EBG MedAustron GmbHWiener NeustadtTED
Ionentherapiezentrum MedAustron - Projektmanagement-Software
Bereitstellung einer Projektmanagement-Software für das Ionentherapiezentrum MedAustron, die als Grundpfeiler für die Organisation, Durchführung und Konzeption von Projekten im Unternehmen des Auftraggebers dienen wird
IT-Beratung, IT-Support, Softwarelizenzen
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Bereitstellung einer Projektmanagement-Software für das Ionentherapiezentrum MedAustron, die als Grundpfeiler für die Organisation, Durchführung und Konzeption von Projekten im Unternehmen des Auftraggebers dienen wird
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- EBG MedAustron GmbH
- Veröffentlicht:
- 21. Juni 2026
- Frist:
- 20. Juli 2026
- Thema:
- IT-Beratung
Ausschreibungsbeschreibung
Bereitstellung einer Projektmanagement-Software für das Ionentherapiezentrum MedAustron, die als Grundpfeiler für die Organisation, Durchführung und Konzeption von Projekten im Unternehmen des Auftraggebers dienen wird
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
Ähnliche Bekanntmachungen
10- EBG MedAustron GmbHWiener NeustadtFrist: 20. Juli
Ionentherapiezentrum MedAustron - Projektmanagement-Software
Bereitstellung einer Projektmanagement-Software für das Ionentherapiezentrum MedAustron, die als Grundpfeiler für die Organisation, Durchführung und Konzeption von Projekten im Unternehmen des Auftraggebers dienen wird - EBG MedAustron GmbHWiener NeustadtFrist: 20. Juli
Ionentherapiezentrum MedAustron - Projektmanagement-Software
Bereitstellung einer Projektmanagement-Software für das Ionentherapiezentrum MedAustron, die als Grundpfeiler für Organisation, Durchführung und Konzeption von Projekten dient. - Thüringer Landesamt für Landwirtschaft und Ländlichen RaumJenaFrist: 27. Aug.
Lieferung, Installation, Inbetriebnahme und Wartung von Multifunktionssystemen inkl. Druckmanagement-Software
Auftragsbekanntmachung gemäß Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) Bezeichnung des Auftrags: Lieferung, Installation, Inbetriebnahme und Wartung von Multifunktionssystemen einschließlich Druckmanagement-Software Art des Auftrags: Liefer- und Dienstleistungsauftrag Kurze Beschreibung des Auftragsgegenstandes: Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Bereitstellung und der Betrieb von Multifunktionssystemen (MFP) zur zentralen und dezentralen Dokumentenverarbeitung einschließlich der erforderlichen Systemkomponenten, Softwarelösungen und Dienstleistungen im Rahmen eines Miet-und Wartungsvertages. Der Auftrag umfasst insbesondere: • die Lieferung und Aufstellung von Multifunktionssystemen einer Leistungsklasse, • die fachgerechte Installation und Konfiguration der Systeme an den vorgesehenen Einsatzorten, • die Integration in die bestehende IT- und Netzwerkumgebung des Auftraggebers, • die Inbetriebnahme einschließlich Funktionsprüfung und Übergabe, • die Bereitstellung, Einrichtung und Betreuung einer Druckmanagement-Software einschließlich erforderlicher Lizenzen, • die Einbindung von Funktionen wie Benutzer- und Kostenstellenverwaltung, Authentifizierung, Follow-Me-Printing, Druckfreigabe sowie Auswertungs- und Reportingmöglichkeiten, • die Durchführung von Wartungs-, Service- und Supportleistungen während der Vertragslaufzeit, • die Lieferung von Verbrauchsmaterialien sowie die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft der Systeme. Ziel ist die Bereitstellung einer leistungsfähigen, wirtschaftlichen und sicheren Druck- und Dokumentenmanagementlösung, die eine effiziente Nutzung der Ressourcen ermöglicht und den Anforderungen des Auftraggebers hinsichtlich Verfügbarkeit, Datenschutz und IT-Sicherheit entspricht. Leistungszeitraum / Vertragslaufzeit: Die Vertragslaufzeit beträgt 63 Monate ab 1. Dezember 2026. Ort der Leistungserbringung: Dienststellen des Auftraggebers gemäß Leistungsbeschreibung, Anlage Standortliste. Hauptleistungen: • Lieferung und Bereitstellung von Multifunktionssystemen • Installation, Konfiguration und Inbetriebnahme • Integration der Druckmanagement-Software • Schulung und Einweisung der Nutzenden • Wartung, Störungsbeseitigung und technischer Support • Sicherstellung der Verfügbarkeit und Funktionsfähigkeit der Systeme Vergabeverfahren: Offenes Verfahren gemäß § 15 VgV. Zuschlagskriterien: Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot gemäß den in den Vergabeunterlagen festgelegten Zuschlagskriterien erteilt. Die Bewertung erfolgt unter Berücksichtigung von Preis und qualitativen sowie technischen Kriterien. Besondere Anforderungen: Die angebotenen Leistungen müssen den geltenden gesetzlichen Anforderungen sowie den Anforderungen des Auftraggebers hinsichtlich Datenschutz, Informationssicherheit, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit entsprechen. - Leibniz-Institut für Resilienzforschung (LIR) gGmbHMainz
Software-Entwicklung STRESS-Care
Das Projekt „STRESS-Care“ ist ein wissenschaftlich begleitetes Versorgungs- und Evaluationsprojekt zur Förderung von Resilienz und Reduktion psychischer Belastung bei Jugendlichen der 8. und 9. Klassen weiterführender Schulen. Die vorliegende Ausschreibung betrifft die digitale, individualisierte Präventionsmaßnahme in Form einer eHealth-Anwendung. Diese schließt sich an ein vorgelagertes digitales Assessment an und stellt den Teilnehmenden auf Basis definierter fachlicher Parameter individuell zugewiesene Module bereit. Die Anwendung ist modular aufgebaut. Es sind sechs Module vorgesehen, die evidenzbasierte, transdiagnostische Strategien zur Förderung psychischer Ressourcen adressieren (z. B. Problemlösekompetenz, Emotionsregulation, soziale Unterstützung). Die konkrete inhaltliche Ausgestaltung der Module erfolgt durch den Auftraggeber bzw. das wissenschaftliche Projektteam im Projektverlauf ab Januar 2026. Der Interventionszeitraum umfasst regelmäßig drei Wochen, in denen Teilnehmende ausgewählte Module mit einem vorgesehenen Gesamtumfang von ca. 120 Minuten bearbeiten. Gegenstand dieses Fachloses sind die technische Konzeption, Entwicklung, Bereitstellung und Betrieb der eHealth-Anwendung STRESS-Care auf Grundlage des UX/UI-Designs sowie der fachlichen Vorgaben des Auftraggebers. Der Auftragnehmer erbringt alle zur vertragsgemäßen Nutzung erforderlichen Leistungen. Präzisierungen innerhalb des beschriebenen Leistungsrahmens sind zulässig, sofern keine wesentliche Auftragsänderung im vergaberechtlichen Sinne eintritt. Die vom Auftragnehmer konkret zu erbringenden Teilleistungen sind die Folgenden: - Anmerkung zum Umgang mit inhaltlicher Offenheit und Konkretisierung - Konzeptionelles Design - Grundkonzept und Funktionalität - Funktionales und technisches Design - Projekt- und Produktmanagement, Qualitätssicherung und Dokumentation - Software-Entwicklung, Testing und Deployment (Backend und Frontend) - Implementierung von Datenschutz- und Sicherheitsanforderungen - Betrieb, Wartung, und technischer Support - Optional: MDR-Dokumentation, Zertifizierung und PRRC - Priorisierung und Integration in Projektplanung Es wird weiter verwiesen auf die Anlage 03_Leistungsbeschreibung. - Hochschule ReutlingenReutlingen
Anschaffung einer CAFM-Software
Der Leistungsumfang umfasst im Einzelnen: 1. Bereitstellung und Inbetriebnahme des CAFM-Systems, einschließlich: - Lizenzierung der erforderlichen Softwaremodule, - Anpassung an die spezifischen Anforderungen des Auftraggebers, gemäß dieser Ausschreibung und sich im Einführungsprozess ergebende Nachträge, - Herstellen der Betriebsfähigkeit, 2. Herstellen von Schnittstellen zu anderen Systemen (z. B. HISinOne, Vorlesungs-Software, Anwendungen bei VB-BW), 3. Technischer Support und Wartung des Systems für einen definierten Zeitraum nach Inbetriebnahme, inklusive Fehlerbehebung, Softwarepflege sowie ggf. Weiterentwicklung und Customizing, 4. Durchführung von Schulungen und Einweisungen für verschiedene Nutzergruppen gemäß dem mit dem Auftraggeber abgestimmten Schulungskonzept, 5. Bereitstellung der Dokumentation wie z. B. Projektdokumentation, Programmdokumentation und Benutzerdokumentation, 6. Optionale Leistungen, wie z. B. die Erweiterung um zusätzliche Module oder Funktionalitäten sowie zusätzliches Customizing können im Rahmen dieses Auftrags ebenfalls abgerufen werden. Auch die Unterstützung bei der Migration von Daten kann als optionale Leistung abgerufen werden. Die zu beschaffende Leistung ist komplex und lässt sich im Vorfeld nicht vollständig und abschließend beschreiben. Es besteht ein Bedarf an konzeptioneller Ausarbeitung durch die Bieter, insbesondere hinsichtlich funktionaler, technischer oder organisatorischer Aspekte. Daher erfolgt die Beschaffung im Rahmen eines europaweiten, zweistufigen Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb gemäß § 17 VgV. In der ersten Stufe werden geeignete CAFM-Anbieter anhand festgelegter Eignungskriterien gemäß bwCAFM Kriterienkatalog ausgewählt. In der zweiten Stufe erfolgt die Angebotsabgabe mit anschließender Systemvorführung und Verhandlungen über die Inhalte und Konditionen der Leistung. Details entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung und den weiteren Vergabeunterlagen. - Berliner Stadtwerke KommunalPartner GmbHBerlin
Beratungs- und Akquiseleistungen innerhalb der Projektentwicklung Wärme
Projektentwicklung Identifikation potenzieller Wärmeprojekte (z. B. Quartierslösungen, dezentrale Versorgungskonzepte, Wärmeinfrastruktur) Durchführung von Vorqualifizierungen anhand technischer und wirtschaftlicher Kriterien Analyse von Standortbedingungen, Energiebedarfen und Potenzialen Organisation und Durchführung von Vor-Ort-Terminen Technische und wirtschaftliche Konzeption Erstellung von technischen Grob- und Feinkonzepten Energetische Dimensionierung und Auslegung Erstellung nachvollziehbarer Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen (z. B. Investitions-, Betriebs- und Wärmepreisabschätzungen) Dokumentation der Ergebnisse in prüffähiger Form Akquise, Unterstützung bei Marktbearbeitung und Projektanbahnung Identifikation relevanter Marktakteure (z. B. Kommunen, Unternehmen, Projektpartner) Vorbereitung und Durchführung von Abstimmungsgesprächen in fachlicher Rolle Erstellung von Präsentationen und projektbezogenen Unterlagen Unterstützung bei der Weiterentwicklung von Projekten bis zur Entscheidungsreife Angebots- und Vertragsunterstützung Fachliche Zuarbeit zu Angebotsunterlagen und Business Cases Erstellung fachlicher Beiträge für Vergabe- oder Vertragsunterlagen Unterstützung bei der Vorbereitung von Vertragsverhandlungen (ohne eigene Abschlussbefugnis) - Bundesanstalt für Wasserbau (BAW)KarlsruheFrist: 20. Juli
Skalierbare KI-Lösung zur automatisierten Metadatenanreicherung technischer Unterlagen des Baubestandswerks (MetaBBW)
'- sowie die Unterlagen und zugehörigen Metadaten in die DVtU überführen. Für diesen Anwendungsbereich ist ein "Human-in-the-Loop"-Ansatz verpflichtend vorzusehen, sodass erzeugte Metadaten und Verarbeitungsergebnisse vor der Übernahme geprüft, korrigiert und freigegeben werden können. b. Optimierung bestehender Metadaten - mindestens 20.000, maximal 1.000.000 TUs (Leistungsteil B) Für TUs, die bereits in der DVtU vorhanden sind, jedoch eine unzureichende oder fehlerhafte Metadatenqualität aufweisen, muss die KI-Pipeline eine Optimierung der vorhandenen Metadaten unterstützen. Dies umfasst insbesondere die Erkennung unvollständiger oder inkonsistenter Metadaten, die Durchführung fachlicher Plausibilitätsprüfungen, die Harmonisierung von Schreibweisen, die Erkennung potenzieller Dubletten sowie die Generierung fachlicher Korrekturvorschläge. Hierzu müssen bestehende TUs einschließlich vorhandener Metadaten aus der DVtU exportiert, analysiert und durch die KI-Pipeline verarbeitet werden können. Die geänderten bzw. optimierten Metadaten müssen durch fachkundige Personen auf Seiten des Auftraggebers überprüft, korrigiert und freigegeben werden können. Auch in diesem Anwendungsbereich ist ein "Human-in-the-Loop"-Ansatz verpflichtend vorzusehen. Das Projekt wird agil und in mehreren Stufen durchgeführt. Der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit Zuschlag verbindlich mit folgenden Leistungen: - Konzeption, Entwicklung und Bereitstellung einer betriebsfähigen Grundlösung der Verarbeitungslösung/KI-Pipeline für die neu zu erschließenden Metadaten (Leistungsteil A) innerhalb der ersten sechs Monate nach Zuschlag. Die Grundlösung muss den Human-in-the-Loop-Ansatz beinhalten, die Qualitätskriterien nach sechs Monaten aus Tabelle 1 der Leistungsbeschreibung beinhalten, und in der Lage sein die TUs zu verarbeiten und die Metadaten und die TUs in die DVtU zu überführen, - Bereitstellung, Betrieb, Wartung und Support für die Grundlösung der Verarbeitungslösung/KI-Pipeline für ein Jahr (ab Monat sieben nach Zuschlag), - Umsetzung der Erschließung von 200.000 TUs (ab Monat sieben nach Zuschlag), - Weiterentwicklungsleistungen für die technische Verarbeitungslösung/KI-Pipeline in Höhe von 100 Personentagen (ab Monat sieben nach Zuschlag). Die folgenden Leistungen sind als optionale (Teil-)Leistungen ausgestaltet, die der Auftraggeber nach Zuschlag nach Maßgabe der vertraglichen Regelungen abrufen darf: - Zusätzliche Weiterentwicklungsleistungen für die technische Verarbeitungslösung /KlPipelineinHöhe von 250 Personentagen, - Umsetzung der Erschließung von weiteren 2.000.000 TUs, - Weitere Bereitstellung, Betrieb, Wartung und Support für technische Verarbeitungslösung/KI-Pipeline ab Monat 19 nach Zuschlag (insgesamt 30 Mal um jeweils einen weiteren Monat verlängerbar). Der Auftragnehmer muss die optionalen Leistungen - optional und nach Zwischenentscheidungen des Auftraggebers über die tatsächliche Ausführung -erbringen. Der Auftraggeber darf die optionalen Leistungen einzeln oder als Gesamtpaket beauftragen. Einzelheiten ergeben sich aus dem Vertrag und der Leistungsbeschreibung. Im Rahmen eines vorherigen Projektes hat der Auftraggeber eine KI-gestützte Software eines externen Unternehmens getestet und genutzt. Die Ergebnisse dieses Vorprojektes sind für den Auftragnehmer für die von ihm zu erbringende Leistung nutzbar. Der Auftraggeber hat mit der Bereitstellung der Vergabe- und Vertragsunterlagen (insbesondere durch die Vorberichte, Anlagen zur Leistungsbeschreibung) alle Maßnahmen ergriffen, die erforderlich und angemessen sind, um einen Informations- und Wissensvorsprung dieses Unternehmens aus dem vorherigen Projekt zu vermeiden. Insbesondere hat er den Bietern - soweit zulässig -die wesentlichen Arbeitsergebnisse anonymisiert zur Verfügung gestellt, um einen Informations- und Wissensvorsprung des Unternehmens zu vermeiden. Das Unternehmen war nicht in die Konzeption und Abläufe dieses Vergabeverfahrens eingebunden. - GSE gGmbHEssenFrist: 29. Juni
GSE; Einführung einer HR-Software bei der GSE gGmbH
Die GSE gGmbH (Gesellschaft für Soziale Dienstleistungen Essen; nachfolgend "Auftraggeber") ist ein gemeinnütziges Unternehmen mit Sitz in Essen, das seit über 140 Jahren ein breites Spektrum sozialer Dienstleistungen erbringt. Als Gemeinschaftseinrichtung unter Trägerschaft der Stadt Essen sowie der großen Wohlfahrtsverbände engagiert sich der Auftraggeber für die Betreuung, Förderung und gesellschaftliche Teilhabe von Menschen in besonderen Lebenslagen. Das Leistungsspektrum des Auftraggebers umfasst stationäre und ambulante Pflegeangebote für Seniorinnen und Senioren, differenzierte Wohn- und Betreuungsformen für Menschen mit psychischen Erkranken oder geistigen Behinderungen sowie vielfältigen Hilfen für wohnungslose oder von Wohnungslosigkeit bedrohte Personen. Darüber hinaus betreibt der Auftraggeber an mehreren Standorten in Essen anerkannte Werkstätten für Menschen mit Behinderungen. Mit rund 1.300 qualifizierten Mitarbeitenden in den verschiedenen sozialen Einrichtungen betreut der Auftraggeber aktuell etwa 1.200 Bewohnerinnen und Bewohner in seinen Pflege - und Betreuungseinrichtungen sowie rund 1.600 Menschen mit Behinderung in den Werkstätten. Die breite fachliche Aufstellung und die enge Vernetzung mit kommunalen und sozialen Partnern ermöglichen es dem Auftraggeber, individuell auf die Bedürfnisse der betreuten Menschen einzugehen und eine passgenaue, wertschätzende Unterstützung sicherzustellen. Der Auftraggeber verfolgt mit seiner Strategie "Jahr 2030" eine langfristige Vision zur umfassenden Modernisierung und Digitalisierung der internen Strukturen, Prozesse und technischen Systeme. Ziel ist es, alle Unternehmensbereiche in eine zukunftsfähige IT -Landschaft zu überführen. Diese strategische Ausrichtung bildet die Grundlage für eine leistungsstarke, transparente und serviceorientierte Organisation, die den steigenden fachlichen, gesetzlichen und technologischen Anforderungen nachhaltig gerecht wird. Ein zentrales Vorhaben im Rahmen dieser Digitalstrategie ist die Ablösung des derzeit eingesetzten ERP -Systems. Die aktuell genutzte SAP -Version, auf deren Basis die betriebswirtschaftlichen Prozesse der GSE abgebildet sind, ist zum Jahresende 2027 abgekündigt und stellt damit einen priorisierten Handlungsanlass dar. Die eingesetzten Module FI (Finanzbuchhaltung), CO (Controlling) sowie HCM (Human Capital Management / Personalwirtschaft) bilden wesentliche Funktionen im kaufmännischen und personalbezogenen Kernprozess der Organisation ab und sind tief in die organisatorischen Abläufe eingebettet. Im Rahmen der Neuausrichtung liegt der zentrale Fokus im HR-Bereich auf der Personalabrechnung als priorisiertem Kernprozess. Gleichzeitig verfolgt die GSE das Ziel, die neue HR-Lösung ganzheitlich zu betrachten und perspektivisch möglichst viele Personalprozesse in einem integrierten System abzubilden. Dazu zählen insbesondere, aber nicht abschließend, die Personalverwaltung, das Bewerbermanagement, die Personalentwicklung sowie Funktionen der Weiterbildung. Mit diesem ganzheitlichen Ansatz strebt der Auftraggeber an, bestehende "Satellitensysteme" im Bereich HR schrittweise zu reduzieren oder vollständig abzulösen. Ziel ist es, Medienbrüche zu vermeiden, redundante Datenhaltung zu beseitigen, die Datenqualität und -aktualität zu sichern und die Transparenz in sämtlichen HR-Prozessen zu erhöhen. Gleichzeitig wird durch eine konsistente Systemlandschaft die Grundlage geschaffen, aussagekräftige HR-Analysen und Personalkennzahlen bereitzustellen, die das Personalmanagement für die nachhaltige Unternehmensentwicklung einsetzen kann. Die notwendige Systemmigration im Bereich Personalmanagement ist somit nicht nur aus technologischer Sicht, sondern auch aus betriebsstrategischer Perspektive von hoher Bedeutung. Neben der Sicherstellung des Systembetriebs über 2027 hinaus eröffnet sich die Chance, im Zuge der Umstellung Prozesse zu standardisieren, die Benutzerfreundlichkeit zu steigern und die Integration mit weiteren IT-Komponenten zu verbessern. Die Auswahl und Einführung einer neuen ganzheitlichen HR-Lösung stellt daher eines der priorisierten Schlüsselprojekte innerhalb der strategischen Gesamtentwicklung des Auftraggebers bis 2030 dar. Konkretes Ziel des Projekts ist die Auswahl und Einführung einer ganzheitlichen, zukunftssicheren Personalmanagement-Software. Mit der neuen Lösung sollen die HR-Prozesse des Auftraggebers effizienter, transparenter und benutzerfreundlicher gestaltet werden. Die Software unterstützt das Personalmanagement sowie weitere Beteiligte dabei, administrative Aufgaben zu automatisieren, die Datenqualität zu verbessern und strategische Entscheidungen auf einer fundierten Informationsbasis zu treffen. Im Mittelpunt steht die digitale Abbildung und Unterstützung sämtlicher Kernprozesse des Personalwesens. Durch die neue Lösung sollen bestehende Medienbrüche und redundante Datenhaltung vermieden, die Transparenz in den HR-Prozessen erhöht und auch die Einhaltung von Datenschutz- und Compliance-Anforderungen gewährleistet werden. Zudem eröffnet die zentrale Systemunterstützung die Möglichkeit, HR-Daten gezielt auszuwerten und damit die strategische Steuerung der Organisation zu verbessern. Die zentralen Ziele lassen sich übergreifend wie folgt zusammenfassen: 1. Einführung einer HR-Software 2. Digitale Unterstützung aller wesentlichen HR-Prozesse 3. Höhere Automatisierung von Routineaufgaben und Standardisierung von Prozessen 4. Steigerung von Transparenz, Datenqualität und Reporting -Möglichkeiten 5. Gewährleistung von Datenschutz, Datensicherheit und Compliance 6. Unterstützung strategischer Unternehmenssteuerung durch fundierte Analysen und Kennzahlen 7. Etablierung eines strukturierten und effizienten Supportmodells Im Übrigen wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen. - Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes BrandenburgPotsdamFrist: 04. Sept.
Projektmanagement für Leistungen zur Umsetzung des Maßnahmenplans des Landesniedrigwasserkonzeptes 2.0
Die Leistung setzt sich insbesondere aus folgenden Punkten zusammen: 1) Projektmanagement Das Projektmanagement, steuert und koordiniert aktiv die nachfolgend unter Punkt 2 und ggf. 3 genannten Leistungen über die gesamte Vertragslaufzeit. 2) Weiterführung Flussgebietsarbeit Durch eine intensive Kommunikation des Themas "Niedrigwasser" konnte eine breite Aufmerksamkeit und ein Problembewusstsein bei allen lokalen Akteuren erzeugt werden. Die Entscheidungsträger (Wasser-, Naturschutz- und tlw. Landwirtschaftsbehörden der Landkreise / kreisfreien Städte, LfU, einschließlich Großschutzgebiete), die das Wassermanagement operativ steuernden GUV und ggf. weitere Institutionen (Naturschutzverbände, Landschaftspflegeverbände, Natura2000-Teams, VLF, Kommunen, engagierte Einzelpersonen usw.) sind involviert und arbeiten unterschiedlich intensiv an der Thematik mit. 3) Erarbeitung flussgebietsbezogener Bewirtschaftungskonzepte Die sich in der Ideenphase befindlichen 16 Konzepte (Phase 1 und 2) sind gemeinsam mit den Trägern bis zur Antragsreife (Richtlinie LWH) zu entwickeln und die Antragstellung bei der ILB zu begleiten. Weitere mindestes 10 Konzepte sollen - eine erfolgreiche Antragstellung und Mittelverfügbarkeit vorausgesetzt - bei der Bearbeitung begleitet werden. Es bestehen bisher nicht weiterverfolgte weitere Ideen der Akteure zu potenziellen Bewirtschaftungs- bzw. Staukonzepten in allen Flussgebieten tlw. auch von Seiten des LfU für Gewässer 1. Ordnung. Aufgrund einer derzeit nicht genau bekannten Anzahl o.g. Ideen ist die Leistung für 10 Konzepte anzubieten. 4) Qualifizierung und Weiterentwicklung LWH-Vorhaben und Leuchttürmen Mit LWH-Vorhaben sind Vorhaben gemeint, die den Fördergegenständen der Richtlinien LWH (GAK und ELER) des MLEUV entsprechen und die von den Antragstellern zur Förderung aus Drittmitteln vorgesehen sind. Entwicklung von Projekten aus Initiierungsphase (50) bis zu antragsreifer Projektskizze. Entwicklung fortgeschrittene Projekte (100) bis zu antragsreifer Projektskizze . Begleitung abgeschlossener (20) Projekte Begleitung der laufenden Leuchtturmprojekte Initiiierung von neuen Leuchtturmprojekte (z.B. Dränagen) 5) Fachübergreifende Anforderungen Im Rahmen des Erstauftrages wurden bereits diverse fachübergreifende Treffen, Gespräche etc. initiiert und ausgewertet). Diese sog. fachübergreifenden Gespräche mit Akteuren z.B. der Landwirtschaft, des Naturschutzes, der Forst, der Flurneuordnung sowie der Landes- und Regionalplanung sollen federführend durch den Auftragnehmer weitergeführt und im Bereich Siedlungs- und Gewerbegebietsentwicklung / Bau- und Stadtplanung aufgegriffen werden. Vertieft werden soll der Themenbereich Schifffahrt und Wassertourismus hinsichtlich der Wasserbewirtschaftung und möglicher Handlungsspielräume und Entwicklungsperspektiven hin zur Klimaanpassung und zu einem verringerten Wasserdargebot. Im Zusammenhang mit dem Umbau eines Staubauwerkes wurde im Rahmen des Erstauftrages ein umfangreiches, modellgestütztes Werkzeug entwickelt, welches die Auswirkungen veränderter Stauhaltungen auf den Wasserrückhalt quantifiziert. Das Werkzeug erlaubt darüber hinaus eine grafische Darstellung der flächigen Auswirkungen veränderter Wasserstände oberhalb eines Staubauwerkes. Für das Werkzeug wurden vorhandene Modellansätze in die kommerzielle Rechensoftware MS Excel überführt. Ferner wurde eine Schnittstelle programmiert, die eine Darstellung der Ergebnisse in einem GIS-System erlaubt. Die Anwendung des sog. Excel-Tools (Anlage 5: Dokumentation) wurde sowohl durch das LfU als auch durch die NW-Koordinatoren für weitere Projekte in anderen Flussgebieten testweise durchgeführt. Es ist gewünscht, das Excel-Tool (oder ein vergleichbares Instrument) künftig als Werkzeug zur Folgenabschätzung und Visualisierung stärker systematisch einzubinden. 6) Verknüpfung mit dem Moorschutz Moorschutz und Wassermanagement sind inhaltlich eng verwoben, dementsprechend erfolgt MLEUV-intern eine enge organisatorisch-inhaltliche Abstimmung zur Thematik Moorschutz. Bei der Umsetzung des Landesniedrigwasserkonzeptes ist auch auf ein nachhaltiges Moorbodenmanagement zu setzen. Das Moorschutzprogramm Brandenburg bildet den Rahmen für alle Aktivitäten im Zusammenhang mit Mooren. Um eine Synchronisation der Ziele von Moorschutz und Niedrigwasservorsorge bei der Projektentwicklung vor Ort und insbesondere bei der Erarbeitung von Bewirtschaftungskonzepten zu gewährleisten, ist ein fachkundiger Ansprechpartner zu benennen. Dieser sammelt und koordiniert alle moorbezogenen Fragen, begleitet ggf. Ortstermine und steht als zentraler Ansprechpartner zur Verfügung. Die o.g. Flussgebietssteckbriefe sind in enger Zusammenarbeit mit dem LfU um ein Kapitel zum Moorschutz zu ergänzen. 7) Öffentlichkeitsarbeit Ziel des Leistungspunktes ist daher die Entwicklung einer zielgruppenorientierten Kommunikationsstrategie zur Unterstützung der Umsetzung des LNWK 2.0. Die Kommunikationsstrategie soll dazu beitragen, Verständnis, Akzeptanz und Mitwirkung zentraler Akteure bei Maßnahmen der Niedrigwasservorsorge und der -bewältigung zu stärken. Dabei sollen insbesondere Informationsbedarfe, Entscheidungsstrukturen und mögliche Hemmnisse in den relevanten Zielgruppen berücksichtigt werden. Auf Basis der strategischen Konzeption sollen geeignete Kommunikationsmaßnahmen entwickelt, priorisiert und in einem Umsetzungsplan dargestellt werden. Optionale Leistungen: 1) Verbindung wasserbaulicher Maßnahmen mit Agrar-, Umwelt- und Klimamaßnahmen (AUKM) 2) Durchführung ausgewählter Maßnahmen des im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit entwickelten Umsetzungsplanes aus Nr. 7) Im Detail siehe Vergabeunterlagen Teil B - Leistungsbeschreibung Nr. 2 und 3. - Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes BrandenburgPotsdamFrist: 07. Aug.
Projektmanagement für Leistungen zur Umsetzung des Maßnahmenplans des Landesniedrigwasserkonzeptes 2.0
Die Leistung setzt sich insbesondere aus folgenden Punkten zusammen: 1) Projektmanagement Das Projektmanagement, steuert und koordiniert aktiv die nachfolgend unter Punkt 2 und ggf. 3 genannten Leistungen über die gesamte Vertragslaufzeit. 2) Weiterführung Flussgebietsarbeit Durch eine intensive Kommunikation des Themas "Niedrigwasser" konnte eine breite Aufmerksamkeit und ein Problembewusstsein bei allen lokalen Akteuren erzeugt werden. Die Entscheidungsträger (Wasser-, Naturschutz- und tlw. Landwirtschaftsbehörden der Landkreise / kreisfreien Städte, LfU, einschließlich Großschutzgebiete), die das Wassermanagement operativ steuernden GUV und ggf. weitere Institutionen (Naturschutzverbände, Landschaftspflegeverbände, Natura2000-Teams, VLF, Kommunen, engagierte Einzelpersonen usw.) sind involviert und arbeiten unterschiedlich intensiv an der Thematik mit. 3) Erarbeitung flussgebietsbezogener Bewirtschaftungskonzepte Die sich in der Ideenphase befindlichen 16 Konzepte (Phase 1 und 2) sind gemeinsam mit den Trägern bis zur Antragsreife (Richtlinie LWH) zu entwickeln und die Antragstellung bei der ILB zu begleiten. Weitere mindestes 10 Konzepte sollen - eine erfolgreiche Antragstellung und Mittelverfügbarkeit vorausgesetzt - bei der Bearbeitung begleitet werden. Es bestehen bisher nicht weiterverfolgte weitere Ideen der Akteure zu potenziellen Bewirtschaftungs- bzw. Staukonzepten in allen Flussgebieten tlw. auch von Seiten des LfU für Gewässer 1. Ordnung. Aufgrund einer derzeit nicht genau bekannten Anzahl o.g. Ideen ist die Leistung für 10 Konzepte anzubieten. 4) Qualifizierung und Weiterentwicklung LWH-Vorhaben und Leuchttürmen Mit LWH-Vorhaben sind Vorhaben gemeint, die den Fördergegenständen der Richtlinien LWH (GAK und ELER) des MLEUV entsprechen und die von den Antragstellern zur Förderung aus Drittmitteln vorgesehen sind. Entwicklung von Projekten aus Initiierungsphase (50) bis zu antragsreifer Projektskizze. Entwicklung fortgeschrittene Projekte (100) bis zu antragsreifer Projektskizze . Begleitung abgeschlossener (20) Projekte Begleitung der laufenden Leuchtturmprojekte Initiiierung von neuen Leuchtturmprojekte (z.B. Dränagen) 5) Fachübergreifende Anforderungen Im Rahmen des Erstauftrages wurden bereits diverse fachübergreifende Treffen, Gespräche etc. initiiert und ausgewertet). Diese sog. fachübergreifenden Gespräche mit Akteuren z.B. der Landwirtschaft, des Naturschutzes, der Forst, der Flurneuordnung sowie der Landes- und Regionalplanung sollen federführend durch den Auftragnehmer weitergeführt und im Bereich Siedlungs- und Gewerbegebietsentwicklung / Bau- und Stadtplanung aufgegriffen werden. Vertieft werden soll der Themenbereich Schifffahrt und Wassertourismus hinsichtlich der Wasserbewirtschaftung und möglicher Handlungsspielräume und Entwicklungsperspektiven hin zur Klimaanpassung und zu einem verringerten Wasserdargebot. Im Zusammenhang mit dem Umbau eines Staubauwerkes wurde im Rahmen des Erstauftrages ein umfangreiches, modellgestütztes Werkzeug entwickelt, welches die Auswirkungen veränderter Stauhaltungen auf den Wasserrückhalt quantifiziert. Das Werkzeug erlaubt darüber hinaus eine grafische Darstellung der flächigen Auswirkungen veränderter Wasserstände oberhalb eines Staubauwerkes. Für das Werkzeug wurden vorhandene Modellansätze in die kommerzielle Rechensoftware MS Excel überführt. Ferner wurde eine Schnittstelle programmiert, die eine Darstellung der Ergebnisse in einem GIS-System erlaubt. Die Anwendung des sog. Excel-Tools (Anlage 5: Dokumentation) wurde sowohl durch das LfU als auch durch die NW-Koordinatoren für weitere Projekte in anderen Flussgebieten testweise durchgeführt. Es ist gewünscht, das Excel-Tool (oder ein vergleichbares Instrument) künftig als Werkzeug zur Folgenabschätzung und Visualisierung stärker systematisch einzubinden. 6) Verknüpfung mit dem Moorschutz Moorschutz und Wassermanagement sind inhaltlich eng verwoben, dementsprechend erfolgt MLEUV-intern eine enge organisatorisch-inhaltliche Abstimmung zur Thematik Moorschutz. Bei der Umsetzung des Landesniedrigwasserkonzeptes ist auch auf ein nachhaltiges Moorbodenmanagement zu setzen. Das Moorschutzprogramm Brandenburg bildet den Rahmen für alle Aktivitäten im Zusammenhang mit Mooren. Um eine Synchronisation der Ziele von Moorschutz und Niedrigwasservorsorge bei der Projektentwicklung vor Ort und insbesondere bei der Erarbeitung von Bewirtschaftungskonzepten zu gewährleisten, ist ein fachkundiger Ansprechpartner zu benennen. Dieser sammelt und koordiniert alle moorbezogenen Fragen, begleitet ggf. Ortstermine und steht als zentraler Ansprechpartner zur Verfügung. Die o.g. Flussgebietssteckbriefe sind in enger Zusammenarbeit mit dem LfU um ein Kapitel zum Moorschutz zu ergänzen. 7) Öffentlichkeitsarbeit Ziel des Leistungspunktes ist daher die Entwicklung einer zielgruppenorientierten Kommunikationsstrategie zur Unterstützung der Umsetzung des LNWK 2.0. Die Kommunikationsstrategie soll dazu beitragen, Verständnis, Akzeptanz und Mitwirkung zentraler Akteure bei Maßnahmen der Niedrigwasservorsorge und der -bewältigung zu stärken. Dabei sollen insbesondere Informationsbedarfe, Entscheidungsstrukturen und mögliche Hemmnisse in den relevanten Zielgruppen berücksichtigt werden. Auf Basis der strategischen Konzeption sollen geeignete Kommunikationsmaßnahmen entwickelt, priorisiert und in einem Umsetzungsplan dargestellt werden. Optionale Leistungen: 1) Verbindung wasserbaulicher Maßnahmen mit Agrar-, Umwelt- und Klimamaßnahmen (AUKM) 2) Durchführung ausgewählter Maßnahmen des im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit entwickelten Umsetzungsplanes aus Nr. 7) Im Detail siehe Vergabeunterlagen Teil B - Leistungsbeschreibung Nr. 2 und 3.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 20. Juli 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist EBG MedAustron GmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.