Klinikum Esslingen GmbHEsslingen am NeckarTED
Hyper-V Server
Das Klinikum Esslingen ist ein leistungsstarker regionaler Gesundheitsversorger mit einem breiten medizinischen Spektrum und hohen Anforderungen an die Verfügbarkeit, Sicherheit und Interoperabilität seiner IT-Systeme. Die IT-Infrastruktur bildet dabei eine zentrale Grundlage für die Unterstützung klinischer und administrativer Prozesse. ...
Server, Netzwerkinfrastruktur
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Inhalt auf einen Blick
Das Klinikum Esslingen ist ein leistungsstarker regionaler Gesundheitsversorger mit einem breiten medizinischen Spektrum und hohen Anforderungen an die Verfügbarkeit, Sicherheit und Interoperabilität seiner IT-Systeme. Die IT-Infrastruktur bildet dabei eine zentrale Grundlage für die Unterstützung klinischer und administrativer Prozess...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Klinikum Esslingen GmbH
- Veröffentlicht:
- 26. Juli 2026
- Frist:
- 31. Juli 2026
- Thema:
- Server
Ausschreibungsbeschreibung
Das Klinikum Esslingen ist ein leistungsstarker regionaler Gesundheitsversorger mit einem breiten medizinischen Spektrum und hohen Anforderungen an die Verfügbarkeit, Sicherheit und Interoperabilität seiner IT-Systeme. Die IT-Infrastruktur bildet dabei eine zentrale Grundlage für die Unterstützung klinischer und administrativer Prozesse. In der bestehenden IT-Umgebung werden im Bereich der Server-, Storage- und Netzwerk-Infrastruktur überwiegend Produkte der Hewlett Packard Enterprise (HPE) eingesetzt. Diese sind als technischer Standard etabliert und in die vorhandenen Betriebs-, Support- und Sicherheitsprozesse integriert. Die Infrastruktur basiert auf einheitlichen Administrations-, Monitoring-, Update- und Supportstrukturen sowie etabliertem internem Know-how. Dies gewährleistet einen stabilen, effizienten und sicheren Betrieb der klinischen Anwendungen. Ein Herstellerwechsel oder der parallele Einsatz abweichender Systeme würde zu erhöhter Komplexität, zusätzlichem Betriebsaufwand sowie potenziellen Risiken hinsichtlich Kompatibilität, Verfügbarkeit und Störungsbehebung führen. Vor dem Hintergrund der hohen Anforderungen an Betriebssicherheit, Wirtschaftlichkeit und Interoperabilität ist die konsistente Weiterführung der bestehenden HPE-Standardisierung erforderlich. Andere Komponenten, die nicht im Leistungsverzeichnis (LV) aufgeführt sind, werden daher nicht berücksichtigt.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
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Hyper-V Server für das Klinikum Esslingen
Das Klinikum Esslingen beschafft Hyper-V Server als Teil seiner standardisierten HPE-Infrastruktur. Aufgrund hoher Anforderungen an Verfügbarkeit, Sicherheit und Interoperabilität wird konsistent auf HPE-Produkte gesetzt, um Komplexität und Risiken zu vermeiden. Andere Komponenten werden nicht berücksichtigt. - Friesland Kliniken gGmbHSandeFrist: 18. Aug.
"Dell PowerStore" zur Ablösung der vorhandenen Dell SC5020 Speichersysteme
Begründung für die produktbezogene Ausschreibung "Dell PowerStore" zur Ablösung der vorhandenen Dell SC5020 Speichersysteme Die Friesland Kliniken gGmbH in Sande, betreibt derzeit zentrale Speichersysteme des Typs Dell SC5020 sowie eine überwiegend auf Dell Servern basierende Serverinfrastruktur. Diese Systeme bilden die technische Basis für eine Vielzahl von klinischen und administrativen Anwendungen, deren hohe Verfügbarkeit und Datensicherheit unmittelbare Bedeutung für die Patientenversorgung haben. 1. Technische Kontinuität und Migrationssicherheit Für die Ablösung der bestehenden Dell SC5020 Speicherlandschaft ist eine risikoarme, planbare Migration der produktiven Datenbestände erforderlich. Dell stellt hierfür spezifische Migrationswerkzeuge und verfahren bereit, die auf die SC Serie und deren Nachfolgeplattform Dell PowerStore abgestimmt sind (z. B. automatisierte Übernahme von Volumes und Replikationsbeziehungen bei minimaler Downtime). Ein Wechsel auf Speicherlösungen anderer Hersteller würde zu deutlich erhöhten Migrationsrisiken (z. B. in Bezug auf Datenintegrität, Verfügbarkeit und die Dauer der Umstellungsfenster) sowie zu zusätzlichem Test und Validierungsaufwand führen. Vor dem Hintergrund der kritischen klinischen Anwendungen ist die technische Kontinuität innerhalb der Dell Plattform sachlich geboten. 2. Integration in die bestehende Dell Serverlandschaft und Betriebssicherheit Die vorhandene IT Infrastruktur der Friesland Kliniken basiert im Serverbereich überwiegend auf Systemen von Dell. Für die Kombination aus Dell Servern und Dell PowerStore liegen validierte Referenzarchitekturen und Kompatibilitätsnachweise des Herstellers vor. Diese enge Integration ermöglicht insbesondere: o ein einheitliches End to End Monitoring und Troubleshooting der gesamten Kette vom Server bis zum Speicher, o abgestimmte Firmware und Lifecycle Strategien sowie o einen klaren, durchgängigen Support und Eskalationspfad über einen Hersteller. Dadurch wird die Betriebssicherheit der klinischen Anwendungen gestützt. Ein heterogenerer Hersteller Mix würde die Komplexität erhöhen und zusätzliche Schnittstellen und Abstimmungsaufwände verursachen. 3. Schutz bestehender Investitionen und Wirtschaftlichkeit Das IT Personal der Friesland Kliniken ist bereits auf Dell Storage und Dell Server geschult, entsprechende Betriebs , Backup und Supportprozesse sind etabliert. Durch die Fortführung mit Dell PowerStore können: o vorhandenes Know how und etablierte Betriebsprozesse weitgehend unverändert weitergenutzt, o Schulungs- und Umstellungskosten minimiert sowie o bestehende Monitoring , Dokumentations- und Supportstrukturen weiterverwendet werden. Ein Herstellerwechsel würde zusätzliche Schulungsmaßnahmen, Prozessanpassungen und Dokumentationsänderungen notwendig machen und wäre daher mit signifikanten Mehrkosten und zusätzlichem organisatorischen Aufwand verbunden, ohne dass daraus ein erkennbarer Mehrwert für die Aufgabenerfüllung der Klinik entstünde. 4. Fachlich notwendige funktionale und architektonische Anforderungen im Kontext der bestehenden Umgebung Für den klinischen Betrieb werden an das neue Speichersystem u. a. folgende Anforderungen gestellt: o hohe Performance und niedrige Latenzen für geschäfts und patientenkritische Anwendungen, o Hochverfügbarkeit und Ausfalltoleranz (z. B. durch redundante Controller, geeignete Replikationsmechanismen), o Datenreduktion (Deduplizierung/Kompression) zur effizienten Nutzung der vorhandenen Ressourcen, o skalierbare Architektur zur Abdeckung zukünftigen Wachstums, o Integration in die bestehende Virtualisierungs und Backupumgebung sowie in vorhandene Management Werkzeuge. Diese funktionalen Anforderungen können grundsätzlich auch von Speichersystemen anderer Hersteller erfüllt werden. Vor dem Hintergrund der vorhandenen Dell SC5020 Systeme und der überwiegend auf Dell Servern basierenden Infrastruktur ist für die Friesland Kliniken jedoch entscheidend, dass die neue Plattform: o speziell auf die Migration von Dell SC Systemen abgestimmte Migrationswerkzeuge und verfahren bereitstellt, o sich nahtlos in die bestehenden, auf Dell ausgerichteten Betriebs , Monitoring und Supportprozesse integrieren lässt und o in bestehenden Dell Referenzarchitekturen und Kompatibilitätsnachweisen für das Zusammenspiel von Server und Speichersystemen abgebildet ist. Diese Kombination aus Migrationssicherheit, tiefer Integration in die vorhandene Dell Infrastruktur und Nutzung herstellerspezifischer Werkzeuge ist im konkreten Systemumfeld der Friesland Kliniken mit der Produktlinie Dell PowerStore in besonderer Weise gegeben. Eine rein produktneutrale Beschreibung würde zu Angeboten führen, die zwar formal die allgemeinen Speicheranforderungen erfüllen, aber erhöhte technische Risiken, höhere Betriebs und Migrationsaufwände sowie zusätzliche Kosten nach sich ziehen würden. 5. Vergaberechtliche Einordnung Die Benennung von Dell PowerStore in der Leistungsbeschreibung erfolgt nicht aus Gründen der Bevorzugung eines bestimmten Unternehmens, sondern zur sachlich begründeten Sicherstellung der technischen Kontinuität, der Betriebssicherheit und der Wirtschaftlichkeit im sensiblen Umfeld eines Krankenhauses. Die produktbezogene Ausschreibung ist damit im Sinne der vergaberechtlichen Vorgaben zulässig, da: o die besonderen technischen Anforderungen einschließlich der Migrationssicherheit im laufenden Klinikbetrieb, o der Schutz bestehender Investitionen in Hersteller Know how und Betriebsprozesse sowie o die Notwendigkeit einer einheitlichen, stabilen Plattform für klinische Kernsysteme eine hinreichende sachliche Rechtfertigung für die Benennung der Produktlinie Dell PowerStore darstellen. - Stadtwerke Postdam GmbHPotsdamFrist: 29. Juni
Smartphones und Tablets inkl. Zubehör
Seit 2018 hat die SWP GmbH ihr vormals heterogenes Hardwareumfeld im Bürobereich sukzessive standardisiert und verfügt heute über einen etablierten Standard-Katalog mit verschiedenen Geräten aus den Produktgruppen Notebooks, Desktops, Smartphones, Tablets und Server. Diese Standardisierung hat sich sowohl technisch als auch wirtschaftlich bewährt, da sie eine hohe Systemstabilität, eine verbesserte Interoperabilität der eingesetzten Geräte sowie klar strukturierte Betriebs-, Sicherheits- und Updateprozesse ermöglicht. Die Fortführung dieser Strategie ist erforderlich, um den zuverlässigen und sicheren IT-Betrieb nachhaltig sicherzustellen, insbesondere vor dem Hintergrund der unterschiedlichen Unternehmensbereiche der SWP GmbH, einschließlich solcher mit Anforderungen aus dem Bereich der kritischen Infrastruktur. Ein einheitlicher Gerätestandard reduziert die Komplexität der IT-Landschaft, ermöglicht ein zentrales und zeitnahes Patch- und Sicherheitsmanagement und minimiert Risiken durch verzögerte oder inkonsistente Systemupdates. Ziel dieser Ausschreibung ist die Beschaffung einer wirtschaftlichen, sicheren und zukunftsfähigen IT-Ausstattung für die Stadtwerke Potsdam GmbH als Unternehmen mit unterschiedlichen Geschäftsbereichen, darunter auch Bereiche der kritischen Infrastruktur. Die zu liefernden IT-Komponenten sollen einen einheitlichen, stabilen und hochverfügbaren Betrieb innerhalb der bestehenden IT-Landschaft ermöglichen und den besonderen Anforderungen an Sicherheit, Verlässlichkeit und Betriebskontinuität gerecht werden. Zu diesem Zweck soll ein Rahmenvertrag mit 4 Jahren Laufzeit und der Option einer einmaligen Verlängerung um weitere 2 Jahre vereinbart werden, welcher den in diesem Jahr auslaufenden Rahmenvertrag ersetzen wird. - Friesland Kliniken gGmbHSandeFrist: 18. Aug.
"Dell PowerStore" zur Ablösung der vorhandenen Dell SC5020 Speichersysteme
Begründung für die produktbezogene Ausschreibung "Dell PowerStore" zur Ablösung der vorhandenen Dell SC5020 Speichersysteme Die Friesland Kliniken gGmbH in Sande, betreibt derzeit zentrale Speichersysteme des Typs Dell SC5020 sowie eine überwiegend auf Dell Servern basierende Serverinfrastruktur. Diese Systeme bilden die technische Basis für eine Vielzahl von klinischen und administrativen Anwendungen, deren hohe Verfügbarkeit und Datensicherheit unmittelbare Bedeutung für die Patientenversorgung haben. 1. Technische Kontinuität und Migrationssicherheit Für die Ablösung der bestehenden Dell SC5020 Speicherlandschaft ist eine risikoarme, planbare Migration der produktiven Datenbestände erforderlich. Dell stellt hierfür spezifische Migrationswerkzeuge und verfahren bereit, die auf die SC Serie und deren Nachfolgeplattform Dell PowerStore abgestimmt sind (z. B. automatisierte Übernahme von Volumes und Replikationsbeziehungen bei minimaler Downtime). Ein Wechsel auf Speicherlösungen anderer Hersteller würde zu deutlich erhöhten Migrationsrisiken (z. B. in Bezug auf Datenintegrität, Verfügbarkeit und die Dauer der Umstellungsfenster) sowie zu zusätzlichem Test und Validierungsaufwand führen. Vor dem Hintergrund der kritischen klinischen Anwendungen ist die technische Kontinuität innerhalb der Dell Plattform sachlich geboten. 2. Integration in die bestehende Dell Serverlandschaft und Betriebssicherheit Die vorhandene IT Infrastruktur der Friesland Kliniken basiert im Serverbereich überwiegend auf Systemen von Dell. Für die Kombination aus Dell Servern und Dell PowerStore liegen validierte Referenzarchitekturen und Kompatibilitätsnachweise des Herstellers vor. Diese enge Integration ermöglicht insbesondere: o ein einheitliches End to End Monitoring und Troubleshooting der gesamten Kette vom Server bis zum Speicher, o abgestimmte Firmware und Lifecycle Strategien sowie o einen klaren, durchgängigen Support und Eskalationspfad über einen Hersteller. Dadurch wird die Betriebssicherheit der klinischen Anwendungen gestützt. Ein heterogenerer Hersteller Mix würde die Komplexität erhöhen und zusätzliche Schnittstellen und Abstimmungsaufwände verursachen. 3. Schutz bestehender Investitionen und Wirtschaftlichkeit Das IT Personal der Friesland Kliniken ist bereits auf Dell Storage und Dell Server geschult, entsprechende Betriebs , Backup und Supportprozesse sind etabliert. Durch die Fortführung mit Dell PowerStore können: o vorhandenes Know how und etablierte Betriebsprozesse weitgehend unverändert weitergenutzt, o Schulungs- und Umstellungskosten minimiert sowie o bestehende Monitoring , Dokumentations- und Supportstrukturen weiterverwendet werden. Ein Herstellerwechsel würde zusätzliche Schulungsmaßnahmen, Prozessanpassungen und Dokumentationsänderungen notwendig machen und wäre daher mit signifikanten Mehrkosten und zusätzlichem organisatorischen Aufwand verbunden, ohne dass daraus ein erkennbarer Mehrwert für die Aufgabenerfüllung der Klinik entstünde. 4. Fachlich notwendige funktionale und architektonische Anforderungen im Kontext der bestehenden Umgebung Für den klinischen Betrieb werden an das neue Speichersystem u. a. folgende Anforderungen gestellt: o hohe Performance und niedrige Latenzen für geschäfts und patientenkritische Anwendungen, o Hochverfügbarkeit und Ausfalltoleranz (z. B. durch redundante Controller, geeignete Replikationsmechanismen), o Datenreduktion (Deduplizierung/Kompression) zur effizienten Nutzung der vorhandenen Ressourcen, o skalierbare Architektur zur Abdeckung zukünftigen Wachstums, o Integration in die bestehende Virtualisierungs und Backupumgebung sowie in vorhandene Management Werkzeuge. Diese funktionalen Anforderungen können grundsätzlich auch von Speichersystemen anderer Hersteller erfüllt werden. Vor dem Hintergrund der vorhandenen Dell SC5020 Systeme und der überwiegend auf Dell Servern basierenden Infrastruktur ist für die Friesland Kliniken jedoch entscheidend, dass die neue Plattform: o speziell auf die Migration von Dell SC Systemen abgestimmte Migrationswerkzeuge und verfahren bereitstellt, o sich nahtlos in die bestehenden, auf Dell ausgerichteten Betriebs , Monitoring und Supportprozesse integrieren lässt und o in bestehenden Dell Referenzarchitekturen und Kompatibilitätsnachweisen für das Zusammenspiel von Server und Speichersystemen abgebildet ist. Diese Kombination aus Migrationssicherheit, tiefer Integration in die vorhandene Dell Infrastruktur und Nutzung herstellerspezifischer Werkzeuge ist im konkreten Systemumfeld der Friesland Kliniken mit der Produktlinie Dell PowerStore in besonderer Weise gegeben. Eine rein produktneutrale Beschreibung würde zu Angeboten führen, die zwar formal die allgemeinen Speicheranforderungen erfüllen, aber erhöhte technische Risiken, höhere Betriebs und Migrationsaufwände sowie zusätzliche Kosten nach sich ziehen würden. 5. Vergaberechtliche Einordnung Die Benennung von Dell PowerStore in der Leistungsbeschreibung erfolgt nicht aus Gründen der Bevorzugung eines bestimmten Unternehmens, sondern zur sachlich begründeten Sicherstellung der technischen Kontinuität, der Betriebssicherheit und der Wirtschaftlichkeit im sensiblen Umfeld eines Krankenhauses. Die produktbezogene Ausschreibung ist damit im Sinne der vergaberechtlichen Vorgaben zulässig, da: o die besonderen technischen Anforderungen einschließlich der Migrationssicherheit im laufenden Klinikbetrieb, o der Schutz bestehender Investitionen in Hersteller Know how und Betriebsprozesse sowie o die Notwendigkeit einer einheitlichen, stabilen Plattform für klinische Kernsysteme eine hinreichende sachliche Rechtfertigung für die Benennung der Produktlinie Dell PowerStore darstellen. - Friesland Kliniken gGmbHSandeFrist: 18. Aug.
"Dell PowerStore" zur Ablösung der vorhandenen Dell SC5020 Speichersysteme
Begründung für die produktbezogene Ausschreibung "Dell PowerStore" zur Ablösung der vorhandenen Dell SC5020 Speichersysteme Die Friesland Kliniken gGmbH in Sande, betreibt derzeit zentrale Speichersysteme des Typs Dell SC5020 sowie eine überwiegend auf Dell Servern basierende Serverinfrastruktur. Diese Systeme bilden die technische Basis für eine Vielzahl von klinischen und administrativen Anwendungen, deren hohe Verfügbarkeit und Datensicherheit unmittelbare Bedeutung für die Patientenversorgung haben. 1. Technische Kontinuität und Migrationssicherheit Für die Ablösung der bestehenden Dell SC5020 Speicherlandschaft ist eine risikoarme, planbare Migration der produktiven Datenbestände erforderlich. Dell stellt hierfür spezifische Migrationswerkzeuge und verfahren bereit, die auf die SC Serie und deren Nachfolgeplattform Dell PowerStore abgestimmt sind (z. B. automatisierte Übernahme von Volumes und Replikationsbeziehungen bei minimaler Downtime). Ein Wechsel auf Speicherlösungen anderer Hersteller würde zu deutlich erhöhten Migrationsrisiken (z. B. in Bezug auf Datenintegrität, Verfügbarkeit und die Dauer der Umstellungsfenster) sowie zu zusätzlichem Test und Validierungsaufwand führen. Vor dem Hintergrund der kritischen klinischen Anwendungen ist die technische Kontinuität innerhalb der Dell Plattform sachlich geboten. 2. Integration in die bestehende Dell Serverlandschaft und Betriebssicherheit Die vorhandene IT Infrastruktur der Friesland Kliniken basiert im Serverbereich überwiegend auf Systemen von Dell. Für die Kombination aus Dell Servern und Dell PowerStore liegen validierte Referenzarchitekturen und Kompatibilitätsnachweise des Herstellers vor. Diese enge Integration ermöglicht insbesondere: o ein einheitliches End to End Monitoring und Troubleshooting der gesamten Kette vom Server bis zum Speicher, o abgestimmte Firmware und Lifecycle Strategien sowie o einen klaren, durchgängigen Support und Eskalationspfad über einen Hersteller. Dadurch wird die Betriebssicherheit der klinischen Anwendungen gestützt. Ein heterogenerer Hersteller Mix würde die Komplexität erhöhen und zusätzliche Schnittstellen und Abstimmungsaufwände verursachen. 3. Schutz bestehender Investitionen und Wirtschaftlichkeit Das IT Personal der Friesland Kliniken ist bereits auf Dell Storage und Dell Server geschult, entsprechende Betriebs , Backup und Supportprozesse sind etabliert. Durch die Fortführung mit Dell PowerStore können: o vorhandenes Know how und etablierte Betriebsprozesse weitgehend unverändert weitergenutzt, o Schulungs- und Umstellungskosten minimiert sowie o bestehende Monitoring , Dokumentations- und Supportstrukturen weiterverwendet werden. Ein Herstellerwechsel würde zusätzliche Schulungsmaßnahmen, Prozessanpassungen und Dokumentationsänderungen notwendig machen und wäre daher mit signifikanten Mehrkosten und zusätzlichem organisatorischen Aufwand verbunden, ohne dass daraus ein erkennbarer Mehrwert für die Aufgabenerfüllung der Klinik entstünde. 4. Fachlich notwendige funktionale und architektonische Anforderungen im Kontext der bestehenden Umgebung Für den klinischen Betrieb werden an das neue Speichersystem u. a. folgende Anforderungen gestellt: o hohe Performance und niedrige Latenzen für geschäfts und patientenkritische Anwendungen, o Hochverfügbarkeit und Ausfalltoleranz (z. B. durch redundante Controller, geeignete Replikationsmechanismen), o Datenreduktion (Deduplizierung/Kompression) zur effizienten Nutzung der vorhandenen Ressourcen, o skalierbare Architektur zur Abdeckung zukünftigen Wachstums, o Integration in die bestehende Virtualisierungs und Backupumgebung sowie in vorhandene Management Werkzeuge. Diese funktionalen Anforderungen können grundsätzlich auch von Speichersystemen anderer Hersteller erfüllt werden. Vor dem Hintergrund der vorhandenen Dell SC5020 Systeme und der überwiegend auf Dell Servern basierenden Infrastruktur ist für die Friesland Kliniken jedoch entscheidend, dass die neue Plattform: o speziell auf die Migration von Dell SC Systemen abgestimmte Migrationswerkzeuge und verfahren bereitstellt, o sich nahtlos in die bestehenden, auf Dell ausgerichteten Betriebs , Monitoring und Supportprozesse integrieren lässt und o in bestehenden Dell Referenzarchitekturen und Kompatibilitätsnachweisen für das Zusammenspiel von Server und Speichersystemen abgebildet ist. Diese Kombination aus Migrationssicherheit, tiefer Integration in die vorhandene Dell Infrastruktur und Nutzung herstellerspezifischer Werkzeuge ist im konkreten Systemumfeld der Friesland Kliniken mit der Produktlinie Dell PowerStore in besonderer Weise gegeben. Eine rein produktneutrale Beschreibung würde zu Angeboten führen, die zwar formal die allgemeinen Speicheranforderungen erfüllen, aber erhöhte technische Risiken, höhere Betriebs und Migrationsaufwände sowie zusätzliche Kosten nach sich ziehen würden. 5. Vergaberechtliche Einordnung Die Benennung von Dell PowerStore in der Leistungsbeschreibung erfolgt nicht aus Gründen der Bevorzugung eines bestimmten Unternehmens, sondern zur sachlich begründeten Sicherstellung der technischen Kontinuität, der Betriebssicherheit und der Wirtschaftlichkeit im sensiblen Umfeld eines Krankenhauses. Die produktbezogene Ausschreibung ist damit im Sinne der vergaberechtlichen Vorgaben zulässig, da: o die besonderen technischen Anforderungen einschließlich der Migrationssicherheit im laufenden Klinikbetrieb, o der Schutz bestehender Investitionen in Hersteller Know how und Betriebsprozesse sowie o die Notwendigkeit einer einheitlichen, stabilen Plattform für klinische Kernsysteme eine hinreichende sachliche Rechtfertigung für die Benennung der Produktlinie Dell PowerStore darstellen. - Klinikum GüterslohGütersloh
OP-Roboter - Klinikum Gütersloh
Mit dem Beschaffungsprojekt werden insbesondere folgende Ziele verfolgt: 1. Ausbau der bestehenden robotischen Operationsplattform zur Erhöhung der Kapazitäten und Sicherstellung einer wirtschaftlichen Auslastung. 2. Optimierung der OP-Prozesse durch eine verbesserte Verfügbarkeit robotischer Operationskapazitäten sowie eine höhere Flexibilität bei der OP-Planung. 3. Sicherung einer einheitlichen Systemlandschaft durch die Erweiterung der bereits etablierten da Vinci-Plattform unter Nutzung bestehender klinischer Erfahrungen, standardisierter Arbeitsabläufe sowie vorhandener Schulungs- und Servicekonzepte. 4. Verbesserung der Patientenversorgung durch den weiteren Ausbau minimalinvasiver robotisch assistierter Operationsverfahren in den beteiligten Fachkliniken. 5. Entlastung des medizinischen Personals durch standardisierte Abläufe, Nutzung vorhandener Anwenderkompetenzen sowie den Verzicht auf die Einführung einer zusätzlichen Robotikplattform mit entsprechendem Schulungs- und Organisationsaufwand. 6. Wirtschaftlicher Betrieb der Robotikplattform durch Nutzung gemeinsamer Infrastruktur, bestehender Prozesse sowie der vorhandenen organisatorischen und technischen Einbindung des da Vinci-Systems. Erweiterung der bestehenden Robotikplattform: Im Klinikum Gütersloh ist bereits ein da Vinci Xi-Operationssystem im klinischen Routinebetrieb etabliert. Ziel der Beschaffung ist die Erweiterung dieser bestehenden Robotikplattform. Die Erweiterung einer bereits eingeführten Plattform ermöglicht die Nutzung vorhandener Prozesse, Organisationsstrukturen und technischer Infrastruktur. Gleichzeitig werden Parallelstrukturen vermieden und die Wirtschaftlichkeit des Gesamtsystems verbessert. Die Erweiterung der bestehenden Robotikplattform wird ausschließlich durch das da Vinci Xi-System der Firma Intuitive Surgical gewährleistet. Nutzung vorhandener Anwenderkompetenzen: Die Operateurinnen und Operateure sowie das OP-Personal verfügen bereits über umfangreiche Erfahrungen - GLG Werner Forßmann Klinikum Eberswalde GmbHN/A
Roboterassistiertes Chirurgiesystem
Der Auftraggeber beabsichtigt den Abschluss eines Mietvertrages über die Bereitstellung eines roboterassistierten Chirurgiesystems mit Zubehör einschließlich zugehöriger Dienstleistungen sowie eines Service-, Wartungs- und Softwarepflegevertrages. Ziel der Beschaffung ist die Einführung und der dauerhafte Betrieb eines interdisziplinär einsetzbaren roboterassistierten Chirurgiesystems am Standort des Klinikums, um minimalinvasive chirurgische Eingriffe in verschiedenen Fachdisziplinen auf einem hohen technischen und medizinischen Niveau durchführen zu können. Hintergrund ist der Bedarf, komplexe operative Eingriffe insbesondere in anatomisch schwer zugänglichen Bereichen mit erhöhter Präzision, verbesserter Bildgebung und optimierter Bewegungssteuerung zu ermöglichen und damit die Behandlungsqualität sowie die Effizienz chirurgischer Prozesse nachhaltig zu steigern. Gegenstand der Beschaffung ist die Miete eines vollständig funktionsfähigen, modular aufgebauten und digital vernetzten Multiport-Chirurgiesystems für einen Zeitraum von 60 Monaten, welches sämtliche für den klinischen Einsatz erforderlichen Komponenten, insbesondere Telemanipulatoren mit mehreren Roboterarmen, Bedien- und Assistenzkonsolen, bildgebende Systeme einschließlich 3D-HD-Visualisierung und Fluoreszenztechnologie sowie integrierte Energieplattformen umfasst. Das System muss für den Einsatz in verschiedenen chirurgischen Disziplinen wie Allgemein- und Viszeralchirurgie, Urologie sowie Gynäkologie geeignet sein und die Durchführung eines breiten Spektrums minimalinvasiver Eingriffe ermöglichen. Neben der reinen Systembereitstellung umfasst der Auftrag die vollständige Implementierung am Klinikstandort, einschließlich Planung, Lieferung, Montage, Inbetriebnahme sowie Integration in die vorhandene technische und digitale Infrastruktur des Krankenhauses. Hierzu gehört insbesondere die Anbindung an bestehende IT-Systeme, die Sicherstellung der Interoperabilität sowie die Einhaltung der Anforderungen an IT-Sicherheit und den Betrieb kritischer Infrastrukturen. Ein weiterer wesentlicher Bestandteil der Leistung ist die umfassende Schulung und Einweisung des medizinischen Personals einschließlich begleitender Trainings- und Mentorenkonzepte zur sicheren Einführung der roboterassistierten Chirurgie in den klinischen Regelbetrieb. Ziel ist es, eine nachhaltige Nutzung des Systems sowie eine hohe Behandlungsqualität von Beginn an sicherzustellen. Ergänzend hierzu ist während der gesamten Mietlaufzeit ein Vollwartungs-, Service- und Softwarepflegevertrag bereitzustellen, der insbesondere die kontinuierliche Betriebsbereitschaft, die Durchführung von Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen, die Bereitstellung von Ersatzteilen, die Sicherstellung der IT-Sicherheit sowie regelmäßige Softwareupdates umfasst. - Klinikum GüterslohGütersloh
OP-Roboter - Klinikum Gütersloh
Mit dem Beschaffungsprojekt werden insbesondere folgende Ziele verfolgt: 1. Ausbau der bestehenden robotischen Operationsplattform zur Erhöhung der Kapazitäten und Sicherstellung einer wirtschaftlichen Auslastung. 2. Optimierung der OP-Prozesse durch eine verbesserte Verfügbarkeit robotischer Operationskapazitäten sowie eine höhere Flexibilität bei der OP-Planung. 3. Sicherung einer einheitlichen Systemlandschaft durch die Erweiterung der bereits etablierten da Vinci-Plattform unter Nutzung bestehender klinischer Erfahrungen, standardisierter Arbeitsabläufe sowie vorhandener Schulungs- und Servicekonzepte. 4. Verbesserung der Patientenversorgung durch den weiteren Ausbau minimalinvasiver robotisch assistierter Operationsverfahren in den beteiligten Fachkliniken. 5. Entlastung des medizinischen Personals durch standardisierte Abläufe, Nutzung vorhandener Anwenderkompetenzen sowie den Verzicht auf die Einführung einer zusätzlichen Robotikplattform mit entsprechendem Schulungs- und Organisationsaufwand. 6. Wirtschaftlicher Betrieb der Robotikplattform durch Nutzung gemeinsamer Infrastruktur, bestehender Prozesse sowie der vorhandenen organisatorischen und technischen Einbindung des da Vinci-Systems. Erweiterung der bestehenden Robotikplattform: Im Klinikum Gütersloh ist bereits ein da Vinci Xi-Operationssystem im klinischen Routinebetrieb etabliert. Ziel der Beschaffung ist die Erweiterung dieser bestehenden Robotikplattform. Die Erweiterung einer bereits eingeführten Plattform ermöglicht die Nutzung vorhandener Prozesse, Organisationsstrukturen und technischer Infrastruktur. Gleichzeitig werden Parallelstrukturen vermieden und die Wirtschaftlichkeit des Gesamtsystems verbessert. Die Erweiterung der bestehenden Robotikplattform wird ausschließlich durch das da Vinci Xi-System der Firma Intuitive Surgical gewährleistet. Nutzung vorhandener Anwenderkompetenzen: Die Operateurinnen und Operateure sowie das OP-Personal verfügen bereits über umfangreiche Erfahrungen und Qualifikationen im Umgang mit dem da Vinci Xi-System. Durch die Nutzung der bestehenden Anwenderkompetenz können zusätzliche Schulungsaufwände vermieden sowie ein sicherer und effizienter klinischer Betrieb gewährleistet werden. Gleichzeitig werden Mitarbeiter entlastet und Einarbeitungszeiten minimiert. Diese Anforderung wird ausschließlich durch die Erweiterung des vorhandenen da Vinci Xi-Systems der Firma Intuitive Surgical erfüllt. Einheitliche klinische und organisatorische Prozesse: Die robotisch assistierten Eingriffe sind bereits vollständig in die bestehenden OP-Abläufe, Sterilgutprozesse, Instrumentenlogistik und organisatorischen Strukturen integriert. Die Einführung einer zusätzlichen Robotikplattform würde parallele Prozessstrukturen, zusätzliche Schulungen sowie einen erhöhten organisatorischen und logistischen Aufwand verursachen. Ziel ist die Fortführung standardisierter und etablierter Arbeitsabläufe. Diese Anforderung wird ausschließlich durch das da Vinci Xi-System der Firma Intuitive Surgical erfüllt. Interdisziplinäre Nutzung der bestehenden Plattform: Das vorhandene da Vinci Xi-System wird bereits fachübergreifend eingesetzt. Mit der Erweiterung soll diese interdisziplinäre Nutzung weiter ausgebaut werden. Die Nutzung einer einheitlichen Robotikplattform ermöglicht einen flexiblen Einsatz über mehrere Fachabteilungen hinweg sowie eine einheitliche Ausbildung, Planung und Organisation der robotisch assistierten Eingriffe. Diese Anforderung wird ausschließlich durch die Erweiterung des bestehenden da Vinci Xi-Systems der Firma Intuitive Surgical erfüllt. Wirtschaftlichkeit und Investitionssicherheit: Das Klinikum verfolgt das Ziel, die vorhandene Robotikplattform wirtschaftlich weiterzuentwickeln und bestehende Investitionen nachhaltig zu nutzen. Die Erweiterung der bestehenden Plattform vermeidet zusätzliche Investitionen in neue Prozessstrukturen, Schulungen, Logistik und organisatorische Abläufe. Gleichzeitig werden vorhandene Erfahrungen, Infrastruktur und Organisationsstrukturen weiter genutzt. Unter Berücksichtigung der projektspezifischen Anforderungen wird der Beschaffungsbedarf ausschließlich durch die Erweiterung des bestehenden da Vinci Xi-Systems der Firma Intuitive Surgical erfüllt.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 31. Juli 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Klinikum Esslingen GmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.