Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und BauenPotsdam
Interessenbekundung Bodengutachten inkl. Kampfmittelbefreiung
Gegenstand der Ausschreibung sind Ingenieurleistungen zur Durchführung der Phase IIb-2 (Detailuntersuchung) nach BFR BoGwS und BFR KMR auf bereits erkundeten bodenschutzrechtlichen Verdachtsflächen. Truppenübungsplatz Lehnin Für die Umsetzung liegt bereits ein entsprechendes Konzept vor. Der Leistungsumfang umfasst insbesondere die fachli...
Baugrundgutachten, Schadstoffgutachten, Wasserwirtschaft
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen
- Veröffentlicht:
- 19. August 2026
- Frist:
- 19. September 2026
- Thema:
- Baugrundgutachten
Ausschreibungsbeschreibung
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Gegenstand der Ausschreibung sind Ingenieurleistungen zur Durchführung der Phase IIb-2 (Detailuntersuchung) nach BFR BoGwS und BFR KMR auf bereits erkundeten bodenschutzrechtlichen Verdachtsflächen. Truppenübungsplatz Lehnin Für die Umsetzung liegt bereits ein entsprechendes Konzept vor. Der Leistungsumfang umfasst insbesondere die fachliche Auswertung und Bewertung der vorhandenen Untersuchungsergebnisse, die Planung und fachliche Begleitung der erforderlichen Untersuchungsmaßnahmen, die Fachkoordination sowie die Erstellung des abschließenden Gutachtens. Der Untersuchungsumfang beinhaltet unter anderem die Errichtung von acht Grundwassermessstellen, davon drei bis ca. 22 m uGOK, drei bis ca. 21 m uGoK und zwei weitere bis ca. 13 m uGOK. Im Zuge der Sondierarbeiten ist eine geeignete Bodenprobenahme durchzuführen. Die entnommenen Proben sind anschließend labortechnisch zu analysieren und die Untersuchungsergebnisse fachlich auszuwerten und zu bewerten. Im Rahmen der Detailuntersuchung (Phase IIb-2) ist insbesondere der Wirkungspfad Boden-Grundwasser abschließend zu untersuchen und fachlich zu bewerten. Die Ergebnisse sind nachvollziehbar zu dokumentieren und in einem abschließenden Gutachten zusammenzuführen. Darüber hinaus umfasst der Leistungsumfang die Planung und Durchführung der erforderlichen Untersuchungen zur Bewertung des Wirkungspfades Boden-Nutzpflanze auf einer Ackerfläche von ca. 120 m² sowie die fachliche Auswertung und Bewertung der Untersuchungsergebnisse. Bestandteil des Leistungsumfangs sind auch die erforderlichen Laborleistungen sowie die erforderliche Kampfmittelfreimessung. Der Schwerpunkt der Leistung liegt auf den fachplanerischen, ingenieurtechnischen und gutachterlichen Leistungen.
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DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)Frankfurt MainFrist: 17. Aug.Gegenstand der Vergabe sind die fachliche Bauüberwachung und gutachterliche Begleitung der Baugrunderkundungen sowie die Erstellung geotechnischer Fachbeiträge für die Vorhaben „Achsverschwenkung Mannheim Hbf“, „Mehrgleisiger Ausbau Mannheim Hbf – Mannheim-Friedrichsfeld Süd“ und „Kreuzungsbauwerk Mannheim-Friedrichsfeld“. Die Leistungen umfassen insbesondere die fachliche Betreuung der Erkundungsmaßnahmen einschließlich Kampfmittelsondierungen und Grundwassermessstellen, die Auswertung der gewonnenen Erkundungsergebnisse sowie die Erstellung bauwerks- und gewerkespezifischer geotechnischer Berichte für die Leistungsphase 2. Darüber hinaus sind ein projektbegleitendes Grundwassermonitoring, die fachliche Beratung der Planungsteams sowie die Erstellung von Bodenverwertungs- und Entsorgungskonzepten (BoVEK) Bestandteil der Beauftragung. Optional umfasst die Vergabe die Fortschreibung der Leistungen in den Leistungsphasen 3 und 4 einschließlich der Erarbeitung genehmigungsrelevanter Gutachten und der Mitwirkung in Planrechtsverfahren. Die Leistungen sind dabei für drei miteinander verknüpfte Infrastrukturvorhaben innerhalb des Ausbaus des Knotens Mannheim zu erbringen und in enger Abstimmung mit den beteiligten Planungs- und Fachgutachterteams zu koordinieren.Neuaufstellung Flächennutzungsplan inkl. Landschaftsplan
Gemeinde Henstedt-UlzburgHenstedt-UlzburgFrist: 24. Aug.Die Gemeinde Henstedt-Ulzburg beabsichtigt, den bestehenden Flächennutzungsplan neu aufzustellen, um die städtebauliche Entwicklung an aktuelle gesellschaftliche, wirtschaftliche und ökologische Anforderungen anzupassen. Der derzeit gültige Flächennutzungsplan bildet die heutigen Entwicklungsziele und Rahmenbedingungen nur noch eingeschränkt ab. Insbesondere veränderte Anforderungen an Wohnraum, Gewerbeflächen, Mobilität, Klimaschutz, Freiraumentwicklung sowie die technische und soziale Infrastruktur machen eine grundlegende Überarbeitung erforderlich. Mit der Neuaufstellung des Flächennutzungsplans soll eine langfristige und nachhaltige räumliche Entwicklungsstrategie für das gesamte Gemeindegebiet geschaffen werden. Ziel ist es, die unterschiedlichen Nutzungsansprüche an den Raum in Einklang zu bringen und eine geordnete städtebauliche Entwicklung sicherzustellen. Dabei sollen insbesondere: • zukünftige Wohnbau- und Gewerbeflächen bedarfsgerecht dargestellt, • Freiraum- und Grünstrukturen gesichert und weiterentwickelt, • Belange des Klima- und Umweltschutzes berücksichtigt, • Möglichkeiten der Innenentwicklung und Nachverdichtung geprüft, • Verkehrs- und Mobilitätskonzepte integriert sowie • Anforderungen an soziale und technische Infrastruktur berücksichtigt werden. Die Neuaufstellung erfolgt auf Grundlage der aktuellen gesetzlichen Rahmenbedingungen und unter Berücksichtigung übergeordneter Planungen und beinhaltet ebenfalls die Neuaufstellung des gemeindlichen Landschaftsplans. Der Landschaftsplan umfasst die fachliche Erfassung, Bewertung und planerische Entwicklung von Natur und Landschaft im Gemeindegebiet. Sie dient als ökologische Fachplanung und bildet eine wichtige Grundlage für die Neuaufstellung des Flächennutzungsplans. 2020 wurde bereits eine Bestandsaufnahme für den Landschaftsplan durchgeführt. Diese gilt es zu aktualisieren und das Verfahren fortzusetzen. Parallel werden die Ergebnisse fachlicher Untersuchungen und Gutachten in den PlanungsprozesLVR Klinikum Düsseldorf Abbrucharbeiten Bestandsgebäude für Neubau Wohnheime für Auszubildende und Studierende
LVR-Klinik LangenfeldLangenfeldFrist: 24. Aug.1. Projektgegenstand Gegenstand ist die Fachplanung für den vollständigen Rückbau und die Schadstoffsanierung der Bestandsgebäude Haus 31 und Haus 32 auf dem Gelände des LVR-Klinikums Düsseldorf (Bergische Landstraße 2), um Platz für den Neubau von zwei Wohnheimen zu schaffen. Die Bestandsgebäude weisen typische Schadstoffbelastungen auf (u.a. Asbest, KMF, ggf. PAK), die eine spezialisierte Fachplanung und Überwachung erfordern. Ziel ist der vollständige, fachgerechte Rückbau bis zur Oberkante der künftigen Gründungssohle sowie die rechtssichere Entsorgung aller anfallenden Materialien, um dem nachfolgenden Objektplaner ein baureifes und schadstofffreies Grundstück zu übergeben. 2. Leistungsumfang (Leistungsbild) Die Beauftragung umfasst die Fachplanung für den Rückbau und die Schadstoffsanierung in Anlehnung an die Leistungsphasen der HOAI §52: ¿ Bestands- und Schadstoffbewertung: Evaluierung der vorliegenden Gutachten und ggf. Ergänzung notwendiger Detailuntersuchungen. ¿ Sanierungs- und Rückbaukonzept: Erstellung eines detaillierten Konzepts zur Schadstoffentfrachtung (Schwarz-Weiß-Bereiche, Schleusensysteme, Unterdruckhaltung). ¿ Genehmigungsplanung: Erstellung aller erforderlichen Anträge für den Abbruch und die Sanierung bei den zuständigen Behörden (Bauaufsicht, Umweltamt, Bezirksregierung). ¿ Ausschreibung und Vergabe: Erstellung von Leistungsverzeichnissen (LV) mit getrennten Positionen für Sanierung, Rückbau und Entsorgung. Mitwirkung bei der Prüfung der Bieterangebote. ¿ Fachbauleitung & Dokumentation: Überwachung der Schadstoffsanierung vor Ort, Prüfung der Entsorgungsnachweise (elektronisches Abfallnachweisverfahren eANV) und abschließende Dokumentation der Schadstofffreiheit.Interessenbekundung: Fachplanung Technische Ausrüstung/Gebäudeautomation Rahmenvereinbarung Uckermark Kaserne Prenzlau
Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und BauenPotsdamFrist: 25. Sept.1. Art und voraussichtlicher Umfang der Leistung Gegenstand dieser Bekanntmachung ist die Erbringung von Planungsleistungen gemäß HOAI 2021, Teil 4, Abschnitt 2 (Technische Ausrüstung), Anlagengruppe 8 (Gebäudeautomation) für die Vorbereitung, Strukturierung und Erstellung der Ausschreibungsunterlagen für eine neue, mehrjährigen Rahmenvereinbarung. Die zu planende Rahmenvereinbarung umfasst im Wesentlichen: - Die Instandhaltung (Wartung, Inspektion, Instandsetzung) bestehender GA-Anlagen. - Die Installation von elektrotechnischen Anlagen im Zuge von GA-Erweiterungen. - Die Lieferung und Installation von Hardware für IT-Systeme (Netzwerke und Gebäudeleittechnik). Die Instandhaltung und Erweiterung der GA in der Liegenschaft basiert auf einer Rahmenvereinbarung, die weder technisch (z. B. IT-Sicherheit) noch vergaberechtlich den aktuellen Standards entspricht; es ist eine Novellierung vorzunehmen. Als fundamentale Planungsgrundlage liegt ein aktuell abgeschlossenes liegenschaftsbezogenes Konzept Außenanlagen (LKA) Teil C (Gebäudeautomationskonzeptes (GAK) vor. Die darin enthaltene, detaillierte Bestandserfassung (Struktur der DDC-Stationen, Feldgeräte, Netzwerktopologien) ist vom Planungsbüro als verbindliches Mengengerüst und technische Basis zu verwenden. 2. Leistungsumfang des Planungsbüros Das beauftragte Planungsbüro hat im Wesentlichen die Leistungen der Leistungsphasen 5 (Ausführungsplanung) bis 7 (Mitwirkung bei der Vergabe) analog HOAI für die Strukturierung der Rahmenvereinbarung zu erbringen. Dies beinhaltet: - Sichtung und Validierung des LKA: Auswertung des Liegenschaftskonzepts Automation zur Ableitung der erforderlichen Instandhaltungs- und Erneuerungszyklen. - Erstellung des Leistungsverzeichnisses (LV): Ausarbeitung eines funktionalen und gewerkeübergreifenden LV, aufgeteilt in die Leistungsbereiche: o Instandhaltung (nach DIN 31051 und VDMA 24186) o Elektrotechnik (Schaltschrankbau, Leitungsführung, VDE-Prüfungen) o IT-Infrastruktur (Industrie-Switche, Gateways, GLT-Server/Clients) - Erstellung der Vergabeunterlagen: Ausarbeitung der Besonderen und Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen (BTV/ZTV), Definition von Service-Level-Agreements (SLA, z. B. Reaktionszeiten bei Störungen) sowie die Erstellung einer transparenten Preismatrix (Formblätter zur Urkalkulation). - Berücksichtigung von Sonderregelungen der Bundeswehr: o Integration von Anforderungen an die IT-Sicherheit / Cyber-Security gemäß BSI-IT-Grundschutz. o Berücksichtigung der personellen Voraussetzungen der Bieter (z. B. Notwendigkeit von Sicherheitsüberprüfungen SÜ1/SÜ2 nach SÜG für das Baustellenpersonal). - Bieterfragen und Spiegelung: Beantwortung technischer Fragen während der Ausschreibungsphase sowie die fachliche Auswertung und Erstellung eines Preisspiegels der eingegangenen Bieterangebote. 3. Gegenstand der Ausschreibung und Vertragslaufzeit Gegenstand des Vergabeverfahrens ist der Abschluss einer langfristigen GA-Rahmenvereinbarung zur Sicherung einer nachhaltigen, strukturellen Betriebsführung in der Liegenschaft. Die maximale Laufzeit der Rahmenvereinbarung beträgt grundsätzlich höchstens sechs Jahre. Eine längere Laufzeit ist nur zulässig, wenn ein spezieller, im Auftragsgegenstand begründeter Ausnahmefall vorliegt. Der erste verbindliche Abruf im Rahmen dieses Vertrages umfasst die aktuell in SAP gelisteten Neubauvorhaben und die Bestandsgebäude der Liegenschaft sowie die Ertüchtigung und vollumfängliche Integration der örtlichen Inselzentrale. Auf Basis des vorliegenden Gebäudeautomationskonzepts (GAK) wird die anstehende Erneuerung und Erweiterung der Systeme als strategischer Wendepunkt genutzt, um bestehende Marktbarrieren (Vendor-Lock-in) aufzubrechen. Zur Wahrung des Wettbewerbsprinzips und des Diskriminierungsverbots erfolgt die Ausschreibung zwingend fabrikatsneutral. Die geforderte technische Standardisierung, Interoperabilität und IT-Sicherheit wird über die verbindliche Einhaltung des Handbuchs Gebäudeautomation der Bundeswehr 4.0 (HB GA Bw 4.0), der Richtlinienreihe VDI 3814 sowie des aktuellen AMEV-Leitfadens GA (Schnittstellenoffenheit via BACnet) gewährleistet. 4. Verfahrensablauf und Qualitätssicherung Um den komplexen Rahmenparametern der Liegenschaft Rechnung zu tragen, ist der zu beauftragende Fachplaner vertraglich an ein engmaschiges Projektcontrolling gebunden. Es finden verpflichtende Anlaufberatungen (Qualitätssicherungs-Reviews) statt: 1. Unmittelbar zum Zeitpunkt der Fertigstellung der finalen Ausschreibungsunterlagen. 2. Die Planungsabstimmungen sind mit dem KompZ BauMgmt SRB Ref. K3 mit dem zuständigen BwDLZ sowie die Fachaufsicht BLB durchzuführen. Für die Umsetzung der Planung und Ausführung sind die Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau) zu berücksichtigen. Dem entsprechend erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Die Planungsleistung umfasst die Kostengruppe 480 HOAI 2021 mit den Leistungsphasen 2-8 und wird entsprechend der RBBau beauftragt.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 19. September 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.