüftungsanlagen. Das Rohrleitungsnetz wird überwiegend in Edelstahl, die Verteilanlagen in schwarzem Stahlrohr ausgeführt und gemäß GEG gedämmt. Die Beheizung der Räume erfolgt über statische Heizflächen in horizontaler und vertikaler Ausführung. Zusätzlich werden drei raumlufttechnische Anlagen über separate Heizkreise mit Wärmeenergie zur Lufterwärmung versorgt. - BARMER Beschaffung und VergabeWuppertalFrist: 18. Aug.
Sanierung Campus Wuppertal, VE401 Sanitär + Feuerlöschtechnik
Es wird eine gesamtheitliche Sanierung der Sanitäranlagen angestrebt. In der Gebäudeverteilung verbleiben hierzu keinerlei Bestandsanlagen. Lediglich die Standorte der WC-Kerne im Gebäudezentrum bleiben durch die Sanierung erhalten, genauso wie der Raum der Trinkwasser-Zentrale. Dem Grunde nach kann die Versorgung in drei Arten geteilt werden: Trinkwasserverteilung, Regenwasserverteilung aus einer Sammel-Zisterne zur Nutzung für WC- und Urinal-Anlagen und Warmwasserverteilung samt Zirkulation zur Warmwasser-Versorgung der Sanitärbereiche im EG und der Küche / Kantine. Weiterführende Zapfstelle werden durchwegs dezentral erwärmt. Im Anschluss an die Hausanschlusseinrichtung, welche im Bestand vorhanden ist und von den Wuppertaler Stadtwerken gespeist wird, wird das Trinkwasser von Osten nach Westen über das EG des Gebäudes zu den sechs Haupt-WC-Kernen verteilt. Parallel verteilt sich das in der Zisterne gesammelte Regenwasser über eine Zentraleinheit im Technikbereich Sanitär EG über das Gebäude zu den Anlagen. In den WC-Kernen wird das Wasser über die fünf Geschoss über Steigstränge verteilt. In näherer Entfernung zu diesen befinden sich auch zu speisende Teeküchen oder Putzmittelräume mit Ausgussbecken. Hygienetechnisch werden die Entnahmestellen entweder mit Hygienespülungen gespült oder durchgeschliffen bis zum Spülpunkt. Die Warmwasserversorgung wird in diesen Bereich über elektrische Durchlauferhitzer bereitgestellt. Des Weiteren sind am Projekt sechs WCs für Behinderten-Einrichtungen vorzusehen. Im EG im Süden ist ein größerer Sanitärbereich samt Duschanlagen angeordnet, im 1. OG die Kantine und Küche samt entsprechender Einrichtung. Diese Bereiche werden über eine zentrale Frischwasserstation mit Warmwasser versorgt. Die Entwässerung der Sanitäranlagen erfolgt über ein PP-MD-Rohrsystem mit Fallleitungen in den WC-Kernen. Verzüge im EG sind möglich, z.B. wird im Müllraum ein Fettabscheider aufgestellt, welcher von der Kantine aus erreicht werden muss. Die Fallleitungen sind grundsätzlich bis zum vorbereiteten Grundleitungsanschluss zu erstellen und an diesen anzubinden. Darüber hinaus sind vom Übergabepunkt außen Regenwasserleitungen in Kunststoffausführung im Innenbereich zu installieren, zu verziehen und an Grundleitungen anzuschließen. Alle Leitungsanlagen sind nach Vorgabe GEG zu dämmen und brandschutztechnische Maßnahmen, sowie fachgerechte Befestigungstechnik ist zu berücksichtigen. Auch sind alle aufgeführten allgemeinen Vorgaben bzgl. der Vergabeeinheit zu beachten. Neben der Sanitärtechnik sind im Umfang ebenso Feuerlöschmaßnahmen auszuführen. Dies betrifft die Installation von sechs trockenen Steigleitungen über alle Geschosse in den Treppenhäusern samt Einspeisekästen außen und Entnahmekästen in den Ebenen. Im Technikbereich Sanitär gehört die Installation und Vorbereitung einer Hydranten-Trennstation zum Ausschreibungsumfang. - BARMER Beschaffung und VergabeWuppertalFrist: 18. Aug.
Sanierung Campus Wuppertal, VE401 Sanitär + Feuerlöschtechnik
Es wird eine gesamtheitliche Sanierung der Sanitäranlagen angestrebt. In der Gebäudeverteilung verbleiben hierzu keinerlei Bestandsanlagen. Lediglich die Standorte der WC-Kerne im Gebäudezentrum bleiben durch die Sanierung erhalten, genauso wie der Raum der Trinkwasser-Zentrale. Dem Grunde nach kann die Versorgung in drei Arten geteilt werden: Trinkwasserverteilung, Regenwasserverteilung aus einer Sammel-Zisterne zur Nutzung für WC- und Urinal-Anlagen und Warmwasserverteilung samt Zirkulation zur Warmwasser-Versorgung der Sanitärbereiche im EG und der Küche / Kantine. Weiterführende Zapfstelle werden durchwegs dezentral erwärmt. Im Anschluss an die Hausanschlusseinrichtung, welche im Bestand vorhanden ist und von den Wuppertaler Stadtwerken gespeist wird, wird das Trinkwasser von Osten nach Westen über das EG des Gebäudes zu den sechs Haupt-WC-Kernen verteilt. Parallel verteilt sich das in der Zisterne gesammelte Regenwasser über eine Zentraleinheit im Technikbereich Sanitär EG über das Gebäude zu den Anlagen. In den WC-Kernen wird das Wasser über die fünf Geschoss über Steigstränge verteilt. In näherer Entfernung zu diesen befinden sich auch zu speisende Teeküchen oder Putzmittelräume mit Ausgussbecken. Hygienetechnisch werden die Entnahmestellen entweder mit Hygienespülungen gespült oder durchgeschliffen bis zum Spülpunkt. Die Warmwasserversorgung wird in diesen Bereich über elektrische Durchlauferhitzer bereitgestellt. Des Weiteren sind am Projekt sechs WCs für Behinderten-Einrichtungen vorzusehen. Im EG im Süden ist ein größerer Sanitärbereich samt Duschanlagen angeordnet, im 1. OG die Kantine und Küche samt entsprechender Einrichtung. Diese Bereiche werden über eine zentrale Frischwasserstation mit Warmwasser versorgt. Die Entwässerung der Sanitäranlagen erfolgt über ein PP-MD-Rohrsystem mit Fallleitungen in den WC-Kernen. Verzüge im EG sind möglich, z.B. wird im Müllraum ein Fettabscheider aufgestellt, welcher von der Kantine aus erreicht werden muss. Die Fallleitungen sind grundsätzlich bis zum vorbereiteten Grundleitungsanschluss zu erstellen und an diesen anzubinden. Darüber hinaus sind vom Übergabepunkt außen Regenwasserleitungen in Kunststoffausführung im Innenbereich zu installieren, zu verziehen und an Grundleitungen anzuschließen. Alle Leitungsanlagen sind nach Vorgabe GEG zu dämmen und brandschutztechnische Maßnahmen, sowie fachgerechte Befestigungstechnik ist zu berücksichtigen. Auch sind alle aufgeführten allgemeinen Vorgaben bzgl. der Vergabeeinheit zu beachten. Neben der Sanitärtechnik sind im Umfang ebenso Feuerlöschmaßnahmen auszuführen. Dies betrifft die Installation von sechs trockenen Steigleitungen über alle Geschosse in den Treppenhäusern samt Einspeisekästen außen und Entnahmekästen in den Ebenen. Im Technikbereich Sanitär gehört die Installation und Vorbereitung einer Hydranten-Trennstation zum Ausschreibungsumfang. - BARMER Beschaffung und VergabeWuppertalFrist: 18. Aug.
Sanierung Campus Wuppertal, VE401 Sanitär + Feuerlöschtechnik
Es wird eine gesamtheitliche Sanierung der Sanitäranlagen angestrebt. In der Gebäudeverteilung verbleiben hierzu keinerlei Bestandsanlagen. Lediglich die Standorte der WC-Kerne im Gebäudezentrum bleiben durch die Sanierung erhalten, genauso wie der Raum der Trinkwasser-Zentrale. Dem Grunde nach kann die Versorgung in drei Arten geteilt werden: Trinkwasserverteilung, Regenwasserverteilung aus einer Sammel-Zisterne zur Nutzung für WC- und Urinal-Anlagen und Warmwasserverteilung samt Zirkulation zur Warmwasser-Versorgung der Sanitärbereiche im EG und der Küche / Kantine. Weiterführende Zapfstelle werden durchwegs dezentral erwärmt. Im Anschluss an die Hausanschlusseinrichtung, welche im Bestand vorhanden ist und von den Wuppertaler Stadtwerken gespeist wird, wird das Trinkwasser von Osten nach Westen über das EG des Gebäudes zu den sechs Haupt-WC-Kernen verteilt. Parallel verteilt sich das in der Zisterne gesammelte Regenwasser über eine Zentraleinheit im Technikbereich Sanitär EG über das Gebäude zu den Anlagen. In den WC-Kernen wird das Wasser über die fünf Geschoss über Steigstränge verteilt. In näherer Entfernung zu diesen befinden sich auch zu speisende Teeküchen oder Putzmittelräume mit Ausgussbecken. Hygienetechnisch werden die Entnahmestellen entweder mit Hygienespülungen gespült oder durchgeschliffen bis zum Spülpunkt. Die Warmwasserversorgung wird in diesen Bereich über elektrische Durchlauferhitzer bereitgestellt. Des Weiteren sind am Projekt sechs WCs für Behinderten-Einrichtungen vorzusehen. Im EG im Süden ist ein größerer Sanitärbereich samt Duschanlagen angeordnet, im 1. OG die Kantine und Küche samt entsprechender Einrichtung. Diese Bereiche werden über eine zentrale Frischwasserstation mit Warmwasser versorgt. Die Entwässerung der Sanitäranlagen erfolgt über ein PP-MD-Rohrsystem mit Fallleitungen in den WC-Kernen. Verzüge im EG sind möglich, z.B. wird im Müllraum ein Fettabscheider aufgestellt, welcher von der Kantine aus erreicht werden muss. Die Fallleitungen sind grundsätzlich bis zum vorbereiteten Grundleitungsanschluss zu erstellen und an diesen anzubinden. Darüber hinaus sind vom Übergabepunkt außen Regenwasserleitungen in Kunststoffausführung im Innenbereich zu installieren, zu verziehen und an Grundleitungen anzuschließen. Alle Leitungsanlagen sind nach Vorgabe GEG zu dämmen und brandschutztechnische Maßnahmen, sowie fachgerechte Befestigungstechnik ist zu berücksichtigen. Auch sind alle aufgeführten allgemeinen Vorgaben bzgl. der Vergabeeinheit zu beachten. Neben der Sanitärtechnik sind im Umfang ebenso Feuerlöschmaßnahmen auszuführen. Dies betrifft die Installation von sechs trockenen Steigleitungen über alle Geschosse in den Treppenhäusern samt Einspeisekästen außen und Entnahmekästen in den Ebenen. Im Technikbereich Sanitär gehört die Installation und Vorbereitung einer Hydranten-Trennstation zum Ausschreibungsumfang. - Landkreis Unstrut-HainichMühlhausen/ThüringenFrist: 25. Juni
Sanierung Regionales Förderzentrum Pestalozzischule Schulteil 1 - Heizung, Lüftung, Sanitär
Beschreibung/Art und Der Landkreis Unstrut-Hainich als Schulträger des Regionalen Förderzentrums Pestalozzischule Schulteil 1 beabsichtigt im Rahmen einer Öffentlichen Ausschreibung gem. Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB/A) die Sanierung der Heizungs- und der Sanitäranlage im Schulgebäude zu vergeben. ----- Im Los 1 wird folgender Leistungsumfang ausgeschrieben: Sanitär ca. 520 m Abwasserleitungen DN 50-DN 100 ca. 495 m Trinkwasserleitung DN 12-DN 50 ca. 60 St Waschtisch Anlagen ca. 30 St WC Anlagen ca. 16 St Urinal Anlage ca. 12 St Ausgussbecken Anlagen Heizung ca. 1780 m Heizungsleitung DN 15-DN 70 ca. 180 St Flachheizkörper ----- Die Ausschreibung der folgenden Gewerke erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt: Trockenbau, Abbruch, Rohbau, Fliesen, Maler
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 24. August 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Oldenburg (Oldb).
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.