Standortagentur Tirol GmbHInnsbruckTED
Interreg ASTER Innovation-Sprint
Gesucht wird ein:e externe:r Dienstleister:in zur Konzeption, Planung und Durchführung eines Innovation-Sprint. Der Innovation-Sprint soll die teilnehmenden Unternehmen dabei unterstützen, neue Lösungen für spezifische Herausforderungen zu erarbeiten und gleichzeitig Forschende sowie Studierende für dieses Thema zu gewinnen
Seminare
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Inhalt auf einen Blick
Gesucht wird ein:e externe:r Dienstleister:in zur Konzeption, Planung und Durchführung eines Innovation-Sprint. Der Innovation-Sprint soll die teilnehmenden Unternehmen dabei unterstützen, neue Lösungen für spezifische Herausforderungen zu erarbeiten und gleichzeitig Forschende sowie Studierende für dieses Thema zu gewinnen
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Standortagentur Tirol GmbH
- Veröffentlicht:
- 17. Mai 2026
- Frist:
- 08. Juni 2026
- Thema:
- Seminare
Ausschreibungsbeschreibung
Gesucht wird ein:e externe:r Dienstleister:in zur Konzeption, Planung und Durchführung eines Innovation-Sprint. Der Innovation-Sprint soll die teilnehmenden Unternehmen dabei unterstützen, neue Lösungen für spezifische Herausforderungen zu erarbeiten und gleichzeitig Forschende sowie Studierende für dieses Thema zu gewinnen
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
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Konzeption, Durchführung und Begleitung einer Fortbildungsreihe für Berufs- und Neueinsteigende im Allgemeinen Sozialen Dienst (ASD): Der Allgemeine Soziale Dienst als neue Berufsperspektive
Die Arbeit im Allgemeinen Sozialen Dienst (ASD) stellt hohe fachliche, rechtliche und persönliche Anforderungen an die Mitarbeitenden. Gleichzeitig ist festzustellen, dass zunehmend Fachkräfte als Neu- oder Quereinsteiger in den ASD wechseln. Diese bringen wertvolle Kompetenzen mit, benötigen jedoch eine strukturierte, praxisnahe und systematische Qualifizierung, um den spezifischen Anforderungen des Arbeitsfeldes gerecht zu werden. Vor diesem Hintergrund soll ein fachlich qualifizierter Auftragnehmer mit der Konzeption, Durchführung sowie Vor- und Nachbereitung einer mehrteiligen Fortbildungsreihe beauftragt werden. Ziel ist es, die fachliche Handlungssicherheit der Teilnehmenden nachhaltig zu stärken, eine qualitätsgesicherte Einarbeitung zu unterstützen und die langfristige Bindung von Fachkräften zu fördern. Fortbildung, Konzeption, Durchführung, Begleitung, Allgemeiner Sozialer Dienst, ASD - Verein Einfach ZürichZürichFrist: 08. Juli
Generalplanerleistungen für neue Ausstellung «Einfach Zürich 2028» im Landesmuseum Zürich
Einfach Zürich richtet sich primär an die Bevölkerung von Stadt und Kanton Zürich in all ihrer Vielfalt. Die Ausstellung soll für im Kanton wohnhafte Menschen identitätsstiftend sein, einen Ort der Selbstreflexion bieten und eine kritische Auseinandersetzung mit Vergangenheit und Gegenwart ermöglichen. Zentral ist dabei die Vermittlung durch Führungen; im szenografischen Konzept ist der Platzbedarf für Schulklassen und Gruppen von rund 30 Personen mitzudenken. Gleichzeitig sollen auch Tourist:innen sowie Personen ohne starken Zürich‑Bezug oder grosses Vorwissen angesprochen werden. Gegenstand der Ausschreibung ist die Beauftragung eines Generalplanungsteams Szenografie im selektiven, zweistufigen Verfahren (Präqualifikation und Angebotsphase) im Staatsvertragsbereich nach IVöB 2019. Gesucht wird ein Team, das in enger Zusammenarbeit mit der Co‑Leitung des Vereins (kuratorische Verantwortung) die szenografische Gesamtentwicklung der neuen Dauerausstellung «Einfach Zürich 2028» übernimmt. Der Auftrag umfasst insbesondere die Entwurfs‑ und Detailkonzeption der Ausstellungsgestaltung (Raum, Szenografie, Medien), die Ausarbeitung eines räumlichen und dramaturgischen Gesamtkonzepts auf Basis eines kuratorischen Grobkonzepts mit vier Kapiteln (Intro, Kaleidoskop, Spielplatz, Outro) sowie die Entwicklung von Vermittlungsebenen für unterschiedliche Zielgruppen, einschliesslich kinderfreundlicher Angebote. Weiter beinhaltet der Auftrag die Ausführungsplanung, die Erstellung der fachlichen Ausschreibungsunterlagen für ausführende Unternehmen, die Begleitung der Vergaben sowie die Produktionsbegleitung und Bauleitung bis zur Inbetriebnahme der Ausstellung. Das Generalplanungsteam koordiniert die beteiligten Fachplanenden und Spezialgewerke (z.B. Medien, Licht, Ausstellungsgrafik, Ausstellungsbau) in enger Abstimmung mit der Auftraggeberin und den zuständigen Stellen des Landesmuseums. Besondere Bedeutung haben robuste, wartungsarme Lösungen und die Einhaltung der betrieblichen Standards des Landesmuseums, namentlich in Bezug auf Nachhaltigkeit, Barrierefreiheit und Viersprachigkeit. Die Ausstellung soll als Gemeinschaftswerk von Kurations‑ und Generalplanungsteam entstehen; gesucht sind Teams mit ausgewiesener Erfahrung in der Konzeption und Realisierung vergleichbarer Ausstellungsprojekte (Museen, Dauerausstellungen, Szenografie). - Verein Einfach ZürichZürich
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Einfach Zürich richtet sich primär an die Bevölkerung von Stadt und Kanton Zürich in all ihrer Vielfalt. Die Ausstellung soll für im Kanton wohnhafte Menschen identitätsstiftend sein, einen Ort der Selbstreflexion bieten und eine kritische Auseinandersetzung mit Vergangenheit und Gegenwart ermöglichen. Zentral ist dabei die Vermittlung durch Führungen; im szenografischen Konzept ist der Platzbedarf für Schulklassen und Gruppen von rund 30 Personen mitzudenken. Gleichzeitig sollen auch Tourist:innen sowie Personen ohne starken Zürich‑Bezug oder grosses Vorwissen angesprochen werden. Gegenstand der Ausschreibung ist die Beauftragung eines Generalplanungsteams Szenografie im selektiven, zweistufigen Verfahren (Präqualifikation und Angebotsphase) im Staatsvertragsbereich nach IVöB 2019. Gesucht wird ein Team, das in enger Zusammenarbeit mit der Co‑Leitung des Vereins (kuratorische Verantwortung) die szenografische Gesamtentwicklung der neuen Dauerausstellung «Einfach Zürich 2028» übernimmt. Der Auftrag umfasst insbesondere die Entwurfs‑ und Detailkonzeption der Ausstellungsgestaltung (Raum, Szenografie, Medien), die Ausarbeitung eines räumlichen und dramaturgischen Gesamtkonzepts auf Basis eines kuratorischen Grobkonzepts mit vier Kapiteln (Intro, Kaleidoskop, Spielplatz, Outro) sowie die Entwicklung von Vermittlungsebenen für unterschiedliche Zielgruppen, einschliesslich kinderfreundlicher Angebote. Weiter beinhaltet der Auftrag die Ausführungsplanung, die Erstellung der fachlichen Ausschreibungsunterlagen für ausführende Unternehmen, die Begleitung der Vergaben sowie die Produktionsbegleitung und Bauleitung bis zur Inbetriebnahme der Ausstellung. Das Generalplanungsteam koordiniert die beteiligten Fachplanenden und Spezialgewerke (z.B. Medien, Licht, Ausstellungsgrafik, Ausstellungsbau) in enger Abstimmung mit der Auftraggeberin und den zuständigen Stellen des Landesmuseums. Besondere Bedeutung haben robuste, wartungsarme Lösungen und die Einhaltung der betrieblichen Standards des Landesmuseums, namentlich in Bezug auf Nachhaltigkeit, Barrierefreiheit und Viersprachigkeit. Die Ausstellung soll als Gemeinschaftswerk von Kurations‑ und Generalplanungsteam entstehen; gesucht sind Teams mit ausgewiesener Erfahrung in der Konzeption und Realisierung vergleichbarer Ausstellungsprojekte (Museen, Dauerausstellungen, Szenografie). - Stromnetz Berlin GmbHFrist: 30. Dez.
Markterkundung Sekundärprüfeinrichtung zur Prüfung von Schutzgeräten
Markterkundung – Sekundärprüfeinrichtung für Schutzgeräte Die Stromnetz Berlin GmbH führt eine Markterkundung zur Vorbereitung einer möglichen Beschaffung einer Sekundärprüfeinrichtung zur Prüfung von Schutzgeräten durch. Ziel ist es, einen Überblick über verfügbare Systeme, deren technische Leistungsfähigkeit sowie innovative Lösungsansätze zu gewinnen. Auch neue Marktteilnehmer sind ausdrücklich angesprochen. Die Teilnahme ist unverbindlich und stellt kein Vergabeverfahren dar; ein solches wird hierdurch weder eingeleitet noch begründet. Die nachfolgend skizzierten Anforderungen dienen der funktionalen Orientierung. Abweichende, alternative und innovative Lösungen sind ausdrücklich zulässig, sofern die Gleichwertigkeit hinsichtlich der Einsatzfähigkeit für die beschriebenen Prüfaufgaben nachvollziehbar dargestellt wird. Interessierte Unternehmen werden gebeten, ihre Lösung kurz vorzustellen und insbesondere auf die Eignung zur Erfüllung der genannten funktionalen Anforderungen einzugehen. Ergänzende Hinweise zu technischen Besonderheiten, Referenzen, Service- und Supportkonzepten sowie Schulungsangeboten sind willkommen. Gegenstand der Markterkundung: Gesucht werden Lösungen zur Prüfung von Schutzsystemen (z. B. Distanzschutz, Differentialschutz), insbesondere mit folgenden grundsätzlichen Eigenschaften: • Mehrkanalige Strom- und Spannungsausgänge (AC/DC) zur Simulation typischer Netz- und Fehlerzustände sowie flexibler Verschaltung zur Abbildung unterschiedlicher Prüfkonfigurationen (z.B. Distanzschutz, Mehrenden-Differentialschutz) • Prüfung von Schutzsystemen unterschiedlicher Technologien (elektromechanisch, analog elektronisch, digital) • Unterstützung von hilfsenergie- als auch wandlerstromversorgten Schutzsystemen • Eingänge (analog und binär) und Ausgänge(binär) zusätzlich erweiterbar • Eingänge unterstützen Mess-, Aufzeichnungs- und Analysefunktionen (inkl. COMTRADE oder vergleichbar), auch parallel zur Signalausgabe • Unterstützung von IEC 61850 (z. B. GOOSE, Sampled Values) inkl. hybrider Signalausgabe • Möglichkeit zur Versorgung von Schutzsystemen mit Hilfsenergie (z. B. Integrierte Hilfsspannungsquelle) • Zeitsynchronisation (z. B. PTP/GPS) • Berücksichtigung von IT- und Cybersecurity-Anforderungen • Vorhandensein einer geeigneten Bediensoftware zur Erstellung, Durchführung, Automatisierung/Wiederverwendung sowie Dokumentation von einzelnen Prüfungen und als auch strukturierten und komplexen Prüfplänen • Unterstützung typischer Prüfmethoden (z. B. Rampen, Sequenzen, Transienten, Impedanz) • Möglichkeiten zur parameter- und systembasierten Prüfung Hinweis: Bei Interesse können ergänzende Informationen zu den technischen und funktionalen Anforderungen bereitgestellt werden. - Stromnetz Berlin GmbHBerlin
Markterkundung – Sekundärprüfeinrichtung zur Prüfung von Schutzgeräten
Markterkundung – Sekundärprüfeinrichtung für Schutzgeräte Die Stromnetz Berlin GmbH führt eine Markterkundung zur Vorbereitung einer möglichen Beschaffung einer Sekundärprüfeinrichtung zur Prüfung von Schutzgeräten durch. Ziel ist es, einen Überblick über verfügbare Systeme, deren technische Leistungsfähigkeit sowie innovative Lösungsansätze zu gewinnen. Auch neue Marktteilnehmer sind ausdrücklich angesprochen. Die Teilnahme ist unverbindlich und stellt kein Vergabeverfahren dar; ein solches wird hierdurch weder eingeleitet noch begründet. Die nachfolgend skizzierten Anforderungen dienen der funktionalen Orientierung. Abweichende, alternative und innovative Lösungen sind ausdrücklich zulässig, sofern die Gleichwertigkeit hinsichtlich der Einsatzfähigkeit für die beschriebenen Prüfaufgaben nachvollziehbar dargestellt wird. Interessierte Unternehmen werden gebeten, ihre Lösung kurz vorzustellen und insbesondere auf die Eignung zur Erfüllung der genannten funktionalen Anforderungen einzugehen. Ergänzende Hinweise zu technischen Besonderheiten, Referenzen, Service- und Supportkonzepten sowie Schulungsangeboten sind willkommen. Gegenstand der Markterkundung: Gesucht werden Lösungen zur Prüfung von Schutzsystemen (z. B. Distanzschutz, Differentialschutz), insbesondere mit folgenden grundsätzlichen Eigenschaften: • Mehrkanalige Strom- und Spannungsausgänge (AC/DC) zur Simulation typischer Netz- und Fehlerzustände sowie flexibler Verschaltung zur Abbildung unterschiedlicher Prüfkonfigurationen (z.B. Distanzschutz, Mehrenden-Differentialschutz) • Prüfung von Schutzsystemen unterschiedlicher Technologien (elektromechanisch, analog elektronisch, digital) • Unterstützung von hilfsenergie- als auch wandlerstromversorgten Schutzsystemen • Eingänge (analog und binär) und Ausgänge(binär) zusätzlich erweiterbar • Eingänge unterstützen Mess-, Aufzeichnungs- und Analysefunktionen (inkl. COMTRADE oder vergleichbar), auch parallel zur Signalausgabe • Unterstützung von IEC 61850 (z. B. GOOSE, Sampled Values) inkl. hybrider Signalausgabe • Möglichkeit zur Versorgung von Schutzsystemen mit Hilfsenergie (z. B. Integrierte Hilfsspannungsquelle) • Zeitsynchronisation (z. B. PTP/GPS) • Berücksichtigung von IT- und Cybersecurity-Anforderungen • Vorhandensein einer geeigneten Bediensoftware zur Erstellung, Durchführung, Automatisierung/Wiederverwendung sowie Dokumentation von einzelnen Prüfungen und als auch strukturierten und komplexen Prüfplänen • Unterstützung typischer Prüfmethoden (z. B. Rampen, Sequenzen, Transienten, Impedanz) • Möglichkeiten zur parameter- und systembasierten Prüfung Hinweis: Bei Interesse können ergänzende Informationen zu den technischen und funktionalen Anforderungen bereitgestellt werden. - Stromnetz Berlin GmbHBerlinFrist: 06. Aug.
Markterkundung – Sekundärprüfeinrichtung zur Prüfung von Schutzgeräten
Markterkundung – Sekundärprüfeinrichtung für Schutzgeräte Die Stromnetz Berlin GmbH führt eine Markterkundung zur Vorbereitung einer möglichen Beschaffung einer Sekundärprüfeinrichtung zur Prüfung von Schutzgeräten durch. Ziel ist es, einen Überblick über verfügbare Systeme, deren technische Leistungsfähigkeit sowie innovative Lösungsansätze zu gewinnen. Auch neue Marktteilnehmer sind ausdrücklich angesprochen. Die Teilnahme ist unverbindlich und stellt kein Vergabeverfahren dar; ein solches wird hierdurch weder eingeleitet noch begründet. Die nachfolgend skizzierten Anforderungen dienen der funktionalen Orientierung. Abweichende, alternative und innovative Lösungen sind ausdrücklich zulässig, sofern die Gleichwertigkeit hinsichtlich der Einsatzfähigkeit für die beschriebenen Prüfaufgaben nachvollziehbar dargestellt wird. Interessierte Unternehmen werden gebeten, ihre Lösung kurz vorzustellen und insbesondere auf die Eignung zur Erfüllung der genannten funktionalen Anforderungen einzugehen. Ergänzende Hinweise zu technischen Besonderheiten, Referenzen, Service- und Supportkonzepten sowie Schulungsangeboten sind willkommen. Gegenstand der Markterkundung: Gesucht werden Lösungen zur Prüfung von Schutzsystemen (z. B. Distanzschutz, Differentialschutz), insbesondere mit folgenden grundsätzlichen Eigenschaften: • Mehrkanalige Strom- und Spannungsausgänge (AC/DC) zur Simulation typischer Netz- und Fehlerzustände sowie flexibler Verschaltung zur Abbildung unterschiedlicher Prüfkonfigurationen (z.B. Distanzschutz, Mehrenden-Differentialschutz) • Prüfung von Schutzsystemen unterschiedlicher Technologien (elektromechanisch, analog elektronisch, digital) • Unterstützung von hilfsenergie- als auch wandlerstromversorgten Schutzsystemen • Eingänge (analog und binär) und Ausgänge(binär) zusätzlich erweiterbar • Eingänge unterstützen Mess-, Aufzeichnungs- und Analysefunktionen (inkl. COMTRADE oder vergleichbar), auch parallel zur Signalausgabe • Unterstützung von IEC 61850 (z. B. GOOSE, Sampled Values) inkl. hybrider Signalausgabe • Möglichkeit zur Versorgung von Schutzsystemen mit Hilfsenergie (z. B. Integrierte Hilfsspannungsquelle) • Zeitsynchronisation (z. B. PTP/GPS) • Berücksichtigung von IT- und Cybersecurity-Anforderungen • Vorhandensein einer geeigneten Bediensoftware zur Erstellung, Durchführung, Automatisierung/Wiederverwendung sowie Dokumentation von einzelnen Prüfungen und als auch strukturierten und komplexen Prüfplänen • Unterstützung typischer Prüfmethoden (z. B. Rampen, Sequenzen, Transienten, Impedanz) • Möglichkeiten zur parameter- und systembasierten Prüfung Hinweis: Bei Interesse können ergänzende Informationen zu den technischen und funktionalen Anforderungen bereitgestellt werden. - Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und JugendKölnFrist: 27. Juli
Durchführung der Bundesinitiative „Lokale Bündnisse für Familie“
Zielsetzung des Auftrags Ziel der neuen Projektphase ist es, den Lokalen Bündnissen nach der Neuaufstellung des BMBFSFJ einen damit verbundenen ganzheitlichen Ansatz von Bildungsbiografien, Familienpolitik und Teilhabe im Kontext der Vereinbarkeit zu vermitteln. Dazu gehört auch, die Arbeit der Lokalen Bündnisse für Familie im Hinblick auf die familienpolitischen Vorhaben der Bundesregierung zu fokussieren. Hierbei ist es von erheblicher Bedeutung, - das Thema Vereinbarkeit in all seinen Facetten in den Kommunen weiterhin als strategisch wichtiges Thema zu positionieren und die Lokalen Bündnisse dabei zielgerichtet zu unterstützen, - die Gewinnung weiterer Akteure/Bündnispartner zu forcieren, - Wirtschaft und Kommunen dafür zu sensibilisieren, die unterschiedlichen Belange von Familien mehr in den Fokus zu nehmen und ihre Aktivitäten entsprechend auszurichten, - die Zusammenarbeit mit Unternehmen zur Gestaltung familienfreundlicher Lebens- und Arbeitsbedingungen auszubauen. Dabei sind grundsätzliche Entwicklungen als Rahmenbedingungen zu berücksichtigen: - Veränderungen der Arbeitswelt (u. a. Digitalisierung) und die Auswirkungen auf Familien, z. B. auf eine partnerschaftliche Aufgabenverteilung in Familien, steigende Müttererwerbstätigkeit, Ausgestaltung von Sorgearbeit, aktive Väter, Großelternbeteiligung etc. - Ausbau bedarfsgerechter unterstützender Betreuungsangebote für Kinder aller Altersstufen, insbesondere für Grundschulkinder (Rechtsanspruch) sowie in Ferien- oder Randzeiten - Familienfreundlichkeit als Standortfaktor (darunter auch Willkommenskultur für Familien mit Migrationshintergrund) - Bildungs- und Familienpolitik sollen zusammen gedacht und operationalisiert werden. Im Rahmen der vom BMBFSFJ identifizierten Schwerpunktsetzung, insbesondere im Hinblick auf die inhaltliche Neuaufstellung des BMBFSFJ, sollen die Lokalen Bündnisse für Familie in der neuen Projektlaufzeit als kompetente Ansprechpartner für familiäre Belange geschult und weiterentwickelt werden. Zentraler Bestandteil der neuen Phase ist die Umsetzung eines Strategie- und Kommunikationsprogramms, welches die Bündnisse in die Lage versetzt, dass sie Themen strategisch planen und zielgerichtet und öffentlichkeitswirksam kommunizieren können. Ziele der Umsetzung sind: • Verbreiterung des kommunalen/regionalen Aktionsradius der Bündnisse • Verstetigung der direkten Kommunikationskanäle zwischen Bundesebene und Kommune • Stärkung der Wahrnehmbarkeit der Bündnisaktivitäten vor Ort • Professionelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zur zielgerichteten Weiterleitung familienbegleitender Botschaften. Der Auftragnehmer/Die Auftragnehmerin hat die Aufgabe, ein innovatives Gesamtkonzept für die Bundesinitiative „Lokale Bündnisse für Familie“ zu entwickeln und in enger Abstimmung mit dem BMBFSFJ umzusetzen. Zu bereits bestehenden Maßnahmen oder Instrumenten, die weitergeführt werden müssen, enthält die Leistungsbeschreibung besondere Ausführungen. Folgende Maßgaben sind bei der Konzeption der kommenden Programmphase zu berücksichtigen: (1) Betrieb des Servicebüros „Lokale Bündnisse für Familie“ (2) Strategie- und Kommunikationsentwicklung (3) Durchführung von zentralen (Fach-) Veranstaltungen mit Leitungsbeteiligung (1* jährlich) (4) Identifikation und Vermarktung von Erfolgsbeispielen aus der Bündnisarbeit vor Ort (5) Begleitung /Mitwirkung beim bundesweiten Aktionstag anlässlich des Internationalen Tages der Familie (6) Konzeption und Durchführung eines Mentoring-Programms (7) Gesamtprogrammmanagement inkl. Programmmonitoring und -dokumentation Weitere Aufgaben, die im Rahmen der Initiative „Lokale Bündnisse für Familie“ zu erfüllen sind, sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. - Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und JugendBerlinFrist: 27. Juli
Durchführung der Bundesinitiative „Lokale Bündnisse für Familie“
Zielsetzung des Auftrags Ziel der neuen Projektphase ist es, den Lokalen Bündnissen nach der Neuaufstellung des BMBFSFJ einen damit verbundenen ganzheitlichen Ansatz von Bildungsbiografien, Familienpolitik und Teilhabe im Kontext der Vereinbarkeit zu vermitteln. Dazu gehört auch, die Arbeit der Lokalen Bündnisse für Familie im Hinblick auf die familienpolitischen Vorhaben der Bundesregierung zu fokussieren. Hierbei ist es von erheblicher Bedeutung, - das Thema Vereinbarkeit in all seinen Facetten in den Kommunen weiterhin als strategisch wichtiges Thema zu positionieren und die Lokalen Bündnisse dabei zielgerichtet zu unterstützen, - die Gewinnung weiterer Akteure/Bündnispartner zu forcieren, - Wirtschaft und Kommunen dafür zu sensibilisieren, die unterschiedlichen Belange von Familien mehr in den Fokus zu nehmen und ihre Aktivitäten entsprechend auszurichten, - die Zusammenarbeit mit Unternehmen zur Gestaltung familienfreundlicher Lebens- und Arbeitsbedingungen auszubauen. Dabei sind grundsätzliche Entwicklungen als Rahmenbedingungen zu berücksichtigen: - Veränderungen der Arbeitswelt (u. a. Digitalisierung) und die Auswirkungen auf Familien, z. B. auf eine partnerschaftliche Aufgabenverteilung in Familien, steigende Müttererwerbstätigkeit, Ausgestaltung von Sorgearbeit, aktive Väter, Großelternbeteiligung etc. - Ausbau bedarfsgerechter unterstützender Betreuungsangebote für Kinder aller Altersstufen, insbesondere für Grundschulkinder (Rechtsanspruch) sowie in Ferien- oder Randzeiten - Familienfreundlichkeit als Standortfaktor (darunter auch Willkommenskultur für Familien mit Migrationshintergrund) - Bildungs- und Familienpolitik sollen zusammen gedacht und operationalisiert werden. Im Rahmen der vom BMBFSFJ identifizierten Schwerpunktsetzung, insbesondere im Hinblick auf die inhaltliche Neuaufstellung des BMBFSFJ, sollen die Lokalen Bündnisse für Familie in der neuen Projektlaufzeit als kompetente Ansprechpartner für familiäre Belange geschult und weiterentwickelt werden. Zentraler Bestandteil der neuen Phase ist die Umsetzung eines Strategie- und Kommunikationsprogramms, welches die Bündnisse in die Lage versetzt, dass sie Themen strategisch planen und zielgerichtet und öffentlichkeitswirksam kommunizieren können. Ziele der Umsetzung sind: • Verbreiterung des kommunalen/regionalen Aktionsradius der Bündnisse • Verstetigung der direkten Kommunikationskanäle zwischen Bundesebene und Kommune • Stärkung der Wahrnehmbarkeit der Bündnisaktivitäten vor Ort • Professionelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zur zielgerichteten Weiterleitung familienbegleitender Botschaften. Der Auftragnehmer/Die Auftragnehmerin hat die Aufgabe, ein innovatives Gesamtkonzept für die Bundesinitiative „Lokale Bündnisse für Familie“ zu entwickeln und in enger Abstimmung mit dem BMBFSFJ umzusetzen. Zu bereits bestehenden Maßnahmen oder Instrumenten, die weitergeführt werden müssen, enthält die Leistungsbeschreibung besondere Ausführungen. Folgende Maßgaben sind bei der Konzeption der kommenden Programmphase zu berücksichtigen: (1) Betrieb des Servicebüros „Lokale Bündnisse für Familie“ (2) Strategie- und Kommunikationsentwicklung (3) Durchführung von zentralen (Fach-) Veranstaltungen mit Leitungsbeteiligung (1* jährlich) (4) Identifikation und Vermarktung von Erfolgsbeispielen aus der Bündnisarbeit vor Ort (5) Begleitung /Mitwirkung beim bundesweiten Aktionstag anlässlich des Internationalen Tages der Familie (6) Konzeption und Durchführung eines Mentoring-Programms (7) Gesamtprogrammmanagement inkl. Programmmonitoring und -dokumentation Weitere Aufgaben, die im Rahmen der Initiative „Lokale Bündnisse für Familie“ zu erfüllen sind, sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. - HohenlohekreisKünzelsau
Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für den Neubau des Kreishauses (Bauabschnitt 1) in Künzelsau
Der Hohenlohekreis beabsichtigt den Bau des "Kreishauses" als neuen Sitz der Kreisverwaltung in Künzelsau. Der Hohenlohekreis hat hierzu zunächst einen europaweiten Architektenwettbewerb durchgeführt sowie Fachplanungsleistungen sowohl für Bauabschnitt 1 als auch für Bauabschnitt 2 vergeben. Es war beabsichtigt, den Bau des Kreishauses im Wege der Vergabe von Einzelgewerken zu realisieren. Die Kosten für die Realisierung des 1. Bauabschnitts des Kreishauses beliefen sich nach der Kostenschätzung des nach Durchführung des Planungswettbewerbs beauftragten Architekturbüros auf 63,4 Mio. EUR. Nach der mittlerweile vorliegenden Kostenberechnung sind die Kosten auf 71,2 Mio. EUR gestiegen. Der Hohenlohekreis hat vor diesem Hintergrund geprüft, ob die Realisierung des 1. Bauabschnitts des Kreishauses im Rahmen einer kombinierten Vergabe von Planungs- und Bauleistungen zu einer größeren Kostensicherheit bei der Realisierung des Kreishauses führen könnte. Der Hohenlohekreis hat hierzu eine strukturierte Markterkundung durchgeführt und ist zu der Feststellung gelangt, dass eine Realisierung innerhalb des seitens des Hohenlohekreises vorgesehenen Kostenrahmens möglich ist. Der Hohenlohekreis hat sich daher entschlossen, die vorgesehene Realisierung des Kreishauses (Bauabschnitt 1) auf Grundlage der im Planungswettbewerb ausgewählten planerischen Lösung nicht weiter zu verfolgen und anstatt dessen die erforderlichen Planungs- und Bauleistungen im Rahmen einer kombinierten Vergabe von Planungs- und Bauleistungen zu vergeben. Um den Bietern möglichst umfassende Gestaltungs- und Optimierungsmöglichkeiten zu geben, hat die Vergabestelle ferner entschieden, dass die von den bislang beauftragten Planern erarbeiteten Entwurfsplanungen nicht als Orientierungsplanung vorgegeben werden. Die Bieter sind vielmehr frei darin, auch eine grundlegend neue Planung für den verfahrensgegenständlichen 1. Bauabschnitts des Kreishauses auf Grundlage der vorzugebenden Funktionalen Leistungsbeschreibung zu erarbeiten. Gegenstand des vorliegenden Verfahrens sind somit Planung sowie die anschließende Errichtung des neuen Kreishauses (Bauabschnitt 1). Mit Durchführung der kombinierten Vergabe von Bau- und Planungsleistungen erwartet der Hohenlohekreis ein planerisch, baulich und wirtschaftlich abgestimmtes Angebot, welches bereits zu einem frühen Zeitpunkt Kosten- und Terminsicherheit gewährleistet und insbesondere durch das Know-how der Bieter Einsparpotential generiert. Im Rahmen des Vergabeverfahrens soll unter den gegebenen Voraussetzungen die annehmbarste, d.h. die wirtschaftlich, technisch, funktional und gestalterisch beste Lösung zur schnellstmöglichen Umsetzung der Baumaßnahme bei gleichzeitiger voller Funktionsfähigkeit des Gebäudes in seiner Nutzung gefunden werden. Der Neubau des Kreishauses umfasst insgesamt eine Raumprogrammfläche von ca. 6.500 m² (ohne Verkehrs- und Technikflächen) und somit eine BGF von ca. 10.400 m². Das Raumprogramm umfasst den Bauabschnitt 1 des Kreishauses und enthält neben üblichen Büroflächen im Backoffice-Bereich auch Bürgerserviceflächen in Frontoffice-Bereichen, Besprechungsräume, eine Cafeteria inkl. Küchenbereich sowie die notwendigen Lager- und Nebenräume inkl. einer Registratur mit Rollregalanlage. Die Backoffice-Bereiche sind in großen Teilen als offene Bürowelten zu konzipieren mit einzelnen Einzelbüros für Leitungspersonal. Das Grundstück für den Neubau befindet sich in zentraler Lage der Stadt Künzelsau. Zukünftig soll der Bereich der B19 (Stuttgarter Straße / Konsul-Uebele-Straße) in Verbindung mit dem Rathaus, dem Kreishaus und dem ZOB den zentralen Stadteingang der Stadt Künzelsau bilden. Das Plangebiet umfasst eine Fläche von ca. 2.570 m². Auf dem verfahrensgegenständlichen Grundstück befindet sich momentan die provisorische Zufahrt des Kauflands, die später wieder zurückgebaut wird. Das aktuelle Kreishaus liegt östlich angrenzend, westlich angrenzend liegt das Grundstück der Talstation der Künzelsauer Bergbahn sowie das Grundstück des Kauflands. Nördlich entsteht ein neues städtisches Parkhaus. Eine neue Stadtachse südlich des Plangebiets verbindet alle neuen und bestehenden Stadtbausteine zu einem städtebaulichen Gesamtkomplex. Interessierte Unternehmen können sich vor Ort oder unter https://kuenzelsau.de/stadtportrait/webcam einen Eindruck über den Zustand des Geländes verschaffen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 08. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Standortagentur Tirol GmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.