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Implementierung von AERODC
Umstieg auf neue Datenbankstruktur von Oracle auf Postgres für offenen Zugriff im AIXM 5.2 Format und Trennung der SW-Suite Module.
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Umstieg auf neue Datenbankstruktur von Oracle auf Postgres für offenen Zugriff im AIXM 5.2 Format und Trennung der SW-Suite Module.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Bund
- Veröffentlicht:
- 16. Juni 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Umstieg auf neue Datenbankstruktur von Oracle auf Postgres für offenen Zugriff im AIXM 5.2 Format und Trennung der SW-Suite Module.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
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Dokumente und Anhänge
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9- Austro Control Österreichische Gesellschaft für Zivilluftfahrt mit beschränkter HaftungWien
Umstieg auf neue Datenbankstruktur von Oracle auf Postgres (AERODC)
Beschafft wird der Umstieg auf die neue Datenbankstruktur von Oracle auf Postgres. Die neue Datenbank ermöglicht einen offenen Zugriff auf die Datenbank im AIXM 5.2 Format. Eine Trennung der SW-Suite Module im speziellen FPDAM wird ermöglicht, wodurch eine einfachere Wartung erzielt werden kann. - Austro Control Österreichische Gesellschaft für Zivilluftfahrt mit beschränkter HaftungWien
Umstieg auf neue Datenbankstruktur (Oracle auf Postgres) zur Ermöglichung des Zugriffs im AIXM 5.2 Format
Umstieg auf neue Datenbankstruktur von Oracle auf Postgres. Neue Datenbank ermöglicht offenen Zugriff im AIXM 5.2 Format. Trennung der SW-Suite-Module, insbesondere FPDAM, ermöglicht einfachere Wartung. - Austro Control Österreichische Gesellschaft für Zivilluftfahrt mit beschränkter HaftungWien
Implementation of AERODC
Beschafft wird der Umstieg von Oracle auf Postgres-Datenbankstruktur mit offenem Zugriff im AIXM 5.2 Format. Ermöglicht Trennung der SW-Suite Module (insb. FPDAM) und einfachere Wartung. Anpassungen, Wartung und Lizenzen können nur bei IDS Airnav beschafft werden, da die AIM Suite Module ein Gesamtsystem bilden, das ausschließlich vom bestehenden Lieferanten betrieben werden darf. - Austro Control Österreichische Gesellschaft für Zivilluftfahrt mit beschränkter HaftungWien
Implementation of AERODC
Beschafft wird der Umstieg auf die neue Datenbankstruktur von Oracle auf Postgres. Die neue Datenbank ermöglich einen offenen Zugriff auf die Datenbank im AIXM 5.2 Format. Eine Trennung der SW-Suite Module im speziellen FPDAM wird ermöglicht. Dadurch kann eine einfachere Wartung erzielt werden. Anpassungen an der prioritären Software als auch bei Wartungsverträge und Lizenzen können nur bei der Firma IDS Airnav beschafft werden. Die AIM Suite SW-Module benötigen weiterhin (unverändert) die neue Datenbankstruktur und stellen somit in Summe ein Gesamtsystem dar, welches ausschließlich von dem bestehenden Lieferanten betrieben, angepasst und oder gewartet werden darf bzw. kann. - Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für DatenverarbeitungWiesbaden
Druckarchivierung
Im Ressort der Finanzverwaltung und weiteren Ressorts der hessischen Landesverwaltung werden Dokumente erstellt, die Empfängern in gedruckter oder elektro-nischer Form zugestellt werden. Die HZD unterstützt dies mit den Prozessen des Massendruckzentrum und des Outputmanagements. Aufgrund des Ursprungs der steuerlichen Anwendungen auf der IBM Mainframe Technologie werden insbeson-dere IBM Datenformate verarbeitet (AFP), daneben werden Daten als PDF und PCL verarbeitet. Im Zuge dieser Verarbeitung bestehen Verpflichtungen zur Aufbewahrung von Dokumenten in einem Langzeitarchiv über definierte Zeitdauern. Zur Aufnahme, Speicherung und Anzeige solcher Dokumente betreibt die HZD ein Archivierungssystem mit SW-Komponenten der Fa. Betasystems. Die SW-Komponenten Beta docX und BBC wurden 2013 im Zuge der Ablösung des IBM Mainframe eingeführt. Ergänzt wurden sie seither durch eine Schnittstelle (Beta Archive Link) zum SAP-System des Landes für die Speicherung und Anzeige von elektronischen Bezügenachweisen sowie um eine Komponente zur Langzeitaufbewahrung von technischen Protokolldaten (Beta logX, Beta View) der Verarbeitung der steuerlichen Bescheide. Ziel der Ausschreibung ist es die im Einsatz befindlichen SW-Komponenten der Firma Beta Systems weiterhin zu verwenden. Ergänzend sollen Änderungen in der Nutzung der SW, insbesondere eine Steigerung des Volumens der zu archivierenden Dokumente über den Vertrag abgedeckt sein. Die SW-Überlassung soll die SW-Aktualisierung der Grundversion über Patches und den Hotline-Support beinhalten. Ergänzend zu der Überlassung sind zudem Dienstleitungen Gegenstand der Ausschreibung. Diese beziehen sich direkt auf die überlassenden SW-Produkte von Fa. Betasystems. Die zur Nutzung überlassende Software wird in den Rechenzentren der HZD installiert und durch die HZD betrieben. Als technische Basis werden virtuelle Server (Broadcom VMware oder Microsoft Hy-per-V) mit Linux-Betriebssystemen (SUSE, Redhat) eingesetzt. Die vorrangig unterstützten Datenbanken sind Oracle und MSSQL. Die überlassene SW muss bzgl. der Serverkomponenten aktuell von den Betriebssystem-Herstellern (SUSE, Redhat, Microsoft) supportete Betriebssysteme unterstützen, für die die Hersteller Patches liefern. Die Client-Komponenten BBC muss entweder als Windows-Software oder als Web-version angeboten werden, sie muss das aktuell von Microsoft supportete Client Betriebssystem unterstützen, aktuell ist dies Windows 11. Verwendet die SW von Fa. Betasystems weitere Komponenten, die die HZD bereitstellen muss, so sind diese anzugeben. Auch hierbei muss das Zusammenspiel der von Beta Systems gelieferten und den von der HZD bereitgestellten SW-Komponenten auf SW-Releases möglich sein, die von den jeweiligen Herstellern aktuell mit Patches unterstützt werden. Ist-Situation Leistungen der Druckarchivierung: Druckarchivierung Bescheide mit Anwenderzugriff per Client-Software: Die Aufbereitung von Druckdaten erfolgt über ein Outputmanagementsystem (aktuell verwendet wird Compart DocBridge Suite). Im Prozess der Druckaufbereitung werden Dokumente über eine Dateiaustauschschnittstelle an das Werkzeug Beta docx weitergeben. Beta docx archiviert die Dokumente und speichert sie in einem mehrstufigen Verfahren im Online Speicher (SAN) und in der Dell ECS-Umgebung Archivspeicher der HZD. Die Archivierungsdauer wird abhängig von den Eingangsdaten eingestellt. Für die Langzeitspeicherung werden Zeiten bis 10 Jahre vorgegeben, es erfolgt daneben weiterhin eine kurzfristige Aufnahme nach Beta docx für Zeiten <120 Tage, diese dienen der Produktionskontrolle durch die Sachbearbeiter der Verwaltung. Für die Anzeige der archivierten Dokumente wir die Client-SW Beta Business Client auf den Arbeitsplatz PC der Sachbearbeiter verwendet. Derzeit erhalten bis zu 400 Personen Zugriff auf die BBC Anwendung. Innerhalb der BBC Anwendung wird der Zugriff auf Dokumenten über eine Rechtevergabe und DIP (DIP - dissemination information package) verwaltet. Elektronische Bescheide für den Bezügenachweis mit Anwenderzugriff per SAP Portal: Gehaltsnachweise der Landesbediensteten werden im SAP System erstellt und nach Einverständnis der Beschäftigten nur elektronisch vorgehalten. Dafür werden diese Bezügenachweise aus dem SAP-System in das beta docx Ar-chivsystem übergeben und dort gespeichert. Die Übergabe erfolgt über die SAP Ar-chivelink-Schnittstelle. Über das SAP Portal können die Landesbediensteten da-nach die Bezügenachweise aufrufen, wobei wieder über die Archivelink Schnittstelle auf beta docx zugegriffen wird. Jobprotokolle der Steuerverarbeitung: Die Protokolle der Verarbeitung der steuerlichen Daten werden über eine Datei-schnittstelle an Beta logx übertragen und dort gespeichert. Als Archivspeicher wird ebenfalls die ECS verwendet. Der Zugriff auf diese Protokolle ist über eine Webabwendung (beta View) für be-rechtigte Personen möglich. Es sind maximal 10 gleichzeitige Benutzer zugelassen. Der Auftragnehmer überlässt zeitlich befristet der HZD nachstehend aufgeführte Standardsoftware: Beta DocX - Base Server, Beta DocX - Indexing Services (CoEx), Beta DocX - Bundling, Services (CoCo), Beta DocX - Archiving Services, BBC Base, BBC - Beta UX Connector, BBC - AFP AFPDS, Beta Archive Link (Erst-Lizenz), Beta Archive Link (Test-Lizenz), Beta Archive Link (Vor-Produktion), Beta View - Concurrent User, Beta View for Beta LogX, Beta LogX - Base Server, Beta LogX - Indexing Services (CoEx), Beta LogX - Bundling, Services (CoCo), Beta LogX - Archiving Services Für die oben genannten SW-Produkte von Betasystems sollen Dienstleistungen angeboten werden (Fachexperte Betasystems Software sowie Trainer Schulung Betasystems-Software Komponenten). Eine detaillierte Beschreibung kann der Leistungsbeschreibung entnommen werden. - Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meereschutz Schleswig-Holstein
Marinestützpunkt Eckernförde, Instandsetzung Westmole
Die Instandsetzung des Titels Ingenieurbauwerke umfasst folgende wesentliche Leistungen: 1. Rückbau der alten Wellenschutzwand einschließlich Gurtung und Ausrüstung 2. Herstellung einer Stahlkonstruktion zur Aufnahme der neuen Wellenschutzwand 3. Einbringen einer neuen Wellenschutzwand 4. Molenaußenseiten: Betondeckungserhöhung an den vertikalen Molenaußen-wänden durch Spritzmörtel, seeseitige Oberfläche spritzrauh, hafenseitige Oberfläche geglättet. 5. Kappen: Instandsetzung von Einzelschadstellen und Applikation eines Oberflächenschutzsystems OS 11b mit abdichtender Wirkung. 6. Kappe hafenseitig: Einbau Kantenschutz 7. Kappen, Blockfuge: Entfernung des vorhandenen Fugenmaterials sowie Auftrag einer Flüssigkunststoffabdichtung mit darüberliegender Schleppblech-konstruktion im Kappenbereich der Blockfugen 8. Fahrbahn: Rückbau des GA-Belags, Instandsetzung von Einzelschadstellen, Rissverpressung, Fahrbahnabdichtung nach ZTV-ING, neuer Aufbau der Fahrbahn, vorhandene Einläufe ersetzen, Niveauregulierung von Schachtdeckel in der Fahrbahn 9. Fahrbahn, Blockfuge: Demontage der vorhandenen Übergangskonstruktion und Einbau einer Übergangskonstruktion aus Asphalt nach ZTV-ING Teil 8-2 10. Hohlkasten Mole: Kathodischer Korrosionsschutz inkl. Schutzestrich an den Innenwänden bis 0,5 m und an der Sohle der Molenhohlkästen 11. Hohlkasten Mole: Decke und Wände über 0,5 m lokale Betoninstandsetzung 12. Hohlkasten Mole, Blockfuge: Demontage der bestehenden Konstruktion sowie Einbau einer Klebeabdichtung und bereichsweise Überdeckung durch eine Schleppblechkonstruktion an den Blockfugen der geschlossenen Hohlkästen. 13. Hohlkasten Mole: Demontage der vorhandenen Entleerungseinrichtungen im Hohlkasten und Verschluss der Durchdringungen mittels Blinddichtungen sowie Einbau neuer Pumpensümpfe. 14. Unterseite Molenüberbau: Instandsetzung von Einzelschadstellen an Molenunterseite und „Riegel“ Revisionsgang, Ausführung durch Taucher Die Instandsetzung des Titels TGA umfasst folgende wesentliche Leistungen: 1. Freischaltung der Bestandselektroanlage 2. Rückbau der Technischen Anlage 2.1 Trennung und Rückbau der SW-Anlage bis zum Übergabepunkt 2.2 Trennung und Rückbau der TW-Anlage mit Begleitheizung 2.3 Rückbau der Bestandselektroanlage 2.4 Rückbau der Bestandsmedieninstallation und KKS-Anlage 2.5 Trennung und Rückbau der Bestandsbetankungsanlage 2.6 Verlegung von Kabelprovisorien für Molenfeuer und Kamerasystem 2.7 Entleerung der Leitungen 2.8 Rückbau der Versorgungskästen TW 2.9 Rückbau der Abwasserabgabestellen 2.10 Rückbau der Schilder, Geländer, Beleuchtungsmasten auf der Mole 3. Sicherstellen der Versorgung der Liegenschaft mit Wasser, falls diese vom Rückbau betroffen ist 4. Umbau Kamerasystem und Molenfeuer im Zuge Bauwerksinstandsetzung 5. Einbau der TA nach Bauwerksinstandsetzung 5.1 Montage und vorübergehende Stromversorgung der Beleuchtung 5.2 Installation der Kabelverlegesysteme (als erstes) 5.3 Verlegen der Abwasserleitungen in Richtung des Meeres 5.4 Installation von Trinkwasserleitungen in Richtung des Meeres 5.5 Verlegung der Trinkwasserleitungen vom Molenkopf landseitig zur Hafenseite 5.6 Installation von Feuerlöschübertragungsleitungen (seeseitig) 5.7 Einbau von Pumpen, Wasserstandsmeldern, Begleitheizungen, Dämmmaterialien sowie elektrischen Komponenten für die Steuerung (GA) und die Elektrotechnik (ELT) 5.8 Verkabelung und Anschluss sämtlicher Komponenten für die Gebäudeautomatisierung (GA),Informations- und Elektrotechnik (ELT) 5.9 Durchführung von Dichtheitsprüfungen und Inbetriebnahme - Stadtwerke Ingolstadt Beteiligungen GmbHIngolstadtFrist: 19. Juni
Markterkundung - Investorengebundener Neubau Verwaltungsgebäude Stadtwerke Ingolstadt
1. Projektgegenstand und Zielsetzung Die Stadtwerke Ingolstadt planen die Realisierung eines neuen Verwaltungsgebäudes im Wege eines investorenbasierten Neubaus (Build to Rent) auf dem bestehenden Betriebsgelände (Ringlerstraße 28, 85057 Ingolstadt). Ziel ist die Bereitstellung eines zukunftsfähigen, energieeffizienten und funktional optimierten Verwaltungsstandorts für die Bereiche Energie und Beteiligungen inkl. Kundenservice. Der Neubau soll moderne Arbeitsformen unterstützen, ein hohes Maß an Flexibilität bieten und die Anforderungen an Nachhaltigkeit und KRITIS berücksichtigen. Der geplante Bezugstermin liegt im Jahr 2029. 2. Nutzer- und Arbeitsplatzkonzept • ca. 169 Mitarbeitende (Planungsstand 2029) • ca. 112 Arbeitsplätze (Desksharing-Konzept, Quote ca. 0,6–0,8) • Flexible Arbeitsorte (Büro, Homeoffice, mobile Arbeit) • Fokus auf: - hybrides Arbeiten - offene und flexible Flächenstrukturen - interdisziplinäre Zusammenarbeit Ziel ist eine moderne Arbeitswelt mit: • Kombination aus Standardarbeitsplätzen, Rückzugsflächen und Kollaborationszonen • hoher Aufenthaltsqualität und funktionaler Effizienz 3. Flächenbedarf und Struktur Gesamtflächenbedarf • NUF (Nutzungsfläche): ca. 3.000 m² • BGF (Bruttogrundfläche): ca. 4.500 m² Flächenstruktur: Flächenart Anteil Größe Büroflächen ca. 31 % ca. 1.400 m2 BGF Teamflächen ca. 5 % ca. 230 m2 BGF Netzwerkflächen ca. 13 % ca. 600 m2 BGF Allgemeinflächen ca. 51 % ca. 2.300 m2 BGF 4. Funktionale Anforderungen an das Gebäude Grundanforderungen • Flexible, offene und anpassbare Flächenstruktur • Trennung von Kunden- und Verwaltungsbereichen (zwei Gebäude) • Möglichkeit zur Skalierung zukünftiger Flächenbedarfe • Berücksichtigung von KRITIS- und Sicherheitsanforderungen Arbeitsumfeld • Desksharing-fähige Bürostruktur • Rückzugsräume („Think Tanks“), Meetingpoints, Kommunikationsflächen • Konferenzbereiche und Schulungsräume (bis ca. 30 Personen) Zentrale Sonderflächen • Kundencenter (ca. 180–270 m² BGF) • Konferenzbereich (ca. 150–280 m² BGF) • Coworking-/Flexflächen (ca. 150–225 m² BGF) • Kantine / Speisesaal (multifunktional) für bis zu 120 Personen • ca. 50 Parkplätze in der mit zu errichtenden Tiefgarage zzgl. Stellplätze im Freigelände nach Vorgaben der gültigen Stellplatzsatzung Betriebs- und Technikflächen • Druckzentrum mit speziellen Anforderungen (Lärm, Klima, Logistik) • Serverräume, IT Flächen, Lager- und Infrastrukturflächen • Empfang und zentrale Poststelle 5. Rückbau Bestandsgebäude und Baufeldfreimachung Die beiden neuen Gebäude sollen vier bestehende Gebäude ersetzen. Die Bestandsgebäude sind im Projektverlauf zurückzubauen. 6. Nachhaltigkeit und Energie Das Gebäude soll als sichtbares Zeichen der Nachhaltigkeitsstrategie der Stadtwerke konzipiert werden. Zielbild: • Sehr energieeffizientes Gebäude (ggf. Plus Energie Standard) • Einsatz ressourcenschonender und wiederverwertbarer Baustoffe • Optional: Nachhaltigkeitszertifizierung • Fokus auf: - Energieeffizienz - CO₂ Reduktion - Betriebskosteneffizienz 7. Realisierungsmodell (Ziel Markterkundung) Die Stadtwerke Ingolstadt beabsichtigen: • Errichtung eines maßgeschneiderten Neubaus durch einen Investor • Abschluss eines langfristigen Mietvertrags • Planung, Bau und Finanzierung durch den Investor • Nutzung des Gebäudes durch die SWI als Hauptmieter Ziel der Markterkundung: • Identifikation geeigneter Investoren / Projektentwickler • Prüfung möglicher Modelle: - Forward Deal / Forward Funding - Build to Suit • Einholung erster Einschätzungen zu: - Wirtschaftlichkeit (Mietniveau) - Realisierbarkeit - Zeitrahmen - technische Umsetzung 8. Zeitrahmen (Orientierung) • Planungsstart: erfolgt • Bauantrag: ab ca. 2026 • Baubeginn: ca. 2027 • Fertigstellung / Bezug: 2029 Die SWI suchen die Firmen zur Ausführung der Leistungen. Der Auftraggeber führt mit den Teilnehmern der Interessensbekundung Gespräche bezüglich geplanten Leistungen. Im Falle Ihres Interesses übermitteln Sie bitte eine E-Mail an [email protected]. Die Frist zur Teilnahme am Markterkundungsverfahren und Übermittlung der geforderten Dokumente ist für den Zeitraum bis zum 11.06.2026, 10:00 Uhr festgesetzt. - Mitteldeutscher Rundfunk (MDR) - AdöRLeipzig
Einführung eines ARD Distribution Media Asset Management Systems (D-MAM)
Im Rahmen des ARD-Projekts "Digitale Erneuerung" wird ein zukunftsfähiges, leistungsstarkes und integriertes Softwaresystem zur Distribution von Audio- und Videoinhalten ausgeschrieben. Ziel ist die Einführung eines Distribution Media Asset Management Systems (D-MAM), das als zentrale technische Plattform für die plattformgerechte Aufbereitung, Verwaltung und Bereitstellung aller digitalen Medieninhalte der ARD dient. Dies umfasst Inhalte für die eigenen Ausspielkanäle der Landesrundfunkanstalten, die ARD-Mediathek und -Audiothek sowie für externe Plattformen (z. B. YouTube, Spotify). Gegenstand der Ausschreibung ist die Bereitstellung eines am Markt bereits eingeführten und produktiv erprobten Softwaresystems im Rahmen eines Software-Mietvertrags. Dieses bildet den Kern des zukünftigen D-MAM. Darüber hinaus umfasst der Auftragsgegenstand Dienstleistungen zur Integrationsunterstützung in die bestehenden Systemlandschaften sowie die fortlaufende Unterstützung durch einen 3rd-Level-Support. Das System wird vom Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) für alle aktuellen und zukünftigen Landesrundfunkanstalten der ARD (zurzeit Bayerischer Rundfunk, Hessischer Rundfunk, Mitteldeutscher Rundfunk, Norddeutscher Rundfunk, Radio Bremen, Rundfunk Berlin-Brandenburg, Saarländischer Rundfunk, Südwestrundfunk, Westdeutscher Rundfunk) und Deutsche Welle sowie für alle aktuellen und zukünftigen Gemeinschaftseinrichtungen (z.B. ARD-aktuell, Sportschau und Kinderkanal) und Tochterunternehmen betrieben. Das System wird in der (Cloud-) Infrastruktur des Auftraggebers betrieben und durch eigene Entwicklungsteams um weitere Komponenten und Integrationen ergänzt und konfiguriert. Eine offene Schnittstellenarchitektur und hohe Flexibilität sind daher zwingend erforderlich. Die Systemanforderungen wurden im Vorfeld durch den Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) spezifiziert und im Rahmen eines Proof-of-Concepts evaluiert. Der Auftraggeber erwartet, dass vor allem die folgenden Anforderungen im D-MAM System erfüllt werden. Unter Anderem werden diese Anforderungen Bestandteil des Verhandlungsverfahrens sein: - Zero-Downtime Software-Architektur mit Kubernetes - Getrennte Dev-, Stage- und Prod-Umgebungen mit definierten Rollen, Rechten und Prozessen - Cloud-agnostische Architektur mit nachweisbarer GCP-Produktivinstallation - Support im Hosting als Multi-Region-Architektur mit redundanter Datenhaltung und konfigurierbarem automatischem Failover - DSGVO-konforme Cloud-Infrastruktur - API-first-Architektur mit vollumfänglicher Dokumentation zur Entwicklung eigener UI-Module und Integrationen - API-Versionierung oder abwärtskompatible Weiterentwicklung für langfristige Wartbarkeit - Partielle Unterstützung eventbasierter Messaging-Architekturen mit direktem Zugriff auf die Kommunikationsinfrastruktur zur Anbindung dritter Systeme und Komponenten - Flexible IAM-Anbindung über OIDC/SAML mit Option auf Dritt-IAM-Integration - Flexibles, anpassbares und hierarchisch strukturiertes Metadatenschema gemäß internationaler Standards (z.B. EBUCorePlus), welches komplexe verschachtelte Objektstrukturen (auch Objektlisten) abbilden kann. - Uneingeschränkte Endanwender-gesteuerte Anpassung des Metadatenschemas - Integrierte Workflow-Engine zur Abbildung und Automatisierung von Prozessen - Visueller Workflow-Builder mit No-Code/Low-Code-Optionen und programmatischer Erweiterbarkeit - Ereignisgesteuerte Workflow-Automatisierung mit Triggern, Echtzeitüberwachung und Kontrollmechanismen - Automatisierte, plattformübergreifende Medien-Distribution mit zentraler Steuerung und Regelwerken - Plattformgerechte Format- und Metadatenanpassung mit Automatisierung und redaktioneller Steuerung - Zeit- und regelbasierte Veröffentlichungs- und Depublikationssteuerung mit Historie und Fehlernachvollziehbarkeit - Modulares, adaptives User Interface - Mehrsprachige Bedienoberfläche (inkl. Inhalte, Metadaten und Fehlermeldungen) - Feingranulares Rollen- und Rechtemodell mit transparenter Verwaltung und Organisationstrennung - Möglichkeit zur Integration modularer UI-Komponenten in Drittsysteme (z. B. Web CMS) - Regelbasierte Compliance- und Qualitätschecks vor Veröffentlichung Das Vergabeverfahren erfolgt als EU-weites Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Es gliedert sich in die folgenden Phasen Teilnahmewettbewerb, indikative Angebotsphase, Verhandlungsphase, finale Angebotsabgabe und Zuschlagserteilung. Die maximale Laufzeit des Vertrages beträgt insgesamt sechs (6) Jahre. Der Ver-trag wird zunächst für eine Laufzeit von vier (4) Jahren geschlossen. Der Auftraggeber behält sich vor, den Vertrag um einmalig zwei (2) Jahre zu verlängern. - Mitteldeutscher Rundfunk (MDR) - AdöRLeipzig
Einführung eines ARD Distribution Media Asset Management Systems (D-MAM)
Im Rahmen des ARD-Projekts "Digitale Erneuerung" wird ein zukunftsfähiges, leistungsstarkes und integriertes Softwaresystem zur Distribution von Audio- und Videoinhalten ausgeschrieben. Ziel ist die Einführung eines Distribution Media Asset Management Systems (D-MAM), das als zentrale technische Plattform für die plattformgerechte Aufbereitung, Verwaltung und Bereitstellung aller digitalen Medieninhalte der ARD dient. Dies umfasst Inhalte für die eigenen Ausspielkanäle der Landesrundfunkanstalten, die ARD-Mediathek und -Audiothek sowie für externe Plattformen (z. B. YouTube, Spotify). Gegenstand der Ausschreibung ist die Bereitstellung eines am Markt bereits eingeführten und produktiv erprobten Softwaresystems im Rahmen eines Software-Mietvertrags. Dieses bildet den Kern des zukünftigen D-MAM. Darüber hinaus umfasst der Auftragsgegenstand Dienstleistungen zur Integrationsunterstützung in die bestehenden Systemlandschaften sowie die fortlaufende Unterstützung durch einen 3rd-Level-Support. Das System wird vom Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) für alle aktuellen und zukünftigen Landesrundfunkanstalten der ARD (zurzeit Bayerischer Rundfunk, Hessischer Rundfunk, Mitteldeutscher Rundfunk, Norddeutscher Rundfunk, Radio Bremen, Rundfunk Berlin-Brandenburg, Saarländischer Rundfunk, Südwestrundfunk, Westdeutscher Rundfunk) und Deutsche Welle sowie für alle aktuellen und zukünftigen Gemeinschaftseinrichtungen (z.B. ARD-aktuell, Sportschau und Kinderkanal) und Tochterunternehmen betrieben. Das System wird in der (Cloud-) Infrastruktur des Auftraggebers betrieben und durch eigene Entwicklungsteams um weitere Komponenten und Integrationen ergänzt und konfiguriert. Eine offene Schnittstellenarchitektur und hohe Flexibilität sind daher zwingend erforderlich. Die Systemanforderungen wurden im Vorfeld durch den Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) spezifiziert und im Rahmen eines Proof-of-Concepts evaluiert. Der Auftraggeber erwartet, dass vor allem die folgenden Anforderungen im D-MAM System erfüllt werden. Unter Anderem werden diese Anforderungen Bestandteil des Verhandlungsverfahrens sein: - Zero-Downtime Software-Architektur mit Kubernetes - Getrennte Dev-, Stage- und Prod-Umgebungen mit definierten Rollen, Rechten und Prozessen - Cloud-agnostische Architektur mit nachweisbarer GCP-Produktivinstallation - Support im Hosting als Multi-Region-Architektur mit redundanter Datenhaltung und konfigurierbarem automatischem Failover - DSGVO-konforme Cloud-Infrastruktur - API-first-Architektur mit vollumfänglicher Dokumentation zur Entwicklung eigener UI-Module und Integrationen - API-Versionierung oder abwärtskompatible Weiterentwicklung für langfristige Wartbarkeit - Partielle Unterstützung eventbasierter Messaging-Architekturen mit direktem Zugriff auf die Kommunikationsinfrastruktur zur Anbindung dritter Systeme und Komponenten - Flexible IAM-Anbindung über OIDC/SAML mit Option auf Dritt-IAM-Integration - Flexibles, anpassbares und hierarchisch strukturiertes Metadatenschema gemäß internationaler Standards (z.B. EBUCorePlus), welches komplexe verschachtelte Objektstrukturen (auch Objektlisten) abbilden kann. - Uneingeschränkte Endanwender-gesteuerte Anpassung des Metadatenschemas - Integrierte Workflow-Engine zur Abbildung und Automatisierung von Prozessen - Visueller Workflow-Builder mit No-Code/Low-Code-Optionen und programmatischer Erweiterbarkeit - Ereignisgesteuerte Workflow-Automatisierung mit Triggern, Echtzeitüberwachung und Kontrollmechanismen - Automatisierte, plattformübergreifende Medien-Distribution mit zentraler Steuerung und Regelwerken - Plattformgerechte Format- und Metadatenanpassung mit Automatisierung und redaktioneller Steuerung - Zeit- und regelbasierte Veröffentlichungs- und Depublikationssteuerung mit Historie und Fehlernachvollziehbarkeit - Modulares, adaptives User Interface - Mehrsprachige Bedienoberfläche (inkl. Inhalte, Metadaten und Fehlermeldungen) - Feingranulares Rollen- und Rechtemodell mit transparenter Verwaltung und Organisationstrennung - Möglichkeit zur Integration modularer UI-Komponenten in Drittsysteme (z. B. Web CMS) - Regelbasierte Compliance- und Qualitätschecks vor Veröffentlichung Das Vergabeverfahren erfolgt als EU-weites Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Es gliedert sich in die folgenden Phasen Teilnahmewettbewerb, indikative Angebotsphase, Verhandlungsphase, finale Angebotsabgabe und Zuschlagserteilung. Die maximale Laufzeit des Vertrages beträgt insgesamt sechs (6) Jahre. Der Ver-trag wird zunächst für eine Laufzeit von vier (4) Jahren geschlossen. Der Auftraggeber behält sich vor, den Vertrag um einmalig zwei (2) Jahre zu verlängern.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Bund.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.