Landkreis Ostprignitz-RuppinNeuruppinTED
Integrale Untersuchung zur VC-Herkunft im Wasserwerk Neuruppin II - Ingenieurleistungen zur Projektsteuerung
Gegenstand der Leistungsvergabe ist die ingenieurtechnische Koordination und fachinhaltliche/fachtechnische Begleitung des Gesamtprojektes im Sinne einer Projektsteuerung. Alles weitere entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung.
Projektsteuerung Bau
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Landkreis Ostprignitz-Ruppin
- Veröffentlicht:
- 02. September 2026
- Frist:
- 05. Oktober 2026
- Thema:
- Projektsteuerung Bau
Ausschreibungsbeschreibung
Gegenstand der Leistungsvergabe ist die ingenieurtechnische Koordination und fachinhaltliche/fachtechnische Begleitung des Gesamtprojektes im Sinne einer Projektsteuerung. Alles weitere entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung.
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Veröffentlichungsstelle
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Landeshauptstadt Potsdam, Bereich VergabemanagementPotsdamFrist: 29. Sept.Die zu erbringenden Leistungsinhalte des Auftragnehmers orientieren sich an der Schriftenreihe des Ausschusses der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung e.V. (AHO) Heft-Nr. 9 für Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft in der Fassung der 6. Auflage 2025. Von der Vertragsleistung umfasst sind Grundleistungen und Besondere Leistungen der Projektsteuerung die in der Leistungsbeschreibung (Anlage 1) näher bestimmt werden. Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung der vorgesehenen Leistungen, d.h. die AG überträgt dem Auftragnehmer mit dem Zuschlag die Projektstufe 1. In dieser Projektstufe hat der Auftragnehmer insbesondere die Leistungen der Projektvorbereitung in Anlehnung an die AHO Schriftenreihe Nr. 9 "Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft" Stand März 2025, zu erbringen. Näheres hierzu regelt die Leistungsbeschreibung. Es bleibt der AG vorbehalten, den Auftragnehmer stufenweise mit der Erbringung weiterer Leistungen in Anlehnung an die AHO Schriftenreihe Nr. 9 "Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft" Stand März 2025 zu beauftragen, wobei kein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung weiterer, über die Vertragsstufe 1 hinausgehender Vertragsstufen besteht. Projektstufe 2 umfasst Leistungen der Planung. Projektstufe 3 sieht Leistungen der Ausführungsvorbereitung vor. Projektstufe 4 umfasst Leistungen der Ausführung Projektstufe 5 sieht den Projektabschluss vor. Näheres zu den einzelnen Projektstufen regelt die Leistungsbeschreibung. Der Leistungszeitraum ist an den Ablauf der Projektstufen für die Projektsteuerung gekoppelt. Für die Abwicklung der Projektstufen 1 bis 3 wird von einem Bearbeitungszeitraum von ca. 5 Jahren ausgegangen. Die Projektstufen 4 und 5 beinhalten die Bauausführung mit dem Projektabschluss. Für diese zwei Projektstufen wird eine Zeitspanne von ca. 4 Jahren eingeplant. Nach Fertigstellung bzw. Inbetriebnahme des Brückenbauwerks wird mit einer Nachbearbeitungszeit des Projektes von 1 bis 2 Jahren ausgegangen. Mit Beginn des Vertragsverhältnisses wird sich voraussichtlich der gesamte Leistungszeitraum für alle Stufen der Projektsteuerung über 9 bis 10 Jahre erstrecken. Die ungefähren zeitlichen Vorgaben sind dem Grobrahmenterminplan (Anlage 2) zu entnehmen.Sanierung und Erweiterung Helene-Lange-Schule, Wiesbaden
Landeshauptstadt Wiesbaden, Der Magistrat, HochbauamtWiesbadenFrist: 17. Sept.Leistungsbeschreibung Gegenstand des Auftrags sind DGNB Auditorenleistungen für die Zertifizierung der neu zu errichtenden Sporthalle der Helene-Lange-Schule, Langenbeckstraße 6 bis 18, 65189 Wiesbaden. Die Leistung betrifft ausschließlich die Sporthalle. Leistungen für den Erweiterungsneubau, den Bestand oder sonstige Projektteile sind nur geschuldet, soweit sie für die DGNB Zertifizierung der Sporthalle unmittelbar erforderlich sind. Die Sporthalle soll nach dem DGNB System unter Anwendung des Qualitätssiegels Nachhaltiges Gebäude, QNG+, zertifiziert werden. Als Zielniveau ist mindestens ein mit BNB 75 Prozent vergleichbares Qualitätsniveau zu erreichen. Zusätzlich sind die Anforderungen an QNG+ einzuhalten. Der Auftragnehmer schuldet die vollständige fachliche Begleitung, Koordination, Dokumentation, Auditierung und Einreichung der Zertifizierungsunterlagen bis zur Erlangung der DGNB Zertifizierung unter Anwendung QNG+. Wird die Zertifizierung durch fehlende Mitwirkung Dritter, nicht umgesetzte Maßnahmen, geänderte Planung, fehlende Nachweise oder Entscheidungen des Auftraggebers gefährdet, ist dies unverzüglich schriftlich anzuzeigen. Das Gesamtprojekt umfasst die Generalsanierung der Helene-Lange-Schule, einen Erweiterungsneubau sowie den Neubau einer Zweifeldsporthalle. Für das Gesamtprojekt ist eine BNB Betrachtung vorgesehen. Die BNB Koordination erfolgt durch einen gesondert beauftragten BNB Koordinator. Der DGNB Auditor hat seine Leistungen mit dem BNB Koordinator abzustimmen, soweit dies für die DGNB Zertifizierung der Sporthalle erforderlich ist. Doppelbearbeitungen und Zuständigkeitslücken sind zu vermeiden. Das Projekt befindet sich derzeit in Leistungsphase 3. Die Leistung ist an den Projektterminplan und die Planungs-, Vergabe- und Bauphasen anzupassen. Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus dem als Anlage beigefügten Leistungsbild DGNB. Die dort beschriebenen Leistungen sind auf die DGNB Zertifizierung der Sporthalle der Helene-Lange-Schule unter Anwendung QNG+ zu beziehen. Geschuldet sind alle Leistungen des Leistungsbilds DGNB, soweit sie nicht ausdrücklich als Optionen gekennzeichnet sind oder in der Leistungsbeschreibung abweichend geregelt werden. Bei Widersprüchen geht die Leistungsbeschreibung vor. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Die Stufen orientieren sich sinngemäß an den Projektphasen der HOAI Leistungsphasen 1 bis 9. Eine Beauftragung von Planungsleistungen nach HOAI ist damit nicht verbunden. Der Auftragnehmer hat den aktuellen Planungsstand der Sporthalle auf die Zertifizierbarkeit nach DGNB unter Anwendung QNG+ zu prüfen. Der Pre-Check ist Bestandteil der Grundleistung in Stufe I. Er ist so aufzubereiten, dass der Auftraggeber erkennen kann, ob das Zertifizierungsziel erreichbar ist und welche Maßnahmen erforderlich sind. Der Auftragnehmer hat die für die DGNB Zertifizierung und QNG+ relevanten Anforderungen rechtzeitig in Planung, Ausschreibung, Vergabe, Ausführung und Dokumentation einzubringen. Die originäre Planung, Kostenplanung, Terminplanung und fachtechnische Nachweisführung bleibt Aufgabe der jeweils beauftragten Objektplaner, Fachplaner, Gutachter und ausführenden Unternehmen. Der Auftragnehmer bewertet diese Leistungen im Hinblick auf die Zertifizierungsziele. Der Auftragnehmer wirkt bei Ausschreibung und Vergabe im Umfang des Leistungsbilds DGNB mit. Die Mitwirkung bezieht sich auf zertifizierungsrelevante Anforderungen der Sporthalle, insbesondere auf die Berücksichtigung der DGNB und QNG+ Anforderungen in Vergabeunterlagen, Leistungsbeschreibungen und Nachweispflichten. Eine vergaberechtliche Prüfung der Vergabeunterlagen ist nicht geschuldet. Der Auftragnehmer übernimmt die Projektanmeldung bei der DGNB sowie die erforderliche Kommunikation mit der DGNB. Er erstellt die Zertifizierungsdokumentation, reicht diese bei der DGNB ein, bearbeitet Prüfkommentare und begleitet das Verfahren bis zur Zertifikatserteilung. Geschuldet sind die Einreichung zur ersten und zweiten Prüfung. Eine dritte Prüfung ist nur bei gesonderter Beauftragung als Eventualposition geschuldet. Die im Leistungsbild DGNB als Eventualpositionen ausgewiesenen Leistungen sind gesondert anzubieten und werden nur nach ausdrücklicher Beauftragung geschuldet. Dies betrifft insbesondere Vorzertifizierung, zusätzliche Vor-Ort-Termine, zusätzliche Berichterstattung, dritte Prüfung, weitergehende Maßnahmen- und Potentialanalysen sowie materialökologische Beratung, Produktprüfung und Produktfreigaben, soweit diese über die Koordination und Plausibilitätsprüfung hinausgehen. Der für die Leistung vorgesehene Projektverantwortliche muss als DGNB Auditor qualifiziert sein. Mit dem Angebot ist ein gültiger Nachweis als DGNB Auditor vorzulegen. Der Nachweis hat durch ein Zertifikat des Steinbeis Instituts oder durch einen gleichwertigen Nachweis zu erfolgen. Nach aktuellem Terminstand sind insbesondere die Entwurfsplanung bis Dezember 2026, die Genehmigungsplanung bis Oktober 2027, die Ausführungsplanung bis April 2028, die Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe bis Oktober 2028 sowie die Bauausführung der Sporthalle bis Mai 2030 zu berücksichtigen. Auditierung und Zertifizierung erfolgen entsprechend dem Projektfortschritt und den Anforderungen der DGNB. Nicht Gegenstand des Auftrags sind insbesondere Objektplanung, Fachplanung, Bauleitung, SiGeKo Leistungen, BNB Koordination für das Gesamtprojekt, originäre Kosten- und Terminplanung, fachtechnische Berechnungen und Nachweise, Leistungen für andere Projektteile ohne unmittelbaren Bezug zur DGNB Zertifizierung der Sporthalle, Eventualpositionen ohne gesonderte Beauftragung sowie die vergaberechtliche Prüfung der Vergabeunterlagen. Für nähere Informationen zu dem Leistungsgegenstand, den Rahmenbedingungen, nicht enthaltenen Gegenständen des Auftrags und den verbindlichen Endprodukten bitten wir Sie, die Leistungsbeschreibung heranzuziehen.Baubegleitendes Baucontrolling
HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbHBerlinFrist: 21. Sept.Die zu vergebenden Leistungen betreffen das baubegleitende Baucontrolling durch einen Sachverständigen als übergeordnete Qualitätssicherung im Interesse der HOWOGE als Bauherr und späterem Vermieter der zu sanierenden bzw. zu erweiternden Schulanlage BTG und im Interesse des Bezirksamts Spandau von Berlin als späterem Mieter der Schulanlage. Leistungsinhalt ist das baubegleitende Baucontrolling für die abzubrechenden Bauteile für die Sanierung drei bestehender Bauteile und die Erweiterung um drei neue Bauteile, die Errichtung eines Interims, die Herstellung der Interim-Freianlagen sowie der finalen Freianlagen im laufenden Schulbetrieb. Der Leistungsumfang ist in der Leistungsbeschreibung Anlage 01 enthalten.Ausschreibung von Projektsteuerleistungen für den "CampusHafenCity"
Freie und Hansestadt Hamburg - Hamburger Institut für Berufliche Bildung (HIBB)HamburgFrist: 20. Aug.Der Leistungsumfang erstreckt sich über folgende Punkte: - Baubegleitendes Controlling der Qualitätssicherung inkl. Mängelmanagement, Prüfung der Ausführungsplanung auf Vertragssoll und technische & vertraglichen Beratungsleistungen bzgl. Claim-Managment und Mängelabarbeitung im Vertragsverhältnis zum Generalunternehmer (AN). Der technische Berater der Qualitätssicherung soll dabei folgende Leistungsbereiche erbringen: Planungs- und baubegleitendes Controlling 1. Der technische Berater wirkt als Qualitätssicherung, in Bezug auf die gemäß FLB vertraglich vereinbarten Leistungen und Qualitäten, der Planungs- sowie der Ausführungsphasen bis hin zur erfolgreichen Übergabe an die Nutzer, die Inbetriebnahmen und Abnahme des Generalunternehmer. 2. Mängelmanagement inkl. Kommunikation zu Generalunternehmer während der Realisierung bis zur Abarbeitung aller Abnahmemängel. 3. Kommunikation mit der Vertretung vom AG der GMH, der Projektsteuerung und Projektleitung und den beauftragten Fachplanern (u.a. künstlerische Oberleitung der LPH 8) des Bauherrn (SBH). 4. Es gilt ergänzend die HOAI in der aktuell gültigen Fassung mit ihren Leistungsbildern für die Planprüfung und Objektüberwachung als Qualitätssicherung der Leistungsphasen 8. Weitere Informationen sind den Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.Projektkomplex Lehrte-Berlin (Südost) - Nachtragsprüfung
DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)Frankfurt MainFrist: 21. Sept.Projektkomplex Lehrte-Berlin Regionalbereich Südost - Nachtragsprüfung für die Projekte: - Korridorsanierung Lehrte-Berlin (Südost) - Großprojekt ABS Hannover – Berlin - Erneuerung Feste Fahrbahn Hannover – BerlinTNW ARCH Antoniushaus gGmbH Sanierung der Peter-Josef-Briefs Schule
Antoniushaus gGmbHHochheim am MainFrist: 22. Sept.Die Antoniushaus gGmbH ist dabei, die Peter-Josef-Briefs-Schule in Hochheim am Main zu sanieren und zu erweitern. Es handelt sich um eine Förderschule mit zurzeit 166 Schülern mit Förderbedarfen in der körperlichen und motorischen Entwicklung. Der Erweiterungsbau befindet sich bereits in der Realisierung und ist nicht Bestandteil dieser Ausschreibung. Hier geht es um die Sanierung des Bestandbaus. Ziel der Maßnahme ist die wirtschaftlich optimierte Sanierung des Bestands auf den KfW-Effizienzgebäude-Standard 55. Im Vordergrund stehen eine einfache, kostenbewusste und umsetzungsorientierte Planung sowie die Erfüllung der geltenden energetischen Anforderungen und Förderbedingungen. Für das Projekt sind bereits die erforderlichen Fachplaner beauftragt. Die Planung ist daher in enger Abstimmung und Koordination mit den bereits eingebundenen Fachplanern durchzuführen. Die vorhandenen Fachplanungsleistungen und Erkenntnisse sind in die weitere Planung zu integrieren und entsprechend zu berücksichtigen. Der Schwerpunkt der Planung liegt auf der Ertüchtigung der Gebäudehülle, insbesondere Fassade, Dach sowie Fenster und Außentüren, sowie auf der Erneuerung bzw. Optimierung der technischen Gebäudeausrüstung. Eingriffe in den Innenausbau, das Tragwerk und die Erschließung sind auf das zwingend erforderliche Maß zu beschränken. Für die Bauzeit ist eine vollständige Auslagerung des Betriebs in Ausweichräume vorgesehen. Die daraus resultierenden Anforderungen an Bauablauf, Logistik und den laufenden Betrieb sind frühzeitig zu berücksichtigen und in der Entwurfsplanung nachvollziehbar darzustellen. Die erforderlichen Abstimmungen mit den beteiligten Fachplanern sind entsprechend zu koordinieren. Ein wesentlicher Bestandteil der Planung ist eine positionsgenaue, nachvollziehbare und fördermittelkonforme Kostenermittlung. Die Kostenberechnung ist so zu strukturieren, dass sie als Grundlage für den Förderantrag sowie für die weitere Kostenfortschreibung in der Ausführungsplanung (LP 5) unmittelbar fortgeführt werden kann. Die Planung ist konsequent auf die Sicherung der Förderfähigkeit und den Nachweis des angestrebten KfW-Effizienzgebäude-Standards 55 auszurichten. Sämtliche hierfür erforderlichen planerischen, technischen und kostenseitigen Voraussetzungen sind frühzeitig zu berücksichtigen und mit den bereits beauftragten Fachplanern abzustimmen. Die energetische Nachweisführung ist durch einen bereits beauftragten Energieberater sichergestellt. Sämtliche für die Förderung relevanten Planungs-, Berechnungs- und Kostennachweise sind prüffähig und nachvollziehbar aufzubereiten. Änderungen am Planungskonzept, die Auswirkungen auf die Förderfähigkeit, den angestrebten KfW-Effizienzgebäude-Standard 55, die Planungssicherheit oder die Baukosten haben können, sind frühzeitig mit dem Auftraggeber und den jeweils beteiligten Fachplanern abzustimmen. Die Schnittstellen zwischen den einzelnen Planungsdisziplinen sind dabei eindeutig zu definieren und im weiteren Planungsverlauf kontinuierlich zu koordinieren. Es ist geplant, dass die Sanierung des Altbaus auf der Grundlage der erarbeiteten Planungen nach Fertigstellung des Erweiterungbaus umgesetzt wird. In diesem Fall erfolgt eine EU-weite Ausschreibung für die restlichen LPH 4-9 im Herbst 2027. Gegenstand dieses Verfahrens sind die Planungsleistungen des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume gem. § 34 Abs. 3 HOAI i.V.m. Anl. 10 Nr. 10.1 in den Leistungsphasen 1-3 mit den Besonderen Leistungen des Aufstellens einer vertieften Kostenschätzung nach Positionen einzelner Gewerke sowie der Mitwirkung bei der Beantragung von Fördermitteln. Zudem wird optional die Teilnahme an Moratoriumssitzungen zur Vorstellung des Projektes inkl. Kosten beauftragt. Die Kostenzusammenstellung muss im April 2027 erfolgt sein.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 05. Oktober 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Landkreis Ostprignitz-Ruppin.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.