NLWKN Betriebsstelle NordenNorden
Instandsetzung von Schadstellen im Emsdeckwerk
Zur Instandsetzung und Beseitigung von Ausspülungen in der Uferböschung am westlichen Emsufer sowie zur Verhinderung weiterer Erosionserscheinungen sind Instandsetzungsarbeiten am unverklammerten Böschungsdeckwerk im Bereich Ferstenborgum auf einer Gesamtlänge von ca. 530 m erforderlich. Vorgesehen: Erd- und Profilierungsarbeiten an Bösch...
Wasserbau
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Zur Instandsetzung und Beseitigung von Ausspülungen in der Uferböschung am westlichen Emsufer sowie zur Verhinderung weiterer Erosionserscheinungen sind Instandsetzungsarbeiten am unverklammerten Böschungsdeckwerk im Bereich Ferstenborgum auf einer Gesamtlänge von ca. 530 m erforderlich. Vorgesehen: Erd- und Profilierungsarbeiten an Bö...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- NLWKN Betriebsstelle Norden
- Veröffentlicht:
- 21. Juni 2026
- Frist:
- 07. Juli 2026
- Thema:
- Wasserbau
Ausschreibungsbeschreibung
Zur Instandsetzung und Beseitigung von Ausspülungen in der Uferböschung am westlichen Emsufer sowie zur Verhinderung weiterer Erosionserscheinungen sind Instandsetzungsarbeiten am unverklammerten Böschungsdeckwerk im Bereich Ferstenborgum auf einer Gesamtlänge von ca. 530 m erforderlich. Vorgesehen: Erd- und Profilierungsarbeiten an Böschungsflächen, Lieferung und Einbau von Wasserbausteinen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
2 Dateien erfasst- Bekanntmachung.pdf
- Vergabeunterlagen_CXQ6YDCRNR8.zip
Ähnliche Bekanntmachungen
10- NLWKN Betriebsstelle NordenNordenFrist: 07. Juli
Instandsetzung von Schadstellen im Emsdeckwerk
Instandsetzung von Ausspülungen in der Uferböschung am westlichen Emsufer zur Verhinderung von Erosion: Sicherung von Steinschüttungen im Bereich Ferstenborgum auf ca. 530 m Länge. Arbeiten: Erd- und Profilierungsarbeiten an Böschungsflächen, Lieferung und Einbau von Wasserbausteinen. - Stadtverwaltung GrimmaGrimmaFrist: 24. Juli
Sanierung Schwanenteich; Entschlammung und Sanierung
: Los - Entschlammung & Sanierung : 1. Entschlammung und Sanierung Queckteich Errichtung 160 m² Baustraße (Kunststoffplatten) Errichtung Schieberkreuz für Quellwasserleitung Entschlammung ca. 100 t Uferrenaturierung (Rückbau Rasengittersteine, Einbau Wasserbausteine) Entsorgung Riesenknöterich inkl. Wurzeln Neubau Entenhäuschen 2. Sanierung Verbindungsgraben Rückschnitt ca. 100 m² Strauchwerk Rückbau 70 m Gabionenkörbe Abflachung Uferböschung Befestigung Ufer mit Wasserbausteinen 3. Sanierung Schwanenteich Errichtung 490 m² Baustraße (Kunststoffplatten) Beseitigung von Pflanzen Reinigung und Neuverfugung ca. 80 m² Natursteinmauern bzw. -uferbefestigungen Rückbau und Entsorgung 160 m² Rasengitterstein Rückbau alter Betonfuß und Neubau Stahlbetonfuß120 m Neuverlegung 125 m² Natursteinverblendung auf Betonschräge inkl. Verfugen Sanierung Enteninsel mit Stahlbetonverblendung (8 m³) im Unterwasserbereich und Natursteinverblendung im oberen Bereich (10 m²) Verlegung von insgesamt 95 m Wasserleitungen im Teich Zaunbau 122m Sanierung Schwanenteich 4. Entschlammung und Sanierung Unterteich Errichtung 360 m² Baustraße (Kunststoffplatten) Absaugen von Teichsediment Uferrenaturierung (Rückbau und Entsorgung Rasengittersteine, Einbau Wasserbausteine) 5. Landschaftsbauarbeiten Rodung 11 Bäume inkl. Wurzelfräsen Liefern und Anpflanzung 12 Großbäume Liefern und Anpflanzung 5 Rhododendren Liefern und Anpflanzung Überwasserpflanzen und Schwimmblattpflanzen Liefern und Aufstellen von 4 Bänken mit Lehne und 2 Bänken ohne Lehne - Entsorgungsbetrieb der Stadt ChemnitzChemnitzFrist: 03. Juni
Neubau Betriebsgebäude mit Fahrzeughalle, ZKA Chemnitz - Gebäudeautomation
Die Vergabebekanntmachung beinhaltet die Lieferung und Installation der Gebäudeautomation für das neue Betriebsgebäude und die Fahrzeughalle auf der Zentralen Kläranlage Chemnitz. Die Leistung umfasst die Installation von 2 x 800x1800x400 großen Verteilern, 2 Automationsstationen mit 288 bzw. 177 Datenpunkten, 2 BacNet-Gateways, 2 Web-Visualisierungen und 1 Touchpanel. Des Weiteren sind 35 Feldgeräte für Temperatur- und Feuchtensensoren sowie Kabel mit einer Gesamtlänge von ca. 2.200 m und Fernmeldeleitungen mit einer Gesamtlänge von ca. 7.700 m erforderlich. Die Lieferung und Installation soll auf dem Grundstück Heinersdorfer Straße 42 in Chemnitz durchgeführt werden. - Thüringer FernwasserversorgungErfurtFrist: 20. Juli
Erweiterung und Instandsetzung HRB Straußfurt
Für das Abschlussbauwerk (ABW) des Hochwasserrückhaltebeckens (HRB) Straußfurt ist ein vollständiger Ersatzneubau notwendig ist. Dabei ist das HRB jederzeit in Betrieb. Der geplante Ersatzneubau erfolgt in halbseitiger Bauweise unter dem Schutz eines wasserdichten Spundwandverbaus. Eine besondere bautechnische Herausforderung besteht darin, dass das Hochwasserrückhaltebecken von April bis Oktober im Teildauerstau betrieben wird. Der Spundwandverbau übernimmt dabei temporär die Funktion einer Stauwand, während gleichzeitig ein Teil des bestehenden Bauwerks weiterhin genutzt wird. Die im Rahmen der Erweiterung und Instandsetzung des Hochwasserrückhaltebeckens Straußfurt ausgeschriebenen Leistungen für das Abschlussbauwerk, TO-11 umfassen in zusammengefasster Form die Hauptgewerke des Erd-, Tief- und Spezialtiefbaus, des Beton- und Stahlbetonbaus, des Stahlwasserbaus gemäß ZTV-W und ZTV-Ing sowie der Elektro-, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik (EMSR). Die Realisierung des Vorhabens erfolgt in zwei aufeinander abgestimmten Bauabschnitten in mehreren unterteilten Bauphasen. Mit folgenden grob gefassten Hauptleistungen ist zu rechnen: 27730 m3 Boden/Fels für Baugrube mit Verbau lösen... 14140 m3 Boden liefern und mit Aushub durchmischen 27810 m3 Boden als BW-Hinterfüllung/ Dammbaustoff einbauen 14660 m3 Beton abbrechen 1285 t Liefern und Einbauen von Spundwandprofilen 200 t Liefern und Einbauen von Gurtung und Aussteifungen 14 St Rundstahlanker herstellen 9 St Mikropfähle herstellen 153 St Litzenanker herstellen 4800 m3 Beton- und Stahlbetonarbeiten 360 m Fugenblech in Arbeitsfugen einbauen 50 m Handlauf herstellen 60 m Holmgeländer herstellen und montieren 192 m Füllstabgeländer herstellen und montieren 160 m Kunststoffrohrleitung verlegen 4 St Schacht einbauen 125 m Bordstein herstellen 1600 m2 Flächensicherung mit Wasserbausteinen inkl. Teilverguss herstellen 370 m2 Betonverbundsteine verlegen 16700 t Entsorgung und Transport Beton 27000 t Entsorgung und Transport Beton 310 t Entsorgung und Transport Asphalt 130 m2 Gussasphalt herstellen 8600 m2 Ländlicher Wegebau herstellen 68 m3 Fertigteil-Lagerbox herstellen 54 t Armierung im Stahlwasserbau 68 t Doppelhakenschütz herstellen, liefern, montieren 10 St Revisionsverschlüsse herstellen und liefern 4 St Antriebe herstellen und montieren 4 St Maschinenrahmen inkl. Bedienstege liefern und montieren 3 t Stahlkonstruktion als Bedienstege herstellen und montieren 1 St Austausch eines Bestandstriebstocks Des Weiteren werden folgende Leistungen in der elektrischen Ausrüstung notwendig: - Blitzschutz- und Erdungsanlagen - Eine Steuerbox als Betonraumzelle - Kabeltrassen - Schaltschränke mit EMSR-Technik - Universitätsklinikum Köln AöRKöln
Reparatur und Instandsetzung von Hörsaalgestühl
Der Leistungsumfang umfasst je Hörsaal Demontage- und Remontagearbeiten, Reparatur- und Instandsetzungsarbeiten, den Teilaustausch einzelner Komponenten sowie den teilweisen Kompletttausch definierter Sitzbereiche. Darüber hinaus sind - sofern erforderlich - Materiallieferungen (optional) sowie Funktions- und Sicherheitsprüfungen Bestandteil der Leistung. Die Leistung ist überwiegend eine Dienstleistung (Instandsetzung und Reparatur von Hörsaalbestuhlung) mit untergeordneten Lieferanteilen für Ersatzmaterial und Komponenten. # Verfahrensart und Vergabeunterlagen Das Vergabeverfahren wird als Teilnahmewettbewerb eines nicht offenen Verfahrens nach der Vergabeverordnung (VgV) durchgeführt. In dieser Verfahrensstufe wird ausschließlich die Eignung der Unternehmen geprüft. Insgesamt werden maximal fünf geeignete Unternehmen anschließend zur Abgabe eines Angebots aufgefordert. Um den Unternehmen bereits im Teilnahmewettbewerb eine fundierte Entscheidung über ihre Beteiligung zu ermöglichen, werden sämtliche Vergabeunterlagen (insbesondere Leistungsbeschreibung, Preisblatt, Vertragsunterlagen) bereits mit dem Teilnahmewettbewerb zur Verfügung gestellt. Eine erneute Eignungsprüfung in der Angebotsphase findet nicht statt; in der Angebotsphase werden ausschließlich die Angebote inhaltlich und preislich gewertet. # Ortsbesichtigung und Nebenangebote Im weiteren Verlauf des Verfahrens ist während der Angebotsphase eine verpflichtende Teilnahme an einer Ortsbesichtigung vorgesehen. Nebenangebote - auch rein kaufmännische Nebenangebote - sind nicht zugelassen. # Eignungskriterien und Bewertungsmatrix im Teilnahmewettbewerb Für die Durchführung des Auftrags gelten die im Rahmen der Auftragsbekanntmachung bzw. des Teilnahmewettbewerbs festgelegten Eignungskriterien. Die Eignung der Bewerber wird anhand der folgenden Kriterien geprüft: - Kriterium A: Fachliche Mindestanforderungen an das eingesetzte Personal (Qualifikation und Erfahrung der Monteure/Vorarbeiter für Demontage, Mont - Universitätsklinikum Köln AöRKölnFrist: 24. Aug.
Reparatur und Instandsetzung von Hörsaalgestühl
Der Leistungsumfang umfasst je Hörsaal Demontage- und Remontagearbeiten, Reparatur- und Instandsetzungsarbeiten, den Teilaustausch einzelner Komponenten sowie den teilweisen Kompletttausch definierter Sitzbereiche. Darüber hinaus sind - sofern erforderlich - Materiallieferungen (optional) sowie Funktions- und Sicherheitsprüfungen Bestandteil der Leistung. Die Leistung ist überwiegend eine Dienstleistung (Instandsetzung und Reparatur von Hörsaalbestuhlung) mit untergeordneten Lieferanteilen für Ersatzmaterial und Komponenten. # Verfahrensart und Vergabeunterlagen Das Vergabeverfahren wird als Teilnahmewettbewerb eines nicht offenen Verfahrens nach der Vergabeverordnung (VgV) durchgeführt. In dieser Verfahrensstufe wird ausschließlich die Eignung der Unternehmen geprüft. Insgesamt werden maximal fünf geeignete Unternehmen anschließend zur Abgabe eines Angebots aufgefordert. Um den Unternehmen bereits im Teilnahmewettbewerb eine fundierte Entscheidung über ihre Beteiligung zu ermöglichen, werden sämtliche Vergabeunterlagen (insbesondere Leistungsbeschreibung, Preisblatt, Vertragsunterlagen) bereits mit dem Teilnahmewettbewerb zur Verfügung gestellt. Eine erneute Eignungsprüfung in der Angebotsphase findet nicht statt; in der Angebotsphase werden ausschließlich die Angebote inhaltlich und preislich gewertet. # Ortsbesichtigung und Nebenangebote Im weiteren Verlauf des Verfahrens ist während der Angebotsphase eine verpflichtende Teilnahme an einer Ortsbesichtigung vorgesehen. Nebenangebote - auch rein kaufmännische Nebenangebote - sind nicht zugelassen. # Eignungskriterien und Bewertungsmatrix im Teilnahmewettbewerb Für die Durchführung des Auftrags gelten die im Rahmen der Auftragsbekanntmachung bzw. des Teilnahmewettbewerbs festgelegten Eignungskriterien. Die Eignung der Bewerber wird anhand der folgenden Kriterien geprüft: - Kriterium A: Fachliche Mindestanforderungen an das eingesetzte Personal (Qualifikation und Erfahrung der Monteure/Vorarbeiter für Demontage, Montage, Reparatur und Instandsetzung von fest installierten Bestuhlungen/Gestühlen), - Kriterium B: Unternehmensreferenzen zu vergleichbaren Leistungen im Bereich Hörsaalgestühl / fest installierte Bestuhlungen in Versammlungsstätten, - Kriterium C: Kapazitäts- und Terminzusage für die Durchführung der Leistungen im vorgesehenen Ausführungszeitraum (Semesterferien sowie ggf. ergänzender Zeitraum im Wintersemester). Die Eignung wird nach Maßgabe der in den Vergabeunterlagen veröffentlichten Anforderungen und unter Verwendung des Formblatts "Eigenerklärungen zur Eignung" nachgewiesen. Zur Differenzierung der geeigneten Unternehmen und zur Begrenzung der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Unternehmen auf bis zu fünf Bewerber wird eine Bewertungsmatrix (Eignungsmatrix) angewendet. Für jedes Kriterium (A-C) ist eine Mindestpunktzahl festgelegt. Bieter, die in einem der Kriterien die jeweilige Mindestpunktzahl nicht erreichen (insbesondere 0 Punkte erzielen), gelten als nicht geeignet und werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. # 3. Begrenzung der Anzahl der zur Angebotsabgabe Aufgeforderten Die geeigneten Unternehmen werden anhand der erreichten Gesamtpunktzahl in eine Rangfolge gebracht. Der Auftraggeber beabsichtigt, insgesamt fünf der bestplatzierten geeigneten Unternehmen zur Abgabe eines Angebots aufzufordern. Soweit auf dem letzten Rang mehr als ein Unternehmen die gleiche Punktzahl erreicht und eine vollständige Gleichwertigkeit vorliegt, ist eine weitere sachliche Differenzierung nach den Kriterien nicht möglich. In diesem Fall kann der Auftraggeber zur Vergabe des letzten Platzes ein Losverfahren anwenden, sofern die gleiche Eignung aller betroffenen Bewerber dokumentiert ist. # 4. Hinweis zum Zugang zur Angebotsphase Die Auswahl während des Teilnahmewettbewerbs erfolgt ausschließlich anhand der Eignungsnachweise und der vorstehend beschriebenen Bewertungsmatrix. Der Auftraggeber lädt anschließend maximal fünf geeignete Unternehmen zur Angebotsabgabe ein. In der Angebotsphase findet keine erneute Eignungsprüfung statt; in dieser Stufe werden ausschließlich die Angebote inhaltlich und preislich gewertet. - Stadt Nürnberg Hochbauamt
Schnieglinger Str. 71 (147a) - Krematorium, Ofensanierung, 003.02 Garagenneubau
1. Gegenstand der ausgeschriebenen Leistung: Im Rahmen der Sanierung des Krematoriums Nürnberg, Westfriedhof, ist es erforderlich das Technikgebäude baulich zu erweitern. Dabei wird das Bestandsgebäude des Krematoriums saniert und umgebaut, sowie mit gleicher Traufhöhe erweitert. Die Erweiterung erfolgt in westlicher Richtung, damit maximal entfernt von dem historischen denkmalgeschützten Bestandsgebäudeteilen. Im Zuge der Ofensanierung am Krematorium Westfriedhof (Schnieglinger Str. 147a, Nürnberg) werden vorbereitende Landschaftsbau- und Rückbauarbeiten im Bestand notwendig. Leistungsumfang ist insbesondere der Abbruch eines bestehenden Holz-Nebengebäudes (ca. 9,1 x 5,1 m) inkl. Entsorgung sowie der Neubau einer Stahlbeton-Doppelgarage mit den zugehörigen Fundament-/Erdarbeiten. Ergänzend sind Erd- und Leitungsarbeiten (u. a. Rohrgräben/Anschlüsse, Sickerschacht) sowie die Wiederherstellung bzw. Herstellung von Belagsflächen (u. a. Asphalt-/Randeinfassungsarbeiten) vorgesehen. - Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöRKielFrist: 17. Aug.
Tiefbauarbeiten
Die Baumaßnahme umfasst Tiefbau- und Außenanlagenarbeiten und wird in zwei Bauabschnitte gegliedert. Im Bauabschnitt 1 erfolgen zunächst der Rückbau bestehender Außenanlagen, der Bodenaustausch sowie Geländeanpassungen. Weiterhin sind der Rückbau, die Umlegung und die Neuverlegung von Ver- und Entsorgungsleitungen einschließlich zugehöriger Bauwerke vorgesehen. Zudem ist eine unterirdische Löschwasserzisterne herzustellen. Abschließend erfolgt die Vorbereitung der Gründungssohle des Neubaus einschließlich vorläufiger Geländeanpassungen. Im Bauabschnitt 2 werden die Entwässerungs- und Leitungsarbeiten fortgeführt. Darüber hinaus umfasst die Maßnahme die Herstellung der Verkehrsflächen einschließlich Bordanlagen sowie die Herstellung von Sozialflächen, eines Fahrradunterstandes und eines Müllplatzes. Die Ausführung erfolgt in zwei zeitlich getrennten Bauabschnitten. Im ersten Bauabschnitt werden die Herrichtungs-, Rückbau-, Erd-, Leitungs- und Gründungsvorbereitungsarbeiten ausgeführt. Anschließend erfolgt eine bauablaufbedingte Unterbrechung der Tiefbauarbeiten für die Errichtung des Hochbaus von bis zu sechs Monaten. Die Fortsetzung der Tiefbau- und Außenanlagenarbeiten erfolgt im zweiten Bauabschnitt kurz vor Fertigstellung des Gebäudes und umfasst im Wesentlichen die Herstellung der Verkehrs- und Freianlagen sowie den Abschluss der Leitungs- und Entwässerungsarbeiten. Der Leistungsumfang umfasst voraussichtlich insbesondere: • Rückbau bestehender Parkplatzflächen mit einer Fläche von ca. 1.000 m². • Rückbau eines bestehenden Schwimmbeckens einschließlich Pumpengebäude mit/ohne Schadstoffsanierung (Asbestreste) • Rückbau bestehender Außenanlagen sowie Ver- und Entsorgungsleitungen. • Probenahme, Deklarationsanalytik sowie Verwertung bzw. Entsorgung von ca. 1.370 t Bauabfällen und bis zu ca. 2.500 t Bodenmaterial gemäß den geltenden abfallrechtlichen Vorschriften. • Bodenaustausch von insgesamt ca. 2.070 m³. • Lieferung und Einbau von Sand für Leitungsgräben, Bettungen und Bauwerksverfüllungen von ca. 1.430 m³. • Gründungsvorbereitungsarbeiten für den Neubau einschließlich Planumherstellung und Dränage. • Herstellung einer unterirdischen Löschwasserzisterne aus Stahlbeton mit einem Speichervolumen von ca. 200 m³. • Herstellung, Erneuerung und Umverlegung von Schmutzwasser-, Regenwasser- und Löschwasserleitungen mit einer Gesamtlänge von ca. 1.000 m, einschließlich Neuverlegung sowie Anschluss- und Umverlegungsarbeiten im Bestand unter Aufrechterhaltung des laufenden Betriebes. • Lieferung und Einbau von bis zu 30 Stahlbetonschächten unterschiedlicher Nennweiten mit Einbautiefen bis ca. 5 m und teilweise bis zu drei Zuläufen. • Kabelverlegungsarbeiten einschließlich Leerrohren und Kabelschutzrohren. • Herstellung liegenschaftsinterner Straßen, Fahrgassen und Gehwege mit einer Gesamtfläche von ca. 1.500 m² einschließlich Oberbau; auf der Oberkante der Tragschicht ist ein Verformungsmodul von EV₂ = 100–120 MPa nachzuweisen. • Herstellung von Pflasterflächen einschließlich des erforderlichen Oberbaus (Frostschutzschicht, ungebundene Tragschichten, Bettung und Pflasterbelag) sowie Einfassungen. • Eigenüberwachung der Bauausführung einschließlich der erforderlichen Prüfungen und Nachweise sowie eine fortlaufende Baudokumentation nach den Anforderungen des Auftraggebers. - Stadt Schwäbisch HallSchwäbisch Hall
Stadt Schwäbisch Hall - Europaweite Vergabe von Planungsleistungen für die Instandsetzung der Rippergbrücke im Ver-handlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach VgV
Die Stadt Schwäbisch Hall beabsichtigt die Instandsetzung der sogenannten "Rippergbrücke". Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Planung der hierfür erforderlichen Leistungen. Bei der Rippergbrücke handelt es sich um eine hölzerne, überdachte Fußgänger- und Radbrücke über den Kocher in Schwäbisch Hall. Sie wurde im Jahr 1835 errichtet und stellt heute eine wichtige Verbindung zwischen der Neumäuerstraße und der Spitalmühlen-straße dar. Darüber hinaus ist sie Bestandteil des Kocher-Jagst-Radwegs. Die Brücke wurde 1835 nach den Plänen des Salinen- und Kreisbaumeisters Carl Stock(1780 - 1844) als Verbindungsweg von Gelbingen nach Ripperg gebaut und steht in zeitlichem Zusammenhang mit der Gründung der ehemaligen Baumwollspinnerei Churr & Söhne (später Held und Teufel), deren Gebäudekomplex sich auf dem Gelände nördlich der Brücke befand. Heute stellt die Rippergbrücke die direkte Verbindung über den Kocher zwischen der Neumäuerstraße und der Spitalmühlenstraße (bzw. dem Baseball-Sportplatz) dar und ist Teil des Kocher-Jagst-Radweges. Die Rippergbrücke ist gemäß §2 Denkmalschutzgesetz für Baden-Württemberg (DSchG) als Kulturdenkmal eingetragen. Somit bedarf es für die Durchführung aller Sanierungs- und Sicherungsmaßnahmen der Abstimmung mit den Denkmalbehörden und einer denkmal-schutzrechtlichen Genehmigung. Das Haupttragwerk der Brücke besteht aus Hängesprengwerken mit 2-teiligem Spannriegel und Streben sowie einem 3-teiligen Bogen. Insgesamt 6 Bundachsen BI bis BVI im Achsabstand von ca. 6,50 m teilen die Brücke in 5 Felder auf (Feld 1 bis Feld 5). Die beiden Portale, die nicht zum eigentlichen Tragwerk der Brücke gehören, werden mit Feld 0 (Nord-West) bzw. Feld 6 (Süd-Ost) bezeichnet. Die Hängesprengwerke sind in den Bundachsen BII bis BV ausgebildet. Die Bundachsen BI und BVI verlaufen im Bereich der massiven Widerlager. Das Dachtragwerk einschließlich der Dachbalkenlage (1981 erneuert) besteht aus insgesamt 35 Gespärren mit einem mittleren Achsabstand von ca. 0,90 bis 0,95 m. Sämtliche Hölzer, mit Ausnahme der Bundpfosten (Hängesäulen) und der anschließenden Fußstreben, die aus Eichenholz bestehen, sind in Nadelholz abgebunden. Die Rippergbrücke steht im Eigentum der Stadt Schwäbisch Hall, die zugleich die Unterhaltungslast trägt. Auf Grund des visuellen Befundes der Tragwerksuntersuchung wurde eine vorläufige Kostenschätzung über die notwendigen Instandsetzungsarbeiten erstellt. Auf Basis dieser Kostenschätzung wurden für die Instandsetzung der Brücke Nettobaukosten (Stand 08. April 2025) in Höhe von 1.450.000,00 Euro netto ermittelt. Ziel des Projekts ist die umfassende Instandsetzung unter Wahrung des historischen Er-scheinungsbildes der Brücke und unter Berücksichtigung der Anforderungen des Denkmalschutzes. Im Einzelnen werden insbesondere folgende Zielsetzungen verfolgt: - Instandsetzung der gesamten Brückenkonstruktion unter Berücksichtigung der Be-lange der Denkmalpflege, - Instandsetzung aller Stahlverbindungen, - Instandsetzung der Brückenwiderlager, - verkehrliche Nutzung als Geh- und Radwegbrücke, - Verhinderung Einstau der Brücke bei HQ 100 . Der zu beauftragende Planer hat ein Instandsetzungskonzept zu entwickeln, das sowohl die technischen Anforderungen als auch die denkmalpflegerischen Vorgaben integriert und eine wirtschaftliche sowie nachhaltige Umsetzung ermöglicht. Seitens der Stadt Schwäbisch Hall wurden bereits Voruntersuchungen erbracht, die als Planungsgrundlage dienen werden. Weitergehende Einzelheiten dazu erhalten die Teilnehmer, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. - Bundesamt für Strassen ASTRA -Abteilung Strasseninfrastruktur-Ost - F3 Fililale ZofingenZofingen
N08, MP-150020, Tunnel Giswil Instandsetzung BSA, Los 11 Steuerung Energieversorgung
Der Tunnel Giswil befindet sich auf der N08 zwischen dem Halbanschluss 33 Giswil Süd und dem Vollanschluss 33Giswil Nord. Er verfügt über eine Verkehrsröhre im Gegenverkehr sowie über einen Sicherheitsstollen.Er wurde im Jahr 2004 in Betrieb genommen und ist 2 Kilometer lang. Die in Betrieb stehenden Betriebs- undSicherheitsausrüstungen BSA stammen grösstenteils aus der Bauzeit und müssen erneuert werden.Die Instandsetzung hat das Ziel, die BSA im Tunnel Giswil so weit zu erneuern und instand zu setzen, damit einsicherer Betrieb bis mindestens zum Jahr 2040 gewährleistet ist. Das vorliegende Los 11 Steuerung Energieversorgung, NSV beinhaltet folgende hauptsächlichen Lieferungen undLeistungen vorgesehen:• 1x Anlagensteuerung inkl. Schaltschrank und Integration in das UeLS-zentras (OPC-UA)• 2x Lokalsteuerungen für Einbau in bestehende Schaltschränke• Integration in das IP-Netz• Integration in IEC61850 Stations-LAN• Integration der USV-Anlagen• Reflexsteuerung• Einbau von Remote-IOs und Universalmessgeräte• Neudimensionierung der NSV und die daraus folgenden Anpassungen inkl. Ersatz der Leistungsschalter undLeitungsschutzschalter• Rückbauten• Erbringung aller notwendiger Dienstleistungen
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 07. Juli 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist NLWKN Betriebsstelle Norden.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.